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Zweihundertneunzehn Quadratmeter Glück! Wenn Frauenpower ein altes Stadthaus saniert

Ein Projekttagebuch.
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Produktdetails

Titel: Zweihundertneunzehn Quadratmeter Glück! Wenn Frauenpower ein altes Stadthaus saniert
Autor/en: Juli Norden

ISBN: 3938580720
EAN: 9783938580721
Ein Projekttagebuch.
farbige und s/w Fotografien.
Diametric Verlag

2. September 2019 - kartoniert - 208 Seiten

Es ist Liebe auf den ersten Blick. Juli Norden, geschieden und auf sich allein gestellt ohne die Sicherheit tragender Familienbande, muss ihr Leben neu einrichten. Auf der Suche nach einem "Zuhause" hat es sie an die Mosel verschlagen. Mehr zufällig entdeckt sie ein über hundert Jahre altes, sanierungsbedürftiges Stadthaus, das sofort ihr Herz höherschlagen lässt. Ihr Entschluss steht fest: "Das wird mein neues Zuhause."

Mutig gewagt ist halb gewonnen. Ohne größere handwerkliche Vorkenntnisse erwirbt sie das Haus und beginnt Schritt für Schritt, mit viel Herzblut, Do-it-yourself und der "Mädchen-Methode" ihr Traumprojekt zu realisieren.

Ein unterhaltsames Projekttagebuch, das mit Humor und Selbstironie von den persönlichen und handwerklichen Hürden und Herausforderungen erzählt, die hier zu meistern waren, und von den schlummernden Talenten mit denen sich Frau selbst überrascht.
Inhalt


Gesucht, gefunden und entschieden
Mit meinem Traum schwanger gehen
Endlich Nägel mit Köpfen
Stadtsanierung und öffentliche Fördermöglichkeiten
Meine Kaufentscheidung ist gefällt
Da leben, wo andere Urlaub machen
Von einer Flussbiegung zur nächsten
Die lange Liste der Vor- und Nachteile
Drei mögliche Szenarien

Frau kann das!
Den alten Charme des Hauses einfangen
Wunderwaffe Dampfgerät
Die Kaputt-mach-Zeit
Der Mädchenbonus
Handwerkersuche
Strandkorb auf Sonnenterrasse
Zwei, die sich verstehen
Die »Mädchen-Methode«

Bin dann mal auf der Baustelle ...
Energetisches Sanieren
Der erste Schritt in Richtung Erneuerung
Ausgrabungen der anderen Art
Kleine Energie-Tankstelle
Nostalgiezimmer in altrosaroten Blüten
Spontane Lösungen
Unverhofft kommt oft
Geduld ist nicht meine Stärke
Do-it-yourself-Woman
Das Sina-Juli-Treppenprojekt
Über die Nützlichkeit guter Schwingungen auf der Baustelle
Der Fenstereinbau
Das Hilti-Damenmodell
Auch eine Art von Training
Wie am Schnürchen
Die Gewölbedecke
Zehn Wochen noch
Der erste Pannentag
Dachdämmung mit Chaos
Das Ich-schaffe-das-allein-Syndrom
Die frauenkraftsparende Einfüllmethode

Endspurt
Frickelarbeit mit Parkett
Körperästhetik auf dem Küchendach
Hart am Limit
Elterlicher Hilfseinsatz
Die schwierige Wahl der Fassadenfarbe
Von Brotkrumen, Fliegenleichen und Wollmäusen
Der Umgang mit lieben aber lauten Nachbarn
Das Sofa meiner Vorstellung ... und andere Inneneinrichtungen
Über die Notwendigkeit einer Grumschkiste
Männerdomäne Unterhaltungselektronik

Mein neues Leben
Endlich zuhause angekommen
Und für all jene, die etwas Statistik interessiert:
Die Chamäleonfarbe
Sperrmüll-Schätzchen
Leben, einfach so
Was ich besser hätte machen können
Wie es mir heute geht

Zu guter Letzt: Kleine Tipps und Kniffe
Stichwortverzeichnis
Mit meinem Traum schwanger gehen


Ich bin verliebt. So was von. Als objektive Betrachterin daher wohl eher schlecht geeignet. Das muss ich auch nicht sein. Schon mal gar nicht als direkt Betroffene. Denn das hier ist meine Geschichte. Ich werde nichts beschönigen. Versprochen. Aber auch nicht neutral sein, denn es ist meins. Ganz alleine meins. Dieses Haus hier in der Moselgasse. Kopfsteinpflaster bis vor die Haustür. Eine alte Eichentür mit schönem Ornament am Oberlicht. Holzfarben, naturbelassen. Das Schloss schließt nur, wenn ich die Tür leicht anziehe, so wie viele alte, wetter- und altersbedingt verzogene andere Exemplare.
Was war es nur, das mich entflammte für dieses über einhundert Jahre alte Stadthaus?
Der Zeitpunkt in meinem Leben, die günstigen Lichtverhältnisse oder einfach nur: der Sommer, mitten im Juli an einem sehr sonnigen, himmelblau überspannten Freitagnachmittag? Gelegen auf einer nur Zweihundertneunzehn Quadratmeter großen Parzelle mitten im alten Stadtkern des kleinen Städtchens an der Mosel. Auf der schöneren Seite des Flusses, um genau zu sein: der Sonnenseite. Dem Moselufer, an dem ein Prachtbau neben dem anderen steht. Jugendstil prägt diesen Ort. Ende des neunzehnten Jahrhunderts konnten sich die Großen der Stadt den Berliner Architekten Bruno Möhring leisten und so errichtete er ein Haus neben dem anderen.
Die schöne stille, romantische Moselpromenade lockt heute viele Touristen in diesen eher beschaulichen Ort. Das muss damals ganz anders gewesen sein. Neben Bordeaux in Frankreich war hier einstmals Europas größter Weinumschlagsplatz zu finden. Unterirdische, unter dem alten Stadtkern gelegene weitläufige Weinkeller zeugen heute noch davon. Evangelische Enklave rheinhessischer Einflüsse, reich geworden durch ein paar umtriebige Kaufleute sowie die besondere Kunst der hiesigen Winzer, an den steilen Moselhängen hervorragenden Riesling anzubauen.
Mitten in dieser Historie steht es nun, mein Stadthaus, Baujahr 1903. Die Gasse ist eng, das kleine Grundstück mit leichter Hanglage. In die Garage komme ich nur mit präziser Kurverei und Rückwärts-Einparktechnik. Moselhochwasser gab und gibt es immer wieder einmal, bisher wurde das Haus davon verschont. Nur 1993 stand das letzte Jahrhundert-Hochwasser wohl bis zur Garage, aber da sie sich eine Ebene tiefer als das Erdgeschoss befindet, gab es auch damals keine nassen Füße.

Die Erben haben verkauft. Fünf Kinder, von denen nur noch die Tochter, Frau Frings, im Ort wohnt. Selbst schon Rentnerin mit großen Kindern und eigener Immobilie. Ihre Eltern wurden alt, zuletzt lebte bis vor zwei Jahren noch der Vater, den alle nur »den alten Kayser« nannten, in seinem Haus mit sechs Zimmern. An besagtem Juli-Nachmittag treffe ich den zweitältesten Sohn und eben jene Tochter, sofort sind wir uns sympathisch. Beim Rundgang durch das Haus sehe ich noch alte Familienfotografien an den Wänden hängen. Ihre Mutter muss eine sehr herzenswarme Frau gewesen sein, so wie sie von der ehemaligen Essecke zu mir herunter lächelt. Ein Schwarz-Weiß-Foto, die Dame hat einen offenen Blick, ihr Gesicht ist umrahmt von weißen, kurzen Locken. Oder sind es gelegte Friseurwellen? Kann ich nicht beantworten und habe auch nicht danach gefragt. Jedenfalls herrscht eine warme, angenehme Stimmung.
Die Atmosphäre in diesem Haus ist durchweg positiv. Durch große Fenster scheint die Sonne, hohe Decken mit Stuckornamenten. Altbau vom Feinsten. Sofort eingenommen bin ich von der wunderschönen, gepflegten Holztreppe, die erst ins Obergeschoss und dann weiter ins ausgebaute Dachgeschoss führt. Gedrechselte, weiß lackierte Pfosten und Setzstufen bilden einen schönen Kontrast zum Naturholz des Handlaufs und der Trittstufen (Foto: Treppenhaus mit Rosentapete). Kaum eine Macke kann ich erkennen, die Bewohner scheinen allzeit sehr pfleglich mit ihrem Haus umgegangen zu sein. Überhaupt, es ist so sauber! Obwohl zuletzt ja wohl der Senior allein hier wohnte. Entweder war er selbst sehr reinlich, hatte ein gute Putzfee oder die Kinder eben guten Familienzusammenhalt gelebt und ihm geholfen. Altrosafarbene Rosentapete zieht sich durch das gesamte Treppenhaus. Akkurat geklebt, von einer gewissen Gediegenheit und hochwertigen Ausstattung zeugend. Gefällt mir, dieser erste Eindruck. Jetzt, Wochen später, wo ich das Haus längst gekauft und mit der Renovierung begonnen habe, liegen zwei große Stücke der abgezogenen Tapete in einem Räumchen und warten auf einen würdevollen Platz an meiner künftigen Treppenhauswand, um den alten, ehrwürdigen Glanz dieses Hauses als Wandbild in Erinnerung zu halten.

Gut dreißig Minuten brauchen wir, um alle Räume zu besichtigen und immer wieder das ein oder andere, schon recht persönliche Wort auszutauschen. Warum will ich ein Haus kaufen, ganz für mich allein; ihr Elternhaus verkaufen ist nicht einfach und vor allem an wen? Sympathie ist wichtig, denn will nicht jeder, der sich von seinem Zuhause trennt, dass es in nette Hände gerät und weiterhin wertgeschätzt, gepflegt und mit Fröhlichkeit und freundlicher Atmosphäre gefüllt wird?
Mein Elternhaus war eine Elternwohnung, sprich wir wohnten zur Miete. Immer schon. Als ich damals nach meiner Ausbildung in meine erste eigene Wohnung zog ebenfalls zur Miete blieben meine Eltern noch viele Jahre weiter in unserem Familiendomizil. Insgesamt habe ich dort mit ihnen fünfunddreißig Jahre erlebt. Nach meinem Auszug erst allein, dann mit Mann und später unseren Kindern. Fühlte sich für mich immer an wie »Nach-Hause-Kommen« in die alte Umgebung. Alte Gewohnheiten wie das Öffnen der Naschschublade beim Fernsehen, das gemeinsame Geschirrspülen in der Küche oder einfach nur der Geruch der alten Teppiche und Vorhänge. Kindheits- und Jugenderinnerungen, das war mein Zuhause.
Daher kann ich sehr gut nachvollziehen, wie wichtig es den erbenden Kindern gewesen sein muss, den richtigen neuen Eigentümer für ihr Elternhaus zu finden. Mein Glück, dass ich die Erste war, die es besichtigte und vor allem, dass sie mich mochten. Und ich sie, denn würde ich im Gegensatz in einem Haus von Leuten leben wollen, die mir unsympathisch wären? Wohl eher nicht.
Alles stimmt an diesem Nachmittag. Schon nach der Besichtigung beim abschließenden Gespräch im Wohnzimmer weiß ich, dass ich dieses Haus kaufen möchte. Und die alte Dame des Hauses lächelt dazu von der Wand. Sehr gern und definitiv möchte ich es haben. Aber nicht für den inserierten Preis. Gut vierzigtausend Euro müssten sie nachlassen, damit sich der Aufwand für eine Komplettrenovierung für mich lohnt, so rechne ich ihnen vor. Natürlich schlagen sie nicht gleich ein, aber wir vereinbaren eine Bedenkzeit. Sogar ein gewisses Vorkaufsrecht für mich, sollte ein anderer Interessent mehr bieten.
In meinen inzwischen fast fünfzig Lebensjahren habe ich Gelassenheit und Geduld gelernt. Leicht war das nicht. Segen des mittleren Alters, ich danke dir! So fahre ich nach diesem ersten Eindruck entspannt lächelnd mit dem Fahrrad auf die andere Moselseite zurück in meine Mietwohnung. Tief in mir drin ist die Hoffnung geboren, einen weiteren Sommer dort nicht mehr zu erleben. In Gedanken wohne ich schon in meinem neuen Haus in der Moselgasse, großer Balkon und Sonnenterrasse inklusive. Genau da, wo ich hingehöre: Auf die Sonnenseite der Mosel und somit auch des Lebens. Sie kommt zu mir, ganz sicher. Und das Haus auch.
...

Die lange Liste der Vor- und Nachteile


Zwei Wochen später. Langsam müssten doch die Bankpapiere kommen? In drei Tagen will ich den Kaufvertrag unterschreiben, aber noch fehlt die Bestätigung, dass der Kredit bewilligt wurde. Dies ist einer der Momente, in denen ich schwer daran trage, die gesamte Verantwortung allein zu schultern. Klar, es ist mein Wunsch, mein Plan und mein Ziel, wieder in eigenen vier Wänden zu wohnen. Ich packe das auch, ist ja nicht das erste Mal. Aber in der Situation niemanden zu haben, der die Sorge teilt, fühlt sich schon etwas beunruhigend an und verunsichert mich. Wer mir da wohl weiterhelfen kann?
Klar, mein Finanzierungsberater ist gefordert und er soll mir mal erklären, warum das alles so lange dauert. Bekomme nur den Anrufbeantworter dran. »Na toll«, denke ich. »Braucht man ihn, ist er nicht erreichbar.« Ich öffne meine Haarklammer und schüttele meine langen Haare durch. Als ob eine Windböe hindurch gestrichen wäre, verfliegen auch meine pessimistischen Gedanken. Ich schaue hinaus. Heute regnet es nicht, zwar grau der Tag doch dennoch hell. »Es wird schon klappen«, spreche ich mir selbst Mut zu.
Nach erledigter Arbeit blinkt mir am Abend in meinem privaten E-Mail-Posteingang der geschlossene Briefumschlag als Symbol einer neuen Nachricht entgegen. »Na bitte, das wird es sein!«, hoffe ich. Umso überraschter, als ich den Inhalt der E-Mail lese. Der Kredit wurde abgelehnt! Die Bank schätzt den Wert nach Renovierung deutlich geringer ein als veranschlagt und will erst noch einen eigenen Gutachter das Haus bewerten lassen.
Ich bin geplättet. Mit allem, aber nicht damit, habe ich gerechnet. Und nun? Nach einem relativ knappen, geschäftsmäßigen Telefonat weiß ich: Kein Weg führt daran vorbei. Ich muss tatsächlich den Notartermin platzen lassen und den Verkäufern mitteilen, dass ich noch nicht unterschreiben kann.
Dieser Anruf am nächsten Morgen ist mir mehr als unangenehm, aber trotz des unerfreulichen Grundes wird das Gespräch sehr nett. Frau Frings zeigt Verständnis und ist einverstanden mit einer Terminverschiebung. Wir wünschen uns am Ende des Gesprächs sogar gegenseitig eine schöne Adventszeit.
In mir arbeitet es. Von wegen besinnliche Vorweihnachtszeit. Wie nur kann ich das ganze Verfahren beschleunigen? Warten und geduldig sein, ist nicht meine Stärke. Also schnappe ich mir umgehend erneut das Telefon und rufe meinen Finanzierungsvermittler noch einmal an. »Kann die Bank denn ihren Gutachter wenigstens sehr schnell vorbeischicken?« Der gute Mann verspricht, sich dafür einzusetzen und bald Rückmeldung zu geben. Währenddessen tigere ich unruhig durch die Wohnung, das Für und Wider meines Herzenswunsches ein weiteres Mal in allen Einzelheiten durchdenkend. Engel und Teufel haben für mich schon so viele Gefechte ausgetragen, da kommt es auf ein weiteres überhaupt nicht mehr an.
Warum muss es gleich ein ganzes Haus sein, ist das nicht doch am Ende eine Nummer zu groß? Könnte es ein Wink des Schicksals sein, der mich ganz offensiv vor einem riesigen Fehler bewahren soll, mich in etwas zu verrennen, was ich später vielleicht doch nicht allein stemmen kann?
Meine Liste der Vor- und Nachteile ist lang. Ich kenne sie in- und auswendig, sind ja alle Punkte von mir in den letzten Monaten akribisch zusammengetragen worden.
Das Argument mit dem größten Gewicht, welches für das Haus spricht, ist letzten Endes ein nicht emotionales: Meine Alterssicherung. Die lastet schwer auf meiner sicherheitsbedürftigen Seele. Immer wieder drängt sich das Bild meiner Eltern in meine Überlegungen. Die beiden haben ihr Leben lang gearbeitet. Drei Kinder großgezogen, die es alle »zu etwas gebracht« haben, heute selbst durch ihre Jobs und Familien ihren Gesellschaftsbeitrag leisten. Doch ihre Rente reicht nicht, damit sie gut abgesichert und sorglos ihre arbeitsfreien Jahre genießen können. Letzten Endes sind sie auf die Unterstützung ihrer Kinder angewiesen, um ihr bescheidenes Leben zu finanzieren.
Auch wenn früher die Generationen füreinander sorgten, sind heutzutage die Bedingungen meist anders. Meine Eltern tun sich nach wie vor schwer damit, die Zuwendungen von uns Kindern anzunehmen. Verständlich ist das allemal, haben sie schließlich ihr ganzes Leben gearbeitet und nun reicht es gerade mal für zwei Zimmer, Bad und Küchenmitbenutzung in einer Wohngemeinschaft. Und die Lebenshaltungskosten steigen von Jahr zu Jahr, auch ohne dass sie sich ausgedehnte Urlaube oder teure Hobbys erlauben.
Dieses Risiko möchte ich für mich selbst ausschließen und der Plan, in meine eigene Immobilie zu investieren, ist deshalb durch und durch vernünftig. Im Alter einen Grundstock haben, der mich bis ins Altersheim hinein rückversichert. Fast trotzig denke ich: »So leicht lasse ich mich nicht unterkriegen!«
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