Der Debütroman der deutschen Autorin Heike Köhler-Oswald, dessen Handlung in Thüringen spielt.
Klappentext:
Leonie Ritter ist entsetzt: Jemand hat mit einer Armbrust auf ihre friedlich grasenden Pferde geschossen. Sie bittet ihre Freundin Paula Mälzer, die ihren Posten als Kriminaloberkommissarin bei der Kripo Jena gegen eine Stelle als Dorfpolizistin in Dornburg-Camburg eingetauscht hat, um Hilfe. Doch Paula schickt ihren jungen Kollegen Jan Weinreich. Der kann nicht verhindern, dass Leonie eine Bürgerwehr organisiert, die die Tiere in Kleinroda schützen soll. Die Schüsse auf ihre Pferde waren nicht die ersten Tierquälereien im Jenaer Umland.
Schon in der ersten Nacht ereignet sich Dramatisches: Landwirt Horst Pfeifer wird tot aufgefunden, zwei Armbrustpfeile im Rücken. Nun muss Paula selbst aktiv werden. Andreas Pfeifer, der Sohn des Toten, und Holzdieb Steffan Ulrich geraten ins Visier der Kommissarin. Hat der Tod von Horst Pfeifer etwas mit den Holzdiebstählen zu tun? Schließlich finden die Ermittler den flüchtigen Andreas Pfeifer. Aufgehängt an einem Hochsitz
Meine Meinung:
Leider konnte dieser Regio-Krimi mich nicht wirklich überzeugen. Der Schreibstil der Autorin war durchaus flüssig und flott zu lesen, aber die Protagonisten blieben mir persönlich zu farblos bis direkt unsympathisch. Die Handlung war eher flach und es baute sich keine wirkliche Spannung auf. Die Grundidee zum Krimi und das Cover fand ich wirklich gut, aber die Umsetzung war mir persönlich etwas zu schwach.
Aber zum Glück, hat ja jeder seinen eigenen Geschmack.
Meine Fazit:
Ein solider, aber noch ausbaufähiger Regio-Krimi!