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Die Nachtigall

Roman. Originaltitel: The Nightingale. 1. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Die Nachtigall
Autor/en: Kristin Hannah

EAN: 9783841211262
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: The Nightingale.
1. Auflage.
Übersetzt von Karolina Fell, Kristin Hannah
Aufbau Digital

19. September 2016 - epub eBook - 608 Seiten

Zwei Schwestern. Die eine kämpft für die Freiheit. Die andere für die Liebe. Der Weltbestseller - die Nr. 1 aus den USA. Zwei Schwestern im von den Deutschen besetzten Frankreich: Während Vianne ums Überleben ihrer Familie kämpft, schließt sich die jüngere Isabelle der Résistance an und sucht die Freiheit auf dem Pfad der Nachtigall, einem geheimen Fluchtweg über die Pyrenäen. Doch wie weit darf man gehen, um zu überleben? Und wie kann man die schützen, die man liebt? In diesem epischen, kraftvollen und zutiefst berührenden Roman erzählt Kristin Hannah die Geschichte zweier Frauen, die ihr Schicksal auf ganz eigene Weise meistern. In den USA begeisterte "Die Nachtigall" Millionen von Lesern und steht seit über einem Jahr auf der Bestsellerliste. "Ich liebe dieses Buch - große Charaktere, große Geschichten, große Gefühle." Isabel Allende.

Kristin Hannah, geboren 1960 in Südkalifornien, arbeitete als Anwältin, bevor sie zu schreiben begann. Heute ist sie eine der erfolgreichsten Autorinnen der USA und lebt mit ihrem Mann im Pazifischen Nordwesten der USA. Nach zahlreichen Bestsellern war es ihr Roman „Die Nachtigall“, der Millionen von Lesern in über vierzig Ländern begeisterte und zum Welterfolg wurde.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr bewegend! - von akire25 - 26.03.2017 zu Kristin Hannah „Die Nachtigall“
Der Roman hat mich sehr berührt, schrecklich was damals passiert ist und was die Menschen alles ertragen mussten. Leider darf man nicht vergessen, dass solche schrecklichen Dinge auch heute in den Kriegsgebieten auf der ganzen Welt passieren. Wir müssen dankbar sein, dass wir seit über siebzig Jahren ohne Krieg leben können! Die Geschichte ist sehr real geschrieben und man fühlt sich sehr verbunden mit den Schwestern Vianne und Isabelle und Ihrem Leben!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein epischer Roman, der unglaublich nahe geht - von Buntes Tintenfässchen - 25.09.2016 zu Kristin Hannah „Die Nachtigall“
Nachdem ich erst vor Kurzem Romane gelesen habe, in denen es um die italienische Resistenza und den deutsch-polnischen Widerstand während des Zweiten Weltkriegs ging, hat mich Kristin Hannahs Die Nachtigall nun ins besetzte Frankreich mitgenommen. Sie erzählt die Geschichte zweier Schwestern, die schon immer ein schwieriges Verhältnis zueinander hatten und deren Prinzipien auch in Kriegszeiten weit auseinander gehen. Dabei gibt es auch eine Rahmenhandlung, in der eine der Schwestern im Jahr 1995 allmählich Abschied von ihrem Leben nimmt und sich an die Ereignisse während des Krieges zurückerinnert - doch erst am Ende erfährt der Leser, um welche der beiden es sich handelt. Und das kam für mich in jeder Hinsicht überraschend. Die Schwestern Vianne und Isabelle Rossignol (zu Deutsch: Nachtigall) wuchsen nach dem Tod ihrer Mutter getrennt voneinander auf und während die ältere Vianne so schnell wie möglich ihre eigene Familie mit ihrer Jugendliebe Antoine gründete, machte Isabelle es sich zur Aufgabe, aus jedem einzelnen Internat, in das ihr Vater sie steckte, zu fliehen und gegen sämtliche Regeln und Normen zu rebellieren. Als 1939 der Krieg nach Frankreich kommt, ist es für Vianne ein Schock, denn ihre heile Welt bricht zusammen, ihr Mann wird einberufen und mit den Deutschen kommen Hunger, Tod und Terror in das kleine, idyllische Städtchen, in dem Vianne und Antoine mit ihrer Tochter Sophie leben. Für Isabelle hingegen ist es, das Gefühl hat man zumindest anfangs, eine große Chance, denn endlich hat sie eine Aufgabe, wird gebraucht und kann ihre rebellische Ader nutzen, um etwas Gutes zu tun. Anhand dieser fiktiven Charaktere erzählt Hannah, wie der Krieg ein Land veränderte und seine Einwohner in unermessliches Leid stürzte. Detailgetreu und schonungslos zeichnet sie die sechs Jahre unter deutscher Besatzung nach und lässt nichts aus. Wie die zurückgebliebenen Frauen sich behaupten mussten, wie sie lernten, unter den Nazis zu leben, mit ihnen zu leben und gegen sie zu rebellieren, wie sie Familien zusammenhielten und Menschenleben retteten. Wie die Menschen hungern mussten, während sich die Besatzer die Bäuche voll schlugen, wie sie deren Willkür tagtäglich ausgesetzt waren und wie sie mit ansehen mussten, wie Freunde, Nachbarn und Familienmitglieder deportiert wurden. Und was die Mitglieder und Organisatoren der französischen Widerstandsgruppe Résistance aufs Spiel setzten, um für die Freiheit ihres Landes zu kämpfen. All das macht unheimlich betroffen und an einigen Stellen musste ich das Buch sogar kurz aus der Hand legen, um wieder frei atmen zu können. Immer wieder kam mir beim Lesen der Gedanke, dass es einfach nur Wahnsinn ist, was ein einzelner Mensch zu ertragen imstande ist und es ist einfach unmöglich, all das zu lesen, ohne sich ein bisschen für sein Land zu schämen. Und das ist gut so, denn es ruft einem ins Bewusstsein, für wie selbstverständlich man heutzutage vieles hält und wie einfach unser Leben doch im Grunde ist. Zumindest mir ging es so und ich hatte unglaublichen Respekt vor Hannahs Protagonistinnen - sowohl vor Isabelle als auch vor Vianne. Die beiden Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein und der Krieg und die deutsche Besatzung machen das so deutlich, wie vermutlich nichts davor oder danach. Isabelle ist eine furchtlose junge Frau, die das Herz auf der Zunge trägt und sich deshalb schon vor ihrer Tätigkeit mehrmals großer Gefahr aussetzt. Doch sie ist nicht nur widerspenstig und eigensinnig, sondern auch leidenschaftlich und unfassbar mutig, getrieben von einer fast schon übersinnlichen Kraft. Während sie in Paris als Kurier für die Résistance tätig ist und später mehr als hundert abgeschossene Fliegerpiloten der Alliierten auf dem Pfad der Nachtigall über die Pyrenäen in die Freiheit führt, ist die Gefahr stets deutlich spürbar an ihrer Seite und als Leser weiß man, dass die Frage nicht lautet, ob Isabelle irgendwann den Deutschen in die Hände fällt, sondern wann. Es ist von Anfang an eine Gewissheit, die man hat, weil man weiß, dass in diesem Krieg selten etwas gut gegangen ist. Weil man weiß, wie tödlich er war. Und das macht Isabelles Leistung umso unglaublicher. Übrigens ist sie kein heldenhafter Charakter, dessen Taten komplett der Fantasie einer Schriftstellerin entsprungen sind: Sie basiert auf einem realen Vorbild und zwar handelt es sich dabei um die belgische Widerstandskämpferin Andrée de Jongh, die eine Fluchtroute von Belgien über Frankreich bis nach Spanien etablierte und auf diese Weise 700 bis 800 Menschen, darunter 288 alliierten Piloten, zur Flucht aus den von den Nazis besetzten Gebieten verhalf. Zwischen dieser realen Heldin und Hannahs Charakter gibt es viele Parallelen und auch sonst spürt man auf jeder Seite, welche unglaubliche Recherchearbeit hinter dem Roman steckt und wie authentisch Hannah all diese historischen Fakten aufgearbeitet hat. Man könnte jetzt denken, dass in Hannahs Roman Isabelle die mutige, starke und Vianne die feige und schwache Schwester ist. Doch so einfach ist das nicht, denn Die Nachtigall zeigt, dass die Welt sich vor allem in Kriegszeiten nicht in Schwarz und Weiß teilt. Am Anfang scheint es so, als würde Vianne die Anwesenheit der Besatzer einfach dulden, als würde sie resignieren und einfach ihrer Wege gehen, um niemanden auf ihre Familie aufmerksam zu machen und schlichtweg zu überleben. Und nicht einmal das kann man ihr vorwerfen, denn an oberster Stelle steht für sie ihre Tochter und nicht nur eine Mutter kann nachvollziehen, dass sie alles tut, um Sophie zu schützen. Sie gerät immer wieder mit Isabelle aneinander, weil sie der Meinung ist, dass diese mit ihrer offen zur Schau gestellten Feindseligkeit gegenüber der Nazis ihrer aller Leben gefährdet und manchmal möchte man Vianne rütteln, ihr die Augen öffnen. Doch verurteilen kann man sie nicht, denn wer von uns weiß schon, was er getan, wie er reagiert hätte? Das Schicksal der beiden so unterschiedlichen Schwestern, die sich, wie sich am Ende herausstellt, doch gar nicht so unähnlich sind, regt zum Nachdenken an - für welche Seite hätte man sich selbst entschieden? Und am Ende zeigt sich, dass Hoffnung und Menschlichkeit auch in den dunkelsten Zeiten siegen und ich kann euch versprechen, dass ihr von Vianne noch überrascht sein werdet. Ebenso wie von ihrem Vater, der sich nie für seine Töchter interessierte, den der Erste Weltkrieg verändert hat und der nichts anderes zu sein scheint als ein verbitterter Säufer. Das, was alle in ihm sehen wollen, weil sich niemand die Mühe macht, hinter die Fassade zu blicken. Ich weiß, das sind große Worte, aber anders kann ich es einfach nicht ausdrücken: Die Nachtigall ist ein episches Meisterwerk von solch einer Kraft, dass man es manchmal kaum ertragen kann. Es ist in jeglicher Hinsicht emotional, ehrlich, packend und unglaublich mitreißend. Abends konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte (musste!), wie es weitergeht, nachts habe ich von der Geschichte geträumt (und das war sehr erschreckend, das könnt ihr mir glauben) und mehr als einmal kamen mir beim Lesen die Tränen. So bewegt war ich während der Lektüre eines Buches schon lange nicht mehr. Die Nachtigall ist in Kristin Hannahs Roman ein Symbol für die Liebe, die Hoffnung und den Kampf für eine bessere Welt und ihr Geist lebt nicht nur in der unerschrockenen Widerstandskämpferin, sondern auch in Vianne und jeder einzelnen Frau, die während dieser 6 dunklen Jahre nicht aufgab, sondern weitermachte - für sich, für ihre Familie und für das gesamte Volk. Die Nachtigall ist ein Roman über die Heldinnen des französischen Widerstands, über die Liebe und die Freundschaft, welche in Kriegszeiten so wichtig sind wie nichts sonst, über Schuld und über Vergebung. Und es ist ein Roman, den man, wenn man ihn einmal gelesen hat, niemals wieder vergessen wird. Es ist ein Roman, den man mit keinem anderen vergleichen kann. Das mag pathetisch und vielleicht auch übertrieben klingen, aber ihr könnt es mir glauben - Die Nachtigall ist ein modernes Meisterwerk. So einfach ist das! Mein Fazit: Dieses Buch ist unglaublich. Es ist eines der wenigen, das mich emotional so erreicht und mitgerissen hat, dass es mir weder im Schlaf noch tagsüber während der Arbeit noch sonst irgendwann aus dem Kopf ging. Ich habe geweint, mit den beiden Schwestern mitgefiebert, mit ihnen gelitten und mit ihnen geliebt und ich habe die Luft angehalten, wenn die Situation für Isabelle oder Vianne aussichtslos erschien. Ich habe immer noch einen Kloß im Hals, wenn ich daran denke, dass das, was Kristin Hannah in Die Nachtigall beschreibt, vor mehr als 70 Jahren grausame Realität für tausende von Frauen war. Dieses Buch ist episch und so gut, dass man die 600 Seiten gar nicht merkt und am Ende sogar enttäuscht ist, dass es vorbei ist. Es ist ein Buch, dass man gelesen haben muss. Ohne Wenn und Aber.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Hoffnung hält sie am Leben - von hasirasi2 - 21.09.2016 zu Kristin Hannah „Die Nachtigall“
Frankreich, August 1939: Vianne ist Lehrerin auf dem Land, ihre Tochter Sophie 8, als ihr Mann Antoine einberufen wird. Ihre kleine Familie bedeutet Vianne alles, da sie nach dem Tod der Mutter schon mit 14 erwachsen werden musste. Noch schlimmer war es nur für ihre damals erst 4jährige Schwester Isabelle. Der Vater gab beide in eine Pflegestelle, wollte sich nicht um seien Töchter kümmern. Mit 16 war Vianne schwanger, mit 17 verheiratet - und endlich angekommen. Isabell wurde von da an von einem Internat zum nächsten weitergereicht, fühlte sich unwillkommen, ungeliebt. Juni 1940: Isabelle ist inzwischen 19 und fliegt schon wieder von der Schule. Sie kann und will sich nicht anpassen - wird es auch später im Leben nicht tun. Ihr Vater will sie nicht in Paris, in seinem Buchladen. Aber sie bleibt trotzdem, denn sie will eine Kriegsheldin werden. Dass ihr dies niemand zutraut, stachelt sie erst recht an. Doch dann marschieren die Deutschen in Paris ein und ihr Vater schickt sie gegen ihren Willen zu Vianne. Auf der Flucht dahin lernt Gaëton kennen und verliebt sich sofort. Er ist auf dem Weg zur Résistance, sie will mit. Von nun an wird es für sie nur darum gehen, ihm und allen anderen zu beweisen, dass sie für ihre Überzeugungen und gegen jede Vernunft kämpft - und dass sie es wert ist, geliebt zu werden. Vianne und Isabelle erleben den Krieg auf verschieden Art und Weise. Vianne bleibt in ihrem Dorf, hofft die ganze Zeit nur darauf, dass der Krieg endlich vorbei ist und ihr Mann nach Hause kommt. Eigentlich versucht sie sich auch aus allem rauszuhalten, nur ja nicht auffallen. Es reicht schon, dass der deutsche Hauptmann Beck bei ihr einquartiert wird. Zu Beginn arrangiert man sich nur, doch es ist Krieg, beide sind einsam, verzweifelt. Und dann sind da die jüdischen Kinder, welche von ihren Eltern getrennt werden. Sie hätten eine minimale Überlebenschance, wenn man ihnen falsche Pässe besorgen würde. Vianne denkt nicht wirklich über die Konsequenzen nach, sie tut es einfach, rettet unzähligen Kindern das Leben! Isabelle hingegen entwickelt den Pfad der Nachtigall: geheime Fluchtwege für die abgestürzten gegnerischen Piloten. Sie bringt viele von ihnen über die Pyrenäen, immer mit der Gefahr im Nacken, dass einer ein Spion ist oder die Deutschen im Gebirge auf sie lauern. Doch sie kämpft für ihre Überzeugung, will ihr Leben leben, brennt auf kurzer Flamme, wie man so schön sagt - aber sie lebt es in vollen Zügen und nimmt alles mit, was sich ihr bietet. Am Kriegsende bereut sie nichts. Sie hat alles erreicht, was sie je wollte! Letzten Endes führt der Krieg die Schwestern wieder zusammen, Vianne wird Isabelles Basis, wenn man so will. Sie lernen sich endlich besser kennen und können den Lebensentwurf der Anderen verstehen, akzeptieren und vor allem achten. Ich hatte mit dem Beginn des Buches einige Probleme, es war mir nicht eigenständig genug, erinnerte mich zu sehr an Jojo Moyes "Ein Bild von Dir". Aber bald entwickelte es eine ganz eigene Dynamik, wurde extrem fesselnd und sehr emotional. Für das letzte Drittel habe ich sogar eine "Nachtschicht" eingelegt, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht und habe dabei Rotz und Wasser geheult. Selten hat mich ein Buch so berührt wie die Geschichte dieser beiden starken Schwestern, die auf ihre jeweils ganz eigene Art und Weise für ihre Überzeugungen kämpfen. 5 Sterne und meine unbedingte Leseempfehlung für "Die Nachtigall".
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein brillianter Roman! - von Jasmin - 20.09.2016 zu Kristin Hannah „Die Nachtigall“
Es fällt mir unglaublich schwer eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben, da es mich wirklich sehr bewegt hat und ich jetzt, wo ich an das Buch denke, schon wieder Tränen in den Augen habe. Trotzdem werde ich versuchen meine Gedanken in Worte zu fassen und hoffe das es mir einigermaßen gelingt: Ich lese sehr gerne Romane über den zweiten Weltkrieg und habe mich deswegen auch dafür entschieden Die Nachtigall von Kristin Hannah zu lesen. Für mich haben diese Bücher immer etwas ganz Besonderes, da ich weiß das dies tatsächlich passiert ist und tausende von Menschen durch diese schlimme Zeit gehen mussten und dabei unendlich viele Opfer brachten. Diese Opfer mussten auch in diesem Roman gebracht werden und ihn zu lesen war alles andere als leicht. Mehrmals musste ich zum Taschentuch greifen oder schockiert innehalten und über das Gelesene nachdenken. Mit ihren beiden Protagonisten Vianne und Isabelle zeigt die Autorin zwei ganz unterschiedliche Positionen im Krieg. Die Hausfrau die ihre Familie beschützen möchte und die Rebellin die den Deutschen Parolli bietet. Man kann nicht sagen, dass es eine von ihnen leichter hätte. Beide Frauen beweisen sehr viel Mut, stellen sich immer neuen Herausforderungen und gehen über ihre Grenzen. Sei es Isabelle die ihr Leben für wildfremde Menschen riskiert oder Vianne die hungert damit ihre Tochter genug zu essen hat. Vor allem sieht man auch wie sehr der Krieg die beiden Frauen verändert und auch das Weltbild des Lesers verschiebt. Es zeigt, dass jeder dazu in der Lage ist Zivilcourage zu beweisen und die Welt etwas besser zu machen. Diese Nachricht fand ich unglaublich inspirierend und berührend. FAZIT: Der Roman Die Nachtigall erzählt nicht nur die beeindruckende Geschichte der beiden Schwestern Vianne und Isabelle, sondern zeigt auch das Kriegshelden nicht immer eine Uniform und Abzeichen tragen. Für mich ist es somit ein wundervolles, und gleichzeitig tieftrauriges, Buch über Leiden, Freundschaft, Vertrauen und Zivilcourage, das ich jedem ans Herz legen kann. Ich bin mir sicher ihr werdet dieses Buch lieben!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Roman der einem unter die Haut geht - von Rebecca Kiwitz - 19.09.2016 zu Kristin Hannah „Die Nachtigall“
Zwei Schwestern die unterschiedlicher nicht sein könnten in einem von Deutschen besetzten Frankreich. Isabelle will sich nicht mit der Besetzung ihres Landes abgeben und schließt sich der Résistance an. Unter ihrem Decknamen "Nachtigall" findet sie einen Weg über die Pyrenäen der vielen Menschen das Leben rettet. Vianne dagegen sorgt sich um ihre Familie und versucht alles zu vermeiden womit sie Aufmerksamkeit auf sich lenkten könnte. Doch auch Vianne kann dem ganzen Grauen nicht tatenlos zusehen und ja auch in ihr regt sich er Widerstand. Ich wolle schon immer einen Roman von Kristin Hannah lesen und der Klappentext von diesem Buch hatte mich gleich angesprochen. Was mich erwarten würde wenn ich das Buch lese wusste ich nicht uns so bin ich völlig erwartungslos an den Roman rangegangen. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen und obwohl es ein sehr schweres Thema ist bin ich sehr gut vorangekommen. Klar es war schon recht langsam, aber ich musste das Buch auch immer wieder unterbrechen um das gelesene sacken zu lassen. Was einem klar sein sollte, ist dass es hier auch recht "schlimme" Dinge zu lesen gibt und obwohl ich von meiner Oma über die NS-Zeit viel erfahren habe, war ich doch das eine oder andere Mal mehr als bestürzt. Als ich die letzten 2-3 Kapitel des Romans gelesen habe, sind mir nur noch Tränen die Wange runtergelaufen, so hat mich schon lange kein Roman mehr ergriffen. Mir persönlich hat auch der Erzählstil der beiden Schwestern zur NS-Zeit gab und einen der 1995 spielte war alles so klar durchstrukturiert, dass man allem sehr gut folgen konnte. Auch dadurch, dass man nicht wusste welche der Schwestern die Person im Jahre 1995 ist, bleibt eine Spannung und man überlegt sich wie wohl alles ausgegangen ist bzw. ob beide Schwestern den Krieg gut verarbeitet haben und ein neues Leben aufbauen konnten. Ich fand es auch spannend im Nachwort zu erfahren, dass die Autorin wahre Hintergründe verarbeitet hat wie eben die Frau die die Fluchtroute gefunden hat der eben wie die mutigen Frauen im Untergrund die für ihr Land gekämpft haben. Mit sehr viel Liebe zum Detail hat die Autorin den vielen verschiedenen Figuren des Romans Leben eingehaucht und dadurch konnte man sie sich sehr gut vorstellen. Ich könnte nicht sagen welche Figur mehr meine Sympathien hatte, denn beide Schwestern und ihre Familie waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Obwohl ich noch nie in Frankreich war (außer dem Elsass) und ich auch erstmal im Atlas die genau Lage des Loire Tals nachschlagen musste, fand ich alles ehr gut beschrieben und man hatte beim Lesen die Orte vor Augen und hat so Vianne und Isabelle auf ihrem Weg begleitet. Ich glaube mit diesem Roman der mich tief berührt hat wurde mein absolutes Lesehighlight für dieses Jahr 2016 gefunden. Ich bin mir sicher, dass dies nicht mein letztes Buch der Autorin sein wird. Allerdings werde ich mit dem nächsten Buch mir noch viel Zeit lassen damit die Erinnerungen an dieses Buch etwas verblasst sind und ich so keinerlei Vergleiche anstellen werde. Nachdem mich dieses Buch so ergriffen hat bleibt mir gar nichts anderes übrig als die volle Punktzahl zu vergeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwei starke Frauen - von leseratte1310 - 18.09.2016 zu Kristin Hannah „Die Nachtigall“
Die Deutschen besetzen im 2. Weltkrieg große Teile von Frankreich. Mit diese Situation müssen sich auch die Schwestern Vianne und Isabelle auseinandersetzen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Die ältere Schwester Vianne hat Familie und sorgt dafür, dass sie und ihre Tochter überleben können, während ihr Mann als Soldat an der Front ist. Isabelle dagegen ist eigenwillig und rebellisch. Sie schließt sich der Résistance an. Schon bald bringt sie Piloten der Alliierten, welche abgeschossen wurden, über die Pyrenäen nach Spanien. Sie bringt sich damit in große Gefahr, denn sollte man sie erwischen, droht ihr die Todesstrafe. Es ist ein sehr berührendes Buch, welches ich kaum aus der Hand legen konnte. Der Krieg an sich ist schon fürchterlich, doch was die deutschen Besatzer dort in Frankreich aufführen, ist erbarmungslos und grausam. Sie gehen sehr brutal gegen die Bevölkerung vor. Je länger der Krieg dauert und je hoffnungsloser er wird, desto enthemmter verhalten sie sich die Besatzer. Das verleitet die Menschen, die unter diesen Repressalien zu leiden haben, natürlich dazu, Widerstand zu leisten. Vianne will nicht auffallen, auch wenn sie die Folgen der Besatzung sehr bald spürt. Aber sie will ihre Familie nicht in Gefahr bringen. Daher hat sie kein Verständnis für die Entscheidung ihrer Schwester, zumal ein deutscher Offizier bei ihr einquartiert ist. Erst als Rachel in Gefahr gerät, wird Vianne bewusst, dass sie sich entscheiden muss. Als die Juden abtransportiert werden, hilft Vianne ihrer besten Freundin Rachel, welche Jüdin ist. Als Folge dieser grauenhaften Umstände verändern sich die Schwester und entwickeln eine Stärke, die sie sich vorher wohl selbst nicht zugetraut haben. Dabei gehen beide ihren eigenen Weg. Aber auch unter den Besatzern gibt es Menschen, die sich eine menschliche Seite bewahrt haben. Leider Kommt das nur zu selten vor. Bewundernswert finde ich alle diese Menschen, die im Untergrund ihren Beitrag geleistet haben, um anderen zu helfen, und dabei ihr eigenes Leben aufs Spiel gesetzt haben. Der Autorin gelingt es wundervoll, alle Charaktere mit ihren Eigenheiten zu schildern. Ganz besonders ans Herz gewachsen sind mir natürlich die Schwestern, Vianne und Isabelle, die mitfühlend, mutig und stark sind. Der Schreibstil ist einfach packend und überwältigend. Die fiktive Geschichte der Schwestern ist sehr gut in die historischen Gegebenheiten eingebettet. Ein absolut empfehlenswertes Buch.
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