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Das neunte Haus

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Produktdetails

Titel: Das neunte Haus
Autor/en: Leigh Bardugo

ISBN: 3426227177
EAN: 9783426227176
Roman. Nominiert: Amazon Best of the Year 2019.
Originaltitel: Ninth House.
2. Auflage.
Übersetzt von Michelle Gyo
Knaur HC

1. Februar 2020 - kartoniert - 544 Seiten

MORS VINCIT OMNIADer Tod besiegt alles
Wahlspruch von Haus Lethe

Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA - das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der "Skull & Bones" die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann - ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren ...

Als auf dem Campus von Yale eine Studentin brutal ermordet wird, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde: Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen.

Campus-Leben, dunkle Magie und eine Heldin mit Kult-Potenzial: "Das neunte Haus" verbindet Urban Fantasy mit Gothic Noir zu einem unwiderstehlichen Mix.
Die Autorin Leigh Bardugo hat mit ihren Fantasy-Bestsellern "Das Lied der Krähen" und "Das Gold der Krähen" ebenso wie mit ihrer Grisha-Trilogie auch in Deutschland bereits eine große Fangemeinde begeistert.

"Der beste Fantasy-Roman, den ich seit Jahren gelesen habe, denn er handelt von echten Menschen. Die Spannweite von Bardugos Vorstellungskraft ist brillant."
Stephen King
Leigh Bardugo wurde in Jerusalem geboren und wuchs in Los Angeles auf. Nach Stationen im Journalismus und im Marketing kam sie schließlich als Special Effects-Designerin zum Film. Leigh lebt und schreibt in Hollywood.

"Konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen!" www.kulturbote.de 20200311
Kundenbewertungen zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Durchschnittliche Kundenbewertung
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Komplex und etwas drüber - von coala - 01.05.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Mein erstes Buch der Autorin und es konnte mich leider nicht so ganz überzeugen. Es hat sehr lange gedauert, bis ich in der Geschichte drin war, denn man wird zu Beginn mit sehr vielen Informationen überschüttet über Menschen, Orte und die einzelnen Häuser. Da fällt es zunächst schwer, alles zu sortieren. Erschwerend kommen noch Zeitsprünge hinzu, welche eine weitere Komplexität bringen. Ist man erst einmal in der Geschichte angekommen, ist die Geschichte durchaus interessant, doch so richtig fesseln konnte sie mich nicht. Sie war nicht so richtig rund, bot von allem etwas zu viel - Erniedrigung, Drogen und Körperverletzungen. Düster Magie kommt noch hinzu. Allerdings können die Charaktere überzeugen, sie passen perfekt in das Setting und sind auf jeden Fall interessant. Alex als Hauptperson ist knallhart und sicherlich nicht verweichlicht, aber schlägt auch gerne mal über die Stränge. Ein Buch, welches sich erst nach einer gewissen Zeit entwickelt. Das Setting ist düster und die Magie düster. Die Charaktere sind auf jeden Fall speziell und die Geschichte nichts für Zartbesaitete.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Grundidee, aber leider sehr komplex und undurchsichtig - von Aprikosa - 13.04.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
In Yale gibt es 8 geheime und sehr mächtige Studentenverbindungen, welche Magie verwenden. Dadurch haben sie viel Macht und Einfluss. Das neunte Haus Lethe dient als Überwachungsinstanz. Alex Stern ist ganz neu dabei beim Haus Lethe. Sie ist etwas Besonderes, denn sie kann die Grauen, alo Tote, permanent sehen. Das ist zum einen besonders, bringt aber auch viele Gefahren mit sich. Dann wirft Tot an Tara viele Fragen auf und Alex ermittelt. Der Einstieg hat mir zunächst sehr gefallen. Die Welt ist sehr magisch und wirklich vielversprechend. Ich habe mich sehr gefreut. Im Einstieg bleiben noch viele Fragen offen, aber das hat mich nicht gestört. Was ich aber nicht schön fand war, dass diese Fragen mehr oder weniger die ganze Zeit ungeklärt bleiben. Und dazu wurde es immer verwirrender. Erst weit nach der Hälfte hatte ich einen groben Überblick. Die verschiedenenen Zeitsprünge und ab und an auch noch Perspektivwechsel machten es mir schwer. Ich habe das Buch oft zwischendurch gelsen und musste feststellen, dass das bei diesem Buch nur schwer geht. Man sollte sich wirklich Zeit nehmen. Ich konnte mich nicht mit den Charakteren anfreunden. Die Sprünge werden dann auch weniger. Am Ende wurde alles durchsichtiger und wieder spannend. Aber bei über 500 Seiten hatte ich mir auch einen Einzelband erhofft. Es handelt sich aber um den Beginn einer Reihe. Das Buch hat eine tolle Welt geschaffen und die Idee ist super. Leider war ich größtenteils verwirrt und hatte Mühe alles zu verstehen. Wenn ich dann voll dabei war, war das Kapitel schon zu Ende. Im letzten Drittel wurde alles besser, aber im Gesamten hat mich das Buch leider nicht so sehr gepackt. Wer komplexe Geschichten mit verschiedenen Zeitsprüngen liebt, der ist hier richtig. Füe mich leider nicht das Passende. Am Ende war ich erleichtert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gruselig und spannend - von Alexander Bittner - 12.04.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
An der Elite-Universität Yale gibt es Studentenverbindungen, die sogenannten Häuser, die bei Ritualen mit dunkler Magie arbeiten, Voraussagugen durchführen, Rituale hervorbeschwören und die seit Generationen große Macht geniessen. Diese sind acht in ihrer Zahl, doch es gibt auch ein neuntes Haus, das die Einhaltung der Regeln überwacht und für die Balance zwischen den anderen sorgt. Und genau bei diesem neunten Haus soll die junge Alex die Aufsicht übernehmen, da sie seit Kind mit Geistern kommunizieren kann. Doch bei einem der Ritule geschehen merwürdige Dinge und kurz darauf wird sogar ein Mädchen tot aufgefunden. Alex beschliesst der Sache auf dem Grund zu gehen, weiss aber nicht in was für ein gefährliches Terrain sie sich begibt. Vorab erstmal erwähnt: den Schreibstil des Buches finde ich toll. Die Autorin schafft es, die mystische und kryptische Atmosphäre sehr gut zu beschreiben, es gruselt einen mehr als einmal. Jedoch hat das Buch einige Längen, was mir manchmal zu anstrengend war. Und obwohl das Buch dann doch mit einem Cliffhanger endet, was mich frustriert zurückgelassen hat, bin ich doch gespannt auf die Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vielversprechend - von Endlose Seiten - 23.03.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Leigh Bardugo konnte mich bereits mit »King of Scars« begeistern, weshalb ich nicht lange gezögert habe und mich dazu entschloss »Das neunte Haus« zu lesen. Im Mittelpunkt steht die Geisterseherin Alex Stern. Der Handlungsort ist die Elite-Universität Yale in New Haven (Connecticut, USA). Das Cover passt sehr gut zum Inhalt, denn es ist genauso düster und mysteriös wie die Geschehnisse im Buch. Alex fand ich von Beginn an sympathisch. Sie ist eine Protagonistin nach meinem Geschmack, auch wenn sie eher eine Einzelgängerin ist. Alex sagt immer ihre Meinung und lässt sich von niemanden einschüchtern. Sie lässt sich auch nicht von ihrem Vorhaben abbringen und knickt vor niemandem ein. Faszinierend fand ich an Alex, dass sie Geister sehen kann. Auch, wenn ich ihr einige unangenehme Begegnungen mit ihnen gern erspart hätte. Das Ganze hat mich witziger Weise immer wieder an die Serie »Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits« erinnert, welche ich vor einigen Jahren geschaut habe, auch wenn das Buch und die Serie komplett unterschiedlich sind. Alex ist für das sogenannte Haus Lethe tätig, welches die übernatürlichen Aktivitäten der ortsansässigen Studenten-Verbindungen überwacht. Alex` Mentor namens Darlington arbeitet ebenfalls für Lethe, zumindest am Anfang, denn irgendwann verschwindet er spurlos. Neben der Suche nach Darlington beschließt Alex auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln. Dabei wird sie von der schüchternen Dawes und dem charmanten Detective Turner unterstützt. Beide Figuren fand ich super interessant und hätte gerne mehr über sie erfahren. Ich hoffe, dass die Autorin im nächsten Teil den beiden etwas mehr Aufmerksamkeit schenken wird. Erzählt wird anhand zweier Handlungsstränge. Der eine spielt in der Gegenwart, als Alex sich als Ermittlerin versucht. Der andere schildert die Geschehnisse, als Alex und Darlington zusammen im Auftrag von Lethe unterwegs sind. Richtig toll fand ich die düstere und bedrohliche Atmosphäre. Überall lauert die Gefahr und man weiß nie, was als Nächstes passiert. Doch auch die Geister sind alles andere als harmlos. Manche von ihnen fand ich sogar etwas verstörend. Die verschiedenen Rituale der einzelnen Studenten-Verbindungen waren ebenfalls ein faszinierender Aspekt. Bemängeln muss ich allerdings den Spannungsaufbau. Versteht mich nicht falsch, Spannung ist durchaus vorhanden, diese wird aber nur sehr langsam aufgebaut. Dies hatte zur Folge, dass es bei über 500 Seiten an manchen Stellen etwas zäh wurde. Fazit Auch wenn es einige Nuancen gibt, die ich etwas anders gestaltet hätte, so konnten mich die charakterstarke Protagonistin und geheimnisvolle Atmosphäre letztendlich doch in ihren Bann ziehen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Originell - von Bücherzauber - 08.03.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Mit Das neunte Haus hat Leigh Bardugo in diesem Jahr ein völlig neuartiges Fantasybuch heraus gebracht. Morddohungen und Straßenkämpfe wurden gegen Teenie-Talk und Verbindungspartys getauscht. Trist und klischeehaft scheint das Buch auf den ersten Blick. Aber Leigh Bardugo wäre keine so beliebte Bestsellerautorin, wenn sie nicht auch diese Herausforderung meistern würde. Spannend wird es also auf jeden Fall. Die Universität Yale war im Gegensatz zu der Krähen-Dilogie und der Grisha-Reihe als Schauplatz nicht zu erwarten. Die verschiedenen Häuser und Universitätsgebäude lernt man auf eine so andere, magische Weise kennen, dass die Realität sich mit der Geschichte von Protagonistin Alex vermischt. Sich selbst öffnende Türen und scheinbar Emotionen ausdrückende Häuser, durch ein Knarzen hier oder da, stehen an der Tagesordnung und erinnern entfernt an Harry Potter in Hogwarts. Originell bleibt das Buch aber so gut wie immer. Die anderen 8 Häuser sind sich in ihrer Struktur sehr ähnlich aber in ihrer Magie und deren Ausübung doch unterschiedlich; was sie sehr authentisch und lebensecht wirken lässt. Zeitweise fühlt man sich als Leser direkt in die Handlung hinein versetzt, steht neben Alex, während sie den Manuscripts oder den Skull and Bones einen unangekündigten Besuch abstattet. Alex ist dabei, wie vielleicht erwartet, eine sehr symphatische Hauptfigur, die sich ihrer Ecken und Kanten bewusst ist und ihr Herz auf der Zunge trägt. Stück für Stück erfährt der Leser mehr über Alexs Vergangenheit, die sie sehr gezeichnet hat. Dabei kommt sie jedoch auch ihrem eigenen Wesen näher und es wird für sie zunehmend schwerer, die ordentliche und engagierte Studentin zu mimen. Ihre Fähigkeit, die Geister von Verstorbenen überall und immer zu sehen, hilft ihr dabei kaum. Es zeichnet sich schnell ab, dass Alex bald in mehrere Schwierigkeiten zugleich gerät. Doch trotz aller Hindernisse versucht sie sich für Aufklärung einzusetzen und nimmt die Untersuchungen auch einmal in die eigene Hand. Dabei stößt sie natürlich auf mysteriöse Ereignisse. Doch Alex wäre nicht Alex würde sie ein einmal gesetzes Ziel wieder aufgeben, auch nicht bei drohender Gefahr. Obwohl das Buch durchaus einige Klischees besitzt, bleibt es originell und kommt gerne mit plötzlichen Wendungen einher. Yales besondere Atmosphäre und Alex direkter Charakter ziehen jeden Leser schnell in ihren magischen Bann. Zwar etwas ganz anderes als man von Leigh Bardugo gewöhnt war, aber mindestens genauso gut
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fantasy Krimi - von Lesemama - 03.03.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Zum Buch: Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA ¿ das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der »Skull & Bones« die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann ¿ ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren Als auf dem Campus von Yale eine Studentin brutal ermordet wird, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde: Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen. Meine Meinung: Ich kannte die Autorin bisher nur von Teil eins von Grisha, irgend wie habe ich es nie geschafft den Rest auch zu lesen. Aber das gefiel mir damals schon gut. Von der Krähen-Trilogie habe ich viel gutes gehört, also war ich dann sehr gespannt auf dieses Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Eine tolle Mischung aus Campus-College-Studentenverbindung mit viel Fantasy und einem spannenden Krimiteil. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, so flogen die Seiten dahin. Das neunte Haus, welches offiziell gar nicht vorhanden ist, ist spannend, mystisch und einfach klasse. Die Charaktere sind gut gewählt. Einfach ein tolles Buch, sehr zu empfehlen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vier Sterne - von gagamaus - 02.03.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Es gab so einige gute Gründe, um zu Leigh Bardugos neuem Buch "Das neunte Haus" zu greifen. - Da wäre mal die Tatsache, dass ich die anderen Bücher von ihr einfach Klasse fand. Ich mag es, wie sie ihre Geschichten aufbaut und wie sie erzählt. So ganz zufrieden gestellt wurde ich hier allerdings nicht, denn am Anfang hätte es für mich etwas längere Ausführungen und Erklärungen bedurft und gerne auch nicht so viele Zeitsprünge, die ständig das Tempo herausgenommen haben. Im letzten Drittel stieg der Spannungsbogen dann allerdings rapide an und da ich dann auch so einigermaßen in der Story drin war, konnte ich mich auch richtig auf das Ganze einlassen. - Ich schätze, dass Bardugo starke Heldinnen erschafft und jede Menge gute und wichtige Nebendarsteller. Hier gibt es mit Alex Stern tatsächlich eine Hauptdarstellerin, die sehr eigenwillig und sperrig ist. Etwas was ich in Büchern liebe. Deshalb für Alex die volle Punktzahl. Sie braucht keine starken Männer an ihrer Seite, lässt sich nicht beirren von Rückschlägen und wächst an ihren Fehlern und Erfahrungen. Dafür fehlten mir die richtig guten Sidekicks ein wenig. Hier gab es viel Personal aber wenig, was mich wirklich überzeugte. - Die Autorin schafft meist eine richtig neue Fantasywelt, die man als Leser entdecken darf. Im "neunten Haus" ist wirklich einiges neu und ungewohnt und die vielen Rätsel und Geheimnisse, die ungeahnten Verstrickungen und Hintergründe nehmen viel Raum in der Story ein, sind interessant, wenn auch oft ziemlich verwirrend und wie oben schon erwähnt für meinen Geschmack zu wenig erklärt. Fazit: Ein Fantasy-Roman, der von seiner Heldin lebt und etwas Aufmerksamkeit und Geduld braucht, bis er sein Potential ausschöpft. Es ist allerdings anders, als ihre Vorgänger-Bücher und kann diesen nicht ganz das Wasser reichen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Magie meets Thriller - von Lisa - 27.02.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Nach das Lied der Krähen, das Gold der Krähen und der Grisha-Trilogie gibt es nun endlich Nachschub von Leigh Bardugo. Ihre vorigen Werke haben mich bereits alle begeistert und auch "Das neunte Haus" muss sich nicht verstecken. Für mich ein absolutes Lese-Erlebnis und die perfekte Mischung von Fantasy und Thriller. Acht mächtige Verbindungen beeinflussen und steuern an der Elite-Universität Yale alle Handlungen und das Leben der Studenten. Eine weitere Organisation - Das neunte Haus - ist dazu da, dass diese Mächtigen Verbindungshäuser überwacht werden. Als einige Studentinnen auf brutale Weise ermordet werden, holt sich der Dekan der Universität die Hilfe von Alex Stern. Sie soll im Auftrag des neunten Hauses die Morde aufklären und schlimmeres verhindern. Galaxy "Alex" Stern ist keine Heldin, wie man sie erwartet. Sie hat einen Null-Bock Einstellung und nicht sonderlich viel Mitgefühl. Schnell wird auch durch die Flashback-Szenen klar, dass ihr etwas sehr traumatisches geschehen ist, was sie bis heute nicht loslässt. Es geht auch um mehr als nur um die Mordfälle am Campus der Universität. Wie die unterschiedlichen Handlungsstränge zusammenhängen, das wird erst im Laufe des Buches klar. Am Anfang war es für mich etwas schwierig in die Geschichte hineinzukommen. Viele verschiedenen Häuser, Charaktere und Handlungen. Hinzu kamen die Zeitsprünge die das ganze nicht unbedingt vereinfacht haben. Doch wenn man sich darauf einlässt und die Handlungen weiter verfolgt, dann gewinnt man schnell den Überblick. Ist man dann so richtig in der Story angekommen, dann fesselt sie sehr. Die unterschiedlichen Charaktere haben unglaublich tiefgängige Hintergrundgeschichten und die verschiedenen Handlungen greifen am Ende perfekt ineinander. Chapeau an die Autorin! Aber ich habe auch nichts anderes erwartet - Für mich ein absoluter Lesegenuss.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ziemlich zäh, aber es hat sich dennoch gelohnt - von Anonym - 22.02.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Das Cover  Das Cover ist recht schlicht und ich finde es auch eher langweilig, dennoch gefällt es mir sehr gut und es passt perfekt zum Inhalt!  Der Schreibstil  Die Autorin hat einen ziemlich schweren Schreibstil und ich bin bis zum Ende nicht wirklich damit zurechtgekommen. Es ist schwer zu lesen und hinterlässt bei mir offene Fragen, aber es gibt auch Momente, wo ich ihrer Art zu erzählen gut folgen konnte und die witzig waren.  Die Handlung  Genau sowie mit dem Schreibstil, ist es auch mit der Handlung des Buches. Ich bin am Anfang nur sehr schwer ins Buch gekommen und erst zum Ende hin konnte es fesseln. Die Geschichte springt zwischen verschiedenen Zeiten hin und her, was anfangs wirklich verwirrend war, aber mit der Zeit wurde auch das besser.  Die Welt, die Leigh Bardugo geschaffen hat, ist wirklich interessant, spannend und fesselnd, aber die Umsetzung macht es dem Leser nicht leicht in diese Welt einzutauchen. Ich habe einige Sachen nicht verstanden, bin aber dennoch gespannt wie es weitergeht und freue mich auf Band 2.  Die Charaktere  Die Charaktere haben mir am Buch am besten gefallen. Mit jeder Seite wurden sie dem Leser näher gebracht und enthüllten eine Menge Geheimnisse, die sie zugleich furchteinflößend und faszinierend machten.  Fazit  Einerseits habe ich mich sehr durch das Buch gequält, aber auf der anderen Seite bin ich auch sehr davon fasziniert und gespannt wie es weitergeht. Es ist nicht leicht das Buch zu lesen, aber es hat sich gelohnt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das letzte Viertel ist richtig, richtig gut, aber der Rest leider unübersichtlic - von Dark Rose - 21.02.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Achtung: Band 1 einer Reihe! Achtung: Leichter Cliffhanger! Alex hat eine Gabe, sie kann Geister sehen, doch das ist nicht ohne. Denn die Geister können ihr auch etwas antun. Ihr Leben lang versucht sie diese Gabe irgendwie los zu werden, mit Drogen hat es schließlich geklappt, denkt sie. Aber ein tragisches Ereignis macht ihr klar, dass das nicht so ist. Und genau dann bekommt sie ein unglaubliches Angebot, dass fast schon zu gut ist, um wahr zu sein und vielleicht ist es das auch. Alex wird an der Ivy League Universität Yale studieren und das, obwohl sie nicht einmal die Highschool beendet hat. Der Grund: In Yale gibt es mehrere geheime Studentenverbindungen, die auf die ein oder andere Art Magie praktizieren. Alex soll Lethe beitreten, der Organisation, die die anderen überwacht und dafür sorgt, dass keine Unschuldigen zu Schaden kommen. Doch schon bald wird klar, dass das alles nicht so einfach ist. Die Magie, mit der gearbeitet wird ist gefährlich, es gibt einige Menschen, die buchstäblich über Leichen gehen, um zu bekommen, was sie wollen, es gibt einen Mord und dann sind da auch noch die Geister. Ich fand die Idee so toll! Geheime Studentenverbindungen, eine junge Frau, die Geister sehen kann und ein Mord. Aber leider habe ich mich von Anfang an sehr schwer mit dem Buch getan. Ich kam nicht richtig rein. Die vielen Verbindungen, die lateinischen Bezeichnungen, die Code-Namen und die selbst angenommenen Namen und dann noch die "echten" Namen, irgendwann schwirrte mir der Kopf. Dann ist das Gebilde innerhalb der Universität auch noch recht kompliziert. Wer praktiziert welche Magie, etc. Am meisten verwirrt haben mich aber die Zeitsprünge. Man springt immer in Jahreszeiten, also "Winter", "letzter Herbst", "vorletzter Sommer" und das kreuz und quer. Meistens wird aus Alex Sicht erzählt, manchmal aus Darlingtons. Ich bin irgendwann überhaupt nicht mehr mitgekommen. Für mich waren es zu viele Informationen, zu viele Zeitsprünge und ich wusste manchmal einfach nicht mehr, wo oder wann ich mich befinde. Richtig gut wurde das Buch kurz vor Schluss. Das letzte Viertel fand ich deutlich übersichtlicher und besser als den Rest des Buches. Ich habe an den Seiten gehangen und fand die Wendungen und Auflösungen so gut! Bis ganz kurz vor Schluss bleibt es spannend und erst dann erfährt man alles und das ist ein richtiger "wow"-Moment! So schwer ich mich mit den restlichen drei Vierteln getan habe, so toll war das letzte Viertel. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und habe endlich durchgeblickt. Ich finde es nur schade, dass das Buch vorher so verwirrend und unübersichtlich war. Klar macht das am Ende alles Sinn, aber würde ich nicht jedes Buch zu Ende lesen, hätte ich es schon vor der Hälfte abgebrochen und dieses Hammer Ende nie gelesen. Klar wird es auch Leser geben, die es nicht stört, die gut mitkommen und für die freut es mich wirklich sehr. Mir war das leider nicht vergönnt. Aber allein wegen des Endes, hat sich für mich die Lektüre des Buches gelohnt. Fazit: Ich habe mich echt schwer mit diesem Buch getan. Ich wurde immer verwirrter und habe schon relativ bald total den Überblick verloren. Ich bin einfach nicht durchgestiegen. Die vielen Infos, die man bekommen hat und nie wusste man, was wirklich wichtig ist. Dann noch die Zeitsprünge. Und viele Kapitel waren einfach extrem langatmig und langweilig. Ich wurde mit Alex bis kurz vor Schluss nicht warm. Ich kam einfach nicht an sie heran. Klar hatte ich Mitleid mit ihr, je mehr ich über ihre Vergangenheit erfahren habe und all das, was sie hat durchmachen müssen. Aber sie hat es mir echt nicht leicht gemacht an die heutige Alex heranzukommen. Für mich kam der Wendepunkt beim letzten Viertel des Buches. Endlich kam ich an Alex heran, endlich konnte ich mitfiebern und hatte auch den Durch- und Überblick! Ich habe an den Seiten gehangen und es wurde richtig spannend. Leider dauerte es aber wirklich bis zu diesem letzten Viertel, bis ich wirklich im Buch ankam. Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Düster und spannend - von Lesehörnchen99 - 20.02.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der »Skull & Bones« die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren. Als auf dem Campus von Yale eine Studentin brutal ermordet wird, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde: Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen. Ich las von der Autorin bisher nur zwei der drei Grisha Hände und war sehr neugierig auf dieses Buch. Alleine schon vom Klappentext was völlig anderes. So war es dann auch, ich muss gestehen, ich brauchte recht lange, bis och überhaupt in die Geschichte eingefunden hatte. Aber dann nahm es mich richtig mit und ich konnte das Ende kaum abwarten. Total düstere Stimmung und unendliche Spannung zeichnen das Buch aus. Ein genialer Schreibstil, auch wenn ich eine Weile brauchte um reinzukommen. Das Setting war genial gewählt, mir gefiel auch dir Mischung aus Realität und Mystik. Einfach ein fesselnder Roman. Ich lese gern mehr von der Autorin.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein langsamer Start, da konnte es nur besser werden! - von Meliha Kocak - 18.02.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Eigentlich sage ich inzwischen ja selten etwas über das Cover, aber ich finde es toll, wie man die einzelnen Schuppen der Schlange fühlen kann. Der Einstieg fiel mir ziemlich schwer, weil vor allem am Anfang die Erklärungen fehlen, obwohl man schon mitten im Geschehen ist. Bei den Häusern, ihren Ritualen und ihrer Magie konnte ich erstmal gar nicht durchblicken. Dann gab es aber auch Kapitel, in denen Alex gerade erst in diese magische Welt eingeführt wird und man lernt sie zusammen mit ihr kennen. Dadurch kam ich schon bald besser zurecht, aber die Namen und Eigenschaften der acht Häuser konnte ich mir trotzdem kaum merken. Alex - eigentlich Galaxy, ein seltsamer Name - hat eine besondere Gabe, die ihr ganzes Leben verändert hat, und das nicht zum Guten - bis zu ihrer Aufnahme in Yale. Während es für andere manchmal sogar erstrebenswert ist, Geister zu sehen, ist es für sie eine große Bürde. Sie hat schon einiges durchmachen müssen und diese furchtbaren Erfahrungen haben sie traumatisiert und auch abgehärtet, was sie zu einem sympathischen, unperfekten Charakter macht. Darlington wird zu ihrem Mentor und bringt ihr die neuen Regeln bei, doch dann verschwindet er und Alex ist auf sich allein gestellt, als in der Nähe ein Mädchen ermordet wird. Alex macht es sich zur Aufgabe, mehr darüber herauszufinden, obwohl sie nur wenig Unterstützung hat und auch nur wenig Ahnung. So wird das zu einem spannenden magischen Krimi, was ich generell sehr gerne mag. Der Fall war durch die magische Unklarheit zusätzlich verwirrend, aber zum Ende hin fand ich es wirklich spannend und gut gelöst. Die Magie selbst ist interessant und baut auf Rituale, Gegenstände und anderes, das sich logisch nicht erklären lässt, sodass ich da auch nichts selbst vorhersehen konnte. Trotzdem war es zum Schluss schlüssig! Inzwischen habe ich mich ja auch mehr mit der Welt angefreundet und nach einem Cliffhanger freue ich mich auch schon sehr auf die Fortsetzung. Fazit Das neunte Haus war am Anfang etwas anstrengend und ich wurde erst nach und nach mit der Geschichte warm. Danach gefiel es mir aber immer besser und wurde spannender. Auch die Protagonistin konnte mich überzeugen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend und mal was ganz anderes - echt toll! - von Andersleser - 12.02.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Das neunte Haus hat mich überraschen können, mich gepackt, mitgezogen. Es war spannend und hat Spaß gemacht. Mysteriös und auch irgendwie mit einem Hauch von Detektivgeschichte und dabei doch noch magisch. Ich bin total fasziniert von diesem Buch, denn es ist so ganz anders! Schon allein von der Art der Magie unterscheidet es sich völlig von allem anderen, was ich sonst so gelesen habe. Eines muss ich aber schon sagen, für dieses Buch brauchte ich gerade am Anfang meine volle Aufmerksamkeit. Es ging nicht mal eben zwischendurch und hat mich vor allem im Prolog etwas irritiert. Das verlief sich dann aber sehr schnell und kurz darauf hat mich die ganze Geschichte plötzlich nicht mehr losgelassen, mich gefesselt - es war einfach super spannend und sehr geheimnisvoll. Ich war mehr als ein Mal fassungslos und fasziniert zu gleich. Ich war geschockt und begeistert. Ich habe mitgefiebert und gehofft und dieses Ende der Geschichte bringt mich schließlich um, denn auch wenn es doch irgendwie abgeschlossen ist, so lässt es eine Frage immer noch offen, die ich so gern beantwortet hätte! Etwas, das ich so gern wissen würde. Ich liebe das Haus Lethe und die Charaktere Darlington, Alex und Dawes. Sie sind einfach toll, obwohl sie grundlegend verschieden sind. Und auch Turner ist ein toller Charakter. An sich finde ich aber die ganze Geschichte hinter Yale und den Verbindungen toll ausgedacht. Wobei bestimmt immer die Frage bleibt: Ist es tatsächlich Fiktion? Oder glaubt nicht vielleicht doch ein kleiner Teil des Lesers, dass etwas wahres daran sein könnte? Wäre es möglich oder nicht? Es könnte doch sein? Sicher gibt es immer diesen kleinen Funken, der es einerseits glauben will und andererseits vielleicht auch lieber nicht glaubt. Wissen wird man es nicht, auch wenn man sagt das könne nicht sein. Im Grunde wissen wir es ja nicht. Ich für meinen Teil empfinde dieses Buch jedenfalls als gewaltig. Es ist eine große Geschichte. Eine großartige Geschichte, die mich völlig forderte und doch nie überforderte. Echt toll! Ich mag das Buch und die Geschichte - es hat einfach Spaß gemacht und konnte mir tolle Lesemomente bereiten. Es war zwar nicht immer ganz einfach, aber doch nie zu schwer. Das neunte Haus kann ich nur empfehlen, denn es ist einfach was neues! Zum Schluss muss ich noch das super coole Cover erwähnen, die Schlange fühlt sich so cool an!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Magische Verbindungen - von Castilleja - 10.02.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
An der Elite-Universität Yale gibt es mächtige, alte Studenten-Verbindungen, die auch noch magisch sind. Das sogenannte Neunte Haus , Lethe, ist die neunte Verbindung, deren Aufgabe es ist, darüber zu wachen, ob die Magie der anderen nicht ausufert und Unheil anrichtet. Alex Stern ist gerade neu in Yale und Mitglied von Lethe. Ihre Fähigkeiten muss sie schon sofort einsetzen bei der Aufklärung eines Mordfalles, der tief in die Vergangenheit hinein reicht. Aber ihre Fähigkeit, Geister zu sehen kann sie hier einsetzen - aber nutzt sie ihr? Eine Protagonistin, die wahrlich Mut beweist und vor nicht viel zurück schreckt. Ein Schreibstil und eine Geschichte, die mir sehr gefallen haben und ich bin schon auf eine Fortsetzung gespannt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Macht der Verbindungen - von Odenwaldwurm - 10.02.2020 zu Leigh Bardugo „Das neunte Haus“
Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA - das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der »Skull & Bones« die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann - ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren ¿ Als auf dem Campus von Yale mehrere Studentinnen brutal ermordet werden, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde: Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen. (Klappcovertext vom Buch) Wieder eine tolle Fantasygeschichte von der Autorin. Der Schreibstil ist gut. Die Charaktere sind gut dargestellt, wobei mir eine Person besonders auffällt und das ist Persond Galaxy Stern. Wohbei sie nicht die wichtigste ist. Ich bin total begeistert von der Story, auch wenn ich ein paar Seiten mehr als üblich für den Einstieg gebraucht habe. Für mich einen neue gutr Fantasy Idee. Aber jetzt zur Geschichte die in Yale spielt. Die acht dort existierenden Verbindungen sind in der Realität und beruht auf uralter, dunkler Magie. Mit dem Haus Lethe, dem neunten Haus, dass die anderen überwacht. Als auf dem Campus von Yale mehrere Studentinnen brutal ermordet werden, wird es interessant. Wir wandern in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Dürfen wir die Geister der Toten sehen? Die Story ist nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, da es düster und grausam zur Sache geht. Aber die Story wird von Seite zu Seite immer interessanter und spannender. Die Wendungen in der Geschichte sind gut und passend sehr gut. Deshalb von mir eine Leseempfehlung und 5 Sterne.
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