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Wolfsschlucht

Kriminalroman. 1. Auflage.
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Produktdetails
Titel: Wolfsschlucht
Autor/en: Andreas Föhr

EAN: 9783426428245
Format:  EPUB
Kriminalroman.
1. Auflage.
Knaur eBook

28. Januar 2015 - epub eBook - 400 Seiten

Ein aufregender Krimi, lustig erzählt und spannend bis zum Schluss.
Ein kniffliger Fall für Kommissar Clemens Wallner: zwei mysteriöse Ereignisse, die auf bizarre Weise zusammenhängen bringen den Ermittler zum Grübeln. Ein Bestattungsunternehmer versinkt mit seinem Leichenwagen in einem Fluss und eine junge Frau verschwindet spurlos - kann man diese Fälle tatsächlich mit einem misslungenen Maibaumklau in Verbindung bringen?

Ende April am Tegernsee: Kommissar Clemens Wallner ermittelt in gleich zwei mysteriösen Fällen: Ein Bestattungsunternehmer versinkt mitsamt seinem Leichenwagen in der Mangfall, während gleichzeitig eine junge Frau verschwindet. Ihr Wagen wird kurz darauf im Gebirge gefunden - aufgespießt von einem Maibaum. Im Lauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass beide Ereignisse auf eigenartige Weise zusammenhängen - und dass bei beiden Wallners anarcho-bayerischer Kollege Leonhardt Kreuthner seine Finger im Spiel hat, dem diesmal ein genialer Plan für einen Maibaumklau aus dem Ruder gelaufen ist.
Wolfsschlucht von Andreas Föhr ist ein eBook von Topkrimi - exciting eBooks. Das Zuhause für spannende, aufregende, nervenzerreißende Krimis und Thriller. Mehr eBooks findest du auf Facebook. Werde Teil unserer Community und entdecke jede Woche neue Fälle, Crime und Nervenkitzel zum Top-Preis!
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für SOKO 5113, Ein Fall für zwei und Der Bulle von Tölz.
Für seinen Debütroman Der Prinzessinnenmörder ist Andreas Föhr mit dem begehrten "Friedrich-Glauser-Preis" ausgezeichnet worden.
Mit Schwarze Piste stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste.
Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Provinz kann auch anders - von Redaktion eBook.de - 05.10.2017 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
Wolfsschlucht ist ein wunderbar skuriler, bayerischer Kriminalroman, der einen immer wieder unverhofft breit grinsend über den zu Weilen deftigen Humor stolpern lässt. Er entfaltet sich zwar eher gemähchlich, so dass man sich schon gänzlich im Provinztrott wähnt, bis er mit einem Knall rasant an Fahrt und Spannung aufnimmt. Ein Krimi, der Spaß macht und sich lohnt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll mordsmässig spannend - von Thrillerfan - 20.09.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
ein weiterer Kult-Thriller von AF mit wirklich urigen Dialogen. Absolut leicht reinzulesen und keine schwer nachvollziehbaren Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit feststellen können. Mir fehlte nur die Ex, ansonsten ein rundherum 5-sterniges Lesevergnügen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kommentar zu Wolfsschlucht - von Renate van Roon - 24.08.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
es liest sich etwas schwierig, weil immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit wechselt. Ansonsten kann man dem Dialog m.E. gut lesen, ich bin begeister über alle Föhr -Bücher und hoffe auf weiteren Lesestoff.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht so spannend - von Anonym - 18.03.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
Zunächst vielen Dank für die Versorgung mit einem Testexemplar. Um es kurz zu machen: Ich habe mich mit der Geschichte sehr schwer getan und ich habe sehr lange gebraucht, um wenigstens bis zur Hälfte zu kommen. Schon der Einstieg wollte mir nicht gelingen. Üblicherweise freue ich mich darauf weiterlesen zu können, wenn man einmal unterbricht. Das war aber hier nie der Fall. Mir kam es so vor, als trottete man einfach nebenher, ein Eintauchen in die Geschichte funktionierte bei mir nicht. Es kam nicht so etwas wie Spannung oder Neugier auf. Ich denke mal, dass das bei anderen anders ist, aber für mich war das nicht das richtige.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Entspannender Lesespaß - von Chris Kurbjuhn - 22.02.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
Das Wort »Provinz« hat im Deutschen einen abwertenden Beiklang, deshalb mag ich Andreas Föhrs »Wolfsschlucht« nicht als Provinz-Krimi bezeichnen. »Regionaler Kriminalroman« klingt auch blöd, Formulierungen mit dem Wort »verortet« sind mir ein Graus, und »Lokalkrimi« klingt, als würde das ganze Buch im Wirtshaus spielen. Da spielt es aber nur zu einem (wichtigen) Teil, der Rest spielt sich im bayerischen Voralpenland ab. Nennen wir`s also einfach einen sehr gelungenen Polizisten-Krimi. »Wolfsschlucht« ist der sechste Band einer Serie um Kommissar Clemens Wallner, einem Vertreter des Typs »besonnener Ermittler, dem nichts Menschliches fremd ist« und Polizeiobermeister Leonhard Kreuthner, einem meist alkoholisierten Unglück auf der Suche nach einem Ort, an dem es passieren kann. Wallner ermittelt diesmal in einem mysteriösen Mord an einem Bestattungsunternehmer und einer nicht minder seltsamen Entführung der Tochter eines Psychiaters. Man muss kein sonderlich erfahrener Krimi-Aficionado sein, um sofort richtig zu ahnen, dass beide Fälle zusammenhängen. Es spricht sehr für Föhr als Autor, dass er zwar solch sattsam bekannte Handlungsmuster bedient, trotzdem aber Spannung zu erzeugen weiß und den Geschehnissen gelegentlich einen überraschenden Dreh gibt, der auch die Augenbrauen der »kennichweißichwarichschons« nach oben treibt. Das Buch liest sich locker in einem Rutsch durch, was nicht nur der Whodunit-Spannung zu danken ist, sondern auch den komisch-skurrilen Einlagen von POM Kreuthner, der in seiner Stammkneipe ein ums andere Mal ins Schlingern gerät und schweres Gerät beim Maibaum-Diebstahl zweckentfremdet. Das erreicht nicht ganz die große Slapstick-Klasse der offensichtlich als Vorbild dienenden Kluftinger-Krimis, ist aber ein schöner, sehr professionell gemachter Lesespaß zur Entspannung. Hat mir gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich bin hin und her gerissen ... - von a.peter - 21.02.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
... Es ist ein schön geschriebener Roman den ich gerne gelesen habe. Die Spannung war zwischenzeitlich so groß, dass ich mich zwingen musste, das Buch abends wegzulegen. Allerdings waren die Charaktere etwas überzeichnet. Der zwielichtige Polizist Kreuthner, der seiner Karriere wegen ein paar jugendliche Hacker erpresst, einen Maibaum stiehlt und das Auto der erbosten Besitzer des Maibaums demoliert. Und am Ende kommt er mit allen Eskapaden auch noch schadlos davon. Weiterhin wurden die Beziehungen zwischen den handelnden Personen zum Ende hin doch etwas zu verrückt. Musste das alles wirklich in einen Roman? Das hätte für mindestens Drei gereicht. Das die Dialog in Dialekt geschrieben sind hat das Buch am Anfang etwas schwer zu lesen gemacht. Nach einigen Seiten hatte ich mich dann aber eingelesen und Gefallen daran gefunden. Man taucht dadurch schön in die Atmosphäre ein. Mein Fazit: Ich habe mich nicht geärgert das Buch gelesen zu haben. Noch eines vom gleichen Autor werde ich aber nicht in die Hand nehmen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kann nicht an die Vorgänger anknüpfen - von DianaB - 16.02.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
Mit großer Spannung habe ich den neuen Oberbayern-Krimi von Andreas Föhr erwartet. Alle Vorgänger-Geschichten rund um Wallner und Kreuthner habe ich mit viel Freude "verschlungen". Deshalb muss ich leider sagen, hat mich "Wolfsschlucht" enttäuscht. Die Geschichte kommt nicht an die anderen Bände heran. Es hat einige Zeit gebraucht, bis ich die Story überhaupt verstanden habe, leider ist sie aus meiner Sicht etwas weit hergeholt und stark an der Realität vorbei. Dies trifft auch auf die speziellen Aktionen von Kreuthner zu, die ich hier nicht verraten möchte, um die Spannung zu erhalten. Zugegeben war es schon immer sehr wunderlich, welche Zufälle ihre Hände bei seinen Entdeckungen im Spiel hatten. Trotzdem fand ich es bislang immer unterhaltsam und doch noch gerade so glaubwürdig. In "Wolfsschlucht" war das nun nicht mehr der Fall. Vielleicht wurde vom Autor eine ganz besonders spektakuläre Aktion erwartet, da Kreuthner beim Publikum so viel Heiterkeit auslöst. Dieses Mal hat Föhr eindeutig übertrieben! Nun muss darüber hinaus auch noch Wallners Großvater für weitere Lacher herhalten. Hier habe ich mich zwar gut amüsiert, muss aber doch sagen, dass all diese Nebenschauplätze sehr stark von der Haupthandlung ablenken. Ich denke, dass deshalb kein richtiger Spannungsbogen aufgebaut werden konnte. Ich hatte von "Wolfsschlucht" eindeutig mehr erwartet, deshalb gibt's von mir nur drei Punkte.
Bewertungsstern, voll Nicht begeistert - von lesemaus3 - 15.02.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
ich habe dieses Buch als Teilnehmerin einer Leserunde lesen dürfen. Nach der Beschreibung war das Buch genau mein Ding . Leider wurde ich enttäuscht. Ich konnte mich nicht in die Geschichte einfinden und fand sie an einigen Stellen übertrieben und überzogen. Mir hat dieser Krimi leider nicht gefallen und ich kann ihn deshalb auch nicht guten Gewissens weiterempfehlen. Sicherlich gibt es aber auch andere Leser denen diese Geschichte sehr gut gefällt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Des Wolfes langer Atem - von rasc - 15.02.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
Poizeiobermeister Kreuthner hat mit seinen Saufkumpanen Mist gebaut, richtig großen Mist. Am nächsten Morgen liegt der Bestatter Scheffler tot in der Mangfall, einem Flüsschen in der Nähe von Miesbach. Bei der Miesbacher Kripo hat deren Leiter, der stets frierende Kommissar Wallner, derweil ganz andere Probleme. Sein Großvater Manfred wird erwischt, wie er die Kinder einer Schule beobachtet. Eine dem Alkohol zugeneigte Arztgattin meldet ihre erwachsene Tochter Bianca Stein als vermisst. Und dann ist da noch diese rothaarige Hexe. Kein Witz, sie praktiziert magische Rituale in ihrem Garten, nutzt Erdställe als Kraftfelder und versucht wie alle Beteiligten, ihre kleinen dunklen Geheimnisse zu verbergen. Der Beginn dieses Krimis eröffnet mehrere Handlungsstränge, die zunächst nichts miteinander zu tun haben scheinen. Ganz bayerische Gemächlichkeit, schleppt sich das Buch in der ersten Hälfte so dahin. Man wähnt sich in einem Bodensee-Tatort, wo ebenfalls viele tiefsinnige Gespräche geführt werden, die Handlung aber keinen Deut vorankommt. Nur dass man hier im Tegernseegebiet ist, wo die Berge höher, die Wälder tiefer und die Menschen grantelig-gemütlicher sind, die Leute aber trotzdem niemanden hinter ihre verschlossenen Fassaden schauen lassen. Das ebook habe ich im Rahmen einer Leserunde bei lesen.net bekommen. Man braucht einen langen Atem, gerade weil anfangs kaum etwas passiert und sich mangels Ermittlungsergebnissen Langeweile einschleicht. Kleines Highlight zwischendurch ist der BMW, der mitten im Wald gefunden wird, von oben durchbohrt von einem Baumstamm. Ein Maibaum, wie man kurz darauf erfahren wird, und natürlich hat wieder der Kreuthner seine Finger im Spiel. Beziehungsweise einen Hubschrauber. Womit die Sache zwar etwas an Fahrt gewinnt, aber an Glaubwürdigkeit verliert. Zu arg wird hier in überzogener James-Bond-Manier ein uraltes Maibaumklau-Ritual gepflegt. Immerhin heftet der abgestürzte Maibaum die Handlungsfäden zum Teil zusammen, denn der demolierte Wagen gehört der vermissten Bianca. Und dann ist da noch der Wolf. Mittendrin taucht er auf, in der Wolfsschlucht, die dem Krimi den Namen gibt. Wobei wohl nur der Autor oder der Verlag wissen, warum ausgerechnet diese Schlucht als Titel herhalten muss. Vielleicht, weil Bianca dort aufgefunden wird, zum Glück lebend, und weil ab da die Handlung endlich, endlich Fahrt aufnimmt, der Spannungsbogen gespannt wird und die Ermittlungen anfangen sich zu überschlagen. Opa Manfred bricht im wahrsten Sinne des Wortes zwischendurch auch immer wieder in die Handlung ein, hat er doch nicht unwesentlich Anteil an wesentlichen Details. So bleibt auch nicht aus, dass er in brachialhumoriger Weise einen Wochenmarkt aufmischt; man wird unwillkürlich an Hallervordens die Kuh Elsa ist tot erinnert. Föhr schafft es, in der zweiten Buchhälfte die Spannung hoch zu halten, dem Ende habe ich dann doch entgegengefiebert. Die Fäden dröseln sich auf, Steinchen auf Steinchen fällt an seinen Platz und auch das Rätsel löst sich, warum die Tochter der Hexe offensichtlich Clemens Wallners Augen hat. Ich kannte Andreas Föhr bisher nur vom ersten Wallner-Krimi Der Prinzessinnenmörder , der mir sehr gut gefallen hat. Außerdem hatte ich das Vergnügen, Föhr bei einer Lesung zu Totensonntag live zu erleben. Umso gespannter war ich auf diesen sechsten Band um Kommissar Wallner und seinen chaotischen Kollegen Kreuthner. Etwas mehr Schwung in der ersten Hälfte hätte dem Krimi gut getan, die zweite Hälfte hat mich dann aber mit dem Gesamtwerk ausgesöhnt. Und den Wolf - den hätts nun wirklich nicht gebraucht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Krimimimi - 09.02.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
Obwohl dies nicht der erste Krimi von Andreas Föhr ist, den ich gelesen bzw. als Hörbuch gehört habe, hat es diesmal eine Weise gedauert bis ich mich in die Geschichte hineingefunden haben. Das mag damit zusammenhängen, dass Kommissar Wallner und sein Team sich diesmal gleich um 2 Fälle kümmern müssen. Einmal um den Tod des Bestatters Scheffler, der erschossen in seinem Leichenwagen aufgefunden wird und um die verschwundene Bianca Stein. Dann tritt auch gleich am Anfang die Hexe Stefanie Laubenhain ins Geschehen ein. Das konnte ich anfangs nicht einordnen und es hat mich auch erst einmal verwirrt. Der Krimi nimmt dann allmählich aber Fahrt auf und wird auch ziemlich spannend. Obwohl ich schon früh eine Idee hatte, wer der Täter ist, war ich doch überrascht, welches Motiv dahintersteckte. Es gibt aber auch Dinge, die mich an diesem Krimi gestört haben. Das erste ist das angebliche Bayrisch, welches in diesem Krimi 'gesprochen' wird. Ich komme zwar nicht aus Bayern, aber für mich hörte sich die Sprache irgendwie nicht echt an. Das können andere besser (z.B. in den Kluftinger- Krimis). Das andere ist die Person des Polizisten Leo Kreuthner. Dieser erlaubt sich wirklich unerhört viel. Einmal beteiligt er sich an einem Maibaum- Klau. Diese Szene sollte den Krimi wohl mit Humor etwas auflockernd, war für mich einfach nur unglaubwürdig. Später kommt es dann noch zu einer Episode, wo Kreuther nach sechs halben Bier in einer Kneipe mit seiner Dienstwaffe herumballert. Entweder man ist im Dienst und bleibt nüchtern oder man ist privat in der Kneipe, dann ist aber nicht die Dienstwaffe dabei. Kreuthner ist ein Polizist, dem ich im wahren Leben nicht begegnen möchte. Und das Schlimmste ist: Er kommt mit seinen Eskapaden immer wieder durch. Mein Fazit: Eigentlich ein guter Krimi. Da dieser aber nur langsam in Fahrt kommt und in einigen Szenen unglaubwürdig ist, gibt es von mir nur 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lokaler Krimi aus dem Bayrischen - von tulpe - 08.02.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
Mir wurde das Buch Wolfsschlucht im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt, es war mein erstes Buch von Andreas Föhr. In dem Krimi wird zunächst ein Bestatter erschossen in seinem Leichenwagen aufgefunden. Eine junge Frau wird vermisst, ihr Wagen im Wald gefunden, aufgespießt von einem Maibaum. Ja, und was hat der Vater der Verschwundenen mit der ganzen Sache zu tun oder die Hexe Stefanie, die wiederum Manfred kennt, den Opa von Kommissar Wallner? Ich hatte etwas Anlaufschwierigkeiten mit dem Buch, konnte mich mit einigen Personen nicht identifizieren. Dennoch hat es sich dann zum Ende hin noch spannend lesen lassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr spannend, mit einigen Übertreibungen - von hjmandel - 07.02.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
'Wolfsschlucht' ist das sechste Buch von Andreas Föhr, welches sich um den bayerischen Kriminalkommissar Clemens Wallner aus Miesbach dreht. Ich habe es im Rahmen einer Leserunde bei der Ebook-Plattform lesen.net erhalten, und es ist das erste Buch von Andreas Föhr, welches ich gelesen habe. Dieser Roman ist genauso wie die vorangegangenen Bücher (soweit ich das richtig gelesen habe) in sich abgeschlossen, insofern ist es nicht nötig, die anderen Bücher zu kennen oder sie in einer bestimmten Reihenfolge zu lesen. In diesem Roman wird Kommissar Wallner gleich mit zwei Fällen konfrontiert. Zum einen ist da die Leiche eines Bestattungsunternehmers, der erschossen in seinem Leichenwagen in der Mangfall (einem Abfluss des Tegernsees, welcher bei Rosenheim in den Inn mündet) gefunden wird. Zum zweiten verschwindet eine junge Frau spurlos, ihr Wagen wird mitten im Gebirge gefunden - durchbohrt von einem Maibaum. Beide Fälle scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben, bald jedoch kristallisiert sich heraus, dass da gewisse Verbindungen gibt. Und welche Rolle spielt die selbsternannte 'Hexe' Stephanie in der ganzen Geschichte? Es dauert ein bisschen, bis die Handlung sich entwickelt, aber dann geht es ab - man kann kaum noch das Buch aus der Hand legen, so spannend ist es. Mir hat das Buch mit einigen Abstrichen sehr gut gefallen. Welche Einschränkungen sind das? Da ist zum einen der 'bayerische' Dialekt, der in einigen Dialogen auftaucht. Nun ja, bayerisch ist das ganz sicher nicht, sondern eher pseudo-bayerisch. Kein Mensch spricht so. Ich kann verstehen, dass der Autor versucht, hier ein bisschen 'Lokalkolorit' hineinzubringen, aber ganz ehrlich: so was kann man auch in Schriftdeutsch machen, dazu muss man die Leute nicht sechs Worte Hochdeutsch und zwischendurch eines oder zwei bayerisch reden lassen. Das klingt einfach nur lächerlich. Außerdem haben mir zwei Szenen im Buch ganz und gar nicht gefallen. Die eine ist die Szene, wo der Maibaum geklaut wird. Das erinnerte mich doch sehr stark an den 'Fallschirmsprung' aus Dan Browns 'Illuminati'. Völlig übertrieben und abgedreht. Zum anderen gibt es eine Szene, wo der Polizist Kreuthner mit drei Liter Bier im Schädel in einer Kneipe seine Dienstpistole zieht und weitgehend ohne triftigen Grund zwei (Warn-)Schüsse in die Decke abgibt. Erst einmal ist ein Polizist, der während des Dienstes drei Liter Bier trinkt, die längste Zeit Polizist gewesen. Und wenn er privat da war, dann hat er gefälligst seine Knarre zu Hause zu lassen. Dass er hinterher das komplette Magazin verschwinden lässt und es als 'verloren' meldet, um keine Auskunft über den Verbleib der beiden Patronen gegen zu müssen, macht die Sache nicht besser - eher im Gegenteil ... HALLO?? Wenn ein Polizist auch nur eine Patrone Munition verliert (geschweige denn ein ganzes Magazin), dann rückt erst mal die 'Kavallerie' an und es gibt eine Vielzahl von Untersuchungen, Vernehmungen, ggf. auch eine Suspendierung usw. Nein, Herr Föhr, das war deutlichst übertrieben, und dass ich in der Summe nur einen Stern abziehe (gerechtfertigt wären hierfür in meinen Augen zwei), hat damit zu tun, dass die Handlung (abgesehen von den geschilderten Ereignissen) außerordentlich spannend und das Buch insgesamt trotzdem sehr lesenswert ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Für Freunde des skurrilen bayerischen Kriminalromans - von Leserin Birgit - 07.02.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
Ich habe Wolfsschlucht als Rezensionsexemplar im Rahmen einer Leserunde lesen dürfen, es ist mein erstes Buch von Andreas Föhr. Wolfsschlucht ist ein bayerischer Krimi mit einem Mord, einer Entführung, einem von den Entwicklungen ganz persönlich betroffenen Kommissar, einigen liebenswert aber skurril überzeichneten Personen, einem Polizeiobermeister der gerne mal Leichen findet und sich jenseits der Legalität bewegt, seltsam aus dem Ruder laufenden bayerischen Traditionen, gewürzt mit deftigem lokalen Humor, manchmal an der Grenze zum Grotesken. Es hat einige Seiten gedauert, bis ich mich eingelesen hatte und die Geschichte für mich in Fluss kam, ich musste mich an Stil und Ausdrucksweise gewöhnen, und auch die Charaktere haben sich mir nicht sofort erschlossen. Vielleicht liegt es daran, dass ich kein besonderer Fan des bayerischen Kulturgutes bin. Egal, es wurde jedenfalls im Laufe des Buches immer spannender und man fieberte der Auflösung entgegen, die für die Hauptperson Kommissar Wallner einige auch sehr persönliche Überraschungen bereit hält. Alles in allem sind Spannung und Unterhaltungswert für Freunde des skurrilen bayerischen Krimimalromans hoch, der Charme des Buches erhöht sich dazu noch durch den Wiedererkennungswert der Hauptpersonen, da das vorliegende Buch der 6. Roman in der Reihe um Kommissar Wallner ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannendes Finale - von Bomber - 06.02.2015 zu Andreas Föhr „Wolfsschlucht“
Das neue Buch von Andreas Föhr enthält wieder alle Elemente, die man von einem guten und unterhaltsamen Regionalkrimi erwartet: eine originelle Geschichte, Spannung und detailliert gezeichnete Figuren.Ich habe das Buch mit großem Genuss gelesen und kann es nur uneingeschränkt weiter empfehlen. Diesmal steigt die Spannung nur langsam. Ich musste mich erst richtig einlesen. Kommissar Clemens Wallner arbeitet diesmal an zwei Fällen, die zu Anfang scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Es gibt einige Irrungen und Wirrungen, die aber erheblich zur Spannung beitragen. Das Ganze gipfelt in einem äußerst spannenden Finale.
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