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Die Ärztin: Die Wege der Liebe

Roman. 4. Auflage. Mit 1 4-farbige Karte.
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Taschenbuch
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Produktdetails

Titel: Die Ärztin: Die Wege der Liebe
Autor/en: Helene Sommerfeld

ISBN: 3499276550
EAN: 9783499276552
Roman.
4. Auflage.
Mit 1 4-farbige Karte.
Rowohlt Taschenbuch

20. August 2019 - kartoniert - 576 Seiten

Eine neue Generation.Eine Welt im Umbruch

Berlin, 1915: Die Millionenstadt ist gezeichnet von den Wirren des Krieges. Während tausende Männer auf dem "Feld der Ehre" ihr Leben verlieren, behandelt die Ärztin Ricarda Thomasius an der Charité junge Arbeiterinnen, die sich unter unmenschlichen Bedingungen in den Munitionsfabriken verletzen. Gleichzeitig droht Ricardas Familienglück zu zerbrechen. Sohn Georg wird an der Front vermisst, das Verhältnis zu Tochter Henny liegt in Scherben, und Nesthäkchen Antonia testet ihre Grenzen aus. Die Ärztin will um ihre Kinder kämpfen, koste es, was es wolle. Doch es gibt Verletzungen, die selbst die Liebe nicht so einfach heilen kann. Als das Schicksal erneut zuschlägt, muss Ricarda sich ihrer Vergangenheit stellen. Dort, wo alles begann...
Helene Sommerfeld ist das Pseudonym eines in Berlin lebenden Autoren-Ehepaars. Viele ihrer Romane und Sachbücher waren internationale Bestseller. Auch mit der Historien-Saga um die Ärztin Ricarda Thomasius feierte Helene Sommerfeld große Erfolge. Im Rowohlt Verlag erschienen bereits «Die Ärztin. Das Licht der Welt» und «Die Ärztin. Stürme des Lebens». Band 2 der im Berlin der Kaiserzeit angesiedelten Reihe stand auf Platz 1 der Bestsellerliste.

Kundenbewertungen zu Helene Sommerfeld „Die Ärztin: Die Wege der Liebe“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Runder Abschluss - von Lesemone - 10.10.2019 zu Helene Sommerfeld „Die Ärztin: Die Wege der Liebe“
Der dritte Band der Ärztin-Reihe rundet die Geschichte um Ricarda Thomasius schön ab. Auch hier geht es wieder turbulent zu. Die meisten Männer im Krieg, die Frauen am schuften und die jungen Leute hoffen, dass es bald besser wird. Ricarda sorgt sich in diesem Band sehr um ihre Kinder, die verstreut auf der Welt leben. Sehr anschaulich werden die Kriegsjahre geschildert. Mich wunderte etwas, dass Ricarda trotz des Krieges immer so schnell nach München reisen konnte. Kaum wurde sie in Berlin kontaktiert, war sie schon in München. Ich hätte mir es langwieriger vorgestellt, bis man da an sein Reiseziel kommt. Das Buch war fesselnd und zu keiner Zeit langweilig. Am Ende werden die Geschehnisse abgerundet und ich wurde als Leser zufriedengestellt. Für mich war dieser Band jedoch der schwächste von allen dreien. Mir persönlich hat der erste Band am besten gefallen. Trotzdem eine sehr lesenswerte Trilogie!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wundervoller Abschluss der Trilogie - von nati - 27.09.2019 zu Helene Sommerfeld „Die Ärztin: Die Wege der Liebe“
Da mich bereits die ersten beiden Bücher dieser Reihe begeistert haben, war es für mich ein unbedingtes "Muss" auch den letzten Band dieser Trilogie zu lesen. Der stattfindende Krieg hat auch in Berlin seine Spuren schon hinterlassen. Immer mehr Männer werden eingezogen und das Geld wird knapp. Ricarda muss ihre Arztpraxis aufgeben und erhält eine Stelle an der Charité. Hier kümmert sie sich nicht nur um die verletzten Arbeiterinnen aus der Munitionsfabrik, sondern auch um Geburten. Sorgen bereiten ihr auch ihre Kinder. Nach einem Streit ist Henny nach Amerika gereist und der Kontakt ist abgebrochen. Sohn Georg gilt als vermisst und Antonia kann nicht Tiermedizin studieren, da Frauen kein Zugang zu diesem Studium gewährt wird. Dieses Buch spielt teils in Berlin, wechselt aber auch nach Amerika und umfasst die Jahre 1915 bis 1920. Der Anschluss an den Vorgängerband erfolgt nahtlos. Es ist ein leichtes wieder in die Geschichte hineinzukommen. Durch kurze prägnante Rückblenden in die Vergangenheit werden immer wieder kurze Szenen aus den ersten beiden Bänden in Erinnerung gebracht. Geschickt hat das Autorenduo historische Ereignisse - die Revolution, das neu eingeführte Frauenwahlrecht, 8-Stunden-Arbeitstag und die Spanische Grippe mit der Geschichte verflochten. Im Mittelpunkt stehen Ricarda und ihre drei Kinder Henny, Georg sowie Antonia. Die unterschiedlichen Charaktere haben ihre Stärken und Schwächen, so dass sie sehr authentisch wirken. Durch den ständigen Wechsel zwischen den Familienmitgliedern wird immer wieder Spannung aufgebaut, so dass es nie langweilig wird. Am Ende schließt sich der Kreis zu einem wundervollen Abschluss dieser Trilogie.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein sehr unterhaltsames Buch - von Odenwaldwurm - 26.08.2019 zu Helene Sommerfeld „Die Ärztin: Die Wege der Liebe“
Berlin, 1915: Die Millionenstadt ist gezeichnet von den Wirren des Krieges. Während tausende Männer auf dem «Feld der Ehre» ihr Leben verlieren, behandelt die Ärztin Ricarda Thomasius an der Charité junge Arbeiterinnen, die sich unter unmenschlichen Bedingungen in den Munitionsfabriken verletzen. Gleichzeitig droht Ricardas Familienglück zu zerbrechen. Sohn Georg wird an der Front vermisst, das Verhältnis zu Tochter Henny liegt in Scherben, und Nesthäkchen Antonia testet ihre Grenzen aus. Die Ärztin will um ihre Kinder kämpfen, koste es, was es wolle. Doch es gibt Verletzungen, die selbst die Liebe nicht so einfach heilen kann. Als das Schicksal erneut zuschlägt, muss Ricarda sich ihrer Vergangenheit stellen. Dort, wo alles begann. Ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist toll einfach nur gut und flüssig zu lesen. Die Charakter sind all sehr gut dargestellt. Kann kann so richtig mit Ricarda Thomasius mit fühlen. Ihr Sohn wird vermisst und mit den beiden Tächtern hat sie es auch nicht so ganz einfach. Da gibt es noch viel mehr interessantes zu lesen, aber das will ich jetzt hier nicht verraten. Ich kann nur schreiben, liest das tolle unterhaltsame Buch selber. Ihr werdet es nicht bereuen. Denn ich konnte das Buch nur kaum aus den Händen legen, da es mich so gefesselt hat. Ich hoffe das wird nicht das letzt Buch dieser Reihe sein. Denn es könnte gut weiter gehen. Von mir eine Leseempfehlung für die tolle Geschichte der Ärztin .
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unruhige Zeiten - von LEXI - 26.08.2019 zu Helene Sommerfeld „Die Ärztin: Die Wege der Liebe“
Unruhige Zeiten "Wenn die Welt verrücktspielt, dürfen wir uns nicht von unserem Weg abbringen lassen. Sonst gehen wir verloren." (Ricarda Thomasius) "Wir leben in Zeiten voller Ungewissheit. Wenn wir jetzt die Hoffnung verlieren, verlieren wir, was uns weitermachen lässt." (Siegfried Thomasius) Im Prolog des dritten und letzten Bandes dieser eindrucksvollen Trilogie kehrt die Ärztin Ricarda Thomasius mit ihrem Ehemann Siegfried aus Tsingtau zurück. Die Familie trifft sich in Freystetten, um das Weihnachtsfest des Jahres 1914 gemeinsam zu feiern. Der Niedergang des Kaiserreiches und der Erste Weltkrieg als historischer Hintergrund überschatten das Leben der Menschen, Beschreibungen der schrecklichen Auswirkungen der Kämpfe an der Front und das entbehrungsreiche Leben der Menschen in Berlin durchdringen das Buch. Nicht nur Georg Kögler, sondern auch Franz, Ferdinand und Florian von Freystetten sind im Krieg, und das Leben und Wirken der Ärztin Ricarda muss sich dieser schweren Zeit ebenfalls anpassen. Ricardas Kinder sind flügge geworden. Während ihr ältester Sohn Georg Hochzeitspläne mit seiner Sophie schmiedet, verliert Ricardas Tochter Henny ihr Herz an den attraktiven Regisseur Victor Vandenberg. Nach ihrem erfolgreich absolvierten Medizinstudium kommt es jedoch zu einem schlimmen Zerwürfnis mit Ricarda, das beide Frauen sehr belastet, eine große räumliche Distanz ist die Folge. Antonia lebt als jüngstes Kind noch bei Siegfried und Ricarda, strebt jedoch ebenfalls ein Studium an. Ihr Interesse liegt jedoch in der Veterinärmedizin. Ein Praktikum in einem Zoo verhilft Antonia nicht nur zu völlig neuen und interessanten Erkenntnissen, sie begegnet hierbei auch ihrer ersten großen Liebe. Das Schicksal mischt die Karten neu und es kommen viele Turbulenzen und schwere Zeiten auf die Protagonistin zu. Doch Ricarda ist optimistisch und baut auf den Zusammenhalt und die Liebe ihrer Familie. Die einzelnen Bände dieser beeindruckenden Trilogie gehen inhaltlich ineinander über. Darüber hinaus erleichtern ein Personenregister und eine detaillierte Karte von Berlin mit den relevanten Schauplätzen die Orientierung, und man findet sehr rasch wieder in die Geschichte. Helene Sommerfeld befasst sich im vorliegenden Roman mit den Jahren 1914 bis 1920 und gibt auch bereits bekannten Figuren aus den Vorgängerbüchern Raum. Vorrangig werden jedoch die Geschicke von Ricarda und ihren drei Kindern thematisiert, wobei die Autorin die Geschicke aller Beteiligten durch einen laufenden Schauplatzwechsel zwischen Berlin, Los Angeles und New York sowie dem Anwesen in Freystetten verfolgt. Die gut recherchierten historischen Hintergründe bilden eine dramatischen Rahmenhandlung - der schreckliche Krieg greift tief in das Leben der Menschen, und natürlich auch in die Geschicke von Ricardas Familie, ein. Dunkle Geheimnisse, Schuld und Vergebung und die über allem stehende Liebe einer Mutter zu ihren Kindern sind die dominierenden Themen dieses Buches. Ein laufender Perspektivenwechsel und viele kleine Cliffhanger sorgen für einen durchgehenden Spannungsbogen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und brannte förmlich darauf, den Fortgang dieser Geschichte in Erfahrung zu bringen. Die Charakterzeichnung der handelnden Personen empfand ich als hervorragend, durch die lebendige Darstellung schaffte es die Autorin, mich tief in die Geschichte einzubeziehen. Die Emotionen und die persönliche Entwicklung von Ricarda und ihrem Umfeld sorgten für große Authentizität, die einzelnen Charaktere wuchsen mir mit jeder Seite mehr ans Herz. Ein sehr einnehmender Schreibstil und die hoch interessante und komplexe Handlung machten dieses Buch zu einem regelrechten Pageturner. Ich habe die Lektüre dieser beeindruckenden Saga über das Schicksal einer sehr mutigen und starken Frau sehr genossen und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Zum besseren Verständnis würde ich jedoch jedem Interessenten die Einhaltung der Reihenfolge ans Herz legen: 1. Die Ärztin. Das Licht der Welt 2. Die Ärztin. Stürme des Lebens 3. Die Ärztin. Die Wege der Liebe "Jedes Leben ist letztlich nicht mehr als ein Funke in der Ewigkeit, der rasend schnell verglüht. Man muss ihn liebevoll behandeln, diesen kleinen Funken." (Ricarda Thomasius) "Der Kreis schließt sich. Die Vergangenheit bleibt hinter uns, damit die Zukunft sich entfalten kann." (Ricarda Thomasius)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll sowohl der Schreibstil wie auch die Umsetzung der Thematik haben mich überzeugt - von Gudrun - 23.08.2019 zu Helene Sommerfeld „Die Ärztin: Die Wege der Liebe“
Das Cover hat mich aufgrund der stimmigen Details, die einen ersten gelungenen Eindruck zum Inhalt erahnen lassen, super neugierig gemacht. Wenn ich die Cover der Vorgängerbände angucke, die ich jedoch leider bisher noch nicht gelesen habe, wird ein wunderbarer Wiedererkennungswert sichtbar. So soll es sein ; D. Obwohl ich, wie schon erwähnt, erst diesen finalen Band gelesen habe, konnte ich mich aufgrund der Schilderungen, die nötiges Wissen vermittelt haben, bereits von der ersten Seite an, voll in die Geschichte hineinversetzen. Der Schreibstil hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitten ins Geschehen versetzt. Ich war nicht nur Leser, sondern fühlte mich dabei. Das ist sowohl dem flüssigen Erzählstil, wie auch der Darstellung der Charaktere geschuldet. Die Mitwirkenden sind so authentisch, dass man deren Verhalten und Gedankengänge gut und schlüssig nachvollziehen kann. Die Thematik der Zeit von 1914 bis 1920 wurde realistisch rübergebracht, so dass ich mir ein umfassendes Bild davon machen konnte. Mein Fazit: sowohl der Schreibstil wie auch die Umsetzung der Thematik haben mich überzeugt
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