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Hangman. Das Spiel des Mörders

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Hangman. Das Spiel des Mörders
Autor/en: Daniel Cole

EAN: 9783843716987
Format:  EPUB
Thriller.
Übersetzt von Conny Lösch, Daniel Cole
Ullstein eBooks

2. Januar 2018 - epub eBook - 480 Seiten

»Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« -
Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag.

In New York wurde ein Toter von der Decke hängend gefunden, das Wort ¿Köder" ist tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.

In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort "Puppe" auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities.

Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand?

Daniel Cole wurde 1983 geboren. Seine Romane erscheinen in 34 Ländern. Bevor er mit dem Schreiben begann, hat er als Sanitäter, Tierschützer und Seeretter gearbeitet. Cole lebt im sonnigen Bournemouth in Südengland.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut gemachter, spannender Thriller! - von karin oechs - 01.04.2018 zu Daniel Cole „Hangman. Das Spiel des Mörders“
Inhalt: Aufgrund von Parallelen einiger Mordfälle in New York zum Londoner "Ragdoll"-Fall, wird Chief Inspector Emily Baxter, welche an der Aufklärung des Ragdoll-Falles maßgeblich beteiligt war, zu Rate gezogen. Man vermutet einen Trittbrett-Fahrer, der den spektakulären Fall aus London kopiert, der Druck von Seiten der Medien auf die ermittelnden New Yorker Beamten wächst, zumal man sich mit einer äußerst brutalen und perfiden Mordserie -abwechselnd in London und in New York - konfrontiert sieht. Wer steckt als Drahtzieher hinter diesen Morden? Wird es dem Ermittlerteam gelingen, ihn rechtzeitig zur Strecke zu bringen? Handlung: In einem kurzen Prolog, wird das Ende in groben Zügen vorweggenommen, auch wird dabei auf den ersten Fall Bezug genommen, und ein wenig gespoilert, wenn man diesen noch nicht gelesen hat. Danach macht die Geschichte einen Zeitsprung von fünf Wochen in die Vergangenheit, zum eigentlichen Beginn der aktuellen Mordserie: hier wird bei jedem Mord auch eine zweite Leiche gefunden, nämlich die des jeweiligen Täters. Es stellt sich die Frage, wie man diese Fälle lösen soll, wenn der Killer jeweils frei Haus "mitgeliefert" wird? Wo setzt man an, wie lässt sich diese mysteriöse Serie stoppen? Schreibstil: Eins vorweg: dieses Buch ist keine leichte Kost, was Brutalität und Grausamkeiten anbelangt! Der Autor versucht auch jene Leser zu berücksichtigen, welchen den Vorgängerband noch nicht kennen, und versorgt diese mit wichtigen Details dazu, damit zum Verständnis der aktuellen Geschichte dieser nicht unbedingt gelesen werden muss. Auf diese Weise wird man immer wieder mit kleinen Häppchen zum Ragdoll-Fall "gefüttert", welcher untrennbar mit diesem Fall zusammenhängt. Dabei bedient sich der Autor eines relativ einfachen Satzbaus, wodurch das Ganze sehr leicht und flüssig gelesen werden kann. Charaktere: Hauptfigur ist die bereits im Vorgängerband in Erscheinung tretende Emily Baxter, Ihres Zeichens Detective Chief Inspector bei der Londoner Behörde. Obwohl sie durch den Ragdoll-Fall zu Ruhm und Ehre bei den Ermittlern gelangt ist, ist sie dadurch zwar abgebrüht und hart im Nehmen, weist jedoch im sozialen Gefüge Defizite auf. Die Brutalität des Ragdoll-Falles, in dem sie auch persönlich involviert war, hat bei ihr nicht nur optisch Spuren hinterlassen, auch seelisch hat sie daran nach wir vor, schwer zu knabbern, da sie erst wieder Vertrauen zu ihrer Umgebung finden muss. Nicht zuletzt leidet darunter auch ihre Beziehung zu ihrem Lebensgefährten Thomas, der für Baxter eine Engelsgeduld aufbringt. Der einzige, dem sie blind vertraut, ist ihr alter Freund Edmunds, der immer loyal zu ihr steht, und auf dessen Rat sie immer wieder gerne zurückgreift. Dem neu zusammengestellten Ermittlungsteam gehören auch der durchaus sympathisch dargestellte Special Agent Damien Rouche von der CIA und die zum Teil recht zickige Special Agent Elliot Curtis vom FBI an. Dieses recht ungleiche Trio wächst aber mit der Zeit zu einem recht kompakten Team zusammen, wobei jeder von ihnen im Laufe des Hangman-Falls mit den Dämonen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert wird. Cover: Dieses Cover mit dem auffälligen, roten Kreuzknoten, der sich je nach Lichteinfall vor die silberne Schrift des Titels und des Autors schiebt und sich fast schon plastisch von dieser abhebt, ist sehr gelungen und ein echter Blickfang! Autor: Daniel Cole wurde 1983 geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, hat er als Sanitäter, Tierschützer und Seeretter gearbeitet. Cole lebt in Bournemouth in Südengland. Seine Romane sind mittlerweile in 35 Ländern erschienen. Meinung: Ich kenne den ersten Band bisher nur teilweise, daher hatte ich anfangs einige Probleme damit, in die Geschichte hineinzufinden, da mir einfach das nötige Hintergrundwissen fehlte. Danach ging es allerdings Schlag auf Schlag, die Ereignisse überstürzten sich geradezu, sodass die Spannung stetig aufrecht gehalten wurde, bis es letztendlich zu einem fulminanten Showdown kam, wobei der Leser teilweise sehr geschickt in die Irre geführt wurde und es am Schluss zu einem wirklich unerwartetem Ende kam. Persönliche Kritikpunkte: In einem Prolog das Ende eines Romans vorwegzunehmen, und teilweise bereits die Lösung zu verraten, finde ich persönlich eine sehr unglücklich gewählte Art, einen Thriller zu beginnen, zumal sie den Buch einiges an Spannung stielt. Ob es wirklich so eine gute Idee ist, den Leser mit Details aus dem ersten Buch zu versorgen, mag dahingestellt bleiben. Auf der einen Seite sind diese als Hintergrundwissen essentiell, jedoch fehlt denjenigen, welchen den ersten Band noch nicht gelesen hatten dadurch vielleicht die Motivation, diesen nachträglich zu lesen. Denn dieser wird hier gehörig gespoilert! Nach dem eigentlichen Roman richtet sich der Autor in einigen Zeilen direkt an seine Leser, und erklärt darin, dass der erste Band für das Verständnis davor nicht zwingend gelesen werden muss, da er in "Hangman" darauf Bezug nimmt. Warum diese Zeilen erst nachträglich angefügt werden und nicht als einleitende Worte zu Beginn, entzieht sich jedoch meinem Verständnis. Ich persönlich fände es zielführender, als Einleitung darauf hinzuweisen, den ersten Band zu lesen, als die Lösung des ersten Falls im zweiten Band preiszugeben! Zudem fand ich einige Textpassagen ein wenig verwirrend, was allerdings auf eine mangelhafte bzw. fehlerhafte Übersetzung zurückzuführen ist. Fazit: Ein durchaus lesenswerter und spannender Thriller, der jedoch leider sehr viel über den ersten Band verrät, falls man diesen davor noch nicht gelesen haben sollte!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungene Fortsetzung - von Melanie Sauer - 17.03.2018 zu Daniel Cole „Hangman. Das Spiel des Mörders“
Nachdem mich der erste Teil dieser Reihe schon so begeistert hatte, hatte ich hohe Erwartungen an diese Fortsetzung. Und die wurden auch erfüllt. Es war wieder durchgehend spannend, die Seiten flogen nur so vorbei, die Protagonisten wurden gut ausleuchtet und glaubhaft dargegestellt. Ich habe mich gefreut, dass Baxtor (über die wir in diesem Band etwas über ihre von ihrer Seite aus komplizierten Partnerschaft mit einem unendlich geduldigen Partner erfahren) und Edward (der auch das ein oder andere Problem in Bezug auf Tia und Baxtor hat) wieder mit dabei waren. Wolf allerdings habe ich vermisst, der hat dem ersten Teil noch ein gewisses Etwas verliehen und ich mochte ihn sehr. Auch das Setting war sehr gelungen und der Autor hat die Szenen gut beschrieben, so dass die Vorstellungskraft auch Hochtouren lief. Am Schluss wartete noch ein fulminantes Ende auf den Leser und auch noch ein eine kleine Überraschung, mit der ich schon gar nicht mehr gerechnet hatte. Von mir gibt es wieder 5 Sterne und ich warte auf den nächsten Band.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll kurzweilige Story - von Diana Pegasus - 18.02.2018 zu Daniel Cole „Hangman. Das Spiel des Mörders“
Leigh Bardugo - Wonder Woman, Kriegerin der Amazonen Prinzessin Diana will endlich ihren Wert unter den Amazonen beweisen und das Rennen über die gesamte Insel gewinnen. Doch als Diana kurz vor dem Ziel ist, sieht sie wie ein Schiff auf dem Meer explodiert und hört Schreie eines Mädchen. Sie hadert mit ihrer Entscheidung: Endlich der erhoffte Sieg oder die Überlebenden retten, was mit Verbannung bestraft werden könnte? Diana springt ins Meer und rettet Alia, obwohl es ihr verboten ist, einen Menschen auf die Insel zu bringen. Zugleich wird die Insel von Erdbeben erschüttert und Diana beschließt, das Orakel aufzusuchen um nach Lösungen zu suchen. Doch was das Orakel zu sagen hat, gefällt der Amazonenprinzessin überhaupt nicht und sie handelt nach ihrem eigenen Ermessen und hofft so Alia zu retten, die sich als Kriegsbringerin enttarnt. In der Menschenwelt muss Diana sich mit den neuen Eindrücken herumschlagen und schon bald stellt sich heraus, das Alia immer noch verfolgt wird. "Wonder Woman" ist mein erstes Buch von Leigh Bardugo. Der Schreibstil ist locker und flüssig, die Geschichte wird schnell zum Pageturner und die Spannung wird langsam aber gezielt aufgebaut und dann durchgängig gehalten. Die Autorin hat ihre Figuren lebendig und facettenreich dargestellt, sodass man sich ihnen Nahe fühlen konnte. Diana fühlt sich von dem Volk ihrer Mutter nicht angenommen und sie will sich selbst beweisen. Sie hat das Herz am rechten Fleck, und gerade ihre vielen Seiten machen sie liebenswert. Im Verlaufe des Buches geht Diana an ihre Grenzen und es ist schön mitzuerleben, wie sie die Menschenwelt entdeckt, die so fremdartig für sie ist. Dabei wird sie immer selbstbewußter und entwickelt sich sehr gut im Buch. Alia ist eine Kriegsbringerin, sie stammt von Helena von Troja ab. Sie mochte ich genauso gern wie ihre Freundin Nim, die mich beide überzeugen konnten. Die Autorin hat ihre Handlungsorte sehr bildhaft und anschaulich beschrieben. Das Buch hielt einige Überraschungen parat, es gab eine gute Portion Action, ein paar unvorhersehbare Wendungen und auch eine kleine Palette von Emotionen, die die Geschichte interessant und kurzweilig machten. Obwohl ich anfänglich ganz kleine Schwierigkeiten hatte in die Story reinzukommen, hat mich die Story dann doch in ihren Bann ziehen und fesseln können. Zwar ist es kein Buch, wovon ich eine Fortsetzung lesen muss (was aber einzig an meinem Buchgeschmack liegt), aber ich kann das Buch jedem empfehlen, der Wonder Woman nicht ausschließlich als Film oder Comic konsumieren möchte. Mich hat das Buch auf jeden Fall überrascht. Das Cover spiegelt den Inhalt der Geschichte wieder und ist ein Blickfang. Wenn man den Schutzumschlag abnimmt erscheint ein dunkelblaues Hardcover mit metallicroter Schrift. Fazit: kurzweilige Story. Knappe 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Charismatische Charaktere, klasse Erzählstimme allerdings anfangs verhalten in d - von isabellepf - 30.01.2018 zu Daniel Cole „Hangman. Das Spiel des Mörders“
Hangman - Das Spiel des Mörders von Caniel Code, ist nach Ragdoll der zweite Fall für Chif Inspector Emily Baxter, die mit ihrem Team nach New York berufen wird - mitreisend, mit charismatischen Charakteren und von Schauspieler und Sprecher Peter Lontzek, in einem rasanten Erzähltempo gelesen. In New York wird ein Toter von der Polizei, an der Brooklyn Bridge hängend aufgefunden. Das Wort "Köder" ist tief in seine Brust geritzt und lässt den US-Ermittlern, nur eine Schlussfolgerung zu. Der Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort angefordert und soll mit ihrem Team ermitteln und den Fall lösen. Kurze Zeit später wird ein zweites Opfer tot aufgefunden, diesmal ist das Wort Puppe in die Brust des Toten geritzt. Die Presse und auch die Internet-Communities drehen vollkommen durch und die Kollegen vom FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders. Wie kann der Irrsinn jetzt noch gestoppt werden? Obwohl ich den ersten Fall von Daniel Cole nicht gelesen oder kennen gelernt habe und mit Hangman als zweiten Fall eingestiegen bin, habe ich vom ersten Fall Ragdoll nichts an Hintergrundwissen vermisst. Die wichtigsten Ereignisse werden wiederholt und in kurzen und prägnannten Sätzen erklärt, sodass man auch ohne den ersten Fall zu kennen auf dem selben Wissennstand steht, als hätte man ihn gelesen. Daniel Cole hat durch seine charismatischen Charaktere, das Ermittlerteam und Emiliy Baxter, als raumatisierte Chif Inspektor, interessante Figuren erschaffen, die die Geschichte ausergeöhnlich, und fesselnd zugleich gestaltet haben. Besonders mitreisend und immer wieder atemraubend haben sich die Handlungsstränge gefügt, duch das sagenhaft und rasante Erzähltempo von Peter Lontzek als Erzählstimme. Immer wieder war ein kurioses Aufatmen im Bezug auf den Fall regelrecht spürbar, das auch zugleich für leichte Verwirrung geführt hat. Denn das Spiel des grausamen Killers, ist mir bis zum Schluss verborgen geblieben und ich wäre nicht auf Möder gekommen. Etwas verhalten war hingegen zumindest am Anfang die Spannung, die einfach nicht richtig aufkommen wollte. Dies hat auch ein klein wenig dazu geführt, das ich im Gesamten nicht ganz warm mit der Geschichte und in die Handlung finden konnte. Doch obwohl man am Anfang die Spannung regelrecht suchen musste, war sie am Schluss schier unübertreffbar und fast schon ein tick zuviel des guten. Der Thriller ist gut, fesselnd und mitreisend, weisst jedoch ab und an kleine Schwächen auf und war im Bezug auf die aufkommende Spannung zumindest am Anfang etwas verhalten. Herausragend und sagenhaft gut gesprochen hat hingegen Peter Lontzek, Emily Baxters zweiten Fall der mich vom ersten Moment für die Geschichte begeistern und fesseln konnte. Im Gesamten ein unterhaltsamer und atemraubender"New-Scotland-Yard-Thriller der es in sich hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll New Scotland Yard 2 - Köder und Puppen - von SaintGermain - 21.01.2018 zu Daniel Cole „Hangman. Das Spiel des Mörders“
Eineinhalb Jahre ist es her, dass Emily Baxter und ihr damaliger Partner Wolf die Morde um den Ragdoll-Killer aufgeklärt haben. Lethaniel Masse sitzt hinter Gittern und nur die Angst, was damals wirklich geschah, bedroht Emilys Position, die mittlerweile zum Chief Inspector aufgestiegen ist. Als eines Abends die Special Agents Curtis und Rouche von FBI und CIA in ihrem Büro erscheinen, wird sie um Mithilfe gebeten: in New York wurden mehrere Morde begangen, die an den Ragdoll-Fall erinnern. Das Cover des Buches ist sehr auffällig, sehr passend zu einem Thriller, allerdings ist es ebenso wie bei Ragdoll nicht wirklich zum Buch passend. Auch den Titel Hangman , als auch den deutschen Untertitel Das Spiel des Mörders finde ich nicht wirklich passend gewählt. Der Schreibstil ist gut, Orte und Hauptprotagonisten werden gut beschrieben. Insgesamt ist der 2. Teil stark mit dem Vorband verbunden, sodass es kaum Sinn macht dieses Buch zu lesen ohne Ragdoll zu kennen. Das Buch ist laut Nachwort des Autors düsterer und witziger als Ragdoll . Beides stimmt im Großen und Ganzen, nur die Witze sind tiefer und trockener als britischer Humor. Nach einem spannenden Einstieg flachte das Buch leider sehr ab, ab der Mitte war es dann ein echter Pageturner. Dazu kamen kuriose Szenen, die möglicherweise witzig sein sollten, aber völlig unnötig und daneben waren - Stichwort Spinne. Auch das oftmalige Herumgetue, wie man Rouche ausspricht, nervte nach kurzer Zeit. Insgesamt gab es sehr viele Tote, aber fast genausoviele Ermittler - auch wenn die wenigsten oft vorkamen. Wie schon im 1. Teil waren sämtlicher Ermittler unsympathisch, nur manchmal kamen kurze Sympathiemomente auf, die aber gleich wieder verschwanden. Der sympathischte Ermittler (und das heißt schon was), ist Wolf, der in diesem Teil aber erst im Epilog vorkommt. Naja gut Edmunds ist eigentlich der Sympathischte. Auch agierten sie teilweise unlogisch, in einer Szene so, in der nächsten ganz anders. Warum auch das CIA in Form von Rouche dabei ist, war für mich nicht ganz logisch. Ein Wort noch zur Übersetzerin: Wie schon in Teil 1 hängt sie an einer sehr alten Rechtschreibung (Alptraum, Phantasie, ...). Insgesamt war der Fall aber sehr gut konstruiert. Fazit: Wer sich durch die 1. Hälfte quält, wird mit einem Top-Thriller belohnt, denn das Ende ist noch besser als bei Ragdoll .
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungenes zweites Buch von Cole - von Nalik - 15.01.2018 zu Daniel Cole „Hangman. Das Spiel des Mörders“
Nachdem ich von Ragdoll total begeistert war bin ich mit großen Erwartungen ans Lesen von Hangman gegangen. Genau wie bei Ragdoll wurde ich absolut nicht enttäuscht. Zum Inhalt: Ein Mörder tribt ein perfides Spiel mit FBI und CIA. Mittendrin Emily Baxter, die diesen Fall lösen soll. Mehr kann man nicht verraten, es soll ja auch spannend bleiben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch flüssig lesen und die Spannung bleibt aufrecht erhalten obwohl die Ermittler lange Zeit im Dunkeln tappen. Was mir an dem Buch nicht gefallen hat war die Protagonistin Baxter. Ich bin mit ihr einfach nicht warm geworden. Mit ihrer Art, die sie an Tage legt fällt es einfach schwer sie zu mögen. Besonders gut hingegen fand ich, dass Cole nicht stur einen Thriller schreibt, sondern zwischendurch immer wieder Momente zum Schmunzeln einflechtet. Das gelingt nur wenigen Schriftstellern in der richtigen Dosis. Alles in allem ein Buch, das sehr zu empfehlen ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Archer - 12.01.2018 zu Daniel Cole „Hangman. Das Spiel des Mörders“
Jemand erschafft Mörder. Diese Mörder bringen Leute auf meist spektakuläre Weise um und sterben dann selbst. Dieser Jemand, der dahinter steht, ist ein Phantom, und er manipuliert Leute auf beiden Seiten des großen Teichs, in London und New York. Als sich die Todesfälle und Anschläge häufen, wird Baxter als englische Expertin in die Staaten geschickt, um gemeinsam mit Beamten des FBI und der CIA die Fälle zu klären. Dabei geht alles schief, was nur schief gehen kann, und irgendwann watet man scheinbar nur so im Blut. Ohne Edwards könnte Baxter wie schon bei Ragdoll einpacken, denn trauen kann sie bald niemandem mehr. Dieser Cole. Mit Ragdoll hat er einen Hype entfacht - warum? Weiß ich nicht. Vielleicht, weil er sich nichts sch... Ihn interessieren gängige Praktiken des guten Schreibens schlicht nicht, was mich anscheinend mehr stört als das Gros der anderen Leser. Ich sags mal grob: Er hat null Ahnung von Perspektive. Er lässt immer gerade den denken und reden, der ihm in den Sinn kommt, ob wir uns gerade in der personellen Perspektive eines anderen befinden, ist ihm egal. Immerhin schreibt er unterhaltsam. Wenn man es irgendwie schafft, sämtliche unlogischen (Himmel, dieser Quatsch in dem alten Theater, hat es je einen größeren Blödsinn in einem Thriller gegeben?!) Gegebenheiten auszublenden, ist es immerhin nicht langweilig. Das ist leider das Netteste, was es über die Bücher des Autors zu sagen gibt, andererseits gibt ihm der Erfolg recht. Warum sich ums Handwerk kümmern, wenn geschluderte Übertreibungen gefeiert werden? Als Drehbuch ist es ok, als normales Buch zumindest sprachlich kein Bestseller. 2,5/5 Punkten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein gut durchdachter Fall, der zu abrupt endet - von jiskett - 07.01.2018 zu Daniel Cole „Hangman. Das Spiel des Mörders“
Hangman: Das Spiel des Mörders ist das zweite Buch von Daniel Cole und nachdem Ragdoll mit einer überraschenden Enthüllung endete, war ich gespannt darauf, wie es weiter gehen würde. Dazu muss gesagt werden, dass der Ragdoll-Fall hier zwar eine wichtige Rolle spielt (was mir sehr gefallen hat), dieses Buch aber keine direkte Fortsetzung der Geschichte ist und auch am Ende noch nicht alles vollständig aufgeklärt wurde. Im Gegenteil macht der Cliffhanger von Hangman neugierig darauf, was in Band 3 mit den Figuren passieren wird. Der Fall in diesem Band wurde gut aufgebaut. Er ist von Anfang an interessant und irgendwie auf abschreckende Art faszinierend; nicht nur, dass ich mich gefragt habe, wo die Verbindung zu dem Ragdoll-Fall liegt, auch das Vorgehen des Täters war undurchschaubar und es bleibt lange offen, welches Ziel verfolgt wird. Der Titel des Buches passt aufgrund der Todesart sehr gut und dem Autor sind die teils doch ziemlich grausigen Beschreibungen der Tatorte definitiv gelungen. Trotz all dem muss ich allerdings sagen, dass die Geschichte mich nicht richtig packen konnte, obwohl die Handlung rasch voranschreitet und viel passiert. Zwar wollte ich wissen, was als nächstes geschehen und ob es den Ermittlern um Emily Baxter gelingen würde, die Verbrechen zu stoppen, aber ich habe nicht bang mitgefiebert und gehofft, dass es neue Spuren geben würde. Dies hat sich erst nach knapp 50% verändert; die Szenen, die der Autor beschrieben hat, waren so erschütternd, dass nun besonders deutlich wurde, dass der Täter irgendetwas besonders Grausames geplant hat und so ist die Spannung für mich stark angestiegen. Der Fall schien mehr in den Fokus zu rücken und das hat mir gefallen, obwohl die Charaktere nicht uninteressant und ihre Probleme für die Ermittlungen durchaus von Bedeutung waren. Emily ist als Protagonistin sympathisch, selbst wenn ihr Verhalten nicht immer nachvollziehbar und keineswegs ohne Fehl und Tadel ist. Die anderen Figuren waren ebenfalls gut ausgearbeitet und ihre verschiedenen Probleme und Schwächen haben sie auf jeden Fall menschlicher gemacht, aber irgendwie konnte ich zu den meisten keine richtige Verbindung aufbauen und ihr Schicksal hat mich deshalb zwar interessiert, aber nicht richtig mitgenommen, was ich ein wenig schade fand. Die Auflösung fand ich überzeugend und sie hat zu den vorherigen Entwicklungen gepasst, aber das Ende kam mir zu abrupt und ich hätte mir hier mehr Details gewünscht. Deshalb, und aufgrund dessen, dass mich das Buch nicht immer richtig fesseln konnte, gebe ich 3,5/5 Sternen. Wie bereits erwähnt macht der Epilog aber definitiv neugierig auf mehr und ich bin schon gespannt auf den nächsten Band.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hangman - von saika84 - 07.01.2018 zu Daniel Cole „Hangman. Das Spiel des Mörders“
An der New Yorker Brooklyn Bridge wurde ein Toter aufhängt, in dessen Brust das Wort Köder geritzt wurde. Im Fluss darunter wird die Leiche des Täters gefunden, in dessen Brust das Wort Puppe geritzt ist. Alles deutet auf den berühmten Ragdoll Fall hin, dessen Täter jedoch längst geschnappt wurde. CIA und FBI holen sich Emily Baxter zur Hilfe, die den Ragdoll Fall erfolgreich abgeschlossen hat. Schon bald darauf passieren weitere brutale Morde und Emily Baxter wird gemeinsam mit FBI und CIA zum Spielball des Täters. Hangman ist der zweite Band der New Scotland Yard Reihe von Daniel Cole. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und ist von Beginn an fesselnd. Im Vordergrund steht diesmal Chief Inspector Emily Baxter. Die Charaktere sind gut beschrieben und meist schon aus dem ersten Band bekannt. Emily ist eine Persönlichkeit für sich. Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Für mich trifft ersteres zu. Sie ist stark und lässt sich nicht unterkriegen. Ihre einzige Schwäche scheint ihr Vertrauensproblem zu sein. Wie schon Band 1 ist auch dieser Band nichts für schwache Nerven. Die Morde Reihen sich aneinander, einer brutaler wie der andere. Für mich hat der zweite Band meine Erwartungen erfüllt. Rasant von der ersten bis zur letzten Seite. Bis kurz vor Schluss sehr undurchschaubar. So muss ein guter Thriller sein. 5 Sterne von mir.
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