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Leas Spuren

Roman.
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Titel: Leas Spuren
Autor/en: Bettina Storks

ISBN: 345336046X
EAN: 9783453360464
Roman.
Originalausgabe.
Klappenbroschur.
Diana Taschenbuch

14. Oktober 2019 - kartoniert - 480 Seiten

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»Was für ein Roman! Bettina Storks hat mich absolut begeistert!« Maria Nikolai

Paris 2016: Ein lukratives Erbe winkt der Stuttgarter Historikerin Marie und dem französischen Journalisten Nicolas, wenn sie eine schwierige Aufgabe lösen: Gemeinsam sollen sie ein lang verschollenes Gemälde finden und es den möglichen Überlebenden einer jüdischen Pariser Familie zurückgeben. Ihre Suche führt sie nicht nur in die Wirren des Zweiten Weltkriegs und an die Abgründe der Besatzungszeit, sondern wird rasch zu einem atemlosen Ringen mit der Vergangenheit ihrer Familien. Im Dickicht des Kunstraubs der Nazis muss sich Marie einem schrecklichen Geheimnis stellen - und bald auch ihren Gefühlen für Nicolas.Dramatisch, atmosphärisch und hoch spannend - mit großer Erzählkunst verwebt Bettina Storks reale Begebenheiten und Fiktion.


Bettina Storks, geboren 1960 bei Stuttgart, ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Sie war viele Jahre als Redakteurin tätig, bevor sie ihr erstes Buch veröffentlichte. Sie lebt und arbeitet am Bodensee. In ihren Romanen »Das geheime Lächeln« und »Leas Spuren« vereint sie ihre Leidenschaft für Familiengeheimnisse und ihre Liebe zu Frankreich.
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»Eine geheime Liebe, eine atemberaubende Spurensuche durch Paris was für ein Roman! Bettina Storks hat mich absolut begeistert!« Maria Nikolai, SPIEGEL-Bestsellerautorin von "Die Schokoladenvilla"

»Romantisch und spannend!« CLOSER (People-/Frauenmagazin)

»Mit "Leas Spuren" hat Bettina Storks erneut einen Familienroman geschrieben, in dem sie reale historische Ereignisse und Fiktion verwebt. ( ) Die Geschichte, die sowohl im Jahr 1940 wie auch im Jahr 2016 spielt, ist gut recherchiert, spannend und flüssig geschrieben.« Badische Zeitung

»Nicht nur die hochspannende Geschichte wird man in diesem Buch finden, sondern auch die Absicht der Autorin, etwas über die deutsch-französische Geschichte und Verständigung zu schreiben.« Die Oberbadische (Zeitung)
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf mehr als nur eine Weise ein absolutes Meisterwerk! - von Furbaby_Mom - 12.12.2019 zu Bettina Storks „Leas Spuren“
Für mich war Leas Spuren das erste Werk, welches ich von der Autorin Bettina Storks lesen durfte - und nach Beendigung dieser wundervollen Geschichte habe ich es gar nicht fassen können, dass mir (- als Vielleserin -) solch eine grandiose Autorin bisher unbekannt gewesen war. Dieser Roman ist ein literarisches Meisterwerk und gehört ganz klar zu meinen Lesehighlights - nicht nur jener des Jahres 2019, sondern of all times! Als die junge Stuttgarter Historikerin Marie zu einer Testamentsverlesung nach Paris eingeladen wird, glaubt sie zunächst felsenfest an einen Irrtum - schließlich war sie dem Verstorbenen, einem gewissen Monsieur Victor Blanc, nie begegnet. Warum sollte er ausgerechnet ihr die Hälfte seiner luxuriösen Wohnung in bester Pariser Lage vererben? Hat es womöglich mit ihrer lang verstorbenen Großtante Charlotte zu tun, über die daheim stets geschwiegen wird? Sie hatte einst für kurze Zeit in Paris gelebt¿ Nicolas, der Enkel Victors, soll die andere Wohnungshälfte erben. Zuvor müssen er und Marie jedoch eine Aufgabe erfüllen, die Victor sein ganzes Leben lang (- aus triftigem Grund -) beschäftigt hatte: sie sollen das verschollene Gemälde eines jüdischen Künstlers ausfindig machen, das während des Zweiten Weltkriegs verschwunden ist. Zu jener Zeit war Paris von den Deutschen besetzt gewesen. Weder Marie noch Nicolas ahnen den wahren Grund, warum die Aufklärung dieses Kunstraubs Victor so wichtig gewesen war. Ihnen ist nicht bewusst, wie eng ihrer beider Familiengeschichte miteinander verknüpft ist und welche dunklen Schatten die Vergangenheit noch immer auf die Gegenwart wirft. An der Sepia-Tönung des geschmackvollen Covers lässt sich bereits erahnen, dass der historische Aspekt ein elementarer Bestandteil des Romans ist. Die Cover-Abbildung gefällt mir so gut, dass ich sie mir am liebsten als Poster an die Wand hängen würde. Erst recht, nachdem sich mir der Sinn des Buchtitels erschlossen hatte. Was für ein Aha-Moment!! Noch nie zuvor habe ich in einem Roman eine dermaßen atmosphärische Beschreibung von Paris erlebt! So real, so einladend, so bezaubernd! Zum ersten Mal kann ich den Spitznamen Stadt der Liebe nachempfinden und habe gar nicht genug lobende Worte für die Tatsache, dass die Autorin sich nicht der gängigen Klischees bedient hat. (In vielen historischen Romanen über das alte Paris wird oftmals nur die sexuelle Freizügigkeit in den Mittelpunkt gestellt; in Werken, die in der Gegenwart angesiedelt sind, beschränken sich Handlung und Stadtimpressionen leider allzu oft auf Café-Besuche sowie eine systematische Abarbeitung/Erwähnung diverser Sehenswürdigkeiten.) Während der Lektüre habe ich mir immer wieder das Chanson Que reste-t-il de nos amours?` angehört, welches eine so bedeutungsvolle Rolle in der Geschichte spielt. Nach diesem Roman möchte man direkt selbst nach Paris reisen, um auf den Spuren der Protagonisten zu wandeln! Die Handlung erstreckt sich auf zwei Zeitebenen und ist herrlich übersichtlich strukturiert. Selten haben mich beide Erzählzeiten so sehr gleichermaßen begeistert und gepackt - man taucht in dieses Buch ein und nimmt ein Stück daraus für das weitere Leben mit! Ich habe vor Rührung geweint, war fassungslos vor Wut und ergriffen von dem Schicksal der Figuren, habe mitgefiebert und mitgelitten. Ausnahmslos alle Charaktere, Charlotte, Victor, Nicolas und Marie, aber auch die Nebenfiguren (wie beispielsweise Madame Fabre mit ihrem sympathischen Lispeln) sind unglaublich facettenreich gestaltet worden und so liebenswert, dass man sie nicht verlassen möchte. Besonders bewundert habe ich Charlotte. Was für eine starke Frau! Ihr Mut und ihre bewusste Entscheidung, auch in schwierigen Zeiten ihrem Herzen zu folgen und das Richtige, das Menschliche zu tun, haben mich tief beeindruckt. Geschickt hat die Autorin eine Vielzahl realer Personen in die Handlung eingewoben, was die Geschehnisse für mich noch viel aufwühlender gemacht hat. Auch die Kunstraub-Thematik ist enorm spannend und aktuell; vielerlei von den Nazis als entartete Kunst eingestufte Werke sind noch immer verschollen. Von Bettina Storks Schreibstil war ich schlichtweg hingerissen! Märchenhaft leicht und verträumt, auf den Punkt, ehrlich und an Authentizität nicht zu übertreffen (dies gilt sowohl für erzählende Schilderungen als auch für die Dialoge). Die Autorin hat mich auf jeden Fall als neuen Fan dazugewonnen! Fazit: Poetisch, klug, mitreißend, tiefgründig, ergreifend, nervenaufreibend, hoffnungsvoll und durch und durch stimmig! Einfach ein Buch der Superlative! Für mich war es die perfekte Mischung aus historischem Roman, Liebesgeschichte, Spannungsroman und Familiensaga - rundum sensationell!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von leseratte1310 - 21.11.2019 zu Bettina Storks „Leas Spuren“
Die Stuttgarter Historikerin Marie Bergmann erhält einen Brief von einem Pariser Notar. Nach Rücksprache mit der Familie nimmt sie den genannten Termin mit einem seltsamen Gefühl wahr. Sie erfährt, dass sie die Hälfte einer Pariser Wohnung geerbt hat. Allerdings ist damit eine Bedingung verknüpft. Sie soll gemeinsam mit dem französischen Journalisten Nicolas Blanc, ein Enkel des Erblassers, ein verschollenes Gemälde finden und es an jemanden der jüdischen Familie Stern zurückgeben. Es wird eine schwierige Suche, die sie zurückführt in die Zeit des Zweiten Weltkrieges. Dabei entdecken sie nicht nur Familiengeheimnisse, sondern auch dass sie sich sehr sympathisch sind. Dieser wundervolle Roman lässt sich sehr angenehm lesen. Er verbindet fiktive Personen mit historischen Hintergründen. Abwechselnd erfahren wir, was zu Kriegszeiten geschehen ist und wie Marie und Nicolas auf Spurensuche sind. Maries Tante Charlotte lernt 1940 Victor Blanc an der Deutschen Botschaft kennen und lieben. Doch was hat die beiden getrennt? Marie weiß von ihrer Großmutter Fredi nur, dass Charlotte sehr früh in Stuttgart gestorben ist. Aber Auch Nicolas weiß von Victor, mit dem er eng verbunden war, nicht sehr viel. Wird es gelingen, den Auftrag von Victor zu erledigen? Hat jemand der Familie Stern überlebt? Die Personen sind sehr gut und lebendig dargestellt. Ich mochte sowohl das Paar Charlotte und Victor, als auch Marie und Nicolas. Allerdings war auch hier der Handlungsstrang der Vergangenheit der interessantere. Ein wesentlicher Teil ist hier der Kunstraub der Nazis im besetzten Paris. Besonders beeindruckt hat mich Olivier Porte, der sein ganzes Leben dem Auffinden von Vermissten aus der Kriegszeit verschrieben hat und der Marie einen Hinweis geben konnte. Es ist so viel Tragisches, was Marie und Nicolas herausfinden und was einem wirklich nahegeht. Diese tiefgründige Geschichte ist sehr emotional, aber sie ist auch sehr spannend. Für mich ein absolutes Highlight!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf den Spuren der Vergangenheit - von Rebecca Kiwitz - 23.10.2019 zu Bettina Storks „Leas Spuren“
Marie lebt und arbeitet in Stuttgart als Historikerin als sie ganz plötzlich ein Schreiben aus Paris kommt wo es um ein Erbe zusammen mit Nicolas dem Enkel des Erblassers geht. Zusammen sollen sie eine schwierige Aufgabe lösen um den letzten Willen des Verstorbenen zu erfüllen. Gemeinsam sollen sie ein verschollenes Gemälde finden um es den rechtmäßigen Erben zukommen zu lassen. Während ihrer Nachforschungen tauchen die Beiden immer tiefer in die Zeit des zweiten Weltkriegs ein und erfahren so einiges über ihre Familien und wie diese zur damaligen Zeit gehandelt haben. Marie kommt aber nicht nur ihrer Familiengeschichte auf die Spur, sie entwickelt auch Gefühle für Nicolas und weiß nicht wie sie damit umgehen soll. Für mich ist es der erste Roman den ich von Bettina Storks gelesen habe, mich hatte hier der Klappentext sehr neugierig gemacht und da ich sehr gerne Romane lese die auf zwei Zeitebenen spielen hatte ich mich sehr auf die Lektüre gefreut. Insgesamt waren es drei Handlungsstränge die auf zwei Zeitebenen spielen. Der Einstieg ins Buch ist mir mehr als leicht gefallen und nachdem ich dann richtig in die Handlung eingetaucht war und auch die Figuren mir vertrauter wurden kam ich auch sehr zügig voran. Zu Beginn eines jeden neuen Kapitels wurde immer angezeigt aus Wessen Sicht das Kapitel erzählt wird ebenso der Handlungsort also Stuttgart oder Paris sowie ob es sich um die Gegenwart oder die Vergangenheit handelt. Die Geschichte von Charlotte und Victor fand ich sehr ansprechend erzählt. Obwohl es ein sehr ernstes Thema ist hatte ich während des Lesens nie das Gefühl das mich die Handlung bzw. das Geschehen erdrücken würde. Aber auch die Gegenwart empfand ich als sehr gut beschrieben und alles war für mich auch immer mehr als leicht nachvollziehbar und plausibel. Der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und es gab einige Ereignisse die ich so gar nicht erwartet hätte. Gut gefallen hat mir auch wie reale mit fiktiven Figuren gemischt wurden und alles super zusammen gepasst hat. Die Handlungsorte konnte ich mir alle sehr gut anhand der anschaulichen Beschreibungen vor dem inneren Auge entstehen lassen. Gerade Stuttgart empfand ich als sehr gut beschrieben, auch wenn ich nur die Stadt kenne so wie sie nach dem Krieg aufgebaut wurde. Ebenso waren auch alle Figuren des Romans mit viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens gut vorstellen konnte. Alle vier Hauptfiguren hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt und so mit ihnen gehofft und gelitten. Alles in allem ein Roman der mich als Leser vollständig abgeholt hat und ich bin mir Sicher es wird nicht der letzte Roman der Autorin gewesen sein den ich gelesen habe. Für das Buch vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Roman wie ein Gedicht - von Hajnal Müller - 15.10.2019 zu Bettina Storks „Leas Spuren“
Ich hatte das große Glück diesen wundervollen Roman vorab lesen zu dürfen und darf nun endlich meine grenzenlose Begeisterung in die Welt tragen! Das wahnsinnig schöne Cover, welches mich an den Film Casablanca denken ließ, hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und trug das Versprechen einer epischen Geschichte in sich. Nun, was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, sondern noch übertroffen! Wer Bettina Storks Romane kennt, weiß von der Sogwirkung von der ersten Seite an, die mit ihrer poetischen (jedoch immer in klaren und niemals schwülstigen Worten) bildhaften Sprache eine fühlbare Athmosphäre erschafft und mit einer grandiosen Charakterzeichnung das Gefühl vermittelt, als stünde man tatsächlich an all den Plätzen in Stuttgart oder Paris und sähe sie alle vor sich: Marie, Nicolas, Victor und Charlotte... Kopfkino vom Feinsten! Werden Marie und Nicolas das Geheimnis um Lea lösen und die Bedingungen des Testaments erfüllen können? Welche Rolle spielen Victor und Charlotte in den 1940ern im besetzen Paris? Fragen über Fragen, die nach und nach in gekonnter Perfektion beantwortet werden. Durch zahlreiche unerwartete Wendungen ist es der Autorin gelungen einen Spannungsbogen zu erschaffen, der sich durch die ganze Geschichte bis zum authentischen Ende zieht und den Leser ausgesöhnt, verzaubert, aber auch traurig zurücklässt, da man immer weiter lesen möchte und sich persönlich fragt, was man nun im Anschluss denn lesen könnte, da "Leas Spuren" eine verdammt hohe Messlatte setzt. Mit diesem Werk hat sich Bettina Storks ganz nach oben in den Olymp meiner absoluten Lieblingsautoren katapultiert! Kauft oder leiht Euch dieses Buch, aber lest es und lasst Euch in eine dramatische Geschichte entführen, die Euer Herz in Stücke reißen und dann wieder heilen wird. Erfahrt mehr über ein kaum bekanntes Thema, nämlich den Kunstraub durch die Nationalsozialisten und was es im Damals und im Heute für eine Bedeutung hatte. Ich persönlich sehe in "Leas Spuren" den bisherigen Höhepunkt des literarischen Schaffens der Autorin, denn "Leas Spuren" ist so poetisch wie "Das geheime Lächeln" und so spannend wie "Das Haus am Himmelsrand und sollte eine große Leserschaft erreichen!!! Um ehrlich zu sein, könnte ich noch ewig so weiterschreiben und es wäre immer noch zu wenig gesagt, denn diesen Roman muss man gelesen, gelebt und gefühlt haben, um zu verstehen, wie besonders er ist. Daher wird er bei mi
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Lesehighlight und Herzensbuch! - von Gina1627 - 14.10.2019 zu Bettina Storks „Leas Spuren“
Einzigartig und wunderschön! Für mich war "Leas Spuren" ein Lesehighlight! Schon lange nicht mehr war ich so ergriffen, eingefangen und begeistert von einer Geschichte, die durch ihre tollen Charaktere und die sehr gekonnte Einbindung von historischen Begebenheiten glänzt. Großes Gefühlskino mit Gänsehautfaktor! Für die Kunsthistorikerin Marie Bergmann ändert sich auf einmal ihr ganzes Leben, als sie einen Brief von Notar Lambert erhält und erfährt, dass sie neben Nicolas Blanc Miterbin einer erstklassigen Immobilie in Paris ist. Doch dieses Vermächtnis wurde an eine Bedingung geknüpft. Zusammen sollen sie innerhalb eines Jahres das verschollene Gemälde "Mädchen im Jardin du Luxembourg" ausfindig machen und es den Überlebenden der jüdischen Familie Stern zurückgeben. Bei ihrer Suche werden sie mit der Vergangenheit ihrer eigenen Familien, den Geschehnissen des Zweiten Weltkrieges und dem Entstehen ihrer zarten Gefühle füreinander konfrontiert. Mit "Leas Spuren" habe ich ein neues Herzensbuch für mich gefunden. Absolut fesselnd, unglaublich atmosphärisch, bewegend, bedrückend und herzerwärmend erzählt Bettina Storks eine so lebendige Geschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat. Ich bin mit Marie, Nicolas, Victor und Charlotte durch die Zeit gereist und habe mich ihnen dabei so nahe gefühlt. Das ist echte Schreibkunst! Eine unheimliche Spannung kam auf, wenn Marie und Nicolas in Tagebüchern, Bilderalben, Postkarten, der Wohnung von Victor und bei Olivier Porte im "Archiv gegen das Vergessen", nach Spuren von Lea Stern suchten. Unheimlich bildlich wurden auch die Schauplätze in Paris und Stuttgart rübergebracht und man spürt, dass die Autorin diese bereist oder sogar dort gelebt hat. Gänsehaut und eine bedrückende Stimmung kam bei den Szenen während der nationalistischen Zeit und dem hochinteressanten Thema Kriegsbeute und Raub von wertvollen Kunstgegenständen auf. Große Emotionen haben diese durch ihre Intensität bei mir erzeugt. Die letzten vierzig Seiten war ich nur noch ergriffen und mir sind immer mal wieder die Tränen gekommen. Das nenne ich Miterleben pur! Durch drei sich abwechselnde Handlungsstränge, die aus Sicht von Marie, Charlotte und Victor erzählt werden, kommen diese Charaktere sehr gut zur Geltung und man fiebert mit jedem auf das weitere Geschehen hin. Hier wird richtige Lesesucht ausgelöst! Mit Marie hat Bettina Storks einen fesselnden und einzigartigen Charakter erschaffen. Sie war mir total sympathisch durch ihren Familiensinn, ihre einfühlsame Art, ihr Verantwortungsbewusstsein, ihre Hartnäckigkeit und ihren Spürsinn für Menschen und deren Gefühle. Ebenso gut hat mir auch Nicolas gefallen. Ein attraktiver Mann, der zurückhaltend, wertschätzend und liebevoll mit Marie umgeht und der seine Lebensplanung nach ihrem Kennenlernen ändert. Auf ihrer Suche nach Lea begegnen sie Menschen, die sich auch noch Generationen später angegriffen und schuldig fühlen und die Zeit ihrer Ahnen am liebsten verdrängen oder stillschweigen wollen. Ihre Emotionen und Beweggründe wurden hervorragend dargestellt. Victor und Charlotte einzeln und gemeinsam kennenzulernen und zu erleben war auch großes Kino. Zwei tolle Charaktere, die das Schicksal zusammengeführt hat und deren Lebenswege mich unheimlich berührt haben. Ich könnte noch so viele weitere Protagonisten aufzählen, die diese Geschichte bereichert haben. Mein Fazit: Mit "Leas Spuren" hat Bettina Storks bei mir durch ihre wundervolle Erzählweise einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Für mich war es das zweite Buch aus ihrer Feder, das ich gelesen habe und sie ist jetzt definitiv zu einer meiner Lieblingsautorinnen geworden. Dieser Roman erhält von mir eine absolute Leseempfehlung und eine 5 Sterne plus Bewertung!
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