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Adams Erbe

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Titel: Adams Erbe
Autor/en: Astrid Rosenfeld

ISBN: 3257261241
EAN: 9783257261240
Roman.
'detebe Diogenes Taschenbücher'. 'diogenes deluxe'.
Diogenes Verlag AG

25. Februar 2015 - gebunden - 493 Seiten

Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt. Edward Cohen wird um das Jahr 2000 erwachsen. Zwei Generationen trennen sie aber eine Geschichte vereint sie. Von der Macht der Familienbande und der Kraft von Wahlverwandtschaften erzählt dieser Roman und davon, dass es nur einer Begegnung bedarf, um unser Leben für immer zu verändern.
Astrid Rosenfeld wurde 1977 in Köln geboren. Nach dem Abitur ging sie für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihre Romane >Adams Erbe< und >Elsa ungeheuer< wurden in elf Sprachen übersetzt. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin und Marfa, Texas.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll großartiges Debut - von Das fliegende Bücherzimmer - 27.02.2015 zu Astrid Rosenfeld „Adams Erbe“
Edward wächst im Haus seines Großvaters auf. Einst hat hier auch sein Großonkel Adam gelebt. Edwards Mutter und Großmutter schütteln immer wieder den Kopf, wie ähnlich er Adam sieht. Das macht Edward neugierig, aber er erfährt nicht mehr. Es wird immer abgeblockt. Als er älter wird findet er auf dem Dachboden Aufzeichnungen von diesem Adam. Er taucht in dessen Geschichte ein und erfährt endlich, was wirklich in seiner Familie vor sich gegangen ist. Sie sind Juden und der Zweite Weltkrieg machte Adam zu einem anderen Menschen. Seiner großen Liebe Anna hat er seine Aufzeichnungen gewidmet und Edward liest begeistert Seite um Seite. Astrid Rosenfeld ist eines der großartigsten Debüts der letzten Jahre gelungen. Seit Benedict Wells Becks letzter Sommer gab es keinen Debütroman mehr, der mit einer solchen Erzählwucht und so einer wunderbaren Sprache daher kam. Von der 1977 geborenen Autorin darf man noch viel erwarten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine bewegende Geschichte, voller Liebe und Menschlichkeit - von Winfried Stanzick - 25.02.2015 zu Astrid Rosenfeld „Adams Erbe“
Dieses Romandebüt der 1977 in Köln geborenen Astrid Rosenfeld ist ein ganz außergewöhnliches Buch. Es erzählt die Geschichte von Edward Cohen. Nach einer sehr aufregenden und ungewöhnlichen Kindheit, die ihn von einem unsicheren Wohnort zum anderen brachte, hat er es im Jahr 2004 endlich zum Besitzer einer angesehenen Modeboutique in Berlin gebracht. Seit früher Kindheit hat Edward immer wieder gehört, vor allem von seiner Großmutter, die noch in ihrer alten jüdischen Tradition lebt, dass er seinem Großonkel Adam wie aufs Haar gleiche. Dieser Onkel wird als das schwarze Schaf in der Familie gehandelt, weil ihm vorgeworfen wird, während des Dritten Reiches mit dem für die Flucht einiger Familienmitglieder vorgesehenen Geld und Schmuck sich aus dem Staub gemacht zu haben. Edward hat diesen Onkel nie gekannt, genauso wenig wie viele andere Menschen seiner Familie, die im Holocaust umgekommen sind. Sein rastloses Leben, das er mit seiner Mutter und deren wechselnden Partnern führt, beschreibt Astrid Rosenfeld, ohne dass sie es ausdrücklich benennt, als eine verzweifelte Suche nach einem Ort, wo die Familie sich endlich zu Hause fühlen kann. Aber das scheint nicht möglich zu sein in einem Land, das den Vorfahren so übel mitgespielt hat. Doch, wie gesagt: Astrid Rosenfeld geht es nicht hauptsächlich darum. Über viele Seiten lässt sie Edward in der Ich-Form einer unbekannten Frau namens Amy sein Leben erzählen. Vor allem von Moses, seinem im Lager der Nazis verrückt gewordenen Großvater und seiner Frau Lara Cohen. Moses sitzt den ganzen Tag ihn einer Dachkammer und schreit. Und von seiner Mutter Magda, die einen Amerikaner heiratet, der aussieht wie Elvis Presley und der für Edward wie ein Vater ist. Mit wechselnden Wohnsitzen ziehen sie durch das Land und schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Irgendwann ist seine Oma tot. Als er sich mit seiner Mutter in der Wohnung der Oma trifft, erinnert er sich an die Dachkammer, in der er Moses manchmal besuchte. Und als er dort auf die Suche geht, findet er ein Buch: Eingewickelt in braunes Packpapier, eine Briefmarke aus einer anderen Zeit. Der Empfänger: Anna Guzlowski bei A. Cohen. Darunter die Adresse der Wohnung, die einmal mein Zuhause war. Kein Absender. Das Paket war nie geöffnet worden. Ich zerriss das Papier ... Atemlos fängt er an zu lesen und es war, als hörte ich meine eigene Stimme, als ob meine Stimme seine Geschichte erzählen würde. Es ist die Geschichte seines Onkels Adam, mit dem er seit seiner Kindheit immer verglichen wurde. Es ist eine bewegende Geschichte, voller Liebe und Menschlichkeit, die Astrid Rosenfeld da erzählt. Die Geschichte von Adam und Anna, ihrer Liebe, die sich nicht erfüllen konnte. Sie führt den Leser in die Welt des Warschauer Ghettos, wo Adam nach Anna sucht, nachdem es ihm gelungen ist, als angeblicher Rosenzüchter in den Dienst des berüchtigten Judenjägers Hans Frank zu gelangen. Und es wird am Ende klar, was mit den Wertsachen geschehen ist, von denen die Familie immer dachte, Adam habe sie veruntreut ... Diese Geschichte verändert Edwards Leben, vor allem deshalb, weil er sie auf seine Art zu Ende bringt. Wie er das tut, soll nicht verraten werden. Aber er zeigt sich wahrhaft als Adams Erbe, der zu Ende bringt, was diesem nicht beschieden war. Ein Buch, dem es mit Humor gelingt, von großen Gefühlen zu erzählen, ein Buch das auf eine berührende und literarisch außergewöhnliche Weise zeigt, wie sehr die Gegenwart und die Vergangenheit miteinander verbunden und voneinander durchdrungen sind.
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