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Brausepulverherz

Roman.
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Produktdetails

Titel: Brausepulverherz
Autor/en: Leonie Lastella

ISBN: 3596035465
EAN: 9783596035465
Roman.
1. Auflage.
FISCHER Taschenbuch

27. April 2017 - kartoniert - 494 Seiten

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Wenn das Herz kribbelt und bitzelt, wie Brausepulver auf der Zunge ...



»Brausepulverherz« von Leonie Lastella ist der perfekte Roman für alle, die zwischen Sommer und Ferien, zwischen Zuhause und Woanders, zwischen aufgedreht und gechillt, zwischen verknallt und entliebt die ganz große Liebe suchen.



Jiara lebt eigentlich in Hamburg, jobbt aber den Sommer über in einer Trattoria an der italienischen Riviera. Ihr ansonsten so strukturiertes Leben steht Kopf, als sie Milo trifft. Na ja, von einem »Treffen« kann hier nicht die Rede sein, eher von einer Explosion, einem Tsunami, einem Feuerwerk.

Nein, Letzeres wäre dann doch zu kitschig.

Sofort ist da dieses Knistern und Kribbeln. Nur manchmal fühlt es sich eher an wie viele kleine Stromschläge - so grundverschieden sind die beiden. Und eigentlich darf das alles nicht sein: Jiara hat einen Freund, ein Leben und eine Zukunft in Hamburg - oder?



Ein wunderbarer Roman über die große Liebe, die die Welt aus den Angeln hebt!
Leonie Lastella liebt ihre Söhne, ihr Pferd und ihr kleines Häuschen im Norden Deutschlands. Wenn sie sich nicht gerade den frischen Nordseewind um die Nase wehen lässt, schreibt sie über die große Liebe. Von sich selbst sagt sie, sie sei der ungeduldigste Mensch auf dem Planeten. Ganz besonders, wenn es um die Liebe geht.
Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)
der perfekte Roman für alle, die zwischen Sommer und Ferien, zwischen Zuhause und Woanders, [ ], zwischen verknallt und entliebt, die ganz große Liebe suchen Glüxmagazin

Dieser Roman ist die Melodie eines Sommers, ein Jahresvorrat an Glück. ( ) Ein Muss für alle Romantikerinnen! Bettina Hennig, Inside

Eine alte Geschichte, aber erzählt in frischem Ton und damit auch für junge Leserinnen geeignet. Sabine Schmidt, Börsenblatt

Lastella lockt [ ] mit [ ] verführerischen Worten, lädt ein zum Kribbeln im Bauch und weckt die Sehnsucht nach Berührungen, tiefen Blicken, Küssen und den Aufregungen der Liebe. Kirsten Heer, Wedel-Schulauer Tageblatt

ein spannender Roman mit Sucht-Faktor Berenice Acker, phinabelle
Kundenbewertungen zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Durchschnittliche Kundenbewertung
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Italienische Feel-Good Lovestory - von i_heart_books - 17.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Mir gefiel das Cover auf Anhieb. Ja, ich weiss, das Cover sollte nicht im Fokus stehen, aber der erste Eindruck war bei diesem Titel einfach extrem passend! (Und ja, Grün ist halt meine Lieblingsfarbe ;p ) Genau wie sie Geschichte und deren Titel vermittelt das Cover nämlich das perfekte Sommer-, Ferien-, Freiheits- und Unbeschwertheits-Feeling. Und ja, genauso war es auch. Ein paar Seiten gelesen, wurde ich gleich nach Italien katapultiert. Mit ihrem Schreibstil gelang es der Autorin nämlich perfekt diese typisch Italienische Lebensart einzufangen. Dachte ich stehe mit Jiara und Dario in der Trattoria und rieche den Duft von frischem Kaffee, gemischt mit einer Prise Meerluft. Ich kann euch sagen - das gelangt nicht jedem Autoren. Molto bene Leonie, well done ;) Die Liebesgeschichte gefiel mir sehr gut. Sie war leicht und trotzdem so schön wie sas Gefühl von Brausepulver. Nicht zu kitschig, aber mit Happy End (bin eine kleine Happy Ending addict ;) ) Die Protagonisten Jiara und Milo fand ich spannend. Sie machen beide während der Geschichte jeweils eine sehr schöne Entwicklung durch. Manchmal dachte ich Jiara, komm, trifft eine Entscheidung und steh dazu, verkriech dich nicht in Unsicherheit oder Milo, come on, lass den Macho-Mist . Gut hat sich das geändert ;) Mein Favourite: Dario!!!! Was für ein toller Mensch, ohne dennes wohl das Happy End nicht gegeben hätte [3 Was die Story selbst betrifft, gab es einige Stellen die mir nicht so gefielen, da sie entweder zu langezogen oder an anderen Stellen plötzlich zusammen gekürzt wurden. Am wenigsten, und darum auch der Stern weniger, gefiel mir einige Personen in der Story. Mit Kathi, Jonas und Milos Famile (ausser der Schwägerin) konnte ich nichts anfangen... Sorry! Wenn mich Figuren in einer Story so nerven muss ich dies halt in der Bewertung miteinbeziehen. Rundum eine schöne, fluffig leichte Sommerstory, die man bei Sonnenschein auf dem Balkon geniessen kann ;) Danke an den Fischer Verlag und Leonie Lastella für die tollen Lesestunden! I-heart-Finale ;)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll br - von BücherDrachen - 16.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Das Buch hat bei meinen vorletzten Thaila besuch hat das Buch dann doch laut geschrien das es mit muss. Das Cover finde ich wunderschön. Die Konturen der beiden und das Meer und Sonne einfaach perfekt. Und dann noch der schriftzug der so herhaben ist, Jiara ist glücklich. aber das nur in Italien. Sie hat zwar einen freund aber der ist einfach zu perfetk er hat alles geplant und dann kommt da Milo. Er ist das Chaos in Person hat nur geplant. er liebt die Musik und er trifft einen Nerv bei ihr den jonas nie gefunden hat, Alles in ihr kribbelt wenn er bei ihr ist. Aber dann passiert etwas schreckliches und Milo trifft eine entscheidung die nicht nur ihn verletzt. Der Schreibtil von Leonie hat mich gefesselt und ich musste es einfach so gut wie in einem ruck lesen.. Milo und Jiara sind zwei tolle Hauptprotas die beide einfach toll sind. Sie haben beide eine Familie die meinen alles besser zu wissen für sie. die Landschaft ist auch so traumhaft. Ich kam mir vor als wäre ich mit dabei mitten in Italien gewesen. Ich kenne leider Italien nicht finde es aber ein tolles land das ich auch gern einmal live erleben würde und durch dieses Buch wurde mein drang noch mal verstärkt es zu erkunden. Danke Leonie für dieses toll Buch ich habe auch ein paar Tränen verdrückt. und irgendwie würde ich mich freuen wenn es noch Buch von den beiden geben würde. um noch mehr zu erfahren
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Italienische Feel-Good Lovestory - von i-heart-books - 16.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Mir gefiel das Cover auf Anhieb. Ja, ich weiss, das Cover sollte nicht im Fokus stehen, aber der erste Eindruck war bei diesem Titel einfach extrem passend! (Und ja, Grün ist halt meine Lieblingsfarbe ;p ) Genau wie sie Geschichte und deren Titel vermittelt das Cover nämlich das perfekte Sommer-, Ferien-, Freiheits- und Unbeschwertheits-Feeling. Und ja, genauso war es auch. Ein paar Seiten gelesen, wurde ich gleich nach Italien katapultiert. Mit ihrem Schreibstil gelang es der Autorin nämlich perfekt diese typisch Italienische Lebensart einzufangen. Dachte ich stehe mit Jiara und Dario in der Trattoria und rieche den Duft von frischem Kaffee, gemischt mit einer Prise Meerluft. Ich kann euch sagen - das gelangt nicht jedem Autoren. Molto bene Leonie, well done ;) Die Liebesgeschichte gefiel mir sehr gut. Sie war leicht und trotzdem so schön wie sas Gefühl von Brausepulver. Nicht zu kitschig, aber mit Happy End (bin eine kleine Happy Ending addict ;) ) Die Protagonisten Jiara und Milo fand ich spannend. Sie machen beide während der Geschichte jeweils eine sehr schöne Entwicklung durch. Manchmal dachte ich "Jiara, komm, trifft eine Entscheidung und steh dazu, verkriech dich nicht in Unsicherheit" oder "Milo, come on, lass den Macho-Mist". Gut hat sich das geändert ;) Mein Favourite: Dario!!!! Was für ein toller Mensch, ohne dennes wohl das Happy End nicht gegeben hätte <3 Was die Story selbst betrifft, gab es einige Stellen die mir nicht so gefielen, da sie entweder zu langezogen oder an anderen Stellen plötzlich zusammen gekürzt wurden. Am wenigsten, und darum auch der Stern weniger, gefiel mir einige Personen in der Story. Mit Kathi, Jonas und Milos Famile (ausser der Schwägerin) konnte ich nichts anfangen... Sorry! Wenn mich Figuren in einer Story so nerven muss ich dies halt in der Bewertung miteinbeziehen. Rundum eine schöne, fluffig leichte Sommerstory, die man bei Sonnenschein auf dem Balkon geniessen kann ;) Danke an den Fischer Verlag und Leonie Lastella für die tollen Lesestunden! I-heart-Finale ;)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mangel an Originalität - von Weltensucher - 15.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
"Brausepulverherz" von Leonie Lastella erzählt die Liebesgeschichte zwischen Jiara, einer Studentin aus Hamburg, und Milo, einem Italiener und freien Musiker. In einem Kurort in Italien lernen sich die beiden in der Trattoria ihres gemeinsamen Freundes, in der Jiara den Sommer über lang jobbt, kennen. Von einer unwiderstehlichen gegenseitigen Anziehung ausgehend, entwickelt sich nach und nach ein immer engeres Band zwischen ihnen - eine Liebe, die wie Brausepulver auf der Zunge prickelt. Das Buch handelt von Sommer, Sonne, Meer und Italien. Von Liebe, Familie, der Suche nach sich selbst. Von Missverständnissen, Trennungen, Versöhnungen. Für mich klang es nach der perfekten Lektüre, um meinen persönlichen Lesesommer einzuleiten, mich an die Küste Italien zu flüchten und die Sonne herbeizulocken. Ich wurde leider enttäuscht. Nicht, dass der Roman es nicht schafft, Sommerstimmung aufkommen zu lassen. Das gelingt Leonie Lastella mit einem wunderbar leichten, munteren Schreibstil recht gut. Die bildhaften Beschreibungen des Italien der Küste haben in mir tatsächlich das erhoffte Fernweh geweckt. Was mich vielmehr gestört hat und auch der Schreibstil leider nicht retten konnte, ist nahezu der gesamte Rest, namentlich Charaktere und Handlung. Natürlich habe ich keine außerordentlichen Wendungen von sprühendem Einfallsreichtum und große Spannungsbögen erwartet - das passt ja auch gar nicht in das Genre. Aber wenigstens ein wenig Neues hätte ich mir gewünscht. Stattdessen werden bekannte Konflikte behandelt, von den typischen Charakteren ausgetragen, wie es sie schon in so vielen anderen Geschichten gab. Sei es der freiheitsliebende Musiker, der sich von seiner reichen Familie die Unabhängigkeit erkämpfen muss, oder die unentschlossene junge Frau, die nicht genau weiß, was sie sucht, erst nachgiebig ist, und schließlich den wahren Sinn erkennt. Eine Liebe, die sich aus anfänglicher, übertriebener Abneigung entwickelt, habe ich auch schon oft gesehen. Alles in allem wurde die Geschichte dadurch leider sehr klischeehaft und vorhersehbar. Vor allem die zweite Hälfte des Romans wurde durch Missverständnisse und für mich nicht wirklich nachvollziehbare Entscheidungen der Charaktere sehr in die Länge gezogen und unnötig dramatisiert, was für mich weniger Spannung als eine genervte Stimmung erzeugte. Dies lang vermutlich auch daran, dass ich zunehmend das Interesse am Ende verlor - weil mich das Schicksal der Charaktere nicht interessierte. Ich konnte weder mit Jiara noch mit Milo wirklich warm werden. Mir waren beide ein wenig zu typisiert, dazu unsympathisch und oft einfach nicht nachvollziehbar handelnd. Besonders bei Jiara hat eine charakterliche Entwicklung so lange gedauert, dass ich immer größere Abneigung ihr gegenüber empfand. Eine außergewöhnliche und mitreißende Liebesgeschichte konnte ich in "Brausepulverherz" leider nicht finden - viel zu oft musste ich beim Lesen mit den Augen rollen. Dennoch eignet es sich vermutlich für alle, die einfache, anspruchslose Unterhaltung suchen und die sich von Klischees und Vorhersehbarem nicht stören lassen. Für mich persönlich hat es leider nicht gereicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht sommerlich genug - von Arachnophobia - 14.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Zuerst einmal: Das Cover hat mir sehr gut gefallen und hebt sich auch angenehm von der Masse der Covergestaltungen in diesem Genre ab mit der Silhouette der beiden Liebenden. Der Sonnenuntergang und das Meer lassen sofort Urlaubsstimmung aufkommen. Leider konnte das Buch selbst meine diesbezüglichen Erwartungen an den Inhalt nicht zu 100% erfüllen. Das Setting stimmte von Anfang an. Die Beschreibung des italienischen Dörfchens, das Dolce Vita - alles durchweg zu meiner vollen Zufriedenheit. Man fühlte sich fast immer ans Meer und in den Urlaub versetzt. Am Schreibstil habe ich bis auf die Tatsache, dass sich die Autorin nicht zwischen den Schreibweisen Kathi und Kathie entscheiden konnte, nichts auszusetzen. Der passte für meinen Geschmack sehr gut zum Genre, zum Setting und auch zu den Protagonisten. Grundsätzlich ließ sich das Buch flott weglesen... Meine Probleme, weshalb ich mich dann doch oft motivieren und aufraffen musste, um das Buch wieder in die Hand zu nehmen, waren anderer Natur. Da wären nämlich vor allem die Protagonisten. An sich machten Jiara und Milo am Anfang keine schlechte Figur und das Buch steuerte auf die Richtung zu, die ich erwartet hab: Rettungslos verknallt, ein wenig Hin und Her - und dann hoffentlich ein Happy End. Dieses Hin-und-Her war irgendwann aber leider ganz gar anstrengend. Die Dame und der Herr sind einfach nicht damit zu Potte gekommen, was sie denn jetzt bitteschön wollen. Ein Schwung Selbstzweifel, bisschen Bockigkeit, generell Planlosigkeit... grundsätzlich jetzt nicht die schlechtesten Gründe, die Geschichte ein wenig spannend zu machen und nicht gleich nach 100 Seiten mit einem ordentlichen Techtelmechtel zu beenden! Aber leider zog sich dadurch einerseits die Geschichte irgendwann (meiner Meinung nach) unnötig in die Länge und spätestens im letzten Drittel verloren beide Protagonisten dann so viele Sympathiepunkte, dass ich sie am liebsten geschüttelt hätte. Der Schluss passt für mich dann wieder und war rund und prima... aber der Weg dorthin war dann leider nicht locker und fluffig genug, wie ich es mir erwartet und erhofft hatte. Letztendlich also gute drei Sterne :)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leichte Sommerlektüre für Zwischendurch - von Caro2929 - 14.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Klappentext: "Jiara lebt eigentlich in Hamburg, jobbt aber den Sommer über in einer Trattoria an der italienischen Riviera. Ihr ansonsten so strukturiertes Leben steht Kopf, als sie Milo trifft. Na ja, von einem "Treffen" kann hier nicht die Rede sein, eher von einer Explosion, einem Tsunami, einem Feuerwerk. Nein, Letzteres wäre dann doch zu kitschig. Sofort ist da dieses Knistern und Kribbeln. Nur manchmal fühlt es sich eher an wie kleine Stromschläge - so grundverschieden sind die beiden. Und eigentlich darf das alles nicht sein. Jiara hat einen Freund, ein Leben und eine Zukunft in Hamburg, oder?" Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, man findet sich recht schnell in die Geschichte ein. Allerdings sind die Gefühle der Geschichte bei mir nicht recht angekommen. Ich bin leider nicht wirklich warm mit der Geschichte und leider auch nicht mit den Protagonisten geworden. Jiara habe ich doch zumeist, als anstrengend und teilweise kompliziert empfunden. Ihre Art hat mir einfach nicht so gut gefallen. Ihre Unsicherheit ging mir leider manchmal sogar auf die Nerven. Milo hingegen war ein echt sympathischer Charakter. Schön war, dass das Buch zumeist abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt wurde. So hat man mehr Einzelheiten über sie erfahren. Jedoch dominiert Jiaras Erzählperspektive. Loben möchte ich auf jeden Fall die Nebencharaktere Dario und Nina. Dario ist ein rundum absolut gelungener und sympathischer Charakter. Schade, dass man nicht mehr über ihn erfahren hat. Aber die restlichen Nebencharaktere sind auch nicht unbedingt Sympathieträger. Zum einen gibt es Kathi, Jiaras beste Freundin, wobei ich diese Art von Freundschaft doch schon ein wenig merkwürdig empfunden haben. Und zum anderen gibt es noch Jonas, Jiaras Freund aus Hamburg. Tja bei ihm habe ich bis heute noch keine klare Linie gefunden... Die Geschichte an sich ist teilweise auch recht langatmig, für mich hat sich leider nicht wirklich eine Spannung aufgebaut. Allerdings ist die Geschichte an sich mal etwas anderes. Die Art und Weise wie auf ein Happy-End drauf hingearbeitet wird, war für mich mal eine andere Art. Wobei ich nicht unbedingt zu sagen vermag, ob ich es als positiv und negativ bewerten möchte. Also ob es vielleicht nicht auch einfach nur das Buch ohne viel Spannung in die Länge gezogen hat. Aber auf jeden Fall wird man ein paar Stunden nett unterhalten. Fazit: Ein leichter Sommerroman für Zwischendurch ohne viel Spannung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schöne Liebesgeschichte mit Ecken und Kanten - von Miriam-Anna - 12.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Der Titel Brausepulverherz ist ein wirklich sehr kreativer Titel und unglaublich passend für eine Liebesgeschichte. Brausepulver ist, wenn es erstmal mit Wasser in Berührung kommt, kaum zu stoppen und schäumt in einer bunten, sommerlichen Farbe. Ähnlich ist es auch in der Beziehung von Jiara und Milo: Kaum dass sie sich das erste Mal gesehen haben sind sie dem anderen schon verfallen und sprudeln vor Glück in seiner Gegenwart. Allerdings hat mir hier teilweise das Prickeln gefehlt, das den Titel rechtfertigt. Das Cover Das Cover finde ich wirklich sehr schön. Mir gefallen erstens die pastelligen Farben sehr gut, sie passen super zum Sommer. Überhaupt verströmt das Cover so eine Sommeratmosphäre, die nicht nur durch die Farben, sondern auch durch das Meer entsteht. Drittens: Das Paar zeigt gleich, hier handelt es sich um eine Liebesgeschichte. Un da man nicht weiß, was für eine Haarfarbe sie haben, wie ihre Gesichtszüge sind etc. kann man sich von Jiara und Milo selbst ein Bild phantasieren, das nur von den Beschreibungen im Buch beeinflusst wird. Und der Titel und das Cover passen ganz wunderbar zusammen, was ich wirklich wichtig finde. Die kleinen bunten Punkte kann man mit spritziger Brause in Verbindung bringen und sie passen zu dem Lebensgefühl, das die Charaktere vermitteln. Die Protagonisten Jiara mochte ich am Anfang wirklich sehr gerne. Sie schien mir sehr lebensfroh und bereit, immer aufs Ganze zu gehen. Im Laufe des Buches hat sich meine Meinung zu ihr allerdings etwas verändert. Sie ist sehr inkonsequent und unselbstständig, macht ihr Handeln von den Erwartungen und der Meinung anderer abhängig. Milo schien mir zuerst ein richtiger Idiot zu sein. Aber je mehr man über ihn und seine ganze Situation erfuhr, desto mehr schloss ich ihn ins Herz. Ich finde, er ist so eine Art Bad Boy mit weichem Kern ;) Auch wenn die Entscheidungen, die er trifft, nicht immer ganz richtig sind, versucht er doch das Beste aus der Situation zu machen und gibt (fast) nie auf. Dario, der gemeinsame Freund von Jiara und Milo, stellt für mich die gute Seele, den Ruhepol dar. Er weiß immer einen Rat und hält stets treu zu seinen Freunden, auch wenn die mal wieder Mist gebaut haben. Dario ist wahrscheinlich der Charakter, in den ich mich am meisten verliebt habe Die Story Es beginnt alles wie im Märchen: Jiara jobbt in der Trattoria ihres besten Freundes und erlebt einen wunderschönen Sommer in Italien und trifft schließlich noch ihren absoluten Traumprinzen, bei dessen Anblick ihre Knie weich werden. Nur leider gibt es einen Hacken: Daheim wartet ihr geordnetes Leben und ihr Freund Jonas auf sie. Im Folgenden trifft Jiara einige Entscheidungen, die ich nicht unbedingt so toll fand, die aber immer noch besser waren als das, was sie später tut - inkonsequent halt. Durch die Augen von Jiara und Milo erlebt man einen wundervollen Sommer und sehnt sich nach Sonne und Meer. Die Beschreibungen von den Orten fand ich überhaupt sehr gelungen, ich konnte das Meer fast riechen und die Sonne auf der Haut spüren. Teilweise fand ich, dass die Handlung etwas voraussehbar war und die eine oder andere Überraschung anders hätte verpackt werden müssen. Deshalb hatte ich ungefähr im letzten Drittel auch eine kleine Leseflaute, was wirklich schade war. Mein Fazit Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Es waren mehr einige kleinere Details, die in meinen Augen nicht ganz stimmig waren oder die mir nicht so zugesagt haben. An der einen oder anderen Stelle waren ein paar Rechtschreibfehler wie Kathie statt Kathi oder sie in einer Anrede klein statt groß. Und auch wenn mir die Charakter teilweise nicht immer sympathisch waren, kann ich doch sagen, ich habe sie insgesamt alle ins Herz geschlossen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sommerliebe in Italien - von spozal89 - 12.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Um ein wenig Auszeit aus dem Alltag zu bekommen, verbringt Jiara ihre Sommer im Küstenort Finale in Italien. Dabei hilft sie ihrem besten Freund Dario, seine Trattoria zu betreiben. Als eines Tages Darios Freund Milo auftaucht, ist es um Jiara geschehen. Doch warum bringt ausgerechnet er sie so um den Verstand? Als Rockstar und Weiberheld ist Milo eigentlich gar nicht Jiaras Typ. Zudem wartet zu Hause in Hamburg Jonas, mit dem sie schon Jahre zusammen ist und den sie eigentlich mal vorgehabt hätte ihn zu heiraten. Doch dieser eine Sommer in Italien bringt Jiaras bisheriges Leben völlig aus der Bahn. Doch kann dieser Sommerflirt mit einem Happy End enden? Brausepulverherz ist der erste Roman, den ich von der Autorin Leonie Lastella gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Ich mochte es, dass die Kapitel immer abwechseld aus Jiaras und Milos Sicht geschrieben waren. Hierbei fand ich aber schade, dass die Kapitel von Milo wesentlich kürzer waren. Mit Jiara als Charakter musste ich erstmal warm werden, denn zu Beginn war sie mir nicht wirklich sympatisch. Ich habe nicht verstanden, weshalb sie so eine enorme Ablehnung zu Milo hatte und fand das Verhalten doch recht kindisch. Die Autorin hat dazu noch ein wenig mehr Infos in einer Leserunde gegeben, weshalb ich es dann doch verstanden habe. Aber ohne diese Infos wäre ich glaube ich nicht warm mit Jiara geworden. Milo hingegen mochte ich gerne, daher hätte ich auch gerne mehr über ihn gelesen und mir daher auch die Kapitel länger gewünscht. Der heimliche Star in dem Buch war in meinen Augen Dario und über ihn und Nina würde ich gerne mehr lesen wollen. An sich hat mich das Buch gut unterhalten, aber ich finde es war keine Geschichte die sich von der Masse abhebt und im Kopf bleibt. Zudem waren enorme Zeitsprünge in der Geschichte enthalten, die man aber als solche nicht wirklich erkennen konnte. Das fand ich schade und hat auch teilweise den Lesefluss ein wenig gestört. Daher vergebe ich gute drei Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Es fehlt etwas Brausepulver - von Flamingo - 12.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Der Inhalt ist schnell erzählt: Mädchen trifft Junge (a), Mädchen hat aber schon einen anderen Jungen (b) und der Junge (a) will das Mädchen aber eh nicht, oder doch? 490 Seiten später weiß man Bescheid ;) Grundsätzlich hat dieser Roman also die zwei wichtigsten Zutaten, die ein Liebesroman benötigt: Erstens junge gutaussehende Menschen mit Liebesverwicklungen, die ein frühzeitiges Happy End verhindern UND zweitens eine liebesromantaugliche Location. Das ist gerne Paris, hier ist es das sommerliche Italien. Die Urlaubsstimmung in Italien hat die Autorin unglaublich plastisch geschrieben, gerade in den Anfangskapitel. Ich habe den Touri-Ort wirklich vor mit gesehen, habe das mediterrane Essen, die Sonnencreme, das Meer gerochen und hatte wirklich Lust auf einen Urlaub im Süden. Das hätte ruhig mehr sein können; leider zog es sich nicht wie ein roter Faden durch den Roman. Leider zog sich auch eine zweite Sache nicht durch den Roman: Ein positives Brauspulverherzgefühl. Die drei Hauptfiguren - Jiara, Jonas und Milo - sind als eher anstrengende Charaktere geschrieben. So richtig zum Sympathieträger wird keiner. Leider konnte mich nicht überzeugen, dass da Brausepulverherz-mäßige Chemie zwischen den Jungs und dem Mädchen herrscht. Bis auf gutes Aussehen war da für mich nichts, was Basis für eine Beziehung wäre. Außerdem fand ich es schade, dass wir hier im Jahr 2017 eine extrem unselbständige Frauenfigur lesen. Die Nebenfiguren (Mütter, Väter, Freunde, Freundinnen, Geschwister) bleiben allesamt blass und eindimensional, ihre Motivation für teilweise merkwürdiges Verhalten unerklärt. Sie dienen mehr als Stichwortgeber, haben aber sost keine weitere Funktion. Die Handlung tritt über Längen auf der Stelle; im Wesentlichen möchte man als Leser eigentlich alle nur mal gut durchschütteln und auf den Topf setzen. Das Ende ist dann sowohl Erleichterung als auch Erlösung. Insgesamt gebe ich für alles zusammendas Cover (A+) und den Titel (A+) sowie die Geschichte, den Schreibstil, die Logiklücken etc. zwei Sterne. Es gibt einen Bonusstern für die Emotionen, die das Buch bei mir ausgelöst hat. Ich habe mich so sehr über Jiara und ihre Unselbständigkeit aufgeregt und doch recht viel über mich selber (und meine eigene Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit) nachgedacht, das ich damit dem Buch einfach einen Stern mehr geben musste. Wenn ein Buch das schafftalso Emotionen auszulösen und zur Selbstreflektion anzuregen, dann verdient es den dritten Stern ;)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schön geschriebene, leichte Sommerlektüre über Leidenschaft, Liebe und das Leben - von miah - 12.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Inhalt: Jiara lebt in Hamburg und studiert Psychologie. Im Sommer jobbt sie in der Trattoria ihres besten Freundes Dario im italienischen Finale. Als sie den gut aussehenden Milo trifft, steht ihre Gefühlswelt plötzlich Kopf. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, doch eigentlich darf das gar nicht sein. Denn Jiara hat einen Freund in Hamburg, eine bereits geplante Zukunft und damit ein Leben, das auf sie wartet. Doch will sie das überhaupt? Meine Meinung: Die Geschichte klingt erstmal nach einem klassischen Liebesroman, aber sie ist viel mehr als das. Sie ist daher nicht so kitschig und überromantisch wie andere Romane und wirkt daher viel realistischer. Natürlich gibt es auch sehr schöne, romantische Szenen, die aber nicht übertrieben sind. Jiara ist an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie sich fragt, ob sie eigentlich zufrieden ist. Sie zweifelt an ihrer Studienwahl und auch an der Beziehung zu ihrem Freund Jonas. Sie weiß noch nicht, was sie so richtig will. Bisher wurde ihr Leben stark von außen bestimmt. Jiara hat immer nur die Erwartungen anderer erfüllt und dabei sich selbst und ihre eigenen Wünsche vernachlässigt. Jonas ist dagegen ein sehr zielstrebiger, junger Mann, der ehrgeizig einen 10-Jahres-Plan verfolgt, der auch Jiara mit einschließt. Sein Studium bereitet ihn darauf vor, Partner in der Firma seines Vaters zu werden. Dann will er Jiara heiraten und eine Familie mit ihr gründen. Milo ist Musiker. Er ist ein Einzelgänger, zieht scheinbar ziellos durchs Land und lebt von seinen Auftritten in verschiedenen Clubs. Sein größter Wunsch ist ein eigener Club, in dem junge, aufstrebende Künstler eine Chance bekommen sollen. Seine Familie hat aber kein Verständnis für seinen Lebensstil, sodass der Kontakt vor Jahren abgebrochen ist. Milos Vater wünscht sich, dass Milo eines Tages gemeinsam mit Tiziano, Milos Bruder, die Firma des Vaters übernimmt. Was Milo aber gar nicht will. In dem Roman geht es nicht nur um die Liebesgeschichte zwischen Jiara und Milo, sondern auch um Freundschaft, Familie und das Leben. Auch wenn das Ende vorhersehbar ist, war der Weg dahin das Interessante. Es gab einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Manchmal fand ich es allerdings ein bisschen schwierig, die Handlung einiger Personen nachzuvollziehen, vor allem mit Jiara hatte ich hin und wieder meine Probleme (zum Beispiel was ihr Verhalten Jonas gegenüber angeht). Sie wirkte dadurch teilweise unreif und unsympathisch. Da sie die Hauptperson ist, hat die Geschichte daher insgesamt eher gemischte Gefühle bei mir ausgelöst. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Perspektive von Jiara und Milo geschrieben, sodass dem Leser die Gedanken und Gefühle beider Protagonisten nähergebracht wird. Manchmal hätte ich gerne Jonas Sicht erfahren. Der Schreibstil hat mich von Anfang an begeistert. Man hatte das Gefühl, selbst vor Ort zu sein. Die Atmosphäre in Italien kam sehr gut rüber. Ich habe das Buch sehr schnell gelesen, weil es sehr locker und flüssig geschrieben ist. Insgesamt ist die Geschichte eine schöne, locker geschriebene Sommerlektüre, die mir gut gefallen hat, mich aber von der Story nicht komplett überzeugen konnte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Brausepulverherz - von Landbiene - 12.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Eigene Inhaltsangabe: Jeden Sommer kehrt die Studentin Jiara zurück nach Italien um dort ihren Sommer zu verbringen. Sie jobbt in einer Trattoria die ihrem langjährigen Freund Dario gehört und fühlt sich dort einfach heimisch. Eines Tages kommt unerwartet ein Freund von Dario vorbei und bringt Jiara völlig durcheinander. Der etwas chaotische Musiker Milo bringt Jiaras sonst so strukturiertes Leben ziemlich durcheinander. Nur darf das nicht sein! Denn zu Hause in Hamburg wartet ihr Freund Jonas auf sie, mit dem sie schon Jahre zusammen ist... Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Leonie Lastella lässt sich locker flockig lesen. Sie schreibt bildlich, aber überschüttet den Leser nicht mit vielen unnötigen Details. Trotzdem, habe ich mich wie nach Italien versetzt gefühlt. Dafür sind ihre Beschreibungen der Gefühle etwas überzogen um nicht gerade heraus zu sagen mega schnulzig und nicht gerade authentisch. Geschrieben ist die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Milo und Jiara in der Ich-Perspektive. Die Kapitel haben eine angenehme Leselänge, wobei die Kapitel von Milo meist kürzer sind. Leider sind die Kapitel nicht nummeriert und ohne Lesezeichen ist man dann öfter Mal am Suchen! Allgemeine Meinung: Es fällt mir etwas schwer das Buch zu bewerten, da es nicht mein Fall war vom Genre. Es war mir viel zu schnulzig und manches auch zu Klischee behaftet. Wer z.B. denkt darüber nach wie die Wasserperlen auf seiner Haut zerplatzen, wenn man einem attraktiven Mann beim Duschen zuschaut?! Ich jedenfalls nicht! Oft dachte ich Jaja, schnulziwulsi, blabla, kussi, kussi = Nerv! Die Geschichte an sich gefiel mir aber dennoch sehr gut, weil sie so locker flockig geschrieben ist und auch ein wenig hin und her bietet. Zudem habe ich richtiges Sommerfeeling in mir aufsteigen bemerkt. Durch die Ich-Perspektive konnte ich zu beiden Protagonisten eine gute Beziehung aufbauen. Besonders Jiaras Gefühlsleben konnte ich sehr gut nachempfinden, aber auch Milos. Ich bewerte das Buch mit 4 Sternen, weil die Autorin schließlich nichts dafür kann das ich ein Buch gelesen habe das nicht meinem Genre entspricht. ;-) Für jeden der auf schnulzige Romanzen mit Sommerfeeling steht, ist es aber sehr zu empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Stück Italien für die Seele - von Stephanie R. - 12.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Inhalt: Jiara liebt es ihre Sommer in Italien bei ihrem besten Freund Dario zu verbringen. Hier kann sie aus dem strengen Alltag Hamburgs flüchten und den Plänen ihrers Freundes und der Familie ausweichen. Eigentlich möchte sie nur die Sonne, das Meer und das Leben genießen, doch dann trifft sie auf Milo und ihr Leben steht komplett Kopf. Meinung: Der Schreibstil von Leonie Lastella ist herrlich leicht und die Seiten fliegen nur so dahin. Die bildhafte Beschreibung versetzt einen sofort in den letzten Italien Urlaub und ich habe mich sehr häufig gefühlt, als wäre ich mittendrin, statt nur stiller Beobachter. Jiara ist eine Protagonistin, wo man sich manchmal wirklich die Zähne ausbeißt. An manchen Stellen hätte ich sie schütteln können und wollte sie anschreien. Ihr Handeln war teils so naiv und unselbstständig, dass es wirklich mühsam war sie zu mögen. Bei Milo war es dafür Liebe auf den ersten Blick. Er ist frei, unabhängig und macht eine ganz tolle Entwicklung in diesem Buch. Für mich ist er ein Mann, in den sich viele Frauen verlieben können und der ganz viel Gefühl mitbringt. Ein kleines Highlight in diesem Buch ist der beste Freund der beiden. Dario ist der rote Faden des Buches, der die Geschichte der beiden zusammen hält und einfach ein Freund fürs Leben ist. Die Geschichte selbst ist besonders zwischen den Seiten 300 - 400 langatmig und diese Stelle hätte man kürzen können. Sie haben die Geschichte unnötig kompliziert gemacht, was dieser Roman meiner Meinung nicht nötig gehabt hätte. Dafür einen Stern Abzug. Das Ende war herrlich schön. Sehr viel Gefühl und eine schöne Zusammenfassung der ganzen Geschichte habe mich mit einem richtigen Gute-Laune-Gefühl entlassen. Fazit: Für alle die nicht genug von einem herrlichen Sommer in Italien, gepickt mit einer schönen Liebesgeschichte und Freunden fürs Leben suchen, ist dieser Roman genau das Richtige. Ein locker leichter Roman für den Strandurlaub.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sommerlektüre, die Lust auf Italien macht - von MsChili - 09.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
"Brausepulverherz" von Leonie Lastella handelt von Jiara, einer jungen Frau, die jeden Sommer an der italienischen Riviera verbringt und dort bei einem guten Freund in der Trattoria jobbt. Den Rest verbringt ihrer Zeit verbringt sie in Hamburg mit ihrem Freund Jonas. Und dort in Italien trifft sie auf Milo, der so anders ist und ungeahnte Gefühle in ihr weckt. Doch das darf alles gar nicht sein, oder? Dies ist mein 1. Buch der Autorin und ich habe mir eine leichte Sommerlektüre erhofft, die mich direkt zu Sommer, Sonne, Meer und Strand bringt. Komplett hat sie das nicht geschafft (da gar nicht so viel am Meer/Strand spielt), aber ich war dennoch voll und ganz in Italien. Das schafft die Autorin mit ihrer bildhaften Sprache und vielen Vergleichen, die dieses Buch zu dem machen was es ist. Eine leichte Sommerlektüre, bei der man sich nach Italien träumen kann, in die Sonne und an die Küste. Die Charaktere waren meiner Meinung nach auch nicht flach, sondern jeder hat so seine eigenen Eigenschaften und Vorstellungen vom Leben. Gut hat mir auch gefallen, dass wir auch Teile aus Milos Sicht lesen durften, denn so haben wir doch noch einiges von ihm, seiner Vergangenheit und seinen Gedanken erfahren. Was mir aber besonders gut gefallen hat, ist der Charakter Dario. Der beste Freund von Milo und Jiara und gleichzeitig Halt und Stütze in allen Lebenslagen. Seine sanftmütige, einfühlsame Art hat mich von Anfang an verzaubert. Er bringt auch immer wieder Leben ins Buch, wenn es mal nicht mehr ganz so gelaufen ist. Teils muss ich sagen, war es mir zu vorhersehbar und ich wusste das Ende schon zu Anfang, da sich vieles schnell herauskristallisiert. Dennoch ist es ein schönes Buch, das den Sommer zum Leser bringt, vor allem mit den tollen Beschreibungen der Autorin. Von mir gibt es 3,5 Sterne, die ich auf 4 aufrunde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Brausepulverherz - von Melanie Rabe - 09.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Inhalt: Jiara lebt eigentlich in Hamburg, jobbt aber den Sommer über in einer Trattoria an der italienischen Riviera. Ihr ansonsten so strukturiertes Leben steht Kopf, als sie Milo trifft. Na ja, von einem »Treffen« kann hier nicht die Rede sein, eher von einer Explosion, einem Tsunami, einem Feuerwerk. Nein, Letzeres wäre dann doch zu kitschig. Sofort ist da dieses Knistern und Kribbeln. Nur manchmal fühlt es sich eher an wie viele kleine Stromschläge - so grundverschieden sind die beiden. Und eigentlich darf das alles nicht sein: Jiara hat einen Freund, ein Leben und eine Zukunft in Hamburg - oder? Meine Meinung: Ich liebe das Cover. Ich habe es gesehen und musste an Sommer denken. Ich habe mich in ein Urlaubsland mit einem wundervollen Strand geträumt. Das Cover ist also absolut passend für einen Roman, der in Italien spielt. Den Schreibstil von Leonie Lastella mochte ich sehr. Sie schreibt locker und leicht, wie es meiner Meinung nach bei einem solchen sommerlichen Liebesroman auch sein sollte. Leider bin ich mit den Charakteren der Geschichte gar nicht warm geworden. Jiara war mir mit Mitte 20 einfach noch viel zu unreif. Sie kam mir so vor, als wüsste sie nicht in einem einzigen Bereich ihres Lebens was sie überhaupt möchte. In ihrem Alter hätte ich erwartet, dass sie ein wenig selbstständiger ist. Auch Milo war mir nicht sonderlich sympatisch. Einzig Dario, Jiaras besten Freund, habe ich ins Herz geschlossen. aber um ihn ging es ja leider nicht in dieser Geschichte. Auf die Grundidee der Geschichte habe ich mich wirklich gefreut, doch ich fand das Buch an vielen Stellen sehr langatmig. Leider haben diese schleppenden Stellen und die Charaktere dafür gesorgt, dass es mich überhaupt nicht mehr interessiert hat wie die Geschichte endet. Aus diesem Grund habe ich das Buch abgebrochen. Fazit: Ein leichter, sommerlicher Liebesroman mit einem sehr schönen Schreibstil. Mir war er leider stellenweise zu langatmig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Perfekte Romance im sonnigen Italien - von Thoras Bücherecke - 08.05.2017 zu Leonie Lastella „Brausepulverherz“
Inhalt/Klappentext: Wenn das Herz kribbelt und bizzelt, wie Brausepulver auf der Zunge Brausepulverherz von Leonie Lastella ist der perfekte Roman für alle, die zwischen Sommer und Ferien, zwischen Zuhause und Woanders, zwischen aufgedreht und gechillt, zwischen verknallt und entliebt die ganz große Liebe suchen. Jiara lebt eigentlich in Hamburg, jobbt aber den Sommer über in einer Trattoria an der italienischen Riviera. Ihr ansonsten so strukturiertes Leben steht Kopf, als sie Milo trifft. Naja, von einem "Treffen" kann hier nicht die Rede sein, eher von einer Explosion, einem Tsunami, einem Feuerwerk. Nein, Letzeres wäre dann doch zu kitschig. Sofort ist da dieses Knistern und Kribbeln. Nur manchmal fühlt es sich eher an wie viele kleine Stromschläge - so grundverschieden sind die beiden. Und eigentlich darf das alles nicht sein: Jiara hat einen Freund, ein Leben und eine Zukunft in Hamburg - oder?Ein wunderbarer Roman über die große Liebe, die die Welt aus den Angeln hebt! Meine Meinung: Toller sommerlicher Roman. Er hat mich sofort nach Italien entführt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist leicht zu lesen und vermittelt sehr schön die verschiedenen Emotionen. Die Protagonisten gefallen mir sehr. Sie sind sympathisch und haben ihre ganz speziellen Eigenheiten. Jiara wirkt richtig typisch deutsch. Etwas zu überlegt und gehemmt. Milo dagegen empfinde ich als typisch italienisch. Er ist rassig und ein unruhiger Charakter. Beide zusammen ergänzen sich perfekt. Die Storygestaltung gefällt mir sehr gut. Sie macht das Buch einfach sehr spannend. Ganz besonders ist mir die detailierte Beschreibung von der Umgebung in der die Geschichte spielt aufgefallen. Sie konnte mich sofort an meine Italienurlaube erinnern. Das Buch ist emotional und enthält doch einige Szenen wo ich schmunzeln musst. Sehr schön fand ich wie die Autorin die erotischen Szenen geschrieben und platziert hat. Diesen Abschluss habe ich schon erwartet. Er ist wunderschön geschrieben und lässt den Leser ohne weitere Fragen zurück. Mein Fazit: Tolles Sommerbuch. Sehr erfrischend und emotional entführt uns Leonie Lastella in ihr Italien.
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