»Dem bildungspolitischen Trümmerhaufen des Neoliberalismus setzt Seliger einveritables Programm von Forderungen entgegen. « Markus Zimmermann, Bund deutscher Orgelbauer Markus Zimmermann, BDO Medienrundbrief
»Alle Jahre wieder wird die Klassikapokalypse ausgerufen. Alle Jahre wieder treten selbst ernannte Dirigenten einer Klassikdebatte auf den Plan und erörtern, wie wir die ernste Musik für mehr Publikum öffnen oder vor zu viel Popularisierung schützen sollen. Doch warum überhaupt in den Klassikkampf ziehen[. . .]? «- Manuel Brug, Die Welt Manuel Brug, Die WELT
http://sr-mediathek. sr-online. de/index. php? seite=7&id=57734 Sven Ahnert, SR 2 - Saarländischer Rundfunk KulturRadio
»Berthold Seligers Klassikkampf ist trotz seiner altlinken Stoßrichtung ein interessantes und lesenswertes Buch über den Klassikbetrieb, seine Probleme und Chancen. Denn darum geht es dem begeisterten Musikfan Seliger vor allem: für die Bedeutung des enormen geistig-kulturellen Schatzes der klassischen Musik und ihrer persönlichkeitsbildenden und bewusstseinserweiternden Kraft zu werben und sie zu fördern, jenseits aller oberflächlichen Vermarktung und Verharmlosung. «- Robert Jungwirth, Bayrischer Rundfunk Robert Jungwirth, BR Bayrischer Rundfunk
»Der Mann ist ein Insider, dem wir wichtige Erkenntnisse zurFunktionsweise des Musikbetriebs verdanken. «- Gerhard Dorfi, Der Standard Gerhard Dorfi, Der Standard
»Insgesamt ist das Buch sehr lesenswert und regt zum Nachdenkenüber den Klassikbetrieb an, der auch hierzulandehochsubventioniert ist und immer stärker den Legitimationsdruck zuspüren bekommt. Es bedarf daher dieses kritischen Diskurses, umdie klassische Musik vor den eigenen Bewahrern zu beschützenund eine nachhaltige Entwicklung auch im 21. Jahrhundert zugewährleisten. In diesem Sinn: Klassikfans aller Länder vereinigtEuch! «- Peter Tschmuck, Musikwirtschaftsforschung Peter Tschmuck, Musikwirtschaftsforschung
»[Es ist] erfreulich, im essayistischen Genre mal wieder intellektuell anspruchsvoller und nachdenklicher über Musik reden zu hören, als es sonst so klingt im Jargon der Kulturmanager oder dem feixenden Tonfall der Kulturinfarkt-Feldschere. Um von der Hingabe an die Sache gar nicht zu reden. « Bojan Budisavljevic, nmz Bojan Budisavljevic, nmz neue musikzeitung