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Wie das Gehirn die Seele macht

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Produktdetails

Titel: Wie das Gehirn die Seele macht
Autor/en: Gerhard Roth, Nicole Strüber

EAN: 9783608107500
Format:  EPUB
Klett-Cotta Verlag

23. September 2014 - epub eBook - 400 Seiten

Das Gehirn ist der Sitz der Seele. Aber wie genau entstehen das Psychische, unsere Persönlichkeit, unser Ich? Worauf beruhen psychische Erkrankungen? Und wie kann man sie therapieren? In der vollständig überarbeiteten Neuauflage hinterfragen die Autoren außerdem die Wirkung anerkannter Psychotherapien und stellen eine neue Art der Therapie vor, die auf jüngsten Erkenntnissen der Neurobiologie fußt.

Die jüngsten Fortschritte der Neurowissenschaften in Kombination mit modernen Forschungsmethoden machen es möglich, fundierte Antworten darauf zu geben,
- wo im Gehirn die Seele zu verorten ist
- wie der Aufbau der Persönlichkeit verläuft
- worauf psychische Erkrankungen beruhen
- warum die Wirksamkeit von Psychotherapien nicht gut belegt ist
- warum alte Muster immer wieder unser Verhalten bestimmen und so schwierig zu verändern sind
- warum Menschen mit antisozialen Persönlichkeitsstrukturen nur schwer behandelbar sind
- wie man im Rahmen der Psychotherapie oder mit Medikamenten auf die Psyche einwirken kann.


»Dieses Buch dürfte für neuen Diskussionsstoff sorgen.«
Steve Ayan, Spektrum der Wissenschaft
Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, ausgebildeter Philosoph, ist Professor für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen. Er war Gründungsrektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst und langjähriger Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes.

1 Die Suche nach dem Sitz der Seele


Der Begriff der »Seele« ist einer der kompliziertesten Begriffe der Ideengeschichte. In allen Religionen, Weltanschauungen und Kulturen der Welt ist er in unterschiedlichsten Ausprägungen und Bedeutungen anzutreffen.

Die Begriffsgeschichte beginnt mit dem animistisch-vitalistischen Seelenbegriff. Hierbei geht es um die Tatsache, dass es in der Natur Lebewesen wie Pflanzen, Tiere und Menschen gibt, die sich von toten oder unbelebten Dingen wie Steinen oder Metallen grundsätzlich unterscheiden. Alle Lebewesen sind in dieser ursprünglichen Naturauffassung »beseelt«, wenn auch in unterschiedlicher Weise. Pflanzen zeichnen sich durch Wachstum und Reizbarkeit aus, sie orientieren sich mit ihren oberirdischen Teilen zum Licht, mit ihren Wurzeln zur Erde hin. Tiere können sich außerdem bewegen, haben Sinnesorgane und zeigen zum Teil auch erstaunlich zweckhaftes Verhalten. Dieses Verhalten wird meist als angeboren oder instinkthaft angesehen, aber manche Tiere wie Hunde, Affen oder Rabenvögel gelten seit dem Altertum als intelligent. Der Mensch zeigt sowohl Wachstum und Reizbarkeit wie die Pflanzen und bewegt und verhält sich zweckhaft wie die Tiere, aber darüber hinaus hat er noch Verstand, den die Tiere entweder gar nicht oder nur in geringem Maße besitzen. Schließlich hat er Vernunft, also die Fähigkeit zum logischen und begrifflichen Denken, zu moralisch-sittlichem Handeln und zur Einsicht in das Walten Gottes in der Natur.

1.1 Die antike und mittelalterliche Seelenlehre


Diese deutlichen Unterschiede zwischen der belebten und der unbelebten Natur sowie zwischen Pflanze, Tier und Mensch wurden von den antiken Philosophen, Naturforschern und Ärzten unterschiedlich erklärt. Der am weitesten verbreiteten Anschauung nach war das Universum von eine
r »Weltseele« oft göttlicher Natur durchdrungen, auch Pneuma oder Äther (lateinisch anima oder spiritus) und im Deutschen Odem genannt. Mit der Atemluft nahmen Tiere und Menschen diesen Odem auf und wurden dadurch belebt. Diese Annahme beruhte auf der Beobachtung, dass ein längerer Atemstillstand zum Tod führt, was aus heutiger Sicht ja auch nicht falsch ist, auch wenn wir mittlerweile wissen, dass beim Atmen der für den Körperstoffwechsel notwendige Sauerstoff aufgenommen wird und nicht etwa eine lebendigmachende Substanz.

Vorsokratische Philosophen wie Empedokles und Heraklit haben die Seele fast durchweg als feinstofflich (»ätherisch«) oder luftähnlich angesehen. Demokrit, der Begründer der antiken Atomlehre, ging von speziellen Seelen- oder Feueratomen aus, die besonders beweglich sind, über die Atemluft aufgenommen werden und sich im Körper bzw. im Gehirn zur Seele verdichten. Sie vermitteln auch Bilder aus der Umwelt ins Gehirn, die dann die Grundlage der Wahrnehmung sind. Über die Atmung besteht ein ständiger Austausch dieser Atome mit der Umwelt. Beim Tod und Atemstillstand zerstreuen sich die Atome wieder. Eine unsterbliche Seele ist daher für Demokrit und später für den lateinischen Dichter und Philosophen Lukrez, dessen Werk De rerum natura für die frühe Neuzeit als Hauptwerk einer materialistischen Weltanschauung galt, unmöglich.

Einen Höhepunkt findet die antike Anschauung der Seele in der »Drei-Seelen-Lehre«, wie sie unter anderem die griechischen Philosophen Platon (428/427–348/347 v. u. Z.) und Aristoteles (384–322 v. u. Z.) vertraten. Danach gibt es als grundlegendes Lebensprinzip eine »vegetative Seele«, lateinisch anima vegetativa oder spiritus vegetativu
s
, die zu Wachstum, Entwicklung und Erregbarkeit durch Umweltreize führt. Pflanzen haben nur diese vegetative Seele. Tiere als höherstehende Lebewesen haben eine weitere Seele, »Tierseele« oder anima animalis bzw. spiritus animalis genannt; sie ermöglicht Bewegung, adaptives Verhalten und vielleicht auch Intelligenz. Der Mensch hat gegenüber den Tieren eine »Vernunftseele«, die anima rationalis oder den spiritus rationalis, die bis in die Neuzeit und zum Teil auch noch bis heute als unstofflich und zudem unsterblich galt und gilt. Durch sie erhebt sich der Mensch über die Tiere und hat Teil an einem göttlichen Prinzip, oder sie ist selbst Gabe der Götter bzw. Gottes. Sie steht damit im klassischen dualistischen Weltbild dem Körper als einer stofflichen Substanz gegenüber, was zu den in der Einleitung erwähnten Problemen des Dualismus führt.

Bereits im Altertum wurde die Seele durch diese Ausweitung vom Lebensprinzip hin zur »Vernunftseele« des Menschen auch zum Organ der Erkenntnis. Auf diese Weise verband sich die Frage nach der Herkunft und Natur der Seele auf neuartige Weise mit der Frage nach gesicherter Erkenntnis, wie sie seit Platon und Aristoteles im Zentrum der Philosophie steht. Für Platon konnte aus sinnlicher Erfahrung keine sichere Erkenntnis im philosophischen Sinne entstehen, da sie materieller Natur war. Sinnliche Erfahrung diente lediglich der Orientierung des Körpers an den Geschehnissen der Welt. Wahre Erkenntnis hingegen, episteme genannt, wurde durch die Seele, die »Augen des Geistes« gewonnen und hatte nichts mit der materiellen Welt zu tun, sondern mit dem Erfassen der unwandelbaren, unsterblichen und vollkommenen Ideen. Bevor sich die unsterbliche Seele mit einem sterblichen Körper verband und somit irdisch wurde, existierte sie in einem Raum »auf der Rücks
eite des Himmels«, wie es in Platons bekanntem Dialog Phaidros heißt, in der unmittelbaren Schau der Ideen. Daran kann sich die Seele mithilfe der wahren Methode des Erkenntnisgewinns, dem philosophischen Diskurs wiedererinnern.

Für Platon hat die vernunftbegabte Seele ihren Sitz im Gehirn, ihr edelmuthafter Teil sitzt in der Brust bzw. im Herzen und der triebhaft-begehrende Teil im Unterleib – wo sonst. Aus heutiger neurobiologischer Sicht lagerte Platon also die »limbischen Anteile« des Psychischen aus dem Gehirn in diejenigen Körperteile aus, die von Emotionen und starken Affekten offenbar besonders betroffen sind. Der muthafte Teil der Seele ist zwar durch den Nacken vom Gehirn als Sitz der Vernunftseele getrennt, ordnet sich aber gern dieser unter, während der begehrende Teil der Seele, durch das Zwerchfell vom Herzen getrennt, eher widerspenstig ist. Dies illustriert Platon am berühmten und bis heute populären Bild der Vernunft als »Wagenlenker« eines Zweigespanns von Pferden, von denen das eine fügsam, das andere wild ist. Nur die Vernunftseele, so der spätere Platon, ist unsterblich, die beiden anderen Seelenteile, Mut und Triebe, vergehen mit dem Leib.

Anders als Platon nahm sein Schüler Aristoteles einen engen Zusammenhang zwischen sinnlicher Wahrnehmung und gesicherter Erkenntnis an. Er verneinte die Existenz unsterblicher Ideen und ging als erster großer Naturforscher und »Empirist« der Philosophie davon aus, dass alle Erkenntnis auf sinnlicher Wahrnehmung und Erfahrung gegründet ist, indem die Vernunft über die »Vorstellungskraft« (phantasia) die Sinnesdaten mithilfe angeborener Erkenntnisschemata, den »Kategorien«, organisiert und in eine allgemeingültige Form bringt. Tiere können durchaus Sinneseindrücke miteinander verbinden und auch recht intelligent sein
, aber abstrakte Erkenntnisse hat für Aristoteles nur der Mensch. Kategorien sind als Organisatoren des Denkens aktuell erfahrungsunabhängig, könnten aber durch assoziatives Lernen allmählich entstanden sein, wie es die britischen Philosophen John Locke und David Hume später annahmen.

Vernunftseele und Denkvermögen sind bei Aristoteles unsterblich und leidensunfähig, zugleich aber auch überindividuell. Die individuellen Anteile der vegetativen und der tierischen Seele sterben hingegen mit dem Menschen. Im Gegensatz zu Platon sind für Aristoteles alle drei Seelenanteile nicht im Gehirn, sondern im Herzen lokalisiert, da dort alles Blut als Träger der Lebensgeister zusammenströmt und dann wieder im Körper verteilt wird. Aristoteles schloss das Gehirn als Ort der Seele aus, weil es sich nach Öffnung des Schädels kühl anfühlte, während doch die Wärme der Ausdruck des Lebensprinzips war. Vielmehr hielt er das Gehirn für eine Art Kühlsystem des Blutes. Aristoteles zählte also zu den »Cardiozentristen«, die meinten, das Herz sei Sitz der Seele, im Gegensatz zu den »Cerebrozentristen«, die zumindest die »rationale Seele«, also das Denkvermögen, mit dem Gehirn in Verbindung brachten, wie Platon es tat.

Die Anschauung, das Gehirn sei Sitz zumindest der Vernunftseele, der Intelligenz und der kognitiven Fähigkeiten, war mit Ausnahme von Aristoteles unter Naturforschern spätestens seit dem antiken Arzt Hippokrates (ca. 460–370 v. u. Z.) und seiner Schule weithin akzeptiert. Allerdings sah man als ihren genauen Ort die Ventrikel, die flüssigkeitsgefüllten Hohlräume des Gehirns, an. Man konnte sich nicht vorstellen, dass die schlüpfrige Gehirnmasse etwas mit der Vernunftseele zu tun habe. Dieses antike Seele-Gehirn-Modell erhielt seine Abrundung
durch den griechischen Arzt Galen (um 129–216 n. u. Z.), der zunächst als Gladiatorenarzt, später in Rom als »Modearzt« der Kaiser und der vornehmen römischen Gesellschaft tätig war. Galen kam aufgrund von Tierexperimenten und Beobachtungen an verwundeten Gladiatoren (wie vor ihm schon andere Forscher) zu der Überzeugung, dass das pneuma psychikón, der spiritus animalis über die Atemluft und das Blut zuerst ins Herz gelangt und dann im Gehirn durch ein Geflecht aus...


»Fundiertes Wissen ansprechend dargestellt«
Ulrike Fangauf, PP Deutsches Ärzteblatt, Februar 2019

»Sehr faszinierend.«
Stern Gesund leben, 03/2014

»Das Buch von Roth/Strüber ist interessant, weil es Hirnforschung mit Psychologie verbindet und aus neurobiologischer Sicht erklären kann, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale entstehen.«
Andrea Roedig, Welt der Frau, Mai 2015


»Interessant an dem Buch ist, dass es aus neurobiologischer Sicht erklären will und kann wie - erstens - psychische Erkrankungen entstehen und warum - zweitens - Therapien nutzen.«
Ö1, ORF

»Das Buch von Roth/Strüber ist interessant, weil es Hirnforschung mit Psychologie verbindet und aus neurobiologischer Sicht erklären kann, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale entstehen.« Andrea Roedig, Welt der Frau

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