»Für den jetzt erschienenen Band, in dem es Meyerhoff bravourös gelingt, das Tragische und das Komische in eine schwebende Balance zu bringen, verdient er anhaltenden Applaus. « Holger Heimann, Deutschlandfunk
»Und wenn man das Buch zuklappt, hat der Leser schließlich den Normalzustand der Oma erreicht. Nur dass er dafür keine ihrer Glückspillen braucht. « merkur. de
»Hochgradig amüsant und mit bewegendem Tiefgang. « Deutschlandradio Kultur
»Möglicherweise das beste von drei insgesamt fantastisch guten Büchern. [. . .] Die Komik ist komischer geworden. Und der Ernst ernster. « Frankfurter Rundschau
»Man schließt es [das Buch] dankbar ins Herz. « mittelhessen. de
»Einige der am Esstisch oder Couch der Großeltern spielenden Szenen könnten von Loriot stammen. Andere [. . .] hätte man mit Diether Krebs verfilmen können. « Der Tagesspiegel
»Wie er [Joachim Meyerhoff] . (. . .) beschreibt, ist so voller Zärtlichkeit und Zuneigung, ist poetisch und poiniert, spielerisch, bemerkenswert beobachtet und klug verdichtet, ist verrückt und in aller Traurigkeit aber auch immer tröstlich. « Hamburger Abendblatt
»Meyerhoff kann erzählen, wie nicht viele in diesem Land. « Die Rheinpfalz
»Vor allem hat er [Joachim Meyerhoff] eine Gabe für Timing, ein Gefühl für Komik eine extrem knappe Ressource in der Literatur. « Matthias Wulff, Morgenpost
»Ein großartiges, unterhaltsames und sehr menschliches Buch. « Kerster Schlenz, stern
»Das [Buch] ist wirklich sehr besonders und berührend. Joachim Meyerhoff hat sich damit sein eigenes Ritual, der Toten zu gedenken, geschaffen. « Andrea Gerk, MDR Figaro
» Roman heißt das alles, was Meyerhoff, dieser großartige Beobachter und Fabulierer, aufgeschrieben hat. Aber es ist sein Leben pointiert. « Jürgen Kanold, Südwest Presse
» Ach, diese Lücke . . . ist nicht weniger intensiv und riskant als Joachim Meyerhoffs Bühnenpräsenz. « FAZ
»Voller Witz, genauer Beobachtungen und Selbstironie. « Wohnen und Leben im Alter
»Es ist Meyerhoffs wohl größte Gabe, individuelle Erinnerungen zu allgemein zugänglicher Entwicklungsprosa zu veredeln, zum freud- und leidvoll zusammengefügten Mosaik aus Bruchstücken der eigenen Geschichte. « Bernhard Blöchel, Süddeutsche Zeitung
»Das liest sich so amüsant, wie man es von Meyerhoff kennt. « Julia Loibl, Elle
»Wer Meyerhoffs saukomische Lebensgeschichte noch nicht kennt, greife zu, aber Vorsicht: Suchtgefahr. « Klaus Modick, Nordwest-Zeitung
»Meyerhoffs vitale Lust am Erzählen, an der überraschenden Anekdote, sein Wille, den Leser zu überraschen und zu unterhalten, kommt in der zeitgenössischen deutschen Literatur nicht so häufig vor. [. . .] Geschichten [. . .], die zum Lachen und zum Heulen sind, und die uns auf höchst unterhaltsame Weise von der Tragikomödie menschlicher Existenz erzählen. « Claus-Ulrich Bielefeld, Die Welt
»[. . .] ein riesiger Andenken-Laden [. . .], aus dem der Autor eine köstliche Miniatur nach der anderen hervorzaubert. [Joachim Meyerhoff] stellt mit Ach, diese Lücke. . . erneut sein überbordendes Talent zum Fabulieren, zur spaßigen Schilderung von Traurigen und der achtsamen Erzählung von Skurrilem unter Beweis. « Bernadette Lietzow, Tiroler Tageszeitung
»Hochkomische Geschichten über Identitäts- und Textlücken, Fontane aus Nilpferd-Perspektiven und den Theatertod als Reinkarnationserlebnis. Aber auch Geschichten über erschütternde Verluste und darüber wie man Trost durch das Erinnern erfährt. « Gabriele Gillen, WDR 5
»Es ist ein wunderschönes, fast schon proustisches Buch. « taz
»zum Brüllen komisch« Salzburger Nachrichten
»[Joachim Meyerhoff] als Leser auf diesem Weg begleiten zu dürfen, ist ein großes Glück. [. . .] Er kann einfach mit Worten umgehen. Seine Alltagsminiaturen sind von zärtlicher Poesie und einer über das rein private hinausgehende Treffsicherheit. « NDR
»Es ist ein großartiger München-Roman geworden, sehr komisch und dabei sehr traurig grundiert. « Süddeutsche Zeitung Extra
»liebevoll und sehr witzig« NDR Kulturjournal