»Graphic Novel über den Verlust eines Menschen und Verschwörungstheorien. Damit werden Sie unter dem Weihnachtsbaum zum echten Trendsetter! « Antonia Baum, DIE ZEIT
"Die Geschichte über eine Frau, deren Mord auf Video online gestellt wird, ist subtilerzählt und ein kluges Lehrstück in Sachen Fake News." Thomas von Steinäcker, Süddeutsche Zeitung
»Es ist still um mich geworden, als ich dieses Buch gelesen habe. « (Christine Westermann) Christine Westermann, ZDF Literarisches Quartett
»Ein wahnsinnig toller Plot (und) wahrlich eines der riesen Themen unserer Tage. « (Thea Dorn) Thea Dorn, ZDF Literarisches Quartett
»Drnaso erschließt eine Welt aus Paranoia, Hysterie und Fake News, so nah am Zeitgeist, dass es schmerzt. « STERN
»Vielleicht braucht es in unseren verrückten Zeiten genauso ein verrücktes Medium, um uns all die Verrücktheiten der Gegenwart buchstäblich vor Augen zu führen. « ZDF aspekte
»Selten hat eine Graphic Novel das Post 9/11- und Trump-Amerika dermassen präzise untersucht. « Christian Gasser, SRF 2 Kultur
» Sabrina von Nick Drnaso erzählt meisterhaft vom Verlust eines geliebten Menschen. « Benjamin Maack, Der SPIEGEL
»Sensationell zeitgenössisch. Es weht kein Windchen, wo die Verschwörungstheorien tosen. « Thomas Mele, Süddeutsche Zeitung
»Der 29-jährige Chicagoer Autor Nick Drnaso hat mit seiner Graphic Novel einen Nerv getroffen. [ ] Wäre "Sabrina" ein Film, bestünde der Soundtrack aus dem Sirren von Neonröhren in menschenleeren Räumen, leisen Schritten auf endlosen Linoleumgängen, summenden Kühlschränken. All das zusammen führt dazu, dass man aus "Sabrina" auftaucht wie aus einem Stummfilm, bei dem Stephen King und der junge Bret Easton Ellis Regie geführt haben. « Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung
»Äußerst präzise und sehr filmisch im Seitenlayout, unterstützt durcheine gedeckte Farbdramaturgie, entwickelt Drnaso einen geradezu unerbittlichen Plot und zieht den Leser nach und nach in einen finsteren Sog (. . .)« Ralph Trommer, taz. Die Tageszeitung
»Ein meisterhaft komponierter Bilderroman. « Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Karge Dialoge und fast leere Panel erzeugen einen einmaligen Sog in das Werk. « Björn Bischoff, Fachzeitschrift /-magazin
» Sabrina kommt sehr entschleunigt daher. Deswegen knallen die Story-Wendungen auch wie ein Hammerschlag. « Marcel Scharrenbroich, Literaturblog
»Nick Drnaso zeichnet in Sabrina einen perfekten Zustandsbericht der USA. « Björn Gabel, Goslarsche Zeitung
» Sabrina ist so gruselig wie ein sehr guter Horrorfilm. « Christof Meueler, Neues Deutschland
»Ein eindrücklicher Thriller über das postfaktische Zeitalter und seine emotionalen Verwerfungen. « Claudia Gerdes, Page
»In Nick Drnasos Sabrina ist die Sprachlosigkeit der Figuren auf jeder Seite zu spüren. « Thomas von Steinaecker, Berner Zeitung
»Nick Drnasos Erzählung ist ein bewundernswertes Beispiel für die inzwischen wohl unbestrittene Fähigkeit der neunten Kunst, im doppelten Wortsinn ein Bild komplexer gesellschaftlicher Themen zu zeichnen und dem Leser eine Reihe beunruhigender Fragen mit auf den Weg zu geben. « Martin Schmidt, Literaturblog
»Erzählt wie ein Kammerspiel, mit schlichten Bildern und knappen Texten kreiert Nick Drnaso einen beklemmenden Sog, der noch lange nachwirkt. « Kronen Zeitung
» Sabrina ist auch wegen der fabelhaften Bildsprache ein tolles Buch geworden. Wie im Film arbeitete der Zeichner mit Schnittbildern zwischen den Szenen. [ ] Wie Fotografien von Stephen Shore, nur in noir. « Klas Libuda, Rheinische Post
»Es ist eine düstere Geschichte, die Nick Drnaso in seinem Graphic Novel auf großartige Weise erzählt. « Heilbronner Stimme
»Diese Graphic Novel vermag es, tief zu bewegen und berührt dabei ganz nebenbei die großen Fragen unserer Gesellschaft. Zum Beispiel die, wo eigentlich Wahrheit aufhört und Lüge anfängt. « Kerstin Burlage, Radio Bremen
»Mit Sabrina hat Drnaso einen beeindruckend vielschichtigen Comic über eine kollektive Unsicherheit in der Kluft zwischen digitaler Welt und real erlebter Tristesse geschaffen. « Rilana Kubassa, Tagesspiegel
»Das Buch besitzt trotz des schweren Stoffes eine gewisse Leichtigkeit. Die Geschichte hat Tiefgang und fasziniert durch die schlichte Darstellung einerseits und die erschreckende Wirklichkeit andererseits - wie ein großer Roman des 21. Jahrhunderts. « Mathias Heller, NDR
»Wer wissen will, was moderne Graphic Novels literarisch leisten können und wie sie Zeitgeist in Bilder packen, den wird dieser Band fesseln. « Mario Mirschberger, Madame
»Keine Frage, diese Graphic Novel ist angesichts von Staatsführern, die mit Fake-News und Verschwörungstheorien Politik machen, hochaktuell. « Thomas Hummitzsch, Rolling Stone
»Der 29-jährige Chicagoer Autor Nick Drnaso hat mit seiner Graphic Novel einen Nerv getroffen. ( ) Wäre Sabrina ein Film, bestünde der Soundtrack aus dem Sirren von Neonröhren in menschenleeren Räumen, leisen Schritten auf endlosen Linoleumgängen, summenden Kühlschränken. All das zusammen führt dazu, dass man aus Sabrina auftaucht wie aus einem Stummfilm, bei dem Stephen King und der junge Bret Easton Ellis Regie geführt haben. « Anna Weiss, Süddeutsche Zeitung
» Sabrina zeigt Menschen, deren Leben vom Medienkonsum geprägt ist und die dadurch nicht nur emotional verarmen, sondern auch ihre Urteilsfähigkeit verlieren. Damit kann man Sabrina auch als einen Kommentar auf eine Demokratie lesen, in der die Menschen immer populistischer und radikaler wählen. « Andrea Heinze, Deutschlandfunk