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Tödliche Provence

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Produktdetails

Titel: Tödliche Provence
Autor/en: Sandra Åslund

EAN: 9783958191266
Format:  EPUB
Midnight

7. Mai 2018 - epub eBook - 350 Seiten

Ein neuer Fall für Kommissarin Hannah Richter

Endlich Urlaub! Kommissarin Hannah Richter reist in die Provence, um ihre Freundin Penelope zu besuchen. Doch die Idylle trügt. Als Penelopes Nachbar tot in seinem Haus gefunden wird, übernimmt Hannahs ehemalige Kollegin die Ermittlungen. Sie bittet Hannah, Augen und Ohren in der Nachbarschaft offen zu halten. Penelope erinnert sich indes, dass der Tote vor seinem Ableben Andeutungen über ein düsteres Geheimnis in seiner Vergangenheit gemacht hatte. Hannahs Neugier ist geweckt und sie verfolgt die Spur ihrer Freundin. Dabei ahnt die junge Kommissarin nicht, dass der Täter ihr bereits auf den Fersen ist … 

Von Sandra Åslund sind bei Midnight by Ullstein erschienen:
Mord in der Provence (Hannah Richter 1)
Tödliche Provence (Hannah Richter 2)

Sandra Åslund, geboren 1976, ist am Niederrhein nahe der holländischen Grenze aufgewachsen. Sie studierte zunächst Lehramt, bevor sie sich zur Maskenbildnerin an der Oper Köln ausbilden ließ. Aus Liebe zum Schreiben absolvierte sie zusätzlich ein Fernstudium in Kreativem Schreiben an der Textmanufaktur. Die Autorin veröffentlichte unter ihrem Mädchennamen Sandra Maus bereits diverse Kurzgeschichten und Erzählungen in Anthologien sowie den Erzählband »Vielleicht war es nur der Wind«. Sie ist Mitglied im Autorenkreis Würzburg und bei den Mörderischen Schwestern. Von 2007 bis 2011 moderierte und gestaltete sie das Kleinkunstformat LiteraturLounge. Mit ihrem Roman »Mord in der Provence« startete die Autorin ihre Krimireihe um die Kölner Kommissarin Hannah Richter. Sandra Åslund lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Berlin.

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Kundenbewertungen zu Sandra Åslund „Tödliche Provence“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von Anonym - 31.07.2018 zu Sandra Åslund „Tödliche Provence“
Fantastischer Krimi Eigentlich wollte Kriminalkommissarin Hannah Richter nur ihren Urlaub im Haus ihrer Freundin Penelope in der Provence verbringen. Doch als sie Penelopes Nachbar tot unterhalb der Treppe vorfindet, ist sie prompt wieder in einen Mordfall im Einsatz. Doch bei ihrer Suche nach dem Täter, weiß sie nicht, dass der Täter bereits hinter ihr her ist. Der Autorin ist es perfekt gelungen, einen unglaublichen Kriminaloman zu schreiben. Bereits nach den ersten paar Seiten musste ich einfach mitfiebern und konnte meinen Blick nicht von den Zeilen lösen. Durch den tollen Schreibstil ist man mitten im Geschehen und versucht selber hinter die Lösung des des Falls zu kommen. Das Buch ist von Anfang bis zum Ende spannend und auch die Auflösung des Falls ist der Autorin super gelungen. Besonders gefallen hat mir, dass immer wieder einfache französische Sätze verwendet werden, welche am Ende des Buches erklärt werden und die einen in das Französische Flair versetzt. Insgesamt kann man nur sagen: Ein Kriminalroman, den man einfach gelesen haben muss.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mordfall in der Provence - von Claudine Waser - 25.07.2018 zu Sandra Åslund „Tödliche Provence“
Das Buch Tödliche Provence von Sandra Aslund ist der zweite Band um die Ermittlern Hannah Richter. Der zweite Band lässt sich relativ gut lesen, ohne das der erste Band gelesen werden muss. Hannah Richter ist im Urlaub in der Provence. Sie war schon mal in einem Austausch in diesem Dorf und kennt den Ort. Hannah bezieht das Häuschen von ihrer Freundin Penelope und plant, 4 Wochen Urlaub zu machen. Daraus wird aber schon bald nichts mehr... Hannah geht für Penelope ein Bekannter besuchen. Ein netter und feiner älterer Herr. Hannah findet diesen aber Tot am Ende der Treppe auf. Es kommen Zweifel auf, dass dies ein Unfall war, da sein Arbeitszimmer total verwüstet aufgefunden wurde. Wer suchte hier und vor allem was??? Emma, eine ehemalige Kollegin und Polizistin, bittet Hannah um Mithilfe, als verdeckte Ermittlerin. So wird ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit des Toten gelüftet. Dieses Buch eignet sich für die Ferien. Schon das Buchcover macht Ferienstimmung. Die Erzählungen plätschern so dahin, der Spannungsaufbau sehr gemächlich, manchmal schon bald langweilig... Ich habe dieses Buch trotzdem gerne gelesen, da die Charakteren im Buch sehr sympathisch wirken. Auch die Landschaft der Provence und die Mentalität, der dort lebenden Menschen, wird gut geschildert. Eine Buch- und Leseempfehlung für die Ferien!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Provencekrimi - von Lesemone - 03.06.2018 zu Sandra Åslund „Tödliche Provence“
Hannah schlittert schon wieder in einen Mordfall hinein, obwohl sie doch nur Urlaub in der Provence machen wollte. Da der Fall eine abgeschlossene Handlung beinhaltet, bedarf es keinerlei Vorkenntnisse aus dem vorherigen Band. Lediglich die privaten Zusammengehörigkeiten sind schneller zu verstehen, wenn man den Vorgängerband kennt. Die Autorin erklärt sie aber hier ein bisschen näher. Mich störten die vielen französischen Sätze, da ich kein Französisch kann. Am Ende des Buches habe ich dann gesehen, dass im Anhang die Übersetzungen stehen. Tja, bei einem Ebook sehr schlecht gewählt. Das wäre am Anfang des Buches dann besser aufgehoben gewesen. Ich fände es aber generell sehr mühsam, während des Lesens ständig nach vorne oder hinten zu blättern, um die Übersetzung zu lesen. Mich packen Krimis, die in Frankreich spielen einfach nicht so sehr, wie die skandinavischen Krimis. Mir fehlt die richtige Spannung, die den Leser dazu bewegt, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Der Fall hier war nicht schlecht und am Ende wird man überrascht, wer hinter dem Mord steckt. Aber das wars leider auch schon. Für mich sticht das Buch nicht aus der breiten Masse heraus.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gemütlicher Provence-Krimi - von Jeanette - 26.05.2018 zu Sandra Åslund „Tödliche Provence“
Die Kölner Kommissarin Hannah Richter macht Urlaub in der Provence, um Freunde zu besuchen und auszuspannen. Zumindest dachte sie das. Dann findet sie jedoch einen toten alten Mann, der scheinbar die Treppe hinuntergestürzt ist. Hannah glaubt jedoch nicht an einen Unfall und beginnt, eigene Ermittlungen anzustellen. Dabei unterstützen sie alte Bekannte aus dem ersten Band der Reihe, darunter die quirlige Penelope und die burschikose Polizistin Emma. Der Krimi verläuft weitgehend ruhig und gemütlich wie das Leben in der Provence. Am Schluss kommt zwar etwas Action auf, doch allzu spannend wird es nie. Der Täter war für mich keine große Überraschung. Die bekannten Protagonisten aus dem ersten Band tauchen wieder auf und entwickeln sich weiter. Man kann diesen Krimi jedoch auch gut lesen, ohne den Vorgänger zu kennen. Einige interessante Details zur Provence sind in die Geschichte eingewoben, ohne sie zu überladen oder unnötig viel Raum einzunehmen. Neu war mir beispielsweise, dass Französinnen die Dekoration auf Tellern aus Prinzip nicht mitessen. Fazit: Ein unaufgeregter, gemütlicher Provence-Krimi - vier Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einem dunklen Familiengeheimnis auf der Spur - von bellis-perennis - 21.05.2018 zu Sandra Åslund „Tödliche Provence“
Hannah Richter will eigentlich nur vier Wochen Urlaub in der Provence genießen und sich klar werden, ob sie weiter als Ermittlerin tätig sein möchte. Doch leider wird sie ganz unversehens in einen unklaren Todesfall verwickelt. Ihrer Freundin Penelope zuliebe besucht sie Louis Prinderre. Hannah findet den alten Herren tot am Fuße der steilen Treppe liegend vor. Ist Louis, Penelopes Nachbar, wirklich "nur" die Treppe hinuntergestürzt oder hat hier jemand nachgeholfen? Zumal in dem akribisch aufgeräumten Haus das Arbeitszimmer des Toten durchwühlt worden ist. Die Polizistin Emma, mit der Hannah im Jahr zuvor im Rahmen des Europäischen Polizeiaustausches zusammen gearbeitet hat, bittet Hannah, die Augen und Ohren offen zu halten. Bei ihren Nachforschungen enthüllt Hannah ein uraltes Familiengeheimnis, das schon vor langer Zeit seine Opfer gefordert hat. Louis wird nicht der einzige Todesfall in diesem verzwickten Kriminalfall sein. Meine Meinung: Dieser Krimi zeichnet sich durch seine unblutige und wenig reißerische Erzählweise aus. Das tut der Spannung keinen Abbruch, obwohl ich habe bald den richtigen Riecher gehabt habe, dass in Louis` Familie nicht alles so Liebe-Wonne-Waschtrog ist, wie es scheint. Hannah Richter ist eine toughe Ermittlerin, die trotzdem ein wenig an ihrer Berufswahl zweifelt. Soll sie doch dem Verbrechen den Rücken kehren und sich lieber der Archäologie und vielleicht einem möglichen Familienleben mit Serge widmen? Die Fernbeziehung mit Serge, sie in Köln - er in Paris, ist diesmal ein wenig in Gefahr. Gut gefallen haben mir wieder die Beschreibungen von Land und Leuten. Die vielen französischen Wörter haben mein Schulfranzösisch wieder ein wenig aufpoliert. Da hätte ich das Glossar fast nicht gebraucht. Gut finde ich das Verzeichnis der erwähnten Musikstücke und den Stammbaum der weit verzweigten Familie Prinderre. Das Rezept für die Badekugeln muss ich ausprobieren. Fazit: Ein atmosphärisch schöner, ein wenig verzwickter Krimi mit Urlaubsfeeling.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Frankreich-Feeling pur gepaart mit einem mitreißenden Fall für Hannah - von Sandra8811 - 15.05.2018 zu Sandra Åslund „Tödliche Provence“
Wie kam ich zu dem Buch? Ich habe das Buch bei einer Verlosung gewonnen und durfte es vorab lesen. Cover: Das Cover wirkt durch das Lavendelfeld romanisch und regt zum Träumen an. Andererseits deuten die dunklen Wolken etwas Unheilvolles an¿ Das Cover fällt auf alle Fälle durch die Kontraste auf. Ich habe zuvor noch kein Buch von Sandra Åslund gelesen. Das Buch ist der zweite Fall von Hannah Richter nach Mord in der Provence Inhalt: Hannah Richter ist eine deutsche Kommissarin, die aufgrund von Ermittlungen im Jahr zuvor in der Provence von Frankreich Freundschaften geschlossen hat. Sowohl Emma, ihre ehemalige Kollegin als auch Penelope möchte sie gerne einen Besuch abstatten, so beschließt sie einen ausgedehnten, vierwöchigen Urlaub in der Provence zu verbringen. Leider stößt sie gleich zu Beginn ihres Urlaubes auf einen Fall, welcher nicht klar als Unfall abgegrenzt werden kann. Ihr Ermittler-Sinn ist aktiviert und sie beginnt mit der Lösung des Falls. Meine Meinung: Ich war ganz im Bann von Frankreich und total begeistert. Die Geheimnisse von Louis Prinderre waren sehr gut durchdacht. Die Personen wurden liebevoll und detailreich beschrieben. Irgendwann wurden die Familiengrade und Beziehungen immer verwirrender, hierfür hat die Autorin aber vorgesorgt, ganz hinten befindet sich ein Stammbaum der Familie Prinderre. Die Handlung war durchweg spannend und mitreißend. Das Ende war relativ überraschend und in sich rund. Ich hoffe bald wieder etwas von Hannah Richter (in Frankreich) zu lesen :-) Die drei wohl wichtigsten Charaktere waren Hannah, Penelope und Emma. Hannah war mir gleich sympathisch. Sie wirkt sehr ausgeglichen und entspann. Sie ist eine starke Frau, die weiß wo sie hingehört. Lediglich ihr Hang zur Geschichte hat mich kurzzeitig stutzen lassen, ob sie sich für den richtigen Beruf entschieden hat. Die glückliche Natursteinhausbesitzerin Penelope ist eine wunderbare Gastgeberin und Freundin. Ich fand sie deshalb sympathisch, weil sie Hannah immer zur rechten Zeit beistand. Emma konnte ich teilweise schlecht einschätzen. Sie hat zwar dafür gesorgt, dass Hannah mitarbeiten kann, ist aber später nur bedingt zur Stelle gewesen. Schreibstil: Die bildlichen Beschreibungen haben ein direktes Eintauchen ins Buch ermöglicht. Bereits auf den ersten Seiten war ich so tief drin, dass ich dachte ich stehe in Frankreich. Ich habe bisher noch kein Buch gelesen, in welchem so viele französische Begriffe und Floskeln verwendet werden. Leider kann ich kein Französisch, somit hatte ich anfangs Probleme. Dann habe ich allerdings festgestellt, dass sich ganz hinten ein Glossar mit den französischen Begriffen befindet. Bei der eBook-Version war es etwas umständlich immer hin und her zu scrollen, aber prinzipiell eine super Idee! Persönliche Gesamtbewertung: Dies war mein erster Frankreich-Besuch und ich bin begeistert! Ich fand die französischen Floskeln und Wörter super authentisch. Das Buch war dadurch etwas Besonderes für mich. Auch die Beschreibung der Gegend und der Häuser war super. Der Fall war spannend und Hannah war gleich ab Beginn sympathisch. Ich kann das Buch nur empfehlen und gebe den Hinweis: Hinten befinden sich Stammbaum und ein Französisch-Übersetzungs-Teil ;-)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll interessanter Fall, toll geschrieben. - von Diana - 14.05.2018 zu Sandra Åslund „Tödliche Provence“
Sandra Âslund - Tödliche Provence Eigentlich sollte es ein schöner entspannter Urlaub bei ihrer Freundin Penelope werden, ein bisschen wandern und genießen in der Provence, doch die Kölnerin Hannah Richter findet einen Toten. Schnell werden Zweifel an der Todesursache wach und die deutsche Kriminalkommissarin ermittelt mit ihren Freundinnen Emma und Penelope in dem Fall. Doch nicht alle sind davon begeistert, und so schwebt Hannah schon bald darauf selbst in Lebensgefahr... Ich kannte noch kein Buch der Autorin, obwohl "Tödliche Provence" bereits der zweite Krimi um die Kölner Kriminalkommissarin Hannah Richter ist. Ich konnte das Buch gut ohne Vorkenntnisse lesen. Auch hatte ich nicht das Gefühl, das ich irgendetwas Wichtiges verpasst hätte. Der Schreibstil ist locker und lässt sich gut lesen. Die Kapitel sind nicht allzu lang, die Handlung nimmt schnell Spannung auf und wird durchweg gehalten. An einigen Stellen wird sehr ausführlich und detailliert das Leben und die Genüsse der Provence dargestellt, mir war es ein Touch zu viel, dennoch gefiel mir das Flair und die Idylle gut, sodass ich mir die Schauplätze gut vorstellen konnte. Auch die Charaktere sind anschaulich, facettenreich und authentisch beschrieben. Hannah ist eine toughe Frau, ich hatte das Gefühl, sie ist wie eine Frau von nebenan, bodenständig und neugierig, nett und sympathisch. Nicht immer hab ich alles nachvollziehen können, hier gehe ich aber nicht ins Detail, und trotzdem wirkte sie als Figur glaubhaft. Sie hat ihre Ecken und kleinen Kanten, aber das macht sie nur noch sympathischer. Die Handlung selbst ist spannend konstruiert, ist eher gemächlich, und das Finale war jetzt nicht meins, aber trotzdem wirkte die Story in sich harmonisch und stimmig. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, obwohl es einige Längen bezüglich der sehr anschaulich beschriebenen Genüsse der Provence gab, hab ich mich trotzdem nicht gelangweilt. Der Kriminalfall machte mich neugierig, sodass es mir schwer fiel, das Buch aus der Hand legen. Trotz allem hatte die Story eine gewisse Leichtigkeit, sodass der Krimi sicher auch ein tolles Urlaubsbuch ist. Den ersten Teil habe ich jetzt auf meine Wunschliste gesetzt, ich möchte gerne wissen wie es mit Hannah angefangen hat, außerdem werde ich wohl auch den Nachfolger lesen, denn ich bin wirklich gespannt wie es mit Hannahs Privatleben weiter geht. Entwickelt sich da vielleicht was? Mir hat das Buch auf jeden Fall Spaß gemacht, auch wenn ich nicht die volle Punktzahl geben kann. Das Cover ist sehr idyllisch. Fazit: interessanter Fall, toll geschrieben. Knappe 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unfall oder Mord? - von Niknak - 14.05.2018 zu Sandra Åslund „Tödliche Provence“
Inhalt: Die Kommissarin Hannah Richter freut sich auf einen erholsamen Urlaub in der Provence bei ihrer Freundin Penelope. Als sie eines Tages Penelopes Freund und Nachbarn besuchen soll, findet sie ihn tot in seinem Haus am Ende der Treppe. Alles sieht zuerst nach einem tragischen Unfall aus, aber doch bleiben Zweifel. Außerdem hat der Tote vorher Andeutungen über tragische Umstände in seiner Vergangenheit gemacht. Hannahs ehemalige Kollegin Emma übernimmt die Ermittlungen an dem Fall und bittet Hannah Augen und Ohren offen zu halten. Und auch Hannah ist sofort am Fall interessiert und befindet sich gleich mitten in den Ermittlungen. Doch der Täter ist ihr bereits auf den Fersen... Mein Kommentar: Dies ist der zweite Teil rund um Kommissarin Hannah Richter. Obwohl ich den ersten Teil nicht gelesen habe, gab es für mich keinerlei Verständnisprobleme. Ich war sofort mitten im Geschehen und die Geschichte hielt mich bis zum Schluss gefangen. Die Autorin Sandra Aslund hat einen tollen und flüssigen Schreibstil. Sie hat es geschafft einen Spannungsbogen von Beginn der Geschichte bis zum Ende aufrecht zu halten, ohne dass er irgendwann weniger wird oder abbricht. Dabei hat sie auch oftmals spannende Wendungen und Überraschungen eingebaut, sodass die Geschichte in eine andere Richtung weiterlief. Man ist als Leser sofort mit dem Geschehen konfrontiert und bleibt bis zum Schluss im Dunkeln darüber, wer der Täter sein könnte. das finde ich besonders toll, da man so immer die Möglichkeit hat selbst mit zu rätseln und zu versuchen den Fall aufzuklären. Die Autorin hat eine sehr bildhafte Sprache gewählt und die Landschaften und Orte im Buch sehr genau und detailliert beschrieben. Obwohl es ein Krimi ist, haben diese Beschreibungen sehr gut dazu gepasst und das Buch lebendig gestaltet. Man konnte sich von den Schauplätzen ein sehr gutes Bild machen und hatte fast den Eindruck selbst vor Ort zu sein. Auch das Urlaubsfeeling kam nicht zu kurz, da sie sehr oft kurze Sätze oder Worte in französischer Sprache eingebaut hat. Am Ende des Buches wurden diese Wörter auch erklärt, was mir aber bei meinem eBook nicht viel genützt hat, da mir das Umblättern zu umständlich war. Dennoch hatte ich keinerlei Probleme mit dem Verständnis, da sie meist die französischen Wörter auch direkt erklärt hat und diese Erklärung gekonnt in die Geschichte eingebaut hat. So hatte ich eigentlich alles verstanden, obwohl ich kein Französisch spreche. Auch die Protagonisten waren sehr detailliert beschrieben und man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Hannah wollte zuerst ausspannen, wurde dann aber direkt in den Fall involviert und man konnte ihre Beweggründe zum Ermitteln sehr gut nachvollziehen. Auch hat sie ein großes Interesse an der römischen Geschichte, sodass man auch darüber noch einiges im Buch erfahren hat. Ich konnte mir ihren Charakter sehr gut vorstellen und fand sie von Anfang an sympathisch. Sie führt mit ihrem Freund eine Fernbeziehung, welche auch im Buch beschrieben wird. Man verstand ihre Zweifel an der momentanen Situation, aber auch darüber, dass sie ein wichtiger Fixpunkt in ihrem Leben ist. Ich fand, dass das Buch trotz der vielen Themen nicht von der eigentlichen Handlung an sich, sondern der Mordfall und die Ermittlungen daran immer an erster Stelle im Buch blieben. Auch die anderen Protagonisten wurden sehr gut beschrieben. Man konnte sich alle Personen sehr gut vorstellen und sie passten sehr harmonisch zueinander und in die Geschichte hinein. Die Handlungen aus der Vergangenheit hat die Autorin in einer anderen Schriftart geschrieben, so blieben sie immer gut vom Rest unterscheidbar. Das gefiel mir sehr gut, da man die Zeiten so sehr gut voneinander trennen konnte. Mein Fazit: Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, der ohne viel Blutvergießen auskam, aber dennoch ein tolles Lesevergnügen für mich bereit hielt. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Hannah Richter und werde sicher auch noch den ersten Fall von ihr lesen. Ganz liebe Grüße, Niknak
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hügellandschaft - von melange - 11.05.2018 zu Sandra Åslund „Tödliche Provence“
Zum Inhalt: Da sich Hannah - eine Polizistin aus Köln - bei ihrem letzten Aufenthalt in Land und Leute verliebt hat, ist sie wieder in der Provence, - dieses Mal auf Urlaub. Als der Nachbar ihrer Freundin Penelope tödlich verunglückt, stellt sich der vermeintliche Unfall als Mord heraus, dessen Spuren in der Vergangenheit liegen. Gedrängt von Penelope schaltet sich Hannah in die Ermittlungen ein. Mein Eindruck: Dieser Krimi ist eine Hügellandschaft, er dümpelt zwischen gemäßigten Höhen und Tiefen hin und her. Die Höhen werden insbesondere dann erreicht, wenn die Liebe der Autorin zu der Provence sichtbar wird. Åslund vermag es, diese Zuneigung sehr anschaulich zu bebildern. Dafür setzt sie einige französische Vokabeln in ihre Unterhaltungen ein, was für einige Leser bestimmt inspirierend, für andere jedoch ärgerlich ist - abhängig davon, ob man über diese Vokabeln hinweg lesen kann oder sie in dem angehängten Glossar nachlesen müsste. Die Tiefen liegen für mich in dem verzweifelten Bemühen, politisch korrekt und auf der Höhe der Zeit zu schildern: Natürlich ist der gebotoxte, unsympathische Politiker von der Front National und die Damen im Polizeiapparat werden in hübscher "Me-Too"-Manie von ihren Vorgesetzten oder Kollegen herabgesetzt. Kurioserweise fügt die Autorin eine Passage mit einem höchst weiblich anmutenden Zickenkrieg ein, der die Intention der Gleichstellung völlig ad Absurdum führt. Leider wird durch das Verzetteln in diesen unnötigen Rahmenbedingungen und vielem Privatgedöns (ja, ja - PROBLEME!!) der Platz für die Krimihandlung immer kleiner. Die Charaktere, die in diesen Bereich gehören, werden außerhalb von Äußerlichkeiten kaum beleuchtet, das Motiv der mordenden Person ist eher dürftig und die Lösung fällt fast vom Himmel. Der aber wenigstens das perfekte Farbenspiel liefert¿. Mein Fazit: Als Liebeserklärung an die Provence geeignet, als Krimi eher nicht
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Atemberaubend und sehr gut. - von Annette - 07.05.2018 zu Sandra Åslund „Tödliche Provence“
Es ist der 2.te Band, der sich rund um das Ermittlerduo Hanna und Emma handelt. Im gesamten SEHR GUT. Mehr zu finden unter: https:www.vorablesen.de/bücher/tödliche-provonce/rezensionen/atemberaubend-und-sehr-gut
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