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My Dearest Enemy

Roman. Originaltitel: Anything you can do.
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Produktdetails

Titel: My Dearest Enemy
Autor/en: R. S. Grey

EAN: 9783958183537
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: Anything you can do.
Übersetzt von Uta Hege, R. S. Grey
Forever

1. April 2019 - epub eBook - 250 Seiten

Sei deinen Freunden nah, doch deinen Feinden noch näher
Daisy hat es geschafft: Nach jahrelangem Pauken fürs Medizinstudium ist sie kurz davor, sich den Traum von ihrer eigenen Praxis zu erfüllen. Das denkt sie zumindest, als sie in ihre Heimatstadt Hamilton zurückkehrt, um dort die Praxis des alten Dr. McCormick zu übernehmen. Doch was sie nicht weiß: Außer ihr hat Dr. McCormick auch Lucas Thatcher als Arzt eingestellt.
Lucas, ihr jahrelanger Feind und Rivale, mit dem sie sich in der Schulzeit bis aufs bitterste bekämpft hat. Während sie sich schon eine Strategie zurechtlegt, um ihn in die Flucht zu schlagen, ahnt sie nicht, dass der Gegner sich verändert hat. Lucas sieht verboten gut aus und zögert nicht, mit unlauteren Mitteln zu spielen. Nie hätte Daisy gedacht, dass die Nähe zum Feind sich so gut anfühlen kann ...

R. S. Grey ist die Autorin von dreizehn Romanen, darunter vier Liebeskomödien, die es auf Platz 1 der »USA Today«-Bestsellerliste geschafft haben. Sie liebt Yoga, Schokolade, Reality-TV und kaltes Wetter. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in Texas.


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wenn es doch nur nicht so vorhersehbar wäre¿ - von Anja - 14.04.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
Die Ärztin Daisy kehrt in ihre Heimatstadt zurück, mit dem Wunsch, dort die örtliche Arztpraxis zu übernehmen. Was sie nicht ahnt: auch ihr ehemaliger Nachbar und Schulfeind Lucas ist inzwischen ausgebildeter Arzt und wurde für die selbe Praxis angeworben. Es entspringt ein erbitterter Kampf um die Nachfolge... Grundsätzlich mag ich Liebesgeschichten, in denen sich die Figuren anfangs so richtig auf die Palme bringen und immer wieder streiten. Mit der 28-jährigen Daisy bin ich allerdings nicht wirklich warm geworden. Ihr ganzes Leben scheint ein Wettkampf zu sein. Ihr Wohl macht sie vom Scheitern von Lucas abhängig und dafür ist ihr jedes Mittel recht. Sie schleimt sich bei ihrem Chef ein und versucht die Kolleginnen zu bestechen, während sie Lucas lauter Steine in den Weg wirft. Zwar verhält er sich nur bedingt besser, dennoch fand ich seine ganze Art deutlich angenehmer, während die recht zickige Daisy für mich einfach mit lauter unsinnigen kindischen Aktionen immer wieder über das Ziel hinausschießt. Dass sie die Ich-Erzählerin der Geschichte ist und sich nahezu all ihre Gedanken darum drehen, Lucas irgendwie zu übertrumpfen, macht es auch nicht leichter, sie sympathisch zu finden. Zusätzlich ist Daisy mit einer übertriebenen Tollpatschigkeit gesegnet, sodass ich die ganze Handlung an vielen Stellen recht überzogen fand. Dabei ist der Ausgang leider einfach total vorhersehbar und richtige Überraschungen hält die Geschichte leider nicht bereit, sodass die ständigen Machtkämpfe munter vor sich hin plätschern. Das Ende fand ich dann zwar ganz süß, insgesamt hätte ich mir aber einfach etwas mehr Pfiff erhofft. Fazit Aufgrund des flüssiges Schreibstils liest sich das Buch zügig und am Anfang sind die fiesen Sticheleien zwischen Lucas und Daisy auch noch ganz amüsant, aber dann zieht es sich leider sehr. Daisy kann einfach nicht aufhören, mit Lucas zu wetteifern - Kindergarten lässt grüßen. Dabei empfand ich sie oftmals als sehr zickig und wenig sympathisch. Da die Handlung ansonsten sehr vorhersehbar ist, wird das Buch trotz der vergleichsweise wenigen Seiten langatmig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schöne Geschichte - von MissBille - 09.04.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
Das Cover ist sehr schlicht und zeigt den männlichen Prota der Geschichte. Hier fehlt mir ein bisschen etwas. Der Klappentext klingt auf jeden Fall interessant. Für Daisy geht entlich ihr Traum in Erfüllung: Dr. McCormicks Praxis übernehmen. Einziges Problem: Sie ist nicht alleine. Ihr Feind und Rivale Lucas ist auch angestellt. Wie wird das nur enden? Die Protagonisten sind sympathische und liebevolle Charaktere. Sie sind pfiffig und interessant. Der Schreibstil der Autorin ist modern, leicht und flüssig zu lesen. Man kann bald in die Geschichte abtauchen. Die Spannung ist dazu auch immer da. Die Szenen und Schauplätze konnte man sich bildlich vorstellen. Die Geschichte ist modern und doch tiefgründig. Sie verbindet alle mir wichtigen Elemente: Drama, Humor, Liebe und Romantik! Und dennoch hat mir an manchen Stellen das gewisse Etwas gefehlt. Die Gefühle und Emotionen des Lesers werden auch angesprochen. Man kann mitfühlen und lieben! Kann das Buch gerne empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn Hass zur Liebe wird - von Ascora - 06.04.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
Der Klappentext: "Daisy hat es geschafft: Nach jahrelangem Pauken fürs Medizinstudium ist sie kurz davor, sich den Traum von ihrer eigenen Praxis zu erfüllen. Das denkt sie zumindest, als sie in ihre Heimatstadt Hamilton zurückkehrt, um dort die Praxis des alten Dr. McCormick zu übernehmen. Doch was sie nicht weiß: Außer ihr hat Dr. McCormick auch Lucas Thatcher als Arzt eingestellt. Lucas, ihr jahrelanger Feind und Rivale, mit dem sie sich in der Schulzeit bis aufs bitterste bekämpft hat. Während sie sich schon eine Strategie zurechtlegt, um ihn in die Flucht zu schlagen, ahnt sie nicht, dass der Gegner sich verändert hat. Lucas sieht verboten gut aus und zögert nicht, mit unlauteren Mitteln zu spielen. Nie hätte Daisy gedacht, dass die Nähe zum Feind sich so gut anfühlen kann¿" Zum Inhalt: Nach elf Jahren kehrt Daisy nach Hause zurück um die Hausarztpraxis in Hamilton zu übernehmen. Doch es trifft sie fast der Schlag, als sie erfährt, dass ihr Vorgänger plant die Praxis in eine Gemeinschaftspraxis mit einem weiteren Arzt um zu wandeln. Und dieser Arzt ist ausgerechnet Lucas. Lucas und Daisy sind quasi gleich alt, als direkte Nachbarn aufgewachsen und eigentlich seit der Geburt Konkurrenten, man kann auch sagen sie hassen sich bis aufs Blut und sind immer bestrebt den anderen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Und ausgerechnet diese beiden müssen jetzt zusammen arbeiten und gute Miene zum bösen Spiel machen. Doch wie heißt es so schön: Hass und Liebe liegen nahe bei einander. Zum Stil: Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und die Seiten fliegen bei dieser kurzweiligen, ereignisreichen Story nur so dahin. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Daisy erzählt, dadurch werden ihre Gefühle und ihre Antipathien dem Leser besonders nahe gebracht. Der Leser leidet direkt mit ihr wenn sie mit Lucas konfrontiert wird und natürlich kommt es alleine durch den stetigen Konkurrenzkampf und den Versuchen den jeweils anderen zu übertrumpfen zu einigen durchaus lustigen Momenten. Auch Daisys Mutter sorgt für einige Lacher, wenn sie ihre Tochter unbeabsichtigt in peinliche Situationen bringt. Dennoch muss ich persönlich sagen, dass ich den Hass, der aus der frühesten Kindheit resultiert, zwischen zwei mittlerweile erwachsenen, gebildeten Menschen überzogen und kindisch finde, vor allem Daisy hat quasi Scheuklappen auf. Mein Fazit: Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die beweist, dass Liebe und Hass starke Gefühle sind und enger beieinander liegen als so mancher glaubt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unterhaltsamer Schlagabtausch - von tkmla - 06.04.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
Daisy und Lukas sind seit frühester Kindheit Lieblingsfeinde und konkurrieren um so ziemlich alles. Damit sind nicht nur die beiden beschäftigt, sondern sie halten ihre gesamte Umgebung auf Trab. Das hat sich auch mit 28 Jahren noch nicht geändert, als Daisy nach ihrem Studium in ihre Heimatstadt Hamilton zurückkehrt, um die örtliche Hausarztpraxis zu übernehmen. Zu ihrem Entsetzen hat ihr Erzfeind Lukas nach seinem Medizinstudium genau den gleichen Plan. Und so findet sie sich mit Lukas in einer Art Praxisgemeinschaft wieder. Das kann Daisy natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Also muss ein neuer Plan her, wie sie sich die Praxis als Alleinherrscherin sichern kann, und Lukas das Feld als Verlierer verlässt. Leider ist Lukas definitiv kein schmächtiger Teenager mehr und Daisy wird immer mehr von seinem attraktiven Äußeren abgelenkt. Auch wenn sie es sich nicht eingestehen will, kann sie dem alten Konkurrenzkampf auf einmal ganz neue Seiten abgewinnen. Mit "My Dearest Enemy" ist R. S. Grey ein witziger und sehr unterhaltsamer Roman gelungen, der jede Menge Spaß macht beim Lesen. Der Kleinkrieg zwischen den beiden Protagonisten ist überaus amüsant, vor allem aber die krampfhaften Bemühungen Daisys, die Oberhand zu behalten. Die Dialoge sind originell und frech und haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Der lockere Schreibstil der Autorin passt ausgezeichnet zur Geschichte. Daisy stolpert von einer aberwitzigen Situation in die nächste, und es dauert lange, ehe ihr ein Licht bezüglich Lukas aufgeht. Der Weg dorthin ist aber so unterhaltsam und einfallsreich, dass es beim Lesen nie langweilig wird. Mir hat die Story sehr gut gefallen und ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert. Das Buch eignet sich hervorragend für leichte Lesestunden und zur Erheiterung zwischendurch. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Witzige Idee, wenig überzeugende Umsetzung¿ - von Anonym - 03.04.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
"My Dearest Enemy" von der Autorin R.S. Grey ist eine Liebesgeschichte zwischen der junge Ärztin Daisy Bell und ihrem Sandkastenfreund und Arztkollegen Lucas Thatcher. Der Titel und der Klappentext versprachen eine witzige Liebesgeschichte frei nach dem Motto "Was sich liebt, das neckt sich" - eine überzeugende Umsetzung scheitert jedoch an einer nervigen Protagonistin. Die junge Ärztin Daisy kehrt in ihr kleines Heimatstädtchen Hamilton zurück, um dort eine Praxis zu übernehmen. Deren Inhaber hat jedoch nicht nur Daisy, sondern auch ihren Feind seit Kindesbeinen an, Lucas Thatcher, eingestellt und lässt nun die beiden Jungärzte gemeinsam auf die Menschheit los. Was im Klappentext noch lustig klang und auch auf den ersten Seiten zum Schmunzeln verlockt, wirkt schon bald nervtötend und überzogen. Daisy ist entwicklungsmäßig nicht über das Sandkastenalter hinausgekommen: während sie Lucas einen Streich nach dem anderen spielt, hat man das Gefühl, als ob die beiden immer noch nebeneinander im Kindergarten säßen und sich gegenseitig ihre Bilder mit Fingerfarben verunstalten. Diese Jugendsünden werden seitenweise geschildert, was auf Dauer auch etwas ermüdend ist. Irgendwie wurde mir dabei auch überhaupt nicht klar, warum sich Daisy und Lucas ununterbrochen bekriegen. Dabei hat sich für mich dieser Eindruck im Laufe des Buches dahingehend ändert, dass wohl eher nur Daisy einen unsinnigen Kleinkrieg gegen Lucas führt. Warum dies so ist, war für mich über das gesamte Buch hinweg nicht nachvollziehbar. Bis auf wenige Emails, die Lucas an Daisy schreibt, dann aber zumeist nicht abschickt und ein paar kleine Einblicke in Lucas` Vergangenheit bleiben seine Gefühle und Gedanken völlig im Dunkeln, da die Geschichte durchgehend aus Daisys Perspektive geschrieben ist. Hier hätte ich mich aber schon bald am liebsten ausgeklinkt aus den Rachefantasien und fiesen Plänen von Daisy, wie sie Lucas bei der Praxisübernahme ausstechen und ihn in die Flucht schlagen kann. Das Niveau ihrer Späße bewegte sich hierbei auch nicht gerade auf höchstem Level¿ Das Ende der Geschichte wiederum war letztendlich doch vorhersehbar, zögerte sich aber ziemlich hin. Schade, die Idee hätte mehr Potential gehabt¿
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Echt schade. - von Diana - 02.04.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
RS Grey - My dearest Enemy Daisy und Lucas sind schon seit dem Kindergarten Konkurrenten, sie hassen sich, machen sich gegenseitig das Leben schwer und die ganze Stadt scheint aufzuatmen, als sich beide entschließen für ihr Medizinstudium jeweils so weit als möglich voneinander zu studieren. Als sich der örtliche Hausarzt zur Ruhe setzen will, bekommt er gleich zwei Bewerbungen: Lucas und Daisy. Beide ziehen zurück in die Stadt und wie nicht anders zu erwarten bekommen beide den Job. Der Konkurrenzkampf ist eröffnet, werden die Beiden es lernen zusammen zu arbeiten? Erst war es witzig, dann lächerlich übertrieben, danach kitschig und zum Schluss war ich froh als ich das Buch beendet habe. So eine tolle Leseprobe, mit so viel Pep und Elan. Da dachte ich mir, das Buch möchte ich unbedingt lesen, das ist genau die lockerleichte, humorvolle Liebesromanze mit prickelnder Erotik die mir den Tag versüßt. Und durchaus waren die ersten Kapitel total witzig und charmant, aber dann stagnierte die Geschichte und irgendwie gab es bei Daisy überhaupt keine Entwicklung. Die Scherze wurden etwas sinnfreier, dafür der Prickelgrad aus unterfindlichen Grund höher und als dann eine vierundzwanzig Stündige Zwangspause die beiden Protagonisten dazu zwingt, Zeit miteinander zu verbringen, dachte ich, das Eis wäre gebrochen. Ja, war es auch, allerdings drehte sich dann alles nur im Schlag-auf-Schlag-Tempo um das Eine bis es dann wieder zu Missverständnissen kommt um dann immerhin ein halbwegs gelungenes Happy End zu präsentieren. Manchmal ist weniger mehr. Toll fand ich den Schreibstil, die komplette Story war lockerleicht erzählt, die Geschichte hatte ich in wenigen Stunden durchgelesen. Die Charaktere fand ich gut beschrieben, wirkten vielseitig, wenn auch ein wenig oberflächlich. Unsere Protagonistin ist 28 Jahre, benimmt sich zeitweilig wie ein bockiger, nerviger, verbissener Teenager, die entweder den Ernst des Lebens nicht ganz verstanden hat und auf einer auffällig anstrengenden Art immer wieder über Lucas, den Bruder ihrer besten Freundin, herzieht. Konkurrenzkampf hin oder her. Sie hätte deutlich sympathischer gewirkt, wenn sie nicht nur mit Fiesigkeit sondern auch mit Köpfchen ihre Streiche angegangen wäre. Mensch, was ist da nur passiert? Die Leseprobe hat so viel versprochen. Deutlich interessanter ist da schon Lucas, der zwar bei den Streichen mitmacht, aber er wirkt dabei nicht gemein. Klar zum Einstand in der Praxis Süßigkeiten zu verteilen und auf der anderen Seiten einen überreifen Obstteller im Namen von Daisy zu servieren ist nicht nett, aber witzig. Auf jeden Fall hat er einen positiveren Eindruck auf mich gemacht, doch in all dem war stets zu merken, dass er das ganze nicht so ernst nahm wie Daisy. Auch die Nebenfiguren konnten nicht wirklich überzeugen. Die Mutter der achtundzwanzigjährigen Daisy platzt einfach mal so ins Zimmer ohne anzuklopfen, ja sie wohnt wieder bei ihrer Mutter, nachdem sie in die Stadt zieht. Mal davon ab, das sie Sachen sieht, die sie überhaupt nichts angehen, wünscht sich keiner eine so aufdringliche Mutter. Wenn meine Erwartungen nicht so hoch gewesen wären, würde ich sagen bei "My dearest Enemy" handelt es sich um eine nette, etwas übertriebene Lovestory mit Höhen und Tiefen, die mich nicht so wirklich überzeugen konnte mit einer nicht ganz so sympathischen Protagonistin, die sich leider nicht so wirklich im Verlauf der Geschichte entwickelt. Der männliche Protagonist reisst ein bisschen was raus, aber leider nicht genug. Handlungsorte (Daisys Zimmer, die Praxis, das Dorf,...) sind gut beschrieben und ich konnte sie mir vorstellen. Ebenfalls gut finde ich die eingestreuten Emails, die Lucas¿Sicht zeigen. Das Cover ist genretypisch. Fazit: Erst war es witzig, dann lächerlich übertrieben, danach kitschig und zum Schluss war ich froh als ich das Buch beendet habe. Echt schade. 2,5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liebevoller Kleinkrieg - von Catelyn - 02.04.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
Das Cover hat sofort mein Interesse geweckt, da es genau mein Leseschema verspricht. Ein Liebesroman. Nichts Neues und Aussergewöhnliches, aber man weiss sofort was man bekommt. Der Schreibstil ist recht einfach, aber dabei durchaus angenehm zu lesen. Wer im Liebesromangenre zuhause ist, der kann ihr gerne zugreifen. Ich brauchte einen Moment um Daisy zu mögen. Anfangs lagen meine Sympahtien eindeutig bei Lucas. Er ist trotz seiner Sticheleien und Streiche immer der besonnere der Beiden. Man spürt, dass bei ihm mehr hinter dieser Rivalität steckt. Aber Daisy hat mich mit ihrer chaotischen, fast verzweifelten Art dann doch oft zum Lachen gebracht. gegen Lucas und eigentlich ihr gesamtes Umfeld anzukämpfen ist ein fast aussichtsloser Kampf. Das Buch hat mich oft zum Schmunzeln gebracht und es ist eine wunderbare Unterhaltung für ein paar unbeschwerte Stunden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut für zwischendurch - von Lesemone - 01.04.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
Generell bietet die Geschichte an sich nichts neues. Man merkt von Anfang an, dass die Protagonisten ineinander verliebt sind und es sich nur nicht eingestehen. Anfangs fand ich Daisy noch sehr lustig und dachte sie ist einfach nur tollpatschig. Denn sie tappt von einem Fettnäpfchen und einer peinlichen Situation in die andere. Jedoch nervte sie mich im weiteren Verlauf immer mehr und am Ende fand ich sie nur noch kindisch. Ihr Benehmen lässt nicht auf eine erwachsene Frau schließen, so benimmt sich nur ein Teenager. Lucas dagegen empfand ich als viel reifer und bodenständiger. Seine Gedanken kommen nur in seinen verfassten Emails zum Ausdruck. Ansonsten liest man hier die Geschichte aus Daisys Sicht. Ganz nett für zwischendurch, aber mehr leider nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was sich liebt, das neckt sich! - von Sarahliest - 28.03.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
Eine wirklich schöne Liebesgeschichte! Inhalt: In My Dearest Enemy von R.S. Grey geht es um Daisy Bell und Lucas Thatcher, die schon seit dem Tag ihrer Geburt in Konkurrenz zu einander standen. Als Nachbarn haben sie schon als Kinder jeden nur erdenklichen Wettkampf gegen einander ausgetragen. Als die beiden nun in ihren Heimatort Hamilton in Texas zurückkehren und ausgerechnet in der gleichen Arztpraxis einen neuen Job beginnen, ist Ärger vorprogrammiert. Dabei bemerkt jedoch Daisy, dass sich ihre Gefühle zu Lucas geändert haben... Meinung: R.S. Grey versteht es eine humorvolle und so sympathische Geschichte zu schreiben. Ich bin durch das Buch gerast, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Der Schreibstil war wunderbar leicht und mir haben insbesondere die vielen Sticheleien zwischen den beiden Protagonisten sehr gut gefallen. Dieses auf und ab der Gefühle und die enorme Anziehungskraft zwischen den beiden wurden sehr gut rüber gebracht und man ist als Leser wahrlich in die Geschichte eingetaucht. Fazit: Ein toller Liebesroman, der einem den Alltag für ein paar wunderbare Stunden vergessen lässt. Auf jeden Fall eine Lese-Empfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Unterhaltung, die sich leicht "weglesen" lässt - von sireaelia - 17.03.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
"My Dearest Enemy" von R.S. Grey und übersetzt von Uta Hege ist ein kurzweiliger Liebesroman, den man schnell ausgelesen hat. Daisy kommt nach ihrem Medizinstudium und ihrer Zeit als Assistenzärztin endlich wieder in ihre Heimatstadt zurück, um die Praxis des Hausarztes zu übernehmen, der in Rente gehen will. Dabei hat sie allerdings nicht mit Konkurrenz gerechnet. Ausgerechnet der Nachbarssohn Lucas, der ebenfalls Medizin studiert hat, ist ebenfalls an der Praxisübernahme interessiert. Aber nicht nur das. Die Geschichte arbeitet mit Stereotypen und bedient einige Klischees ist dabei aber kurzweilig und ein schöner Zeitvertreib. Schon Anfangs ist der Leserin bewusst, dass sich mehr zwischen Daisy und Lucas entwickeln kann. Der Protagonistin allerdings nicht, da sie lieber ihre Vorurteile ausleben möchte. So entstehen witzige Situationen, die den Lesegenuss erhöhen. Wer allerdings eine tiefgreifende Story erwartet ist hier falsch beraten. Das Buch passt sehr gut in die Reihe, die der forever Verlag veröffentlicht. Auch der Schreibstil macht es einem leicht, dieses Buch wegzusuchten. Mir hat diese Unterhaltung für zwischendurch sehr gefallen. Allerdings hatte ich keinen großen AHA-Effekt, daher vergebe ich 4 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das war wohl nix! - von Annabelle Lonitz - 15.03.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
Meine Meinung "My Dearest Enemy" ist für mich das erste Buch von R.S. Grey und ich bin mir momentan nicht sicher ob ich noch ein weiteres von ihr lesen möchte. Der Grund warum ich zu diesem Buch gegriffen habe war der Klappentext, der mich wirklich neugierig auf die Geschichte gemacht hat. Leider war er aber auch das Beste am ganzen Buch, denn der Inhalt könnte meine Erwartung noch nicht mal ansatzweise erfüllen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Daisy und Lucas. Beide kommen aus derselben Kleinstadt und haben sie für ihr Medizinstudium verlassen. Zu Beginn des Buches kehren sie zurück nach Hause, um die Hausarztpraxis in ihrer Heimatstadt zu übernehmen. Dass Daisy die Praxis nicht alleine führen darf ist für sie ein absolutes Ding der Unmöglichkeit, denn Lucas ist schon seit ihrer Kindheit ihr größter Feind und Rivale. Eine Zusammenarbeit käme für Daisy einer verdammten Katastrophe gleich. Es ist absolut nicht förderlich für ein Buch, wenn der wichtigste Charakter, in diesem Fall die Protagonistin, eine nervtötende, kindische Verrückte ist. Zu der ich zu keinem Zeitpunkt eine Verbindung aufbauen konnte. Daisy führt von der ersten Seite an einen maßlos übertriebenen Kleinkrieg, der mir spätestens nach dem zweiten Kapitel gehörig auf den Zeiger ging. Leider bessert sich dieses Verhalten erst ganz zum Ende des Buches und dass in einer Form, mit der ich alles andere als zufrieden war. Lucas hingegen war mir irgendwann sympathisch. Ich würde sogar behaupten, dass er mir ein kleines bisschen leidgetan hat, denn im Verlaufe des Buches lernt der Leser ihn durch ein paar vereinzelte E-Mails besser kennen und spätestens da war mir klar Lucas ist definitiv nicht der Mensch für den Daisy ihn hält. Bis auf die vereinzelten E-Mails wird das Buch aus der Sicht von Daisy erzählt. Leider wurde durch den Blick in Daisys Gedanken meine Abneigung für sie nur noch verstärkt. Einer der wenigen positiven Aspekte an diesem Buch ist der Schreibstil, denn der ließ sich daraus flüssig lesen. Fazit "My Dearest Enemy" soll wohl eine Liebesgeschichte sein, leider konnte mich das Buch auf dieser Ebene nicht erreichen. Wenn ich eine Liebesgeschichte lese, möchte ich die Liebe zwischen den beiden Protagonisten auch spüren können. Das war bei dieser Geschichte definitiv nicht der Fall und so kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vertauschte Rollen - von marcello - 15.03.2019 zu R. S. Grey „My Dearest Enemy“
R. S. Grey ist im deutschsprachigen Raum eine unbekannte Autorin, so dass ich ohne viele Erwartungen und sehr neugierig an die Lektüre gegangen bin. Zudem liebe ich einfach Liebesgeschichten, bei denen sich die bald Liebenden feurige Wortgefechte liefern und irgendwann dann hinter die Fassade blicken. Genau das versprach "My Dearest Enemy". Gleich zu Beginn der Lektüre ist mir aufgefallen, dass es unheimlich schwerfällt, sich ein wirkliches Bild von der Protagonistin Daisy zu machen und das, obwohl wir das Geschehen ausschließlich aus ihrer Perspektive erleben. Sie ist so von ihrem Konkurrenzdenken bestimmt, dass alle Charakterzüge, alle Handlungen und alle Worte keinerlei Aufschluss darüber geben, wer diese Daisy nun tatsächlich ist. Zu Beginn habe ich noch gedacht, dass dies ein anfänglicher Eindruck bleiben wird und dass wir nach und nach ihr wahres Wesen kennenlernen dürfen, aber diese Hoffnung hat sich nicht bestätigt. Selbst bei ihrer großen romantischen Geste am Schluss wirkt sie extrem egoistisch und selbsteingenommen. Sie zeigt so im Endeffekt durchweg die Eigenschaften, die wir normalerweise beim Protagonisten einer solchen Liebesgeschichte bemängeln. Eben dieser männliche Protagonist, mit Namen Lucas, ist dann tatsächlich das, was man eher von der Frau kennt. Er hat ein großes Herz, ist charmant, romantisch und unheimlich empathisch. Und all das kann ich sogar sagen, obwohl wir seine Perspektive nie erleben und seine Stimme nur durch drei oder vier Mails kennen, die er an Daisy verfasst, aber nie abschickt. Er hat einen wirklich fassbaren Charakter, er ist das Herzstück dieser Geschichte. Damit ist er eben auch die Figur, die dieser Geschichte auch wirklich Liebe gibt, da ich ansonsten irgendwann an Daisys Art verzweifelt wäre. Er hat mich weiterlesen lassen und gleichzeitig frage ich mich, was ist es, das er an ihr liebt? Kritisch sehe ich auch, dass der Arbeitsalltag der beiden praktisch gar keine Rolle spielte. Mit der Grundprämisse, dass sie gemeinsam in einer Arztpraxis tätig sind, hätte ich mir gut vorstellen können, dass hierum empathische Patientengeschichten entwickelt werden. Aber nein, wir erleben sie hier und da mal bei einer Patientenhandlung, aber da geht es nicht darum, diesem zu helfen, sondern Daisy will immer nur alles an sich reißen, um Lucas zu besiegen. Irgendwann ist die Arztpraxis auch nur noch Schauplatz von sexuellen Vergnügen und genau diese sind auch noch total eintönig und dass Verhütung keinerlei Thema ist und das gerade bei Ärzten, das muss ich auch anprangern. Fazit: Leider wird der Protagonistin keinerlei Raum gegeben, um sich zu entfalten, so dass bis zum Ende ein sehr negatives Bild von ihr präsent bleibt. Zum Glück ist ihr männliches Pendant ein wahrer Glücksfall, da sich so noch eine erträgliche Geschichte ergibt. Doch insgesamt hat sich der verbale Kleinkrieg zu lange durchgesetzt, so dass es für mich keine klassische Lektüre zum Träumen ist.
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