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Die Melodie der Schatten

Schottland-Roman. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
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Produktdetails

Titel: Die Melodie der Schatten
Autor/en: Maria W. Peter

EAN: 9783732561384
Format:  EPUB
Schottland-Roman.
Originaltitel: Die Melodie der Schatten.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
Lübbe

26. Oktober 2018 - epub eBook - 672 Seiten

"Ein verfluchter Flecken Erde, diese Highlands. Ein Land, das von Tränen und Blut getränkt ist."

Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren?

Eine junge Frau auf der Flucht, ein Landstrich voller Mythen und Legenden und ein geheimnisumwobenes Herrenhaus. Ein Historischer Roman in der Tradition der Schauerliteratur - unheimlich packend und atmosphärisch.
Maria W. Peter entdeckte bereits zu Schulzeiten ihr Interesse an Literatur und Geschichte. Sie studierte Amerikanistik, Anglistik und Romanistik sowie Klassische Archäologie und Alte Geschichte. Nach einem Stipendium an der School of Journalism in Columbia/Missouri, schrieb sie ihren ersten Historischen Roman. Heute ist sie als freie Autorin tätig und pendelt zwischen dem Rheinland und dem Saarland.
"Ein packender und atmosphärischer Roman in der Tradition der Schauerliteratur"

taschenbuch magazin, 01/10/18

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schaurig-schön, durchweg spannend - von Anonym - 08.04.2020 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Zum Inhalt (übernommen): Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren? Meine Meinung: Maria W. Peter entführt den Leser in diesem Roman zurück ins Jahr 1837 in die Highlands. Fiona sucht nach dem Überfall auf ihre Kutsche Zuflucht in einem alten Herrenhaus. Es ist ein düsteres, geheimnisvolles Gemäuer, der Hausherr dazu passend stets dunkel gekleidet, verschlossen und wirkt auf Fiona geradezu einschüchternd. Die junge Frau hört nachts seltsame Geräusche und Melodien, sie zweifelt an ihrem Verstand. Bildet sie es sich ein, dunkle Schatten auf den Fluten zu sehen und die seltsamen Geräusche zu hören? Die Autorin hat einen packenden Roman erschaffen, der mit interessanten historischen Aspekten gespickt ist. Die Atmosphäre ist düster, auch schaurig, ich konnte mir den Schauplatz und die Figuren sehr gut vorstellen. Auf keiner Seite gab es langatmige Passagen, der Spannungsbogen wird kontinuierlich aufrecht erhalten und ich habe lange im Dunklen getappt, was es mit den merkwürdigen Dingen auf sich hat. Weiterhin gibt es ein ausführliches Nachwort zum historischen Hintergrund, ein Personenverzeichnis und Glossar über veraltete Begrifflichkeiten und schottisch-gälische Ausdrücke Fazit: Ein lesenswerter historischer Roman, mit Schauplatz Schottland! Schaurig, düster, packend, leichter Nervenkitzel, aber man kann nach der Lektüre noch gut schlafen ;-) Absolute Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll tolles Buch - von Silvia Jäger - 22.07.2019 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Schottische Highlands, 1837: Fiona Hemington ist auf dem Weg nach Inverness, um nach dem Tod ihrer Mutter bei der Tante ein trostloses Leben zu fristen, als die Kutsche überfallen wird. Sie überlebt als Einzige und kann sich zu einem düsteren Anwesen retten: Thirstane Manor. Der Hausherr ist Aidan Thirstane. Seit sie das Anwesen betreten hat, hört sie eine seltsame Melodie in ihrem Innersten. Das Anwesen sowie der Hausherr sind ihr nicht geheuer. Als Aidan weiß wer sie ist, merkt er aber, dass sie ganz anders als ihr Vater ist. Sie muss einiges durchstehen und Aidan hilft ihr immer wieder. Sie fängt an sich ich ihn zu verlieben. Wie geht es weiter? Verliebt sich Aidan auch in Fiona? Haben die Zwei ein Happy End? Wie verkraftet sie das ganze Wissen, dass sie über ihren Vater erfahren hat? Das Buch ist einfach nur traumhaft schön und vor allem spannend. Ich habe mich auch des Öfteren gegruselt. Man kann sich jede Figur gut vorstellen, da sie so gut beschrieben sind. Mein Kopfkino ging auf Hochtouren. Ich habe mir Fiona und Aidan gehofft, gebangt und gelitten. Ganz schön fand ich wie sich Fiona und Aidan verändert haben. Das Buch hätte man gar nicht anders schreiben können. Ich war von der ersten Minute gefesselt und begeistert. Ich kann nur jedem das Buch wärmstens empfehlen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderschöne, raue Highlands - von Monika Schwarz - 02.01.2019 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Fiona ist auf dem Weg zu ihrer Tante in die Highlands, doch die Kutsche gerät in einen Hinterhalt und wird überfallen. Fortan versucht sich Fiona alleine durch zu schlagen und ihr Leben zu retten. Bei diesem Roman war ich sofort im Geschehen und habe mich direkt im rauen Schottland wohlgefühlt. Dank der bildlichen Beschreibung und des angenehmen Schreibstils habe ich schnell ein Bild der Handlungorte vor dem inneren Auge gehabt. Die Charaktere sind angenehm beschrieben und da sie auch ihre guten und schlechten Seiten haben, erscheinen sie wirklich und realistisch. Ich empfand es als sehr angenehm und spannend, dass man als Leser , bis zum Ende der Geschichte nur Vermutungen über das Ende und die Auflösung hatte. Hervorzuheben ist , dass ich durch das Buch viel über das Leben und die Bräuche in den Highlands erfahren habe , was ich als sehr interessant ansah.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein sehr packender und spannender historischer Schottland-Roman - von Areti - 28.11.2018 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Inhalt: Ein verfluchter Flecken Erde, diese Highlands. Ein Land, das von Tränen und Blut getränkt ist. Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren? Eine junge Frau auf der Flucht, ein Landstrich voller Mythen und Legenden und ein geheimnisumwobenes Herrenhaus. Ein Historischer Roman in der Tradition der Schauerliteratur - unheimlich packend und atmosphärisch. Meine Meinung: Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich nicht der typische Schottland-Fan bin, der unbedingt alles lesen muss, was damit zu tun hat. Daher war ich auch skeptisch, ob mich das Buch in seinen Bann ziehen kann. Da ich aber bisher alle Bücher von Maria W. Peter sehr gemocht habe, war ich natürlich auch auf dieses sehr gespannt. Und eines kann ich schon sagen. Ich habe es nicht bereut. Das Cover passt perfekt zum Buch. Im Vordergrund sieht man eine junge Frau, die in den Highlands steht. Ihr Blick ist auf ein Herrenhaus im Hintergrund gerichtet. Es passt perfekt zum Schauplatz der Geschichte. Das Buch Die Melodie der Schatten ist sehr schön und übersichtlich gestaltet. Vorne befindet sich eine Karte von Schottland im Jahre 1837. So hat man direkt einen Überblick, wo die Geschichte spielt und kann dort auch immer wieder nachschauen. Der historische Roman, der um die 670 Seiten umfasst, ist in 2 Bücher gegliedert, die jeweils noch in mehrere Tage bzw. Daten und einzelne Kapitel unterteilt sind. Dieses Buch ist sehr gut recherchiert, was man nicht nur daran merkt, dass am Ende in den Danksagungen etliche Doktoren und Professoren aufgeführt werden. Der historische Kontext kommt absolut stimmig rüber. Die Geschichte wird in dritter Person aus der Sicht von Fiona und Aidan geschildert, sodass man gleich die Gedanken, Gefühle und Ängste von beiden Protagonisten kennenlernt. Das macht das Ganze sehr interessant. Schön ist auch, dass man dadurch sehr gut mit den Charakteren mitfühlen und mitfiebern kann. Besonders gut gefiel mir auch, dass hier schottisch-gälische Ausdrücke und Redewendungen verwendet werden, die am Ende des Buches erklärt werden. Das gibt der Geschichte nochmal einen authentischen Schliff. Man fühlt sich richtig hinein versetzt in die Geschehnisse der damaligen Zeit und hat dadurch die Personen noch besser vor Augen. Maria W. Peter schafft es, die Personen und auch die Schauplätze so gut zu beschreiben, dass man alles ganz genau vor Augen hat. Es ist fast so, als würde man einen Film anschauen. Man erlebt hautnah mit, wie Fiona und Aidan sich entwickeln und was sie alles in ihrem Leben durchmachen mussten und müssen. Besonders gut hat mir hierbei gefallen, dass die Autorin den Fokus nicht nur auf die beiden Hauptprotagonisten legt, sondern auch die anderen Personen nicht zu kurz kommen. Selbst diese Nebencharaktere werden so gut dargestellt, dass man ein genaues Bild von ihnen bekommt und sie für den Leser wichtig werden. Der Schreibstil ist locker-leicht und sehr flüssig zu lesen. Ich hätte das Buch am liebsten kaum aus den Händen gelegt. Die Seiten flogen nur so dahin. Man lernt verschiedene Umstände Schottlands im 19. Jahrhundert und vor allem einige historische Gegebenheiten kennen. Darauf gehe ich nun aber nicht näher ein, um nichts vorweg zu nehmen. Zudem wird auch die Schauerliteratur bedient, die vor allem im ersten Teil des Buches eine große Rolle spielt. Der historische Roman bedient somit viele verschiedene Themen, die sehr gut recherchiert und spannend dargestellt sind. Ich hätte nie gedacht, dass ein Schottland-Roman mich so sehr in seinen Bann ziehen und in die Welt der Highlands mitnehmen kann, aus der ich kaum noch auftauchen mochte. Am Ende des Buches befinden sich noch ein ausführliches Nachwort und ein Glossar mit Begriffen, die in dieser Geschichte vorkommen und für das Verständnis des Lesers hilfreich sein können. Desweiteren folgen Stöbertipps, falls man sich auf die Spuren von Fiona und Aidan machen möchte, sowie die Übersetzungen der schottisch-gälischen Ausdrücke. Nach einer Übersicht über die Figuren der Handlung werden auch noch historische Persönlichkeiten, die für die Romanhandlung bedeutend sind, aufgeführt. Fazit: Mir hat der historische Roman "Die Melodie der Schatten" von Maria W. Peter sehr gut gefallen. Es werden viele verschiedene Themen angesprochen und schön sowie stimmig miteinander verwoben. Für mich war die Thematik Schottland völlig neu und ich bin sehr überrascht, wie gut ich unterhalten wurde und wie spannend das Buch war. Ich kann es nur absolut weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll SChatten der Vergangenheit - opulent erzählt - von bellis-perennis - 20.11.2018 zu Maria W. Peter „Die Melodie der Schatten“
Maria W. Peter ist als Autorin opulenter historischer Romane bestens bekannt. Nach den Büchern, die in der Römerzeit bzw. in der Post-Napoleonischen Zeit spielen, entführt sie uns in eine nicht minder spannende Gegend: Die schottischen Highlands im 19. Jahrhundert. Die junge, unverheiratete Lady Fiona Hemington ist gemeinsam mit ihrer Tante auf dem Weg zu deren Wohnsitz nach Inverness, als ihre Kutsche überfallen wird. Fiona kann sich durch einen waghalsigen Sprung aus dem Wagen retten und erreicht erschöpft ein heruntergekommenes Herrenhaus. Man lässt sie zwar herein, behandelt den Gast aber wenig zuvorkommend. Der Hausbesitzer, Laird Aiden, gibt Fiona so manches Rätsel auf, genauso wie das Anwesen an sich. Sie hört Stimmen, Rumoren und hat eigenartige Träume. Gerüchte, die im Dorf herumgeistern, dass das Herrenhaus verflucht sei, beunruhigen Fiona zusätzlich. Fiona denkt recht rational und versucht daher den Geräuschen auf den Grund zu kommen. Auf einer ihrer Erkundungstouren entdeckt sie im Gewächshaus des Anwesens Pflanzen, die ihr eigenartigerweise genauso vertraut erscheinen, wie einige Gemälde in der Bibliothek. Laird Aiden verhält sich Fiona recht ambivalent gegenüber. Manchmal freundlich, dann wieder verletzend abweisend. Haben diese Stimmungsschwankungen mit der Tatsache zu tun, dass Fiona die Tochter eines mächtigen Richters ist? Meine Meinung: Dieser historische Roman schildert die gesellschaftspolitische Situation in Schottland des 19. Jahrhunderts. Die schottischen Clans sind nach dem Scheitern der Jakobitischen Aufstände zerschlagen. Die einheimischen Kleinbauern und Pächter wurden anschließend durch die, als Highland Clearances bekannten Aktionen, getötet oder vertrieben. Einige Großgrundbesitzer haben sich dadurch bereichert. Das konnte zum Teil nur durch das Zusammenspiel von Behörden und Landadel geschehen. Ein probates Mittel, gegen missliebige Bewohner vorzugehen, ist die Deportation nach Australien. Schon das kleinste Vergehen reicht, um in die Strafkolonie ans andere Ende der Welt gebracht zu werden. In genau diesem Umfeld spielt der Roman "Melodie der Schatten". Verwicklungen bis ganz nach oben, Willkür, Korruption und Gewalt beherrschen die Highlands. Durch ihre Figuren prangert die Autorin diese Vorgehensweise an. Die Charaktere sind sehr komplex angelegt. Sowohl Aiden als auch Fiona leiden an posttraumatischen Belastungsstörungen. Bei Aiden ist der Auslöser bald offensichtlich, Fionas Erlebnisse werden erst nach und nach gelüftet. Die Auflösung der verschlungenen Geschichte um Gier, Intrigen, Macht und Schuld ist gekonnt und vor allem plausibel erzählt. Nichts wirkt an den Haaren herbeigezogen oder vom Himmel gefallen. Die Leser werden immer wieder in die Irre geführt. Da lässt sich trefflich mitleiden und mitfiebern! Wie wir es von der Autorin gewöhnt sind, zeichnet sich ihr Roman durch ausgiebige und fundierte Recherche aus. Im Anhang sind viele Quellen und Querverweise angegeben, die dem interessierten Leser weiterhelfen. Fazit: Ein opulenter historischer Roman, der durchaus Kritik an der damaligen Gesellschaft übt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.
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