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Dunkles Lavandou

Leon Ritters sechster Fall.
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Produktdetails

Titel: Dunkles Lavandou
Autor/en: Remy Eyssen

EAN: 9783843722421
Format:  EPUB
Leon Ritters sechster Fall.
Ullstein Taschenbuchvlg.

2. Juni 2020 - epub eBook - 512 Seiten

Goldene Inseln, duftender Ginster und ein düsteres Ritual 
Strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen - bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen ...

Remy Eyssen (Jahrgang 1955), geboren in Frankfurt am Main, arbeitete als Redakteur u.a. bei der Münchner Abendzeitung. Anfang der 90er Jahre entstanden die ersten Drehbücher. Bis heute folgen zahlreiche TV-Serien und Filme für alle großen deutschen Fernsehsender im Genre Krimi und Thriller. Mit seiner Krimireihe um den Gerichtsmediziner Leon Ritter begeistert er die Leserinnen und Leser und landet regelmäßig auf der Bestsellerliste. 

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Provence könnte so idyllisch sein... - von ulrike rabe - 12.08.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Mord und Entführung im Touristenparadies: Es ist Sommer in Le Lavandou. Der Touristenort ist voller unternehmungslustiger Urlauber, die Sonne, Meer und Land genießen wollen. Die Provence könnte so idyllisch sein. Doch dann stürzt eine Frau von einer Brücke auf die Autobahn. Gerichtsmediziner Leon Ritter erkennt schnell, dass es sich nicht um Selbstmord handeln kann. Und es bleibt nicht bei der einen Toten. Vieles deutet auf okkulte Rituale doch die Polizei will Leon zunächst nicht ernst nehmen. Bis die Tochter des Kultusminister Opfer einer Entführung wird. "Dunkles Lavandou", ein Kriminalroman von Remy Eyssen, der seinen Médecin Légiste schon zum sechsten Mal im Lavandou ermitteln lässt. Hier trifft französisches Savoir vivre mit einem spannenden Kriminalfall aufeinander. Für mich war es das erste (und mit Sicherheit nicht das letzte Buch) aus der Reihe, konnte aber ohne Schwierigkeiten in die Serie einsteigen. Leon Ritter stammt ursprünglich aus Frankfurt - seine Vorgeschichte ist sicher den ersten Bänden zu entnehmen - und lebt mit der stellvertretenden Polizeichefin Capitaine Isabelle Morell in Lebensgemeinschaft. Die beiden sind ein gutes Team, beruflich wie privat. Leon Ritter hat ein bisschen was von einem "David Hunter der Provence". "Leon nahm Maß. Er liebte scheinbar aussichtslose Situationen, in denen man durch richtige Planung, Erfahrung und Risikobereitschaft doch noch ans Ziel kam. Beim Boule genauso wie im Leben." Nicht was seinen Charakter betrifft. Er ist kein depressiver Eigenbrötler, im Gegenteil sehr kommunikativ und gesellig, spielt Boule und trinkt munter den einen oder anderen gekühlten Rosé im Bistro und lauscht dort Land und Leuten. Es ist seine Art zu ermitteln und seine Achtsamkeit im Umgang mit den Toten. "Trotzdem, für Leon zählte bei der Begegnung mit einem Opfer der erste Eindruck. Ganz so, als würde dieser Mensch noch leben und könnte für ihn das Geheimnis seines Todes lüften." Und es gibt genügend Geheimnisse zu lüften in diesem Fall. Denn Leon erkennt schnell, dass es sich um einen Serientäter handeln muss, der wahrscheinlich schon früher gemordet hat. Er stellt den Zusammenhang zu religiösen Ritualen her, doch seine Theorie kommt beim Polizeichef nicht besonders gut an. "Haben Sie sich schon mal gefragt, wie so etwas in der Öffentlichkeit ankommt? Die Medien spielen doch verrückt, wenn das durchsickert. Die Tochter des Kultusministers Opfer eines Teufelsaustreibers, mon dieu!" Doch Leon glaubt an die Wissenschaft und nicht an Zufälle. Ich glaube jedenfalls an die gelungene Kombination von krimineller Spannung und dem Lebensgefühl der Provence. Und ein Glas vom Rosé würde ich jederzeit mit Leon trinken wollen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Fall vor schöner Kulisse - von sbs - 22.07.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Le Lavandou liegt in der wunderschönen Provence, das Wetter ist frühsommerlich, alles könnte so schön sein, doch der Schein trügt. Eine junge Frau wird unter einer Autobahnbrücke gefunden. War es Selbstmord oder steckt etwas anderes dahinter? Der deutsche Pathologe Leon Ritter hält einen Selbstmord für unwahrscheinlich, den rituelle Zeichen und Folterspuren lassen ganz anderes befürchten und es verschwinden weitere Frauen¿als die Stieftochter des französischen Kultusministers verschwindet, kommt es nicht nur zu einem Presserummel, sondern auch zur "Verstärkung" des Teams durch einen Sonderermittler aus Paris. Für mich war es der erste Teil der Reihe. Ich hatte im Vorfeld so viel Gutes gehört, dass ich den Einstieg mittendrin einfach gewagt habe und ich habe es überhaupt nicht bereut, auch wenn der Einstieg mit den sechsten Fall sicher nicht immer eine gute Idee ist - hier war es kein Problem. Das Privatleben der Ermittler ist nachvollziehbar und die Fälle sind offensichtlich in sich geschlossen. Besonders gelungen fand ich die Beschreibung von Le Lavandou, der Region und Bewohner. Das Lebensgefühl wird deutlich herausgearbeitet und das Kulinarische kommt auch nicht zu kurz. Ganz wie man es von Krimis dieser Art kennt - ich persönlich bin zwar nicht so der Fan davon, aber es passt noch - soooo ausufernd war es nicht und gäbe es zu wenig Lokalkolorit wäre ich auch enttäuscht, also alles richtig gemacht. Leon Ritter hat bei den französischen Polizisten nicht den leichtesten Stand, denn seine Methoden sind nicht immer ganz herkömmlich. Insgesamt sind die Polizisten ein wenig speziell und scheinen auch mal auf der Leitung zu stehen. Selbst Ritter erkennt nicht so früh wie ich was gespielt wird¿.das ist auch der größte Kritikpunkt an dem Buch. Ich war dem Täter schnell auf die Spur gekommen und wunderte mich, dass die Ermittler so lange im Dunklen tappen, auch wenn immer wieder neue potentielle Täter auftauchen. Trotzdem hat mir das Buch auch weiterhin gut gefallen. Der Fall ist an sich spannend, die Tathintergründe sind nicht unbedingt neu, aber gut umgesetzt und der Schreibstil so flüssig, dass ich das Buch binnen kurzer Zeit schon wieder beendet habe. Heftig fand ich die Kapitel, die die Qualen der Opfer verdeutlichten - das ist nichts für Zartbesaitete. Es war ein weitgehend spannender Fall vor toller Kulisse mit gelungenen Charakteren, nur den Täter hatte ich etwas schnell erahnt. Ich werde die Reihe weiterverfolgen - auch wenn so manches Klischee bedient wird - und empfehle dieses Buch gerne weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Finsteres Urlaubsidyll - von Anonym - 08.07.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Bereits Teil 6 einer Krimireihe, deren Handlung an der französischen Mittelmeerküste angesiedelt ist. Nichts für mich, dachte ich. Doch meine Befürchtung, dass die Charaktere in den vorherigen fünf Bänden bereits zu weit entwickelt worden sind, um nun noch folgen zu können, war unbegründet. Sicherlich hätte man mit dem deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter mitwachsen können, doch das sollte niemanden daran hindern, zu diesem Buch zu greifen: Eyssen gelingt es vorzüglich, Spannung aufzubauen und diese über knapp 500 Seiten auch zu halten. Dem Täter kommt man erst spät auf die Schliche, obwohl die Anzahl an Protagonisten überschaubar ist. Dazu hat der Autor scheinbar ein Faible für Kulinarik, was das Lesen nicht nur zu einem Genuss für Auge und (Krimi-)Herz, sondern fast auch für den Gaumen macht. Kurzum: Leseempfehlung nicht nur für Krimifans, sondern auch für diejenigen, die ausgehungert nach Mittelmeer-Feeling sind und gutem Essen etwas abgewinnen können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Brutale Morde und provenzalisches Flair - von Ascora - 08.07.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Der Klappentext: "Strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen - bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen ¿" Zum Inhalt: Bei Krimis halte ich mich mit eigenen Inhaltsangaben gerne zurück, um nicht doch etwas zu viel zu verraten und anderen den Lesespaß zu verderben. Bei "Dunkles Lavandou" um den sechsten Fall des Ermittlers Leon Ritter, die Fälle sind aber immer abgeschlossen und können gut unabhängig voneinander gelesen werden, mit den Anspielungen und Verknüpfungen in Leons Privatleben und das der anderen Charaktere kommt man auf jeden Fall ohne Vorkenntnisse zurecht, ich selbst kenne auch nicht alle Teile der Serie. Dr. Leon Ritter ist ein deutscher Rechtsmediziner der einen ruhigen Job in dem kleinen Ort Le Lavandou in der Provence angenommen hat - von wegen ruhig, ein Verbrechen jagt das andere und er löst gemeinsam mit seiner Kollegin und mittlerweile Lebensgefährtin Isabelle. Der Stil: Der Autor Remy Eyssen schafft es jedes Mal mich mit seinen Krimis in die Provence zu entführen, für die Gegend, die Menschen und die ganz besondere Atmosphäre hat er einfach ein Händchen. Sei Schreibstil ist wortgewaltig und mitreißend, der Fall spannend und verzwickt aufgebaut, so dass man bis zur letzten Seite mitfiebert und das Buch eigentlich nicht aus der Hand legen will. Mein Fazit: Eine wundervolle Umgebung und einige brutale Morde, ein spannender Fall und provenzalisches Flair, Krimi-Herz, was willst Du mehr?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leon Ritters packender sechster Fall - von bookloving - 06.07.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Mit seinem Krimi "Dunkles Lavandou" hat der deutsche Autor Remy Eyssen bereits den sechsten Fall seiner Leon-Ritter-Krimi-Reihe vorgelegt, die vor dem wundervollen Setting der südfranzösischen Provence angesiedelt ist, und in deren Mittelpunkt der sympathische, aus Deutschland stammende Rechtsmediziner Leon Ritter und seine Lebensgefährtin Capitaine Isabelle Morell stehen. Es ist aber nicht notwendig die vorherigen Bände dieser Krimi-Reihe gelesen zu haben, denn der Autor hat zum Verständnis wichtige Vorkenntnisse geschickt in die Handlung eingebunden. Eyssen versteht es erneut hervorragend, das stimmungsvoll eingefangene provenzalische Lokalkolorit und obligatorische südfranzösische Savoir-vivre mit einer spannenden Handlung zu verbinden. Gekonnt entführt uns der Autor mit seinen lebendigen, anschaulichen Schilderungen in den kleinen, idyllischen Fischerort Le Lavandou an der Mittelmeerküste während der Vorsaison und weckt in uns Lesern Reiselust. Mühelos tauchen wir ein in das quirlige Treiben in den Gassen des beliebten Touristenorts an der Côte d¿Azur, genießen das wunderschöne Urlaubsflair und die malerische Landschaft zwischen dem blauen Meer und den dicht bewaldeten Hügeln des Massif des Maures. Man merkt an den detaillierten Beschreibungen der Schauplätze und der authentischen Atmosphäre deutlich, dass der Autor diese Gegend gut kennt und er Land und Leute sehr mag. Insbesondere der Kontrast zwischen der Beschaulichkeit und Idylle des Touristenorts und den dunklen, unheilvollen Geheimnissen, die in der Einsamkeit des wilden Hinterlands lauern, konnte mich sehr fesseln. Die Handlung ist sehr wendungs- und abwechslungsreich angelegt, so dass sich die Spannung trotz des recht ruhigen Erzähltempos bis zum rasanten Finale zunehmend steigert. Insbesondere die ominösen Hinweise auf einen religiös-rituellen Hintergrund und die eingestreuten Kapitel aus Sicht der Opfer, die über ihr qualvolles Martyrium berichten, sorgen für zusätzlichen Nervenkitzel. Die Ermittlungsarbeit zum verzwickten Fall gestaltet sich äußerst schwierig und liefert viele widersprüchliche Spuren und zahlreiche Verdächtige. Somit eignet sich der Krimi ideal zum Mitermitteln und vielfältigen Kombinieren. Zudem versteht es der Autor hervorragend, uns auf so manche falsche Fährte zu locken. Auch das Privatleben der beiden Hauptfiguren kommt zwischendrin nicht zu kurz und lockert die Handlung immer wieder auf. Die verschiedenen Charaktere sind glaubhaft und lebensnah angelegt und haben mir gut gefallen. Sehr gelungen ist vor allem die sehr sympathische Hauptfigur Leon Ritter, der auch dieses Mal an allen Fronten zu kämpfen hat und mit seinen Theorien über den Täter kaum Unterstützung findet. Faszinierend fand ich es, ihn bei seiner gewissenhaften Arbeit und seiner einfühlsamen Vorgehensweise mitzuerleben; wie es ihm gelingt, den Toten die Wahrheit über ihre letzten qualvollen Stunden zu entlocken und mögliche H. Selbst ungewöhnliche Spuren und winzigste Details entgehen seinem besonders scharfen Blick nicht. Auch die Nebenfiguren wurden abhängig von ihrer Rolle mit ausreichend Tiefgang ausgearbeitet. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und halten so manche Überraschung für uns bereit. Die Auflösung des Falls und die Aufklärung der Hintergründe sind in sich schlüssig und glaubhaft. Schade nur, dass auf einige Details und Zusammenhänge nicht mehr eingegangen wurde und auch das Motiv des Täters sehr nebulös bleibt. FAZIT Ein fesselnder, recht düsterer Krimi mitten in einer der schönsten Urlaubsregionen Frankreichs - mit viel provenzalischem Lokalkolorit, einem verzwickten brutalen Fall und dem sehr sympathischen Rechtsmediziner Leon Ritter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hexenmorde in der Provence - von Limericks - 04.07.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Als der Rechtsmediziner Leon Ritter den offensichtlichen Unfalltod einer jungen Frau untersuchen soll, fallen ihm Verletzungen auf, die älter sind und nicht von dem Unfall stammen können. Dann verschwinden zwei Frauen und während einer Prozession taucht eine weitere Leiche auf, die im Wasser treibt. Auch bei ihr fallen ihm ungewöhnliche Verletzungen auf und auch eine Stahlnadel steckt in ihrem Körper.... Sein Interesse ist geweckt und sein Instinkt sagt ihm dass mehr dahinter steckt. Seine Partnerin, die Kommissarin Isabelle, hat gelernt seinen Instinkten zu vertrauen, soweit diese auch hergeholt scheinen, immerhin hat er schon mehrmals bewiesen dass es nicht immer die offensichtlichen Verletzungen sind die zum Tod führen... Diese Ermittlungen allerdings werden bald große Wellen schlagen und auch privat läuft nicht alles glatt... Dies ist der sechste Fall der Leon-Ritter-Krimis und zugleich mein erster. Der Autor hat mich mit seinem Schreibstil in die Geschichte mit eingebunden, man hat das Gefühl immer mit dabei zu sein... Auch die Spannung wird immer wieder hoch gehalten und es ist nicht einfach den wahren Mörder sofort zu durchschauen...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Serientäter in Le Lavandou - von Gerda - 01.07.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Ein wunderschöner Sommertag in Le Lavandou. Ein tolles französisches Städtchen. Der Markt ist geöffnet und Leon Ritter kauft richtig gut ein. Gleichzeitig wird eine Frau in einem dunklen Raum gefangen gehalten und schwer misshandelt. Eine Tote wird unter einer Brücke gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle gehen verschiedenen Spuren nach. Die Polizei arbeitet eher lustlos an diesem Fall. Doch eines Tages verschwindet die Tochter des französischen Kultusministers zusammen mit ihrer Freundin. Alle Hinweise deuten auf einen Seriententäter hin. Ein Kriminalroman der leider in den Bereich Thriller geht. Die Obduktionen werden genau beschrieben, auch die Folterungen der Frauen... Mir war das zu blutig und zu brutal. Die nette Stimmung, die Landschaftsbeschreibungen sind wunderschön, aber die Brutalität war mir zu viel. Ein leichter Kriminalroman mit einem zu großen Thrilleranteil.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Toller Krimi! - von Anonym - 27.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
https://books.google.de/books?id=JQi7DwAAQBAJ&hl=de&sitesec=reviews
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Toller Krimi! - von Anonym - 27.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
»Dunkles Lavandou (Ein-Leon-Ritter-Krimi 6)« von Remy Eyssen ist der sechste Band der Leon Ritter Reihe. Das hat mir auch anfangs Sorge bereitet, ich würde den Krimi vielleicht nicht so gut verstehen, weil ich die Teile vorher nicht gelesen habe. Aber es hat fantastisch geklappt und alle Beziehungen wurden auch nebenbei nochmal erwähnt oder beschrieben. So konnte ich super in das Buch einfinden. Generell geht es in dem Kriminalroman um Leon und seine Frau Isabelle, die in Le Lavandou an einem Fall arbeiten: Eines Morgens wird unter der Brücke die Leiche einer jungen Frau gefunden, und sie scheint nicht absichtlich in den Tod gesprungen zu sein. Dann verschwindet die Tochter des französischen Kultusministers samt Freundin, die sich auch zuletzt in Le Lavandou befanden. Ich konnte mich mit Leon direkt identifizieren, weil es auch ein kleines Träumchen von mir ist, mal Gerichtsmediziner zu werden. Er erklärt alles sehr logisch und man bekommt einen guten Einblick in den Beruf und das Ermitteln selbst. Ich mochte Isabelle aber nicht super gerne. Vielleicht wäre das anders, wenn ich die gesamten Teile kennen würde :) Ich fand das Buch schön spannend und habe immer mitgerätselt, wer denn jetzt wie genau was gemacht hat und wer letztendlich der Mörder war. Kann das Buch empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Le Lavandou - von JD - 22.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Der Rechtsmediziner Leon Ritter ermittelt wieder in Le Lavandou, dem kleinen, pittoresken Dorf in der Provence. Schon sein sechster Fall und auch dieses Mal wird es spannend. Selbstmord oder doch Mord, gar ein Ritualmord? Ritter tritt für Mord ein und mit seiner ruhigen Art ist er meines Erachtens mal wieder sehr überzeugend, auch wenn die Polizei den Fall länger anders auffasst. Präzise Beschreibungen, ein spannender Fall, der meiner Meinung nach auch überzeugend gelöst wird. Und das Ganze eingebettet in die wunderschöne Provence, so dass man bei den Landschaftsbeschreibungen oder auch beim Lavendel - der riecht quasi aus dem Buch heraus - das Gefühl hat, vor Ort dabei zu sein und so auch Urlaubsfeeling bekommt. Allerdings überwiegen hier nicht diese Beschreibungen, denn im Mittelpunkt stehen zum Glück weiter die Ermittlungen, so dass ich diesen Krimi sehr gerne gelesen habe - als Gesamtpaket.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnd bis zur letzten Seite - von Bellis-Perennis - 19.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Es ist wieder Sommer in Le Lavandou. Zum Leidwesen mancher Einheimischen fallen Touristen in das Städtchen ein. Die Polizei ist mit allerlei Kleinkram beschäftigt als man unter einer Brücke eine tote Frau findet. Schnell wird ein Selbstmord als Todesursache angenommen. Doch Rechtsmediziner Leon Ritter entdeckt, dass die Frau vor ihrem Tod gefoltert worden ist. Die Verletzungen erinnern an mittelalterliche Folterwerkzeuge. Leider findet seine Theorie bei der örtlichen Polizei kein Gehör. Nur seine Lebensgefährtin Capitaine Isabell Morell kann der Hypthese folgen. Die beiden stellen diverse Nachforschungen an, während der Rest der Dienststelle recht wenig Ehrgeiz zur Aufklärung zeigt. Das ändert sich dann schlagartig, als ein Sonderermittler aus Paris auftaucht, um das Verschwinden von zwei junge Frauen aufzuklären. Denn eine ist die Tochter des französischen Kulturministers ... Meine Meinung: Dem Autor ist es wieder gelungen eine fesselnden Krimi zu schreiben. Auch wenn mir recht bald klar geworden ist, wer der Täter sein muss, ist es spannend Leon Ritter bei seinen Überlegungen über die Schulter zu sehen. Remy Eyssen legt die eine oder andere falsche Spur, so dass niemand untätig herumsitzt. Der Krimi ist komplex und so dauert es eine Weile bis der Täter ausgemacht ist. Die Perspektiven wechseln mehrmals. So können die Leser mit den Opfern mitleiden und die Gedanken des Täters verfolgen. Neben der Krimihandlung gewährt er uns auch Einblick in Leon Ritters Privatleben. Lilou, Isabelles 16-jährige Tochter will erstmals ohne Mutter und Leon auf Urlaub fahren, was nicht unbedingt die ungeteilt Zustimmung von Isabelle erfährt, vor allem weil ein deutlich älterer Mann mit von der Partie sein wird. Zusätzlich muss sich Isabelle einer Biopsie unterziehen und macht sich deswegen große Sorgen. Wie wir es von den Vorgängerbänden gewohnt sind, wird dem savoir vivre in Le Lavandou genügend Platz eingeräumt. So können wir über den Wochenmarkt bummeln oder bei einer Partie Boule Urlauber gegen Einheimische zusehen. All dies ist wohl dosiert und lockert die Krimihandlung ein wenig auf, die diesmal - wie schon der Titel suggeriert - ein wenig dunkler ist. Fazit: Der Mischung aus Spannung, privaten Entwicklungen und provenzalischem Flair gebe ich gerne 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nett für zwischendurch, wirkliche Spannung kommt allerdings nicht auf - von buchgestapel - 14.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Worum geht's? Der Leichenfund unter einer Brücke trübt die Stimmung in Le Lavandou. Während es Leon Ritter in seinem sechsten Fall mit einem Ritualmord zu tun bekommt, scheint die Polizei in seeligem Nichtstun zu versinken. Erst als die Tochter des französischen Kultusministers mit einer Freundin verschwindet, kommt Bewegung in die Ermittlungen und die Behörden setzen alles daran, dass die beiden jungen Frauen nicht die nächsten Opfer werden. Meine Meinung: So schön wie ich das Setting der Provence auch finde, wirklich spannend war diese Geschichte ehrlich gesagt nicht. Der Schreibstil ist sehr detailliert und hängt sich häufig an Kleinigkeiten auf. Ich fand das schon nach kurzer Zeit relativ anstrengend und konnte das Lesen nicht so wirklich genießen, zumal neben den endlosen Landschaftsbeschreibungen einfach kaum Spannung aufkommen konnte. Was die Geschichte außerdem ein wenig unspektakulär gemacht hat war die Tatsache, dass mir schon nach knapp der Hälfte des Buches klar war, wer der Täter war. Ab diesem Zeitpunkt haben sich nämlich die Hinweise so stark verdichtet, dass mich die schlussendliche Auflösung einfach nicht mehr überraschen konnte. Darüber hinaus hätte ich mir gewünscht, dass der Ritualaspekt noch ein wenig näher beleuchtet worden wäre. Das Thema ist nämlich eigentlich ziemlich spannend, in der Umsetzung hier konnte es meine Gesamtmeinung zu Dunkles Lavandou nicht signifikant verbessern. Fazit: Wer lieber in der schönen französischen Landschaft schwelgen möchte und auf Nervenkitzel und Spannung verzichten kann, der wird dieses Buch definitiv lieben. Ich hätte mir aber ein wenig mehr Krimi gewünscht als diese durchaus solide Geschichte zu bieten hatte. Dafür gibt es von mir drei Bücherstapel.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 11.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Beschreibung: Strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen ¿ bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen ¿ Der sechste Fall für Leon Ritter: Packende Spannung trifft auf provenzalisches 'Savoir-vivre' Fazit: Das Cover ist mir sofort ins Auge gestochen. Ein idyllisch gelegenes Örtchen, aber ein Gewitter scheint sich zusammen zu brauen. Ich liebe die Provence und einen neuen ¿Ermittler¿ kennen zu lernen ist immer spannend. Bisher kannte ich kein Buch der Reihe um den Gerichtsmediziner Dr. Leon Ritter. Beim Lesen des ersten Kapitels hatte ich nicht nur Hunger, sondern auch den Duft der herrlichen Kräuter in der Nase. Der flüssige wie auch bildhafte Schreibstil hat mich sofort ins Geschehen gezogen. Der Autor versteht es die Geschehnisse genauso eindrücklich zu beschreiben, wie die Landschaften und die Protagonisten. Durch die kurzen Kapitel, die teilweise aus der Sicht der Opfer geschildert werden, lässt sich das Buch sehr gut lesen. Man bangt mit, fiebert mit, genießt aber auch die Landschaft und Lebensart. Die Spannung bleibt bis zum Schluss aufrecht erhalten. Der Autor lässt den Leser immer wieder im Dunkeln tappen. Es ist interessant die Geschehnisse aus der Sicht eines Gerichtsmediziners zu sehen. Obwohl es sich schon um den sechste Band der Reihe um Leon Ritter handelt und ich kein Vorgängerbuch kenn, war es kein Problem ins Geschehen zu kommen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich gebe gerne eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hexenjagd im Paradies - von buchstabensuechtig - 10.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Düstere Ritualmorde an der idyllischen Küste von Lavandou. Eine junge Frau ist verschwunden, ihre Leiche wird entdeckt, als sie direkt vor einem LKW von einer Autobahnbrücke fällt. Doch während die örtliche Polizei, allen voran der Polizeichef Zerna, noch einen Selbstmord vermutet, entdeckt der deutschstämmige Rechtsmediziner Leon Ritter immer mehr Unstimmigkeiten und weist nach, dass die Frau bereits tot war, als sie von der Brücke fiel - mehr noch, vor ihrem Tod wurde sie grausamst misshandelt und gefoltert. Spätestens als die zweite Leiche aufgefunden war wird klar, dass sie einen Serientäter suchen müssen. Zerna versucht, ob des herannahenden Sommers die allgemeine Aufregung möglichst gering zu halten, doch Leon findet Beweise, die auf eine Hexenjagd hindeuten und Ritualmorde vermuten lassen. Als dann die diabeteskranke Tochter eines Ministers mit einer Freundin verschwindet, rückt Lavandou ins Zentrum der französischen Aufmerksamkeit. Wird die Zeit reichen, die Tochter des Ministers zu finden? Was will der Mörder? Höchst blutige, grausame Spannung bis zum Schluss, v.a. durch das Zusammenspiel der sehr unterschiedlichen Charaktere. Leon Ritter als leicht autistischer, aber sehr überzeugender und professioneller Rechtsmediziner mit dem richtigen Riecher, dazu der von Wirtschaft und Politik beeinflusste Polizeichef Zerna, Isabelle, die Lebensgefährtin Ritters und eine ausgezeichnete Kommissarin, gepaart mit viel Sonne, Olivenöl und Leidenschaft. Leider wurden ein paar interessante Ansätze nur angerissen und dann wieder fallengelassen, dazu kommt das für mich ein wenig zu offene Ende. Die Auswahl der Opfer, die in diesem Falle eigentlich eine sehr große Rolle spielen sollte, und der Zeitplan, den der Mörder verfolgte, wurden mir persönlich zu wenig offenbart.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sonnige Abgründe - von mellidiezahnfee - 07.06.2020 zu Remy Eyssen „Dunkles Lavandou“
Dies ist der sechste Fall für Leon Ritter, allerdings habe ich sehr gut in dieses Buch hineingefunden ohne die Vorgänger zu kennen. Leon ist Gerichtsmediziner und so lernt man eine völlig andere Seite der Ermittlungen kennen, da das Hauptaugenmerk auf dem liegt, was Leon herausfindet. Isabelle ist bei der Polizei,lebt mit Leon zusammen und gemeinsam sind sie eher unkonventionell und gehen ermittlungstechnisch schon mal eigene Wege. Das Buch bezaubert durch wunderschöne Landschaftsbeschreibungen und darin eingebettet ein Fall der durch grausame Morde charakterisiert ist. Diesen Kontrast fand ich sehr gut. Stilvolles Leben in einer tollen Landschaft , gleichzeitig skrupellose Morde und um dem ganzen die Spannungskrone aufzusetzen, steht im Raum, dass eins der Opfer noch leben könnte. Leon und Isabelle sind beide sehr gut ausgearbeitete Protagonisten, die zueinanderhalten und auch im Privatleben sehr harmonisch agieren. Ich mochte auch Leons unkonventionelle Art. Genervt haben mich allerdings die anderen Personen im Polizeirevier. Überspitzt gezeichnete Charaktere, die ich persönlich nicht sehr realitätsnah fand. Dadurch wirkten auch einige Ermittlungsansätze chaotisch und es blieben leider einige lose Handlungsfäden. Da hätte ein längerer Epilog Abhilfe schaffen können. Leider hat sich der Autor auch bei der Beschreibung der Nebenprotagonisten ein wenig zu weit über das Geländer gewagt, so kann ein geübter Leser den Täter recht schnell ausmachen. Zudem offeriert das Buch nur ein sehr schwammiges Motiv, das mich absolut nicht überzeugt hat. Tut der Spannung aber keinen Abbruch, da das Hauptaugenmerk ab der Mitte des Buches eh auf der Suche nach den verbliebenen Opfern liegt. Fazit: Ein ganz wunderbarer Krimi der sich leicht und flüssig lesen lässt, Lust auf französisches Sommerwetter macht und einen spannenden Fall erzählt. Leider durch ein paar Kritikpunkte nur vier Sterne, aber die sind sonnig wohlverdient.
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