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Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand

Eine wahre Geschichte.
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Produktdetails

Titel: Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand
Autor/en: Glenn Dixon

EAN: 9783462318272
Format:  EPUB
Eine wahre Geschichte.
Originaltitel: Juliet's Answer.
Familiy Sharing: Ja
Übersetzt von Lars Bauer
Kiepenheuer & Witsch GmbH

11. Januar 2018 - epub eBook - 336 Seiten

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»Eine herzerwärmende Geschichte über Liebeskummer« The Globe and Mail.

Glenn Dixon lebt als Highschool-Lehrer in Kanada und nimmt jedes Jahr in der Abschlussklasse »Romeo und Julia« durch. Als er sich von Claire, seiner großen Liebe, betrogen sieht, verlässt er das Land und geht auf Reisen. Im italienischen Verona, vor dem berühmten Balkon, stößt er auf den Club der Julias: eine Gruppe von Frauen, die Tausende von Briefen beantworten, die jedes Jahr dort ankommen. Er wird der erste Mann in der langen Geschichte des Clubs der Julias. Durch die Auseinandersetzung mit all den Geschichten und Fragen erkennt er, dass die Briefe Leben verändern können - auch sein eigenes ...

Diese große wahre Geschichte hat Leser auf der ganzen Welt begeistert - sie ist eine Hommage an Shakespeare, Verona und die Kunst des Briefeschreibens.

Glenn Dixon hat viele Jahre als Lehrer an Highschools gearbeitet. Heute lebt er als Autor, Musiker und Filmemacher in Toronto. Er hat weit über 70 Länder bereist und inzwischen drei Bücher veröffentlicht.

»Ich [...] bekam beim Lesen sofort Lust, nach Verona zu reisen.«

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Shakespeares Liebe - von Hortensia13 - 09.04.2018 zu Glenn Dixon „Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand“
Glenn Dixon, ein Highschool-Lehrer aus Kanada, versucht sich im Club der Julias in Verona als Briefeschreiber. Tagtäglich schreiben Menschen aus aller Welt Romeos Julia und erhoffen sich deren Ratschlag in der Liebe. Glenn traut sich Julias Sekretär zu werden und hofft damit mehr über die Liebe zu lernen. Zurück in Kanada erarbeitet Glenn mit seiner Abschlussklasse das Werk Julia und Romeo von Shakespeare. Beide Erfahrungen bringen ihn auf einen Lebensweg, mit dem er nie gerechnet hätte. Der Autor Glenn Dixon verfasst in diesem Buch seine eigene Geschichte als einziger Mann im Club der Julias . Die komplette Auseinandersetzung mit Shakespeares Werk eröffnet dem Leser unterschiedliche Perspektiven, was Liebe beinhaltet und Liebe zu sein vermag.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wie man die Liebe findet - von adel69 - 27.01.2018 zu Glenn Dixon „Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand“
Die Handlung: Glenn Dixon ist Lehrer an einer Highschool in Kanada. Mit den Schülern der jeweiligen Abschlussklasse nimmt er jedes Jahr das Stück "Romeo und Julia" durch. Er liebt dieses Stück und weiß, wie er seine Schüler dafür begeistern kann. In den Sommerferien reist er einmal nach Verona, wo es einen berühmten Balkon der Julia gibt. Er ist fasziniert davon und entdeckt den "Club der Julias". Das sind Frauen, die Briefe von Menschen aus aller Welt beantworten. Menschen, die Liebeskummer haben oder wissen wollen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten sollen. Ob sie beispielsweise zum Studium in eine andere Stadt ziehen sollen - weg von ihrem Partner. Oder, warum die Liebe bei manchen Leuten bleibt, bei anderen aber nicht. Glenn ist fasziniert von diesem "Club der Julias" - leidet er doch selbst an Liebeskummer. Er hat Claire verloren - seine große Liebe. Als einziger Mann wird er Mitglied im "Club der Julias" und versucht, viele Briefe zu beantworten. Glenn muss hier Einfühlungsvermögen zeigen und diplomatische Formulierungen wählen, die den Leuten, die die Briefe verfasst haben, weiterhelfen und Mut machen. Er bekommt viel Unterstützung von den Frauen, die ehrenamtlich im "Club der Julias" arbeiten. Eines Tages schreibt er selbst an "Julia", denn die Erinnerungen an Claire lassen ihn nicht los. Meine Meinung zu diesem Buch: Die Lektüre des Buches "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand" stimmte mich positiv. Glenn Dixon kann sehr gut erzählen. Das Buch ist flüssig geschrieben und leicht lesbar. Es ist kein "simpler" Liebesroman, denn ich erfahre viel über das Stück "Romeo und Julia", mit dem ich mich bisher noch nicht befasst hatte. Außerdem lässt der Autor immer wieder lehrreiche Informationen einfließen, die ich ebenfalls sehr interessant fand. Beispielsweise darüber, wie die Liebe entstand und sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelte. Glenn Dixon kann die Atmosphäre in Verona sehr gut herüberbringen. Beim Lesen sehe ich den Balkon der Julia vor mir und ich wünschte mir, irgendwann doch noch nach Verona zu reisen und diesen Balkon zu sehen. Beim Lesen merkt man immer wieder, wie sehr Glenn Dixon noch Claire hinterher trauert, in die er verliebt war, mit der ihn allerdings ausschließlich eine platonische Liebe verband. Ich wollte wissen, ob aus dieser Liebe doch noch "etwas" wird. Das war einer der Gründe, warum ich dieses Buch gelesen habe. Der Schluss ist schön und lange nicht vorhersehbar - manchmal jedoch drohte das Buch gegen Ende, ein wenig in Kitsch abzudriften. Es gab einige Abschnitte, die ich zu langatmig fand. Mein Fazit: Das Buch "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand" ist ein gut erzähltes biographisches Buch, das dem Leser Wissen über Dinge gibt, die bisher sicherlich wenigen bekannt waren. Es vermag den Wunsch zu wecken, nach Verona zu reisen und sich mit dem Stück "Romeo und Julia" genauer auseinanderzusetzen. Manchmal gegen Ende des Buches gab es einige Passagen, die ich zu langatmig fand, deswegen ziehe ich einen Stern in der Gesamtwertung ab. Ich vergebe diesem Buch also vier Sterne und empfehle es weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf der Suche nach der Liebe - von d4rcy - 03.01.2018 zu Glenn Dixon „Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand“
Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand von Glenn Dixon ist die fesselnde Geschichte eines Highschool-Lehrers, der der Liebe aufgrund von herber Enttäuschungen, kritisch gegenübersteht. Um sich über das Wesen der Liebe klarer zu werden, begibt er sich auf eine Reise nach Italien, genauer gesagt nach Verona (der Stadt der Verliebten), um dort den Sommer lang Briefe zu beantworten, die von den unterschiedlichsten Menschen an Julia, der Figur aus der Tragödie Romeo und Julia von William Shakespeare, geschickt werden und sich Rat von ihr erhoffen. Die Geschichte wird in Form einer Memoir erzählt und erinnert wirklich sehr an den Film bzw. das Buch Briefe an Julia von Lise und Ceil Friedmann. Denn auch in diesem Roman geht es um Julias Sekretärinnen , einer Reihe von Frauen, die sich der Aufgabe verschrieben haben, diese Briefe zu beantworten. So will nun auch Glenn, in der Hoffnung, eigene Antworten zu finden, Antworten an andere Menschen verfassen, die in diesen Briefe teils all ihre Verwundbarkeit, Einsamkeit, Freude oder Verzweiflung offenbaren, von gebrochenen Herzen, Ungewissheit ob der Art ihrer Gefühle und der großen Liebe sprechen. Zuerst fällt es Glenn schwer, aber schon bald legt er sein ganzes Herz in die Antworten. Mir hat Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand nicht nur aufgrund der Thematik gefallen, der gefühlvollen, ergreifenden Perspektiven auf die Liebe und dem Versuch, ihr mysteriöses Wesen zu erkunden. Auch die Erzählweise fand ich sehr ansprechend, mit einem Wechsel aus Rückblenden zum Lehrer Glenn, der im Unterricht mit seinen SchülerInnen Romeo und Julia bespricht und der Zeit in Verona, einer wunderschönen Kulisse, die der Geschichte den letzten Schliff verleiht. Allen in allem hat Glenn Dixon hier eine wunderschöne, herzerwärmende Geschichte zu Papier gebracht, die einen teilweise vielleicht etwas traurig oder zumindest nachdenklich stimmt, zuletzt aber auch inspirierend schön ist und Hoffnung schenkt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Autobiografische Liebesgeschichte - von Anonym - 29.12.2017 zu Glenn Dixon „Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand“
Eine autobiografische Liebesgeschichte ist mir bis jetzt nur sehr selten in die Finger gekommen und diese hier hat durchaus Tiefgang! Die Lektüre von Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand von Glenn Dixon hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn ich vom Ende zugegebenermaße nicht ganz so überzeugt gewesen bin. Hier zunächst der Klappentext als Einführung in die Geschichte: Glenn Dixon lebt als Highschool-Lehrer in Kanada und nimmt jedes Jahr in der Abschlussklasse »Romeo und Julia« durch. Als er sich von Claire, seiner großen Liebe, betrogen sieht, verlässt er das Land und geht auf Reisen. Im italienischen Verona, vor dem berühmten Balkon, stößt er auf den Club der Julias: eine Gruppe von Frauen, die Tausende von Briefen beantworten, die jedes Jahr dort ankommen. Er wird der erste Mann in der langen Geschichte des Clubs der Julias. Durch die Auseinandersetzung mit all den Geschichten und Fragen erkennt er, dass die Briefe Leben verändern können - auch sein eigenes Die Geschichte wird in mehreren Strängen erzählt. Zum Einen begleitet sie Glenn während seiner Zeit in Verona, zum anderen erzählt sie über die Englischstunden zu Shakespeare und gelegentlich gibt es auch noch Ausflüge in die Vergangenheit um die Beziehung zu Claire zu erzählen. Besonders gefallen hat mir die persönliche Auseinandersetzung mit den Briefen an Julia in Verona und die Weisheiten, die die sogenannten Sekretäre sich selbst daraus gezogen haben. Allein das macht einen großen Teil der Besonderheit des Romanes für mich aus. Für mich eher plötzlich kam die neue Frau an Glenns Seite und als Leserin muss ich sagen, hatte ich nicht das Gefühl, dass sich dort die Liebe des Lebens anbahnt. Irgendwie fühlte es sich nicht richtig an und ich habe lange gehofft, dass es doch nochmal eine Wendung in Glenns Liebesleben gibt. Ich hoffe, dass es sich für ihn in Wirklichkeit besser darstellt als es mir beim Lesen damit ergangen ist ;)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ganz nett - von brauneye29 - 28.12.2017 zu Glenn Dixon „Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand“
Zum Inhalt:  Glenn Dixon nimmt jedes Jahr in der Abschlussklasse Romeo und Julia durch. Als er sich von Claire betrogen sieht, verlässt er das Land und geht auf Reisen. Im italienischen Verona stößt er auf den Club der Julias, die Briefe an Julia beantworten und er wird der erste Mann, der ebenfalls Briefe beantwortet.  Meine Meinung:  Für mich war das Buch ganz bett, aber mehr auch nicht. Die Sprünge zwischen Italien und Kanada waren eher störend als hilfreich. Ich hätte eine etwas gerader Gestaltung besser gefunden. Auch fand ich den Schreibstil etwas schwergängig und nicht so leicht lesbar. Gut gefallen hat mir allerdings über den Club der Julias etwas zu erfahren, der mir so vollkommen fremd war. Wie kommen Menschen dazu an eine fiktive Person zu schreiben und wie toll ist es, dass sich Leute gefunden haben, diese zu beantworten.  Fazit:  Ganz nett, aber auch nicht mehr.
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