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Z BURBIA

Zombie-Thriller.
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Produktdetails

Titel: Z BURBIA
Autor/en: Jake Bible

EAN: 9783958350212
Format:  EPUB
Zombie-Thriller.
Übersetzt von Katrin Fahnert
Luzifer-Verlag

1. Februar 2017 - epub eBook - 312 Seiten

Der Zombie-Bestseller aus Amerika!

Whispering Pines ist ein kleiner, ruhiger, abgeschiedener amerikanischer Vorort am Rande von Asheville, NC, in den unberührten Blue Ridge Mountains. Und das ist gut so, denn die Zombie-Apokalypse hat im Westen von North Carolina Einzug gehalten und stellt das beschauliche Vorstadtleben ernsthaft auf die Probe!
Umgeben von einem Meer Untoter haben die Bewohner von Whispering Pines ihr ländliches Leben von Straßenfesten auf Plünderungsfeldzüge umgestellt. Reinigung und Pflege der Vorgärten wurden gegen taktische Kriegsführung in der näheren Umgebung getauscht. Statt das Viertel zu verschönern, errichtete man eine Festung.
Aber selbst in ruhigen Zeiten hat das Leben in einem Vorort seine Höhen und Tiefen: Neugierige Nachbarn, die strenge Hauseigentümervereinigung (HOA) und eine Hausverwaltung, die daran glaubt, dass die Worte "strenge Auslegung" heilige Worte sind, wenn man sie auf die HOA-Verträge anwendet.
Jetzt, während der Zombie-Apokalypse, werden selbst solche harmlosen alltäglichen Reibereien schnell zu dramatischen Kämpfen um die persönliche Identität, die Sicherheit der Familie und das nackte Überleben.
Willkommen in der Welt von Z-Burbia!

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"Z-Burbia ist ein absolut toller Zombie Thriller!! LESEN!!!!!" [Lesermeinung]

"Tolle Ferienlektüre mit immensem Ekelfaktor!" [Lesermeinung]

"Thank you Jake Bible for the stupid smile in my face!!!" [Lesermeinung]
Jake Bible schreibt seit 2009 hauptberuflich und hat sich als innovativer und kreativer Romancier erwiesen. Außerdem verfasst er Kurzgeschichten, Independent-Drehbücher, pflegt einen eigenen Podcast und hat den Drabble-Roman erfunden, wobei er sich ausgesprochen wandelbar zeigt und mit Leichtigkeit Genres kombiniert, um neue, aufregende Handlungskulissen zu entwerfen, die bislang Tausende in ihren Bann schlugen. Auf Jake geht die Apex-Trilogie zurück, eine Mischung aus Horror, Militärroman und Science Fiction, außerdem die Bestseller-Reihe Z-Burbia, ein apokalyptisches Epos über eine Zombie-Epidemie im urbanen Umfeld, und weitere Horrorromane. Er lebt mit seiner Familie in North Carolina.

Kapitel Zwei

Whispering Pines ist nicht einfach so entstanden. Eine Menge Schweiß und Blut waren nötig, um diesen Ort sicher zu machen. Hauptsächlich Blut. Wir fingen mit fast 80 Haushalten an, und derzeit gibt es nicht mehr als 30 in der Siedlung. Der Mist, den Brenda über zu wenig Platz verzapfte, ist Bullshit.

Wir haben genug Platz. Wir haben viel Platz.

Und was die Ressourcen angeht …

Als sich das Tor für Stuart, Jon und mich öffnet, schaue ich den Hügel zu Phase Eins hinauf (wo Jon lebt und auch Stuart) und dann zu Phase Zwei (wo ich wohne) und ich denke daran, wie lange es wohl dauert, um die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Whispering Pines befindet sich am Flussufer des French Broad River. Das ist gut. Der Ort liegt auf einem Plateau, aber es ist nicht so wie bei einer flachen Tischplatte.

Die Rückseite von Phase Eins stößt gegen fünfzig Meter hohe Kalksteinfelsen. Oben auf der Spitze der Klippe ist eine lange, breite Wiese. Auf dieser Wiese befinden sich Stahlzäune, die mit Stacheldraht durchsetzt sind. Zwischen den Zäunen sind mehrere lange Gräben. Denk an Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs und du verstehst, was ich meine. In die Felsen ganz oben ist eine Terrasse gebaut worden, so dass Wachen vierundzwanzig Stunden am Tag die Z beobachten können. Wenn sie kommen, verfangen sie sich im Stacheldraht oder fallen in einen Graben. Keiner hat es bisher zum Ende der Klippe geschafft.

Teile von Phase Eins und Phase Zwei sind beidseitig von einer knapp neunzig Meter tiefen Schlucht aus riesigen Felsen und Geröll umgeben. Wir mussten die natürlichen Gegebenheiten einfach ausnutzen. Die Schlucht ist an den Seiten auch mit Stahlzäunen und Stacheldraht gesichert. Wenn die Z bis in die Schlucht kommen, werden sie es dennoch nie an den
Seiten hinauf schaffen.

Highway 251 und der French Broad River befinden sich vor dem Tor. Ich habe die Vorteile ja bereits erklärt.

Nun, die Stahlzäune und der Stacheldraht waren meine Idee. Darum bin ich der Leiter der Technik, obwohl ich keine Ausbildung in dieser Richtung habe. Wenn es um die baulichen Arbeiten geht, beuge ich mich Jon. Aber Ideen und Design? Ich habe ein Händchen dafür. Fast alles (außer das Tor) ist aus Stahl: die Zäune, der Stacheldraht, die Stahlträger. Der Grund dafür? Einfach zu reinigen.

Gewöhnlich schlängeln wir uns durch die verborgenen Pfade des Stacheldrahts und legen alle Z um, die sich verfangen haben. Ein kurzer Stich ins Gehirn und sie sind tot. Aber wenn eine Horde versucht, durch den Draht zu kommen, dann wird es chaotisch. Wir haben einige Leute verloren, weil sie dachten, die Z hätten sich verfangen und sie könnten an ihnen vorbeigehen und sie einer nach dem anderen umbringen. Nicht immer funktioniert das so einfach.

Edna Strom ist Leiterin des Z-Säuberungskommandos und ich habe viel mit ihr zusammengearbeitet, um eine einfache Lösung zu finden, wenn es zu viele Z werden. Wir verbrennen sie, bis sie entweder ganz tot oder so verbrannt sind, dass man sie leicht erledigen kann. Wir müssen uns keine Sorgen um die Ausbreitung des Feuers machen, weil die Schlucht nur aus Felsen besteht und die Wiese vor Phase Eins schon versengt ist, so dass sich das Feuer nicht ausbreiten kann.

Das einzige Problem ist der Rauch. Das ist auch der Grund, warum ich darauf bestand, herauszufinden, wie wir ein zukunftsfähiges Stromnetz erschaffen, statt Holz zu verbrennen oder andere Energien zu nutzen. Strom sendet keine Rauchzeichen in die Welt. Wenn wir Z verbrennen müssen, stellen wir sicher, dass wir das Feuer löschen und insbesondere den Rauch so schnell wie
möglich wegbekommen.

Es gibt mehr als nur ein paar Splittergruppen in dem kleinen Bergtal und den Buchten, die auf eine Chance warten, hereinzukommen und uns zu töten. Bisher blieben wir relativ unbehelligt, weil wir so nah an Asheville und dem Ballungsraum der Z sind. Die Dumpfbacken halten sich von der Stadt fern, so weit ich das beurteilen kann. Und ich werfe ihnen das nicht vor. Wenn wir Whispering Pines nicht hätten, hätte ich meine Familie eingepackt und sie weit hinaus aufs Land gebracht.

Aber wir haben Whispering Pines und ich schaue über meine Schulter, als wir leise vom Tor und seiner Sicherheit, die es bietet, weggehen.

»Findest du nicht, dass irgendwas faul an der Sache ist?«, fragt Jon Stuart.

»Ich finde alles verdächtig«, flüstert Stuart. »Das ist der Grund, warum ich noch am Leben bin.«

»Warum wir?«, fragt Jon. Es war mehr eine Überlegung als eine Frage. »Ich meine, wir sollten wieder durch das Tor zurückgehen, während die Plünderer-Mannschaft das hier erledigt. Melissa kann diskret sein. Ein ausgewähltes Team könnte es für sich behalten. Es ist nicht nötig, uns zu schicken.«

»Ihr beide habt Fähigkeiten, mit denen wir erfolgreicher sein werden«, antwortet Stuart. »Du Pater bist handwerklich begabt. Und du Jace bist kreativ. Durch eure Zusammenarbeit werden wir bekommen, was wir wollen, und morgen wieder zu Hause sein. Hoffentlich ohne zu viel Gequatsche und ohne getötet zu werden.«

Er hatte mit beidem Recht. Jon wird wissen, welche Batterien wir benötigen und welche nicht. Und weil ich der unvergleichliche Problemlöser bin, werde ich herausfinden, wie wir sie nach Whispering Pines bekommen. Beides zu tun, ohne getötet zu werden, ist
Stuarts Part.

Nicht, dass wir nicht in der Lage wären, uns selbst zu verteidigen. Ich war öfter vor dem Tor, als ich zählen kann. Genau so viele Male wollte ich nicht nach draußen gehen. Um mich selbst zu schützen, trage ich Folgendes bei mir: Silberschläger in der rechten Hand, einen Verbundbogen, der auf meinen Rücken geschnallt ist und einen Köcher mit zwanzig Pfeilen (Sie haben keine Widerhaken! Diese Pfeile sind scharf wie Rasierklingen, aber man kann sie leicht wieder aus den Z herausziehen). Ich habe außerdem eine .45-Kaliber Smith & Wesson mit einem Schalldämpfer (in der Apokalypse muss man sich leise verhalten). Über meine Schulter habe ich eine Kuriertasche geworfen, in der sich Feldflaschen mit Wasser, etwas Trockennahrung und ein Verbandskasten befindet.

Jon ist ähnlich ausgerüstet, aber er trägt ein Stahlrohr, das er an einem Ende angespitzt hat. Er hat dem Rohr keinen Namen gegeben. Er nennt es nur angespitztes Rohr. Sieht irgendwie wie ein metallischer Bambusspeer aus. Etwas länger als einen Meter und schwer. Er benutzt es, um Z zu töten. Außerdem knackt und bricht er damit so ziemlich alles, was er möchte. Nützlich. Er hat auch eine Pistole, aber seine ist eine 9mm Berretta mit Schalldämpfer. Kein Bogen oder Pfeile. Jon ist mit dem Bogen ein miserabler Schütze. Wahrscheinlich tötet er damit eher mich, als einen Z. Nicht, dass er mit einer Pistole viel besser wäre.

Stuart ist, nun ja, beladen. Er trägt mindestens drei Pistolen mit sich herum, mehrere Wurfmesser, zwei riesige Bowie-Messer, eine Machete, die er an sein rechtes Bein geschnallt hat, ein Verbundbogen mit Pfeilen, eine Brechstange, die an dem langen Ende angespitzt ist, zwei Kuriertaschen mit Vorräten und verschiedene andere Ausrüstungsstücke. Es sieht mehr als schwer aus, aber er ist nicht m
al ins Schwitzen gekommen, als wir um eine Kurve des Highway 251 hetzen.

Wodurch wir der ersten Gruppe Z gegenüberstehen. Wir wussten, dass es nur eine Frage der Zeit war. Sie sind überall, wenn man dem Stadtzentrum nahe kommt.

Es sind sechs von ihnen. Sie hocken da und fressen etwas. Wir können nicht erkennen, ob es ein Mensch oder ein Tier ist. In der Regel fressen die Z keine Tiere; sie ziehen uns köstliche Homo Sapiens vor. Aber ihre Nahrungsquelle ist knapp geworden. Aus diesem Grund haben wir gesehen, wie sie sich an den armen, unglücklichen Viechern laben, die sie fangen können.

Wir schleichen näher an sie heran – der Silberschläger in meiner Hand, das Rohr in Jons, die Machete in Stuarts – und sehen, dass die Mahlzeit menschlicher Natur ist. Und dieser Mensch kämpft noch. Ich atme tief ein und versuche nicht zu würgen, als ich sehe, wie sich die Z dampfende Stückchen Innereien in ihren gefräßigen Rachen schieben. Sie sind so mit Schlemmen beschäftig, dass sie uns nicht bemerken, bis wir uns auf sie stürzen.

Sechs Z gegen drei von uns ist nicht wirklich ein Kampf. Ich schlage mit dem Knüppel fest auf einen der Z und reiße ihn sofort wieder zurück. Schwarzes Blut tropft von seinen Stacheln und sofort nagele ich den nächsten Z fest. Beide fallen tot um, weil ihr Gehirn von den Stacheln des Silberschlägers durchbohrt wurde. Ich lasse ihn wie ein Samurai-Schwert zur Seite schnellen und Blut spritzt auf den rissigen und von Unkraut befallenen Asphalt.

Jon durchbohrt einem Z den Schädel und zieht das Rohr schnell wieder heraus, wirbelt herum und zerschlägt einem anderen den Kiefer. Das Ding kippt um, aber das Gehirn wurde nicht beschädigt. Also steht es wieder auf und kommt auf Jon zu. Es ist irgendwie schneller als ein normaler Z. Darü
;ber denke ich wenige Sekunden nach, bevor er dessen Kopf mit einem mächtigen Schwung seines Rohres zerschmettert.

Wir beide schauen auf unsere sorgfältige Arbeit. Dann sehen wir Stuart an. Der Kerl tritt gegen die abgetrennten Köpfe seiner zwei Z. Die Biester beißen immer noch nach ihm, auch ohne Körper. Man muss das Gehirn auslöschen. Er murmelt etwas und spaltet beide Köpfe mit seiner Machete. Der Kerl...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut geschriebener Zombie Thriller - von Mile - 19.12.2017 zu Jake Bible „Z BURBIA“
Am Anfang erinnert mich der Roman sehr stark an das erste Buch der Passage Trilogie von Justin Cronin, wo auch eine Gruppe überlebender in einer abgeschotteten Stadt lebt und dort sich dort vor mutierten, durch einen Virus infizierten Menschen schützen muss. Den Roman in der Ich-Form (Jake)zu erzählen fand ich genial. Erst in Fahrt kam der Roman aber mit Elsbeth, die als einfältiger Mensch beschrieben wurde aber es kampftechnisch mit allen Männern und Zombies aufnehmen konnte. Der Schreibstil gefiehl mir auch, was aber bei den meisten Zombiethrillern die ich schon gelesen habe, der Fall ist. Ich will bei einem Buch keine hochtrabenden Erzählungen, sondern einfache kurzweilige Unterhaltung, die dieser Roman einwandfrei erfüllt. Für mich der in Letzter Zeit viele Zombiethriller des Luzifer- Verlages gelesen hat, eines der besten Zombiethriller. Spannen kurzweilig und mit einem erstmal verständlichen Ende, obwohl es einen zweiten Band gibt.
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