eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096

Das rote Adressbuch

Hast du genug geliebt in deinem Leben? - Roman. Originalt…
Sofort lieferbar
Buch (gebunden)
Buch € 20,00* inkl. MwSt.
Portofrei*

Produktdetails

Titel: Das rote Adressbuch
Autor/en: Sofia Lundberg

ISBN: 3442314992
EAN: 9783442314997
Hast du genug geliebt in deinem Leben? - Roman.
Originaltitel: Den röda Adressboken.
Übersetzt von Kerstin Schöps
Goldmann Verlag

20. August 2018 - gebunden - 352 Seiten

Sie blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Aber der bewegendste Moment steht ihr noch bevor.

Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der Zwanzigerjahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England - zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte.

Sofia Lundberg wurde 1974 geboren und arbeitete als Journalistin in Stockholm, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Büchern widmete. Mit ihrem Debütroman »Das rote Adressbuch« eroberte sie die schwedische Literatur- und Bloggerszene im Sturm, woraufhin die Rechte in über 30 Länder verkauft wurden.
"Ein gefühlvoller Blick zurück, der mich stellenweise sehr nachdenklich gemacht hat." Edith Einhart, Freundin
Kundenbewertungen zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.3 12 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine bewegende Geschichte, die zum Umdenken anregt - von Amy-Maus87 - 22.10.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Das rote Adressbuch ist ein Buch, welches auf den ersten Blick so unscheinbar auf mich wirkte, dass ich erst durch andere Leser darauf aufmerksam geworden bin und so meine Neugier weckte. Und so begann ich, in die Welt der 96 jährigen betagten Doris einzutauchen, die einen nachhaltigen Eindruck mit ihrer Geschichte in mir hinterlassen hat... Doris Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Da ist die Gegenwart, in der wir als Leser Doris mit ihren stolzen 96 Jahren kennenlernen. Sofia Lundberger erzeugt so bereits am Anfang des Buches eine sensible Stimmung, die mir direkt ein Gefühl dafür vermittelt hat, wie sich diese betagte Dame fühlen muss. Eine einsame Wohnung, in der der regelmäßig erscheinende Pflegedienst eine kurze Ablenkung vom Alltag schafft, die wöchentlichen Anrufe ihrer Großnichte, die sie mit besonders großer Freude erwartet und die vielen restlichen Stunden, die sie in großer Einsamkeit verbringt. Doris schwelgt sehr oft in Erinnerungen, die sie ihrem roten Adressbuch zu verdanken hat. Ein Buch mit mit vielen gelebten Leben, die mittlerweile fast alle von ihr geggangen sind. Und so blättert Doris durch das Adressbuch und erzählt aus ihrer Vergangenheit, die mit dem frühen Tod ihres geliebten Vaters begonnen hat und weiter verlief mit all den Menschen, die sie auf ihrem Lebensweg, ob kurz oder lang, begleitet haben. Es ist nicht nur Doris bewegendes Leben, was mich an die Zeilen fesselte, sondern auch die Umsetzung der Autorin, dass alle geliebten Menschen aus dem roten Adressbuch zu einer Geschichte zusammengefügt worden sind, die in mir als Leser nie das Gefühl erzeugten, dass zeitliche Lücken in der Erzählung entstanden wären. Und so folgte ich der starken Doris durch ein schwieriges Leben über mehrere Kontingente, in dem sogar zeitweise der Krieg vorherrschte und alles sehr schwierig gestaltete. Ein Leben mit vielen schönen Momenten, die mir ein Lächeln ins Gesicht zauberten aber auch sehr vielen traurigen Szenen, die mir die Trageweite ihrer Handlungen erst so richtig bewusst machen. Es ist ein Buch über eine starke und mutige Frau, die am Ende doch noch einmal das große Glück erfahren durfte. Mein Fazit: Das rote Adressbuch ist in meinen Augen nicht nur ein sehr emotionales Werk über eine bewegende Geschichte einer alten Frau, sondern es war für mich so viel mehr. Es hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Über unser System und den Umgang mit der älteren Bevölkerung. Die Einsamkeit vieler älterer Menschen und das daraus resultierende Gefühl, meinen Mitmenschen noch mehr an Aufmerksamkeit zu schenken. Sofias Lundberg Buch wird mich noch eine lange Zeit in meinen Gedanken begleiten. Ein bewegendes Werk, welches mein Herz berührt hat und in mir immer wieder die Frage der letzten Seite des Buches in Erinnerung ruft. "Hast du in deinem bisherigen Leben genug geliebt?"
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr charmant und gut - von Annette - 20.10.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Das Buch der sehr freundlichen Autorin kommt aus dem angenehmen und guten Bereich der Literatur. Wenn man das Buchcover näher betrachtet - so zeigt dies einen freundlichen Vogel zwischen Blättern auf einem roten Adressbuch - welches auf eine weite Reise hindeutet - die Reise in die lange Erinnerung.......Doris bekommt von ihrem Vater ein sehr schönes Geschenk - es handelt sich dabei um ein rotes Adressbuch - wo alle guten Menschen reinkommen sollen - die ihr wertvoll und kostbar sind.....Sehr viele Jahre hat Doris das Buch immer in guter Sicherheit - dann beginnt sie, ein Buch daraus zu machen - das weltbewegend ist - um ihrer geliebten Jenny alles mitzuteilen. Wohin mag ihre Reise wohl gehen, und welche Erfahrungen wird sie dabei machen???..........Ich habe mir dieses sehr gute Buch die letzten Tage in Ruhe dabei angesehen. Und - es hat mir dabei wirklich sehr gefallen. Der Schreibstil ist dabei klar und flüssig, auch sehr verständlich - Die teilnehmenden Protagonisten mir dabei auch sympathisch gewesen - außer Robert, der zwei freundliche Damen aus einem Haus gejagt hat. Gut fand ich dabei auch - das eine ältere Dame wieder motiviert wurde. ............Mein Gesamteindruck von diesem Buch ist daher wirklich sehr gut bei und ich gebe daher auch sehr gerne die vollen 5 Sterne dafür plus ein grosses Lob dabei an die liebe und nette Autorin und den Verlag.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einfühlsam, bewegend und unglaublich spannend. - von Inge Weis - 12.10.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Die 96 jährige Doris blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Das rote Adressbuch mit allen Weggefährten ist ihr Schatz. Doris wuchs in einfachen Verhältnissen im Stockholm der 1920er Jahre auf. Es war 1928. An ihrem zehnten Geburtstag, machte ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk. Als ihr das Geschenk überreicht wurde, wusste sie schon, dass sich in der Verpackung etwas ganz Besonderes befand. Das konnte sie an dem Funkeln im Blick ihres Vaters sehen. In seinen dunklen Augen, die sonst immer verrieten, dass er mit den Gedanken woanders war. Sie warteten auf meine Reaktion. Doris strich mit dem Daumen über das rote Seidenband, bevor sie vorsichtig an beiden Enden zog und die Schleife löste. Das Geschenk war ein Adressbuch, das in rotes Glattleder gebunden war und beißend nach Färbemittel roch. Es war in feines, dünnes Seidenpapier gewickelt. Doris strich mit der Fingerspitze darüber. Die zarte Oberfläche, die aus einem Wirrwarr aus Mustern bestand. Und dann das Band, ein dickes rotes Seidenband. Es war das schönste Päckchen, das sie jemals bekommen hatte: Ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England - zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte. Sofia Lundberg entfaltet das vielschichtige Porträt einer Frau, gekonnt, mit Einfühlung, und aus verschiedenen Perspektiven geradezu meisterhaft. Völlig ohne Kitsch, poetisch und dramatisch. Doris ist die Frau, um die sich alles dreht und doch ist sie die Einzige, die im ganzen Roman nicht zu Wort kommt, er ist eine wunderbare und zum Nachdenken anregende Unterhaltungslektüre. Ein zarter, bemerkenswerter Roman. Dieses sprachgewaltige Debüt ist wie der Besuch bei Oma - man fühlt sich geborgen und staunt über die Geschichten. Ein gefühlvoller Blick zurück, der mich stellenweise sehr nachdenklich gemacht hat. Unbedingt lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Haben wir am Ende genug geliebt? - von cosmea - 14.09.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Im Mittelpunkt von Sofia Lundbergs Roman "Das rote Adressbuch" steht Doris, inzwischen 96 Jahre alt und auf fremde Hilfe angewiesen. Eine Pflegerin hat ihr den Umgang mit dem Laptop gezeigt. So kann sie mit ihrer geliebten Großnichte Jenny in den USA einmal wöchentlich skypen. Jenny ist ihre einzige noch lebende Verwandte. Von daher ist ihr der Kontakt zu ihr und den Kindern besonders wichtig. Doris' liebster Besitz ist ihr rotes Adressbuch, das ihr Vater ihr zum 10. Geburtstag geschenkt hat. Hier stehen die Namen all der Menschen, die in ihrem Leben von Bedeutung waren, nicht alle jedoch liebenswert und geliebt. Inzwischen sind sie fast alle tot. Doris weiß, dass ihre Tage gezählt sind und schreibt die Geschichte(n) ihres ereignisreichen Lebens anhand dieser Namensliste auf. Daraus entsteht das Porträt einer langen, teilweise gefährlichen Reise durch Länder und Kontinente. Doris beschreibt ein Leben mit Höhen und Tiefen, wobei ihre glamouröseste Zeit sicher die als blutjunges Mannequin in Paris war, bis der Zweite Weltkrieg ihre Karriere beendete und sie zugleich von der Liebe ihres Lebens trennte, dem Halbamerikaner Allan Smith. Der herzerwärmende Roman ist eine Geschichte von Liebe und Verlust, ein Plädoyer für die Liebe, die alle Katastrophen überdauert. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen. Da ist einmal die überwiegend chronologische Erzählung von Ereignissen anhand der beteiligten Personen, zum anderen in der Erzählgegenwart Doris' aktuelle Situation, wenn sie mit Blick auf das nahende Ende Begebenheiten rekapituliert. Doris erlebt sehr traurige Dinge in ihrem langen Leben, aber ihre Großnichte Jenny beweist ihr auf anrührende Weise ihre Liebe und macht ihr am Ende ein überraschendes Geschenk. Ich habe den auch sprachlich überzeugenden Roman sehr gern gelesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das lange Leben der Doris Alm - von Castilleja - 11.09.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Zu Beginn des Buches befinden wir uns in Doris Wohnung. Sie ist 97 Jahre alt und natürlich kann die Tagespflege nicht alles richtig machen. So verwendet sie zum Beispiel den handbemalten Kaffeebecher, den Doris nie benutzt, sie versteckt ihn daraufhin. Doris Alm hat ein ereignisreiches Leben hinter sich. Auf dem Tisch ihrer Wohnung liegt ihr rotes Adressbuch, das sie von ihrem Vater geschenkt bekommen hat. Ausgehend davon wird die Geschichte sowohl in der Gegenwart als auch als Rückblick auf ihr langes Leben erzählt. Der Vater hat immer viel gelesen und wollte reisen, doch das hat er nie geschafft, denn er ist leider viel zu früh bei einem schlimmen Arbeitsunfall gestorben. Die Mutter weiß sich nicht anders zu helfen und Doris muss als Hausmädchen bei Dominique Sefafin arbeiten. Dort bekommt Doris Einblicke in ein ganz anderes Leben, lernt Künstler kennen und zieht mit ihrer Herrin dann sogar nach Paris. Doch das wird nicht das letzte neue Land sein, das Doris kennen lernt. In der Gegenwart sind die Höhepunkte der Woche immer wieder die Skypeanrufe mit ihrer Nichte Jenny, die in den USA lebt. Doris ist sogar auch bei facebook. Zum Ende hin wurde mir die Geschichte leider zu kitschig und viele Probleme wurden zu plötzlich und einfach gelöst. Die erste Hälfte gefiel mir wesentlich besser. Klar hatte Doris immer wieder Rückschläge hinzunehmen, aber dann lief es mir zu glatt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hast du genug geliebt? - von milkysilvermoon - 07.09.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Die 96-jährige Doris Alm lebt in Stockholm und ist auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen, als sie einen Blick zurück auf ihr Leben wirft. Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen im Schweden der 1920er-Jahre, erhält sie im Alter von zehn Jahren von ihrem Vater Eric ein rotes Adressbuch als Geschenk. Darin soll sie die Menschen verewigen, die ihr etwas bedeuten. Auch im hohen Alter passt sie gut darauf auf. Sie beschließt, für ihre Großnichte Jenny anhand der Einträge im Adressbuch die Geschichte ihres sehr bewegten Lebens niederzuschreiben. "Das rote Adressbuch" ist der berührende Debütroman von Sofia Lundberg. Meine Meinung: Der Roman besteht aus 37 eher kurzen Kapiteln und endet mit einem Epilog. Passagen aus der Gegenwart wechseln sich mit solchen aus der Vergangenheit ab, wobei die Übergänge gut markiert sind. Die Erinnerungen von Doris werden in der Ich-Perspektive erzählt. Die unterschiedlichen Episoden werden mit Namen aus dem Adressbuch überschrieben. Der Aufbau ist durchdacht und funktioniert prima. Der Schreibstil ist nicht nur angenehm und flüssig, sondern auch sehr einfühlsam und gefühlvoll. Mit einem liebevollen Blick für Details und die Hauptprotagonistin wird viel Atmosphäre transportiert. Schnell bin ich in die Geschichte eingetaucht und habe das Buch nur ungerne zur Seite gelegt. Im Mittelpunkt des Romans steht Doris Alm, die ich als Hauptcharakter wegen ihrer sympathischen Art schon nach wenigen Seiten in mein Herz geschlossen habe. Sie wirkt ebenso authentisch wie die übrigen Personen. Zwar bleiben viele der Nebenfiguren dagegen blass. Dies hat mich jedoch beim Lesen nicht gestört. Die Handlung ist dank der unterschiedlichen Episoden in Doris` Leben abwechslungsreich. Die Geschichte bleibt kurzweilig und konnte mich fesseln. Eine Stärke des Romans ist es, dass er sehr emotional und bewegend ist. Es geht um Themen wie Liebe und Glück, aber auch um Verlust, Trauer und Einsamkeit. Immer wieder sind Lebensweisheiten eingeflochten. Dadurch regt die Geschichte zum Nachdenken an und wird wohl noch eine Weile bei mir nachklingen. Die Grundidee hat mich gleich angesprochen. Schön finde ich, dass die Geschichte sogar auf einer wahren Persönlichkeit basiert, der unverheirateten und inzwischen verstorbenen Großtante der Autorin, die ebenfalls Doris hieß. Sehr gut gefällt mir auch das Cover, das sich optisch an das rote Adressbuch anlehnt und sehr hübsch gestaltet ist. Der deutsche Titel ist erfreulicherweise sehr wortgetreu aus dem Schwedischen übersetzt und passt natürlich inhaltlich auch hervorragend zur Geschichte. Mein Fazit: "Das rote Adressbuch" von Sofia Lundberg ist ein gelungener Roman, der mich bewegen und überzeugen konnte. Ich kann die Geschichte wärmstens empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll eine bewegende Reise durch eine besondere Lebensgeschichte - von mrs-lucky - 03.09.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Mit ihrem Debütroman "Das rote Adressbuch" hat die schwedische Autorin Sofia Lundgberg nicht nur eine Hommage an ihre verstorbene Großtante veröffentlicht, sondern auch ein sehr persönliches Buch, in das viele ihrer eigenen Erfahrungen und Gedanken eingeflossen sind. Man merkt der Geschichte an, dass ihr die Hauptfiguren sehr am Herzen liegen, so liebevoll, wie dieses gezeichnet sind. Sie schildert die Ereignisse, wie sie gewesen sein könnten und hält sich dabei mit Wertungen sehr zurück, was dem Leser Raum gibt, sich seinen eigenen Gedanken zu machen. Als Rahmen der Geschichte dient das Titelgebende in rotes Leder gebundene Adressbuch von Doris Alm. Inzwischen 96 Jahre alt, hat sie dieses Adressbuch, das sie 1928 von ihrem Vater zu ihrem 10 Geburtstag geschenkt bekam, viele Jahre lang begleitet. Inzwischen sind die meisten Menschen, die hier ihren Eintrag gefunden hatten, verstorben, so dass ihr Name von Doris durchgestrichen und mit dem Zusatz "tot" versehen wurde. Nach einem bewegten Leben ist Doris als einizig nahestehende Person die Enkeltochter ihrer Schwester verblieben, die mit ihrer Familie auf der anderen Seite der Weltkugel in Kalifornien lebt und mit der sie in erster Linie über Skype in Kontakt steht. Die Einträge in ihrem roten Adressbuch wecken bei Doris viele Erinnerungen und Geschichten, die sie für Jenny aufschreibt, damit ihre Erlebnisse nicht völlig in Vergessenheit geraten. Während Doris in der Gegenwart zunehmend an Kraft verliert, nimmt sie in ihren Erinnerungen den Leser mit auf die Reise durch ihr teils aufregendes, teils entbehrungsreiches Leben. Kapitel aus Gegenwart und Vergangenheit wechseln sich ab, da die Geschichte in chronologisch erzählt wird und die Abschnitte aus der Vergangenheit meist mit dem Namen der im Mittelpunkt stehenden Person betitelt sind, verliert man beim Lesen nie den Überblick. Es gab im Leben der Autorin eine Großtante mit Namen Doris, die ihr unter anderem ein Adressbuch mit vielen durchgestrichenen Namen hinterlassen hat. Das Leben von Doris aus dem Buch wurde deutlich ausgeschmückt und erzählt so eine bewegende Geschichte, die mit großer Intensität die Lebenserfahrung einer älteren Person darstellt und darauf aufmerksam machen möchte, dass wir eben diese deutlich mehr wertschätzen sollten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein wunderbares, berührendes Buch - von Lia48 - 26.08.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
INHALT: Die in Stockholm lebende Doris ist 96 Jahre alt und weiß, dass ihr Leben bald zu Ende gehen wird. Sie blickt zurück auf ihre ereignisreiche Vergangenheit und schreibt ihre Lebensgeschichte nieder. Zur Hilfe nimmt sie dabei ihr Adressbuch, in dem sie alle Menschen vermerkt hat, die eine bedeutende Rolle in ihrem Leben gespielt haben. Doch fast jeder Name ist durchgestrichen und wurde mit dem Wort TOT ergänzt. Außer ihrer geliebten Großnichte Jenny, die mit ihrer Familie im fernen Kalifornien lebt, hat Doris nur das Personal vom Pflegedienst, das sich um sie kümmert. Denn ihre große Liebe hat bereits vor vielen Jahren verloren. Doris erinnert sich an ihr Leben in Paris als gefeiertes Mannequin, an ihre Wege nach Amerika, England und den Weg zurück nach Schweden. Sie erzählt von großer Liebe, von viel Leid, von Krieg und von Glück. Und dass am Ende die Liebe das einzige ist, das zählt... MEINUNG: Hierbei handelt es sich um ein Buch, das ich schon nach wenigen Seiten in mein Herz geschlossen hatte. Doris machte auf mich einen äußerst liebenswerten Eindruck, ebenso ihre Großnichte Jenny, welche ebenfalls einen großen Teil des Buches einnimmt. Durch die gefühlvollen Beschreibungen hatte ich oft Mitleid mit den beiden und konnte ihre Gefühlslage gut nachempfinden: Doris, die so viel erlebt hat, zahlreichen Schicksalsschlägen ausgesetzt war und nicht mehr lange zu leben hat und Jenny, die mit ihrer eigenen Familie viel zu tun hat, sich um ihre geliebte Großtante sorgt und deren Tod am liebsten verhindern würde. Durch eine bildhafte Sprache hatte ich das Gefühl, selbst vor Ort zu sein und alles mitzuerleben. Ich konnte mich wunderbar in die Situationen hineinversetzen. Zuerst hatte ich die Befürchtung, dass das Buch sich alphabetisch (wie in einem Adressbuch) von einer zur nächsten Person entlanghangeln und die Geschichte dadurch etwas abgehackt wirken könnte. Dies war aber glücklicherweise nicht der Fall. Die Abschnitte gehen wunderbar ineinander über. Die Kontakte aus dem Adressbuch ziehen sich als roter Faden durch die ganze Geschichte und lassen diese rund erscheinen. Die Kapitel sind nummeriert und beinhalten den Erzählstrang der Gegenwart von Doris und Jenny, welcher in der dritten Person verfasst wurde. Die vergangenen Erlebnisse und Erinnerungen von Doris werden in der Ich-Perspektive geschildert. Ein flüssiger Schreibstil ließ mich meistens regelrecht durch die Seiten fliegen. Lediglich die Kapitellänge (beim Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart) empfand manchmal als etwas zu kurz (besonders am Anfang) und hätte sie mir hier und da länger gewünscht, um mich noch mehr in die Geschichte hineinfallen lassen zu können. FAZIT: Ein wunderbares, berührendes Buch, das ich wärmstens empfehlen kann!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jahreshighlight, ein wahres Herzensbuch! - von lesebiene - 24.08.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Inhalt :   Ausnahmsweise möchte ich dieses Mal kaum etwas über den Inhalt dieses Buches erzählen, denn für mich ist es zu einem wahren Herzensbuch geworden, welches mich tief im Innern berührt und zu Tränen gerührt hat, deshalb nur so viel:  Im Debütroman der schwedischen Schriftstellerin geht es um die 96- jährige Doris, die sich am Ende ihres Lebensweges befindet und genau 86 Jahre später, wird ein Geschenk ihres Vaters zu einem zentralen Punkt der Geschichte. Denn als Doris zehn Jahre alt wurde, bekam sie von ihrem Vater ein kleines rotes Adressbuch geschenkt, im Laufe all der Jahre füllte sie dieses mit Menschen, die von Liebe geprägt waren, doch nach all der Zeit, wurde aus Liebe ,Einsamkeit und aus Lebenden, Tote.  Doch anhand dieses Notizbuches, beginnt Doris ihre Geschichte niederzuschreiben, ein Leben voller bewegender Momente, von Reisen über Ozeane , der Liebe ihres Lebens und Krieg, der Leben zerstörte und es führt sie zu einem Menschen, den sie für immer lieben sollte....  Meinung :  Es fällt mir wirklich nicht leicht, meine Gefühle zu diesem Buch, wiederzugeben, denn dieses Buch ist ein ganz besonderes.  Nicht nur, dass die Autorin Sofia Lundberg, mit Doris einen herausragenden, emotional tiefgründigen, charmant humorvollen und lebensklugen Charaktere erschaffen hat, den wir uns wohl alle an unserer Seite wünschen würden!  Nein ganz nebenbei, hat die Autorin, ein so wahres Abbild des Lebens erschaffen, dass mir nicht nur einmal die Tränen kamen.  Denn mit einer feinfühligen und so nachvollziehbaren Sprache, begleitet uns der Schreibstil durch eine Geschichte, ja durch Doris Leben, das von jeder Emotionalität geprägt ist, eine Geschichte , die aufzeigt, welch eine Achterbahnfahrt das Leben sein kann, im positiven als auch negativen Sinne, und dass trotz aller Widrigkeiten immer die Liebe und Freude im Vordergrund stehen sollte. Und genau aufgrund dieser so wundervoll zu Papier gebrachten Botschaft, ist dieses Buch ein wahrer Schatz im Bücherregal!  Wir fliegen durch die Seiten und erleben mit Doris ein Leben, durch die Geschichte, durch persönliche und politische Kriege, über Kontinente hinweg und dabei bekommen wir als Leser so viel Emotionen geschenkt, Wärme, Trauer, Wut, Einsamkeit, eben das wahre Leben.  Fazit :  Sofia Lundberg ist mir ihrem Debüt das rote Adressbuch ein Roman gelungen, dessen Protagonistin menschlich tief beeindruckt und einen als Leser so schnell nicht mehr loslassen wird. Eine Protagonistin, voller Weisheit, Tapferkeit, Scharfsinn und Humor, Chapeau;!  Ganz nebenbei ist diese Geschichte einfach wundervoll, erwärmend und voller Emotionalität, sodass bei mir am Ende alle Tränen flossen und durchaus ein Schluchzen für Doris aus meiner Seele kam, für eine Geschichte, die nun ein wenig in meine Erinnerungen eingedrungen ist und dort verweilen wird.  Eine Autorin, die es versteht mit ihrem Schreibstil, so zu spielen, dass Emotionen nie überladen wirken, sondern stets nahbar und echt wirken. Wie ich finde, ein großes Talent!  Ein beeindruckendes Debüt, ja ein perfektes ! 
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mein Adressbuch ist die Landkarte meines Lebens - von LEXI - 19.08.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Mein Adressbuch ist die Landkarte meines Lebens "Das ist eine Art Testament. Ich vermache dir meine Erinnerungen. Das ist das Wertvollste, das ich besitze." "Ich wünsche dir von allem genug. Genug Sonne, die Licht in deine Tage bringt, genug Regen, damit du die Sonne schätzen kannst, genug Glück, das deine Seele stärkt, genug Schmerz, damit du auch die kleinen Freuden des Lebens genießen kannst, und genug Begegnungen, damit du die Abschiede besser verkraftest. Sei stark!" Diese letzten Worte ihrer Mutter klangen Doris Alm noch im Ohr, als sie nach dem plötzlichen und unerwarteten Tod ihres Vaters sowohl die Schule, als auch ihr Elternhaus verlassen muss. Im zarten Alter von dreizehn Jahren tritt sie in ihrer Heimat Schweden eine Stelle als Dienstmädchen im Haus einer eleganten und wohlhabenden Französin an. Doris führt fortan ein aufregendes und turbulentes Leben, wird zur strahlenden Schönheit und zum gefeierten Pariser Mannequin und wohnt in verschiedenen Kontinenten. Sie lernt ihre große Liebe kennen, und erlebt den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, die Jahre bis zum Kriegsende und die Zeit des Wiederaufbaus mit. Der schönen und unabhängigen Frau ist ein langes Leben beschieden. Ihre einsamen Tage in der kleinen Wohnung in Schweden füllt sie mit Erinnerungen, die sie für ihre Großnichte Jenny zu Papier gebracht hat. Ein Vermächtnis der Liebe - und das Zeugnis eines langen und bewegten Lebens. "Jenny nimmt das abgegriffene Buch mit dem roten Ledereinband hoch und streicht über die vergilbten Seiten. Fast jeder Name ist durchgestrichen. Dahinter hat sie jeweils TOT geschrieben. Der Gedanke daran, wie einsam Doris gewesen sein muss, ist fast nicht auszuhalten. Sie fragt sich, wie lange Doris hier schon allein gesessen hat. Wie viele Jahre. Ohne Freunde. Ohne Familie. Nur mit ihren Erinnerungen als Gesellschaft. Die schönen. Die schmerzhaften. Die schrecklichen." Sofia Lundberg hat sich mit diesem gefühlvollen Roman pfeilgerade in mein Herz geschrieben. Durch ihre Protagonistin Doris haucht sie den Namen der Menschen im roten Adressbuch wieder Leben ein - Menschen, die für eine kurze oder längere Zeit Teil ihres Lebens waren und bereits gestorben sind. Behutsam tastet sie sich Name für Name in ihrem kleinen Adressbuch vor, schwelgt in den Erinnerungen und zieht mit ihrer Geschichte den Leser tief in ihren Bann. Der Autorin ist ein wunderschöner Schreibstil zu eigen. Um die Memoiren der Doris Alm zu erzählen, bediente sie sich zwei verschiedener Zeitebenen. Eine Handlung findet in der Gegenwart statt, wo die 96jährige alte Dame einmal pro Tag in ihrer Wohnung von Pflegekräften unterstützt wird. Mit großer Einfühlsamkeit veranschaulicht Sofia Lundberg deren Einsamkeit und ihre körperlichen Einschränkungen. Doris zehrt von den wöchentlichen Skype-Gesprächen mit ihrer einzigen noch lebenden Verwandten - ihrer geliebten Jenny in Amerika. Doch nach dem Zuklappen des Laptops empfindet die alleine lebende Greisin die Stille in der Wohnung noch bedrückender. Durch die Nebenfiguren dieses Buches, die in Form von Adressbucheinträgen nach und nach auf der Bildfläche erscheinen, erzählt die Autorin in einer zweiten Zeitebene von der Vergangenheit ihrer Protagonistin. Sie beleuchtet jede einzelne Person und ihre Beziehung zu Doris, erzählt von gemeinsam Erlebtem, von großem Glück und tiefer Freude, aber auch von Kummer und Trauer. Und nach und nach erscheint stets der Vermerk "TOT" neben den Namens- und Adresseinträgen in ihrem roten Adressbuch "Das rote Adressbuch" ist ein Buch, welches in leisen Tönen beginnt, im Verlauf der Seiten jedoch eine immer größere Sogwirkung entwickelt, der man sich nicht entziehen kann. Es thematisiert die Einsamkeit im Alter, den Verfall des Körpers und der wehmütigen Erinnerung an längst vergangene Jahre. Sofia Lundberg lässt das gesamte Leben der Doris Alm durch die Namen im Adressbuch Revue passieren. Der Schreibstil der Autorin hat mich bereits bei der Leseprobe völlig vereinnahmt. Für meinen persönlichen Lesegeschmack handelt es sich hierbei um eines der emotionalsten Bücher, welches ich jemals in Händen halten durfte. Ich habe im Verlauf von knapp dreihundertfünfzig Seiten mit Doris gelacht, mit ihr gelitten, ihre unendliche Sehnsucht nach der großen Liebe ihres Lebens miterlebt, sie als strahlende Schönheit und geiertes Pariser Mannequin bewundern, durfte anschließend schwere Zeiten mit ihr überstehen und sie schweren Herzens im Alter vereinsamt in ihrer kleinen Wohnung sitzen sehen. Dieser Roman ist eine Hommage an die Liebe im Leben. Er hat mir ausgezeichnet gefallen, mich an mancher Stelle zum Schmunzeln gebracht, aber auch unzählige Male zu Tränen gerührt. Ich kann dieses großartige Meisterwerk wirklich jedem ans Herz legen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lebenserinnerungen - von leseratte1310 - 18.08.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Doris ist alt, sie wurde 1918 geboren und lebt alleine in Stockholm. Nur die Pflegerinnen kommen regelmäßig zu ihr. Mit Jenny, der einzigen Verwandten, die sie noch hat und die mit ihrer Familie in San Francisco lebt, hat sie nur Kontakt per Skype. Ein Geschenk ihres Vaters, das dieser ihr zum 10 Geburtstag schenkt, hütet sie auch nach all den Jahren noch wie einen Schatz. Es ist ein Adressbuch in dem sie alle wichtigen Kontakte festhalten sollte. Nun sitzt sie da mit ihrem Adressbuch und erinnert sich zurück. Sie will ihre Geschichte aufschreiben und sie Jenny hinterlassen. Sie stellt sehr bald fest, dass die meisten Menschen aus ihrem Adressbuch längst verstorben sind. Besonders erinnert sie sich an Allan, ihre große Liebe. Leider wurde nichts aus dieser Liebesbeziehung, trotzdem konnte sie ihn nicht vergessen. Schon das wundervolle Cover macht auf dieses Buch aufmerksam, aber es ist auch eine wunderbare Geschichte, die uns hier erzählt wird. Doris hatte ein bewegtes, nicht immer einfaches Leben, aber nun sitzt sie einsam in ihrer Wohnung. Skypen und Besuche der Pflegerinnen sind einfach kein Ersatz für Menschen, die um einen Herum sind und mit einem leben. Doris hat sich immer eine erfüllende Liebe gewünscht, aber es hat nicht sollen sein. Die Charaktere sind sehr glaubhaft und vielschichtig beschrieben. Doris war mir sympathisch und ich konnte gut mit ihr fühlen. Sie ist einsam und wartet auf den Tod, aber man spürt trotzdem keine Verbitterung in ihr. Dieses Buch hat mich von Anfang an gepackt und ich habe es sehr gerne gelesen. Die Geschichte hat mich berührt und zum Nachdenken angeregt. Sehr lesenswert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewegende Geschichte - von Claudine Waser - 15.08.2018 zu Sofia Lundberg „Das rote Adressbuch“
Das Buch Das rote Adressbuch von der Autorin Sofia Lundberg ist ein gefühlvolles Buch, dass die Vergangenheit und die Gegenwart im Gleichgewicht hält. Im Roman geht es um Doris, diese ist 1918 geboren. Die Geschichte beginnt in der Gegenwart in der Wohnung von Doris in Stockholm. Doris ist 96 Jahre alt, körperlich gebrechlich und sie hat regelmässigen Besuch von Pflegerinnen. Ihre Tochter Jenny, lebt mit ihrer Familie in San Francisco, daher hat Doris nur über Skype Kontakt zu ihr. Danach erfährt der Leser über die Kindheit und Jugend von Doris. Sie liebte ihren Vater sehr, der jedoch sehr früh, als Doris 13 Jahre alt war, an einem Arbeitsunfall starb. Es war nichts mehr wie vorher, die Mutter hatte Mühe Doris und ihre jüngere Schwester Agnes durchzubringen. Die Mutter schickte Doris zum Dienst bei Herrschaften. Doris kam dann nach Paris und dort wurde sie als Mannequin entdeckt. Als die Mutter von Doris und Agnes stirbt, kommt Agnes zu ihr. Im Krieg ging Doris dann in die USA. Der Roman gefiel mir sehr gut, die Geschichte ist ein gutes Gleichgewicht zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Durch die Lebensgeschichte von Doris, fühlt man sich ihr beim Lesen auch nah. Man trauert mit ihr über die Vergangenheit. Trotzdem ist es immer wieder schön, wie positiv Doris gegenüber Jenny bleibt. Das Buch zu lesen ist eine absolute Freude. Gefühlsvoll und in einem sehr angenehmen Schreibstil von der Autorin, kann man das Buch nicht mehr weglegen!
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: