»Runtes theoretisch überaus versierte Studien [. . .] entfalten ein breites historisches Panorama [. . .]. Runte präsentiert in ihrer Aufsatzsammlung [. . .] differenzierte Kunst- und Lebensentwürfe jenseits der binären Geschlechtermatrix, indem sie die komplexen Interferenzen zwischen Poetologien, Genres und Gender berücksichtigt. « Franziska Schößler, Freiburger FrauenStudien, 20