»Ein magisches Buch, traumwandlerisch und hochpoetisch. Linda Boström Knausgård erzählt voller Leidenschaft und in einem eleganten, glasklaren Stil. « Aftonbladet»Ein kurzer, sehr lyrischer Roman. (. . .) Es gelingen ihr Szenen von großer Allgemeingültigkeit, genau beobachtet, klug hinterfragt. « Antje Liebsch / Brigitte Woman»Eine intensive Geschichte. « Brigitte»Der Roman hat nur 144 Seiten, man sollte sie sorgfältig lesen, denn die Autorin erzählt bildhaft und poetisch. « Margit Irgang / SWR2»Es ist eine an einen Psychothriller erinnernde Konstellation, die Boström Knausgård in ihrem schmalen Buch, (. . .) entwirft. « Wolfgang Huber-Lang / APA»Reduzierte, poetische Sprache. (. . .) Boström Knausgård erzählt von der intensiven Kraft einer Mutter-Tochter-Beziehung. « Judith Liere / Stern»Tastend-leise Prosa. (. . .) Linda Boström Knausgård schildert all das in vollendet zärtlicher Brutalität und Unerbittlichkeit. « Volker Weidermann / Literatur Spiegel»Treffsicher und elegant. (. . .) Wunderbar rhythmisiert. (. . .) Dieses kleine, schmale Buch ist eine Wegmarke, wie man erwachsen wird. « Edelgard Abenstein / Deutschlandfunk Kultur»Boström Knausgård kommt von der Lyrik, vom Verdichten, sie entwirft Atmosphären und hält das Geschehen (. . .) ganz zauberhaft in der Schwebe. (. . .) Eine verwegene und verstörende Romankonstruktion. « Jörg Schieke / MDR Kultur»Ein wunderbarer Roman über das Schweigen und das Irrenhaus des Erwachsenseins. « Magdalena Beyer / foejetong»Die Sprache ist so destilliert, dass jeder Satz sich liest, als würde man Schnaps trinken. « Laura de Weck / SRF Literaturclub»Ein Meisterwerk dem viele Leserinnen und Leser zu wünschen sind. « Oke Simons / ekz»Ein Buch über Angst, begründete und unbegründete, in einer genauen und doch beiläufig wirkenden Sprache. (. . .) Ein zartes Leichtgewicht von einem reichhaltig gefüllten Buch. « Judith von Sternburg / Frankfurter Rundschau» Willkommen in Amerika hat es verdient, nur für sich gesehen zu werden. (. . .) Eine Welt aus Verlust, Macht und Kunst, gesehen durch Kinderaugen. « Welt am Sonntag kompakt»Boström Knausgård hat uns einen Text geschenkt, der kraftvoll, poetisch dicht und beklemmend ist. (. . .) Der beeindruckende Monolog einer kleinen verletzten Seele. « we read indie»Eine Sprache, die gleichermaßen drängend wie bedrängend ist. (. . .) Ein kleines, großes Buch, eine starke Erzählung über Gefühlstaubheit und das Fehlen der Worte.» Markus Brügge, WDR»Eine hypnotische Reise in die Tiefen einer Kinderseele. (. . .) Ihre Erzählung ist tief, ehrlich und nie künstlich. Man möchte noch ganz viel von ihr lesen. « Gabi Rudolph / FastForward Magazin»Boström Knausgård erzählt eindringlich und zu Herzen gehend vom Erwachsenwerden. « Bettina Ruczinski / Sächsische Zeitung»Ihre auf nur 140 Seiten verdichtete Kindheitsgeschichte montiert glasklar einfache Sätze zu einer verstörend unklaren Elfjährigen-Erzählung. « Andreas Merkel / der Freitag»Ein pointiertes Buch über das (verhinderte) Erwachsenwerden, ein kleiner Ausschnitt aus einem Leben. « Thomas Andre / Hamburger Abendblatt»Dicht, knapp, poetisch. Ihr Buch ist ein überzeugendes Kammerspiel. « Manfred Pabst / NZZ am Sonntag»So viel Tragik auf so wenig Seiten in einer solch präzisen und lyrischen Sprache - überwältigend. « poesierausch. com»Linda Boström Knausgårds Sprache ist schlicht und dicht, kraftvoll und markig. Wieder so ein Buch, das man mit einem Bleistift hinter dem Ohr liest. « Gallus Frei / literaturblatt. ch»Boström schreibt anders. (. . .) Sie legt Wert auf einen poetischen Stil der Verknappung, der Auslassung, des Erzählens zwischen den Zeilen. « René Hamann / taz»Zugleich scharfkantig und überbelichtet ist das Erzählen von Linda Boström Knausgård, zurückhaltend und doch von einer Unbedingtheit, der man sich kaum entziehen kann. « Wiebke Porombka / Die Zeit»Ein Augen- und Ohrenöffner. « literaturblatt. ch»Ein Kammerspiel, (. . .) das in seiner Poesie einen tiefen dunklen Sog entwickelt. « Wolfgang Schütz / Augsburger Allgemeine»Eine unvergessliche Geschichte von Täuschung und verletzter Liebe. « Mechthild Heinen / 5 Plus Magazin»Linda Boström Knausgård hat mit ihrem jüngsten Roman alles richtig gemacht. « Kulturnews»Linda Boström Knausgård ist eine wunderbare Erzählerin. Kraftvoll, mitreißend und so verdichtet, dass man zuweilen zu atmen vergisst. « theologieundliteratur. de»Knausgård hat (. . .) einen kleinen Roman vorgelegt, der es in sich hat. « Ulrich Faure, BuchMarkt» Willkommen in Amerika (. . .) ist ein kleines Meisterstück über Befreiungssehnsüchte und Ablösungsängste. « Meike Fessmann / Süddeutsche Zeitung»Ihr ist ein großartiger Text gelungen. « Anton Thuswaldner / Salzburger Nachrichten»Ein ergreifendes Kunstwerk. « Beatrice von Matt / Neue Zürcher Zeitung