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1794

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Produktdetails

Titel: 1794
Autor/en: Niklas Natt Och Dag

EAN: 9783492995948
Format:  EPUB
Originaltitel: 1794.
Übersetzt von Leena Flegler
Piper Verlag GmbH

3. Januar 2020 - epub eBook - 560 Seiten

Endlich! Nach "1793" die mit Spannung erwartete Fortsetzung vom preisgekrönten Spiegel-Bestsellerautor
Nach den Ereignissen des letzten Jahres fällt Jean Michael Cardell in ein tiefes Loch. Die Ermittlungen im Fall der verstümmelten Leiche gaben seinem Leben einen Sinn. Nun ist er wieder da, wo er vorher war. Bis zu dem Tag, als ihn eine Frau kontaktiert: Ihre Tochter wurde in der Hochzeitsnacht auf grausamste Weise zugerichtet und getötet. Als Täter wird deren frisch angetrauter adeliger Ehemann identifiziert und in die Irrenanstalt eingewiesen. Die Mutter der Getöteten glaubt diese Version jedoch nicht und sucht Hilfe bei Cardell. Seine Nachforschungen führen diesen erneut in die Abgründe Stockholms, und er muss feststellen, dass die Stadt verruchter und gefährlicher ist als je zuvor.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein düsteres Jahr - von Ascora - 30.03.2020 zu Niklas Natt Och Dag „1794“
Der Klappentext: "Nach den Ereignissen des letzten Jahres fällt Jean Michael Cardell in ein tiefes Loch. Die Ermittlungen im Fall der verstümmelten Leiche gaben seinem Leben einen Sinn. Nun ist er wieder da, wo er vorher war. Bis zu dem Tag, als ihn eine Frau kontaktiert: Ihre Tochter wurde in der Hochzeitsnacht auf grausamste Weise zugerichtet und getötet. Als Täter wird deren frisch angetrauter adeliger Ehemann identifiziert und in ein Irrenhaus eingewiesen. Die Mutter der Getöteten glaubt diese Version jedoch nicht und sucht Hilfe bei Cardell. Seine Nachforschungen führen diesen erneut in die Abgründe Stockholms, und er muss feststellen, dass die Stadt verruchter und gefährlicher ist als je zuvor." Zum Inhalt: Bei Krimis bin ich mit eigenen Inhaltsangaben immer vorsichtig um nicht aus Versehen zu viel zu verraten und anderen den Lesespaß zu verderben. Dies ist nun der zweite Fall für Jean Michael Cardell und er kommt gerade zur rechten Zeit, hört sich zwar hart an, aber unser Ermittler ist quasi in einer Lebenskriese und der Fall rüttelt ihn wach. Neben der Suche nach dem Mörder begibt sich Cardell übrigens noch auf eine ganz persönliche Suche, soviel sei verraten. Obwohl es sich übrigens um den zweiten Fall handelt, kommt man ohne Vorkenntnisse des ersten gut zurecht, ich selbst kannte ihn auch nicht und Querverweise oder bereits eingeführte Personen mitsamt ihren Marotten können gut verstanden werden. Der Stil: Der Autor Niklas Natt och Dag hat hier einen atmosphärisch dichten und gut recherchierten historischen Kriminalfall erdacht. Man taucht richtig in die Zeit und die Stadt Stockholm ab und obwohl die Sprache der Zeit angepasst wurde, ist das Buch flüssig und gut lesbar. Das liegt vor allem an dem spannenden Aufbau des Falls, der einen in vier Abschnitten und in vier verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird. Neben dem Mordfall nehmen mehrere Charaktere und deren Geschichten relativ viel Raum ein, aber es rundet immer das Gesamtbild ab und man erfährt viel Informatives, Düsteres und teilweise Grausames aus dieser Zeit. Aber der Leser sei hier gewarnt, es gibt kein zufriedenstellendes Ende, ich hoffe schwer, dass an einer Fortsetzung geschrieben wird. Mein Fazit: Ein ungewöhnlicher Kriminalfall, bei dem nicht unbedingt nur der Mord im Vordergrund steht, sondern tatsächlich das Historische.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 1794 - keine angenehme Zeit - von bblubber - 09.03.2020 zu Niklas Natt Och Dag „1794“
Niklas Natt och Dag - was für ein genialer Name - bringt mit "1794" seinen zweiten historischen Kriminalroman über den Häscher Jean Michael Cardell heraus. Er bleibt dabei sowohl dem Plotaufbau als auch der Struktur seiner dramatis personae treu. Auf verschiedenen Zeitebenen wird sowohl nach einem Mörder gesucht als auch der Mord erklärt und beschrieben. So weiß der Leser einerseits immer gut über den Stand der Ermittlungen Bescheid und andererseits werden die Geschehnisse um die Tat beschrieben. Gleich bleibt auch der Dreck, der Gestank, die Brutalität, die schon im ersten Band - 1793 - den Leser erschüttert und teilweise sicher auch abstößt. Diesmal ist ein besonderer Fokus auf dem rüden, ja sogar grausamen, Umgang mit psychisch Kranken. Gequält, gefoltert, weggesperrt ohne Aussicht auf Rettung oder auch nur faire Behandlung, muss man miterleben, was die damalige Gesellschaft mit diesen armen Menschen getan hat. Nicht zum ersten Mal lese ich von solchen Zuständen, aber Natt och Dag hat es selten brutal und widerlich beschrieben. Zarte Gemüter sollten sich wappnen. Wie im ersten Band stört mich, dass die Spannung lange auf sich warten lässt und sich das Buch teilweise sehr zieht. Es ist nicht unbedingt ein Pageturner. Zumindest in der ersten Hälfte war ich nicht wirklich zufrieden mit dem Plot. Später wird das besser aber für fünf Sterne reichte es dennoch nicht mehr. Ein historischer Roman, der seine Stärke also nicht unbedingt im Kriminalfall findet, sondern eher darin, die damaligen Zustände genau und ungeschönt zu betrachten und mehr die Hintergründe der Tat aufzudröseln, als sich um die Jagd nach dem Mörder wirklich intensiv anzunehmen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Brutale Fortsetzung - von manu63 - 08.03.2020 zu Niklas Natt Och Dag „1794“
1794 ist der Folgeband von 1793, beide Krimis stammen aus der Feder des Autors Natt och Dag. Wieder kann der Leser Jean Michael Cardell begleiten bei seinen Ermittlungen rund um einen grausamen Mordfall. Im zur Seite steht Emil Winge, der Bruder des verstorbenen Juristen Cecil Winge mit dem Cardell im Vorband ermittelt hat. Die Geschichte ist wieder in mehreren Strängen angelegt die sich aufeinander zu bewegen und es gibt wieder Zeitsprünge , welche dieses Mal den roten Faden vermissen lassen. Natt och Dag hält sich dieses Mal lange an einzelnen Strängen fest und mir als Leserin hat sich nicht immer erschlossen warum ich diesen sehr ausführlichen Schilderungen folgen sollte, zumal sie im Endeffekt oft nichts mit dem Mordfall zu tun hatten. Die Leser verfolgen im ersten Abschnitt das Heranwachsen von Erik Drei Rosen und seinen Aufenthalt auf der Karibikinsel Saint-Barthélemy der noch Bedeutung bekommen soll. Das Leben auf der Sklaveninsel und der Umgang mit den Sklaven wird mit großer Brutalität erzählt. Der eigentliche Mord ereignet sich erst später im Buch und der Täter ist schnell ersichtlich. Die Ermittlungen rücken stark in den Hintergrund, vielmehr stehen die einzelnen Protagonisten, die man ggfs. schon aus 1793 kennt in den Vordergrund. Die einzelnen Entwicklungen werden umrahmt von brutalen und grausamen Szenen, immer wieder fliegen Fäuste, es spritzt Blut und Frauen und Männer werden misshandelt. Das Recht des Einzelnen zählt nichts, der Stärkere setzt sich durch. Das Stockholm Natt och Dags ist ein düsterer Ort an dem Mord, Diebstahl und Misshandlungen das normale Leben sind. Zwischendurch gibt es wenige Passagen in denen es friedlich zugeht und man den Charakteren ihr kleines Glück gönnt. Das Ende des Buches hat mich ratlos zurückgelassen, denn es gibt kein richtiges Ende, das Buch endet abrupt und ohne Auflösung der Situation. Mein Fazit, wer es härter und brutaler mag in den Schilderungen wird dieses Buch gut finden, wer nicht auf gefühlt jeder 3. Seite das Blut spritzen sehen mag wird sich mit dem Buch nicht wohlfühlen. Die Ermittlungen rund um den Mord sind nur ein kleiner Teil der Geschichte und bilden nur einen Rahmen für die Darstellung der Entwicklung der einzelnen Charaktere und ihrer Schicksale die keine Hoffnung geben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll einfach zu wenig Kriminalroman - von brauchnix - 07.02.2020 zu Niklas Natt Och Dag „1794“
1794 ist der zweite Band einer historischen Krimi-Reihe. Man kann ohne große Vorkenntnisse in diesen Teil einsteigen. Ich kannte allerdings den Vorgänger und war gespannt, ob der Autor das Niveau halten oder sogar noch steigern kann. Für meinen Geschmack nein, denn es ist diesmal über weite Strecken eher eine Millieu-Studie - Sklaverei auf einer Insel - und die Geschichte eines Mörders, und wie die Umwelt ihn zu einem solchen machte. Das hätte durchaus spannend sein können, aber ist es nicht wirklich. Das ist für mich auch der größte Kritikpunkt, dass es mir zu langweilig war und ich mehr als einmal versucht war, das Buch abzubrechen. Nebenbei ist es ziemlich brutal und blutig und so düster, dass man sich wundert, warum nicht alle Mörder werden oder zumindest schwere Depressionen kriegen. Ich mag den sperrigen Mickel Cardell aber er hätte gerne mehr ins Zentrum rücken dürfen und etwas mehr Krimirecherche hätte ich auch erwartet. Außerdem ist das Ende dann doch etwas überraschend und ansatzlos, so dass man als Krimileser nicht richtig auf seine Kosten kommt. Schade, dieser Band bekommt von mir nur 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Story - von Hortensia13 - 25.01.2020 zu Niklas Natt Och Dag „1794“
Jean Michael Cardell sieht keine Hoffnung am Horizont. Letztes Jahr gab ihm die Ermittlung in einem Mordfall einen Lebenswillen, den er nun kaum verspürt. Bis ihn eine Frau kontaktiert: Ihre Tochter soll in der Hochzeitsnacht von einem Rudel Wölfen angefallen und zerfetzt worden sein. Der Bräutigam wurde ins Tollhaus eingewiesen, da er behauptet es selbst gewesen zu sein. Die Frau bittet Cardell um Hilfe aufzuklären, was wirklich passiert ist. Cardell nimmt den Fall an und ahnt nicht, in welche Höllen in Stockholm er absteigen muss. Ich hätte erwartet, dass das Buch dem Vorgänger 1793 ähnlich ist. Aber es entführt schon am Anfang in die Karibik, was ich toll finde. So bekommt man nicht nur einen historischen Eindruck von Stockholm sondern von den Zuständen in den Kolonien. Und wieder dachte ich, wie froh ich bin nicht in diesen Zeiten leben zu müssen. Der Schreibstil ist nach wie vor super. Nur die rückblickenden Zeitsprünge, die mich schon im ersten Buch verwirrten, sind auch hier vorhanden, was mir immer noch nicht zusagt. Trotzdem finde ich die Story sogar besser als das Debütwerk des Autors. Es ist aber ratsam das erste Buch vorher gelesen zu haben. Von mir gibt es 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Forsetzung der Geschichte - von Dreamer - 16.01.2020 zu Niklas Natt Och Dag „1794“
Wer den ersten Band der Reihe gelesen hat, der weiß, dass Cecil Winge gegen Ende des ersten Bandes gesundheitlich extrem angeschlagen war. Erkrankt war er schon zu Beginn des Buches an Tuberkulose, sodass das Ende des ersten Bandes eigentlich schon nahelegte, dass Cecil in diesem Band nicht mehr mit von der Partie sein würde. Nichtsdestotrotz präsentiert der Autor erneut ein Ermittlerduo bestehend aus Cardell und Winge - aber bei Winge handelt es sich nun eben um den jüngeren Bruder von Cecil. Dieser hat wiederum ganz eigene Probleme. Aber irgendwie gelang es auch dem jüngeren Bruder, mich für sich zu gewinnen. Es interessierte mich, wie es mit ihm weiterging, genauso wie ich Cardells Entwicklung verfolgen wollte und die von Anna Stina Knapp. Denn genau diesen Protagonisten begegnet man auch in dem zweiten Band der Reihe wieder. Der Kriminalfall, der an Cardell herangetragen wird, ist auch dieses Mal erschreckend und grausam. Man erfährt so einiges über die Zustände unter denen psychisch Kranke in der damaligen Zeit im Tollhaus oder im Spital untergebracht worden sind. Leider nimmt die Geschichte erst ab dem ersten Drittel an Fahrt auf, nachdem die Vorgeschichte zum eigentlichen Verbrechen abgehandelt worden ist. Für meinen persönlichen Geschmack nimmt diese Vorgeschichte in dem Roman zu viel Platz ein. Die Handlung ist dennoch durchaus spannend und interessant, hätte aber eben meiner Meinung nach ein bisschen kürzer abgehandelt werden können. Dafür hätte ich mir lieber ein paar weitere Details aus dem Leben von den Winge-Geschwistern gewünscht. Alles in allem ist der zweite Band der Reihe aber durchaus gelungen, sodass ich definitiv auf einen dritten hoffe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 1794 - düster und grausam - von Nijura - 15.01.2020 zu Niklas Natt Och Dag „1794“
Eine junge Frau wird in ihrer Hochzeitsnacht grausam verstümmelt und getötet. Der Ehemann Eric Zwei Rosen kann sich an nichts erinnern, ist sich aber gewiss, dass er seine Braut getötet hat. Er wird in ein Irrenhaus in Stockholm eingewiesen. Die Mutter der Braut hat allerdings Zweifel daran, dass der Bräutigam seine frischgebackene Frau umgebracht haben soll und wendet sich an Jean Mickel Cardell. Seine Nachforschungen bringen Ungeheuerliches zu Tage. Ich war sehr überrascht, dass es einen Nachfolgeband von 1793 gibt, in welchen auch noch Cardell und Winge ermitteln sollen. Cecil Winge starb ja im ersten Teil. Nichtsdestotrotz hat mich natürlich interessiert, wie die Geschichte weiter gehen kann, mit einem Winge, den es nicht mehr gibt. Die Lösung war an sich ganz einfach, Cecil Winge hat einen Bruder - Emil Winge. Dieser taucht eines Tages bei Cardell auf und übernimmt fortan den Part seines Bruders. Doch Emil ist ein Trinker und Cardell hat seine liebe Not mit ihm. Am Anfang des Hörbuchs wird aber erst einmal die Geschichte von Eric Zwei Rosen aus dessen Perspektive erzählt. Auch Anna Stina kommt in diesem Buch wieder vor, das hat mich sehr gefreut. Allerdings erfährt auch sie eine Menge Leid. Die Handlung war ja schon im ersten Teil sehr düster, aber im zweiten Teil ist alles noch viel schlimmer und grausamer. Ich hatte laufend ein ungutes Gefühl und habe wirklich sehr mitgelitten. Ich war vorletztes Jahr in Stockholm, und kann mir ehrlich gesagt, die Stadt nicht so finster und so gewalttätig vorstellen. Die beiden Hörbuchsprecher Philipp Schepmann und Louis Friedemann Thiele lesen das Hörbuch sehr gut, sie können die düstere Stimmung gut transportieren und ich war gefesselt von der Handlung. Erst hatte ich befürchtet, dass ein all zu offenes Ende kommen könnte, das hat sich nicht ganz bewahrheitet. Das meiste ist aufgelöst und falls es keinen Nachfolgeband geben wird, bin ich mit dem Ende doch zufrieden. Trotzdem würde ich einen Nachfolgeband sehr gerne lesen! Fazit: Sehr düstere Fortsetzung von 1793. Megaspannend und extrem grausam, daher nichts für zartbesaitete Leser/Hörer.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Menschliche Abgründe... - von Anonym - 12.01.2020 zu Niklas Natt Och Dag „1794“
Mit dem historischen Thriller 1794 hat Niklas Natt och Dag die mit Spannung erwartete Fortsetzung seines Bestsellers 1793 vorgelegt. Nach den Ereignissen des letzten Jahres fällt Jean Michael Cardell in ein tiefes Loch. Die Ermittlungen im Fall der verstümmelten Leiche gaben seinem Leben einen Sinn. Nun ist er wieder da, wo er vorher war. Bis zu dem Tag, als ihn eine Frau kontaktiert: Ihre Tochter wurde in der Hochzeitsnacht auf grausamste Weise zugerichtet und getötet. Als Täter wird deren frisch angetrauter adeliger Ehemann identifiziert und in ein Irrenhaus eingewiesen. Die Mutter der Getöteten glaubt diese Version jedoch nicht und sucht Hilfe bei Cardell. Seine Nachforschungen führen diesen erneut in die Abgründe Stockholms, und er muss feststellen, dass die Stadt verruchter und gefährlicher ist als je zuvor. Wie der erste Band der Reihe setzt das relativ schlicht und in düsteren Farben gehaltene Cover die jeweilige Jahreszahl in Szene. Hinter den einzelnen Zahlen lassen sich Motive aus einer unbekannten Stadt erahnen, die womöglich Stockholm sein könnte. Der kurze Titel hält sich an die Vorgabe des ersten Buches und greift wiederum die Jahreszahl auf. Auf diese Weise hat der neue Roman einen hohen Wiedererkennungswert. Vor seinem literarischen Debüt arbeitete Niklas Natt och Dag als freier Journalist in Stockholm. Er entstammt der ältesten Adelsfamilie Schwedens, was seine besondere Verbindung zur schwedischen Geschichte erklärt. Der Roman spielt in einer politisch schwierigen Epoche, der eigentliche Regent Gustav IV. Adolf war noch nicht mündig und stand bis 1796 unter der Vormundschaft seines Onkels, und das sogenannte "Regime Reuterholm" lenkte alle Regierungsgeschäfte in seinem Sinne. Insgesamt erstreckt sich die Handlung über die Zeitspanne von einem Jahr; das in den vier Jahreszeiten vermittelte Geschehen wird aus wechselnden Perspektiven vermittelt. Im Mittelpunkt stehen gewöhnungsbedürftige gebrochene Charaktere: der jähzornige junge Adlige Erik Drei Rosen, der cholerische kriegsversehrte Stadtschreiber Mickel Cardell, der alkoholabhängige erfolglose Studienabbrecher Emil Winge, der jüngere Bder des verstorbenen Cecil Winge, und die mittellose schwangere Ex-Insassin eines Spinnhauses, Anna-Stina Knapp, die nach dem Tod eines Gönners ihre sicher geglaute bürgerliche Existenz verliert. Sprachlich gesehen, bewegt sich Niklas Natt och Dag auf einem hohen Niveau. Er verwendet eine der jeweiigen Epoche angemessene Sprache und verknüpft historische Fakten mit literarischer Fiktion. Wir erfahren über den brutalen Sklavenhandel auf der Insel Saint Barthelemy auf den Kleinen Antillen und kehren zurück in das düstere Stockholm, wo das tägliche Leben von Gewalt und Verbrechen geprägt ist. Von dem besonderen Flair des Venedig des Nordens ist weit und breit nichts zu spüren. Stattdessen herrschen bittere Armut und katastrophale hygienische Zustände. Auch die meisten Menschen sind grenzwertig. Man begegnet dem Typus des absoluten Bösen, der im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht, und kämpft mit einem flauen Gefühl im Magen angesichts der drastischen Schilderungen. Das Kopfkino ist eingeschaltet - und lässt den Leser nicht mehr los. Eins ist klar: Dieser grausame historische Krimi ist nichts für Zartbesaitete. Wer blutige Exzesse nicht ertragen kann, sollte einen weiten Bogen um diese Lektüre machen. Allen anderen möchte ich sie empfehlen. Auch wenn die dahinplätschernde Handlung recht vorhersehbar ist und alle vorhandenen Indizien in dem grausamen Mordfall frühzeitig auf einen bestimmten Täter hindeuten, verfolgt man die Ereignisse mit angehaltenem Atem, bleibt bei der Stange und legt das Buch nicht mehr aus der Hand. Auf das Finale darf man gespannt sein!
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