eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

Milchgeld

Kommissar Kluftingers großer Fall. Originaltitel: Milchge…
Sofort lieferbar
Taschenbuch
Taschenbuch € 11,00* inkl. MwSt.
Portofrei*
Dieses Taschenbuch ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Milchgeld
Autor/en: Volker Klüpfel, Michael Kobr

ISBN: 3492242162
EAN: 9783492242165
Kommissar Kluftingers großer Fall.
Originaltitel: Milchgeld. Ein Allgäu-Krimi.
'Piper Taschenbuch'. 'Kluftinger'.
Piper Verlag GmbH

14. Dezember 2004 - kartoniert - 320 Seiten

Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried - jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzenessen. Ein Lebensmittelchemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.
»>Milchgeld< ist ein Volltreffer, weil er Mentalität in Reinform verkörpert.« Süddeutsche Zeitung
Kundenbewertungen zu Volker Klüpfel, Mic… „Milchgeld“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.1 review.image.1 8 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mein Leseeindruck - von Chattys Bücherblog - 05.06.2017 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Milchgeld“
Das Cover wurde sehr passend gewählt. Die Farbgestaltung ist sehr direkt und auffällig, so dass man sofort neugierig wird. Da der erste Satz (laut Forschung) über Gefallen oder Missfallen entscheidet, möchte ich ihn nicht unerwähnt lassen: Kluftinger sprach den Fluch nicht laut aus, er dachte ihn nur. Kommen wir zum Inhalt: Kluftinger, Kommissar bei der Kemptener Polizei, wird zu einem Mordfall gerufen. Augenscheinlich wurde der Tote mit einer Gardinenschnur erdrosselt. Haben die beiden Töchter ein Motiv? Oder gar die Ex-Ehefrau? Oder hatte es etwas mit seinem Beruf zu tun? Kluftinger beginnt zu ermitteln. ¿¿ ¿¿ ¿¿ ¿¿ ¿¿ Witzig und unterhaltsam, ja, diese beiden Worte sagen eigentlich schon alles aus. Den beiden Autoren ist mit diesem ersten Band wirklich etwas besonderes gelungen. Ein Kommissar, der mehr oder weniger gerne im Musikverein trommelt, der Käsespätzle mit viel Zwiebeln liebt, der ungern in Urlaub geht und der etwas verschroben, aber doch aufmerksam ist. Kurzum: Ein Kommissar, den man auf der Stelle mag. Aber auch sein Umfeld wurde sehr klar dargestellt, so dass ich mir sehr schnell ein Bild von Land und Leuten machen konnte. Gerade auch die privaten Einblicke in Kluftingers Leben, sei es die Ehefrau Erika oder sein Sohn, harmonieren perfekt zur kriminalistischem Handlung. So wirkt nichts überlagert oder langatmig. Ein schneller Wechsel von Spannung und Heiterem lässt die Seiten nur so dahin fliegen. Die dialektischen Einlagen halten sich in Grenzen, so dass allein durch die Beschreibungen ausreichend Lokalkolorit gegeben ist. Fazit: Es war zwar mein erster Kluftinger, aber mit Sicherheit nicht mein Letzter. Der Kommissar mit seinen Ecken und Kanten, seine resolute Frau und das Umfeld haben auf mich eine Sogwirkung ausgelöst, so dass ich mir bereits den Nachfolgeband gekauft habe. Ein Krimi, bei dem kein Auge trocken bleibt!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Milchgeld // Volker Klüpfel & Michael Kobr - von Nelly - 18.09.2016 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Milchgeld“
Mit Provinzkrimis ist es so eine Sache. Die einen lieben sie, während die anderen so gar nichts damit anfangen können. Ich zähle mich zu ersterer Gruppe. Seit Rita Falk und ihrem Franz Eberhofer bin ich ein Fan von ländlich angehauchten Krimis. Obwohl Volker Klüpfel und Michael Kobr innerhalb der Provinzkrimis ein ganz anderes Publikum bedienen, musste ich mir natürlich anschauen, was die beiden aus ihrem Romanhelden Kluftiger gemacht haben. Kommissar Kluftinger ist in seinem Heimatort Altusried eigentlich ein typischer Land-Polizist. So richtig etwas aufregendes passiert nur selten. Umso mehr wirft es den Kriminaler mit Vorliebe für Käsespätzel aus der Bahn, als in diesem beschaulichen Örtchen ein Mord geschieht. Ein Lebensmitteltechniker wurde in seiner Wohnung mit einer Vorhandschnur erwürgt. Kluftinger muss gar nicht lange suchen, um herauszufinden, dass das Opfer eine sehr durchwachsene Vergangenheit aufzuweisen hat. Nicht nur, dass dieses sich wohl sehr gerne in unterschiedlichster Frauengesellschaft befunden hat, sondern auch beruflich scheint es da eine Leiche im Keller zu geben. Als mir der Kluftinger das erste Mal empfohlen wurde, hat man mich bereits vorgewarnt. Die ersten Teile bräuchten etwas Anlaufzeit, bis sie richtig in Fahrt kämen. Die jüngeren Teile wären es allerdings wert. Und ich muss sagen, dass die Story des ersten Teils irgendwie auch nicht der Brüller war. Sie war okay. Mehr aber leider auch nicht¿ Die Kriminalgeschichte weist nicht so recht etwas Besonderes auf, was ich sehr schade fand. Kommissar Kluftinger stellt sich mit Milchgeld erstmals vor. Und dabei ist er so schwer zu beschreiben. Der Polizist aus dem Allgäu ist ein ruhiges Leben gewohnt, ohne große Aufregungen und außergewöhnliche Fälle. Montags gibt es traditionsgemäß leckere Kässpätzle im Hause Kluftinger und seine Frau zwingt ihn dazu, im örtlichen Blasorchester mitzuwirken. Klüpfel und Kobr haben sich schon einen ganz eigenen Charakter für ihren Protagonisten ausgedacht. Ich hoffe, dass ich Kluftinger in den nachfolgenden Teile noch besser kennenlerne. Die Nebencharaktere waren mir alle durch die Bank weg irgendwie noch zu blass. Bei Kluftingers Frau hätte ich mir auch gewünscht, dass sie mehr ins Geschehen eingebunden wird, was ja nicht möglich war, da sie auf Mallora im Urlaub verweilte. Aber sie hat das größte Potenzial, dass ich sie ins Herz schließen könnte. Was die Kollegen von Kluftinger angeht, so war ich etwas verwirrt. Sie sind doch zahlreich, allerdings gerade in Teil 1 noch sehr blass. Daher hatte ich auch erhebliche Schwierigkeiten, sie auseinander zu halten. Bis auf Mayer, der ständig mit einem Diktiergerät durch die Landschaft springt, hat keiner von ihnen irgendein außergewöhnliches Merkmal erhalten. Das macht es einem schon schwer¿. Bei vielen Autoren-Duos merkt man ja schon während der ersten Seiten, dass da mehr als eine Person schreibt. Die Kapitel unterscheiden sich total voneinander und manchmal hat man das Gefühl, von einem Buch ins nächste geschmissen zu werden. Das war hier Gott sei Dank nicht der Fall. Kobr und Klüpfel scheinen sich ganz wunderbar miteinander zu ergänzen, denn der Erzählstrom ist flüssig. Meiner Meinung nach ist gerade bei einem Provinzkrimi der Schreibstil das Wichtigste. Wenn die Story gut geschrieben ist, dann verzeihe ich auch kleine Schwächen im Kriminalfall. Doch hier war das Ganze noch recht platt. Ach wie schön ist das Allgäu. Ein Hoch auf die Kässpatzen und überhaupt liegt noch die Trommel hinten im Auto. Und das wird dann auch in schöner Regelmäßigkeit wiederholt, damit der Leser es auch ja nicht vergisst. Von Lokalkolorit keine Spur, leider¿ Was das Ende der Geschichte angeht, kam es mir vor allem auf die Auflösung des Kriminalfalls an. Gut fand ich dabei, dass die Autoren ein recht aktuelles Thema aufgegriffen haben, um daraus eine Geschichte zu machen. Immer wieder in den letzten Jahren sind die steigenden Milchpreise und die sinkenden Auszahlungen für die Bauern Thema in unseren Zeitungen. So etwas finde ich immer sehr gelungen, wenn Autoren auch mit offenen Augen durch die Welt gehen. Den Täter hatte ich schon etwa ab Mitte des Buches vermutet, aber das war ok. Insgesamt ist das eigentlich auch das richtige Wort, um das ganze Ende zu beschreiben: ok! Ich hoffe sehr, dass ich dem Gerücht, dass die folgenden Kluftinger-Bücher um Längen besser sind, glauben darf. Denn Milchgeld war ein bisschen schwach. Der Kommissar hat wirklich Potenzial, dass man ihn lieb haben kann. Allerdings sind eigentlich an allen Ecken und Enden auch noch Probleme, an denen es zu feilen gilt. Ich hoffe, dass der zweite Teil Erntedank besser wird. Andernfalls wird das mit Kluftinger und mir wohl eher nix.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll mehr eine regionale Angelegenheit als ein guter Krimi - von Anka Marl - 05.06.2012 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Milchgeld“
Wer Krimis gerne selber mitlöst wird hier enttäuscht sein. Absolut klarer logischer Fehler gegen Ende. Da kriegt er plötzlich eine Eingebung, der Fall wird geklärt, aber ohne dass der kritische Mitdenker das nachvollziehen kann. Der Konflikt mit Dr. Langhammer ist mir zu übertrieben und gewollt lustig. Die Geschichte lebt von der Beschreibung der Allgäuer, ihrer Region und der Sprache. Alles in allem mittelmäßig. Mein erster und mein letzter Kluftinger. Mehr was für Regionalliebhaber als für Krimileser.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Xirxe - 22.12.2011 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Milchgeld“
Das Allgäu - bilderbuchmäßige Landschaft, gemütliche Menschen (böse Zungen würden eher sagen, behäbig), die Uhren scheinen hier etwas langsamer zu ticken als im Rest der Welt. Und genau so ist der Krimi. Bzw. der Teil des Buches, den man als Krimi bezeichnen kann. Hauptbestandteil von Kluftingers (der Kommissar) erstem Fall ist nämlich die Beschreibung der Gegend und der darin vorkommenden Menschen - überwiegend Allgäuer. Zugegeben, wenn man das Allgäu mag und sich dort ein wenig auskennt, macht das Spass zu lesen. Wer aber dem Krimi mehr Gewicht beimisst, wird eher enttäuscht. Die Story schleppt sich hin, trotz zweier Toter entsteht kaum Spannung - am ehesten noch gegen Ende. Die Lösung ist zwar wirklich überraschend, doch erhöht dies den Reiz des Ganzen nicht. Fazit: Für Allgäuliebhaber ein Muss, wer aber dem Krimi größeres Interesse einräumt, wird enttäuscht sein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Auftaktband über den kauzigen Kommissar aus dem Allgäu - von horrorbiene - 27.07.2011 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Milchgeld“
Kluftinger ist schon eine ganz eigene Marke: Im ganzen Buch wird an keiner Stelle sein Vorname erwähnt und in dem Moment indem er sich mit ihm vorstellen müsste, kommt er durch eine geschickte Fügung noch einmal herum. Aberwitzig ist dann jedoch folgende Szene mit einem Anwalt: Dr. Wolf , stellte er sich vor und machte sich dadurch, dass er statt seines Vornamens seinen Titel genannt hatte, in Kluftingers Augen sofort lächerlich. Ich bin in die Kluftinger-Serie mit Fall Nummer fünf Rauhnacht eingestiegen und war von diesem Band absolut begeistert - vor allem wegen des extrm kauzigen Kommissars und dem herrlichen Humor. Ich habe auch seit dem bei keinem anderen Buch so sehr gelacht wie bei Rauhnacht. So wollte ich natürlich mehr davon und habe nun ganz traditionell bei Fall eins angefangen zu lesen und hatte dabei jedoch sehr hohe Erwartungen. Milchgeld ist wie die gesamte Kluftinger-Reihe eindeutig ein Regionalkrimi, angesiedelt im schönen Allgäu. Da ich einer von den im Buch desöfteren angesprochenen Touristen bin, finde ich gerade diese Sorte Regionalkrimi besonders intressant. Ich habe auch schon mehere verschiedene Autoren (an-)gelesen, doch die Allgäu-Krimis dieses Duos hier haben mir bisher am besten gefallen: Schöne Landschaftsbeschreibungen samt Wetterphänomenen, Tingelei mit dem Auto durch die Landschaft, Mundart in einem super abgemessenen Umfang und auch die Einwohner, die der Kommissar in seinen Ermittlungen zu Rate zieht sind alle sehr urig. In den Beschreibungen des Duos wird das Allgäu und die letzten Urlaubserinnerungen lebending. So haben die Krimis noch mehr als die übliche Spannung zu bieten. Was den Humor angeht, ist Milchgeld ein echtes Highlight. Kluftinger schafft es stets durch seine Art oder seine Tolpatschigkeit die lustigsten Szenen heraufzubeschwören. Auch die Zusammentreffen mit dem wunderbar nervig dargestellten Doktor Langhammer steuern ihr Übriges dazu bei. Langhammer ist der Hausarzt in Altusried, Kluftingers Heimatstadt und ist zudem der Ehemann der besten Freundin von Kluftingers Ehefrau Erika. Ebenfalls trägt die Stimmung im Kollgenkreis des Kommissars zur Stimmung bei. Dennoch muss ich sagen, dass Rauhnacht was den Humor angeht, doch noch ein kleines bisschen besser war: Die Szene am Frühstücksbüffet und die Unterhaltung mit seinem Kollegen via und über Internet sind einfach nicht zu toppen. Die Story des Falls ist geschickt gestrickt, so dass ich als Leser nicht vorschnell auf die Lösung kam und den Mörder enttarnen konnte. Dazu trägt vor allem auch der Schreibstil des Duos bei: Die Kluftinger-Krimis sind allesamt aus Kluftingers Perspektive geschrieben und so erlebt der Leser all das hautnah mit, was der Kommissar erlebt. Ganz selten springt die Perspektive zu anderen Protagonisten, was in dieser Dosierung der Spannung sehr zuträglich ist. Wie ich schon erwähnte ist die Mundart ebenfalls wohl dosiert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll interessante handlung - von wolke - 04.01.2011 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Milchgeld“
zwar fängt der roman nicht allzu spannend an, er steigert sich aber dann doch noch und hat ein interessantes ende. die figuren der handlung sind gut dargestellt mit all ihren kleinen macken. einmal angefangen zu lesen ist es schwer ein ende zu finden. der roman weckt auf jeden fall ein interesse für den nächsten band.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Xenophobie und Maßlosigkeit in Altusried - von sabatayn76 - 07.10.2009 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Milchgeld“
Inhalt: Am heiligen Kässpatzentag wird Kommissar Kluftinger mitten in der Völlerei unterbrochen und zu einem Mordfall gerufen. Der Lebensmittelchemiker Philip Wachter wurde tot in seiner Wohnung gefunden - stranguliert mit der Vorhangschnur. Bald gibt es einen Verdächtigen und eine neue Leiche. Mein Eindruck: Ich kann mich nicht recht entscheiden, was ich von Kommissar Kluftinger (und damit von 'Milchgeld') halten soll. Einerseits haben mich seine Fremdenangst, seine pausenlose Esserei und Maßlosigkeit und sein Geiz immer wieder genervt. Er entspricht quasi ziemlich genau einem Menschen, dem ich nicht viel abgewinnen kann. Andererseits ist die ganze Person so übertrieben, dass ich mehrmals lachen musste, die Geschichte stellenweise recht witzig und Kluftinger urig fand - Kluftinger wirkt wie eine Karikatur eines schlimmen Stereotyps. Die Geschichte an sich ist nicht langweilig, kommt jedoch auch nicht richtig in Fluss und nimmt erst auf den letzten 50 Seiten deutlich an Fahrt auf. Die Auflösung der Morde hat mich nicht völlig überrascht, war aber dennoch nicht ganz simpel. Mein Resümee: Ich gebe dem Autorenduo noch eine Chance und wage mich an den zweiten Fall Kluftingers. Ganz überzeugt bin ich noch nicht, ganz abgeschreckt jedoch auch nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Netter Krimi - von Frank Streibhardt - 12.03.2005 zu Volker Klüpfel, Michael Kobr „Milchgeld“
Ganz netter Krimi mit Lokalkolorit. Kluftingers erster Fall hat am Ende noch eine recht überraschende Wendung zu bieten. Insgesamt ein flüssig geschriebener Roman, der etwas an die "Eifel-Krimis" von Jacques Berndorf erinnert, da er sich auch in beschaulicher Gegend abspielt. Leider nur mäßig spannend.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: