». . . mit Duchamp in Mexiko hat Aira jedoch nicht auf Handlungsebene Aberwitziges erfunden, sondern sich poetologischen Reflexionen hingegeben, die abstrus und genial unter anderem zukünftige Leserrollen konzipieren. «- Jana Fuchs, literaturkritik Jana Fuchs, literaturkritik. de
»Aira ist ein Meister der Täuschung. Seine sympathischen, aber wenig zuverlässigen Erzähler verbiegen die Wirklichkeit so lange, bis sie in ihrer surrealen Wirkung schon wieder echt sein könnte. « Thomas Hummitzsch, der Freitag
»In den Texten des argentinischen Autors bleibt nichts lange vertraut: Ein übelschmeckendes Erdbeereis kann ein ganzes Leben aus der Bahn werfen, eine philosophische Diskussion über die Liebe zivile Opfer fordern. «- Philipp Böhm, taz Philipp Böhm, taz