»Wer sich kritisch mit der Geschichte und Funktion psychiatrischer Fotografien beschäftigen will, findet in Susanne Regeners Buch ausreichend Material für einen guten Einstieg ins Thema. « Peter Lehmann, FAPI-Nachrichten, 19. 08. 2010
»[Das Buch tut] einen wichtigen Schritt in das unheimliche Gelände einer nicht professionellen, sondern gleichsam halbwilden Psychiatriefotografie. « Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08. 11. 2010
Besprochen in: Dr. med. Mabuse, 187 (2010)
»Der große Vorzug von Regeners Studie liegt in der [. . .] entfalteten mediologischen Methode: Entscheidende Argumente lassen sich überhaupt erst anhand der sichtbaren Formen, anhand von Bildern also, gewinnen und aufzeigen. « Steffen Siegel, taz, 19. 10. 2010