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Woman in Cabin 10

Thriller. Originaltitel: The Woman in Cabin 10. Format:…
von Ruth Ware
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Produktdetails

Titel: Woman in Cabin 10
Autor/en: Ruth Ware

EAN: 9783423432702
Format:  EPUB
Thriller.
Originaltitel: The Woman in Cabin 10.
Format: EPUB.
Übersetzt von Stefanie Ochel, Ruth Ware
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

27. Dezember 2017 - epub eBook - 352 Seiten

Wie kann eine Frau verschwinden, die es nie gegeben hat?


Die Journalistin Lo Blacklock nimmt an der Jungfernfahrt eines exklusiven Luxuskreuzfahrtschiffs an der norwegischen Küste teil. Ein wahrgewordener Traum. Doch in der ersten Nacht auf See erwacht sie von einem Geräusch aus der Nachbarkabine. Sie hört, wie etwas ins Wasser geworfen wird. Etwas Schweres, ungefähr von der Größe eines menschlichen Körpers. Und die Reling ist blutverschmiert. Lo alarmiert den Sicherheitsoffizier. Die Nachbarkabine ist leer, ohne das geringste Anzeichen, dass hier jemand wohnte. Keine Kleider, kein Blut, kein Eintrag ins Passagierregister. Die Frau aus Kabine 10, mit der Lo noch am Vortag gesprochen hat, scheint nie existiert zu haben ...

Ruth Ware wuchs im südenglischen Lewes auf und lebte nach ihrem Studium an der Manchester University eine Zeit lang in Paris. Sie hat als Kellnerin, Buchhändlerin, Englischlehrerin und Pressereferentin für einen großen Verlag gearbeitet und wohnt jetzt mit ihrer Familie in Nordlondon.
»Kurzweiliger, atmosphärisch reizvoller Kreuzfahrtkrimi.«
Büchermagazin Februar - März 2018

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lust auf Meer - von Hortensia13 - 05.05.2018 zu Ruth Ware „Woman in Cabin 10“
Die Journalistin Laura Blacklock, genannt Lo, nimmt an der Jungfernfahrt eines exklusiven Luxuskreuzfahrtschiffs an der norwegischen Küste teil. Endlich seht sie ihren beruflichen Erfolg vor ihren Augen. Inmitten der ersten Nacht schreckt sie hoch, geweckt durch einen Schrei aus der Nachbarskabine. Kurz darauf hört sie, wie etwas Schweres ins Wasser geworfen wird. Wurde etwa die Frau, die nebenan in der Kabine 10 wohne, gerade ermordet? Lo alarmiert den Sicherheitsoffizier. Doch die Nachbarkabine ist leer und unbewohnt. Bildete Lo sich alles ein? Sie macht sich auf die Suche nach der unbarmherzigen Wahrheit. Der Autorin ist eine sehr spannungsgeladene Geschichte gelungen. Der Aufbau dieser Erzählung fördert die Spannung, besonders der psychische Aspekt der Hauptprotagonistin ist sehr gut herausgearbeitet und hat mir besonders gefallen. Phasenweise habe ich mich wie in einer Erzählung von Edgar Wallace gefühlt. Eine kleine Gruppe Verdächtiger auf einem bestimmen und nun muss man feststellen, wer nun der Mörder ist. Kleinigkeiten im Schluss, die mir etwas zu gewollt erschienen sind, kratzen an der vollen Punktzahl. Deshalb für mich eine Wertung von 4,5 Sternen. Eine absolute Leseempfehlung für Spannungsjunkies.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anstrengende Protagonistin! - von Anonym - 27.03.2018 zu Ruth Ware „Woman in Cabin 10“
In ihrem zweiten Thriller Woman in Cabin 10 verwickelt die Autorin Ruth Ware ihre Protagonistin, die Reisejournalistin Lo Blackwood, in Ermittlungen um das mysteriöse Verschwinden ihrer Kabinennachbarin auf der Jungfernfahrt des Luxuskreuzfahrtschiffes Aurea borealis . Das Cover mit dem Blick aus dem tropfenübersäten Bullauge auf das aufgewühlte Meer passt zu der düsteren Stimmung des Thrillers, in die die heitere Jungfernfahrtatmosphäre schon bald für die Protagonistin umschlägt. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht und an einen altmodischen Krimi im Stil von Agatha Christie erinnert. Ein Mord auf hoher See, d.h. der Täter muss noch mit an Bord verborgen unter den Passagieren oder der Crew sein. Dieses klassische Verwirrspiel hat mich angesprochen. Dem ganzen voran stellt die Autorin noch als Prolog eine beklemmende Szene, die erst viel später im Stück kommt, sowie als Auftakt ein unheimliches Erlebnis, das der Protagonistin noch zuhause in ihren eigenen vier Wänden widerfährt. Sie überrascht in ihrer eigenen Wohnung einen Einbrecher auf frischer Tat. Völlig traumatisiert von dieser Erfahrung und trotz einiger seltsamer Erlebnisse und Fast-Panikattacken noch zuhause tritt sie die Kreuzfahrt auf der Aurelia borealis an, um für ihre Zeitschrift zu berichten. Die luxuriöse Kulisse des Kreuzfahrtschiffes und die etwas dekandente Reisegesellschaft dieser exklusiven Jungfernfahrt beschreibt die Autorin so bildlich, dass man sich als Leser fast selbst wie ein Reiseteilnehmer an Bord fühlt. Da die Geschichte aus Lo`s Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben ist, taucht man auch ein in die etwas seltsame Gefühlswelt der Protagonistin, generell geprägt durch Unsicherheit und traumatisiert von dem Einbruchserlebnis, in ihre beklemmende Perspektive, wenn Lo z.B. plötzlich klaustrophobische Anwandlungen in engen Kabinengängen bekommt. Die an sich spannend aufgebaute Handlung verfügt über alle erforderlichen Zutaten - die mysteriöse Kabinennachbarin, die nicht zu existieren scheint, ihr Verschwinden und die Ermittlungen, die Lo, unterstützt von einem früheren Freund und Kollegen, der ebenfalls an Bord ist, aufnimmt - dass der Funke dennoch für mich nicht übersprang, lag zum einen daran, dass ich die Protagonistin Lo einfach nur anstrengend und unsymphatisch fand, und daran, dass sich der erste und zweite Teil gefühlt ewig hinzogen. Die Autorin streut immer wieder Emails, Facebook-Einträge und Zeitungsberichte, die eigentlich einem späteren Zeitpunkt zuzuordnen sind, ins Geschehen ein, so bekommt man einerseits schon frühzeitig eine spätere Entwicklung mit, für mich war das aber oft auch nur verwirrend, so z.B. wenn zu einem Zeitpunkt, in dem Lo im Erzählteil der Geschichte gerade erst an Bord gegangen ist, Lo`s Lebensgefährte panikartig nach ihr sucht und sich bei ihren Freunden erkundigt, ob sie etwas von Lo gehört hätten. Zumindest ich musste da noch mal hin und her blättern, um mir die genauen Daten vor Augen zu halten. Alles in allem eine spannende Kriminalgeschichte, die aber leider unter der Protagonistin und einer etwas langatmigen Handlung leidet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mörderische Kreuzfahrt - von Anonym - 18.03.2018 zu Ruth Ware „Woman in Cabin 10“
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ein Verbrechen in einen geschlossenen Bereich wie einen Schiff entwickelt eine eigene Atmosphäre. Auch die Konstellation hat es in sich. Die Journalistin Lo sieht die Reise als ihre Aufstiegschance. Deshalb lässt sie sich auch durch einen Einbruch in ihrer Wohnung, nachdem sie nicht mehr richtig schlafen kann und völlig durch den Wind ist, nicht von der Kreuzfahrt abbringen. Zumal sie durch ständig wiederkehrende Panikattacken vorbelastet ist. In der ersten Nacht beobachtet sie, wie scheinbar eine Person ins Wasser fällt. Nur fehlt niemand auf dem Schiff und die geheimnisvolle Frau aus der Nachbarkabine ist auch verschwunden. Sehr gut wird die Zerrissenheit von Lo beschrieben. Man kann gut mit ihr mitfiebern. Lange wird man über die geheimnisvolle Frau in der Nachbarkabine im unklaren gelassen, so das man auch zweifelt, dass es sie gibt. Bis zum Schluss wird die Spannung hoch gehalten und man fiebert mit Lo mit. Die Auflösung war überraschend und nicht vorhersehbar. Ich ich kann das Buch allen empfehlen, die einen spannenden Thriller suchen. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll tödliche Kreuzfahrt - von Isabelle Wendler - 26.02.2018 zu Ruth Ware „Woman in Cabin 10“
Auf Wo man in Cabin 10 bin ich durch den Klappentext aufmerksam geworden und hat mich seitdem nicht mehr los gelassen. Es geht in der Geschichte um Lo, die bei der Jungfernfahrt der Aurora als Reise Journalistin mit dabei ist. In Ihrer ersten Nacht hört sie verdächtige Geräusche aus der Nachbarkabine, der Kabine 10. Und schließlich beobachtet sie wie etwas schweres über Bord geworfen wird. Doch niemand glaubt Lo, denn die Kabine 10 war nie belegt. Merkwürdig ist jedoch das Lo sich am Tag zuvor mit eben jener Dame aus Kabine 10 unterhalten hat. Lo war mir als Protagonistin nicht immer symphatisch. Zu Beginn ist sie doch sehr instabil und hat viele Selbstzweifel. Sie greift auch öftef zur Flasche und nimmt Tabletten. Doch im Laufe der Geschichte macht sie einen Schritt nach vorne und das hat mir wieder gut gefallen. Die anderen Charaktere waren auch alle gut beschrieben. Jeder hatte seine Eigenarten und jeder hat sich auf seine Weise verdächtig gemacht. Für meinen Geschmack wurden mir zu schnell zu viele Charaktere vorgestellt. Es dauerte seine Zeit bis ich alle unterscheiden konnte. Die Geschichte braucht zu Beginn sehr lange bis es spannend wird. 100 Seiten braucht es schon bis wir zum eigentlichen Thema kommen. Das war aber nicht ganz so schlimm weil der einstieg auch spannend war. Nach über der Hälfte gibt es einen überaschenden Twist der einen wirklich an die Seiten gefesselt hat. Das Ende war durch aus gut aber es blieben doch einige Fragen ungeklärt. Ich kann mit dem Ende leben, hätte mir aber auch etwas mehr Aufklärung gewünscht. Ein spannender und unterhaltsamer Thriller der einen einige schöne Lesestunden verspricht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut zu lesen - von angieka - 29.12.2017 zu Ruth Ware „Woman in Cabin 10“
Nach dem traumatischen Erlebnis eines Einbruchs in ihre Wohnung nimmt die Reisejournalistin Lo an der Jungfernfahrt der Aurora Borealis zum Nordkap teil. Dort trifft sie eine Frau, die es spaeter nicht mehr zu geben scheint. Lo hoert in der Nacht aus der Nachbarkabine einen Schrei und danach eine Aufklatschen auf Wasser. Sie erzaehlt es dem Sicherheitsbeauftragten des Schiffes, doch er glaubt ihr nicht Am Anfang habe ich mich gefragt, warum die Autorin einen Einbruch in Los Wohnung geschildert hat, im Laufe des Buches wurde aber klar warum. Das Buch ist fluessig und gut geschrieben und man moechte nicht aufhoeren zu lesen. Aber trotzddem fehlte mir irgendwie die Wuerze . Ich wuerde dem Buch gerne 3,5 Sterne geben, da es aber nicht moeglich ist, bekommt es von mir 4 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kreuzfahrt mysteriös - von Lesequeen - 28.12.2017 zu Ruth Ware „Woman in Cabin 10“
Laura Blacklock, genannt Lo, erhält die Chance, sich auf einer Fjordkreuzfahrt als ernsthafte Journalistin zu etablieren. Zugleich ist die Fahrt auf der luxuriösen Aurora eine Flucht vor ihrem Freund, der sie zu einer Entscheidung drängen will und vor der Einsamkeit in ihrer Wohnung, in der sie überfallen wurde. Das Schiff erweist sich als wirklich excellent ausgestattet, umfasst 10 Passagierkabinen und verfügt über handverlesenes Personal. Lord Bullmer, der Eigentümer, reist mit seiner jungen, aber schwer kranken Frau. Welches Ziel hat diese Kreuzfahrt? Ein bekannter Abenteurer ist an Bord, andere Reporter, ebenso ein ehemaliger Kollege, Ben Howard. Der ist immer noch an Lo interessiert. Am Anreisetag ist Lo übermüdet, traumatisiert, angeheitert. In der Nacht hört sie in der Nachbarkabine, wie ein schwerer Gegenstand (ein Körper?) ins Wasser fällt. Seitdem ist die junge Frau aus Kabine 10 verschwunden. Lo fürchtet, dass der mutmaßliche Mörder es jetzt auch auf sie als Zeugin abgesehen haben könnte. Sie macht sich auf die Suche nach der verschwundenen Frau. Aber Niemand glaubt ihr. Sie spricht mit allen Servicemitarbeitern, jedoch hat Keiner die Vermisste je gesehen. Es wird immer unheimlicher, die Route wird geändert, der Funkverkehr ist gestört, Fotoapparate werden unbrauchbar... Lo findet sich eingesperrt in einer winzigen Kabine unter Deck wieder. Einblendungen von Freunden und Familienmitgliedern, die verzweifelt auf ein Lebenszeichen von ihr hoffen,lassen Schlimmes ahnen. Dann wird eine unbekannte Frauenleiche gefunden. Als Leser ist man hin- und hergerissen. Wie glaubwürdig ist Lo? Überraschende Wendungen halten die Spannung aufrecht. Kaum hofft man auf eine erfreuliche Begegnung, kommt eine Wende zum Schlechten. Wie wird das enden? Für Leser, die Überraschungen und Aktion lieben, perfekt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wahn oder Wirklichkeit? - von melange - 26.12.2017 zu Ruth Ware „Woman in Cabin 10“
Zum Inhalt: Lo ist Journalistin eines Reisemagazins und erhält die große Chance, als Vertretung ihrer Chefin der Jungfernfahrt eines Luxus-Kreuzfahrtschiffs beizuwohnen. Durch dieses Erlebnis erhofft sich Lo, von der traumatischen Begegnung mit einem Einbrecher und den daraus folgenden Komplikationen in ihrer Beziehung abgelenkt zu werden. Aber dann wacht die labile Frau mitten in der Nacht auf und meint zu hören, dass in der Nebenkabine eine Frau über Bord geworfen wird. Als die alarmierte Besatzung eintrifft, gibt es weder Spuren eines Verbrechens noch weist irgendetwas darauf hin, dass die Kabine überhaupt bewohnt wurde. Verzweifelt versucht Lo zu beweisen, dass weder Alkohol noch Psychopharmaka ihre Wahrnehmung beeinträchtigt haben; sie betätigt sich als Hobbyermittlerin und bringt sich damit in große Gefahr. Mein Eindruck: Alfred Hitchcock trifft "Girl on the Train", - deutlich sind die Anleihen Ruth Wares bei Regisseur und Bestseller: Eine verschwundene Frau und eine psychisch labile Protagonistin, die sich sehr am Hochprozentigen erfreut. Das Gefühl eines Wellengangs ist während des Lesens dieses Krimis allgegenwärtig: Sehr oft meint man auf dem Wellenkamm zu reiten, die Spannung treibt das Adrenalin durch die Venen und man fühlt den Kick. Leider begibt man sich aber auch manchmal durch ein tiefes Wellental und fragt sich, ob der Alkohol nicht nur der Glaubwürdigkeit der Protagonistin schadet. Denn auch wenn man kein Anhänger der Prohibition ist, sind die Seiten füllenden Aufzählungen von verschiedenen Arten Alkoholika inklusive Genuss derselben ermüdend und fast schon verärgernd. Wie das Auf und Ab der Wellen gestaltet sich dadurch das Wohlwollen, dass man Lo entgegen bringt: Einerseits bangt man sehr mit ihr, andererseits möchte man sie schütteln, wenn sie sich wieder einmal selbst im Weg steht - und darauf das nächste Gläschen (oder zwei¿ oder drei) kippt. Auch wundert sich der geneigte Leser, wie es die Protagonistin so weit gebracht haben soll - Arbeit und Vorbereitung scheint ihr eher fremd. Nichtsdestotrotz packt die Geschichte - wegen der immer vorhandenen Spannung, des schönen Schauplatzes, der interessanten Figuren und der nicht stringenten Erzählweise: Die Autorin springt in den Zeiten und sorgt mit Einschüben von Facebook-Einträgen und Meldungen für Unruhe. Mein Fazit: Zwar (zu) viel Schnaps, dennoch Unterhaltung, die mitfiebern lässt 4 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut zu lesen - von angieka - 22.12.2017 zu Ruth Ware „Woman in Cabin 10“
Nach dem traumatischen Erlebnis eines Einbruchs in ihre Wohnung nimmt die Reisejournalistin Lo an der Jungfernfahrt der Aurora Borealis zum Nordkap teil. Dort trifft sie eine Frau, die es spaeter nicht mehr zu geben scheint. Lo hoert in der Nacht aus der Nachbarkabine einen Schrei und danach eine Aufklatschen auf Wasser. Sie erzaehlt es dem Sicherheitsbeauftragten des Schiffes, doch er glaubt ihr nicht Am Anfang habe ich mich gefragt, warum die Autorin einen Einbruch in Los Wohnung geschildert hat, im Laufe des Buches wurde aber klar warum. Das Buch ist fluessig und gut geschrieben und man moechte nicht aufhoeren zu lesen. Aber trotzddem fehlte mir irgendwie die Wuerze . Ich wuerde dem Buch gerne 3,5 Sterne geben, da es aber nicht moeglich ist, bekommt es von mir 4 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Über Bord - von Fredhel - 18.12.2017 zu Ruth Ware „Woman in Cabin 10“
Lo Blackwood ist durch einen traumatisierenden Einbruch in ihre Wohnung nervlich noch recht angeschlagen, als sie auf einem sehr exklusiven Luxuskreuzschiff eincheckt. Sie darf für ihre Chefin eine Reisereportage über die Jungfernfahrt verfassen. Ihre Mitreisenden sind reich und prominent und gutaussehend. Lo ist sehr beeindruckt, leider trinkt sie grundsätzlich viel zu viel. Kein Wunder, dass ihr niemand glaubt, die Frau aus der Nachbarkabine wäre nächtens über Bord gegangen. Lo löst einigen Wirbel aus, doch die oberflächlichen Untersuchungen sprechen gegen ihre Behauptungen.... Ein klassischer Fall wie schon früher bei Agatha Christie: ein Verbrechen und eine genau begrenzte Anzahl möglicher Täter. Für mich gab es keine heisse Spur bis zur offiziellen Auflösung. Aber die bringt vorher noch mal einen rasanten Spannungshöhepunkt, nachdem die Geschichte vorher doch eher ruhig verläuft. Insgesamt ist Woman in Cabin 10 ein ganz passabler Krimi, aber ihn als Thriller zu bezeichnen, finde ich schon etwas übertrieben. ....und etwas weniger Alkohol hätte ich besser und zugleich realistischer gefunden...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Alptraum an Bord - von Tauriel - 14.12.2017 zu Ruth Ware „Woman in Cabin 10“
Das Cover ist gut gewählt und ich ahne schon,wo sich der Thriller abspielt. Eine Reise,an Norwegens Küste entlang bis nach Bergen hinauf,auf einem luxuriösen Kreuzfahrtschiff.Wer kann dazu schon nein sagen? Lo ,eine Journalistin wird abends Opfer eines Einbruchs.Sie entflieht aus ihrer Wohnung und ist froh,als sie von ihrer Chefin Rowan den Auftrag bekommt,einen Reisebericht für das Magazin zu verfassen.Sie sagt ,ohne groß nachdenken zu müssen,zu. Als Reisereporterin geht Lo an Bord des Kreuzfahrtschiffes ¿Aurora ¿. Doch hinter der schillernden Fassade fängt es an zu bröckeln. Es verschwindet eine Frau aus der Nachbarkabine,die scheinbar nicht belegt wurde.Keiner kennt Sie ,und Lo fängt an unbequeme Fragen zu stellen. Lo hat irgendjemand bei ihren Recherchen arg auf die Füße getreten,doch bei der Mannschaft und den anderen Gästen stößt sie nur auf Unverständnis . Erschwerend kommt noch hinzu,das es kein Handynetz gibt.Ihr Freund macht sich zuhause große Sorgen,da er keine Nachrichten von ihr bekommt. Die Spannung baut sich langsam auf,als Leser werde ich erst einmal auf eine falsche Fährte gesetzt doch nach einer nachzuvollziehenden Wendung kann ich das Buch nicht aus der Hand legen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Archer - 14.12.2017 zu Ruth Ware „Woman in Cabin 10“
Laura Blacklock, Lo genannt, ist eine ziemlich untergeordnete Journalistin eines Reisemagazins. So kommt es recht überraschend für sie, dass sie einen Bericht über die Jungfernfahrt eines Luxusschiffes schreiben soll. Doch ein paar Tage vor ihrem Aufbruch gibt es einen Einbruch in ihrer Wohnung - nicht die beste Voraussetzung, um an Bord zu gehen und sich sicher zu fühlen. Schlaflos oder zumindest fast ohne Schlaf zu finden, hört sie eines Nachts nebenan einen Platscher, und keinen kleinen. Laura weiß, dass in der Kabine neben ihrer eine Frau wohnt, doch niemand scheint von ihr zu wissen, hat sie gesehen oder gehört. Niemand glaubt ihr und plötzlich befindet sie sich in größter Gefahr. Den Anfang mit dem Einbruch mochte ich sehr. Es gab Spannung bis zur Gänsehaut, wirklich gut gemacht. Anstatt diese Spannung weiter zu halten, ergeht sich Ware in einer Menge Blabla. Über 100 Seiten lang geht das so, bevor ein Hauch von Spannung zurückkehrt. Das Hauptproblem des Buches ist Laura selbst. Unsympathisch bis zum Abwinken, zickig, grundlos in Selbstmitleid versinkend (schon bevor alles passierte) und sie säuft, als käme sie jeden Moment in Gefahr, in einer Wüste ausgesetzt zu werden. Ihre Gedanken abends an Bord: Oh, ich muss aufpassen, scharf nachdenken, cool bleiben ... Oh, ein Drink. schlürf Oh, da drüben ist ein wichtiger Investor ... Ein DRINK! schlürf Wenn sie mit anderen interagiert, ist sie bestenfalls tollpatschig, schlimmstenfalls dümmer als erlaubt. Ich konnte sie nicht ausstehen und fand das Buch die meiste Zeit langweilig. Vor allem das Ende war so unlogisch - muss ein Ding der Autorin sein, das Problem hatte sie in ihrem dunklen Wald auch. Hoffentlich kommt sie da mal raus, aus dem dunklen Wald, sie sieht schon vor lauter Bäumen keine spannende Story mehr.
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