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Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!

Neue unglaubliche Geschichten über Helikopter-Eltern. 'Ul…
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Produktdetails

Titel: Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!
Autor/en: Lena Greiner, Carola Padtberg

ISBN: 3548377947
EAN: 9783548377940
Neue unglaubliche Geschichten über Helikopter-Eltern.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Spiegel Online'.
4. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

7. September 2018 - kartoniert - 218 Seiten

Sie blockieren die Notaufnahme mit Lappalien, diktieren den Speiseplan der Schul-Mensa oder fordern vorgewärmte Klobrillen für ihre süßen Schätzchen in der Kita: Helikopter-Eltern gehen ihrer Umwelt gehörig auf die Nerven. Rund um die Uhr, völlig unreflektiert. Lesen Sie neue skurrile Anekdoten von Eltern und Hebammen, Erziehern und Lehrern, Ärzten, Trainern und Frisören. Außerdem: Der Helikopter-Wahnsinn in elterlichen Whatsapp-Gruppen.

Lena Greiner, Jahrgang 1981, stammt aus Hamburg. Sie studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen in Hamburg, Berlin und Washington, DC. Seit 2013 ist sie Redakteurin bei SPIEGEL ONLINE, war Leiterin des Ressorts Bildung und verantwortet seit 2019 das Projekt "Globale Gesellschaft" im Politikressort.
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Bewertungsstern, voll Humor: verzweifelt gesucht - von Sheena01 - 30.11.2018 zu Lena Greiner, Carola Padtberg „Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!“
Inhalt: Ein Sammelsurium von Anekdoten rund um das Zusammentreffen mit "Helikopter-Eltern", die leidgeplagte Berufsgruppen wie Hebammen, Lehrern, Ärzten, Erziehern aus unterschiedlichen Perspektiven zum Besten geben. Meinung: Von der Leseprobe zu diesem Buch war ich noch recht angetan, ich erwartete mir daher von der bunt zusammengewürfelten Sammlung an Anekdoten aus dem Alltagsleben verschiedener Berufsgruppen amüsante Lesestunden. Gut, hie und da musste ich zugegebenermaßen schmunzeln, mit der Zeit begann ich mich eher zu langweilen bzw. zu ärgern. Man versucht hier auf Kosten anderer zwanghaft lustig zu sein, so etwas kann nur schiefgehen. Was hier als "Helikopter-Eltern" bezeichnet wird, sind zum Teil oft nur in ihrem Elternsein verunsicherte Menschen, die sich in ihrer Rolle erst zurechtfinden müssen, und die einfach nur möglichst alles richtig machen wollen. Gerade beim ersten Kind beginnen sie eben möglichst breitbandig so viele Informationen zu sammeln, wie sie nur können. Ihnen daraus einen Strick zu drehen, und sich auch noch darüber zu echauffieren, dass sich die Leute auch anderweitig Informationen suchen, finde ich ein wenig armselig! Oft können unterschiedliche Zugängen neuen Input liefern! Klar, der Erfahrungsschatz einer Hebamme sollte nicht außer Acht gelassen werden, aber diesen als einzig legitime Informationsquelle hinzustellen, finde ich doch ein wenig vermessen! Zudem scheinen hier der Begriff "Helikopter-Eltern" sehr inflationär gebraucht zu werden. Wenn ein Kind zuhause im Vorfeld keine Erziehung genossen hat, und sich dementsprechend in der Öffentlichkeit nicht zu benehmen weiß, hat dies selten etwas mit "Überfürsorglichkeit" zu tun. Hier wird dennoch alles in einen Topf geworfen und als "Helikoptertum" angeprangert. Was mich an diesem Buch extrem stört, ist, dass hier alles recht einseitig dargestellt wird, teilweise wird über echte Banalitäten berichtet, die noch dazu zum Teil völlig aus dem Zusammenhang gerissen, präsentiert werden. Letztlich ist dieses Buch nichts anderes als eine Aneinanderreihung wahllos zusammengewürfelter Zitate und Erfahrungsberichte, was einen schon nach kurzer Zeit ermüden lässt, weil dem Ganzen der vielzitierte rote Faden fehlt. So plätschert das Buch vor sich hin, ohne jeglichen Pfeffer oder irgendwelcher Highlights. Gelegenheiten, wirklich herzlich zu lachen, wird man hier allerdings vergeblich suchen! Fazit: Wenn man es als "Humor" ansieht, andere Leute bloßzustellen und sich über sie lustig zu machen, ist man bei diesem Buch vermutlich an der richtigen Adresse. Meine Auffassung von Humor ist allerdings eine andere!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Skurrile Geschichten aus dem Alltag der Helikoptereltern - von eleisou - 16.11.2018 zu Lena Greiner, Carola Padtberg „Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!“
Skuril, witzig aber auch erschreckend, was sie die Helikoptereltern sich so alles einfallen lassen um ihre Kinder angeblich zu beschützen. Diese Eltern bemühen sich unentwegt das Leben ihrer Kinder zu kontrollieren und zu regeln, ohne dabei zu erkennen, dass sie ihren Kinder nur Schlimmes damit antun, denn somit werden diese Kinder nie unabhängig und selbstbewusst in die Welt eintretten, was bedeutet, sie werden in der oftmals harten Gesellschaft untergehen. Das Buch umfasst neben den Passagen der Autorinnen auch Anekdoten von Lesern und Leserinnen von Spiegel Online und WhatsApp-Chats aus Eltern-Gruppen. Obwohl mir einige Szenen stark übertrieben und etwas unglaubwürdig vorkamen, hat mich das Buch auch oft zum Schmunzeln gebracht. Insgesamt ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch für Zwischendurch, an dem sich die Helikoptereltern vielleicht den Anreiz nehmen sollten, nochmal über derartige Verhaltensweisen nachzudenken und ihren Kinder mehr zutrauen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Helikopter startklar - von Arachnophobia - 03.10.2018 zu Lena Greiner, Carola Padtberg „Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!“
Ich verfolge diese ganzen Diskussionen um Helikoptereltern ja schon eine ganze Weile - einfach, weil sie ein steter Garant für Unterhaltung und zum Schmunzeln (und Kopfschütteln) sind. Dafür muss ich nicht einmal selbst Kinder haben oder Helikoptereltern unter meinen Freunden und Bekannten haben. Die Anekdoten funktionieren auch mit diesem Abstand und vielleicht sogar deswegen so gut. Aber beginne ich lieber von vorne. Den Vorgängerband kenne ich zwar leider nicht, aber einige der Artikel auf Spiegel Online sind mir untergekommen und haben mein Interesse an dem Buch geweckt. Ein großartiges Vorwissen war ja nicht nötig, von daher stand dem vermeintlichen Vergnügen ja nichts im Wege. Das Buch ist grob nach den verschiedenen Altersgruppen der umsorgten Kinder gegliedert, es geht bereits vor der Geburt los und endet nicht unbedingt mit der Volljährigkeit - schließlich studiert der Premiumsprössling oder versucht eine Ausbildung oder gar einen Beruf zu ergattern und muss auf diesen Wegen stets begleitet werden. Jedes große Kapitel ist mit einer recht niedlichen Karikatur zu Helikoptereltern illustriert und die zahlreichen Anekdoten werden von erklärenden und zusammenfassenden Worten der Autorinnen begleitet. Insgesamt kann ich sagen, dass mich das Buch durchweg zum Schmunzeln, aber auch zum Augenrollen brachte, mich aber insgesamt gut bis sehr gut unterhalten konnte. Eigentlich war es fast schon zu kurz, aber es muss ja schließlich auch Raum bleiben für eine weitere Fortsetzung - und mit dieser rechne ich fest. Es sind mit Sicherheit noch nicht alle Geschichten erzählt! Ein wenig (bei einigen Anekdoten auch ein wenig mehr) habe ich allerdings meine Zweifel, ob da nicht doch recht stark übertrieben bzw. die Ereignisse überspitzt dargestellt wurden. Ich möchte jetzt niemandem unterstellen, sich das einfach auszudenken einige Szenen kamen mir doch stark unglaubwürdig vor. Aber vielleicht sind es genau diese, die am Ende absolut der Wahrheit entsprechen. So blöd kann man manchmal gar nicht denken Auf jeden Fall: Ich bin froh, keine Helikopter als Eltern zu haben und ein klein wenig Mitleid habe ich schon mit den Kindern der wirklich übertreibenden Eltern. Dennoch insgesamt ein kurzweiliges und unterhaltsames Büchlein für Zwischendurch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Amüsant aber auch erschreckend - von Büchermaulwurf - 23.09.2018 zu Lena Greiner, Carola Padtberg „Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!“
Das Cover ist sehr gelungen und der Titel sagt schon einiges über den Inhalt aus. Die Autoren L. Greiner und C. Padtberg haben in diesem Buch neue unglaubliche Geschichten über Helikopter-Eltern gesammelt. Zu Wort kommen neben Eltern und Kindern auch Hebammen, Erzieher, Lehrer, Trainer, Polizisten und Ärzte, die teils amüsantes aber auch erschreckendes über diese übermotivierten und überfürsorglichen Eltern berichten. Jedem Kapitel ist eine witzige Karikatur vorangestellt, die auf das jeweilige Thema einstimmt und dank der vielen eingestreuten Episoden ist das Ganze aufgelockert und leicht und flüssig zu lesen. Amüsant waren auch die Chatverläufe der elterlichen WhatsApp Gruppen. Ich hatte das Buch an einem Wochenende durch und habe mich sehr über die teils doch sehr grotesken Geschichten amüsiert. Um so schlimmer, dass sie auch noch war sind. Manches fand ich aber auch erschreckend, wie die Episoden in Krankenhäusern oder beim Arzt. Danach werden leider immer mehr Rettungseinsätze wegen Bagatellverletzungen gefahren, weil die Eltern so überfürsorglich und überängstlich sind. Das kostet Sanitäter und Ärzte viel Zeit und Nerven und die Allgemeinheit viel Geld. Besonders das Kapitel, in dem Kinder von Helikopter-Eltern berichten, macht sehr nachdenklich. Es zeigt, wie die Kinder unter dieser Art Eltern leiden. Die Helis wissen gar nicht, was sie ihren Kindern und ihrer Umwelt mit ihrer Überfürsorglichkeit antun. Kinder, die keine eigenen Erfahrungen machen dürfen, weil die Eltern ihnen alles abnehmen und keine negativen Empfindungen zulassen, kommen mit Frust und Enttäuschungen deutlich schlechter klar. Ich hoffe, dass dieses Buch auch einige dieser Heli-Eltern erreicht und ihnen den Spiegel vorhält. Hoffentlich überdenken sie ihren Erziehungsstil und lassen ihren Kindern mehr Freiraum und die Chance auf eigene Erfahrungen. Das Schlusswort ist jedenfalls ein Aufruf an alle Eltern nicht so perfekt zu sein und weniger ängstlich. Als leichte, unterhaltsame Lektüre für zwischendurch und besonders allen werdenden Eltern wärmstens zu empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nett zu lesen, auf Dauer etwas anstrengend - von schafswolke - 19.09.2018 zu Lena Greiner, Carola Padtberg „Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!“
Das Buch fällt bei mir in die Kategorie Was habe ich mir überhaupt davon erwartet? Ich dachte mir, dass klingt doch irgendwie witzig, kurzweilig, unterhaltsam und vielleicht auch manchmal etwas peinlich. Und irgendwie ist es das auch. Erzieher, Lehrer, Ärzte, Freunde etc. erzählen von kurzen Anekdoten mit Helikopter-Eltern, dazu gibt es immer Vorworte der Autoren. Hin und wieder konnte ich schmunzel, oft nur den Kopf schütteln, manchmal denke ich mir aber auch, vielleicht gibt es für einige Verhaltensweisen einen Grund, denn selten ist alles schwarz/weiß. Jeder kennt es doch, mit manchen Menschen kommt man auf keinen grünen Zweig, dumm nur wenn es dann vielleicht nur ein Lehrer von 30 ganz tollen Lehrern ist. Leider gerät man aber auch immer wieder aneinander, da beide einfach verschiedene Sprachen sprechen. Ich durfte als Kind von Anfang an alleine zur Schule gehen, die Schule lag aber auch nur wenige Meter neben dem Kindergarten. Hier werden Eltern verurteilt, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, aber das hängt ja auch unter anderem mit dem Wohnort zusammen. Und dann hat sich die Zeit ja auch ein wenig verändert, man hört mehr von Verbrechen und schnell ist dann auch das Geschrei groß, wenn mal was passiert, dann wird noch alles gelikt und geteilt, bis eine Lawine entsteht und die Eltern haben eh alles falsch gemacht und sind selbst dran Schuld. Und an diesem Trend ist ja die Gesellschaft (also eigentlich wir alle) nicht ganz unschuldig. Raben-Eltern oder Helikopter-Eltern beides ist nicht schön, aber die Welt ist auch eben nicht überall, wie bei Heidi und manchmal weiß man nicht, wer einem mehr leid tut, die Kinder oder nicht doch eher die Eltern. Nett, kurzweilig und am Ende 3 Sterne, denn auf Dauer ist die Leküre ähnlich anstrengend wie Helikopter-Eltern.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Weitere Geschichten von Helikopter-Eltern - von Kerstin T - 07.09.2018 zu Lena Greiner, Carola Padtberg „Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!“
Dies ist die Fortsetzung zum ersten Band "Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag!" aus dem vergangenen Jahr. Dieser neue Band ist genau so aufgebaut wie der Erste. Es gibt einleitende Passagen und darauf folgen Anekdoten. Zeitlich fängt das Buch mit der Schwangerschaft an und endet nie. *lach* Scheinbar ist es so: einmal Helikopter-Eltern, immer Helikopter-Eltern. Es gibt wohl kein Gegenmittel. Auch in diesem Band gibt es viel zu lachen und zum Kopf schütteln. Wobei ich das Gefühl hatte, dass sich die Geschichten dieses Mal noch mal getoppt haben und das Kopfschütteln mehr und das Lachen weniger wurde. Mittlerweile habe ich etwas Angst Eltern über den Weg zu laufen. Sie sehen wohl überall nur noch Monster und Gefahren. Ein Kapitel beschäftigt sich mit Geschichten von Polizisten und Rettungskräften. Es ist erschütternd womit diese sich jeden Tag beschäftigen müssen. Da wird ein Drama daraus gemacht, dass das Kind einen halben Eiswürfel verschluckt hat und dabei komisch geguckt hat. Vielleicht ein Schlaganfall? Ein Krampf? Vielleicht hätten die Eltern sich mal im Spiegel betrachten sollen, während sie einen Eiswürfel schlucken man kann nur hoffen, dass aufgrund von solchen Situationen nicht irgendwo ein Rettungswagen fehlte, wo er wirklich gebraucht wurde. Die Polizei, dein Freund und Helfer. Sie helfen auch beim Einschlafen. Furchtbar. Da sind die Mütter, die ihr Kind nur mit Schutzhandschuhen im Sand spielen lassen ja noch harmlos. Toll fand ich auch die abgedruckten Auszüge aus den WhatsApp-Eltern-Chats. Ich bin ja kein Fan von solchen WhatsApp-Gruppen. Denn in den meisten Fällen stehen ja tatsächlich 90% unsinnige Nachrichten darin und die Fakten sucht man ewig. Ich muss sagen, der erste Band hat mir besser gefallen. In diesem wurden einfach nur neue Anekdoten abgedruckt, ansonsten war es gleich. Auch so hatte ich beim Lesen das Gefühl, das die ein oder andere Geschichte schon vorkam. Deshalb ist aus meiner Sicht ein dritter Band nicht nötig. Unterhaltend ist es aber allemal. Ob man nun den ersten oder zweiten Band liest, ist da egal. Ein perfektes Bahn-Fahr-Buch, denn es liest sich sehr schnell und leicht und die einzelnen Anekdoten sind ja recht kurz, somit kann man jeder Zeit unterbrechen. Wobei beim Bahn Fahren könnte man auch seine eigene Helikopter-Eltern-Geschichten entdecken Fazit: mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und es war sehr unterhaltend. Dennoch ziehe ich einen Stern ab, da es für mich nun nichts Neues war ich hätte auch einfach Band eins noch einmal lesen können. Somit gibt es von mir vier von fünf Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Helikopter - von brauneye29 - 29.08.2018 zu Lena Greiner, Carola Padtberg „Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!“
Zum Inhalt: Sie blockieren die Notaufnahme mit Lappalien, diktieren den Speiseplan der Schul-Mensa oder fordern vorgewärmte Klobrillen für ihre süßen Schätzchen in der Kita: Helikopter-Eltern gehen ihrer Umwelt gehörig auf die Nerven. Meine Meinung: Vielfach habe ich bei der Lektüre gedacht, dass kann doch alles nicht wahr sein, aber die Realität ist wohl leider doch so. Und ich bin unendlich froh, dass ich mein Kind schon lange groß habe, sie selbständig ist und die ihre Kindheit auch ohne Helikopter überstanden hat. Das Buch ist einerseits sehr amüsant, andererseits extrem erschreckend, weil man es nicht wahr haben will, dass Eltern so sein können. Und was sie den Kindern womöglich damit antun. Aber das Buch war ohne Frage unterhaltsam, auch wenn ich zum Ende hin dann gedacht habe, dass es jetzt so langsam reicht. Irgendwann hat man einfach genug gelesen von den Helikoptern. Fazit: Amüsant und unfassbar
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