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Ein Teil von ihr

Thriller. Originaltitel: Pieces Of Her.
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Produktdetails

Titel: Ein Teil von ihr
Autor/en: Karin Slaughter

ISBN: 3959672144
EAN: 9783959672146
Thriller.
Originaltitel: Pieces Of Her.
Übersetzt von Fred Kinzel
HarperCollins

1. August 2018 - gebunden - 542 Seiten

Nach »Die gute Tochter« begeistert Spiegel-Bestseller-Autorin Karin Slaughter mit ihrem neuen Thriller »Ein Teil von ihr«. Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.

Wir alle kennen unsere Mütter.
Oder etwa nicht?

Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht - während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?


»Dieser Thriller wird Sie um den Schlaf bringen. Für Slaughter-Fans ist "Ein Teil von ihr" ein absolutes Lese-Muss.« ok!

»Wie immer hat Slaughter ... keine Scheu, Verbrechen in all ihrer Brutalität und Grausamkeit zu schildern. [...] Daneben aber beweist sie ebenso viel Gespür für die Zerrissenheit, für Sehnsüchte und Ängste, für starke Gefühle und damit verbundene innerliche Eruption, kurz: für die Komplexität ihrer Charaktere.« dpa

»Karin Slaughters "Ein Teil von ihr" liest sich als moderne Geschichte über komplizierte Vereinigte Staaten von Amerika, in der charakteristische Merkmale des American Way of Life ebenso aufscheinen wie der Mythos vom Grenzland.« krimi-couch.de

»Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.« vol.at

»Eine spannende Lektüre bis zum Schluss.« SpotOnNews

»Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.« Magazin-frankfurt.com

»Karin Slaughter gilt völlig zu Recht als eine der besten Krimi-Autoren der USA. Ihre Geschichten fesseln von Anfang bis Ende.« IN

»Karin Slaughter zählt zu den talentiertesten und stärksten Spannungsautoren der Welt.«
Yrsa Sigurðardóttir

»Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!« Kathy Reichs

»Karin Slaughter bietet weit mehr als unterhaltsamen Thrill.«
SPIEGEL ONLINE über »Pretty Girls«
Karin Slaughter ist international mit mehr als einem Dutzend Romanen an die Spitze der Bestsellerlisten gestürmt, unter anderem mit der Will-Trent- und der Grant-County-Serie. Weltweit werden mehr als 30 Millionen Exemplare ihrer Bücher verkauft.
Kundenbewertungen zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Solide, aber nicht der beste Thriller von Karen Slaughter - von books4ever - 21.09.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Ich bin ein großer Fan von Karen Slaughter und habe fast alle Thriller von ihr gelesen. So habe ich mich sehr auf ihr neuestes Werk "Ein Teil von ihr" gefreut. Die Handlung beginnt zunächst auch, wie von der Autorin nicht anders gewohnt, spannend. Andrea feiert ihren 31. Geburtstag gemeinsam mit ihrer Mutter Laura in einem Restaurant. Doch dann geschieht das Unfassbare. Ein bewaffneter Mann stürmt ins Restaurant und erschießt zwei Frauen. Nur ihrer Mutter hat es Andrea zu verdanken, dass sie den Amoklauf überlebt, denn diese überwältigt und tötet den Täter. Andrea, die geglaubt hatte, ihre Mutter zu kennen, ist von dieser neuen Seite völlig überrascht und sucht nach Antworten. Wer ist ihre Mutter wirklich und welche Geheimnisse verbirgt sie? Die Geschichte rund um Andrea, die sich auf die Suche nach Antworten über ihre Mutter begibt, ist durchaus interessant und weist auch einige spannende Szenen auf. Leider zieht sich die Handlung auf den über 500 Seiten stellenweise etwas in die Länge und die Spannung nimmt zwischendurch merklich ab, was bei einem Thriller normalerweise nicht der Fall sein sollte. Die Teilung der Erzählung in zwei Handlungsstränge (1986 und 2018) sorgt zwar für einen abwechslungsreichen Perspektivwechsel, insgesamt waren mir die Schilderungen aber doch etwas zu langatmig. Auch Andrea konnte mich als Charakter nicht völlig überzeugen. Sie war mir stellenweise nicht sehr sympathisch und es fiel mir oft schwer, mich in sie hineinzuversetzen. Hinzu kam, dass ihre Handlungen und Reaktionen nicht immer ganz glaubwürdig waren. Ihre Mutter Laura und deren Vergangenheit haben mir da schon deutlich besser gefallen. Positiv hervorzuheben ist hingegen das tolle, metallisch glänzende Buchcover, welches ein richtiger Hingucker ist. Alles in allem ist "Ein Teil von ihr" ein solides und interessantes Werk von Karen Slaughter, welches jedoch nicht unbedingt zu ihren besten zählt. Da haben mir ihre Reihen rund um Chief Tolliver oder Will Trent noch deutlich besser gefallen!
Bewertungsstern, voll Ein Teil von ihr - von nonnano - 21.09.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Habe schon einiges von Slaughter gelesen. Bei diesem Titel muss ich sagen, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sich eine Frau solche Absurditäten ausdenken kann. So grausam,so gewaltsam, dass ich mich gegruselt habe. Ganz zu Ende habe ich das nicht gelesen sondern zwischendurch weitergeblättert. Dieses Buch würde ich niemals weiter empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannungsbeladener Thriller mit einigen langatmigen Passagen - von büchernarr - 08.09.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Andrea ist mit Anfang 30 an einem Tiefpunkt angelangt. Sie hat ihr Studium abgebrochen und hinzu kommen noch ein Haufen Schulden. Deshalb zieht sie zu ihrer Mutter, die darüber hinaus krank ist und Andrea sich um sie sorgen möchte. Die beiden sind die besten Freundinnen und erzählen sich alles. So jedenfalls glaubt Andrea. Dies ändert sich allerdings schlagartig, als ein Anschlag im Restaurant geschieht, wo die beiden Andreas Geburtstag feiern möchten. Ihre Mutter verteidigt und schützt ihrer Tochter, wie es nur geht, und schafft es den Täter skrupelos zu töten. Andrea muss nach dieser kaltblütigen Hinrichtung erkennen, dass ihre Mutter ein dunkles Geheimnis birgt und beginnt deshalb in der Vergangenheit zu suchen um die Wahre Identität ihrer Mutter auzuklären. Toller spannungsbeladener Thriller mit einigen langatmigen Passagen, die trotzdem den Lesefluss nicht störten. Die Aufklärung ist logisch, wenn auch kompliziert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wie gut kennst du deine Mutter wirklich? - von Amy-Maus87 - 03.09.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Da ich schon lange ein großer Fan von Karin Slaughter bin, konnte ich mir natürlich auch ihr neuestes Werk nicht entgehen lassen. Und so war ich natürlich gespannt, ob mich "Ein Teil von Ihr" wieder so begeistern kann, wie all ihre anderen Werke. Zu Beginn lernen wir die 31 Jährige Andrea und ihre Mutter Laura kennen, die seit eh und je ein sehr inniges Verhältnis zueinander pflegen. Ein so inniges Verhältnis, dass Andrea ihrer Mutter blind vertraut und meint alles über sie zu wissen. Doch die Gewissheit, dass dies nicht so ist, trifft sie an einem Tag im Einkaufszentrum sehr hart. Denn beide geraten mitten in eine Schießerei und Laura erschießt den Attentäter. Eine unglaubliche Tat und so gerät Andrea zwischen die Fronten, denn die Mutter zwingt sie dazu, keine Aussage bei der Polizei zu machen. Doch wer ist die Frau tatsächlich, die Andrea zu kennen meinte? Ihr sonst so liebevolle und gutmütige Mutter erschießt ohne große Emotionen einen völlig fremden Mann. Und so beginnt die Tochter, in der Vergangenheit der Mutter zu suchen... Wie immer ist der Schreibstil Karin Slaughters sehr flüssig und die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart und aus der Vergangenheit der Mutter im Jahre 1986. Ich muss leider ab diesem Zeitpunkt schon zugeben, dass ich mich mit den Zeitebenen sehr schwer getan habe und ich die Erzählung- gerade aus der Vergangenheit - sehr langatmig empfand. Andreas Trip und die Suche der Wahrheit hat mich dagegen vielmehr fasziniert und wie kann es anders sein, gibt es einige interessante Wendungen und Wirrungen, die die Geschichte immer weiter voran treiben. So weit, bis ich endlich gänzlich hinter die Fassade blicken konnte und sich ein Familiendrama aufzeigt, was seinesgleichen sucht. Da ich ein Fan von Epilogen bin, hat auch dieser zum Ende hin alle noch offenen Fragen zu meiner Zufriedenheit beantwortet. Obwohl ich Andreas Geschichte sehr interessant und spannend empfand, war es nicht die alte Karin Slaughter, die mir in ihren anderen Werken begegnet ist. Für mich ist das Buch auch weniger ein klassischer Thriller gewesen, sondern vielmehr ein Familiendrama. Nichtsdestotrotz möchte ich nicht sagen, dass das Buch schlecht gewesen wäre. Es war anders und wären die langatmigen Erzählungen über die Mutter nicht gewesen, hätte es mich sicherlich mehr begeistert, denn die Idee dahinter ist gar nicht schlecht und konnte mich gleichwohl begeistern. Ich vergebe 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Richtig spannend - von Küchenqueen - 02.09.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Andrea und ihre Mutter Laura feiern in einem Einkaufszentrum bei einem Essen Andreas Geburtstag. Es entbrennt eine Schießerei, der die beiden Frauen nur knapp entkommen. Andrea entdeckt nun, daß ihre Mutter eigentlich anders ist, als sie immer dachte. Als sie zur Flucht gezwungen wird, da sie verfolgt werden, entdeckt Andrea die unbekannte Seite an ihrer Mutter immer deutlicher.  Imponierend! Das Buch hat mich richtig gefesselt. Es ist auf eine ganz geniale Art und Weise spannend und läßt den Leser kaum Zeit, um noch irgendetwas anderes zu tun. Denn man will nur eins: lesen. Die Charaktere sind gut durchdacht und dargestellt. Vor allem bei Andrea fühlt man mit. Wie muß es sich anfühlen, wenn man meint, man kennt seine Mutter (und wer denkt das nicht?) und dann wird man auf brutale Art eines Besseren belehrt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Teil von ihr - von nasa - 31.08.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Ein Teil von ihr ist ein Thriller von Karin Slaughter über eine Mutter Tochter Beziehung in der nicht alles so ist wie es scheint. Gerade durch die zwei Zeitebenen werden Dinge geschildert und aufgedeckt die lieber jeder vergessen würde. Andrea ist 31 und lebt wieder bei ihrer Mutter Laura. Diese war an Krebs erkrankt und Andrea wollte sie unterstützen. An Andreas/Andys 31 Geburtstag sitzen die beiden zum Frühstücken in einem Diner als ein Amokläufer hereinkommt und um sich schießt. Laura überwältigt und tötet den Jungen Mann. Andy ist geschockt und als ein Video dazu auftaucht kommen auch viele Fragen. Diese häufen sich nach einem weiteren Zwischenfall nach dem Laura ihre Tochter fortschickt. Andy ist geschockt, durcheinander und kann sich das alles nicht erklären. Wer ist oder war ihre Mutter? Was verbirgt sie und warum muss Andy fliehen? Der Schreibstil ist flüssig und leicht, ich bin schnell rein gekommen. Zudem ist die Geschichte gut konstruiert und durch die zwei Zeitebenen bleibt es auch spannend. Der Leser begibt sich auf eine Reise quer durch Amerika mit Andy um die Wahrheit zu erfahren und stößt dabei auf eine sehr bewegte Vergangenheit.  Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, obwohl ich sagen muss das mir Andy lange Zeit sehr unselbstständig und naiv vor gekommen ist. Ich konnte ihr die 31 Jahre einfach nicht glauben. Sie wirkte sehr unerwachsen und unreif. Hat immer alles gemacht was ihr gesagt wurde ohne groß nachzufragen. Es hat auch seine Zeit gedauert bis sie endlich eigeninitiativ gezeigt hat, allerdings isg sie auch da häufig wieder in ihr altes Muster gefallen. Die zwei Zeitebenen habe sich gut ergänzt so hatte der Leser einen guten Einblick in das ganze geschehen ohne zu viel zu Wissen. Außerdem wurde so eine tolle Spannung aufgebaut. Alles kam nach und nah zum Vorschein. Allerdings waren einige Passagen mir etwas zu lang oder ein zwei Sachen vorhersehbar. Aber im großen und ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen. Spannung, Aufbau der Geschichte, Protagonisten, Zeitebenen alles hat sehr gut gepasst.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll sehr spannend - von wusl - 27.08.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Was macht einen guten Thriller aus? Der Plot muss von Anfang an mitreißen und wenn es vielleicht auch nicht unbedingt neu ist, dann doch zumindest mit ein paar Wendungen und falschen Fährten, die den Leser überraschen. Dazu ein paar interessante Darsteller, die gerne Brüche im Leben und Ecken und Kanten haben dürfen. Ich brauche nicht unbedingt jede Menge Blut aber ein bisserl Action sollte es schon geben. Zum Beispiel Verfolgungsjagden oder einen Kampf oder ähnliches Woran merkt man, dass einem ein Buch gefallen hat? Daran, dass man es nicht mehr weglegen mag und überall mithin nimmt. Und daran, dass es viel zu kurz und ruckzuck gelesen ist. Das neue Buch von Karin Slaughter hat mich überzeugt, dass hier alle Inkredenzien passen und ich bestens unterhalten wurde. Nachdem der letzte Roman der Autorin etwas langweilig war, hat sie mich mit diesem hier wieder eingefangen. Weiter so.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Karin Slaughter zählt zu den talentiertesten und stärksten Spannungsautoren der - von Inge Weis - 25.08.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Todbringende Odysee für Mutter und Tochter. Andrea lebt bei ihrer Mutter. Wie sie es sieht, ist sie Ein Teil von ihr . Bei einem Amoklauf in einem Café lernt sie die Mutter von einer neuen Seite kennen. Was wäre, wenn Andrea nicht diese furchtbare Erfahrung gemacht hätte? Wäre sie weiter die introvertierte, eher antriebslose junge Frau geblieben, die mit 31 Jahren noch am Rockzipfel der Mutter hing? Das Schicksal und die Autorin von Ein Teil von ihr wollten es anders. Sie lässt ihre Heldin in dem neuen Thriller just an deren 31. Geburtstag in einen tödlichen Alptraum schlittern. Karin Slaughters Story ist knallhart und ihr gesellschaftkritischer Blick gnadenlos. Man kennt es von der Autorin, dass sie genau hinter die Kulissen des Establishments und die Fassaden der sogenannten feinen Gesellschaft schaut, in denen ebenso wie in anderen Teilen der Bevölkerung das Böse einen breiten Raum einnimmt. Andrea, genannt Andy, ist Teil dieser Gesellschaft, in der sie einfach keinen richtigen Platz findet. In New York gestrandet und nun wieder in der heimischen Umgebung von Belle Isle in Georgia, fühlt sie sich unwohl. Sie ist deillusioniert, da ihr gar nichts gelingen will - im Gegensatz zu ihrer erfolgreichen Mutter Laura. Bewundernd schaut sie zur der anerkannten Logopädin auf, die ihr gegenüber stets liebe - und verständnisvoll ist. Bis zu ihrem Geburtstag. Denn da geraten Mutter und Tochter in einem Café in die Schusslinie eines durchgedrehten Mannes. Laura erweist sich als nahkampferprobt und todesmutig, ja kaltblütig: Sie tötet den Amokläufer mit seinem eigenen Messer, während Andy paralysiert ist und hilflos zuschaut. Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht - während sie einem Menschen das Leben nimmt. Vierundzwanzig Stunden später liegt Laura im Krankenhaus, angeschossen von einem Mann, der ihr dreißig Jahre lang auf den Fersen war. Auf der Suche nach Gründen für die Tat, lernt Andy, je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich? Verzweifelt folgt Andrea den Spuren in die Vergangenheit... Denn sonst kann es für keine von ihnen eine Zukunft geben. Doch dann kehrt das Grauen mit voller Wucht zurück. Für beide wird der schreckliche Vorfall zu einem Schlüsselerlebnis. Laura muss befürchten, dass ihre Tat nicht als Notwehr, sondern als Mord gewertet wird und schickt Andy deshalb fort. Ihre Tochter soll ihr Leben in die Hand nehmen und endlich auf eigenen Beinen stehen. Völlig fassungslos steht Andy nun der neuen Situation gegenüber. Was sie zu dem Zeitpunkt noch nicht weiß: Es ist der Beginn einer todbringenden Odysee, deren Richtung aus der Ferne von Laura vorgegeben wird, deren Verlauf aber aus der Vergangenheit gesteuert zu werden scheint. Das ist die zweite Erzählebene, in deren Mittelpunkt die junge Jane steht, Tochter eines superreichen, skrupellosen Unternehmers, der sein musikbegabtes Kind quält. Verantwortungslose Eltern, schwache Geschwister und ein dämonischer Freund stürzen das Mädchen fast in den Abgrund. Die Autorin wechselt rhythmisch die Perspektiven zwischen den Jahren 1986 und 2018. Im gleichen Maße, wie sie die zeitliche Lücke füllt, entdecken Andy und Jane ihre Persönlichkeit. Erwartungsgemäß nähern sich beide Stränge immer weiter an, bis sie mit einem Paukenschlag zusammengeführt werden. Die Autorin hat ihre eigene Heimat zum Hauptschauplatz gemacht. Doch neben dem heißen Süden Georgias führt sie ihre Figuren erstmals auch quer durch die Staaten sowie über den Atlantik nach Europa. Das Milieu, das Slaughter für ihren Thriller gewählt hat, ist in der Oberschicht angesiedelt. Darin thematisiert sie die Profitgier von Magnaten, die über Leichen gehen, sowie einmal mehr Gewalt gegen Frauen. Hinzu kommt ein von ihr bislang kaum geackertes Gebiet: der Linksterrorismus. Wie immer hat Karin Slaughter keine Scheu, Verbrechen in all ihrer Brutalität und Grausamkeit genau zu schildern. Man merkt ihr gefällt es, ihre Leser zu schockieren. Daneben aber beweist sie ebenso viel Gespür für die Zerrissenheit, für Sehnsüchte und Ängste, für starke Gefühle und damit verbundene innerliche Eruptionen, kurz: für die Komplexität ihrer Charaktere. Das wiederum führt zum Titel des Buches. Ein Teil von ihr bezieht sich natürlich auf die Verbundenheit von Mutter und Tochter, die sich beide neu definieren müssen. Ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Es ist Karin Slaughter genial gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen. Die außergewöhnliche Charakterschärfe der Figuren und der Tiefgang der Geschichte, die sich so beklemmend lebendig liest, erschüttert bis ins Mark durch psychologische Kniffe vom Feinsten, während die Spannung dafür sorgt dass man regelrecht atemlos weiterliest. Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnd - von Daddy Cool - 22.08.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Andrea Oliver und ihre Mutter Laura entkommen einer Schießerei in einem Einkaufszentrum nur mit Mühe und Not. Nun zeigt Laura ihr anderes, wahres Gesicht. Und das ist nicht das der gutmütigen Frau, die Andrea bisher kannte. Laura zwingt Andrea zur Flucht, denn sie werden von zwielichtigen Personen verfolgt. Andrea kommt langsam dahinter, wer ihre Mutter wirklich ist.  Das Buch kann man gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin fesselt ihre Leserschaft bereits mit dem Prolog fest ans Buch. Die Handlung empfand ich als sehr spannend - psychologisch sowie von der rasanten Handlung her. Die Charaktere sind sehr ausgefeilt. Ich denke, jeder wird sich in Andrea versetzen können. Denn jeder wird glauben, seine Mutter zu kennen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Teil von ihr - von zitroenchen - 19.08.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Andy, 31 Jahre alt, hat eine enge Beziehung zu ihrer Mutter. Sie meint alles über sie zu wissen. An Andys Geburtstag geraten beide in eine Schießerei. Andy muß zusehen, wie ihre Mutter den Schützen tötet.... Daraufhin wird sie von ihrer Mutter zu einer Flucht gedrängt... Andy erkennt die kalte berechnende Frau nicht mehr, die ihre Mutter ist Nach und nach möchte sie rausfinden, wer ihre Mutter wirklich ist und was in ihrem Leben wahr ist... Der Roman wird in zwei Zeitzonen erzählt: 2018 Andy und ihre Flucht und 1986: die Geschichte der Mutter. Es ist ein gutgemachter Krimi, der leider in der Zeitzone 1986 zu langatmig ist. Andy ist für Alter sehr schüchtern, naiv fast schon einfältig. Ihr Verhalten würde eher zu einer 16-jährigen passen. Die Geschichte über die Mutter ist interessant, aber viel zu langatmig und auch dort werden manche wichtige Ereignisse nur Umrissen. Fans werden den Roman sicher lesen, aber er ist nicht mehr vergleichbar mit den tollen Serien, die wir von der Autorin kennen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannende Thrilerkost - von moehawk - 05.08.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Slaughters Krimis schätze ich vor allem, weil immer starke Frauenpersonen darin vorkommen. Auch in "Ein Teil von Dir" ist das nicht anders. Über 30 Jahre lang wusste Andrea nicht wer ihre Mutter ist, welche Vergangenheit sie vor ihrer Familie verbirgt. Als Laura vor den Augen der Tochter einen Mann in Notwehr tötet und danach versucht, Andrea emotional von sich zu stoßen, wird die Tochter hellhörig und beginnt nachzuforschen. Stück für Stück kommen alle Geheimnisse ans Licht. Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, die geschickt miteinander verwoben sind. Die Darstellerinnen sind interessante Charaktere und vor allem Andreas Gefühlskarussell ist einleuchtend beschrieben. Der Plot ist eine Mischung aus Roadmovie und Thriller und hat einen straffen Spannungsbogen, in dem wieder so einiges passiert. Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es empfehlen. Nicht ganz so gut, wie ihre ersten Werke aber durchaus im oberen Drittel dieses Genres anzusiedeln.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend, temporeich & tragisch - von Tara - 04.08.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
"Ein Teil von ihr" ist wieder einmal ein gelungener und spannender Thriller der amerikanischen Schriftstellerin Karin Slaughter. Laura geht an dem 31. Geburstag ihrer Tochter Andrea gemeinsam mit dieser essen. Dabei geraten sie in eine Schießerei und Laura bringt den Täter - bevor dieser Andrea tötet - um. Da die Schießerei gefilmt und ins Internet gestellt wurde, zieht Laura die Aufmerksamkeit einiger Menschen auf sich, die sie längst vergessen wollte und wird bedroht. Andrea muss fliehen und bekommt dabei von Laura genaue Anweisungen. Sie ist fassungslos über das Verhalten ihrer Mutter und beginnt sich zu fragen, ob sie ihre Mutter eigentlich wirklich kennt. In einem zweiten Erzählstrang geht es um eine Gruppe von sehr radikalen jungen Menschen im Jahr 1986. Der Thriller beginnt spannend und temporeich, so dass man direkt mitten ins Geschehen einsteigt. Der Schreibstil von Karin Slaughter ist flüssig und mitreißend. Es gelingt ihr perfekt jedem ihrer Charaktere lebendig und authentisch darzustellen. Die Spannung steigt stetig und der Wechsel zwischen den Zeitebenen in der Gegenwart und 1986 ist brillant gelungen. Immer wieder konnte mich die Autorin durch Wendungen überraschen und dadurch in Atem halten. Der Perspektivwechsel baut zusätzliche Spannung auf und man muss immer wieder feststellen, dass nichts so ist, wie es zuvor zu sein schien. Alles wird erst einmal immer undurchsichtiger und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen bis die ganzen Puzzlestückchen endlich einen Zusammenhang bekommen . Wieder einmal ist es Karin Slaughter gelungen einen brillanten, gut durchdachten Thriller zu schreiben, bei dem man aufgrund seiner Spannung nicht aufhören mag zu lesen. Von mir gibt es für alle Thrillerfans eine klare Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Teil von ihr - von saika84 - 02.08.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
An ihrem Geburtstag trifft sich Andrea Oliver mit ihrer Mutter Laura in einem Café. Die beiden geraten in eine Schießerei und überleben nur, weil es Laura gelingt, den Täter umzubringen. Die Polizei will Antworten von Laura, doch diese ist nicht bereit zu reden. Laura zwingt Andrea, noch am selben Abend auszuziehen. Als Andreas sich gerade auf den Weg machen will, bekommt sie mit, wie ihre Mutter im Wohnzimmer von einem unbekannten Mann bedroht wird. Andrea gelingt es, diesen niederzuschlagen. Laura gibt ihr ein Kästchen und eine Nummer zu einem Lagerraum. Andrea soll sich sofort auf den Weg dorthin machen und erst zurück kommen, wenn Laura ihr sagt, dass es sicher ist. Andrea folgt ihrem Befehl und begibt sich auf eine riskante Flucht. Sie ahnt nicht, welch dunkle Geheimnisse ihre Mutter bislang vor ihr Verborgen hielt. Ein Teil von ihr ist der neuste Thriller von der Autorin Karin Slaughter, erschienen im Harper Collins Verlag. Ich bin ein großer Fan der Thriller von Karin Slaughter. Besonders die Reihen um Sarah Linton und Will Trent liebe ich. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an diesen Thriller und sie wurden nicht enttäuscht. Der Schreibstil liest sich wie gewohnt sehr fließen und vor allem fesselnd. Es fing sehr rasant an und die Spannung wurde im Laufe der Geschichte immer weiter gesteigert. Die Geschichte wechselt zwischen den Jahren 1986 und 2018. Nach und nach werden erst die Zusammenhänge klar, sodass man als Leser lange Zeit im Dunkeln tappt. Bemängeln kann ich lediglich, das teilweise die Sichtweise aus 1986 etwas langatmig wurde. Vielleicht wären häufigere Wechsel besser gewesen als die langen Kapitel. Dennoch bekommt dieser Thriller von mir 4 Sterne und eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tragische Familiengeschichte - von Anonym - 31.07.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Das Buch fängt fängt schon mit einen Paukenschlag an. Andy gerät mit ihrer Mutter Laura in eine Schießerei. Nur verhält sich ihre Mutter nicht wie erwartet. Andy ist eine relativ unselbstständige junge Frau und kommt mit der plötzlichen Verhaltensänderung ihrer Mutter nicht klar, tut aber trotzdem was sie von ihr verlangt. Im laufe der Geschichte lernt sie es immer besser auf eigenen Beinen zu stehen. Am Anfang ist unklar warum Laura so handelt, aber mit der Zeit werden die Zusammenhänge klar. Das Buch wird auf zwei Zeitebenen in wechselnden Kapiteln erzählt. Ein Strang spielt in der Gegenwart. Der zweite Erzählstrang beginnt 1986. Das Buch ist spannend geschrieben, auch wenn es ab und zu ein paar Hänger gab. Die Geschichte ist in sich plausibel. Ich habe zwar schon vor dem Schluss geahnt, in welche Richtung das Buch geht, aber trotzdem war es nicht langweilig. Ich bin aber über einige Grammatikfehler gestolpert, die meinen Lesefluss doch etwas gestört haben. Es wurde öfters hatte und war verwechselt. Das Buch ist ein typischer amerikanischer Krimi. Es sticht nicht aus der Masse heraus, aber lässt sich gut lesen. 4 Sterne von mir.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Vergangenheit ist wieder da - von leseratte1310 - 29.07.2018 zu Karin Slaughter „Ein Teil von ihr“
Andrea Mitchell ist mit ihrer Mutter beim Geburtstagsessen, als etwas geschieht, dass sie an allem zweifeln lässt. Immer hat sie gedacht, es gäbe keine Geheimnisse zwischen ihrer Mutter und ihr. Doch als es eine Schießerei gibt und ein Mann sie bedroht, erlebt sie ihre Mutter von einer ganz neuen Seite, denn Laura stellt sich dem Schützen entgegen und tötet ihn sogar. Danach ist das alles im Internet zu sehen und Verfolger sind plötzlich hinter Andy her. Lauras Vergangenheit hat sie eingeholt. Andrea will mehr über ihre Mutter wissen und macht sich auf die Spurensuche. Ich habe schon einige Bücher von Karin Slaughter gelesen und habe mich auch auf dieses Buch gefreut. Es ist nicht schlecht, aber so richtig konnte es mich trotzdem nicht packen. Vielleicht lag es daran, dass so viele Personen in dem Buch eine Rolle spielten und es nicht einfach war, alle gleich auseinander zu halten. Anfangs gestaltet sich die Geschichte auch recht zäh. Zum Glück ändert sich das später. Der Schreibstil ist aber gewohnt gut und flüssig zu lesen. Ein Handlungsstrang führt den Leser etwa dreißig Jahre in die Vergangenheit und berichtet über Jane und Nick. Jane ist Nick sehr ergeben und Nick ist ein radikaler Typ. Andrea lebt wieder bei ihrer Mutter, als diese an Brustkrebs erkrankte. Sie ist jetzt 31 und hat eigentlich noch nichts so richtig auf die Reihe bekommen. Die Schulden ihres Studiendarlehens belasten sie, den Abschluss hat sie nicht geschafft. Sie ist nicht glücklich mit ihrem Leben, hat aber auch nicht den Elan, um daran etwas zu ändern. Aber als an ihrem Geburtstag so dramatische Sachen ablaufen, wird sie aus ihrem Phlegma gerissen und dann kann sie zeigen, dass doch etwas in ihr steckt. Laura dagegen hat ein bewegtes Leben hinter sich. Als Andrea fliehen muss, weiß Laura genau, was zu tun ist. Auch wenn man manchmal zu wissen glaubt, worauf die Geschichte hinausläuft, so ergeben sich doch immer wieder Wendungen, die die dann wieder in eine andere Richtung weisen. Jeder scheint sein Geheimnis zu haben. Das hält die Spannung aufrecht. Am Ende ist man schockiert, wieviel Hass und Rachegedanken hinter dieser Geschichte steckt und die mit viel Gewalt zu tun hat. Auch wenn ich nicht hundertprozentig überzeugt bin, so hat mir das Buch dennoch gefallen.
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