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Zerbricht der Westen?

Über die gegenwärtige Krise in Europa und Amerika.
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Titel: Zerbricht der Westen?
Autor/en: Heinrich August Winkler

ISBN: 3406711731
EAN: 9783406711732
Über die gegenwärtige Krise in Europa und Amerika.
gebunden.
Beck C. H.

1. September 2017 - gebunden - 492 Seiten

Der Westen steckt in seiner schwersten Krise. Heinrich August Winkler analysiert die Ursachen und erklärt die Zusammenhänge. Mit seinem glasklar formulierten Buch gibt der berühmte Autor der "Geschichte des Westens" dem Leser einen politischen Kompass in die Hand, der dabei hilft, sich im ebenso verwirrenden wie gefährlichen Krisenbündel unserer Zeit zurechtzufinden. Zerbricht der Westen? Finanzkrise, Flüchtlingsströme, Brexit, autoritäre Regime in der EU und an ihren Grenzen, dazu ein amerikanischer Präsident, der weltweit für tiefe Verunsicherung sorgt - Europa und Amerika haben mit so vielen Herausforderungen gleichzeitig zu kämpfen, dass Endzeitstimmung aufkommt. Gleichsam als "Geschichte auf Widerruf" beschreibt der wohl beste Kenner des Westens Schritt für Schritt die jüngsten Ereignisse - und er spart dabei nicht mit klaren Urteilen über das, was falsch gelaufen ist, was richtig bleibt und was sich dringend ändern muss, wenn der Westen die Krise überwinden will.
Einleitung
1. Europäische oder westliche Werte?
2. Die Nationen überwinden oder überwölben?
3. Ein Europa bis zum Euphrat?
4. Währungsunion ohne Politische Union?
5. Wer spricht für Europa?
6. Europa versus Amerika? 
7. Rückkehr der deutschen Frage? 
8. Zufl uchtsort Europa? 
9. In Vielfalt vereint?
10. Was folgt aus dem Brexit?
11. Wohin steuern die USA?
12. Zerfällt die EU? 
13. Zerbricht der Westen? 
14. Zeit der Zerreißproben: Ein Fazit 
 Was danach geschah: Postscriptum 
 Dank 
 ANHANG  Abkürzungsverzeichnis 
 Anmerkungen
 Personenregister 

Heinrich August Winkler ist einer der prominentesten deutschen Historiker. Seine Werke Der lange Weg nach Westen und Geschichte des Westens sind weithin gelesene Bestseller. Seit 1991 war er bis zu seiner Emeritierung Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2014 erhielt er den Europapreis für politische Kultur der Hans Ringier Stiftung und 2016 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung.
"Der Autor begegnet dem Leser als der brillante Historiker, der er ist und der viele kluge Einsichten und Analysen bietet."
Hessische Niedersächsische Allgemeine, 18. Dezember 2017 "Ein profilierter Publizist, der prägnant zu formulieren versteht." Eckhard Jesse, Neue Zürcher Zeitung, 28. Dezember 2017 "Zeigt den Historiker als unermüdlichen Dokumentaristen und aufmerksamen Beobachter der Zeitläufte." Hermann Rudolph, Tagesspiegel, 20. Dezember 2017 "Winklers Buch ist engagierter Debattenbeitrag und kluge Analyse tagespolitischer Ereignisse - und damit Orientierung in unübersichtlichen Zeiten." Michael Hirz, Cicero, Oktober 2017 "Winkler plädiert leidenschaftlich für eine Rückbesinnung auf Partnerschaft, Pluralität und Repräsentativität in der Demokratie."
Gunther Hartwig, Schwäbische Post, 5. Oktober 2017 "Winklers Buch ist engagierter Debattenbeitrag und kluge Analyse tagespolitischer Ereignisse - und damit Orientierung in unübersichtlichen Zeiten."
Cicero LITERATUREN, 30. September 2017 "Es ist ein düsteres Bild, das Winkler vom Westen zeichnet: Zerstritten, verunsichert, scheinbar handlungsunfähig. Auch wenn man vieles was beschreibt, in den vergangenen Jahren miterleben konnte: So verdichtet und strukturiert, wie Winkler die Entwicklungen seit 2014 präsentiert, wird einem beim Lesen erst so richtig bewusst, dass nicht nur die EU, sondern das, was wir als westliche Welt bezeichnen, tatsächlich zerbrechen könnte." Jan Ehlert, NDR Kultur, 12. September 2017 "Was den Autor seit je auszeichnet, das trägt auch diesmal: Er ist einfach ein guter Erzähler." Stephan Speicher, ZEIT, 7. September 2017 "Die faktenreiche Darstellung des Berliner Historikers liest sich fast wie ein Kriminalroman (...) gut lesbare und sehr informative Studie." Guido Kalberer, Der Bund, 2. September 2017
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Keine eindeutige Antwort - von Winfried Stanzick - 11.09.2017 zu Heinrich August Winkler „Zerbricht der Westen?“
Man kann das neue Buch des renommierten deutschen Historikers Heinrich August Winkler durchaus als eine aktuelle Fortsetzung seines von der Kritik gelobten vierbändigen Werkes "Geschichte des Westens" ansehen. Der vierte Band handelte von der Zeit von 1991 bis zum Jahr 2014. Nun versucht er mit "Zerbricht der Westen?" die Turbulenzen der Jahre 2014-2017 in den Blick zu nehmen und zu deuten. Die Sorge um das, was den "Westen" ausmacht, habe ihn zu diesem Buch getrieben, schreibt er. Folgende Bedrohungen des liberalen Westen macht er aus: Trumps Politik und Unberechenbarkeit, illiberale Regierungen in Ungarn und Polen, der massenhafte Aufstieg von Populisten überall in Europa, die Legitimationskrise der EU und die Krise des Euro. All das wird treffend und ausführlich analysiert, es wird für eine langsamere europäische Integration und für eine Stärkung der Südländer plädiert, ob aber die EU und (die Idee von) Europa wirklich das gleiche sind, bleibt offen. Genauso wie die ehrliche Antwort auf die im Titel gestellte Frage, ob Europa durch den Aufstieg der Populisten und seine anderen inneren Widersprüche zerfallen wird. Ich glaube, Winkler will sich das gar nicht vorstellen, obwohl er immer wieder viele Gründe für dieses Szenario benennt.
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