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Das Geschenk eines Sommers

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Produktdetails

Titel: Das Geschenk eines Sommers
Autor/en: Gabriele von Braun

EAN: 9783732537549
Format:  EPUB
Familiy Sharing: Ja
Lübbe

1. August 2017 - epub eBook - 361 Seiten

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Clara, Ende dreißig, ist erfolgreich im Job, hat eine schicke Wohnung in München, einen alten, leicht übergewichtigen Kater und eine Liebe: Martin. Doch der ist mit einer anderen verheiratet. Als sie sich für einen Besuch bei ihren Eltern in Berlin ankündigt, die sie viel zu lange nicht gesehen hat, erfährt sie, dass ihre Mutter Ruth schwer krank ist. Die Diagnose: Krebs - Heilung ausgeschlossen. Clara ist am Boden zerstört, aber Ruth beschließt, die Zeit, die ihr noch bleibt, zu genießen und den Sommer noch einmal zu spüren. Gemeinsam fahren Mutter und Tochter in die Uckermark, wo Ruth aufgewachsen ist. Eine schöne, aber vor allem sehr emotionale Zeit beginnt, die zeigt, was wirklich wichtig ist, und Clara die Augen auch in Sachen Liebe öffnet ...

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"Das Buch bietet ohne Gnade alles was das Leben zu bieten hat. Ein lehrreicher Roman über das, was wirklich zählt, mit Tiefgang, Witz, sympathischen Figuren und kommt ohne Kitsch aus. Absolut empfehlenswert!" (LilaKuhhh, Lesejury)

"Gabriele von Braun hat einen wundervollen Roman geschaffen, der immer genau den Punkt trifft, zwischen einer gewissen Tiefgründigkeit und einer Prise Humor, der sehr realistisch beschreibt, wie unterschiedlich Menschen mit solchen Situationen umgehen." (Garten_Fee_1958, Lesejury)

"Insgesamt ein sehr ergreifendes Buch, dass sich so gut lesen lässt, dass man es kaum zur Seite legen kann." (Angel0885, Lesejury)
Gabriele von Braun brach ihr Soziologiestudium ab, um etwas absolut Ausgefallenes zu wagen: Sie studierte BWL. Doch es nützte nichts - sie landete auf direktem Weg "in den Medien", wo sie u.a. als PR-Redakteurin tätig war, bevor sie zu SPIEGEL TV überlief. Inzwischen arbeitet sie im Programm-Marketing für eine Landesrundfunkanstalt. Gabriele von Braun lebt mit ihrer Familie in Berlin.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schön und traurig zugleich - von brauneye29 - 09.10.2018 zu Gabriele von Braun „Das Geschenk eines Sommers“
Zum Inhalt: Nachdem Clara erfährt, dass ihr Mutter Ruth schwer krank ist und sterben wird, verbringen de beiden den Sommer gemeinsam und genießen die noch verbleibende Zeit. Meine Meinung: Das war so ein richtiges Herzschmerzbuch. Einerseits total schön, weil die beiden und auch weitere so viele Herzensdinge erleben dürfen, anderseits so traurig, weil Ruth leidet und irgendwann halt auch stirbt. Das Buch hatte eine schönen Schreibstil, nicht zu kitschig, nicht zu traurig, mal schön, mal traurig. Die Protagonisten haben mit auch gut gefallen. Fazit: Einfach ein Buch fürs Herz.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Genieß das Leben, das dir noch bleibt - von Niknak - 26.09.2017 zu Gabriele von Braun „Das Geschenk eines Sommers“
Inhalt: Clara wohnt in München, ist erfolgreich im Job, hat einen leicht übergewichtigen Kater und eine Affäre mit Martin, der allerdings immer noch mit einer anderen verheiratet ist. Zufällig erfährt sie, dass ihre Mutter Ruth unheilbar an Krebs erkrankt ist. Um die verbleibende gemeinsame Zeit noch zu nutzen, beschließt Clara zu ihrer Mutter nach Berlin zufahren und bis zum Schluss ihrer Mutter beizustehen. Gemeinsam fahren die Zwei in die Uckermark, wo Ruth aufgewachsen ist und verbringen dort eine sehr emotionale Zeit miteinander. Ruth kann sich ihrer Vergangenheit stellen und Clara wird in Sachen Liebe auf eine harte Probe gestellt. Beide versuchen das Beste aus der noch verbleibenden Zeit zu machen. Mein Kommentar: Die Autorin Gabriele von Braun hat in diesem Buch einen sehr flüssigen und emotionalen Schreibstil gewählt. Das Thema Krankheit, Krebs und Tod wird sehr klar und in allen Facetten dargestellt. Man kann sich ein sehr gutes Bild von den beteiligten Protagonisten machen und erfährt, was diese Diagnose bei allen Beteiligten bewirkt. Die Geschichte wird zwar aus Sicht von Clara erzählt, die dabei ist, ihre Mutter zu verlieren. Dennoch wird meiner Meinung nach auch die Sichtweise der anderen Betroffenen sehr gut dargestellt. Die Emotionen und Gefühle spielen in dieser Geschichte eine sehr große Rolle und man kann von Anfang an mit Ruth und Clara mitfühlen und mitleiden. Es geht aber nicht nur um die Erkrankung von Ruth, sondern Clara muss sich auch die Frage stellen, wie es mit ihrer Affäre zu Martin weitergehen soll und was sie vom Leben möchte. Ich finde, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist auch diese Geschichte im Buch unterzubringen, ohne dass die Krankheit dadurch in den Hintergrund rückt. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und kommen auch beim Leser sympathisch an. Man konnte sich gut in sie hineinversetzen und mit ihnen mitleben. Die Gedanken von Clara waren durch eine andere Schriftart gekennzeichnet und somit sehr gut von der eigentlichen Geschichte zu unterscheiden. So gab es keine Verwechslungen zwischen Gedanken und Wirklichkeit, was ich sehr gut finde. Meiner Meinung nach hat es die Autorin in diesem Buch sehr gut geschafft die Krankheit Krebs zu thematisieren und dabei aber auch alle Aspekte sehr genau und gefühlvoll dargestellt. Sie hat auch nichts beschönigt und es ist ratsam sich beim Lesen eine Packung Taschentücher bereitzuhalten. Dieses Buch hat mich auch nach dem Ende nicht losgelassen, da es einem aufzeigt, wie schnell sich das Leben drehen kann und wie schnell es auch zu Ende sein kann. Nach diesem Buch lebt man wieder bewusster und genießt das Leben. Mein Fazit: Ein Buch, das den Leser von der ersten Seite an emotional gefangen nimmt und nicht mehr loslässt. Außerdem lässt es uns auch über das eigene Leben nachdenken und wie wichtig es ist, jeden Tag zu genießen. Diese Geschichte klingt noch eine Weile nach Beendigung des Buches in einem nach. Ganz liebe Grüße, Niknak
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Moment in dem wir leben - von Viktoria - 26.09.2017 zu Gabriele von Braun „Das Geschenk eines Sommers“
Das Cover zieht durch die schlichte aber farbenstarke Gestaltung den Blick auf sich - es ist nett gemacht und gefällt mir gut. Ich finde das Bild, die Farben und die Schrift(position in der Baumkrone) sind gut aufeinander abgestimmt. Wobei ich nach wie vor rätsle was das Fahrrad darauf zu suchen hat. In Über dieses Buch kann man sich bereits einen kurzen aber recht guten Eindruck vom Inhalt der Geschichte holen. Das Zitat von Anatole France zu Beginn gefällt mir ganz gut und ist ein wunderbar passender Einstieg in das Buch. Die Autorin Gabriele von Braun hat es in Kapitel eins bereits nach ein paar Zeilen geschafft mich von der Geschichte zu fesseln. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und jede für sich wächst im Verlauf der Geschichte an den Ereignissen. Der Dialekt von Frau Obermaier ist etwas gewöhnungsbedürftig aber zugleich genial dargestellt - sie ist mir sehr sympathisch. Zeitweise hat mich das Buch an einen Spruchkalender erinnert bzw. kam mir Claras-Mutter stellenweise wie solch ein Sprüche-Buch vor. Und ja, ich muss gestehen: ich habe mir einige davon rausgeschrieben weil sie mir so gut gefallen haben! Außerdem haben sie gut in die Geschichte reingepasst - die Autorin hat sie, finde ich, gut einfließen lassen. Fazit: Der Anfang war mir zu schleppend, erst ab Kapitel vier wurde es besser und am Ende waren mir die Ereignisse zu schnell - deswegen ziehe ich auch einen Stern ab. Aber danach hat mich das Buch gefesselt und nicht mehr losgelassen. Sehr gefühlvoll und emotional, manchmal auch witzig aber stellenweise auch aufwühlend - echt wie das Leben!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Teilweise ergreifend, aber zu viel Drumherum - von fuechslein - 26.09.2017 zu Gabriele von Braun „Das Geschenk eines Sommers“
Clara lebt mit der Hoffnung, dass ihr geliebter Martin sich ganz zu ihr bekennen und dafür seine Frau verlassen wird. »Ich bin doch kein Friseurtermin«, beschreibt den Stand ihrer Beziehung am Anfang des Buches ziemlich treffend. Plötzlich jedoch verlieren Claras Liebesleben und sogar ihr Job an Bedeutung, denn ihre Mutter Ruth ist schwer erkrankt. Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium, Ruth bleibt nur noch dieser Sommer. Ich fand es unheimlich traurig, die lebenslustige, humorvolle Ruth am Rande des Sterbens sehen zu müssen. Ihr (schwarz-) humoriger Umgang mit der Situation gefiel mir. Ebenso, dass Clara Job und Beziehung hinten anstellt und den Sommer über nur für ihre Mutter da sein will. Interessant der unterschiedliche Umgang Ruths nächster Angehöriger mit der Diagnose. Trauriges Nichtloslassenwollen durch Nähe auf der Seite von Clara, Rückzug, Sprachlosigkeit, Verweigerung, Nichtwahrhabenwollen bei Ruths Ehemann. Beides extreme, aber menschliche Reaktionen. Die Autorin spricht Vieles an, was den Alltag eines Krebskranken angeht. Sie beschreibt Ruths körperlichen Verfall so detailliert, dass es wehtut, umso mehr, wenn man weiß, dass eigenes Erleben der Anlass für dieses Buch war. Plötzlich verschieben sich Wertigkeiten im Leben, darüber lohnt es sich auch als gesunder Mensch nachzudenken. Bis dahin war ich voll gefangen von Ruths immer wieder Aufbegehren gegen die Krankheit, ihrem »Galgen-«Humor, Claras Schwanken zwischen Dankbarkeit für diese Nähe und Verzweiflung vor dem drohenden Verlust. Dann wurde es mir im Drumherum etwas zu viel des Guten. Der verschwiegene Tod von Ruths Eltern, die ehemals beste Freundin, Philipp, der Mister Perfekt in Weiß ... Für mich wäre Ruths Erkrankung und deren Auswirkung auf die Beziehung zur Tochter und zum Mann genug Stoff für dieses Buch gewesen, dazu Martin als Nebenfigur mit Klärungsbedarf. Ich hätte mich gern auf diese Konstellation konzentriert, den Hauptfiguren über die Schulter geschaut, wie sie diese Herausforderung meistern. Das wäre Drama genug gewesen, und ein Happy End erwartet wohl niemand bei so einer Geschichte. Fazit: Teilweise ergreifend, aber zu viel Drumherum 3***
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Genieß die Zeit, die bleibt - von Gartenkobold - 26.09.2017 zu Gabriele von Braun „Das Geschenk eines Sommers“
Clara, die Protagonistin des Romans, lebt in München mit ihrem alten, leicht übergewichtigen Kater und hat eine Liaison mit einem verheirateten Mann. Regelmäßig besucht sie ihre Eltern in Berlin und als sie sich wieder einmal ankündigt, erfährt sie, dass ihre Mutter unheilbar schwer erkrankt ist - Clara lässt alles stehen und liegen, nimmt Urlaub und fährt zu ihren Eltern. Ihre Mutter Ruth möchte einen letzten Sommer in der Uckermark verbringen, wo sie aufgewachsen ist und gemeinsam fahren Mutter und Tochter los Die Autorin schreibt leicht und flüssig, nimmt den Leser direkt von Beginn an mit auf diese eine, ganz besondere Reise, die sich hauptsächlich um Mutter und Tochter dreht. Die Charaktere wirken sehr authentisch, Claras Mutter Ruth, die eine Chemotherapie beginnt, diese aber nach schwersten Nebenwirkungen abbricht, Claras Vater, der mit der Diagnose auf seine eigene Art und Weise versucht fertig zu werden, indem er sich zurückzieht und Clara, die zu Beginn versucht, ihre Mutter ein wenig zu bevormunden, es aber schnell lässt, denn Ruth bewahrt trotz der Diagnose ein wenig ihren Sinn für Humor und ihre eigene Art, mit der Situation umzugehen. Ruth, die seit Jahren nicht mehr in der Uckermark war, möchte ihren Frieden schließen zwischen der Vergangenheit und Clara denkt über ihre Lebenssituation ebenso nach wie ihr Vater, alle zusammen versuchen eine gemeinsame Balance zu finden, zwischen dem Unausweichlichen, dass alle verbindet, was jeder jedoch auf seine eigene Weise und mit seiner eigenen Kraft lösen muss. Jeder ist gefordert, sich auf seine Stärken zu besinnen und zu lernen, mit den Schwächen umzugehen. Gabriele von Braun hat einen wundervollen Roman geschaffen, der immer genau den Punkt trifft, zwischen einer gewissen Tiefgründigkeit und einer Prise Humor, der sehr realistisch beschreibt, wie unterschiedlich Menschen mit solchen Situationen umgehen. Es ist ein Roman, der dem Leser zwischen den Zeilen eine wichtige Botschaft vermittelt, dafür einzutreten, das zu tun, was uns glücklich macht und nicht unbedingt das, was wir vielleicht für das Beste halten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr emotional und authentisch - von Bücherfreundin :-) - 25.09.2017 zu Gabriele von Braun „Das Geschenk eines Sommers“
Ruth erhält eine schreckliche Diagnose: Bauchspeicheldrüsenkrebs. Ihre - erwachsene - Tochter Clara wird von dieser Diagnose völlig aus der Bahn geworfen, lässt in München alles liegen und stehen und verbringt den Sommer an der Seite ihrer Mutter. In dieser sehr emotionalen Zeit begleitet sie aber nicht nur ihre Mutter auf ihrem letzten Weg, sondern beschreitet auch für sich selbst einen Weg in eine neue Zukunft. Auch wenn mir das gegen Ende mit Clara und der neuen Liebe etwas zu schnell ging. Was alles in diesem letzten Sommer geschieht müsste ihr allerdings selber lesen... Die Autorin hat einen schönen Schreibstil; ich konnte ganz in der Geschichte versinken. Trotz des sehr ernsten Themas hat eine Prise Humor nicht gefehlt; was dem Buch gut tut und es aufgelockert. Die Autorin hat es geschafft mich zu berühren und die Emotionen von Clara, Ruth und ihrem Ehemann direkt im Herzen spüren zu lassen. Daher waren auch über das gesamte Buch hinweg Taschentücher meine treuen Begleiter. Die Charaktere wirken sehr authentisch. Ruth, die mit (schwarzem) Humor versucht mit der Diagnose klar zu kommen, der Ehemann, der überhaupt nicht mit der Situation klarkommt und sich immer mehr zurückzieht bis bei ihm endlich der Knoten platzt und Clara, die verzweifelt ist. Aber wie geht man auch damit um, wenn die eigene Mutter solch eine Diagnose bekommt? Clara hat ganz klar das Bedürfnis ihrer Mutter zur Seite zu stehen. Nachvollziehbar. Die Gefühle von Clara und auch Ruth wurden sehr schön herausgearbeitet. Clara und Ruth versuchen die Balance zu finden zwischen Trauer über das was unaufhaltsam kommen wird und dem Geniessen der letzten verbleibenden Zeit; Zeit die niemals mehr zurückkommt. Fazit: Ich kann das Buch sehr empfehlen. Von mir erhält das Buch 4,5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mutter-Tochter Sommer - von Cora - 20.09.2017 zu Gabriele von Braun „Das Geschenk eines Sommers“
Clara lebt in München, hat einen gut dotierten Job und eine Affäre mit einem verheirateten Mann. Ihre Eltern leben in Berlin. Eines Tages erhält Clara die Nachricht, dass ihre Mutter Ruth unheilbar an Krebs erkrankt ist. Ruth möchte noch einmal in ihren Heimatort fahren. Clara beschließt, die letzte Reise zusammen mit ihrer Mutter anzutreten und ihr beizustehen. Der Schreibstil ist flüssig, und die Geschichte wird aus Claras Sicht erzählt. Durch die kurzen Kapitel findet der Leser einen schnellen Einstieg. Clara ist sehr selbständig, von daher ist es etwas unverständlich, warum sie an der aussichtslosen Affäre festhält. Ruth ist trotz ihrer Krankheit sehr forsch und trägt alles mit Fassung und Humor. Der Vater zieht sich in sich selbst zurück, da er mit der Situation nicht umzugehen weiß. Meiner Meinung nach sind die Dialoge zwischen Mutter und Tochter sehr hölzern und Clara kommt teils auch sehr dramatisch rüber und zeigt selbst vor den behandelnden Ärzten nicht viel Respekt. Sie hat zeitweise eine bevormundende Art ihrer Mutter gegenüber, die diese jedoch rigoros unterbindet. Sie erhalten große Unterstützung von Philipp dem Sohn einer ehemaligen Freundin von Ruth, der mittlerweile Arzt in der Palliativmedizin ist. Nachdem Ruth den Wunsch geäußert hat, nochmals ihren Geburtsort aufzusuchen, machen sich Mutter und Tochter auf die Reise und verbringen gemeinsam einen bewegenden Sommer in der Uckermark. Fazit: Aufgrund der merkwürdigen Dialoge haben sich bei mir leider die erwarteten Emotionen nicht eingestellt. Ich habe schon mehrere Bücher mit ernsten Themen gelesen, die mich weit mehr berührt haben. Die Mutter Ruth ist wirklich bemerkenswert wie tapfer und würdevoll sie mit der Krankheit umgeht. In sie kann man sich gut hineinversetzen. Doch die vielen Nebenschauplätze und eine fast schon kitschige Sequenz zum Ende lassen für mich den Ernst der Geschichte in den Hintergrund treten. Abschließend danke ich der Lesejury, dass ich diesen Roman im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt bekommen habe.
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