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Blutgott

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Blutgott
Autor/en: Veit Etzold

EAN: 9783426454824
Format:  EPUB
Thriller.
Droemer Knaur

27. März 2020 - epub eBook - 464 Seiten

Kindliche Killer-Kommandos versetzen Deutschland in Angst und Schrecken:
der siebte Teil der Thriller-Reihe mit Patho-Psychologin Clara-Vidalis - beste Unterhaltung für alle Fans harter Thriller im US-Stil

Ein Mädchen sitzt allein in einem schäbigen alten Abteil eines IC, der gerade Nordrhein-Westfalen durchfährt. Plötzlich öffnet sich quietschend die Tür: Eine Gruppe Jungen betritt das Abteil. Zielstrebig nähern sie sich den Fenstern und ziehen die Vorhänge zu. Was dann geschieht, jagt den hartgesottenen Ermittlern vom LKA Berlin um Patho-Psychologin Clara Vidalis Schauer über den Rücken ...
Und es bleibt nicht bei diesem einen außergewöhnlich brutalen Mord, verübt noch dazu von einer Gruppe Minderjähriger - bald schlagen die kindlichen Killer-Kommandos in ganz Deutschland zu.
Clara Vidalis glaubt nicht an Zufälle. Und sie kann (und will) auch nicht glauben, dass die Teenager auf eigene Faust gehandelt haben. Was sie nicht ahnt: In seiner Welt ist ihr wahrer Gegner ein Gott. Und die Messen, die er von seinen Anhängern fordert, sind blutige »slash mobs«.

Die Thriller-Reihe mit Clara Vidalis von Bestseller-Autor Veit Etzold ist in folgender Reihenfolge erschienen:
. Final Cut
. Seelenangst
. Todeswächter
. Der Totenzeichner
. Tränenbringer
. Schmerzmacher
. Blutgott
Prof. Dr. Veit Etzold, geboren 1973 in Bremen, ist Autor von neun Spiegel-Bestsellern und gefragter Keynote-Speaker. Veit Etzold versteht es, komplexe Themen unterhaltsam und spannend aufzubereiten und zu einzigartigen Thrillern zu verarbeiten. Als Experte für Strategie und Storytelling hat er bereits zahlreiche internationale Unternehmen beraten. Er ist u. a. Mitglied der Atlantikbrücke und Global Bridges und lehrt zudem seit 2018 als Professor für Wirtschaftswissenschaften.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Blutige Spannung vom Feinsten! - von Patrick Eicher - 05.07.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Ich habe das Buch über Lovelybooks bei einer Buchverlosung gewonnen, was meine Meinung aber natürlich nicht beeinflusst. Wie die anderen Teile der Reihe ist der Schreibstil extrem flüssig und sehr gut zu lesen. Ich hab das Buch sehr schnell durchgelesen, weil ich wissen wollte wie es weiter geht. Das Ende hätte ich mir etwas anders vorgestellt, aber ich nehme an es gibt noch einen weiteren Teil der Reihe. Für Thriller-Fans eine klare Kauf bzw Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verstörend - von Gisel - 26.06.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
In einem IC wird ein 19jähriges Mädchen brutal ermordet. Dies ist nur der erste Mord, den eine Gruppe Minderjähriger unter 14 Jahren verübt: Deutschlandweit geschehen brutale Morde durch Minderjährige. Clara Vidalis sucht mit ihrem Team nach den Motiven, da wird schnell klar, dass da ein Erwachsener dahinterstecken muss. Er nennt sich "Blutgott", und die Morde, die er von den seinen "Jüngern" einfordert, sind äußerst grausam. Dies ist bereits der siebte Teil der Reihe um Clara Vidalis, für mich war es das erste Buch daraus. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, lässt sich die Geschichte gut ohne weitere Vorkenntnisse lesen. Die Geschehnisse sind verstörend, oft am Rand des Erträglichen, denn der "Blutgott" veranlasst Morde, die äußerst brutal und menschenverachtend sind, frei nach dem Motto "Besser zu weit gehen als nicht weit genug". Gänsehaut ist hier garantiert, von der ersten bis zur letzten Seite. Überraschend, wenn auch gut vorbereitet ist der Schluss der Geschichte und macht neugierig auf den nächsten Band der Reihe. Dieses verstörende Geschichte ist gut geeignet für alle, die es gerne auch mal blutig und brutal mögen. Ich vergebe sehr gerne 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verstörend - von Gisel - 26.06.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
In einem IC wird ein 19jähriges Mädchen brutal ermordet. Dies ist nur der erste Mord, den eine Gruppe Minderjähriger unter 14 Jahren verübt: Deutschlandweit geschehen brutale Morde durch Minderjährige. Clara Vidalis sucht mit ihrem Team nach den Motiven, da wird schnell klar, dass da ein Erwachsener dahinterstecken muss. Er nennt sich "Blutgott", und die Morde, die er von den seinen "Jüngern" einfordert, sind äußerst grausam. Dies ist bereits der siebte Teil der Reihe um Clara Vidalis, für mich war es das erste Buch daraus. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, lässt sich die Geschichte gut ohne weitere Vorkenntnisse lesen. Die Geschehnisse sind verstörend, oft am Rand des Erträglichen, denn der "Blutgott" veranlasst Morde, die äußerst brutal und menschenverachtend sind, frei nach dem Motto "Besser zu weit gehen als nicht weit genug". Gänsehaut ist hier garantiert, von der ersten bis zur letzten Seite. Überraschend, wenn auch gut vorbereitet ist der Schluss der Geschichte und macht neugierig auf den nächsten Band der Reihe. Dieses verstörende Geschichte ist gut geeignet für alle, die es gerne auch mal blutig und brutal mögen. Ich vergebe sehr gerne 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verstörend - von Gisel - 26.06.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
In einem IC wird ein 19jähriges Mädchen brutal ermordet. Dies ist nur der erste Mord, den eine Gruppe Minderjähriger unter 14 Jahren verübt: Deutschlandweit geschehen brutale Morde durch Minderjährige. Clara Vidalis sucht mit ihrem Team nach den Motiven, da wird schnell klar, dass da ein Erwachsener dahinterstecken muss. Er nennt sich "Blutgott", und die Morde, die er von den seinen "Jüngern" einfordert, sind äußerst grausam. Dies ist bereits der siebte Teil der Reihe um Clara Vidalis, für mich war es das erste Buch daraus. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, lässt sich die Geschichte gut ohne weitere Vorkenntnisse lesen. Die Geschehnisse sind verstörend, oft am Rand des Erträglichen, denn der "Blutgott" veranlasst Morde, die äußerst brutal und menschenverachtend sind, frei nach dem Motto "Besser zu weit gehen als nicht weit genug". Gänsehaut ist hier garantiert, von der ersten bis zur letzten Seite. Überraschend, wenn auch gut vorbereitet ist der Schluss der Geschichte und macht neugierig auf den nächsten Band der Reihe. Dieses verstörende Geschichte ist gut geeignet für alle, die es gerne auch mal blutig und brutal mögen. Ich vergebe sehr gerne 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kinderkillerbanden - von Anonym - 05.06.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Die 19-jährige Mia sitzt alleine in einem recht spärlich besetzten Zug als eine Gruppe Jungens ausgerechnet in ihr Abteil zusteigen möchten. Sie hat ein seltsames Gefühl, doch es sind doch Kinder, was soll schon passieren. Clara Vidalis und ihr Mann Dr. Martin Friedrich, genannt MacDeath, arbeiten beide beim LKA und werden zu einem Mordfall in einem Zug gerufen. Was sie dort vorfinden erschüttert selbst die beiden, die bereits viel schreckliches erlebt haben. Eine junge Frau wurde bestialisch getötet und wie sie schnell feststellen sind die Täter nicht nur minderjährig, sie sind unter 14 Jahre alt, gemäß deutschem Recht nicht strafmündig. Und das wissen diese Täter genau und prahlen sogar damit, sie können bis zu ihrem nächsten Geburtstag straffrei weiter morden. Die Idee dazu kam vom Blutgott, mit dem sie über das Internet Kontakt aufgenommen haben und dieser fordert sie zu immer grausameren Taten auf. Wie kann man es schaffen, an den wirklichen Täter, diesen sogenannten Blutgott heranzukommen? Vielleicht mit einem Köder. Spannend und wohl auch nahe an der Wirklichkeit, was Taten im Darknet und Töten auf Bestellung angeht. Der Schreibstil ist extrem detailgetreu, brutal und sadistisch, meines Erachtens dürfte das Lesen dieses Thrillers nicht unter 18 Jahren erlaubt werden. An vielen Stellen läuft es einen eiskalt den Rücken hinunter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Blutig und spannend - von buecherwurm1310 - 25.05.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Was dann geschieht, sorgt selbst bei hartgesottenen Ermittlern wie Kommissarin Clara Vidalis vom LKA Berlin für Grauen. Es bleibt nicht be9i dem einen Fall. Überall in Deutschland begehen Horden von Minderjährigen äußerst brutale Morde. Clara ist überzeugt, dass das kein Zufall ist und dass die Jugendlichen auf eigene Faust gehandelt haben. Dann führt eine Spur ins Darknet, wo ein Mann, der sich "Blutgott" nennt, seine Anhänger zu dem schändlichen Treiben anstiftet. Dieses Buch ist der siebte Band um die Ermittlerin Clara Vidalis, der auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Wer schon einmal ein Buch von Veit Etzold gelesen hat, weiß was ihn erwartet. Es wird zwar spannend, aber auch grausam und sehr blutig. Wer solche detaillierten Szenen nicht mag, sollte besser die Finger von diesem Buch lassen. Der Thriller ist sehr spannend und temporeich. Es ist erschreckend, wie rücksichtslos diese Jugendlichen, die noch nicht strafmündig sind, vorgehen. Das wird zwar hier etwas reißerisch dargestellt, aber andererseits habe ich in letzter Zeit einige reale Fälle in den Medien gesehen, wo Kinder erschreckend brutal gehandelt haben. Es bestürzt mich, dass diese Geschichte halt nicht so fiktiv ist, wie man glauben möchte. Clara Vidalis bekommt es immer wieder mit solch grausamen Mordserien zu tun. Sie ist eine sympathische Ermittlerin, die engagiert und fähig ist. Sie ergänzt sich gut mit Dr. Martin Friedrich, genannt MacDeath, der als Fallanalytiker sich gut in die Täter hineinversetzen kann. Auch wenn er eigentlich ganz sympathisch wirkt, so sind seine Gedankengänge schon sehr abartig. Das Treiben des Blutgottes ist perfide und schrecklich, dennoch hätte ich gerne etwas über seinen Hintergrund erfahren. Ein fesselnder Thriller, doch der Schluss ist etwas unbefriedigend, da die Geschichte mit einem Cliffhanger endet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von StephanieP - 07.05.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
In einem Schnellzug wird ein Mädchen brutal ermordet. Die Täter war eine Gruppe Minderjähriger. Doch es kommt immer öfter zu derart brutalen Morden durch minderjährige Täter in ganz Deutschland. Clara Vidalis ist fest der Meinung, dass die Jugendlichen nicht aus eigenem Willen die Taten verüben und damit soll sie Recht behalten. Veit Etzolds Schreibstil liest sich flüssig und daher erscheint die Handlung sehr kurzweilig. Allerdings sind seine Beschreibungen unglaublich detailliert, brutal und blutrünstig. Mir persönlich war dies oft etwas too much und ich habe bei diesen Szenen wirklich die Freude an dem Buch verloren. Dies ist sehr schade, da die Handlung ansonsten eine durchgehend sehr hohe Spannung hatte und wirklich mitreißend war. Aber nach den detailreichen, blutigen und wirklich grausigen Beschreibungen (welche ich nur noch quergelesen oder ganz übersprungen habe) musste ich mich wirklich aufraffen das Buch weiterzulesen und nicht abzubrechen. Dies ist bereits der siebte Fall für Clara Vidalis, aber es ist nicht notwendig die Vorgängerbände zu kennen, da das notwendige Vorwissen geschickt in die Handlung eingebaut wird. Ich selbst kannte bisher kein Buch der Reihe und hatte keine Verständnisschwierigkeiten. Anfangs fand ich die Idee immer wieder reale Fälle in die Handlung einzubauen sehr gelungen, aber auch hier hat es der Autor etwas zu gut gemeint und es übertrieben, weshalb mich dies mit zunehmenden Beispielen immer mehr genervt hat. FAZIT: "Blutgott" hat eine gute Grundidee, aber die blutrünstige Umsetzung und die detaillierten Beschreibungen der grausamen Morde haben mir komplett die Freude am Buch genommen, daher vergebe ich 2 Sterne!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Extrem ekelig - von KerstinT - 25.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Der siebte Fall für Clara Vidalis: Kinder werden von einem Unbekannten aus dem Internet zu Morden angestiftet - noch dazu sehr brutal. Das Team um Clara und MacDeath sollen ermitteln und den sogenannten Blutgott zur Strecke bringen. Die ersten Bände der Clara Vidalis Reihe haben mich sehr gut unterhaltend und ich habe sie sehr gerne gelesen. Dieser Band war allerdings ganz schrecklich. Die Metzel-Szenen waren mir viel zu detailliert beschrieben. Beim Lesen in der U-Bahn mit Schutzmaske auf wurde mir richtig schlecht. Und das lag nicht nur an der Maske. Etzold hat es definitiv geschafft diese Szenen sehr anschaulich zu beschrieben, so dass ich alles wunderbar vor mir gesehen habe. Leider führte das zu diesem großen Ekel. So etwas lese ich nicht gerne. Ich finde die Geschichte hätte das auch nicht gebraucht. Die anderen Bände waren doch auch nicht so widerlich?! Sehr enttäuscht war ich über die Aufteilung des Buches. Mir fehlte in diesem Band definitiv die Ermittlerarbeit. Normalerweise steht Clara Vidalis im Vordergrund und wir können ihren Gedanken folgen. Doch nun ging es irgendwie nur um ekelhafte Menschenschlachtungen. Sehr schade. Zu den Charakteren kann ich nicht allzu viel sagen, da sie kaum zum Vorschein kamen. Die Menschen an sich wurden nur angerissen. Die "Opfer", also die mordenden Kinder kamen so gut wie gar nicht zu Wort. Die Ermittler verhielten sich merkwürdig und drehten sich im Kreis. Und der Blutgott wirkte auch etwas stumm. Was ich ganz schrecklich fand war das Ende. Ich war etwas verwirrt, als mein eBook-Reader noch 50 übrige Seiten anzeigte und ich das für die Geschichte auch angemessen fand und ich beim Umblättern plötzlich die Danksagung vor mir hatte. Ich fühlte mich etwas veräppelt. Fazit: Ein Thriller mit viel Gewaltszenen und wenig Charakter. Ich bin sehr enttäuscht und kann dieser Geschichte nur zwei von fünf Sternen geben. Denn die Idee hinter dem Thriller gefällt mir. Nur die Umsetzung ging gehörig schief.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Harte Kost - von tkmla - 17.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
"Blutgott" ist der siebte Teil der Thrillerreihe um Clara Vidalis. Ein neunzehnjähriges Mädchen wird in einem Zugabteil eines IC brutal ermordet. Die Mörder haben ihr Unbeschreibliches angetan, was selbst hartgesottene Polizisten tief erschüttert. Das mysteriöse Symbol, das sie auf der Scheibe des Abteils hinterlassen haben, ruft die Ermittler um Hauptkommissarin Clara Vidalis und ihren Mann Professor Martin Friedrich auf den Plan. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei den Tätern um minderjährige Jungen handelt, die sich ihrer Tat voll bewusst sind und keinerlei Reue zeigen. Und die Tat im IC ist erst der Anfang, denn die kindlichen Killerkommandos setzen ihren blutigen Kreuzzug deutschlandweit fort. Das Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven, denn die Schilderungen der grausamen Gewalttaten sind sehr bildhaft und detailreich. Ein Schockmoment scheint den nächsten übertrumpfen zu wollen. Zusätzlich wird man mit morbiden Fakten aus der Wunderwelt der menschlichen Abgründe stellenweise schon zugeballert. Das soll keine Kritik sein, denn die herangezogenen aktuellen Bezüge finde ich grundsätzlich gut. Nur waren sie eben manchmal zu viel. Da hätte ich mir mehr Emotionen für die Charaktere gewünscht und weniger Informationsdichte bei den Gruselfacts. Die Figuren um das Team von Clara bleiben in diesem Band etwas blass. Im Gegensatz zu den minderjährigen Tätern, deren Emotionen deutlicher beleuchtet werden. Die Story an sich finde ich hochspannend und leider auch nicht komplett realitätsfern. Der Thriller zeigt die Lücken der Gesetzgebung, die durchaus zu derartigen Szenarien führen könnten. Und wie die unzähligen creepy Facts zeigen, die MacDeath wie ein menschliches Wikipedia zitiert, ist die Tiefe der menschlichen Abgründe nicht messbar. Der Spannungsbogen bleibt nach dem brutalen Einstieg auf sehr hohem Niveau, bevor das Buch mit einem üblen Cliffhanger endet. Die Fortsetzung sollte also nicht allzu lange auf sich warten lassen. Der knallharte Thriller mit seinem schonungslosen und nüchternen Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und bekommt von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts für Zartbesaitete - von eine Kundin - 16.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Mit "Blutgott" schickt Veit Etzold seine Patho-Psychologin Clara Vidalis und ihr Team vom LKA Berlin in deren nunmehr 7. Fall. Auch dieser ist, wie schon seine Vorgänger nichts für schwache Nerven. Eine Gruppe Jugendlicher tötet brutal eine Zugreisende. Eine dabei am Tatort zurückgelassene Signatur erinnert an den Totenzeichner aus Band 4 dieser Reihe. Clara und Dr. Friedrich beginnen zu ermitteln. Viele Passagen kommen gewohnt schockierend und abstoßend daher. Aber für eingefleischte Etzold-Fans durchaus gewollte "Kost". Während der Leser der Polizei immer wieder einen Handlungsschritt voraus ist, bleibt die Spannung aber nicht auf der Strecke. Da allerdings immer mal wieder Bezug auf Vorfälle aus den Vorgängerbänden genommen wird, ist es nicht verkehrt diese zu kennen. Auch das "Wiedersehen" mit den Mitgliedern aus Claras Arbeitsgruppe war wieder sehr schön. Kurz gesagt ist "Blutgott" ein erneut gelungener Thriller, der extrem morbid daherkommt und nichts für zartbesaitete Leser/innen ist. Mich hat er gut unterhalten und ich vergebe 4 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Krasser Thriller - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 16.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Veit Etzold hat sich in seinem neuen blutigen Thriller "Blutgott" etwas sehr perfides ausgedacht. Immer wieder werden strafunmündige Kinder dazu erpresst, schwere Gewalttaten zu begehen. Und wieder ermittelt das erfahrene Team um Clara Vidalis und ihren Freund, den Profiler mit dem vielsagenden Spitznamen MacDeath, um den wahren Täter zu stellen. Dabei greift der Autor reichlich tief in die Trickkiste der Grausamkeiten, was der Qualität der Story nicht immer förderlich ist. Wer aber auf krasse Thriller mit eiskalten Serientätern steht, sollte dem "Blutgott" unbedingt huldigen. Schließlich schreit der Cliffhanger am Ende bereits nach einer Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord, Mord, Mord - von Vöglein - 05.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Das Cover finde ich sehr gelungen, nimmt es doch direkten Bezug zum Buchinhalt. Fährt man mit der Hand über das Cover, fühlt es sich schon fast etwas sandig an. Zum Inhalt: Es geht direkt los mit dem vermeintlich ersten, aber absolut grausamen Mord der Studentin Mia im Abteil eines IC. Aber es bleibt nicht bei diesem Mord, denn weitere, immer schlimmere Morde geschehen. Clara Vidalis vom LKA Berlin ermittelt mit ihrem Team. Und immer mehr Morde, durchgeführt von kindlichen Killer Kommandos, folgen. Schreckliche Morde, geschildert fast bis ins kleinste Detail, waren selbst mir als hartgesottene Thriller Leserin zuviel. Ob man das alles wirklich so detailliert beschreiben muss? Manchmal ist weniger eben doch mehr und lässt auch Raum für die eigene Phantasie. Ok, spannend zu lesen war der Thriller. Auch die teilweise ausschweifenden Erklärungen fand ich jetzt nicht störend. Streckenweise war die Lektüre sogar ganz lehrreich, vorallem wenn Mcdeath Clara informiert/belehrt hat. Leider war zum Ende hin irgendwie die Luft raus.....hier hätte ich etwas mehr erwartet. Auf der Rückseite der Hinweis: Näher an der Realität als einem lieb ist.........ich hoffe nicht, denn da kann man wirklich den Glauben an die Menschheit verlieren, so pervers und krank ist manches. Insgesamt empfehle ich den Thriller weiter, aber mit dem unbedingten Hinweis, dass er nichts für Zartbesaitete ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Extrem brutal, ein Buch nur für sehr starke Nerven - von Ramses18 - 03.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Ein Bande Jugendlicher die jünger als 14 Jahre sind, morden auf ganz brutale Art und Weise. Angeleitet und ermutigt werden sie von Blutgott, eine Person die im Dark Web aktiv ist. LKA, BKA und Europol dringen in die Gefilde des Dark Web ein und versuchen die Bande Jugendlicher sowie den Blutgott zu stoppen. Ob ihnen das gelingt? Meine Meinung: Ich mag Thriller, die von der ersten bis zur letzten Seite spannend sind. Sie dürfen auch gerne brutal und blutig sein. Dieses Buch ist wirklich extrem blutig und brutal. Definitiv nichts für schwache Nerven. Der Schreibstil liest sich sehr gut, obwohl ich hie und da eine Pause einlegen musste, weil die Geschichte zu heftig war. Die Personen und Handlungen werden sehr detailliert beschrieben. Etwas zu ausführlich beschrieben, waren die Datenspuren der Ermittler im Dark Web, um dem Blutgott auf die Spur zu kommen. Der Schluss war sehr aussergewöhnlich und hat mir sehr gut gefallen. Das Cover ist ein Hingucker und wäre mir in jedem Buchladen aufgefallen. Dies ist definitiv nicht das erste und letzte Buch dieses Autors. 4 Sterne für diesen sehr guten Thriller, den ich wirklich nur Lesern empfehlen kann, die einiges an Brutalität ertragen können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Solide! - von lesebiene - 25.03.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Meine Meinung. Ich habe bereits viele Bücher des Autors verschlungen und fast alle waren dabei ein wahres Highlight und auch dieses Mal erwarten den Leser spannende Lesestunden. Der Einstieg in die Geschichte wurde sehr spannend gewählt und die Schilderungen der Geschehnisse ließen bei mir eine Gänsehaut entstehen. Ohne Umschweife gelangt man als Leser in die spannende Geschichte, mit klopfenden Herzen und Gänsehaut verschlingt man förmlich die ersten Seiten des Thrillers. Und genau diese Spannung, weiß der Autor durch die gesamte Geschichte hindurch beizubehalten. Es vergeht keine Seite, ohne Spannung und Nervenkitzel. Eine düstere Atmosphäre, die den Leser in ihren Bann zieht, rundet die Geschichte ab und macht sie zu einem beinahe perfekten Thriller, den man innerhalb kürzester Zeit verschlingen kann. Dennoch hat mir persönlich das letzte Fünkchen, des Wow-Effekts gefehlt. Zwar schafft der Autor eine spannenden Thriller, aber das Neue oder Überraschende hat mir ein wenig gefehlt Fazit: Spannende Lesestunden für begeisterte Thrillerleser!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer steckt dahinter? - von marielu - 23.03.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Zum Inhalt: Eine junge Frau sitzt in einem leeren Abteil im IC, grübelt noch darüber was so alles passieren könnte als sie mehrere jugendliche Männer hört, was sie nicht ahnt, ihr Alptraum bewahrheitet sich auf die schlimmste Art. Doch dies ist nicht die einzige Tat die die Ermittler vom LKA Berlin in Atem hält, denn in mehreren Städten werden Menschen auf brutalste Weise von Jugendlichen ermordet. Doch wer stiftet die jugendlichen Straftäter zu ihren grausamen Taten auf? Clara Vidalis muss zusammen mit dem Team tief in das Darknet eintauchen. Bald wird ihnen klar, dass sie nur auf unkonventionelle Weise an den Drahtzieher kommen. Meine Meinung: Dies ist der 7. Teil um die Ermittlerin Clara Vidalis aus der Feder von Veit Etzold. Für mich allerdings das erste Buch des Autors. Das Cover mit dem Titel Blutgott und diesem Zeichen lässt vermuten, dass es hier um eine mordende Gemeinschaft geht. Autor Veit Etzold schreibt in einem flüssigen, detaillierten Stil und überzeugt mit seinem umfangreichen Wissen. Die ersten Kapitel wirken rasant und spannend. Der Titel Blutgott setzt sich im Buch wörtlich fort, es fließt sehr viel Blut und die Ausführungen der Taten sind sehr detailgenau beschrieben. Also nichts für empfindliche Gemüter. Wenn nicht gerade ein Mord geschah, fachsimpelten sie über, oder zogen die Ermittler Vergleiche von anderen barbarischen Taten. Bei den Ermittlungen scheuten Clara Vidals und ihr Mann der Psychologe McDeath nicht davor zurück, auf gleiche grausame Weise, wenn auch nur gefakt, dem Blutgott eine Falle zu stellen. Mir kam es teilweise wie ein Anreihen von entsetzlichen Taten vor, ohne eine tiefergehende Ermittlungen, so fehlte mir die Beschreibung einer genauen Befragung der jugendlichen Täter über die man ebenfalls versuchen könnte an den Blutgott heran zu kommen. Clara Vidalis und ihr Team kamen mir etwas farblos vor und ich fand keinen richtigen Zugang zu einem Protagonisten, dass könnte allerdings dadurch sein, dass ich die Vorgänger nicht gelesen habe. Das Ende war für mich teilweise vorhersehbar, andererseits nicht abschließend, so dass es hierzu auf jeden Fall eine Fortsetzung vom Blutgott geben kann. Fazit: Wer blutige, detaillierte Thriller liebt ist hier richtig. Mir fehlte allerdings eine tiefergehende, realistische Ermittlung.
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