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Sterbekammer

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Produktdetails

Titel: Sterbekammer
Autor/en: Romy Fölck

EAN: 9783732577767
Format:  EPUB
Originaltitel: Sterbekammer.
Lübbe

30. September 2019 - epub eBook - 430 Seiten

In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Als Polizistin Frida Paulsen in der Mühle auf eine verdeckte Bodenklappe stößt, ist sie zutiefst erschüttert, denn die Tür führt zu einer Kammer, die wie ein Gefängnis anmutet. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Alles deutet darauf hin, dass die Entführte in der Kammer gefangen gehalten wurde ...
Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in der Elbmarsch bei Hamburg. "Totenweg" und "Bluthaus", die ersten Bände ihrer Krimiserie um das ungleiche Ermittlerduo Paulsen und Haverkorn, wurden beide zu SPIEGEL-Bestsellern.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Super spannend - von Zitrus - 26.04.2020 zu Romy Fölck „Sterbekammer“
Hallo Zitrusfrucht Mein Konto Mein Profil Meine Bibliothek Private Nachrichten Ich folge... Einstellungen Profileinstellungen Zugangsdaten Lesestatus Widget Logout Cover des Buches Sterbekammer (ISBN:9783785726549) Z Rezension zu Sterbekammer von Romy Fölck Spannung bis zum Schluss von Zitrusfrucht vor 6 Minuten Folgen Review hilfreich? 1 Neuer Beitrag Neuer Beitrag Z Zitrusfruchtvor 6 Minuten Frida wird nachts zu einem Unfall eines alten Eigenbrötlers gerufen. Als sie neugierig in einen Kellerraum geht, bleibt ihr beinahe das Herz stehen. Dort befindet sich eindeutig ein Geheimraum zum verstecken einer Person. Als dann Blut von einer vor Jahren Verschwundenen Frau gefunden wird, wird der Fall wieder aufgerollt. Bjarne war damals mit den Ermittlungen beauftragt und ist noch heute nicht über den Misserfolg hinweg. Erleichtert wird die Arbeit nicht gerade durch den neuen Chef. Dieser ist erst einmal nicht sehr kollegial. Aber das Team muß sich zusammen raufen, da die Möglichkeit besteht, dass die Frau von damals noch leben könnte. Romy Fölck beschreibt gut die Arbeit der Polizei und ihre Schwierigkeiten bei der Ermittlung. Die Rückschläge bei den Befragungen sind authentisch. Die Freude für Erfolge nachvollziehbar. Wir nehmen auch an dem privaten Leben der Ermittler Teil. Diese sind aufbauend auf den vorherigen Büchern. Aber man kommt sehr gut in das Geschehen. Es gibt Hinweise was geschehen ist. Das Buch kann alleine gelesen werden, der Fall ist abgeschlossen. Eine super spannende Handlung. Hinweise auf den möglichen Täter gibt es bald, aber keine Beweise. So bleiben wir bis zum Schluss im ungewissen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vielschichtig und hintergründig - so muss ein Krimi sein - von Bellis-Perennis - 24.11.2019 zu Romy Fölck „Sterbekammer“
Dieser dritte Fall für Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn hat es in sich. Worum geht's? In einer abgelegenen alten Deichmühle wird die Leiche des Eigentümers gefunden. Unfall oder hat hier jemand nachgeholfen, denn der alte Mann war als jähzornig und brutal bekannt, der sogar seinen Sohn mit dem Gewehr bedroht hat. Bei der Besichtigung des möglichen Tatorts entdeckt Frida einen unterirdischen Bunker, in dem möglicherweise eine junge Frau gefangen gehalten worden ist. Als sie das mit Haverkorn, der nach dem Brand aus dem Vorgänger, noch rekonvaleszent ist, bespricht, erinnert er sich an den Fall einer seit zehn Jahren vermissten Frau. Er hat damals ermittelt und keine Spur von der Vermissten gefunden. Kurz entschlossen beendet er seinen Krankenstand und schließt sich dem Team an, das mit Nick Wahler einen neuen Chef hat. Doch damit nicht genug, müssen sie den Mord an einem Tankstellenmitarbeiter aufklären, der völlig unmotiviert erscheint. Weder Raubmord noch Beziehungstat kommen in Frage. Erst die chemische Analyse der am Tatort entdeckten Lackspuren führen zu einem überraschenden Hinweis, der dann dem Fall eine völlig unerwartete Dynamik gibt. Meine Meinung: Schon beim Lesen des Klappentextes bzw. der Leseprobe sind bei mir Erinnerungen an die echten Kriminalfälle Kampusch und Fritzl wach geworden. Neben der Krimihandlung erfahren wir mehr über Haverkorns Tochter Henni, die vor kurzem überraschend aufgetaucht ist und seinem Leben eine neue Perspektive gibt. Bislang hat er seiner Frau, die sich in einer psychiatrischer Klinik befindet, von Henni zu erzählen. Als sie dann plötzlich vor der Türe steht, zieht sie beim Auftauchen von Henni die falschen Schlüsse, und verlangt die Scheidung und wirft Haverkorn aus der gemeinsamen Wohnung. Gleichzeitig müssen Fridas Eltern der drohenden Pleite ihres Landwirtschaft ins Auge sehen. Ob es Frida gelingt, den Konkurs in letzter Minute wohl abzuwenden? Eine Idee hat sie ja dazu. Dass Frida statt des wohlwollenden Andreas Vollmer nun den als Korinthenkacker bekannten Wahler als Chef hat, macht ihr das Leben ein wenig schwer. Doch bei näherem Hinsehen, ist Wahler vielleicht doch nicht so übel. Endlich kann sich Frida zu Torben bekennen. Also, eigentlich mehrere versöhnliche Aussichten. Der Kriminalfall selbst ist spannend erzählt und enthüllt, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Man be- und verurteilt eher diejenigen, die am Rande der Gesellschaft leben als diejenigen, die mit großen Geldspenden ihre dunklen Seiten vertuschen wollen. Ich habe relativ früh geahnt, wer der Täter sein könnte. Das macht mir nichts aus, denn ich finde es immer recht interessant, wie die Ermittler zu diesem Schluss und Täter kommen. Fazit: Ein vielschichtiger Krimi, der mich, wie seine Vorgänger, im Bann gehalten hat. Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung und 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender dritter Fall - von tkmla - 19.10.2019 zu Romy Fölck „Sterbekammer“
Auch dieser dritte Fall führt die Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn wieder an ihre Grenzen. In der verfallenen Deichmühle wird der alte Bewohner tot aufgefunden. Er ist offenbar in der Nacht die Treppe herunter gestürzt. Frida entdeckt in der Küche des Toten eine versteckte Bodenklappe. Darunter befindet sich ein verstecktes Verlies, in dem vermutlich eine Frau gefangen gehalten wurde. Die Spurensicherung findet Blutspuren einer seit über zehn Jahren vermissten Frau aus der Gegend. Bjarne Haverkorn kann sich noch sehr gut an diesen Fall erinnern, in dem er selbst der ermittelnde Kommissar war. Sowohl Frida Paulsen, als auch Bjarne Haverkorn sind einem mittlerweile ans Herz gewachsen. Das Privatleben der Ermittler nimmt wie immer einen großen Teil der Handlung ein. Frida muss mit dem neuen Chef der Einheit erst noch warm werden. Sie macht sich momentan große Sorgen um ihren Vater, der den familieneigenen Apfelhof verkaufen will. Sie ist und bleibt mit ganzem Herzen Polizistin, aber trotzdem will sie den Hof erhalten. Bjarne ist nach seiner unfreiwilligen Auszeit wieder zurück im Job. Mittlerweile kann er sich aber vorstellen, sich zur Ruhe zu setzen. Vorher muss er aber sein Privatleben ordnen, denn seine Frau weiß immer noch nichts von seiner Tochter, die er gerade erst kennengelernt hat. Romy Fölck merkt man ihre Liebe zur Elbmarsch an. Sie setzt die raue Landschaft in ihren Kriminalfällen gekonnt in Szene. Die Charaktere sind trotz oder gerade wegen ihrer Eigenheiten sympathisch und authentisch. Der Fall in diesem Buch ist wie immer sehr spannend. Obwohl sich die Richtung etwas abzeichnet, gibt es einige überraschende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Die Autorin konnte mich auch diesmal voll überzeugen. Ich freue mich schon, wenn es mit Frida und Bjarne weitergeht. Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung für diesen gelungenen Krimi.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Frida und Bjarne werden immer besser - von Ein Herz für Leseratten - 08.10.2019 zu Romy Fölck „Sterbekammer“
"Sterbekammer" ist der dritte Teil der Elbmarsch-Krimis von Romy Fölck mit dem ungleichen Ermittler-Duo Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn. Die Cover von Romy Fölcks Krimi-Reihe haben einen tollen Wiedererkennungswert und zeigen immer die idyllische Seite der Marsch. Die Inhalte der Bücher hingegen sind jedoch weniger idyllisch, dafür jedoch umso spannender - ganz besonders "Sterbekammer"! Ich empfehle allen interessierten Lesern, die Bücher um Frida und Bjarne in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da sonst einiges an Spannung verloren geht und der Figurenentwicklung vorweg gegriffen würde. Es ist jedoch auch ohne große Probleme möglich, erst bei diesem Teil einzusteigen, falls ihr es nicht erwarten könnt, dieses Buch zu lesen. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Das Buch hat zwei Handlungsstränge, die nach und nach immer mehr ineinander greifen. Einer der beiden befasst sich in gewohnter Manier mit dem Fall und den beiden Ermittlern, der andere Strang wird aus Sicht einer entführten Frau geschildert und gibt Einblicke in das von ihr erlittene Martyrium. Es sind Sätze wie "Seit heute weiß ich, dass ich hier sterben werde.", die mir ans Herz gingen und die Verzweiflung der jungen Frau verdeutlichten. Diese Kapitel waren besonders emotional und ergreifend. Romy Fölck baut die Spannung ihres Romans langsam auf, konfrontiert die Ermittler mit einem weiteren Fall und stellt sie vor Sackgassen. Erst, wenn die Spannung förmlich knistert, gibt sie nach und nach weitere Informationen. Jede Menge Ungereimtheiten, persönliche Veränderungen und wenig auskunftsfreudige Zeugen erschweren die Ermittlungen jedoch immer wieder aufs Neue. Besonders gut gefiel mir dabei auch in diesem Teil wieder die Balance zwischen Ermittlungsarbeit, Kriminalfall und Privatleben der Figuren. Oft stört es mich recht schnell, wenn das Private überhandnimmt. Das ist hier jedoch nie der Fall. Allein schon, weil die Figuren mir so sehr ans Herz gewachsen sind, dass ich ihre Entwicklung mindestens genauso spannend finde wie die restliche Geschichte. Außerdem muss ich den Schreibstil der Autorin unbedingt lobend erwähnen. Sie schreibt so angenehm, dass man nur so durch die Seiten fliegt und jegliches Zeitgefühl beim Lesen ablegt. Durch die eingestreuten Beschreibungen der Marschlandschaft wird ebenfalls eine tolle Atmosphäre erzeugt, man fühlt sich direkt einige hundert Kilometer in den Norden versetzt. Auch die bildhafte Sprache - teils sogar auf Norddeutschland gemünzt - gefiel mir wieder besonders und brachte mich zum Schmunzeln: "Der Wirt hatte die Statur eines Türstehers auf Sankt Pauli, war am ganzen Körper tätowiert, aber sein Gemüt war so friedvoll wie das einer Robbe beim Mittagsschlaf." * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Die Story ist durch und durch spannend und auch wenn ich zwischendurch daran gezweifelt habe, dass Romy Fölck diesen Fall lückenlos aufklären kann, so ist es ihr doch gelungen. Jede falsche Fährte, jede kleine Spur und Andeutung hat am Ende als Puzzleteil ins Bild gefunden. Ein Twist zum Ende hat dem Ganzen noch das Krönchen aufgesetzt. Ganz großes (Schreib-)Kino vor einer fantastischen Kulisse! Ich wurde auch dieses Mal hervorragend unterhalten und habe das letzte Drittel bis in die Nacht hinein gelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Von mir gibt es eine glasklare Leseempfehlung (übrigens auch für die beiden ersten Teile der Reihe)!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überraschendes Krimiende - von Leseratte83 - 03.10.2019 zu Romy Fölck „Sterbekammer“
In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Als Polizistin Frida Paulsen in der Mühle auf eine verdeckte Bodenklappe stößt, ist sie zutiefst erschüttert, denn die Tür führt zu einer Kammer, die wie ein Gefängnis anmutet. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Alles deutet darauf hin, dass die Entführte in der Kammer gefangen gehalten wurde ...(Kurzbeschreibung vom Buch) Dies ist der dritte Band dieser Krimireihe mit Firda Paulsen. Ich habe alle Bände bisher gelesen, dass auch gut für das Verständnis der Geschichte ist. Aber sicherlich nicht notwendig. Der Text ist wieder sehr gut und flüssig zu lesen. Die Personen bildlich beschrieben, so dass man keine Problem mit den einzelnen Darstellern hat. Wobei mir Frida und ihr Kollege Bjarne . Schon ist auch dass wir einiges über ihr privates Umfeld erfahren, dass auch sehr gut in der Krimi passt. Aber jetzt zum Krimi, von Anfang an ist gleich Spannung da. Es gibt ein neue Chef für Frida und dann noch einen toten Tankwart. Dies ist aber nicht nur der einzige Fall, den Frida stellt fest das es noch eine Toten gibt bei dem etwas nicht stimmt. Es gibt vielen seltsame bei dem Fundort. Wurde er auch ermordet? Fragen über Fragen, aber ich werde hier nicht mehr verraten. Nur noch eines der Schluss war sehr gelungen. Von mir deshalb auch für diesen Krimi von der Autorin ein Leseempfehlung. Wer Krimis liest sollte auch dieses Buch lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wiedersehen mit Frida und Bjarne - von Ramses18 - 02.10.2019 zu Romy Fölck „Sterbekammer“
In der Marsch verschwindet eine junge Frau und taucht nicht mehr auf. Viele Jahre später wird ein Tankstellenwart erschossen und zur gleichen Zeit verunfallt ein alter Mann in einer Mühle. Spuren gibt es für die Polizei sehr wenige und der Tote in der Mühle wird als Unfall eingestuft. Als Frida in der Mühle nach einer Katze sehen will, entdeckt sie Grauenvolles und der Horror beginnt. Meine Meinung: Ich liebe die Bücher von Romy Fölck und dieses ebenfalls. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Sehr eindrücklich wird die Gegend beschrieben und der Leser kann sehr anschaulich und sehr gut nachempfinden, was das Opfer aber auch die Ermittler bewegen. Das Cover passt sehr gut zum Krimi und dieser wäre mir in jedem Buchladen aufgefallen. Es ist ein Hingucker und gefällt mir sehr gut. Die Spannung ist bis zum Schluss sehr hoch und es gibt Überraschungen und diverse Wendungen bis zum Ende. Dieses Buch kann ich jedem Krimifan empfehlen und erhält die volle Punktezahl von mir. 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eingesperrt - von S.L. - 30.09.2019 zu Romy Fölck „Sterbekammer“
Was so sanft beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Horrorszenario: eine junge Frau wird 2010 verschleppt und in einem Kellerverlies gefangen gehalten. Jahre später. Frida Paulsen ist die "Neue" im Team der Itzehoer Polizei. 10 Jahre lang ist sie in Hamburg Streife gefahren, hat sich zur Kriminalpolizei versetzen lassen. Ihr "Ziehvater" Bjarne Haverkorn, erholt sich von einer im Dienst erlittenen Verletzung. Ein neuer Chef, der sich als strenger Vorgesetzter erweist, macht ihr das Leben schwer, betraut sie mit einem Cold Case, eben mit der Entführung aus dem Jahre 2010. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Tod des alten Hader, in dessen abseits gelegener Wohnmühle ein Kellerverlies mit DNA-Spuren einer Frau gefunden werden? Eine schreckliche Vorstellung, viele Jahre in einem fensterlosen Loch gefangen gehalten zu werden. Was macht das mit Einem? Romy Fölck hat einen spannenden Krimi verfasst, der den Leser sofort packt und mit auf Spurensuche gehen lässt. Interessant, welche Ansätze verfolgt werden. Welche Enttäuschung, wenn eine viel versprechende Fährte mit einem Fehlschlag endet. Spannung wird aufgebaut und konstant gehalten. Und natürlich ist Offensichtliches doch nicht so, wie es zunächst scheint. Sachlich geschildert, aber gerade deshalb so emotional, sind die Gedanken der Entführten, die die Tage ihrer Gefangenschaft zählt. Mehr bleibt ihr nicht. Schön, dass Lokalkolorit einfließt, die Sorgen der Obstbauern eingeflochten werden und auch die Liebe eine Rolle spielt. Sehr sympathische und weniger nette Kollegen werden bei ihrer mühseligen, oft großen persönlichen Einsatz fordernden Arbeit beobachtet. Spannendes aus dem Bastei Lübbe Verlag, gut zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr spannend - von Tina K. - 30.09.2019 zu Romy Fölck „Sterbekammer“
Sterbekammer von Romy Fölck ist Band 3 der Elbmarsch Krimireihe. Die vorherigen 2 Bände habe ich nicht gelesen jedoch ist das völlig nebensächlich denn dies ist ein einzelner Kriminalroman. Und eigentlich sogar ein Neuanfang denn die Polizisten Frida und Björne haben einen neuen Chef. Ich bin sehr begeistert von dem Krimi, denn er ist hervorragend geschrieben und lies sich wunderbar lesen und in Null Komma Nix war er aus. Ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen.
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