»Biller lässt nichts aus. Schrill, grotesk und sehr böse liefert er eine Zustandsbeschreibung unserer Gesellschaft, die nicht nur unterhält, sondern auch nachdenklich stimmt. [. . .] Mit Biografie ist Maxim Biller eine explosive Mischung gelungen, temporeich, skurril, sexuell aufgeladen und bei aller Ausgelassenheit zutiefst traurig. « ORF
» [. . .] all das ist wunderbare, kluge, feine, wirklich große Literatur. Fast, denkt man manchmal, kommt sie in all dem rhetorischen Feuerwerk um Sex und Nazis zu kurz, fast wird sie darin versteckt. Aber das ist natürlich Quatsch, das eine kommt aus dem anderen, das eine hängt sehr eng mit dem anderen zusammen. « Die Welt
»Maxim Biller hat also einen neuen Roman geschrieben, er ist schnell, er ist synkopisch, er klingt wie Musik in jeder Zeile, er ist traurig, er ist lustig, er erzählt vom Leben, wie es sich andere nie träumen ließen, nie wünschen würden, er kennt den Schmerz, er kennt die Sehnsucht, er kennt den Verrat und die Freundschaft, und vielleicht kennt er sogar die Liebe [. . .]. « spiegel. de
»Biller kann nicht nur schreiben, er hat auch Humor. « taz am Wochenende
»Billers Roman kennt Klamauk und die Tragödie und sämtliche Zwischentöne. [. . .] Das Ja-sagen [zu diesem Buch] fällt bei diesem Roman nicht schwer, wegen seiner Opulenz, seiner Vielfalt und Billers so offensichtlicher Erzählfreude. « Ö1 Ex libris
»Die Handlung ist bizarr, aber daran stört man sich nicht, das ist als Trash sogar ziemlich gut. Zumal durch diesen Trash stets eine existentielle Traurigkeit weht. « Die Zeit
»[. . .] Maxim Biller hat hiermit erneut bewiesen, dass er nicht nur einer der wichtigsten Literaturkritiker des Landes ist, sondern auch einer der wichtigsten Schriftsteller. « zeilenspruenge. de
»Verblüffend ist Biografie deswegen, weil es das Kunststück schafft, auf fast 900 Seiten glänzend zu unterhalten. Und das als wahrscheinlich komischster deutschsprachiger Roman der jüngeren Vergangenheit. « Hamburger Abendblatt
»Am Ende ist Biografie ein wunderbarer, witziger, großer Roman auf der Höhe der Zeit. « taz am Wochenende
»Unglaublich klug, auf Weltrekord-Niveau komisch, verstörend ehrlich. Maxim Biller ist ein Schriftsteller, der niemanden kalt lässt. « Etgar Keret
»Was für ein Buch! Ich bin voller Bewunderung für Maxim Billers Erzähltemperament, das haben nun wirklich nicht viele. Das springt einen ja förmlich an. Ich gratuliere, ich kenne nichts Vergleichbares! « Elfriede Jelinek
»Maxim Biller kann schreiben. Mein Gott, und wie! Biografie ist der große deutsche, jüdische Roman, auf den wir gewartet haben: wütend, traurig, episch, melancholisch und sehr witzig. Lesen Sie Biografie wirklich, lesen Sie das! « Daniel Kehlmann
»Es ist ein großes Buch über das zerrissene Europa, lustig und böse wie ein Comic. « Die Welt
» Biografie schillert in allen Farben und Formen wie eine neobarocke Wunderkammer (. . .) unglaublich glänzend erzählt, mit knallharten Dialogen und aberwitzigen Pointen. « Deutschlandradio Kultur
»Großes Buch mit ganz verrückten Kritiken, die fast so irre waren wie der Plot des Romans. « Antonia Baum, FAS
»Prosa auf ADS, die Sätze können einfach nicht ruhig sitzen. Das ist bei Figuren, die gleichzeitig ungeheuer nach Aufmerksamkeit strampeln, von einigem Witz. « taz am Wochenende
»Ein wirklich wichtiger Autor ist er [Maxim Biller], weil er den Raum der Literatur erweitert. « Hannoversche Allgemeine Zeitung
» Biografie lebt von seinen Mini-Geschichten, Anekdoten und Episoden, von seinen Kalauern, Witzchen und sexuellen, immer wieder auch von Deutschlands Nazi-Vergangenheit durchsetzten Anspielungen, das aber wirklich gut. « tagesspiegel. de
»Sehr jüdisch, sehr deutsch und vollkommen unglaublich, wie jemand über fast 1000 Seiten lang so frisch, witzig und unverschämt schreiben kann. « L'Officiel
»Der Mann [Maxim Biller] kann so gut schreiben, dass einem zuweilen vor Begeisterung über Woddy-Allan-Qualität seiner Dialoge der Atem stockt. Dass man drei Seiten weiter das Werk dann angewidert weglegen und tief durchatmen muss, gehört zum Abenteuer "Biller lesen" dazu. Langweilig oder langatmig geht es auf keiner Seite zu, ganz im Gegenteil. Sein Wortwitz ist brilliant und sein Humor rabenschwarz und politisch so unkorrekt, wie man lange nichts Vergleichbares las. « Sächsische Zeitung