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Das Puppenkind: Kommissar Rohleffs erster Fall

Kriminalroman.
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Produktdetails

Titel: Das Puppenkind: Kommissar Rohleffs erster Fall
Autor/en: Eva Maaser

EAN: 9783955206826
Format:  EPUB ohne DRM
Kriminalroman.
Familiy Sharing: Ja
dotbooks

18. Mai 2021 - epub eBook - 348 Seiten

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Ein Blick in den Abgrund - Eva Maasers packender Kriminalroman DAS PUPPENKIND jetzt als eBook bei dotbooks.

Ein grauenhafter Fund schockiert die kleine Stadt in Westfalen: Vor einem Kaufhaus wird in einem Kinderwagen die Leiche eines Säuglings entdeckt - zurechtgemacht wie eine Puppe. Wer ist zu einem solchen Verbrechen fähig? Kommissar Rohleff beginnt zu ermitteln: Woher kommt das tote Baby, wer sind die Eltern? Hinweise lassen vermuten, dass es sich bei dem Täter um eine Frau handelt. Doch bevor Rohleff mehr herausfinden kann, wird ein sechs Monate alter Junge entführt - das nächste Opfer der Puppenmacherin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...

Die Presse über DAS PUPPENKIND: "Mit einem Paukenschlag nach dem andern hält uns diese düstere Geschichte im Griff."

Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Das Puppenkind" von Eva Maaser. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.
Eva Maaser, geboren 1948 in Reken (Westfalen), studierte Germanistik, Pädagogik, Theologie und Kunstgeschichte in Münster. Sie hat mehrere erfolgreiche Krimis, historische Romane und Kinderbücher veröffentlicht.

Bei dotbooks erschienen bereits Eva Maasers Kriminalromane »Der Clan der Giovese« sowie die Rohleff-Reihe mit »Das Puppenkind«, »Die Eisfrau«, »Das Schwanenmädchen« und »Der Purpurjunge«. Kommissar Rohleffs erster Fall »Das Puppenkind« ist auch im Sammelband »Tatort: Deutschland« erhältlich.

Eva Maaser veröffentlichte bei dotbooks außerdem ihre historischen Romane »Krone der Merowinger - Das Schicksal der Königin«, »Krone der Merowinger - Die Herrschaft der Königin«, »Der Moorkönig«, »Die Rückkehr des Moorkönigs«, »Der Paradiesgarten« und »Die Astronomin«.

Zudem erschienen bei dotbooks Eva Maasers Kinderbuchserien um Leon und Kim: »Leon und der falsche Abt«, »Leon und die Geisel«, »Leon und die Teufelsschmiede« und »Leon und der Schatz der Ranen«, »Kim und die Verschwörung am Königshof«, »Kim und die Seefahrt ins Ungewisse« und »Kim und das Rätsel der fünften Tulpe«

13. November


Tiefhängende Wolken, konturenlos ineinandergeschoben, ließen an keiner Stelle eine Lücke im Einheitsgrau, an die sich eine Hoffnung auf Wetterbesserung hätte klammern können. Kalte Luft, fast frostig. Wo der Nieselregen ein ungeschütztes Gesicht traf, ließ er die Haut wie glasiert aufglänzen.

Eine stämmige ältere Frau radelte die Kirchstraße an der Friedhofsmauer entlang auf die Innenstadt zu. Gegen das die Herbstmelancholie fördernde Wetter trat sie kräftig in die Pedale, eine Plastikhaube, tief in die Stirn gezogen, erschwerte die Sicht nach vorn. Die Radlerin verlangsamte einen Moment ihre Fahrt, als sie an einer Ampel nach rechts in den verkehrsberuhigten Bereich einbog, und nahm nach der Kurve wieder Tempo auf. Das Fahrrad schepperte auf der Kopfsteinpflasterung, das Vorderrad schlingerte auf den tückisch nassen Steinen, die Frau fuhr unbeirrt weiter, auch wenn der Lenker seitlich ausschlug. Kurz vor dem einstöckigen Kaufhaus an der Ecke stieg sie in die Rücktrittsbremse und sprang vom Rad. Vielleicht lag es an den Witterungsverhältnissen, jedenfalls sollte sie das später bei verschiedenen Gelegenheiten behaupten, das Fahrrad rutschte vorwärts, riß sie zwei Schritte mit und rammte seitlich einen Kinderwagen, der unter dem Dach vor dem Eingang abgestellt war. Das Hindernis hatte die Frau, auch das sagte sie später aus, wegen der Plastikhaube nicht bemerkt.

Der Stoß hatte den Kinderwagen zwei bis drei Handbreit weiter geschoben, aber er war nicht umgefallen. Die Hände noch am Lenker, hielt die Fahrerin die Luft an und lauschte. Es blieb still. Hastig stellte sie das Rad auf den Ständer, hob ihre große Einkaufstasche vom Gepäckträger und trat an den Kinderwagen heran, offenkundig besorgt um das Kind, das keinen Mucks von sich gegeben hatte.

Wegen des hochgebauschten B
ettchens und eines am Wagenrand festgeknöpften mehr oder weniger transparenten Regenschutzes war das Kind im Wagen von außen nicht zu sehen. Wohl deshalb nahm die Frau die Plastikplane vom Verdeck, drückte das Bett flach und beugte sich tief über die Öffnung. Einen Augenblick später griff sie sogar mit einer Hand hinein und fuhr zurück. Gleich darauf tastete sie noch einmal nach dem Kind, als könnte sie das Ergebnis des ersten Nachschauens nicht glauben. Sie blickte hilfesuchend die Straße entlang, nur wenige Passanten waren in der Mittagszeit unterwegs, niemand befand sich in ihrer Nähe. Irgendwo klappte eine Autotür. Bei dem Geräusch zuckte die Frau zusammen, klemmte ihre Tasche unter einen Arm und stürzte ins Kaufhaus, auf den Kassentresen in der Nähe des Eingangs zu.

Ein paar Frauen standen an der Kasse. Zwei unterhielten sich mit gedämpften Stimmen, die die träge Langeweile, die über allem lag, nicht störten. Im Hintergrund wurden quietschend Bügel an einem Kleiderständer bewegt. Die Frau drängte sich bis zum Tresen vor.

»Das Kind in dem Kinderwagen vor der Tür, es rührt sich nicht«, sie holte tief Luft, »ich glaube, es ist tot.«

Das kleine Kaufhaus, ein gutgehender Familienbetrieb, mit Kleinzeug wie Heftklammern, Kugelschreibern, Feuerzeugen, aber auch Damenwäsche und Oberbekleidung im Parterre und Badeanzügen, Spielzeug, Babyartikeln und Hüten im ersten Stock, war seit noch nicht allzu langer Zeit durchgehend bis 20 Uhr abends geöffnet. Allerdings hatte der ausgreifende Service Personalengpässe mit sich gebracht. Die Angestellte, die allein die Kasse bediente, starrte der Frau ins Gesicht, ohne sich zu rühren.

»Das Kind«, flehte diese.

»Aber ich kann hier nicht weg.« Die Kassiererin versuchte, über die Frauen, die näher her
angerückt waren, hinwegzusehen, und schrie ins unbestimmte: »Frau Schulze!«

Sie wiederholte den Ruf, ihre Stimme überschlug sich diesmal, als wäre ihr die Bedeutung dessen, was die Frau gesagt hatte, erst jetzt aufgegangen, und weil sie das einsetzende Stimmengewirr übertönen mußte, ein anschwellendes Summen, das sich anhörte, als wäre in ein Wespennest gestochen worden. Aus einem Nebenraum hinter der Kasse tauchte der Geschäftsführer auf, ein Mann um die Sechzig, dessen Haar sich auf dem Schädel bereits ziemlich gelichtet hatte, die restlichen Strähnen strich er sich mit einer abwehrenden Geste glatt, es wäre vorteilhafter für sein Erscheinungsbild gewesen, wenn er sich die Brotkrümel aus den Mundwinkeln gewischt hätte.

»Was schreien Sie denn so?« herrschte er, Krümel versprühend, die Kassiererin an.

Die Kassiererin gab keine Antwort, statt ihrer sprach die Frau, die mit der Nachricht hereingestürzt war. Ihre Finger klammerten sich an den Tresen, sie bog den Oberkörper weit über die von Gürtelschnallen, Aktenordnerkanten und anderen harten Gegenständen abgewetzte Holzplatte.

»Das Kind draußen im Kinderwagen, ich glaube, es ist tot, ich habe es mit dem Fahrrad angestoßen, aus Versehen. Ja, hilft denn hier keiner, wir brauchen schnell einen Arzt.«

Den letzten Satz schrie sie verzweifelt heraus, drehte sich um, und alle folgten ihr nach draußen, auch der Geschäftsführer, die Kassiererin und, aus den Kleiderständern ganz hinten auftauchend, eine weitere Verkäuferin, die von der Kollegin verlangte Frau Schulze, wie die Polizei später ermitteln sollte.

Sie starrten in den Kinderwagen. Das Kind schaute ohne Wimpernschlag aus gläsern wirkenden blauen Augen unbestimmt auf die, die sich über das Bettchen beugten, dieses halb herausz
ogen und niederdrückten, um mehr sehen zu können. Der Säugling war mit einem Strampelanzug und einer gestrickten Mütze aus weicher, flauschiger rosa Wolle bekleidet. Ein Widerschein dieses Wollrosas färbte die runden Wangen des Babys, die im Novemberlicht eigenartig perlmutthaft, fast phosphoreszierend schimmerten. Die leicht geöffneten Lippen formten einen blütengleichen kleinen Kreis mit zwei aufwärtsgebogenen grübchenhaften Winkeln, es lächelte vage. Ein paar silbrig helle Löckchen rahmten die Stirn. Ein schönes Kind.

»Das ist kein Kind, das ist eine Puppe«, äußerte der Geschäftsführer, der sich wieder aufgerichtet hatte, er strich mit einem Anflug von Nervosität seine Haare erneut zurecht.

»Wie können Sie so etwas sagen«, fuhr ihn die Kassiererin an, »kein Mensch fährt eine Puppe in einem richtigen Kinderwagen spazieren, sehen Sie doch.« Sie berührte zaghaft die Babywange und schrie auf. »Es ist kalt, es ist richtig kalt. Wer ruft denn jetzt endlich einen Arzt?«

Frau Schulze, die für das Erdgeschoß zuständig war, hatte über die Schulter einer vor ihr stehenden Frau zu ihrer Kollegin gesehen und hastete, ohne lange zu überlegen, zwei Häuser weiter zur Apotheke.

»Es ist wirklich tot, sind Sie sicher?« fragte der Apotheker und sortierte ruhig weiter Medikamente in die Fächer einer Einbauwand mit deckenhohen Auszügen, die sich nahezu geräuschlos wie durch Zauber bewegten.

»Haben Sie schon einmal so ein Kind gesehen? Die Augen weit auf und rührt sich nicht? Meine Kollegin sagt, es fühlt sich kalt an.«

»Wir haben November.«

»Aber es sieht auch irgendwie – wächsern aus. Ich kann es nicht richtig beschreiben.«

Der Apotheker gab dem Auszug einen Stoß,
so daß dieser beschleunigt zurück in die Wand schnurrte, und wies seine Helferin an, den Notarzt zu alarmieren, bevor er mit Frau Schulze die Apotheke verließ.

Rigoros drängte er sich durch die Menschenansammlung um den Kinderwagen, zog das Bett ganz heraus und starrte hinein. Im Aufrichten ließ er seinen Blick bereits über die Menge schweifen, die trotz der mittäglichen Ruhepause und des Wetters stetig anwuchs, ein alltägliches Mirakel bei allen kleinen und großen Katastrophen.

»Wo ist die Mutter?« fragte er laut.

Damit kam Bewegung in die Leute. Die meisten der Umstehenden traten zurück und drehten sich suchend um. Diesen Moment nutzte der Apotheker, um den Lenker des Wagens zu ergreifen und das Gefährt rasch ins Kaufhaus zu schieben, hinter den Tresen und in das Büro des Geschäftsführers, der ihm gefolgt war und die Tür schloß, während der Apotheker bereits mit einer flüchtigen Untersuchung beschäftigt war.

Über die unzweifelhafte Tatsache des Todes hinaus stimmte etwas ganz und gar nicht mit diesem Kind.

Unterdessen wurden die Rufe vor und im Kaufhaus fortgesetzt, die zwei Verkäuferinnen rannten ins Obergeschoß, um ihre Kolleginnen zu informieren und die Etage nach der Mutter zu durchsuchen. Der Aufruhr unten hatte noch nicht das obere Stockwerk erreicht, in dem sich nur wenige Kunden befanden, kaum ein halbes Dutzend; wie sich schnell herausstellen sollte, war die Mutter nicht darunter. Auf die dringenden Fragen der Verkäuferinnen reagierten die Kunden mit Gegenfragen, in denen bereits Aufregung durchklang. Die obere Etage leerte sich rasch, unten wartete eine Traube von Menschen auf Nachrichten aus dem Hinterzimmer.

Der Arzt, der wenige Minuten später eintraf, benötigte nur einen Augenblick, um den Tod des Kindes zu bestätigen – es war wirklich ein Kind und keine Pup
pe. Eine Feststellung, die doch Zweifel ließ. Über dem Wagen tauschte der Arzt mit dem Apotheker einen Blick.

Auf Geheiß des Arztes telefonierte der Geschäftsführer widerwillig mit der Polizei.

Die Mutter war immer noch nicht gefunden worden. Mittlerweile diskutierten Schaulustige vor dem Kaufhaus und ganz Beharrliche vor dem Tresen die ihnen bekannten Vorfälle des »plötzlichen Kindestods«. Irgend jemand hatte die Formulierung fallenlassen.

»Aber es lag nicht auf dem Bauch, ich habe gehört, daß die Bauchlage für Säuglinge besonders gefährlich ist«, erklärte eine Frau laut, als sich die Bürotür öffnete. Der Geschäftsführer und der...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kindesraub - von maleur - 25.09.2015 zu Eva Maaser „Das Puppenkind: Kommissar Rohleffs erster Fall“
Ausgangspunkt des Krimis ist das Auffinden eines toten Babys in einem altmodischen Kinderwagen vor einem Kaufhaus. Der Schreibstil ist teilweise steril, die Dialoge zwischen den Ermittlern und die Befragungen der Zeugen oftmals infantil. Die regionalen Besonderheiten sind wenig herausgearbeitet. Die Charaktere wurden bis auf den Kommissar Rohleff nur grob beschrieben. Ich habe festgestellt, dass die Autorin einige Jugendbücher geschrieben hat. Das ist dem Schreibstil und einigen Szenarien dieses Krimis anzumerken. Meine Meinung: Das umfassende Thema in diesem Krimi ist die Kinderwunschproblematik (schon mal nicht schlecht). Dieses Thema ist auch Konfliktbestandteil im Privatbereich des Kommissars. Für mich gehört das Privatleben der Ermittler in einem Kriminalroman durchaus dazu, allerdings sollte sich dieser Bereich mit dem der Ermittlungsarbeit die Waage halten. In diesem Krimi steht das WIE findet man den Täter im Vordergrund, es gibt keine Auswahl an Verdächtigen. Auf der Suche nach dem Täter, wurden auch diverse Präparatoren befragt. Hier sind die ausgestopften Tiere detailliert beschrieben. Das Motiv und die Psyche des Täters ist in kurzen Abschnitten, die aus der Sicht des Täters und kursiv geschrieben sind, angedeutet. Eine Reduzierung der Beschreibung präparierter Tiere (die mich zu langweilen begann) zugunsten eines psychischen Eingehens auf den/die Täter/in hätte ich besser gefunden. Das eigentlich interessante Thema ist meiner Meinung nach unzureichend umgesetzt. Fazit: Ein seichter Krimi mit wenig Spannung und vielen Privatkonflikten die sicherlich in den nächsten Krimis (es gibt jetzt schon insgesamt 5 mit Kommissar Rohleff) weitergeführt werden.
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