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Die Gärten von Monte Spina

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Produktdetails

Titel: Die Gärten von Monte Spina
Autor/en: Henrike Scriverius

EAN: 9783426454411
Format:  EPUB
Droemer Knaur

29. Juli 2019 - epub eBook - 340 Seiten

Der großangelegte und hochemotionale Debüt-Roman von Henrike Scriverius, einer Autorin, die das Zeug hat, die deutsche Kate Morton zu werden!
Monte Spina - eine einsame Insel vor Lanzarote, sucht einen neuen Gärtner, was nicht ganz einfach ist, denn außer Stille und Einsamkeit hat die kleine Privatinsel wenig zu bieten. Doch das kommt der dreißigjährigen Gärtnerin Toni gerade recht, denn ihr Mann ist gerade bei einem Autounfall gestorben und der Sinn ihres Lebens und alle ihre Liebe mit ihm.
Weit draußen im Atlantik trifft sie auf eine karstige Landschaft und auf Menschen, die sie nicht gerade herzlich empfangen. Aber Sonne und harte Arbeit wecken neben ihren Lebensgeistern vor allem eins: ihre Neugier. Denn auf der schweigsamen Insel Monte Spina am Ende der Welt gibt es eine ganze Reihe von Merkwürdigkeiten und Geheimnissen:
Warum blieben Tonis Vorgänger immer nur wenige Wochen? Wieso ist das oberste Stockwerk des Haupthauses tabu für sie? Und was steckt hinter dem abwesenden Besitzer der Insel, dem geheimnisvollen Bror, von dem alle nur im Flüsterton sprechen?
Henrike Scriverius ist Landschaftsarchitektin und arbeitet in einem Planungsbüro an der Duisburger Wedau. Unter ihrer Federführung entstanden zahlreiche Parks und Gartenanlagen in Köln, Düsseldorf und Aachen. Sie lebt mit ihrem Mann am linken Niederrhein, auf einem ehemaligen Hof mit großem Garten, der niemals fertig wird.

Seit ihrem Studium bereist sie die großen Gärten Europas, in Südengland, den Niederlanden und auf den spanischen Inseln. Während einer dieser Reisen entdeckte sie die kleine Insel vor der Nordspitze Lanzarotes, die in ihrer Geschichte Monte Spina heißt und die es tatsächlich gibt, wenn auch ohne Haus und Garten. Dort entstand die Idee für "Die Gärten von Monte Spina", ihren Debütroman.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderschön und spannend - von Susanne Reiser - 30.08.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Toni ist eine geschundene Seele. Vor zwei Jahren verlor sie ihren Mann bei einem Unfall, für den sie sich eine Mitschuld gibt. Sei dem hängt sie in einem tiefen Loch, aus dem sie nicht herausfindet. Auch bei einem Job in England, bei dem sich die Gärtnerin um die Gewächse eines alten englischen Herrschaftshauses kümmert, findet sie keinen neuen Anschluss, sondern zieht sich immer mehr in sich zurück. Als sie eines Tages das Angebot bekommt, als Gärtnerin auf einer einsamen privaten Insel anzufangen, scheint sie nicht viel zu verlieren zu haben und nimmt den Job an. Absehen davon, dass die Bewohner der Insel nur aus einer Handvoll Angestellter bestehen, die alle ihre eigene Geschichte haben, liegt über der Insel eine geheimnisvolle Atmosphäre. Diese rührt daher, dass sich der Besitzer nur wenige Tage im Jahr dort aufhält und ein nicht gerade angenehmer Charakter zu sein scheint. Aber wie passt dieser paradiesische Ort zu einem angeblich so unsympathischen Besitzer? Und ist er wirklich so, wie ihn die anderen beschreiben? Trotz dieser Fragen macht Toni sich mit Eifer an ihre Aufgabe und gestaltet die umfangreichen Gärten mit Engagement und Sachverstand, als wären es ihre eigenen. Bis es nach einigen Wochen eines Tages tatsächlich so weit ist und der Besitzer auftaucht. Ängstlich, aber doch selbstbewusst schaut Toni dieser Begegnung entgegen. Leider bestätigt diese die düsteren Vorhersagen der anderen Bewohner vollends. Max Bohr begegnet Toni unfreundlich und hat nur Kritik für ihre Arbeit übrig. Doch Toni lässt sich nicht durch die negative Reaktion des Besitzers entmutigen, sondern stachelt sie in ihrer Neugierde auf. Sie möchte diesen abweisenden Menschen näher kennenlernen, verstehen, warum er so ist und ihn aus der Reserve locken. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Schon das Cover mit seiner Mischung aus bunten, südländischen Blumen und Pflanzen und dem eingeprägten Titel hat mich angesprochen. Und das Buch enttäuschte keinesfalls, was das Cover versprochen hat: die Liebe und Leidenschaft der Gärtnerin, die Landschaft der Insel und das Arbeiten mit und gegen die Natur wird von der Autorin sehr atmosphärisch beschrieben und machte für mich einen wichtigen Teil der Qualität des Buches aus. Von einer unerwarteten Tiefe und Faszination war dann aber auch die Beziehungsgeschichte der Protagonisten. Die Vielschichtigkeit des Max Bohr, aber auch die unterschiedlichen Wesenszüge von Toni und den anderen Angestellten der Insel haben mich sehr überzeugt. Als Leserin habe ich das Hin- und Hergerissensein der Protagonistin gegenüber dem Besitzer zwischen Anziehung und Abstoßung in allen Phasen miterlebt und mitgelitten. Es fiel mir sehr schwer, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen. Tiefe, Faszination und Vielfältigkeit sowohl in der Charakterisierung der Protagonisten als auch der Beschreibung der Landschaft, in der die Handlung spielt kennzeichnen dieses Buch. Gleichzeitig regt es auch zum Nachdenken über das eigene Leben und das Leben anderer, von uns vielleicht vorschnell negativ beurteilter Menschen an. Aus meiner Sicht, ein durch und durch empfehlenswertes Buch für Leser, die nicht den einfachen Weg mögen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hat mir gut gefallen - von nane 2408 - 04.08.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Mir hat dieser Roman von Henrike Scriverius sehr gut gefallen. Darauf aufmerksam geworden bin ich durch das schön gestaltete, blumige Cover. Und um Blumen und Bäume geht es natürlich auch in dieser Geschichte und hier merkt man, dass die Autorin Landschaftsarchitektin ist. Ihre tollen Beschreibungen der Pflanzen und der Insel laden zum Träumen ein. Da liegt es nah, dass ihre Protagonistin Toni eine Gärtnerin ist und sie uns mitnimmt auf die Insel Monte Spina, um dort den heruntergekommenen Garten wiederherzurichten. Toni ist am Anfang der Geschichte eine traurige Gestalt, mit einer verwundeten Seele, geplagt von Selbstvorwürfen und sie ist an ihrem absoluten Tiefpunkt angelangt. Aber diese Insel tut ihr gut. Es ist schön, wie sie richtig aufblüht und immer selbstsicherer wird. Sie lässt sich nichts gefallen, besonders nicht von ihrem Vorgesetzten Bror. Ihre verbalen Auseinandersetzungen sind einfach lesenswert. Das Ende der Geschichte ist interessant und nicht unbedingt vorhersehbar. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so spannend war es teilweise. Ich habe die Geschichte um die kleine Gärtnerin Toni sehr gerne gelesen und möchte sie weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Guter Ansatz, aber da dürfte meiner Meinung nach noch mehr gehen! - von Heidi Leifgen - 31.07.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Kurze Inhaltsangabe: Die dreißigjährige Antonia Andersen genannt Toni hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich. Ihr geliebter Mann Leon ist bei einem Autounfall verstorben. Das Angebot, dass auf der einsamen Insel Monte Spina, die vor Lanzarote liegt, ein neuer Gärtner gesucht wird, kommt Ihr da gerade recht. Sie erhofft sich, dass Sie auf dieser Insel, die durch Stille und Einsamkeit geprägt ist, wieder zu sich selber findet. Doch Toni trifft dort weit draußen im Atlantik auf Menschen, die Sie nicht gerade herzlich empfangen. Aber die Sonne und die harte Arbeit wecken wieder Ihre Lebensgeister und Ihre Neugier. Diese schweigsame Insel verbirgt wohl einige Ungereimtheiten und Geheimnisse. Und Antonia wäre nicht Toni, wenn Sie nicht versuchen würde, mehr über den meist abwesenden Besitzer zu erfahren. Meine Meinung: Der Klapptext bzw. die Leseprobe hat mich neugierig auf diese Story gemacht. Das Thema an sich hat mir schon gefallen, aber ich habe nicht unbedingt mit diesen Charakteren gerechnet. Die sind alle in Ihrer eigenen Art ziemlich heftig. Am Anfang hat mir gefallen, dass Toni Max Bror auch einmal Kontra gegeben hat und sich seiner Ironie und Überheblichkeit angepasst hat. Auch die Kommentare des verstorbenen Gatten Leon fand ich echt witzig und passend. Aber in anderen Situationen konnte ich nur mit dem Kopf schütteln, warum sich eine erwachsene Frau das von Ihrem Chef gefallen lässt. Ich hätte schon längst meine Sache gepackt und wäre gegangen. Aber trotzdem konnte ich nicht aufhören zu lesen, da ich wissen wollte, wie sich das Ganze noch weiter entwickelt. Fazit ist, dass mir der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen hat, aber an der Ausarbeitung der Story noch etwas Luft nach oben ist. Unabhängig davon hatte ich ein paar angenehme Lesestunden!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr gute Unterhaltung - von Christine Kronhardt - 29.07.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Allein schon das Cover des Buches hat mich mit seiner Schönheit angesprochen. Darstellungen, Farben und Inhalt des Buches sind eng miteinander verwoben und bilden eine tolle Einheit. Die dargestellten Charaktere sind umfassend erzählt und ergeben ein schlüssiges Gesamtbild. Das Setting ist traumhaft und findet sich in einer meiner Lieblingsregionen der Welt wieder. Auch wenn, das Buch kein Pageturner im herkömmlichen Sinne ist, unterhält es sehr gut, auch weil es den Leser/die Leserin anhält, über das Gelesene nachzudenken und zu reflektieren. Der Schreibstil der Autorin machte es mir leicht, immer wieder zum Buch zu greifen und einige Gedanken aufzunehmen. Fazit: Die Gärten von Monte Spina sind ein gelungenes Debüt Henrike Scriverius. Hoffentlich können wir noch mehr von ihr lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll tolles Buch - von Silvia Jäger - 22.07.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Toni Anderson war 32 Jahre alt, als sie ihren Mann verlor. Er kam eines Abends nicht nach Hause und am nächsten Morgen war er gestorben. Toni funktioniert seit dem nur noch, sie kann sich einfach nicht mehr spüren. Man gab ihr den Rat alles aufzuschreiben was vor dem Unfall war wo sie sich noch gespürt hatte. Sie arbeitete als Gärtnerin hart. Eines Tages kam Miss Thorn um sie für Monte Spina abzuwerben. Der Abschied von Beaulieu House fiel ihr sehr schwer. Auf Monte Spina angekommen wurde sie von drei Frauen begrüßt. Eine kannte sie schon, es war Miss Thorn. Sie hatte viel zu tun, denn der Garten war total verwildert. Sie arbeitete hart von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Dann kam der Hausherr auf die Insel. Er hatte an allem etwas zu meckern. Sie versuchte ihm auszuweichen. Was würde sie noch so alles auf der Insel erleben? Kann sie ihm dauerhaft ausweichen? Bleibt sie für immer auf der Insel? Findet sie ihr Glück? Es war ein großartiges Buch. Manchmal hätte ich einige Leute fragen wollen ob sie noch ganz dicht sind. Es ist wirklich zu empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Was Gärtnern alles bewirken kann - von S. L. - 16.07.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Toni, 32, verwitwet, depressiv. Kann ihre Leidenschaft fürs Gärtnern sie aus ihrem Seelentief holen? Eine neue Umgebung, andere Menschen - nein, das bringt nichts. Sie nimmt das Angebot, auf einer kargen Insel einen Garten zu gestalten, an und spürt, dass diese harte Arbeit ein wenig hilft. Wäre da nur nicht der fiese Inselbesitzer Max Brohr, der sie behandelt wie seine Sklavin. Der ein mieses Spiel mit ihr spielt. Warum lässt sie sich das bieten? Henrike Scriverius gibt ihrer Protagonistin viel Raum, stattet sie mit viel gärtnerischem Engagement aus und kreiert eine stets auf das Gute im Menschen hoffende Heldin. Man erfährt etwas über das Gärtnern, die Natur auf Lanzarote und menschliche Unzulänglichkeiten. Schnell nimmt man Anteil an Tonis Leben, versteht ihr Handeln aber nicht immer. Ein Buch, in das man sich gut einlesen, über deren Hauptpersonen man aber geteilter Meinung sein kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht meins - von Tauriel - 13.07.2019 zu Henrike Scriverius „Die Gärten von Monte Spina“
Das Cover mutet etwas exotisch an,doch der Schauplatz dieses Romans spielt in Spanien, auf einer kleinen Insel vor Lanzarote . Der Klappentext hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht .Er verrät schon einiges. Ich begleite hier die Protagonistin Toni,die einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften hat.Sie ist eine gelernte Gärtnerin ,die auf Empfehlung ihrer alten Chefin vom kühlen England auf die karge Insel Monte Spina wechselt. Die Spannung hält sich in Grenzen und kommt nur ansatzweise durch. Ich habe etwas anderes erwartet, aber der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Das Hauptaugenmerk der Autorin liegt in der Pflanzenwelt und ist kein Liebesroman. Aber für zwischendurch ist es gut zu lesen ,auch wenn es sich nicht um ein dünnes Buch handelt.
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