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Warum dürfen Adam und Eva keine Äpfel essen?

Kinderfragen zur Bibel - Forscherinnen und Forscher antwort…
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Produktdetails

Titel: Warum dürfen Adam und Eva keine Äpfel essen?

EAN: 9783641143589
Format:  EPUB
Kinderfragen zur Bibel - Forscherinnen und Forscher antworten.
Empfohlen von 6 bis 99 Jahren.
Illustriert von Mascha Greune
Herausgegeben von Albert Biesinger, Helga Kohler-Spiegel, Simone Hiller
Random House ebook

24. November 2014 - epub eBook - 144 Seiten

Die Welt ist doch gar nicht in sieben Tagen entstanden - wieso erzählt die Bibel das so? Wie konnte Jona drei Tage im Wal überleben? Wie hat Mose das Meer weggezaubert? Musste Jesus auch in die Schule gehen? Warum musste Jesus sterben? Hat Gott die Bibel geschrieben? Auf diese und viele andere Fragen antworten bekannte Theologinnen und Theologen: charmant illustriert, lebendig geschrieben und mit vielen schlauen Erklärungen für neugierige Kinder und ihre Eltern.

Wilfried Eisele

Stimmt denn, was in der Bibel steht?

Es gibt auf der Welt unendlich viele Geschichten! Zu allen Zeiten und an allen Orten haben sich die Menschen Geschichten erzählt. Früher hat man das oft zum Zeitvertreib getan. Es gab kein Radio, kein Fernsehen, kein Internet. Musik konnte man nur hören, wenn man sie selbst gemacht hat. Wenn die Menschen Langeweile hatten, dann haben sie sich einfach Geschichten erzählt. Vor allem die Alten konnten das gut, weil sie schon viel gesehen und gehört hatten. Manchmal haben meine Tanten und Onkel Geschichten von früher erzählt: Stell dir vor: Mama und Papa waren auch einmal jung! Und was die da alles angestellt haben! Da habe ich ganz große Ohren bekommen und war sehr neugierig! Aber schon bald fingen sie an zu streiten: Das stimmt gar nicht, was du da erzählst!  Doch, das stimmt! Genauso war es! Wer hatte recht? Waren das wirklich wahre Geschichten? Oder waren sie nur erfunden (oder mindestens arg übertrieben), weil Onkel Heinz sich wichtig machen wollte?

Was ist eine wahre Geschichte?

Viele Leute meinen: Wenn etwas wahr sein soll, dann darf das nicht erfunden sein. Oft stimmt das auch. Wenn du zum Beispiel siehst, wie Paul im Laden etwas klaut, darfst du hinterher nicht sagen: Die Lena wars! Hier kommt es darauf an, was wirklich passiert ist. Da darf man sich keine Geschichten ausdenken. Das wäre gelogen. Bei der Polizei und vor Gericht darf man nur die Wahrheit sagen. Und wahr ist in dem Fall, was tatsächlich geschehen ist. Sonst werden womöglich die Falschen bestraft. Auch von guten Journalisten erwarten wir, dass sie nur wahre Begebenheiten berichten und nichts erfinden. Was in der Zeitung steht, sollte stimmen. Darauf muss ich mich verlassen können. Mir Sachen ausdenken kann ich selber. Aber ich will ja wissen, was wirklich in der Welt passiert ist. Deshalb kaufe ich mir die Zeitung.

Aber die Zeitung ist nicht alles. Erfundene Geschichten sind oft viel
spannender. Wer hört nicht gern eine schöne Gutenachtgeschichte? Sonst gäbe es nicht die berühmten Geschichten aus tausendundeiner Nacht. Sie erzählen davon, wie ein grausamer König eine schöne junge Frau umbringen will. Aber weil sie ihm jede Nacht eine wunderbare Geschichte erzählt, lässt er sie am Leben. Ihre Geschichten verzaubern ihn. Sie machen aus dem wütenden Kerl einen umgänglichen Menschen. Und das, obwohl sie nur erfunden sind!

Aber können erfundene Geschichten auch wahr sein? Da bin ich mir ziemlich sicher. In der zweiten Klasse hörte ich zum ersten Mal die Geschichte von David und Goliat. Die steht in der Bibel und ist wahrscheinlich erfunden. David hatte sieben Brüder. Obwohl er der Jüngste war, kam der Prophet Samuel ausgerechnet zu ihm, um ihm zu sagen: Gott hat dich zum König auserwählt. Bald darauf kam es zum Krieg mit den Philistern. Die schickten ihren besten Kämpfer vor: Goliat, ein echter Riese! Aber David besiegte ihn mit einem einzigen Stein aus seiner Schleuder. Ich habe mich mit David gefreut. Zwar habe ich nur sechs Geschwister, aber auch ich bin der Jüngste. Die Geschichte hat mir Mut gemacht. Schließlich war David auch der Kleinste und ist am Ende groß herausgekommen. Für mich war diese Geschichte wahr.

Sind die Geschichten der Bibel wahr?

Lange Zeit hat man gemeint, alles sei wirklich genauso passiert, wie es in der Bibel steht. Das kann aber gar nicht sein. Die ersten Menschen der Bibel werden zum Beispiel alle steinalt, ein Mensch namens Methusalem sogar 969 Jahre! In Wirklichkeit geht das nicht. Das heißt aber nicht, dass die Geschichten der Bibel einfach alle erfunden wären. Die Bibel enthält ganz unterschiedliche Geschichten. Sie sind von verschiedenen Leuten aufgeschrieben worden. Wir wissen oft gar nicht mehr, von wem. Das hat Jahrhunderte gedauert. Erst später wurden die Geschichten zusammengefügt zu einem einzigen großen Buch. Es reicht vom Anfang bis zum Ende der Welt. Der allergrößte Teil erzählt die Gesc
hichte des Volkes Israel: von Abraham, Mose, David, Salomo und vielen anderen.

Oft streiten die Forscherinnen und Forscher darüber, ob etwas so gewesen sein kann, wie es in der Bibel steht. Manche behaupten zum Beispiel, sie hätten in Jerusalem den Palast Davids gefunden. Andere sind da skeptisch. Sie bezweifeln, dass David und Salomo überhaupt so mächtige Könige waren, wie die Bibel vorgibt. Auch andere Geschichten sehen sie kritisch. Angeblich haben die Israeliten die Stadt Jericho auf wundersame Weise eingenommen. Sie seien nur sieben Mal mit ihren Posaunen um die Stadt herumgezogen. Dann seien die Mauern eingestürzt und sie hätten die Stadt mühelos erstürmen können. Das Problem ist nur: Die Mauern der Stadt waren zu der Zeit wohl längst schon eingefallen. Das hat ein Forscher namens Israel Finkelstein herausgefunden, und viele halten seine Ergebnisse für glaubwürdig.

In diesen Diskussionen geht es um das, was man historische Wahrheit nennt. Erfundene Geschichten erzählen keine historische Wahrheit, weil sie nicht wirklich so passiert sind. Wahr sein können sie trotzdem, das haben wir schon gesehen. Es gibt also verschiedene Arten von Wahrheit. Wenn eine Geschichte nur erzählt, was wirklich passiert ist, dann ist sie historisch wahr.

In den Geschichten der Bibel sind die verschiedenen Arten von Wahrheit oft miteinander vermischt. Nehmen wir an, Salomo war wirklich ein mächtiger König in Jerusalem. Das könnte so gewesen sein. Aber sollen wir wirklich glauben, dass er tausend Frauen gleichzeitig hatte? Das ist mehr als unwahrscheinlich. Welche Art von Wahrheit steckt dann aber hinter dieser Nachricht? Vielleicht will die Bibel sagen: Das Vertrauen auf Gott hat Salomo reich gemacht. Er hatte Gott um Weisheit gebeten, und Gott erfüllte ihm seine Bitte. Weil Salomo so weise war, konnte er gut regieren. Und weil er so gut regierte, hatte er von allem tausend Mal mehr als andere Menschen.

Vier Geschichten  welche ist wahr? p>

Auch Jesus gehört in die Geschichte der Bibel. Auch er gehörte zum Volk Israel. Von ihm wissen wir, dass er vor zweitausend Jahren gelebt hat. Wir haben sogar vier Beschreibungen seines Lebens: von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Man nennt sie auch die Evangelisten. In vielen Dingen stimmen ihre Erzählungen überein. Es gibt aber auch etliche Unterschiede. Zum Beispiel erzählen sie alle, wie Jesus am Kreuz sterben musste. Aber jeder erzählt es ein wenig anders. Das fällt zum Beispiel bei den letzten Worten Jesu auf, die er kurz vor seinem Tod spricht. Bei Matthäus und Markus ruft Jesus aus: Mein Gott, warum hast du mich verlassen? Er fühlt sich offenbar allein und elend. Bei Lukas hört es sich anders an: Vater, in deine Hände lege ich mein Leben. Jesus vertraut auf Gott  bis zum Schluss. Bei Johannes sagt er: Es ist vollbracht. Jesus scheint zufrieden: Er hat die Aufgabe seines Lebens erfüllt.

Wer hat nun recht? Was waren wirklich die letzten Worte Jesu am Kreuz? War er verzweifelt oder gelassen oder siegessicher? Wir wissen es nicht. Aber zu dem, was wir sonst von Jesus wissen, passen alle Geschichten: Jesus ist den Menschen immer ganz menschlich begegnet, wie einer von uns, nicht von oben herab. Er hat unter seinen Schmerzen genauso gelitten wie wir. Gott ist aber immer sein Vater im Himmel geblieben. Er vermisste ihn schmerzlich, wenn er sich allein fühlte. Aber dann spürte er auch wieder seine Nähe und vertraute ihm. Er glaubte, dass er mit Gottes Hilfe nicht scheitern wird. Ob er verzweifelt oder mutig war  immer hielt Jesus an Gott fest. Das ist wahr, und davon erzählen alle vier Evangelisten. Deshalb haben sie alle auf ihre Weise recht. Ihre Geschichten stimmen.

Aber wieso erzählt jeder Evangelist die Geschichte Jesu anders? Da denke ich wieder an meine Tanten und Onkel. Wenn die von früher erzählten, dann klang das bei jedem ein wenig anders. Der eine erinnerte sich mehr an dies, die andere mehr an das. Es ist, wie wenn man
tausend Fotos gemacht hat. Die kann man nicht alle auf einmal zeigen. Man muss eine Auswahl treffen und die ausgewählten Fotos gut sortieren. Auf die Anordnung kommt es an. Nur so entsteht eine spannende Fotoserie oder ein schönes Album. Erinnerungen sind wie Fotos, die wir im Herzen tragen. Wenn wir ein Erlebnis erzählen, dann wählen wir bestimmte Erinnerungen aus und sortieren sie neu. So wird jede Erzählung immer ein wenig anders. Und das, obwohl alle vom gleichen Erlebnis erzählen. Dazu kommt, dass die Evangelisten Jesus persönlich gar nicht kannten. Sie mussten sich alles erst von anderen erzählen lassen. Da haben sie bestimmt ganz unterschiedliche Geschichten gehört. Und jeder hat sich dann sein Bild von Jesus gemacht. Für uns ist das gut. Denn wir erfahren so viel mehr von Jesus, als wenn wir nur eine Geschichte hätten.

Stell dir vor, es gäbe von dir nur ein einziges Foto, auf dem du gerade wütend aussiehst. Da würden alle denken, du bist böse. Wenn es aber viele Fotos gibt, kann man sich ein ganz anderes Bild von dir machen. Dann sieht man, dass du auch lachen und nett sein kannst. Und man sieht, dass du nicht immer gleich bist. Mal hast du gute Laune, mal schlechte. Als Baby hast du anders ausgesehen als heute und in zehn Jahren wirst du wieder anders aussehen. So ähnlich ist es auch mit Jesus. Zum Glück haben wir von ihm nicht nur eine Geschichte. Die vier Geschichten zusammen ergeben ein viel besseres Bild.

ZUM WEITERDENKEN
UND...


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