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Die Krone der Sterne

1. Auflage.
von Kai Meyer
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Produktdetails

Titel: Die Krone der Sterne
Autor/en: Kai Meyer

EAN: 9783104037264
Format:  EPUB
1. Auflage.
Illustriert von Jens Maria Weber, Kai Meyer
FISCHER E-Books

26. Januar 2017 - epub eBook - 464 Seiten

Ein dramatisches Weltraumabenteuer im Breitwandformat voller Action und Magie von Bestsellerautor Kai Meyer
Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Planeten als Bräute zugeführt. Niemand weiß, was mit ihnen geschieht.
Als die Wahl auf die junge Adelige Iniza fällt, soll sie an Bord einer Weltraumkathedrale auf die Thronwelt gebracht werden. Ihr heimlicher Geliebter Glanis, der desillusionierte Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara Bitterstern tun alles, um den Plan der Hexen zu vereiteln. Im Laserfeuer gewaltiger Raumschiffe kämpfen sie um ihre Zukunft - und gegen eine kosmische Bedrohung, die selbst die Sternenmagie der Gottkaiserin in den Schatten stellt.
>Die Krone der Sterne< ist eine Space-Fantasy der Extraklasse von Bestsellerautor Kai Meyer (>Die Seiten der Welt<, >Die Wellenläufer<, >Die fließende Königin<). Illustriert wird das Buch mit zahlreichen Originalzeichnungen von Jens Maria Weber (>Codex Roboticus<).
Kai Meyer, geboren 1969, ist einer der wichtigsten deutschen Phantastik-Autoren. Er hat über fünfzig Romane veröffentlicht, Übersetzungen erscheinen in dreißig Sprachen. Seine Geschichten wurden als Film, Hörspiel und Graphic Novel adaptiert und mit Preisen im In- und Ausland ausgezeichnet.
www.kaimeyer.com
www.facebook.com/KaiMeyerFanpage

Spannende Szenen, mehr als interessante Figuren [...] und die spektakulären Schauplätze lassen all derer Herzen höher schlagen, die das Kind in sich bewahrt haben.

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Kundenbewertungen zu Kai Meyer „Die Krone der Sterne“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schwierig für mich - von Nynaeve - 24.02.2017 zu Kai Meyer „Die Krone der Sterne“
Ich muss ehrlich gestehen dass ich mich mit dieser Rezension sehr schwer tue. Denn das Buch ist ein richtiger Meyer. Soll heißen: tolle Charaktere, ein fesselnder Schreibstil, eine faszinierende Galaxie und das gewisse Extra. Trotzdem hat es mir nicht richtig gut gefallen. Aber das liegt definitiv am Genre. Science Fiction habe ich noch nie gelesen, aber da Kai Meyer das Buch geschrieben hat und ich bisher alle seine Bücher genial fand wollte ich es lesen. Man merkt auch dass er wirklich Herzblut rein gesteckt hat, so detailliert und liebevoll wie er alles beschreibt. Doch für mich war das alles nichts. Blaster, Hypersprungschleusen, Raumschiffe, Barken, usw. entzogen sich stellenweise meiner Vorstellung, trotz der Beschreibung. Das finde ich wahnsinnig schade, es wollte aber einfach nicht klappen. Das Buch findet wirklich zu 90 % im All statt, maximal 10 % spielen auf Planeten. Diese Unkonstante hat mich gestört. Dann verläuft das Buch hauptsächlich so: Befreiung, Flucht, kurze Verschnaufpause, Flucht, kurze Verschnaufpause, Flucht, usw... Dadurch ist es natürlich recht spannend gehalten und Freunde dieses Genres werden ihre Freude daran haben, aber ich war froh als der Schluss kam, der mir übrigens gut gefallen hat! Zum Ende hin wurde ein bisschen Tempo raus genommen und ich habe mich sofort wohler gefühlt. Es gab noch einige überraschende Wendungen und Kai Meyer hat den Weg für Folgebände geebnet. Ob ich diese lesen werde kann ich aber noch nicht sagen. Kranit, Inizia und Shara sind tolle, starke Charaktere die mich vollends überzeugt haben. Besonders Kranit mit seiner raubeinigen Art mochte ich sehr! Glanis ist bis zum Schluss etwas blass geblieben, aber ich denke er wird sich in den nächsten Büchern noch entwickeln. Auch die Gegenspieler sind nicht ohne, sie sind sehr gut dargestellt. Abschließend kann ich nur sagen dass das Buch für Fans des Genre sicher ein absoluter Pageturner ist, aber ich konnte leider nichts damit anfangen. Deshalb 3 1/2 Sterne, mit Tendenz zu vier, da es einfach an meinem Geschmack liegt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine fantastische neue Welt - von Carina_books - 23.02.2017 zu Kai Meyer „Die Krone der Sterne“
Das galaktische Reich Tiamande wird von einer allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Immer wieder werden junge Frauen als Bräute für die Kaiserin ausgewählt und niemand weiß was wirklich mit ihnen geschieht. Als Iniza ausgewählt wird,will sie sich ihrem Schicksal nicht einfach so ergeben. Sie und ihr Leibwächter Glanis haben ihre Flucht geplant. Durchkreuzt wird dieser Plan allerdings vom Kopfgeldjäger Kranit, der ganz eigene Pläne verfolgt. Und dann kommt auch noch die Alleshändlerin Shara dazu und ihr Schiff die Nachtwärts. eine rasante Flucht durch die Galaxyn beginnt, in der die vier nicht immer einer Meinung sind. Gleich eines vorweg das Buch ist fantastisch! Ich hätte ja anfangs so meine Zweifel, denn gleich zu Beginn wird man einfach in die Geschichte hineingeworfen, mit sehr vielen neuen Namen, Orten und Dingen -sprich in eine ganz neue Welt. Doch trotz actionreichen Szenen wird nach und nach alles erklärt und viele anfängliche Fragen lösen sich auf. Besonders beeindruckt war ich von den Charakteren, vor allem Shara und Kranit, aber im Laufe der Handlung könnte auch Iniza mein Herz gewinnen. Von der Welt die Kai Meyer erschaffen hat bin ich mehr als fasziniert _ Hexen , Piraten, ein bisschen Star Wars und ein Hauch Terminator- man glaubt es kaum- aber es passt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hexen, Roboter und die Macht zwischen den Sternen - von Mikka Gottstein - 17.02.2017 zu Kai Meyer „Die Krone der Sterne“
In einer gelungenen, nahtlosen Mischung aus Science Fiction und Fantasy trifft hier das Futuristische auf das Märchenhafte: Raumgleiter, Blaster und Hyperraumsprungtore spielen genauso eine Rolle wie ein mächtiger Hexenorden, eine geheimnisvolle Gottkaiserin oder die uralten Kathedralen der Stille. Kai Meyer schmeißt den Leser mitten hinein, ohne Netz und doppelten Boden, in eine komplexe, phänomenal originelle Welt, die ihresgleichen sucht. Da kann einem anfangs schon ein wenig der Kopf schwirren ob der vielen Namen und Begriffe, aber wenn man sich vertrauensvoll auf die Geschichte einlässt und dem Genre Science Fiction zumindest ein bisschen abgewinnen kann, gibt sich das schwindelerregende Gefühl des freien Falls meines Erachtens auch schnell wieder. Mir persönlich gefällt es sehr gut, wenn ein Autor nicht alles zu Tode erklärt, ich aber dennoch das Gefühl habe, dass er jedes noch so kleinste Detail seiner Welt durchdacht hat, und das ist hier definitiv der Fall! Alles erschien mir lückenlos konstruiert und logisch schlüssig. Spannend fand die Geschichte von der ersten Seite an, denn sie legt direkt ein mörderisches Tempo vor, das im Laufe des Buches auch kaum mal runterbremst. Action gibt es wirklich mehr als genug, mit halsbrecherischen Verfolgungsjagden und wagemutigen Manövern! Gelegentlich wurde mir das fast ein bisschen zuviel, und dann hätte ich mir statt der nächsten wilden Flucht zum Beispiel ein paar Informationen zum Pilgerkorridor oder dem Kult der Stille gewünscht... Aber dann kehrt doch immer mal wieder eine kurze Ruhepause ein und es kommen Dinge zur Sprache, die man als Leser wissen muss oder möchte. Die Charaktere fand ich großartig, gerade weil sie alle keine strahlenden Helden sind, sondern Ecken und Kanten haben und auch mal selbstsüchtige, fragwürdige Dinge tun - oder umgekehrt etwas Heldenhaftes, obwohl man sie bislang für Feiglinge oder Schurken gehalten hat. Im Mittelpunkt steht die junge Baronessa Iniza, die als Braut der Gottkaiserin auserwählt wurde, aber nicht die geringste Lust hat, sich diesem wenig schönen Schicksal zu ergeben. Da sie keine typische Jungfrau in Nöten ist, wartet sie nicht einfach brav auf Rettung, sondern packt die Dinge lieber selbst an. Sie ist mutig, entschlossen, kann anscheinend auch in Stresssituationen schnell und überlegt handeln und hat eine Menge Stolz. Ihr Geliebter Glanis ist deutlich ruhiger und steht mehr im Hintergrund, obwohl er durchaus wichtige und hilfreiche Fähigkeiten hat. Neben der lebendigen Iniza wirkt er manchmal fast etwas farblos; er will sie zwar beschützen, vertraut ihr aber auch und lässt sie vieles selber erledigen. Ich fand es erfrischend, in einem Buch mal ein Pärchen zu sehen, wo ganz ohne Zweifel sie bestimmt, wo es langgeht, und nicht er. Für mich sind jedoch Waffenmeister Kranit und Alleshändlerin Shara Bitterstern die wahren Stars des Buches, denn die sind zwiespältige und gerade dadurch interessante Charaktere. Kranit ist der letzte Waffenmeister von Amun, ein legendärer Kämpfer, der seine besten Tage vielleicht schon hinter sich hat. Viele der Mythen, die seine Person umranken, sind ohnehin übertrieben, aber er ist dennoch immer noch ein überragender Kämpfer und Schütze. Shara ist impulsiv und unbeherrscht, und das Töten geht ihr bestürzend leicht von der Hand, auch wenn sie ihre eigenen Situation damit nur noch viel schlechter macht. Aber sie hat auch Schreckliches erlebt, was vielleicht nicht aller entschuldigt, aber vieles erklärt. Es gibt auch noch andere tolle Charaktere, aber das würde den Rahmen der Rezension sprengen... Der Schreibstil gefiel mir hervorragend, ich fand die Bilder und Metaphern sehr gelungen. Das meiste konnte ich mir wunderbar vorstellen, und ansonsten war ich dankbar für die detailgetreuen Illustrationen. Der Humor sprach mich auch sehr an - bei den bösen Sprüchen, die sich die Charaktere um die Ohren hauen, musste ich mehr als einmal grinsen. Fazit: Zwar ist das Jahr 2017 noch sehr jung, aber ich habe das Gefühl, mit Die Krone der Sterne schon eines meiner Jahreshighlights gefunden zu haben. Irgendwo zwischen Fantasy und Science Fiction erzählt Kai Meyer eine Geschichte. deren Originalität mich begeistern konnte, wie das schon lange kein Buch mehr geschafft hat! Nach den großen Maschinenkriegen hat die Gottkaiserin von Tiamande mit ihrem Hexenorden die Herrschaft übernommen, es gibt Weltraumpiraten, religiöse Kulte und geheime Hyperraumsprungtore... Langweilig wird die Geschichte meiner Meinung nach nie, und besonders gegen Ende gibt es ein paar wirklich unerwartete Wendungen, die Neugierde auf den nächsten Band wecken.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungene Mischung aus Sci-Fi und Fantasy - von Angelin4ik - 07.02.2017 zu Kai Meyer „Die Krone der Sterne“
WOW! Kai Meyer hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Ein wirklich mitreißendes Abenteuer entsteht aus der gelungenen Mischung von Sci-Fi und Fantasy. Beim ersten Blick auf und in das Buch fallen die traumhaften Illustrationen auf, welche Hintergrundinformationen bieten und sofort Lust auf mehr machen, an dieser Stelle ein ganz großes Lob an den Illustrator! Vorab kurz zum Inhalt: Für die Hauptfiguren, die anfangs eher unfreiwillig und zufällig zu einander finden, beginnt eine spannende und gefährliche Reise durch den Weltraum. Iniza, eine angehende Herrscherin und ihr Geliebter Glanis werden vom letzten Waffenmeister Kranit mit zwielichtigen Hintergedanken gerettet, bevor sie der Gottkaiserin des Universums für ihre dunklen Zwecke übergeben werden. Später treffen sie auf die Alleshändlerin Shara, auf die gewissermaßen angewiesen sein. Es entwickelt sich eine anfängliche Zwecksgemeinschaft, die sich in vielerlei Hinsichten entwickelt. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, man kann das Buch gar nicht aus der Hand legen! Trotz vieler Erklärungen und Hintergrundinformationen zu den einzelnen Charakteren, der Ordnung oder den einzelnen Universen, fühlt man sich nicht erschlagen, da der Leser diese Informationen nach und nach durch die Augen der Charaktere erfährt. Die Figuren sind vom Autor total unterschiedlich gezeichnet, wobei er jeden einzelnen auf eine ganz eigene Art entfaltet. Man lernt jeden Charakter mit seinen Kanten, Schwächen und Stärken zu schätzen und fiebert mit ihnen. Die Handlung bleibt von Anfang bis Ende spannend. Durch Konflikte, Weltraumschlachten und Verfolgungen bleibt die Geschichte immer in Bewegung. Außerdem setzt der Autor gekonnt an den richtigen Stellen unerwartete Wendungen, die definitiv keine Langeweile aufkommen lassen! Neben dem galaktischen Sci-Fi-Thema steht die magisch-mystische Komponente, die durch den herrschenden Hexenorden dargestellt wird: Technik und Magie spielen hier eine bedeutende Rolle und werden immer wieder gegenüber gestellt. Eine absolute Leseempfehlung für Fantasy- und/oder Weltraumfans!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll In den unendlichen Glaxien - von spozal89 - 07.02.2017 zu Kai Meyer „Die Krone der Sterne“
Iniza stammt aus Koryantum, einer Baronie in den galaktischen Tiamanden. Regelmäßig werden dort junge Mädchen auserwählt, um als Bräute, der herrschenden Gottkaiserin zugeführt werden sollen. Auch Iniza wurde auserwählt und macht sich auf in eine Reise nach Tiamande. Doch ein Fluchtplan mit ihrem Liebhaber und Hauptmann Glanis ist schon geschmiedet, denn Iniza trägt ein kleines Geheimnis mit sich, das sie unter keinen Umständen der Gottkaiserin überführen möchte. Doch ihr Fluchtplan scheitert und Iniza und Glanis werden vom Waffenmeister Kranit entführt. Dieser hat einen Auftrag erhalten, Iniza mit einem anderen Baron zu verheiraten. Dabei hat er das Raumschiff Nachtwärts gechartert und erneut geht ein Plan nach hinten los. Denn Shara die ehemalige Besitzerin der Nachtwärts will sich ihr Schiff zurückerobern. Dabei merken die vier, das sie besser zusammenarbeiten sollten, um den Hexen der Galaxie zu entkommen. Und nicht nur die Hexen sind hinter Iniza her, sondern auch ihr fürchterlicher Onkel Hadrath. Ein abenteuerliches Weltraumabenteuer beginnt für die Crew und endet mit so einigen Überraschungen. Die Krone der Sterne ist das erste Buch, welches ich aus dem Genre Science Fiction/Fantasy gelesen habe. Generell zieht es mich eher nicht zu diesem Thema, aber Kai Meyer ist einfach ein großartiger Autor und daher wollte ich auch sein neuestes Werk lesen. Der Schreibstil ist gewöhnt flüssig und spannend. Zu Beginn hatte ich ein wenig Schwierigkeiten in die Geschichte zu starten, da es doch viele außergewöhnliche Namen und Orte gab und das musste man ersteinmal verdauen. Aber von Kapitel zu Kapitel wurde es einfacher und so flogen die Seiten nur so dahin. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und waren auch der Hauptgrund, weshalb ich die Geschichte so toll fand. Iniza unterschätzt man am Anfang ein bisschen, denn sie wirkt ein wenig wie ein verzogenes Prinzesschen. Das ändert sich aber auch im Laufe der Geschichte und zum Schluss mochte ich sie wirklich gerne. Kranit ist ein typischer Haudegen, harte Schalte - weicher Kern und er war mir trotz seines Planes von Anfang an sympatisch. Genauso wie Shara Bitterstern, die als Frau schon einiges hartes im Leben erfahren musste. Toll fand ich es, dass man von beiden immer mal wieder Sachen aus der Vergangenheit erfahren hat. Einzig und allein Glanis blieb ein wenig blass, störte mich persönlich aber eher weniger. Vielleicht kommt bei einer Fortsetzung ja noch ein wenig mehr zu seiner Person. Die Beschreibungen der Baronien, der Galaxies, aber auch der Hexen und Maschinen fand ich durchaus interessant und es war alles gut durchdacht. Zum Ende hin gab es noch ein paar Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet habe. Einzig und allein mit den ganzen Weltraumschlachten, den Greifern und auch teilweise der Erzählungen zur Hegemonie und Maschinenherrschaft kam ich nicht so ganz klar, weil ich mir das einfach nicht vorstellen konnte bzw. mir einfach ein wenig mehr Infos gefehlt haben. Daher vergebe ich gute vier Sterne und hoffe auf eine baldige Fortsetzung in der die bisher noch offenen Fragen für mich geklärt werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein atemberaubendes Weltraum-Abenteuer - von Mali133 - 03.02.2017 zu Kai Meyer „Die Krone der Sterne“
Cover: Das Cover ist mir sofort ins Auge gefallen. Es ist hauptsächlich in Königsblau und Gold gehalten und mit eisblauen Linien durchzogen. Am oberen Rand sind in glänzendem Gold die Gottkaiserin und weitere Figuren aus der Geschichte abgebildet. Auch die schöne goldene Schrift, sowohl auf dem Cover als auch auf dem Buchrücken rundet das Gesamtpaket ab. Insgesamt wirkt das Cover sehr edel und es macht sich hervorragend im Bücherral. Ein echter Hingucker! Inhalt: Das Buch spielt im Reich Tiamande, welches von der Gottkaiserin und dem ihr ergebenen Hexenorden regiert wird. Alle paar Jahre werden bestimmte Mädchen ausgewählt, um der Gottkaiserin als Bräute zu dienen. Die Geschichte beginnt als die junge Baroness Iniza als Braut ausgewählt wird und ihrem unbekannten Schicksal entgegensieht. In der Kathedrale des Hexenordens soll sie nach Tiamande gebracht werden. Mit an Bord ihr heimlicher Geliebter Glanis. Als der Waffenmeister Amun sie von der Kathedrale entführt, beginnt eine spannende Verfolgungsjagd. Nach dem Kauf des Schiffes Nachtwärts , welches der Alleshändlerin Shara gehörte, finden sich vier Personen, die verschiedener nicht sein könnten in einem unerwarteten Abenteuer wieder. Fazit: Ich muss sagen dass ich anfangs sehr skeptisch war, ob mir dieses Buch gefallen wird. Von Kai Meyer hatte ich noch nie etwas gelesen und bei Fantasy habe ich oft ein Problem in die Geschichte reinzukommen. Der Anfang fiel mir auch wirklich sehr schwer, da man in den ersten Kapiteln direkt in die Geschichte geworfen wird und sehr viele Namen und Informationen auf einen einprasseln, dass man gar nicht mehr genau wusste was Sache ist. Aber desto weiter man in der Geschichte vorankam, desto besser konnte man sich alles vorstellen und verstehen worum es geht. Der Schreibstil von Kai Meyer war sehr angenehm, flüssig und die Spannung wurde von Anfang bis Ende hoch gehalten. Sobald man dachte, dass es in der Geschichte ein wenig ruhiger wird, kam eine neue unerwartete Wendung und die Verfolgungsjagd war wieder in vollem Gange. Die Protagonisten waren bis auf eine Ausnahme sehr gut beschrieben und alle auf ihre eigene Art sympathisch. Lediglich über Glanis hat man viel zu wenig erfahren und er kam eher nebensächlich in der Geschichte vor. Insgesamt eine wundervolle Geschichte, mit vielen spannenden Charakteren und Wendungen in einer fantastischen Weltraumkulisse.
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