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Eisige Dornen

Kriminalroman.
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Produktdetails

Titel: Eisige Dornen
Autor/en: Jonas Moström

ISBN: 3548291244
EAN: 9783548291246
Kriminalroman.
Originaltitel: Trogen intill döden.
2. Auflage.
Übersetzt von Dagmar Mißfeldt
Ullstein Taschenbuchvlg.

1. Februar 2020 - kartoniert - 516 Seiten

EIN SERIENKILLER BRINGT TÖDLICHE ROSEN - WER IST SEIN NÄCHSTES OPFER?

In Ystad wird der Fußballstar Henrik Borg tot in seinem Sommerhaus gefunden - auf seiner Brust liegt eine blaue Rose. Es scheint fast, als wäre er friedlich eingeschlafen. Doch ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Innerhalb von einer Woche kommt es zu weiteren Todesfällen. Der Täter hat alle Opfer mit einer blauen Rose versehen. Psychiaterin Nathalie Svensson soll mit ihren Kollegen von der Spezialeinheit die Jagd nach dem unkalkulierbaren Serienmörder aufnehmen. Was hat die Toten zu Lebzeiten miteinander verbunden? Warum mussten sie sterben? Und vor allem: Wo wird der Killer als Nächstes zuschlagen?
Jonas Moström wurde 1973 geboren. Er begann während seiner Elternzeit damit, an seinem ersten Roman zu arbeiten, der 2004 erschien. Seine Krimis um Psychiaterin Nathalie Svensson sind in Schweden Bestseller. Er lebt und arbeitet als Arzt in Stockholm.
"Spannend!" SUPERillu 20200130
Kundenbewertungen zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lesenswerte Fortsetzung! - von KiMi - 22.04.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Da ich bereits die vorherigen drei Bände der Reihe gelesen habe war ich zwar auch sehr gespannt auf den neuen Fall aber genauso neugierig auf die weiteren Entwicklungen und Verwicklungen der Charaktere. Hier finde ich im Besonderen die Verbindung zwischen Nathalie und Johan interessant und der kleine Cliffhanger am Ende macht mich natürlich neugierig darauf wie oder ob es nun weiter geht. Die Story ist gut erzählt und vom Thema her auch sehr aktuell und kontrovers obwohl ich anfangs bei den vielen Tatorten etwas brauchte um richtig in die Geschichte rein zu kommen. Ich habe zwar nicht ganz bis zum Schluss rätseln müssen um auf den Täter zu kommen aber es hat schon eine ganze Weile gedauert. Dieses Buch finde ich auf jeden Fall lesenswert und wer diese Art der Literatur mag, dem empfehle ich bei Band 1 der Reihe zu beginnen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lesenswerte Fortsetzung! - von KiMi - 22.04.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Da ich bereits die vorherigen drei Bände der Reihe gelesen habe war ich zwar auch sehr gespannt auf den neuen Fall aber genauso neugierig auf die weiteren Entwicklungen und Verwicklungen der Charaktere. Hier finde ich im Besonderen die Verbindung zwischen Nathalie und Johan interessant und der kleine Cliffhanger am Ende macht mich natürlich neugierig darauf wie oder ob es nun weiter geht. Die Story ist gut erzählt und vom Thema her auch sehr aktuell und kontrovers obwohl ich anfangs bei den vielen Tatorten etwas brauchte um richtig in die Geschichte rein zu kommen. Ich habe zwar nicht ganz bis zum Schluss rätseln müssen um auf den Täter zu kommen aber es hat schon eine ganze Weile gedauert. Dieses Buch finde ich auf jeden Fall lesenswert und wer diese Art der Literatur mag, dem empfehle ich bei Band 1 der Reihe zu beginnen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll blaue Rose - von ingilu - 24.02.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Schweden, Ystad: Der bekannte Fußballstar Hendrik Borg ist tot, ermordet mit einer blauen Rose auf der Brust. Es bleibt nicht bei dem einen Toten mit blauer Rose und die Ermittler haben alle Hände voll zu tun. Doch eine heiße Spur ergibt sich nicht. Wo sind die Verbindungen zwischen den Toten, was hat es mit den blauen Rosen auf sich? Für mich war es der erste Teil der Reihe, der Krimi kann auch ohne Vorwissen gut gelesen waren. In zwei Zeitebenen baut sich die Handlung auf, einmal die in der Gegenwart und die andere, die in der Vergangenheit liegt und die Geschichte der Mörders erzählt. Die Geschichte ist gut durchdacht, das Ende stimmig und der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Ein Minus waren für mich die Protagonisten, die zu blass blieben und zu denen ich wenig Zugang bekommen habe. Die Spannung war anfangs hoch, flaute im Mittelteil aber ab und es kam zu Längen. Ich hätte deutlich mehr Spannung erwartet. Insgesamt hat mich der Krimi gut unterhalten, ob ich noch weitere Teile der Reihe lesen werde ist fraglich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein hochspannender Schwedenkrimi - von eine Kundin - 21.02.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Der vorliegende Krimi ist bereits der 4. Fall für Nathalie Svensson, ihres Zeichens Psychiaterin. Aber dank der gleich am Buchbeginn aufgelisteten Personen erhält man auch als Neuling der Serie einen ganz guten Überblick. Die Hauptfiguren erfahren zwar auch hier eine Weiterentwicklung, die aber nicht so stark ins Gewicht fallen, als dass es für Serieneinsteiger unangenehm wäre. Die Krimihandlung selbst ist scharfsinnig zusammengesetzt, sodass man als Leser auch nicht zu früh die Lösung erahnen könnte. Die Auflösung des Falls mit (Er)Klärung des Motivs ist schlüssig und nachvollziehbar. Die Persönlichkeiten der Hauptprotagonisten sind detailliert und überzeugend ausgearbeitet. Der Erzählstil ist flüssig und schnörkellos und durch elegant gesetzte Handlungsunterbrechungen an der spannendsten Stelle, will man immer weiter lesen. Ein gut gezielter Spannungsaufbau mit viel Einfühlungsvermögen in die menschliche Seele führen zu einem turbulenten Finale, und runden damit den Schwedenkrimi exquisit ab.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Liest sich weg wie nix - von SalMar - 18.02.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Die schwedische Profiler-Gruppe um Nathalie Svensson beschäftigt sich mit einer Reihe mysteriöser Todesfälle, die augenscheinlich das Werk eines Serienmörders sind: Alle Opfer liegen scheinbar friedlich schlafend in ihren Betten, mit einer blau gefärbten Rose auf ihrer Brust. Zunächst ist noch völlig unklar, was die Todesursache ist und wie die Morde zusammenhängen. Das Buch ist Band 4 der Reihe um Nathalie Svensson. Da ich die ersten Bände nicht gelesen hatte, musste ich mich auf den ersten Seiten etwas einlesen, aber das gestaltete sich sehr unproblematisch. Die Geschichte war sehr fein gesponnen und hat mich schnell gefangen. Sie nimmt recht schnell Fahrt auf und daher liest sich das Buch im Nu weg. Neben der durchweg gehaltenen Spannung haben mir aber insbesondere auch die Einblicke in die privaten Leben und Beziehungen der Mitglieder der Profiler-Gruppe sehr gefallen - definitiv ein Anreiz, auch noch die vorherigen bzw. mögliche weitere Bände zu lesen. Der Aufbau des Buches mit vielen Erzählperspektiven hat mir persönlich gut gefallen - das Hin und Her ist nicht ausgeufert, sondern hat vielmehr zur Spannung beigetragen. Den Showdown am Schluss fand ich auch sehr gelungen: Durch die alltägliche Situation, in der er stattfand, fühlte man sich mittendrin und fieberte direkt mit. Einzig für die symbolische Auflösung hätte ich mir etwas mehr Substanz gewünscht, da die Rosen doch vom Buchtitel bis zum Schluss eine große Rolle spielen. Ansonsten gebe ich eine klare Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eher mittelmäßig - von Alexander Bittner - 12.02.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Es handelt sich hier um den vierten Band um die Psychiaterin Nathalie Svensson aus Uppsala, die als Ermittlerin für die OFA ( Operative Fallanalyse) arbeitet. Zusammen mit ihr ermitteln im Team Angelica Hübinette, Ingemar Granstam, Maria Sanchez und Tim Walter. Diesmal haben sie es mit einem äußerst merkwürdigen Fall zu tun: Der Fußballer Hendrik Borg, die Tänzerin Tina Eriksson und der Pilot Mikael Tornerud wurden tot in ihrem Bett aufgefunden. Scheinbar sollen sie friedlich eingeschlafen sein, wäre da nicht eine blau eingefärbte weiße Rose, die sie alle in den Händen halten. Die drei Personen müssen irgendwie in einem Zusammenhang zueinander stehen und genau das versucht Nathalie mit ihrem Team schnellstens herauszufinden, denn die Morde häufen sich. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da der Mörder ein bestimmtes Ziel zu verfolgen scheint. Der Krimi liest sich etwas zäh, da die Ereignisse sich nicht sehr spannend entwickelt und mir der Schreibstil auch nicht besonders zugesagt hat. Die atmosphärische Kulisse Schwedens kommt zwar gut rüber, dennoch ist es ist das beste Werk des Autors. Die Handlung war zeitweise etwas unrealistisch und das Ende fand ich auch nicht besonders glatt. Alles in allem ein eher mittelmäßiger Kriminalroman.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut geschrieben - von Sofia Leisou - 11.02.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Nathalie Svensson ist führende Expertin für Psychopathen in den nordischen Ländern und wird aufgerufen einen heiklen Fall mit ihrem Team zu lösen. In Kürze kommt es in Schweden quer durch das ganze Land zu einer mysteriösen Mordserie. In verschiedenen Städten werden Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts tot aufgefunden: ein bekannter Pilot ein Fußballspieler, eine Tänzerin, eine krebskranke alte Frau. Die Opfer scheinen am Anfang nichts miteinander zu tun zu haben. Allesamt werden sie mit einer blau eingefärbten Rose auf der Brust aufgefunden. Wird Nathalie es schaffen, den Fall zu lösen, bevor der Täter wieder zuschlägt? Der Erzählstil des Autors hat mit gut gefallen und der Plot hatte Spannung und eine solide Erklärung. Gerne lese ich auch die ungelesenen Bände.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der vierte Fall für Nathalie Svensson. - von Inge Weis - 08.02.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Der Wert menschlichen Lebens - Brandaktuell und Zeitnah. Psychiaterin Nathalie Svensson unterstützt die Polizei bei besonders drastischen Fällen. Eine Mordserie hält ganz Schweden in Atem. Nathalie Svensson, fünfundvierzig Jahre, Psychiatrische Oberärztin an der Uniklinik Uppsala, in den nordischen Ländern führende Expertin für Psychopathen und Mitglied der Einheit für operative Fallanalyse (OFA) am schwedischen Zentralkriminalamt, gewöhnt sich nach der Trennung von ihrem Ex-Mann Håkan Svensson, mit dem sie zwei Kinder hat: Gabriel, neun Jahre, und Tea, sieben Jahre, gerade an ihr neues Leben, das ihr einiges abverlangt. Da erreicht sie ein Anruf der Polizei: Die Spezialeinheit für besonders schwere Fälle wird einberufen, ihre Expertise ist gefragt. Gemeinsam mit ihrem Team soll die Psychiaterin ein Persönlichkeitsprofil eines mysteriösen Täters herstellen. Drei Menschen wurden ermordet aufgefunden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Morden? Nichts scheint sie zu verbinden. Der Täter hat jedoch jedes seiner Opfer mit einer blau gefärbten Rose auf der Brust hinterlassen, es gibt keine Anzeichen von Gewaltanwendung. In Ystad wurde der Fußballstar Hendrik Borg tot in seinem Sommerhaus gefunden - auf seiner Brust liegt eine blaue Rose. Es scheint fast, als wäre er friedlich eingeschlafen. Doch ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Innerhalb von einer Woche kommt es zu weiteren Todesfällen. Gemeinsam mit Kriminalhauptkommissar Johan Axberg beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Was hat die Toten zu Lebzeiten miteinander verbunden? Warum mussten sie sterben? Und vor allem: Wo wird der Killer als nächstes zuschlagen und können sie den Rosenmörder fassen, bevor er ein weiteres Mal zuschlägt? Es ist eine großartig stille Spannung in diesem Roman, die sich langsam anschleicht beim Lesen, wie es sich für einen wirklich guten Krimi gehört. Der Autor Jonas Moström schreibt mit einer nie nachlassenden Intensität, die den Leser durch die Nacht treibt, typisch Skandinavisch, brutal, spannend, verzwickt. Die zunächst in keiner Beziehung stehenden Erzählstränge verschmelzen immer mehr miteinander. Gegen Ende nimmt der komplexe Krimi so richtig an Fahrt auf. Die Ermittler decken erschreckende politische und gesellschaftliche Hintergründe auf und verbinden Zusammenhänge, die so nicht zu erahnen waren. Ein packender Krimi aus Schweden gut geschrieben und spannend mit einem außergewöhnlichen Fall. Gut zu lesen mit ständig sich steigernder Spannung und düsterer skandinavischer Atmosphäre - perfekte Lektüre für ein langes Winter-Wochenende, der 4. Fall einer Ermittlerin mit Ecken und Kanten. Geniale Auflösung und überraschendes Ende. Eine packende Story mit brisanten Themen - Nicht nur für Schweden-Krimi Fans und nichts für Zartbesaitete! Ein komplexer fesselnder Thriller für den man starke Nerven benötigt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der freie Wille - von Helga Hensel - 05.02.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
"In Ystad wird der Fußballstar Hendrik Borg tot in seinem Sommerhaus gefunden - auf seiner Brust liegt eine blaue Rose. Es scheint fast, als wäre er friedlich eingeschlafen. Doch ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Innerhalb von einer Woche kommt es zu weiteren Todesfällen. Der Täter hat alle Opfer mit einer blauen Rose versehen. Psychiaterin Nathalie Svensson soll mit ihren Kollegen von der Spezialeinheit die Jagd nach dem unkalkulierbaren Serienmörder aufnehmen. Was hat die Toten zu Lebzeiten miteinander verbunden? Warum mussten sie sterben? Und vor allem: Wo wird der Killer als nächstes zuschlagen?" - Zitat Buchrücken Bei "Eisige Dornen" handelt es sich um den vierten Teil der Nathalie-Svensson-Krimireihe aus der Feder des Autors Jonas Moström. Ich weiß nicht, ob es an Unkenntnis der drei vorausgegangenen Bücher dieser Serie lag, aber ich hatte zunächst starke Schwierigkeiten, in die Handlung hineinzukommen. Es gibt viele Schauplätze, sehr viele Protagonisten, manchmal wusste ich kurzfristig nicht, wo ich mich gerade innerhalb der Handlung befand. So in etwa der Hälfte des Buches hat sich für mich der Nebel gelichtet und im letzten Drittel kam auch die von mir erhoffte Spannung auf. Nachdem Moström den Täter sowie das Motiv sehr lange geheim hält, verdichten sich schließlich die Indizien und ich kenne den Serienmörder. Trotzdem gelingt es dem Autor, die Spannung aufrecht zu erhalten, so dass ich das Buch gerne bis zur letzten Seite lese. "Eisige Dornen" ist ein solider Krimi mit fundierter Ermittlerarbeit sowie einem spannenden Finale. Aufgrund meiner Einstiegsschwierigkeiten kann ich jedoch leider nur drei Sterne vergeben. Jonas Moström, Eisige Dornen, Kriminalroman, Taschenbuch, Ullstein Verlag 9,99 €, 528 Seiten, Erscheinungstermin 31.01.2020
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rosenrätsel - von fredfred - 05.02.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
In ganz Schweden sterben Menschen im Schlaf, scheinbar friedlich. Eigentlich würde man von normalen Todesfällen ausgehen, wenn nicht bei jedem Toten eine merkwürdig gefärbte Rose liegen würde. Das Profilerteam um die Psychiaterin Nathalie Svensson nimmt ihre Arbeit auf. Es gibt einige Ansätze, die teils in den Profisport und teils in die Medizinerszene weisen. Neben den spannenden Ermittlungen wird auch das Privatleben der Profiler ausgeleuchtet, sodass man als Leser einen besseren Zugang zu den Hauptpersonen findet. Die Handlung ist zwar gut gesponnen und gar nicht mal so unrealistisch, wie es oft in Thrillern vorkommt, aber für meinen Geschmack wird sie zu sprunghaft erzählt. Das hat mich immer wieder aus dem Lesefluss herausgerissen und auch der Handlungsstrang um den rätselhaften Unfall ganz zu Beginn fügt sich nicht glatt in das Geschehen ein. Deswegen gibt es einen Stern weniger, denn es ist für mich kein perfekter Roman.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Schweden-Krimi - von Bücherwurm78 - 04.02.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Der Fußballstar Henrik Borg wird ermordet aufgefunden. Das besondere er hält eine Rose mit blauer Blüte in den Händen. Und es geschehen weitere Morde, ebenfalls haben die Opfer eine blaue Rose. Die OFA, eine schwedische Zentralkriminaleinheit, mit dem Chef Ingemar Granstam macht sich auf die Suche nach dem Täter. Werden das Team um Nathalie Svensson und Johan Axberg den Serienmörder finden? Ich hatte bereits das Vorgängerbuch "Mitternachtsmädchen" gelesen und habe mich auf diese Fortsetzung gefreut. Und auch dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Die Story des Buches klang interessant und ist auch gut im Buch umgesetzt worden. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es ist sehr flüssig geschrieben. Es gibt präzise Orts- und Personenbeschreibungen, die nicht zu langatmig waren. Mir hat auch gut gefallen, dass es am Anfang des Buches eine Übersicht mit den Personen gibt, die im Buch vorkommen. Von Anfang an war es spannend bis hin zur Aufklärung des Buches. Auch die persönliche Seite, vor allem um Nathalie und Johan kam nicht zu kurz. Ich bin gespannt, wie es hier mit den zwei im nächsten Buch weitergehen wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die blauen Rosen - von Accilia - 03.02.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Ich durfte von dem Schweden-Krimi Eisige Dornen, Band Vier der Nathalie-Svensson-Serie ein Rezensionsexemplar des Verlages lesen und möchte mich gleich vorweg dafür bedanken, meine Meinung wurde davon aber natürlich nicht beeinflusst. Bei Krimis bin ich generell vorsichtig, was eine Wiedergabe des Inhalts betrifft, damit ich nicht aus Versehen zu viel verrate und anderen Lesern den Spaß verderbe. Deswegen zitiere ich hier nur den Klappentext: "In Ystad wird der Fußballstar Hendrik Borg tot in seinem Sommerhaus gefunden - auf seiner Brust liegt eine blaue Rose. Es scheint fast, als wäre er friedlich eingeschlafen. Doch ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Innerhalb von einer Woche kommt es zu weiteren Todesfällen. Der Täter hat alle Opfer mit einer blauen Rose versehen. Psychiaterin Nathalie Svensson soll mit ihren Kollegen von der Spezialeinheit die Jagd nach dem unkalkulierbaren Serienmörder aufnehmen. Was hat die Toten zu Lebzeiten miteinander verbunden? Warum mussten sie sterben? Und vor allem: Wo wird der Killer als nächstes zuschlagen?" Wie gesagt, es handelt sich um den vierten Teil einer Serie, aber der Fall ist in sich abgeschlossen und man kommt als Quereinsteiger sehr gut zurecht, was die Personen und das Team um Nathalie Svensson betrifft - ich selbst kannte die anderen Bände auch nicht. Geschrieben ist dieser spannende und verzwickte Krimi mit wechselnden Perspektiven, aber immer in der Dritten Person, man blickt sogar dem Täter ab und zu über die Schulter, was aber mehr für Spannung und Verwirrung sorgt, als es einem der Lösung näher bringt. Auch die Einführung der vielen Charaktere fand ich am Anfang etwas verwirrend, vor allem weil es immer wieder zur Rückblenden kommt und in meinen Augen zu viele Nebenhandlungen rund um das Privatleben der Ermittler, aber das ist Geschmackssache. Auf jeden Fall ist der vorliegende Krimi eine spannende Täterjagd, bei der alle lange im Dunkeln tappe und gekonnt falsche Spuren gelegt werden, dadurch wird aber auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gehalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 4. Teil der Reihe - von Igela - 01.02.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Ein Fussballspieler wird tot in seinem Ferienhaus aufgefunden. Ein toter Pilot von seiner Exfrau in seinem Bett. Und das dritte Opfer, eine TV Diva, wird von ihrer Tochter, die von einer Weltreise zurückkehrt, gefunden. Alle drei haben etwas gemeinsam : auf ihrer Brust liegt eine blaue Rose. Doch die Psychiaterin Nathalie Svensson und das Ermittelteam der Polizei müssen nicht nur diese drei Todesfälle untersuchen ¿. die Morde gehen nahtlos weiter. Kommissar Johan Axberg, der eigentlich in Elternzeit ist, stösst zu den Ermittlungen, als diese ihn persönlich tangieren. Die Handlung und die Anzahl Figuren mit ihren Nebengeschichten ist sehr komplex. Da dies schon der vierte Teil der Reihe ist, entwickeln sich die Figuren und die Grundgeschichte immer weiter. So wird immer wieder von alten Fällen gesprochen und das Privatleben der Ermittler geht nahtlos dort weiter, wo es in Band drei aufgehört hat. Ich bin froh, kannte ich die ersten drei Bände schon. Denn ich kann mir schwer vorstellen, dass ich mit diesem Band hier hätte einsteigen können. Zu durchwoben sind die Beziehungen im Ermittlerteam. Wenn ich in Band eins und zwei noch die ausschweifenden, privaten Einschübe angemerkt habe, hat sich dieser Punkt in Band drei schon stark verbessert. Nun, hier in Eisige Dornen und Band vier der Reihe, ist das Private, sofern es nicht mit den Mordfällen zusammenhängt, noch mal dezenter. Sehr gut gefallen haben mir die Perspektivenwechsel. In verschiedenen Erzählsträngen sieht man einerseits den Ermittlern über die Schulter, andererseits kommt der Mörder zu Wort. Und der dritte Erzählstrang, womit auch der Prolog beginnt, zeigt die tragische Geschichte eines Liebespaares. Lange konnte ich diesen Strang nicht einordnen. Ich hatte den Eindruck, dieser passte ganz und gar nicht zu der restlichen Geschichte. Die Verbindung hat der Autor schlussendlich sehr gut und schlüssig gelöst. Dann bekommen auch die Opfer ein Gesicht. Und das, in dem der Autor kurze Kapitel mit Rückblicken auf Gedanken und Geschehnisse vor deren Tod eingefügt hat. Das ergibt schlussendlich eine runde Story, die sehr komplex ist. Gegen Mitte gibt es, gerade in den Besprechungen der Ermittler, ein paar Längen. Um dann gegen Schluss wieder an Fahrt aufzunehmen. Auch die Passagen, die sich um den Fussballer Jorma Lappanainen und sein Umfeld drehen, hätten ruhig gekürzt werden dürfen. Gegen Schluss konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und das hat mich mit dem etwas schwächeren Mittelteil versöhnt. Nun freue ich mich jetzt schon auf Band fünf und die sympathische Psychiaterin Nathalie Svensson.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schwedische Ödnis - von yellowdog - 30.01.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Das Cover zeigt ein verschneites Haus und lässt schon die erwartbare Atmosphäre ahnen. Den vorherigen Band um Nathalie Svensson, Mitternachtsmädchen, fand ich ganz ansprechend, insbesondere wegen Jonas Moströms ruhigen Erzählstil. Daher war ich überrascht, wie wenig mich Eisige Dornen begeistern konnte. Es ist ein ziemlich normaler Schweden-Krimi, wie es viele gibt und das Tempo ist gemächlich. Der tot aufgefundene schwedische Fußballstar Hendrik Borg gibt den Auftakt. Weitere Morde folgen. Der Schauplatz der Handlung wechselt öfter: Ystad, Malmö, Kiruna, Göteborg, Östersund, Uppsala. Anfangs ist Johan nicht dabei. Für mich wird klar, dass Nathalie ihren Kollegen Johan an ihrer Seite braucht, um besser ermitteln zu können. Denn erst mit ihm, geht es vorwärts. Eine Spur Privatleben spielt dann mit rein. Leider viel zu wenig für meinen Geschmack. Man hätte mehr daraus machen müssen, den nur so wird die Persönlichkeit der Figuren dem Leser näher gebracht. Es fällt weiterhin schwer, am Plot dran zu bleiben. Von Spannung keine Spur! Weitere Romane dieser Reihe werde ich nicht mehr lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Klasse! - von melange - 26.01.2020 zu Jonas Moström „Eisige Dornen“
Zum Inhalt: Mehrere Tote werden über Schweden verteilt aufgefunden. Alle scheinbar friedlich eingeschlafen, alle mit einer blau gefärbten Rose in den gefalteten Händen, alle einander unbekannt. Fieberhaft versucht eine Gruppe der schwedischen Polizei den Zusammenhang zwischen den Opfern zu ermitteln, denn die Vorstellung eines Serienmörders, der einfach quer durch das Land reist, um völlig voneinander unabhängige Menschen zu töten, ist schwer fassbar. Mein Eindruck: Eisige Dornen ist zwar das vierte Buch um die Psychiaterin Nathalie Svensson, lässt sich aber problemlos ohne Kenntnis der drei Vorgänger lesen. Und dabei ist dieses Buch wirklich ein Pageturner, der sich nur schwer aus der Hand legen lässt. Denn auch wenn das Motiv des Mörders irgendwann einmal klar ist, versteht es der Autor Jonas Moström wunderbar, seine Leserschaft zittern zu lassen, - und zwar nicht nur mit den ermittelnden Menschen (Polizisten, Psychologin), sondern auch mit dem Mörder, dessen Taten fast verständlich sind und der sie absolut gekonnt und meisterhaft zelebriert. Zwar kann sich auch Moström nicht der Sucht entziehen, seinen Ermittlern einige zwischenmenschliche Probleme auf den Rücken zu packen (Untreue, Schwierigkeiten innerhalb der Patchwork-Familie, ADHS, Tablettensucht, unerfülltes Verlangen, Verdacht auf Demenz), durch die interessanten Wendungen innerhalb des Falles sind sie aber eher Füllmaterial als ausufernde Nebenstory und damit gut zu verzeihen. Ein prägnanter Schreibstil und die Kunst, diverse Schauplätze mit möglichen Verdächtigen und Straftaten abseits der Mordserie zu gestalten, halten den geneigten Leser bis zum Schluss bei der Stange. Dieses Ende ist fulminant, bietet einen boshaften Cliffhanger und füttert die Leserschaft gekonnt auf den nächsten Krimi an. Mein Fazit: Zwischen Gut und Böse kann man fast nicht unterscheiden. Die Aussage Dieser Krimi ist gut fällt jedoch leicht.
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