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Durch alle Zeiten

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Produktdetails

Titel: Durch alle Zeiten
Autor/en: Helga Hammer

EAN: 9783843716154
Format:  EPUB
Ullstein Taschenbuchvlg.

13. Oktober 2017 - epub eBook - 272 Seiten

Ein echtes ganzes Leben
Elisabeth ist eine einfache Frau aus den österreichischen Alpen. Mit siebzehn Jahren verliebt das Mädchen mit dem Madonnengesicht sich in einen jungen Mann aus angesehener Familie. Diese Liebe darf nicht sein und lässt doch beide ihr Leben lang nicht mehr los. Klar und tiefbewegend schildert Helga Hammer eine archaische Bergwelt, geprägt von harter Arbeit und gesellschaftlichen Zwängen, von den 50er Jahren bis in die Gegenwart.
Helga Hammer, geboren 1940, studierte Germanistik und Arabistik und verbrachte einige Jahre in Ägypten. Heute lebt sie mit ihrem Mann auf den Kanarischen Inseln und in Österreich. Durch alle Zeiten ist ihr Debüt.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Männerschreck - von leseratte - 08.01.2018 zu Helga Hammer „Durch alle Zeiten“
Die Protagonistin Elisabeth führt ein nicht ganz einfaches Leben auf einem einsam gelegenen Bergbauernhof in den österreichischen Bergen. Ihr Mann ist oft nicht anwesend. Die Kinder und die Tiere des Hofes, der sich im Laufe der Zeit zu einem großen Gasthaus mit Wildpark erweitert, überfordert sie. In Rückblicken erfährt man einiges über Elisabeths Vergangenheit. Je weiter ich diese Vergangenheit erfahren habe, umso weniger Verständnis hatte ich für die anfänglich als bedauernswerte und unterdrückte Frau darstellte Elisabeth, denn sie schmiss sich an jeden man der nicht bei drei auf den Bäumen war heran und wurde mindest zwei Mal von jeweils einem anderen Mann ungewollt schwanger. Beide Male versuchte sie das Kind ihrem späteren Mann unterzuschieben, den sie einzig aus dem Grund heiratet um einen Vater für ihre Kinder zu haben und der davon ausging, dass er der Vater sei. Die Wahrheit kommt allerdings kurz vor der Geburt des zweiten Kindes heraus. Die Scheidung folgt, ein neuer Mann und Versorger für die Kinder muss her. Auch diesen betrügt sie. Ein neues Kind folgt, von wem? Viele Jahre später als ihr erster Sohn schon 44 ist, kann sie die Vergangenheit nicht ruhen lassen und schreibt dem bislang ahnungslosen Vater von seinem Sprössling. Und auch der Sohn weiß bisher nicht wer sein Vater ist. Zusammengefasst: Ein Buch das mich einfach nur fassungslos macht und bei dem ich mich frage, welches Weltbild der Autorin vorschwebte. Elisabeth hatte es in ihrem Leben sicher nicht leicht, allerdings war sie daran selbst alles andere als unschuldig. Und nicht nur sich selbst reitet sie ein ums andere Mal ins Unglück sondern auch die beteiligten Männer und die Kinder die aus diesen Verbindungen folgen. Die Männer haben teilweise gar nicht die Möglichkeit sich um ihren Nachwuchs zu kümmern, da sie entweder nichts von ihm wissen oder es ihnen von Elisabeth verwehrt wird. Leider scheint sie ihre Mitschuld gar nicht zu erkennen. Es mangelt diesem Roman sowohl an einer Selbstreflexion der Hauptperson wie auch einer Distanzierung der Autorin vom Geschehen. Elisabeths Handeln ist einfach nur selbstgerecht und egoistisch. Es wird alles so dargestellt als ob das ganz normal sein und die einzig leidtragende Elisabeth sei. Um zu dieser Meinung zu kommen muss man nicht altmodisch oder gar bigott eingestellt sein. Denn auch in unserer modernen Welt lässt sich wohl kein Mann ein ums andere Mal betrügen, belügen, ausnutzen und sich fremde Kinder unterschieben. Ganz zu schweigen, dass auch die Kinder die Konsequenzen dieser Taten mittragen müssen und auch gerne wüssten wer ihr wahrer Vater ist. Was man der Autorin zugute halten kann ist ihr Erzählstil der durchaus kurzweilig und unterhaltsam ist. Sie versteht es die karge und herbe Landschaft der österreichischen Berge mit dem ebenso eintönigen Leben von Elisabeth zu verbinden
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ohje - von Inkala - 08.10.2017 zu Helga Hammer „Durch alle Zeiten“
Die Protagonistin Elisabeth führt ein nicht ganz einfaches Leben auf einem einsam gelegenen Bergbauernhof in den österreichischen Bergen. Ihr Mann ist oft nicht anwesend. Die Kinder und die Tiere des Hofes, der sich im Laufe der Zeit zu einem großen Gasthaus mit Wildpark erweitert, überfordert sie. In Rückblicken erfährt man einiges über Elisabeths Vergangenheit. Je weiter ich diese Vergangenheit erfahren habe, umso weniger Verständnis hatte ich für die anfänglich als bedauernswerte und unterdrückte Frau darstellte Elisabeth, denn sie schmiss sich an jeden man der nicht bei drei auf den Bäumen war heran und wurde mindest zwei Mal von jeweils einem anderen Mann ungewollt schwanger. Beide Male versuchte sie das Kind ihrem späteren Mann unterzuschieben, den sie einzig aus dem Grund heiratet um einen Vater für ihre Kinder zu haben und der davon ausging, dass er der Vater sei. Die Wahrheit kommt allerdings kurz vor der Geburt des zweiten Kindes heraus. Die Scheidung folgt, ein neuer Mann und Versorger für die Kinder muss her. Auch diesen betrügt sie. Ein neues Kind folgt, von wem? Viele Jahre später als ihr erster Sohn schon 44 ist, kann sie die Vergangenheit nicht ruhen lassen und schreibt dem bislang ahnungslosen Vater von seinem Sprössling. Und auch der Sohn weiß bisher nicht wer sein Vater ist. Zusammengefasst: Ein Buch das mich einfach nur fassungslos macht und bei dem ich mich frage, welches Weltbild der Autorin vorschwebte. Elisabeth hatte es in ihrem Leben sicher nicht leicht, allerdings war sie daran selbst alles andere als unschuldig. Und nicht nur sich selbst reitet sie ein ums andere Mal ins Unglück sondern auch die beteiligten Männer und die Kinder die aus diesen Verbindungen folgen. Die Männer haben teilweise gar nicht die Möglichkeit sich um ihren Nachwuchs zu kümmern, da sie entweder nichts von ihm wissen oder es ihnen von Elisabeth verwehrt wird. Leider scheint sie ihre Mitschuld gar nicht zu erkennen. Es mangelt diesem Roman sowohl an einer Selbstreflexion der Hauptperson wie auch einer Distanzierung der Autorin vom Geschehen. Elisabeths Handeln ist einfach nur selbstgerecht und egoistisch. Es wird alles so dargestellt als ob das ganz normal sein und die einzig leidtragende Elisabeth sei. Um zu dieser Meinung zu kommen muss man nicht altmodisch oder gar bigott eingestellt sein. Denn auch in unserer modernen Welt lässt sich wohl kein Mann ein ums andere Mal betrügen, belügen, ausnutzen und sich fremde Kinder unterschieben. Ganz zu schweigen, dass auch die Kinder die Konsequenzen dieser Taten mittragen müssen und auch gerne wüssten wer ihr wahrer Vater ist. Was man der Autorin zugute halten kann ist ihr Erzählstil der durchaus kurzweilig und unterhaltsam ist. Sie versteht es die karge und herbe Landschaft der österreichischen Berge mit dem ebenso eintönigen Leben von Elisabeth zu verbinden
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Suche nach Glück - von marpije - 01.10.2017 zu Helga Hammer „Durch alle Zeiten“
Elisabeths Leben war durch ständige Suche nach Glück geprägt, als junge Frau hat sich in Niklas verliebt , doch die liebe hat keine Chance  , Niklas war schon mit andere Frau verlobt. Elisabet geht nach England wo aus ihrer Faszination zu einem Mann ein Kind gezeugt ist, doch sie bleibt weiter allein. Sie kehrt in die österreichische Alpen zurück und findet Arbeit und Bleibe bei ihrer Tante, dort lernt Martin kennen und mit dem probiert Elisabeth verzweifelt nach den Glück zu greifen. Doch der Los stellt ihr der Richard in der Weg, ein Cousine, die beide haben das ganze Welt vergessen und lieben sich leidenschaftlich , doch Elisabeth weiß mit Richard wird sie keine Familie gründen und ihr zweites Kind ohne leibliche Vater wachsen muss, das Glück bleibt weit weg und vergisst sie für mehrere Jahren- sie lebt mit den Vater von ihre dritte Kind hoch in Bergen, einsam und verloren , jeden Tag ist voll mit Demütigungen und die Nächte gleichen ein Alptraum  , ihr Ehemann , Josef ist grob und gewalttätig, er sauft , schlägt und vergewaltigt sie , statt arbeiten er macht Touren in die berge und spielt Karten im Bar, Elisabeth muss der harte Alltag alleine bewältigen. Nach vielen Jahren das Glück hat sich über Elisabeth erinnert, es kommt mit kleinen und schüchternen  Schritten auf sie und lässt die Frau noch Paar glückliche Jahren erleben... Die Geschichte trotz die Paar kleinen glücklichen Momenten bleibt sehr traurig und schwer, das Leben von Elisabeth war sehr hart und fast ohne Freude , ein Schicksal folgt den anderen. Elisabeth war unglaublich mutig und stark, doch bis zum Ende ich habe keine Sympathie zu ihr empfunden, sie war lieb und gutherzig nur für die Kinder, andere Menschen sie hat ausgenutzt. Elisabeth war kalt und in ihrer Suche nach Glück sie hat die menschliche verloren - Martin und Gerhild waren zwei Opfer. Die Stimmung ist sehr beklemmend, die Grobheit und die Tierquälerei verdunkeln noch die Atmosphäre. Die Autorin beschreibt das Leben schonungslos und ohne irgendwelche Verschönerungen und vielleicht darum nach den lesen fühle ich mich so schwer und bedrückt. Der Schreibstil ist einfach zum lesen und gleicht einem Bericht, die Kapiteln sind kurz ,  aber inhaltlich sehr reich, alles ist hier lebendig und mit viel Sehnsucht nach Glück geschrieben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll So spielt das Leben - von Jessica - 01.10.2017 zu Helga Hammer „Durch alle Zeiten“
Helga Hammer schildert in ihrem Roman Durch alle Zeiten das Leben von Elisabeth, welche in den österreichischen Alpen geboren und den größten Teil ihres Lebens auch dort verbracht hat. Tatsächlich ist die Geschichte keine reine Fiktion sondern basiert auf dem Leben einer Frau, die Helga Hammer als Freundin schätzen gelernt hat. Das Leben von Elisabeth könnte nicht verworrener sein: Sie überredet ihre Mutter dazu, sie auf eine Haushaltsschule zu schicken, damit sie ein besseres Leben führen kann als ihre Geschwister. Dadurch kommt sie auch ein bisschen in der Welt rum, lernt andere Länder kennen, bis sie zur Beerdigung ihrer Mutter wieder nach Hause zurückkehrt und dort feststellt, dass sie schwanger ist. Also bleibt sie und verdient sich ihr täglich Brot in der Fabrik ihrer Tante, wo sie auch ihren ersten Ehemann kennen lernt, dem sie Kind Nummer 1 unterschiebt ebenso wie später Kind Nummer 2, welches aus einer Affäre hervorgegangen ist. Als ihr Mann dies herausbekommt, kommt es zur Trennung und Elisabeth heiratet erneut. Nichtwissend, dass ihr neuer Mann Trinker und gewalttätig ist. Mit ihm fristet sie ihr Dasein, hauptsächlich ihre Kinder geben ihr Kraft und Mut zum Weiterleben. Mehr möchte ich an dieser Stelle auch noch nicht verraten. Helga Hammers Schreibstil gefällt mir sehr gut. Sie nimmt einen mit in das Leben von Elisabeth und beschreibt dabei immer abwechselnd die Situationen in ihrem Leben, begonnen mit ihrem Elternhaus als kleines Mädchen und parallel in der Zeit mit ihrem zweiten Ehemann. Sie kehrt dabei Elisabeths Innerstes für den Leser nach außen, sodass er sie gut verstehen und mitempfinden kann, was sie denkt und was sie fühlt. Insgesamt ein sehr gelungener und authentischer biografischer Roman mit einer wunderbaren kleinen Liebesgeschichte, die jedoch ins Gesamtbild passt und keineswegs von vornherein abzusehen oder gar kitschig ist!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll sehr unterhaltsam, bewegend - von Rebecca1120 - 24.09.2017 zu Helga Hammer „Durch alle Zeiten“
Elisabeth wächst in den österreichischen Alpen auf. Ihr Leben ist gekennzeichnet von harter Arbeit, viel Hoffnung, der Suche nach dem Glück und bitterer Enttäuschung. Die Autorin hat den Lebensweg von Elisabeth sehr anschaulich geschildert. Dabei wechseln sich Gegenwart und Rückblenden regelmäßig ab, was das Lesen sehr abwechslungsreich macht. Elisabeths Suche nach Liebe konnte ich nachvollziehen. Trotzdem bin ich beim Lesen richtig wütend auf sie geworden, weil sie sich oftmals so sorglos ihrer Leidenschaft hingegeben hat. Darum kann ich auch nicht behaupten, dass sie mir 100%ig sympathisch war. Wegen ihrer ständigen Suche nach wärmender Liebe hat sie oftmals ihre Nächsten enttäuscht und unglücklich gemacht. Sie kam mir schon etwas selbstsüchtig vor. Punkten konnte sie bei mir allerdings damit, dass sie für ihre Kinder wie eine Löwin gekämpft hat und für deren Nähe auch ein unbequemes Leben in Kauf genommen hat. Helga Hammer schreibt, dass Elisabeth sich wie eine Marionette gefühlt hat. Das kann ich so nicht empfinden, denn oftmals war sie auch der Drahtzieher. Ein Satz am Ende des Buches in dem es um das Altwerden geht, hat mir besonders gut gefallen. Zitat: "Der Körper ist keine Gewissheit mehr, eher ein Verrat." Das finde ich wunderbar ausgedrückt. Insgesamt betrachtet, ist dies ein sehr lesenswertes Buch. Darum gibts von mir 4 Lese-Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Durch alle Zeiten - spannende Lebensgeschichte - von kabru712 - 17.09.2017 zu Helga Hammer „Durch alle Zeiten“
"Durch alle Zeiten" beschreibt tatsächlich ein Menschenleben von der Geburt bis zum Tod. Elisabeths Leben wird in zwei Zeiten erzählt. In der Vergangenheit erlebt man ihre Kindheit, Jugendzeit und wie sie als junge Erwachsene gelebt hat. Diese Epoche endet mit einem Rückblick aus der Gegenwart. Die Erzählung der Gegenwart beginnt wiederum an dem Ende der Vergangenheitserzählung und endet mit Elisabeths Tod. Beide Zeiten werden parallel erzählt, und zwar in jedem Kapitel eine andere Zeit. Es wechselt also recht häufig hin und her, man behält aber trotzdem gut den Überblick. Der Schreibstil ist super, das Buch lässt sich locker lesen. Über Elisabeths Leben kann man nun unterschiedlicher Meinung sein: Es war sicherlich ein Leben mit vielen Höhen und Tiefen, nicht immer einfach, aber oft auch sehr glücklich. In manchen "Schlamassel" hat sie sich durch ihre Affären sicherlich selbst gebracht, aber das Glück am Ende habe ich ihr gegönnt. Das Cover finde ich nicht so passend. Sicherlich hat Elisabeth in ihrer Jugend auch getanzt, aber das machte nicht ihr Leben aus. Die längst Zeit an einem Ort war sie auf dem Brandstätterhof. Interessant fand ich ganz zum Schluss den Hinweis, dass Elisabeth und der Brandstätterhof tatsächlich existieren. Ein tolles Buch, das ich absolut empfehlen kann!
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