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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Di…
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Produktdetails

Titel: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod
Autor/en: Bastian Sick

ISBN: 3462034480
EAN: 9783462034486
Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Die Zwiebelfisch-Kolumnen / Spiegel-Online.
'KIWI'.
Kiepenheuer & Witsch GmbH

1. September 2004 - kartoniert - 256 Seiten

Die erfolgreiche Spiegel-Online-Kolumne »Zwiebelfisch« - als Buch über eine Million verkaufte Exemplare!

Die oder das Nutella - diese Frage hat schon viele Gemüter am Frühstückstisch bewegt. Der, die, das - wieso, weshalb, warum? Ob Nutella nun weiblich oder sächlich ist, ist sicherlich keine Frage auf Leben und Tod, aber eine Antwort hätten wir schon gern. Wir? Ja, wir hilflos Verlorenen im Labyrinth der deutschen Sprache. Wir, die wir unsere liebe Not mit der deutschen Sprache haben. Und leichter, verständlicher oder zumindest nachvollziehbarer ist es nach der Rechtschreibreform auch nicht geworden.

In seinen hinreißend komischen und immer klugen Kolumnen bringt Bastian Sick Licht ins Dunkel der deutschen Sprachregelungen und sortiert den Sprachmüll. Ist der inflationären Verwendung von Bindestrichen noch Einhalt zu gebieten, angesichts von Spar-Plänen und Quoten-Druck?

Versinken wir sprachlich gesehen nicht längst im Hagel der Apostrophe, wenn Känguru's plötzlich in den Weiten Australien's leben? Derlei Unsinn scheint nicht mehr aufhaltbar, wenn es nicht dieses Buch gäbe. Darauf zwei Espressis!
Bastian Sick, Jahrgang 1965, Studium der Geschichtswissenschaft und Romanistik, Tätigkeit als Lektor und Übersetzer; von 1995 - 1998 Dokumentationsjournalist beim SPIEGEL-Verlag, ab Januar 1999 Mitarbeiter der Redaktion von SPIEGEL ONLINE. Dort seit Mai 2003 Autor der Kolumne »Zwiebelfisch«.
»So ist das mit den Lehnwörtern: ob friedlich importiert, freiwillig übergelaufen oder gewaltsam verschleppt, wenn sie einmal in den deutschen Wortschatz aufgenommen wurden, dann sind sie auch den Regeln der deutschen Grammatik unterworfen. Das wäre ja auch noch schöner - wenn man mit der Übernahme eines Fremdwortes auch noch die landesspezifische Grammatik importieren müsste. Das wäre ja so, als würden die Amerikaner mit der Einverleibung des irakischen Erdöls bei sich auch noch den Koran einführen.«
Deutschlands liebster Deutschlehrer
Mit den Zwiebelfisch-Kolumnen auf "Spiegel Online" wurde Bastian Sick deutschlandweit bekannt, mittlerweile füllt er ganze Hallen, wo sich sein Publikum gut gelaunt über Sinn und Unsinn des deutschen Sprachgebrauchs aufklären lässt. In der "Dativ ist dem Genitiv sein Tod" können Sie seine Kolumnen nachlesen und sich zum Beispiel auf äußerst amüsante Weise zeigen lassen, wie der "Silbenbarbar" Deutschland im Griff hat, wer im ewigen Streit zwischen Pizzas und Pizzen nun eigentlich recht hat (beide), und was von der grassierenden Bindestrich-Manie zu halten ist.

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Kundenbewertungen zu Bastian Sick „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Papierwenderin - 10.06.2013 zu Bastian Sick „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“
Meine Meinung: Ist dieses Buch wirklich die Rettung für die deutsche Sprache?! In einer gewissen Weise schon, denn viele Versprecher haben sich in unseren Sprachgebrauch eingeschlichen und werden in diesem Buch erklärt und berichtigt. Ein Kaufgrund war, dass dieses Werk von Marc-Uwe Kling im Känguru-Manifest erwähnt wurde. So schlagen sich Marc-Uwe und das Känguru mit 4 Halbstarken herum, die grammatikalisch nicht immer alles richtig machen. Marc-Uwe erklärt sehr schön, dass er Bastian Sick, den Autor von Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, verflucht, weil er seitdem auf einen guten Ausdruck Wert lege (Im Bsp. Sinn machen / Sinn ergibt). Der andere Grund, warum ich mich diesem Buch verpflichtet fühle: Im Alltag sehe ich viel Werbung und denke mir teilweise, dass das was ich dort lese einfach nicht richtig sein kann ich rede von der Schreibweise, nicht von der Werbeaussage Nachdem ich Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod nun gelesen habe, fühle ich mich in vielerlei Hinsicht bestärkt, habe dazugelernt und musste auch wieder viel nachschlagen. Denn wer beschäftigt sich schon mit der Bildung von Adverbien, Partizipien, Steigerungs- und Beugungsformen. Bei mir ist das schulische Wissen um diese Mittel- und Umstandswörter lange her und wie davor und danach nun mit der Rechtschreibreform gearbeitet wird, das habe ich sowieso nicht so ganz verstanden. Nun ist mir zumindest einiges klarer geworden. Fazit: Ein interessantes Buch, welches allerdings mitdenken und Lernfähigkeit voraussetzt. Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod ist nicht nur zum sturen Lesen gedacht sondern bildet. Ich empfehle das Buch daher an Menschen, die sich mit der deutschen Sprache auseinander setzen möchten und auch nach der Schule Freude an Bildung haben. Ich vergebe 3 Sterne für das Buch, da mir nicht alle Beispiele gefallen haben. So waren mir die Auszüge und Zitate an denen Bastian Sick die Missgeschicke anderer Präsentiert zu häufig, zu viel und teilweise zu konfus.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Deutsch kann auch Spaß machen - von Steppenwolf - 05.06.2011 zu Bastian Sick „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“
Dieses Buch beinhaltet die gesammelten Artikel der Spiegel-Online Kolumne "Zwiebelfisch". Bastian Sick hat es sich im Mai 2003 zur Aufgabe gemacht gegen falsches Deutsch und schlechten Stil ins Gefecht zu ziehen. Dabei allerdings nicht, laut eigener Aussage, als desillusionierter Sprachzyniker sondern als ironischer Geschichtenerzähler. So bringt Sick dem Leser Artikel für Artikel die größten Missverständnisse der deutschen Sprache unterhaltsam näher und sagt wies richtig geht. "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" ist definitiv, wie es der Untertitel verspricht, "Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache". Vom missachteten Genitiv, über verwirrende "Apostroph's" und einen Haufen "Binde-Striche" bis hin zum "Ultra-Perfekt" versteht es Sick auf sehr unterhaltsame Weise die Sprachverwirrungen der Deutschen zu beleuchten. Jeder Artikel verweist auf ein anderes Problem und dabei wird es nie langweilig. Man wägt sich in dem Glauben zu wissen wie unsere Sprache funktioniert, doch man entdeckt hier vieles, das man vielleicht in der Schule mal gelernt aber einfach vergessen hat. Womöglich hört man vieles auch zum ersten Mal. Auf jeden Fall hatte ich beim Lesen häufiger einen "Aha-Effekt" und habe nach der Lektüre einiges dazu gelernt. Vor allem musste ich mit Entsetzen feststellen, wie viel ich doch manchmal falsch mache. Das Zwiebelfisch-Abc im hinteren Teil des Buches ermöglicht es einem dann noch gezielt nachzuschlagen. Für Zwischendurch ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch. Man kann es natürlich auch einfach am Stück lesen. Jedoch ist von letzterem abzuraten, da Sick schon eine sehr spezielle Art hat seine Sichtweise vorzutragen. Er möchte zwar kein Sprachzyniker sein, wirkt aber dennoch so, als drohe er immer mit dem erhobenen Zeigefinger. Dadurch kommt er etwas arrogant rüber und manch einer mag sich durchaus beleidigt fühlen, aber wenn man die Lektüre zwischendurch in den vorgesehenen Abschnitten liest, dann macht das Buch wirklich Spaß und man lernt auch noch etwas dazu. Für mein Empfinden hätte Sicks Buch aber noch besser sein können, denn letztlich hat jeder Artikel den gleichen Unterton und das kann schon nerven, wenn man zu sehr darauf achtet. Der Autor hätte vielleicht einen anderen Standpunkt einnehmen müssen. Einfach mehr den ironischen Geschichtenerzähler, den er eigentlich auch vorhatte darzustellen. Fazit: Deutsch kann auch unterhaltsam sein. Ein gutes Beispiel hierfür liefert Bastian Sick mit seinen "Zwiebelfisch-Kolumnen". Unterhaltsam, verständlich und nie langweilig hat man hier einen Wegweiser zur Hand mit dem man sich mutig in die Wirrungen unserer Sprache stürzen kann. Mit Sick macht Deutsch wieder Spaß, wenn man ihn nicht allzu ernst nimmt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll der Idealfall eines Sachbuchs - von Caroline Ritter-Rauh (Akademische Buchhandlung Knodt) - 04.12.2006 zu Bastian Sick „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“
Kaum zu glauben, dass man über "Die Übermacht der -ierungen" ,"Das Elend mit dem Bindestrich", "Die Sucht nach Synonymen" oder dem Phänomene sich epidemisch ausbreitende Suffixe so unterhaltsame Texte schreiben kann. Bastian Sick ist Entertainer und Oberlehrer in einer Person, wobei er letzteren vor allem in tabellarischen Zusammenfassungen am Ende seiner Kolumnen auslebt. Dabei ist das doch wohl der Idealfall eines Sachbuchs: wo man lachen und schmunzeln und gleichzeitig jede Menge lernen kann. Zum Beispiel, wo das Eszett seinen Namen herhat und warum die Deutschen als einzige diesen wunderlichen Buchstaben benutzen. Oder wie man eingebürgerte Fremdwörter konjugiert: Auf die verzwickte Frage, ob gedownloadet oder downgeloadet richtig ist -- wer hätte sich das noch nie überlegt --, weiß Sick die verblüffend einfache Antwort: Weder noch, es heißt heruntergeladen. Und wieso der Zwiebelfisch ausgerechnet Zwiebelfisch heißt, erfährt man naturgemäß auch. Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod bietet 47-mal charmante Aha- Erlebnisse und ist jedem Sprach-User heißestens zu empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Irrwege der Rechtschreibreform - von Mario Pfanzagl - 30.08.2006 zu Bastian Sick „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“
In seinen Zwiebelfischkolumnen geht Bastian Sick nicht nur den Ausnahmephänomenen der deutschen Sprache, im Zusammenhang mit der neuen Rechtschreibreform, sondern auch den ganz alltäglichen stillschweigend akzeptierten Verbrechen an der Rechtschreibung auf den Grund. Dass diese zusammengefasst in Buchform publiziert wurden ist keineswegs selbstverständlich, aber das Projekt hat eingeschlagen wie eine Granate und darf sich darüber freuen selbst im Deutschunterricht Erwähnung zu finden (angeblich wurde es in einigen Bundesländern auch schon als Unterrichtsmittel zugelassen). Bevor man anfängt dieses Buch zu lesen, sollte man sich zunächst unbedingt das Vorwort durchlesen indem der Standpunkt des Autors und sein Vorhaben ganz genaue erläutert wird. Erst dann kann man sich ganz sicher sein, verstanden zu haben, um was es bei den Zwiebelfischkolumnen überhaupt geht. In lustigen Anekdoten aus Alltag, Politik und Journalismus deckt Bastian Sick so manche Irrwege auf und schafft ein bisschen mehr Klarheit darüber, dass selbst jene Leute deren Geschäft es ist sich durch Sprache auszudrücken in viele der Fallen hineintreten, die bei der letzten Rechtschreibreform gelegt wurden oder die auch schon immer bestanden. Falsche Übersetzungen, Modesprache, mutwillige Fehler, all das beeinflusst unser Sprachgefühl und macht uns für den ein oder anderen Fehler blind. Besonders geißelt Sick die Werbesprache, die mit ihren mutwilligen Fehlern die Rechtschreibregeln oft genug bricht, um schon gar nicht mehr besonders aufzufallen. Beim Aufspüren solcher stillschweigend akzeptierter Fehler ist Sick sehr spitzfindig und genau, wobei er im Grunde auch Recht behält, denn was wir uns heute anhören müssen, ist oft schon weit vom guten Deutsch entfernt. Nebenbei löst er auch einige Sprachrätsel und verhilft somit auch zu einem besseren Verständnis der deutschen Sprache. Fazit: Im Grunde ist Sick einfach ein guter Geschichtenerzähler, doch die Geister scheiden sich zumeist an seiner Detailwut, was aber nichts an dem guten Vorsatz ändert, mit "Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod" einen Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache zu setzen. Eine lobenswerte genaue Recherche und der witzige Stil machen dieses Buch zu dem was es ist und das darf jeder für sich selbst entscheiden. Ob nun Meisterwerk, Schwachsinn, Rechtschreibfanatismus oder einfach humorvolle Kolumnensammlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einfach nur genial - von Sylvia L. aus Dresden - 22.03.2006 zu Bastian Sick „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“
Wer das Buch nicht liest ist selber schuld. Man denkt ja in der Schule ein gutes Deutsch gelernt zu haben, aber dieses Buch lässt darauf schließen, daß da im guten alten Deutschunterricht noch einiges fehlte. Bastian Sick vermittelt geschickt mit Witz wie wir uns in vielen Dingen eigentlich täuschen und uns durch "Mediendeutsch" beeinflussen lassen, wie wir Dinge wahrscheinlich selbst falsch verwenden und einfach nur Dinge die man wissen sollte. Ein so genial geschriebenes Buch hatte ich wohl lange nicht mehr in der Hand. Respekt. Und wer dieses Buch gelesen hat, sollte auch nicht verpassen den zweiten Teil zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sprachliche Aufräumungsarbeiten - überfällig oder überflüssig? - von Klaus-Dieter Stephan - 17.05.2005 zu Bastian Sick „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“
Bastian Sick hält mit seiner Absicht nicht hinterm Berg: "Mir geht es vor allem darum, das sprachliche Bewusstsein zu schärfen und meine Leser zu ermutigen, nicht alles widerspruchslos hinzunehmen, was ihnen an bizarren Formulierungen in den Medien, in der Werbung, in der Politik, im Geschäfts- und Amtsdeutsch geboten wird." (Seite 13). Er räumt mit hirn- und geistlosem Gebrauch deutscher Sprache auf. Den einen mag das pedantisch und als Angriff auf ihre intellektuelle Freiheit erscheinen, andere werden sich an seinem Ordnungssinn freuen. Darüber einen unserer berühmten Glaubenskriege zu führen, ist zwar so überflüssig wie ein Kropf aber wohl unumgänglich. Wer über hinreichend Souveränität verfügt und vor allem zu Selbstkritik fähig ist, wird sich durch Sick dabei ertappt fühlen, dass er selbst solchen sprachliche Maschen verfallen ist. Es ist dem Leser zu wünschen, dass er zu demselben leichten Humor fähig ist, den der Autor auszeichnet. Dem ist eine vorzügliche Mischung aus lehrreichem Stoff und unterhaltsamer Darstellung gelungen. Und wer Liberalität nicht missversteht und wem Ordnung in der Sprache als Ausdruck klaren Denkens wichtig ist, der wird Sicks Hinweise dankbar zur Kenntnis und nicht nur zu den Akten nehmen, sondern auf sie hören. Das Buch ist klein und vom Stoff her kompakt. Es begnügt sich damit, die sprachlichen Entgleisungen zu benennen, deutet nur ganz gelegentlich an, dass sehr wohl Interessen damit verfolgt werden, wenn mit Sprache so umgegangen wird, dass es zu der Steigerung "brutalstmöglichst" kommt oder mehr Mehrzahl als möglich gebildet oder Verben als Substantive und die "schrittweise Zunahme der Adjekivierung" betrieben wird. Über die Hintergründe, von denen der Autor mehr weiß als er schreibt, erführe man gern mehr. Doch so bleibt das Buch schlank und lockt den Leser zum eigenen Nachdenken. Umgang mit Sprache ist in der Mehrheit der Berufe unverzichtbares Handwerkszeug. Redet oder schreibt einer kariert, blamiert er sich. Auf unterhaltsame und unbeschwerliche Weise bewahrt ihn Bastian Sick davor. Grundsätzlich könnte auch uns freuen, was Fritz Richert "reine Freude" schien, nämlich "Journalist zu sein, wenn die Bürger so viel Acht auf die Sprache gäben, wie auf den Lack ihrer Autos."
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Großartige Deutschstunden - von Vincent Rzepka - 30.04.2005 zu Bastian Sick „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“
Ein großartiges Buch, das die kleinen und großen Stilfehler der deutschen Sprache mit viel Ironie, Witz und Schlagfertigkeit aufdeckt und verbessert. Der nahezu unbekannte Untschied zwischen "anscheinend" und "scheinbar", die zeitweisen(!) Fehltritte von Politiker und Journalisten und die große Attacke der (teilweise erfundenen)Anglizismen auf die deutsche Sprache sind nur eine der Episoden dieses unterhaltenden Meisterwerkes Bastian Sicks. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, der Ende September erscheinen soll. Und als letzte Bemerkung: Nicht umsonst ist das Buch ab dem Schuljahr 2005/2006 im Saarland offizielles Lehrmittel der Oberstufe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kurzweilige Lehrstunde mit Witz - von Frank Streibhardt - 12.09.2004 zu Bastian Sick „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“
230 lehrreiche Seiten über die (deutsche) Sprache. In zwei bis fünfseitigen Kapiteln bekommt man vor Augen geführt, welche sprachlichen "Fehltritte" sich z. B. Journalisten und Politker leisten. Heißt es "in 2010" oder "im Jahre 2010"? "So was" oder "sowas"? "Zyprer" oder "Zyprioten"? Wann verwendet man "ss" und wann "ß"? Wann sagt man eigentlich "als" und wann "wie"? Was ist der Unterschied zwischen "dasselbe" und "das Gleiche", außer dass man das eine klein und zusammen und das andere getrennt und groß schreibt? Das Buch regt an, wieder einmal bewusst darüber nachzudenken, wie die eigene Sprache funktioniert. Alles wird mit zum Teil witzigen Geschichten und Beispielen erklärt. Man sollte allerdings ein Interesse an der Grammatik der deutschern Sprache haben. Dann hat man sicher ein paar Tage Lesespaß!
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