»In seinem neu erschienen Erzählband Sieben Versuche zu lieben arbeitet sich Biller in stilistischer Präzision und einnehmender Tonalität nun an den Wahrheiten von Familiengeschichten ab. « Clemens Hermann Wagner, literaturkritik. de
» Sieben Versuche zu lieben ist seine neue Sammlung aus biographischen Materialien. Es sind Familiengeschichten, die einmal mehr seinen weiten Horizont und das literarische Feingefühl zeigen. « Voralberger Nachrichten
»Ein faszinierend geschriebener Band. « Ronald Schneider, rp-online. de
»In der Sammlung seiner Familiengeschichten zeigt er [Maxim Biller] sich als außergewöhnlich liebesbegabter Autor. « Franziska Altepost, BuchMarkt
»Er ist ein Erzähler, der seiner Mittel sicher ist und nicht viele Worte braucht, um Atmosphäre zu erzeugen. « Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung
»Der ästhetische Mehrwert ist hier enorm, das Ineinandergleiten von Reflexion und Handlung, die in wenigen Strichen sofort plausible Atmosphäre von Prag, Moskau [. . .], wo Menschen [. .] um Wahrheit und Lüge und das Zwischendrin ringen. « Marko Martin, Jüdische Allgemeine
»Der große Stilist Maxim Biller hat hier seine Glanzstücke zusammengestellt. « Roland Mischke, General-Anzeiger Bonn
»In jeder Geschichte gibt es neue Aspekte des menschlichen Daseins, der Liebe, des Verrats, der Schuld, der Lust am Bösen, des Leides am nicht Überlieferten zu entdecken. « Ulrich Gutmair, taz
»Eingefleischte Biller-Fans und Liebhaber skurriler jüdischer Familiengeschichten mit historischem Tiefgang kommen voll auf ihre Kosten. « Pascal Fischer, SWR 2
»Dieser Band versammelt erstmals die besten Familiengeschichten des großen Erzählers. « Stadtzauber Köln
»In einer fabulierfreudigen, von Pathos getragenen, anachronistischen Sprache, die den Geist von vergangenen Zeiten heraufbeschwört, schreibt Biller voller Selbstironie über seine familiäre Herkunft. « Welf Grombacher, Freie Presse
»In der Zusammenschau ergeben sich exzellente Einblicke in Billers Poetologie. « Märkische Allgemeine
»Maxim Billers alte Erzählungen sind zeitlos, das verdeutlicht die nachgeholte oder nochmalige Lektüre, und nicht ins Letzte auszudeuten. Das macht sie so gut. « Thomas Andre, Hamburger Abendblatt