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Meer Liebe auf Sylt

Ein Glücksroman.
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Produktdetails

Titel: Meer Liebe auf Sylt
Autor/en: Claudia Thesenfitz

ISBN: 3548288472
EAN: 9783548288475
Ein Glücksroman.
'Ullstein Taschenbuch'.
3. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

10. März 2017 - kartoniert - 266 Seiten

"Köstlich! Mein Kompliment! Vor allem über Oma Ulla habe ich sehr lachen müssen." Gisa Pauly

Um ihre Ehe zu retten, fliegt die 27-jährige Alexandra nach New York. Mutter Henrietta und Schwiegermutter Ulla sind sofort zur Stelle, um in einem Strandhaus auf Sylt auf die kleine Emma aufzupassen. Dumm nur, dass sich die beiden jungen Omas nicht ausstehen können. Ulla ist überzeugte Esoterikerin, Henrietta knallharte Karrierefrau. Bio contra Business, Eso contra Ellenbogen - zwei Welten prallen aufeinander. Als auch noch Alexandras kinderlose Schwester Jana zu Hilfe eilt, ist das Chaos perfekt. Das Leben der Frauen wird ordentlich durcheinandergerüttelt - und ist am Ende viel besser als vorher ..."Herrlich! Flotte Feder, schöner Wortwitz, liebenswerte Figuren - macht Spaß! Und ich will nach Sylt ..." Käthe Lachmann, Autorin und Komikerin

"Lustig, fesselnd, klug und sehr gut beobachtet. Claudia Thesenfitz hat die Formel für den perfekten Frauenroman gefunden." Wiebke Lorenz
Claudia Thesenfitz kam 2010 zum ersten Mal nach Sylt und hat sich sofort in die Insel verliebt. Ein Haus kann sie sich dort (noch) nicht leisten, deshalb lebt sie an der Festland-Küste in kreativer Wohngemeinschaft mit James, ihrem riesigen, schwarzen Neufundländer. Wenn sie mit ihm nicht gerade im Meer schwimmt, schreibt die freie Autorin für emotion, BRIGITTE, petra oder Für Sie - oder Autobiographien für Nena, Dieter Wedel oder Uwe Ochsenknecht.
Vor der Kulisse Sylts prallen zwei Welten aufeinander - das ist chaotisch, witzig und geht ans Herz., Myway, 10.05.2017
Kundenbewertungen zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein schöner Sommerroman - von Bambisusuu - 18.05.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
Dieses Buch ist ein tatsächlicher Glücksroman , der mit Witz und Charme begeistern kann. Mit vielen netten und unterhaltsamen Charakteren hat man Spaß und Freude. Die Kulisse auf Sylt lädt zum Entspannen ein und weckt eine Wohlfühl-Atmosphäre. Die Autorin Claudia Thesenfitz gestaltet mit einem angenehmen Schreibstil eine interessante Geschichte und bietet in diesem Liebesroman viele Facetten. Herrlich liest man die Kapitel während man sich Meer, Strand und Urlaub vorstellt. Durch Witz und unterhaltsamen Momenten suggeriert das Buch nicht nur Urlaubsgefühle, sondern auch eine amüsante Frische. Die Personen haben ganz unterschiedliche Charakterzüge, die die Autorin mit tollen Details und Eigenschaften beschrieben hat. Natürlich besitzt der ein oder andere typische Klischees, die mich jedoch kaum gestört haben. Sie sorgen eher für humorvolle Situationen und geben dem Buch die Spannung. Anhand der einzelnen Personen wird dem Leser deutlich, dass das Buch auch mehr als nur Humor und Klischees zu bieten hat. Der Roman regt zum Nachdenken an und zeigt die Höhen und Tiefen des Lebens. Henrietta ist eine Mutter, die aber mehr mit der Karriere beschäftigt war als mit ihrem Leben. Skeptisch wird sie von Oma Ulla betrachtet, die natürlich das perfekte Gegenteil von ihr ist. Ulla lebt das Leben als Esoterikerin und achtet auf Schutz und Umwelt. Doch auch die gemeinsame Zeit bringt die beiden Omas näher als erwartet. Mit dabei ist immer die kleine Emma. Der Geschichte kann man trotz mehreren Charakteren gut folgen, da die Kapitel nach den Hauptpersonen benannt wurden. So taucht man in unterschiedliche Geschehnisse. Überwiegend spielt die Handlung auf Sylt, aber auch Alexandras Situation in New York bleibt nicht im Hintergrund. So hat das Buch eine gute Mischung aus Liebe, Lebensfreude, Familienkonflikte und Urlaubsgefühle. Erfrischend leichter Schreibstil und liebenswerte Charaktere, die zu einer herrlichen Sommerlektüre führen und mehr als nur einen kitschigen Liebesroman bieten!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nette Urlaubslektüre - von sbs - 12.05.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
Henrietta ist eine luxusorientierte Karrierefrau; Ulla eine esoterische Veganerin und die beiden sind Oma der zweijährigen Emma. Nun muss die Emmas Mutter nach New York und die beiden Frauen müssen sich um das Mädchen kümmern. Bei den Frauen prallen Welten aufeinander. Wird das gut ausgehen können? Zeitweise haben mich die sehr, sehr klischeehaften Protagonisten fast etwas zu sehr genervt. Keine Ahnung, ob die aufgetakelte und moderne Henriette oder die vegane und spirituelle Ulla mich mehr störten, auf jeden Fall bekam die Autorin noch die Kurve, bevor ich das Buch mal länger zur Seite gelegt hätte. Die Großmütter erfahren eine gewisse Wandlung oder Annäherung, die überzeugend gelingt und dem Leser richtig guttut. So richtige Höhen und Tiefen bietet die Geschichte kaum, jedoch ist es trotzdem unterhaltsam und die Beschreibungen der Umgebung sind wunderbar gelungen, sodass man im Kopf quasi wirklich ans Meer reist. Der Schreibstil ist locker, flüssig zu lesen und bietet leichte Unterhaltung. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, was dem Geschehen eine gewisse Dynamik verleiht. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, sodass man quasi mit dem D-Zug durch das dünne Büchlein jagt. Als Urlaubslektüre wirklich zu empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Glück ist greifbar - von manu63 - 16.04.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
Meer Liebe auf Sylt ist der zweite Glücksroman der Autorin Claudia Thesenfitz. In diesem Roman lässt sie verschiedenen Charaktere aufeinandertreffen, die erkennen müssen das es viele Arten gibt glücklich zu sein. Henrietta ist Karrierefrau und dem Luxus zugetan. Ulla ist überzeugte Veganerin und möchte die Welt retten. Beide verbindet lediglich ihre fast zweijährige Enkelin Emma. Als Emmas Mutter Alexandra dringend nach New York muss um ihre Ehe zu retten bleiben Henrietta und Ulla bei Emma um sich um diese zu kümmern. Gekrönt wird das alles noch durch die kinderlose Schwester von Alexandra, die auch helfen möchte. In einer liebevoll erzählten Geschichte lässt die Autorin die Charaktere ihre Wandlungen durchlaufen und erzeugte beim mir beim lesen ein warmes Gefühl der Freude. In lebendigen Worten zeigt sie, das man selber auch mal seinen eigenen Lebensstil in Frage stellen sollte, um ein besseres Lebensgefühl zu bekommen. Der Schreibstil ist locker und flüssig lesbar und die Charaktere sind bis in die Nebenfiguren hinein liebevoll ausgearbeitet. Für mich ist der Roman eine perfekte Urlaubslektüre oder genau das richtige zur Entspannung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Enttäuschend, kitschig und voller Klischees. - von TheUjulala - 27.03.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
Hier geben sich Klischee und Stereotype die Hand und spazieren gemeinsam in den Sonnenuntergang. Mein drittes Buch aus vorablesen.de ist mal wieder eine Enttäuschung. Die Leseprobe hatte mir richtig Spaß gemacht und versprach ein amüsantes Buch über zwei middel-aged Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Leider haben die weiteren Kapitel meine Hoffnung nicht erfüllt. Das Cover: Das Klappenbild gefällt mir überhaupt nicht, aber es bildet das passende Pendant zu Thesenfitzs Debut-Roman "Sylt und Selter". Das geschulte Auge sieht sofort, dass das Model in die Szenerie hineingebastelt ist. Es passt mit seiner Aufmachung zu einem typischen Sommer-Sonne-Liebe-Roman, dem man von vornherein keine tiefgründigere Thematik zutraut. Darauf hätte ich vielleicht achten sollen. Die Handlung: Die zwei Omas Henrietta, ein konsumgeiles Karriereweib, und Ulla, die Verkörperung aller Esoteriktheorien, treffen auf Sylt zwangsweise zusammen und müssen alleine auf ihre gemeinsame 2jährige Enkelin Emma aufpassen. Alex, die Tochter von Henrietta und die Mutter des Schützlings, ist nach Amerika abgehauen, um ihre Ehe zu retten. Die beiden Großmütter können sich nicht ausstehen und prallen in der romantischen Kulisse des Sylters Meer und Dunenlandschaft aufeinander. Glücklicherweise werden die beiden noch von Henriettas älteren Tochter Jana unterstützt. Der Sprachstil: Anfangs war es frech und amüsant. Mit ironischem Augenzwinkern nahm Claudia Thesenfitz die beiden unterschiedlichen Lebensanschauungen unter die Lupe. Das hatte mir sehr gut gefallen. Mit Zuname der Seiten geht aber diese anfängliche Spritzigkeit total verloren und ergeht sich nur in langweiligen Beschreibungen eines Urlaubsalltags der High-Society auf Sylt. Es wurde mehr wörtliche Rede verwendet, aber die Dialoge wurden immer stumpfer und schwacher. Allgemein ist die Sprache doch eher normal ohne besonderen Merkmalen oder herausragender Wortgewandtheit. Meine Meinung: Der Einstieg in die Geschichte ist leider etwas sehr zu plötzlich aber die ersten Kapitel haben mir dennoch richtig Spaß gemacht. Mit herrlich bissiger Zunge beschreibt Claudia Thesenfitz das erste Aufeinanderprallen der beiden Welten "Konsum gegen "Öko . Trotzdem blieb dieser "Eklat" zwischen den beiden Personen einfach aus. Dabei hat sich das Thema auch extrem gewandelt. Versprach der Klappentext und die Leseprobe den ironisch überspitzen Konflikt zwischen Esotante und Konsumweib, ging es plötzlich um pseudo-tiefgründige Gedanken über Kinderkriegen ab 40 und Sexualität im Alter - und das leider seitenweise. Das wollte ich eigentlich nicht lesen und wäre in meinen Augen eine glatte Themaverfehlung. Was sich anfänglich als frotzelndes Schubladenschubsen anmutete eskalierte in ein reines nervtötendes Rumreiten auf typischen Frauen-Klischees. In die Personen konnte ich mich von Anfang an nicht einfühlen. Obwohl mir die übertrieben gezeichneten Charaktere anfangs gut gefallen hatten, wird es nur noch kitschig und stereotypisch. Aber eine besondere Tiefe konnte ich zu keinem aufbauen. Die Persönlichkeiten waren mir zu einseitig und klischeehaft. Ab Mitte hatte ich das Gefühl ein anderes Buch in der Hand zu halten. Die Handlung ist von Anfang an nicht wirklich spektakulär und baut dann auch immer mehr ab. Trotz Henriettas Amüsement mit dem heißesten Flirt, kann mich die Geschichte nicht hinterm Ofen hervorlocken. Abhängig von den vorkommenden Personen war auch die Erzählperspektive und Länge der Kapitel sehr unterschiedlich. Zunächst beschränkte sich Claudia Thesenfitz darauf, die Kapitel auch nur in der Sicht einer Person zu schreiben. Später aber mischte sie ständig und mich hat das furchtbar gestört. Die letzten Seiten habe ich gar nicht mehr gelesen. Nur noch auf die letzten Seiten geguckt. Und trara!, sie haben sich ja doch alle so lieb.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Toller Sommerroman - von FlipFlopLady007 - 21.03.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
Alexandra ist gerade mit ihrer kleinen Tochter Emma auf Sylt als sie, um ihre Ehe zu retten nach New York fliegen muss. Da sie Emma nicht mitnehmen kann, bittet sie ihre Mutter und ihre Schwiegermutter um Hilfe. Die beiden Frauen sagen natürlich zu, lassen alles stehen und liegen und eilen zu ihrer Enkelin. Es gibt jedoch ein Problem: Die beiden Frauen können sich nicht ausstehen und ihre Lebenseinstellungen sind grundverschieden. Während die eine Karrierefrau ist, reist die andere um die Welt, lebt in den Tag hinein und lässt sich einfach treiben. Inhalt: Die Geschichte, die das Buch erzählt, hat mir gut gefallen. Sie ist unterhaltsam und hat in mir direkt den Wunsch nach Urlaub geweckt. Ich habe richtig Lust auf Sylt bekommen und wäre gerne dabei gewesen, als die ungleiche Familie auf Zeit dort war. Natürlich ist die Handlung nicht sehr tiefgründig oder anspruchsvoll, für ein paar schöne, kurzweilige Lesestunden hat es aber voll und ganz gereicht. Ich finde es ist ein schönes Buch um sich auf den Sommer zu freuen und passt perfekt in diese Jahreszeit. Aufbau und Schreibstil: Das Buch unterteilt sich in viele Kapitel, die jeweils eine Länge zwischen fünf und zehn Seiten haben. Die Kapitel sind jeweils mit den handelnden Personen überschrieben, was ich eine gute und lustige Idee finde. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Das Buch liest sich gut und flüssig. Da es mit seinen ca. 270 Seiten nicht sehr dick ist, hatte ich es entsprechend schnell durchgelesen. Ich finde der Schreibstil der Autorin unterstreicht die lustige Situation der unfreiwilligen Patchworkfamilie und passt einfach perfekt. Besonders hat mir die Wiedergabe der Sprache der kleinen Emma gefallen. Charaktere: Die kleine Emma ist mir direkt ans Herz gewachsen. Sie ist extrem niedlich und ich konnte sie mir richtig gut vorstellen. Sie wird (meiner Erfahrung mit Kindern dieses Alters nach) sehr realistisch dargestellt und ist meine Lieblingsfigur in diesem Buch geworden. Alleine ihretwegen würde ich das Buch noch einmal lesen . Aber auch die anderen Charaktere haben mir gefallen. Sie werden durch die Erzählungen lebendig und besonders ihre "Marotten" machen sie menschlich. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches hat mir auf den ersten Blick gefallen. Es wirkt so schön sommerlich und ist einfach schön anzugucken. Es passt gut zum Inhalt und der Leser hat direkt ein Bild von dem, was ihn in diesem Buch erwartet. Der Klappentext gibt kurz und knapp das wieder, was den Leser in diesem Buch erwartet. Er verrät dabei nicht zu viel, wobei ich das bei Frauenromanen auch nicht so schlimm finde, da man eh vermuten kann, wie es wohl ausgehen wird. Was ich jedoch wichtig finde ist, dass das Buch die Erwartungen, die der Klappentext weckt, erfüllen kann. Fazit: Das Buch passt aus meiner Sicht perfekt in die Jahreszeit und hat mir gut gefallen. Ich freue mich nun auf den Sommer und hätte Lust direkt mal nach Sylt zu fahren. Die Story ist amüsant und die Figuren ebenfalls. Es liest sich gut, was will man also mehr?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Meer Liebe auf Sylt - von zitroenchen - 18.03.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
Enkelin Emma feiert auf Sylt ihren zweiten Geburtstag. Natürlich kommen da Oma Henriette und Oma Ulla zum feiern. Beide Omas freuen sich auf ihre Enkelin, allerdings graut es sie auch jeweils vor der anderen Oma. Henriette, verheiratet mit Bernd, Karrierefrau, stylisch, gebildet, isst gerne und liebt Klamotten, Schuhe und Handtaschen. Ulla, allein erziehend, vegan, Yogaliebhaberin, Esoterikerin, spürt sich und das Leben und rettet die ganze Welt. Natürlich passen die beiden Frauen nicht zueinander. Am nächsten Morgen erwartet sie allerdings ein Brief von Alexandra: sie muß ihre Ehe retten und fliegt nach Amerika - die Omas mögen sich doch bitte um Emma kümmern. Den beiden bleibt nichts anderes über, als sich zu arrangieren. Jana kommt noch zur Unterstützung mit dazu. Der Roman ist super lustig geschrieben. Schöner Wortwitz, tolle kurze Kapitel. Man fliegt nur so durch die Seiten. Dennoch steckt noch sehr viel Tiefsinn in dem Buch. Was macht glücklich? Ist unser Denken und Handeln richtig? Mich hat das Buch sehr ergriffen und begeistert. Die Protagonisten waren toll. Und ich denke das Buch ist für so mehrere Generationen geeignet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sylt im Hochsommer! - von Gerda - 17.03.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
Was mir gleich auffiel, hier geht es um Frauen und ihre Beziehungen. Ob jung oder alt, jede der im Roman beschriebenen Damen hat Probleme. Die meiste Zeit spielt sich die Handlung auf Sylt ab. Es ist ein Haus vorhanden und eingekauft wird in den teuersten Geschäften. Die Sonne scheint fast ununterbrochen! Jede Frau ist bemüht ihre Beziehung wieder ins reine zu bringen. Emma, das Enkelkind oder auch Nichte, ist der reinste Sonnenschein. Den Roman kann man schnell lesen. Man macht sich keine Sorgen und am Ende geht man glücklich aus dem Buch heraus. Keine große Literatur, es ist ein netter Roman für den Strand. Kurzweilig und alle Leute sind nett! Empfehlenswert für alle Urlauber die einen netten Roman lesen wollen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll urkomisch und bewegend - von küchenqueen - 15.03.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
Henrietta und Ulla sind vollkommen unterschiedliche Frauen. Henrietta ist eine erfolgreiche Karrierefrau, Ulla ist überzeugte Veganerin und stark esoterisch angehaucht. Die einzige Gemeinsamkeit ist ihre Enkelin Emma. Zu Emmas Geburtstag kommen beide Omas nach Sylt. Emmas Mutter Alexandra - Henriettas Tochter - beschließt kurz entschlossen, die beiden Omas alleine mit Emma zu lassen, um zu ihrem Mann nach New York zu fliegen. Der scheint dort eine Affäre zu haben. Die beiden Frauen sind plötzlich auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen. Daß auch noch Alexandras Schwester Jana anreist, macht die Sache nicht besser. So entsteht schnell ein Chaos, aber irgendwie schaffen es die Drei voneinander zu lernen. Mir ist es schon lange nicht mehr passiert, daß ich beim Lesen eines Buches laut gelacht habe. Diesmal war es soweit, und zwar gleich mehrmals. Oma Ulla ist so herrlich fanatisch in ihren Ansichten, daß es einfach nur komisch wirkt. Da bekommt man fast Mitleid mit der verbissenen Henrietta. Aber eben nur fast. Ein wenig genervt haben mich dagegen die vielen Liedertexte. Auch das Liebesleben von Henrietta hätte etwas weniger detailliert beschrieben werden können. Das passte so nicht in den amüsanten Gute-Laune-Roman. Trotzdem hat der Roman mir sehr gut gefallen, denn Lachen kann man nicht oft genug.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Esoterik oder Karriere? - von Igela - 14.03.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
Henriette muss ran! Die 2 jährige Emma muss beaufsichtigt werden, weil Tochter Alexandra ihrem Mann nach New York nachreist. Pech nur, dass auch Emmas andere Oma, Ulla beim Hüten dabei ist.Denn Ulla und Henriette sind grundverschieden und verstehen sich nicht gerade blendend. Ulla ist für Henriettes Geschmack zu esoterisch angehaucht.Gerade sie, die dick im Verlagsgeschäft ist ,ist geerdet und kann mit vegetarischem Essen und Yoga nix anfangen. Ich denke mit diesem Buch werden reine Coverkäuferinnen nicht gut bedient sein. Das Cover suggeriert einen sommerlichen , leichten Frauenroman,der Titel tut sein übriges. Doch das Buch ist meiner Meinung nach alles andere als das. Zwar spielt diese Familiengeschichte hauptsächlich auf Sylt, doch sie ist keinesfalls eine klassische Strandlektüre . Im Gegenteil...ich habe die Geschichte als nachdenklich machend und auch witzig-ironisch empfunden. Da wird so manches Klischee auf die Schippe genommen , und Fragen wie: Kind oder Karriere? oder was für eine Mutter will ich sein ? sind nah am Zeitgeschehen. In kurzen Kapiteln rückt die Autorin verschiedene Protagonisten in den Mittelpunkt. Auffallend ist , dass hier Frauenpower angesagt ist. Die Männer spielen im ganzen Buch nur Nebenrollen. Durch die wechselnden Perspektiven werden Beziehungen ,wie zum Beispiel zwischen Mutter und Tochter, beleuchtet. Etwas, das ich als sehr tief gehend und spannend empfunden habe. Der Schreibstil ist leicht und liest sich sehr schnell,etwas gestört haben mich immer wieder mal die verschiedenen Liedtexte ,die zitiert wurden. Das war mir zu viel des Guten. Eine Familiengeschichte in der es um Beziehungen untereinander geht ,aber auch Esoterik gegen Karriere aufwiegt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein gute-Laune Buch - von büchernarr - 10.03.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
Das Cover des Buches reist einem sofort mit in den Sommer und man ist schon erfreut bevor man mit dem Lesen beginnt. Und die Freude bleibt erhalten, da dass Buch witzig spritzig und mit viel Gefühl und Humor erzählt wie unterschiedliche Menschen zu Freunden werden, wie Veränderungen im Leben einen neuen Sinn geben und dass man nie nie sagen sollte. Alles beginnt mit dem Geburtstag der 2-jährigen kleinen Emma, der auf Sylt mit ihrer Mutter und den zwei Grossmüttern gefeiert werden soll. Letztere können sich jedoch nicht ausstehen, sei doch die eine eine knallharte Karrierefrau und die andere eine vegan lebende Yogalehrerin. Als die Mutter von Emma, Alexandra, kurzentschlossen nach Amerika reist um dort ihren Mann angeblich von einem Seitensprung zu bewahren, bleiben die Omas alleine mit Emma zurück. Die Konfrontationen warten nicht lange auf sich, doch beide Frauen lernen einige ihrer neuen Seiten kennen und werden letztendlich zu Freundinnen. Jana, die Schwester von Alexandra, frisch getrennt und auf Sinnsuche, begleitet als Patentante Emmas das Ganze und kommt auch zu neuen Erkenntnissen. Fazit: ein gute-Laune Buch, dass sich einfach liest und mir sehr angenehme Lesestunden bereitet hat. Deshalb vergebe ich für ein Buch dieses Genres 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Versammelte Klischees auf Sylt - von bücherbelle - 10.03.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
"Sich mit jemandem wohlzufühlen ist schon ganz schön viel" (S. 248) Zusammenfassung. Mit ihrer plötzlichen Abreise nach Amerika hinterlässt Alexandra ihrer Mutter, Schwester und Schwiegermutter nicht nur Kind und Haus, sondern stürzt sie auch noch in die anstrengendsten und schönsten paar Tage seit langem. Mit Henrietta, Ulla, Jana und natürlich der kleinen Emma stößt dabei eine ganz schön wilde Mischung an Menschen aufeinander, die versucht, das Beste aus der gemeinsamen Zeit zu machen. Erster Satz. Dass es knallte - genau, das war es! Inhalt. Es fällt mir gar nicht so leicht, etwas zum Inhalt zu sagen, und vielleicht ist es die beste Entscheidung, in Worte zu fassen, warum das so ist. Ich hatte nicht das Gefühl, das überhaupt so viel passiert wäre! Dieser Roman liest sich eher wie ein ereignisarmer Urlaub am Meer und davon darf man halten, was man will - ich hab ihn ganz gern gelesen. Personen. Dieser Roman präsentiert uns eine Hand voll Charaktere, die so unglaubliche Stereotype waren, dass mir erst grauste. In der Leseprobe fand ich das zum Lesen dann ganz reizvoll und unterhaltsam, auf über 250 Seiten war das jedoch wieder etwas anstrengend. Der Großteil der Figuren hätte davon profitiert, etwas weniger extrem gezeichnet zu sein. Was mir aber wirklich gut gefallen hat: Die Entwicklung der Personenkonstellationen. Wenn sie auch so überzeichnet waren, dass sich mir die Nackenhaare aufstellten, so haben sie sich doch im Zusammenspiel miteinander sehr gut entwickelt. Was ich mich aber noch immer Frage: Kann man in Deutschland tatsächlich nicht krankenversichert sein?! Fazit. "Ein Glücksroman", das steht auf dem Cover. Aber was steckt drin? Weniger als ich erwartet und gehofft hatte. Ein von Klischees überladener Roman (das mag natürlich Absicht sein, ich konnte damit nur leider nicht so viel anfangen), der mich nicht glücklicher oder klüger gemacht hat als ich es zuvor war. Allerdings auch ein Roman, der mich einige Zeit unterhalten und mir Lust gemacht hat, Urlaub am Meer zu machen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll absolut lesenswert - von Gartenfee - 08.03.2017 zu Claudia Thesenfitz „Meer Liebe auf Sylt“
Klappentext: Um ihre Ehe zu retten, fliegt die 27-jährige Alexandra nach New York. Mutter Henrietta und Schwiegermutter Ulla sind sofort zur Stelle, um in einem Strandhaus auf Sylt auf die kleine Emma aufzupassen. Dumm nur, dass sich die beiden jungen Omas nicht ausstehen können. Ulla ist überzeugte Esoterikerin, Henrietta knallharte Karrierefrau. Bio contra Business, Eso contra Ellenbogen - zwei Welten prallen aufeinander. Als auch noch Alexandras kinderlose Schwester Jana zu Hilfe eilt, ist das Chaos perfekt. Das Leben der Frauen wird ordentlich durcheinandergerüttelt - und ist am Ende viel besser als vorher ... Das Cover hat mir sehr gut gefallen, Sonne, Meer und Leuchtturm, Sommer auf Sylt. Die beiden Protagonistinnen des Buches Henrietta und Ulla, die eine als Chefredakteurin eines Frauenmagazins gestylt, immer nach dem neusten Schrei gekleidet und Ulla, die alternativ bewusst allein lebt, sich vegan ernährt treffen sich auf Sylt, um auf ihr Enkelkind Emma aufzupassen, nachdem Alexandra in New York versucht, ihre Ehe mit Marcus zu retten, dem Sohn von Ulla. Köstlich beschrieben, wie die beiden doch so gegensätzlichen Frauen sich auf Sylt begegnen, um auf ihr Enkelkind aufzupassen, erst wie Feuer und Wasser, sich dann allmählich aneinander anzunähern und am Schluss zu entdecken, dass beide doch nicht ganz so unterschiedlich sind, wie gedacht. Was für ein Roman, nicht nur witzig und amüsant, mit viel Humor, sondern unterschwellig super verpackte Gedanken, die den Leser nachdenklich machen, gepaart mit vielen Lebensweisheiten. Die Komik einzelner Episoden und vor allen Dingen der Spruch eines berühmter Modeschöpfers über die Träger von Jogginghosen passen sehr gut. Auch die Sätze, mal einfach nicht perfekt sein, das Leben genießen, zuzulassen und damit auch loszulassen, der Leser findet sich ein Stück weit selbst wieder und ich war ganz sicher ein Teil dieses Romans. Ein geniales Buch nicht nur für trübe Tage, ein Roman, um sich fallenzulassen und absolut lesenswert.
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