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Die verstummte Frau

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Produktdetails

Titel: Die verstummte Frau
Autor/en: Karin Slaughter

EAN: 9783959675765
Format:  EPUB
Originaltitel: The Silent Wife.
Übersetzt von Fred Kinzel
HarperCollins

28. Juli 2020 - epub eBook - 672 Seiten

Der neue Fall für Will Trent und Sara Linton!

Atlanta, Georgia: Eine junge Frau wird brutal attackiert und sterbend zurückgelassen. Alle Spuren verlaufen im Sande, bis Will Trent den Fall übernimmt. Die Ermittlungen führen ihn ins Staatsgefängnis. Ein Insasse behauptet, wichtige Informationen geben zu können. Der Angriff gleicht genau der Tat, für die er vor acht Jahren verurteilt worden ist. Bis heute beteuert er seine Unschuld.
Will muss den ersten Fall lösen, um die ganze Wahrheit zu erfahren. Doch fast ein Jahrzehnt ist vergangen - Erinnerungen sind verblasst, Zeugen unauffindbar, Beweise verschwunden. Nur eine Person kann Will dabei helfen, den erbarmungslosen Killer zur Strecke zu bringen: seine Partnerin Sara. Aber sobald Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen, steht für Will alles, was er liebt, auf dem Spiel ...

"Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!" Kathy Reichs

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Reise in die Vergangenheit - von buecherwurm1310 - 22.09.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
In Atlanta wird eine junge Frau überfallen und vergewaltigt. Die hinzugerufene Polizei erklärt die Frau für tot. Doch dann erkennt die Rechtsmedizinerin Sara Linton, dass die Frau noch lebt. Acht Jahre später gibt es einen ähnlichen Fall. Doch der Täter von damals sitzt im Gefängnis, obwohl er immer seine Unschuld beteuert hat. Will Trent soll die Sache aufklären. Dazu muss er den alten Fall neu aufrollen, den der inzwischen verstorbene Mann seiner Freundin Sara Linton damals aufgeklärt hatte. Dafür muss er sich auch mit Daryl Nesbitt im Gefängnis auseinandersetzen. Ich mag die Bücher von Karin Slaughter, muss aber feststellen, dass dieser Band doch einige Längen hatte. Trotzdem hat mir dieser Thriller gefallen, der auf verschiedenen Zeitebenen spielt. Der Schreibstill allerdings lässt sich schön flüssig lesen. Die Charaktere sind sehr gut und individuell dargestellt. Sara und Will sind ein sympathisches Paar. Ich finde, dass die beiden gut zusammenpassen. Aber in ihrer Beziehung ist Saras damaligem Mann, Jeffrey Tolliver, immer noch sehr präsent. Außerdem ist Sara nicht wirklich offen zu Will. Das belastet ihre Beziehung natürlich. Dazu kommt natürlich der Fall, in dem Tolliver eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Für Sara wird dieser Fall also zu einer Reise in die Vergangenheit. Aber auch für Will ist es sicherlich nicht einfach, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, aber er lässt nicht locker. Wie immer bei Slaughter gibt es Passagen, die ziemlich detailliert und drastisch beschrieben sind. Die Geschichte ist spannend und die Auflösung war für mich auch überraschend. Mir hat dieser Thriller gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Reise in die Vergangenheit - von Heidrun - 05.09.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Das Buch ist der achte Band der Reihe. Ich habe nicht alle Bücher der Reihe gelesen, bin aber gut in das Buch gekommen. Ich denke, auch ohne Vorkenntnisse versteht man das Buch. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen. Das Buch spielt auf zwei Handlungsebenen. Einmal in Atlanta in der Gegenwart und einmal in Georgia acht Jahre früher. Die Vergewaltigungen und die Ermittlungen dazu werden haarklein erzählt. Dadurch entstehen manchmal Längen. Auch das ganze Beziehunggehabe fand ich viel zu ausgewalzt. Das hat schon Spannung rausgenommen. Hier hätte viel gekürzt werden können. Ich hatte auch Probleme, immer gleich zu wissen, in welcher Zeitebene es welches Opfer gab. Die Auflösung war für mich überraschend. Mit einen Fazit tue ich mich schwer. Das Buch ist wie Fastfood, schnell konsumiert, nicht schlecht und dann wieder vergessen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Thriller mit nervigen Beziehungsproblemen - von Nijura - 26.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Am Anfang des Thrillers haben mich die Beziehungsprobleme von Will und Sara ziemlich genervt. Vor allem weil Sara, die in den vorherigen Büchern als taffe, emanzipierte Frau dargestellt wurde, auf einmal derart unterwürfig daherkommt, dass es einem schlecht wird. Das passt einfach nicht und hat mich ziemlich geärgert. Glücklicherweise bestimmt der spannende Fall die zweite Hälfte des Buches. Die Handlung ist gut durchdacht und wird wirklich fesselnd erzählt. Das Ende wiederum hat mich ziemlich enttäuscht, da das Motiv des Mörders für mich nicht fassbar war, da es keinerlei Erklärung dazu gab. Der Klappentext enthält falsche Informationen, das finde ich persönlich etwas schade. Fazit: Ab der zweiten Hälfte ein durchaus spannender Thriller, der leider durch die nervigen Reibereien der Hauptprotagonisten in der ersten Hälfte viel Potenzial verschenkt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geister der Vergangenheit - von tkmla - 26.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
"Die verstummte Frau" ist der achte Band der Georgia-Reihe von Karin Slaughter um die Gerichtsmedizinerin Sara Linton und den FBI-Agenten Will Trent. Ein Aufstand im Staatsgefängnis spült alten Schmutz an die Oberfläche. Der langjährige Insasse Daryl Nesbitt behauptet, dass er vor acht Jahren nur durch eine Intrige und Manipulationen der Polizei von Grant County verurteilt wurde. Der wahre Mörder sei noch auf freiem Fuß und ist weiter aktiv. Kopf der Verschwörung gegen ihn soll der damalige Polizeichef Jeffrey Tolliver sein. Leider verdichten sich die Indizien, dass er zumindest teilweise Recht haben könnte. Und so muss Will widerwillig die alten Ermittlungen des Falles aufrollen, was seine private Beziehung zu Sara gefährden könnte. In diesem Band lässt Karin Slaughter Jeffrey wieder aufleben, denn die Handlung spielt auf zwei Ebenen. In der Gegenwart ermitteln Will und sein Team in einem aktuellen Mordfall, der demselben Täter zugeordnet werden kann, wie die Morde vor acht Jahren in Grant County. Dort spielt die zweite Zeitebene, in der Jeffrey im ersten Fall der Serie ermittelt. Die Handlungsstränge verlaufen parallel und zeigen gleichzeitig die Beziehung, die Sara zu den beiden wichtigsten Männern in ihrem Leben hat. Ich bin ein Fan von Sara und Jeffrey, wobei ich ihr alles Glück gönne mit Will. Die Autorin hat seinen inneren Konflikt authentisch dargestellt, da er immer noch das Gefühl hat, mit einem Geist zu konkurrieren. Gleichzeitig bringen die teils kindischen Schlagabtausche mit Jeffreys altem Freund Nick Leichtigkeit in die Geschichte, genau wie der trockene Humor von Wills Partnerin Faith. Der Wechsel zwischen den Zeitebenen und der perfide und grausame Killer sorgen für Hochspannung bis zum Schluss. Gleichzeitig fiebert man mit, ob sich Sara und Will voneinander entfernen oder die Vergangenheit hinter sich lassen können. Die Autorin findet wieder klare und schonungslose Worte und die Fans der Reihe dürften an ihre brutalen Schilderungen längst gewöhnt sein. Ihr Schreibstil und die facettenreichen Charaktere machen das Buch ganz klar zu einem Pageturner. Mein Fazit: Ich persönlich habe mich sehr über das Wiedersehen mit Jeffrey gefreut, auch wenn Will natürlich die Zukunft ist. Der Thriller hält, was er verspricht und ich kann den nächsten Band kaum erwarten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die verstummte Frau - von Anonym - 24.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Auf Karin Slaughter kann man sich verlassen. Mit ihrem Thriller Die verstummte Frau hat sie wieder einen neuen spannenden Fall für Will Trent und Sara Linton vorgelegt. Atlanta, Georgia: Eine junge Frau wird brutal attackiert und sterbend zurückgelassen. Alle Spuren verlaufen im Sande, bis Will Trent den Fall übernimmt. Die Ermittlungen führen ihn ins Staatsgefängnis. Ein Insasse behauptet, wichtige Informationen geben zu können. Der Angriff gleicht genau der Tat, für die er vor acht Jahren verurteilt worden ist. Bis heute beteuert er seine Unschuld. Will muss den ersten Fall lösen, um die ganze Wahrheit zu erfahren. Doch fast ein Jahrzehnt ist vergangen - Erinnerungen sind verblasst, Zeugen unauffindbar, Beweise verschwunden. Nur eine Person kann Will dabei helfen, den erbarmungslosen Killer zur Strecke zu bringen: seine Partnerin Sara. Aber sobald Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen, steht für Will alles, was er liebt, auf dem Spiel ¿ Das interessant gestaltete Cover regt zum Nachdenken an. Denn es zeigt einen davonfliegenden Vogel, deren ausgebreitete Schwingen die Form eines Herzens bilden. Nachdem ich von dem Buch Die letzte Witwe etwas enttäuscht war, bin ich mit gemischten Gefühlen an diese Lektüre gegangen. Was soll ich sagen? Ich bin restlos begeistert. Karin Slaughter hat es einfach drauf! Dieser brutale, schockierende Thriller spielt nicht nur an zwei verschiedenen Schauplätzen, nämlich in Atlanta und Georgia, sondern auch auf zwei verschiedenen zeitlichen Ebenen, nämlich der aktuellen Gegenwart und der Vergangenheit (acht Jahre zuvor). Sein Plot ist interessant; die literarische Umsetzung überrascht mit vielen unerwarteten Wendungen, welche den Spannungsbogen auf einem konstant hohen Niveau halten. Im Mittelpunkt dieses brillanten Werks steht Sara Linton, welche die Fäden zur Lösung eines komplizierten Falles (und der Aufklärung von längst zurückliegenden Verbrechen) in ihren Händen hält. Für sie wird dieser Fall zu einer persönlichen Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Vergangenheit. Denn sie muss sich an ihre komplizierte Zusammenarbeit mit ihrem verstorbenen Mann, Chief Jeffrey Tollive,r erinnern, von dem sie sich seinerzeit wegen seiner Affären getrennt hatte. Nun muss sie ihr gutes Gedächtnis bemühen. Längst verschüttete Erinnerungen könnten für die Ermittler, zu denen ihr Lebensgefährte (und künftiger Mann) Will Trent gehört, überlebenswichtig sein. Mich hat diese verzweifelte Spurensuche einige Tage lang in Atem gehalten. Die Lösung des Rätsels habe ich nicht vorausgesehen, sie ist eine wahre Überraschung. Deshalb gibt es von mir eine klare Lese-Empfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vergangenes wird lebendig... - von Arh - 23.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
*Die verstummte Frau* ist der achte Band der Georgia-Serie von Karin Slaughter. Ich habe alle Bände der Reihe, auch die teils parallel laufende *Grant County* Reihe gelesen. Die Geschichten um Sara Linton und Will Trent sind immer spannend erzählt. In diesem Fall wird eine junge Frau ermordet. Alle Spuren verlaufen im Sande, bis Will Trent den Fall übernimmt. Ein verurteilter Straftäter, der im Gefängniss sitzt, hat neue Hinweise. In den Fokus rückt dabei Jeffrey Tolliver, der ermordete Mann von Sara und ehemaliger Polizeichef von Grant County. - Mein Lieblingscharakter der Grant County Reihe. - Eine schwierige Sache für Will, ist er doch in der Zwickmühle, einerseits der unantastbare Tolliver, der vielleicht damals den falschen ins Gefängnis gebracht hat und andererseits Sara, die er liebt. Nach dem traurigen Ende der GC Serie, gibt es jetzt ein Wiedersehen mit Jeffrey, alte Sachen werden endlich geklärt. Ein wirklich spannendes Buch in dem alte und neue Fälle miteinander verflochten werden, alte Bekannte auftauchen und die Beziehung von Sara und Will auf eine harte Probe gestellt wird. Hochpannend, aggresiv und blutig, aber auch sehr emotional beschreibt Karin Slaughter diesen Fall. Wer die anderen Bände noch nicht kennt sollte sie unbedingt, in der richtigen Reihenfolge!, lesen. Und keinesfalls spoilern!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Langatmig - von Isa - 23.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Bei der Ermittlung eines Gefängnisaufstands wird Will Trent von einem Häftling angesprochen. Dieser behauptet seit Jahren für einen Mord im Gefängnis zu sitzen, den er nicht begangen hat. Denn seit der Tat vor acht Jahren, wurden weitere Frauen auf die gleiche Weise ermordet. Will nimmt mit seinem Team die Ermittlungen auf, dabei stellt sich heraus, dass bei der Tat vor acht Jahren Chief Jeffrey Tolliver die Ermittlungen leitete. In diesem Buch verbindet die Autorin ihre Grant-County-Serie mit der Georgia-Serie. Der einfache Schreibstil liest sich flüssig und der sarkastische Humor gefiel mir. Nach dem Prolog erwartete ich einen spannenden Thriller, aber die Detailverliebtheit der Autorin verlieh dem Buch an einigen Stellen Langatmigkeit (z.B. die Schließsysteme von Sargen) und die Spannung ging verloren. Die Protagonisten sind bildhaft gezeichnet, allerdings nahmen mir die Probleme zwischen Sara und Jeffrey, sowie Sara und Will zu viel Raum ein. Für mich ist "Die verstummte Frau" kein Triller, sondern eher ein Roman, in dem vor allem die Beziehungen von Sara thematisiert werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein spannender Thriller, der den Leser fesselt und der menschliche Abgründe aufz - von Lesetiger - 19.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Ich bin ein Fan der Georgia-Reihe von Karin Slaughter und habe mich auf diesen Band schon gefreut. Meine Erwartungen waren hoch, da ich die Art wie Will Turner an die Ermittlungen herangeht sehr gerne mag. Ebenso mag ich die Haupt- und Nebenprotagonisten, denen man im Laufe der Georgia-Reihe immer wieder begegnet. Man kann diesen Fall durchaus ohne Kenntnis der Vorgängerbände lesen. Man hat aber definitiv mehr Spaß und Freude am Wiedersehen mit einigen Charakteren und den aufgezeigten Zusammenhängen, wenn man die Reihe von vorne beginnt. Eine junge Frau wird übel zugerichtet gefunden - sie wurde sterbend zurückgelassen. Will Trents Ermittlungen führen ihn zu einem Gefangenen, der für genau diese Tat bereits seit 8 Jahren einsitzt. Doch wie kann das sein? Wurde er Unrecht verurteilt? Der Gefangene beteuert seine Unschuld und ist gleichzeitig ziemlich aggressiv, was seine Forderungen an die Polizei betrifft. Die Zeit drängt, denn scheinbar hat es in den letzten Jahren einige ähnliche Morde gegeben, die als Unfall zu den Akten gelegt wurden. Und so beginnen Will und sein Team in der Vergangenheit zu graben. Doch nicht nur die alten Fallakten werden durchwühlt - Wills Privatleben wird gleichermaßen auf den Kopf gestellt. Karin Slaughters Schreibstil ist angenehm zu lesen: flüssig, fesselnd und sehr spannungsgeladen. Dabei schreibt sie so detailliert, dass man sich alles bildlich vorstellen kann. Das ist an einigen Stellen durchaus schwere Kost, aber das ist man von der Autorin gewohnt. Karin Slaughter versteht es, von Beginn an die Spannung aufzubauen. Dabei bedient sie sich unterschiedlicher Perspektiven und zwei Erzählsträngen. Zum einen begleitet der Leser Will Trent, Sara Linton und den Rest des Teams bei den aktuellen Ermittlungen. Der andere Erzählstrang führt uns in die Vergangenheit, als der mittlerweile verstorbene Chief Tolliver die Ermittlungen führte, die die Verhaftung und Verurteilung des Gefangenen zur Folge hatte. Der Wechsel der Perspektiven sowie die unterschiedlichen Zeitebenen halten den Spannungsbogen konstant hoch. Der Plot ist einfallsreich, sehr verwoben und am Ende werden alle losen Fäden gekonnt aufgelöst. Neben den Mordfällen erfahren wir einiges aus dem Privatleben von Will Trent und Sara Linton. Deren Probleme werden ebenso detailreich erzählt wie die Obduktionen, die Sara durchführt. Der Mix aus Privatleben und Fallbearbeitung ist der Autorin bestens gelungen - ich mag diese Abwechslung sehr gerne. Die Dynamik der Beziehung zwischen den beiden wurde grandios und ausführlich beschrieben. Überhaupt sind die Protagonisten von der Autorin sehr tiefgründig gezeichnet. Der Fall nimmt nicht nur einmal eine unerwartete Wendung und am Ende wird ein Täter präsentiert, den ich so vorher nicht auf dem Schirm hatte. Die Auflösung ist schlüssig und nachvollziehbar. Doch bis es soweit ist, blickt der Leser in menschliche Abgründe. Fazit: Ein weiterer, spannender Thriller mit Will Turner und Sara Linton, der den Leser fesselt und der menschliche Abgründe aufzeigt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Reise in die Vergangenheit - von J.K - 17.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Wie habe ich mich gefreut, als ich gesehen habe, dass es ein neues Buch von Karin Slaughter gibt! Und tatsächlich wurde ich nur ein ganz klein wenig enttäuscht. Das Buch beginnt mit einem Mord im Gefängnis, woraus sich dann allerdings schnell die Wiederaufnahme der Ermittlungen eines Cold Cases ergibt. Die damaligen Ermittlungen hat Sara Lintons inzwischer ermordeter Ehemann Jeffrey Tolliver durchgeführt und der wird nun der Korruption beschuldigt. Die Story ist spannend erzählt, mit etlichen Rückblicken in die Vergangenheit zu den damaligen Vorfällen und Ermittlungen. In einigen Situationen bin ich da ein bisschen durcheinander gekommen, denn auch in diesen Rückblicken gibt es nochmals Rückblenden (in die private Vergangenheit von Jeffrey Tolliver und Sara Linton). Leider muss ich sagen, dass mir das Privatleben von Will und Sara hier ein bisschen zu viel war. Normalerweise mag ich den Teil ebenso gerne wie die Erzählungen um die Ermittlung, aber hier waren mir insbesondere Wills Gedankengänge ein bisschen zu langatmig dargelegt. Schade fand ich auch, dass der ursprüngliche Fall (der Mord im Gefängnis) gar nicht weiter groß erwähnt wurde. Die Auflösung der Mordserie kam mir ein bisschen plötzlich, war aber insgesamt ziemlich spannend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wieder spannend - von Gavroche - 14.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Auf einen neuen Fall dieser Reihe habe ich mich schon sehr gefreut. Schon ab dem ersten Band habe ich die Reihe um Will Trent und Sara Linton verfolgt. Also bin ich den beiden wieder einmal nach Atlanta (Giorgia) gefolgt und habe den spannenden Thriller gelesen und konnte zwischendurch nur mit Mühe aufhören. Vor acht Jahren ermittelte der mittlerweile verstorbene Mann von Sara, Jeffrey Tolliver, in einer Serie, die zu Unrecht erst zum großen Teil als Unfälle eingestuft wurden und erst später als Mordserie begriffen wurde. Als Gerichtsmedizinerin war Sara auch damals schon an den Fällen beteiligt. Zu Unrecht wurde damals Daryl verhaftet. Um seine Unschuld zu beweisen, bietet er eine Liste mit weiteren Taten an, die erst nach seiner Inhaftierung geschahen. Und so muss Will Trent zurück gehen in die Vergangenheit, um dann auch in der Gegenwart zu ermitteln, denn der Täter misshandelt weiter Frauen und legt sie im Wald ab. Die Reise in die Vergangenheit enthüllt einige unschöne Fakten. Wie immer fand ich das Buch sehr spannend und auch die Hintergrundgeschichte mochte ich. Dennoch kann man dieses Buch sicherlich auch ohne Kenntnisse der Reihe lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend, brutaler Thriller - von Steffi S. - 12.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Nichts für schwache Nerven. Karin Slaughter hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Einen Band zu schreiben der die beiden Serien Grant County und Georgia miteinander verbindet finde ich, als großer Karin Slaughter Fan, persönlich absolut gelungen. Sara und Will stecken wieder zusammen in einem sehr grausamen und brutalen Fall fest. Das verzwickt an der ganzen Sache ist, das es sich dabei um einen Fall handelt den schon damals Sarahs Ehemann Jeffrey bearbeitet hatte. Ein Häftling behaupt Informationen zu seinem Fall zu haben, der ihn als unschuldig im Gefängnis festhält. Dies ist 8 Jahre her und wurde damals noch von Jeffrey Tolliver bearbeitet. Will stößt auf viele Schwierigkeiten dem Ganzen nach zu gehen, aber Sara unterstützt ihn wo sie nur kann. Wer will Jeffreys Arbeit von damals in Frage stellen? Und was ist mit diesen armen Frauen passiert die im Wald gefunden wurden?? Ein wirklich toller gelungener, spannender und verzwickter Thriller den Karin Slaughter hier geschaffen hat. Zu Anfangs tat ich mich etwas schwer dem Ganzen zu folgen. Durch diese Zeitsprünge in die Vergangenheit nach Grant County und zu Jeffrey und Lena. Aber genau das war genial, denn so gibt es eine Verbindung der beiden Reihen um Grant County und Georgia. Die Charaktere wirklich wie immer toll. Psychologisch und menschlich auf höchstem Niveau. Und die Emotionen der Protagonisten lassen einen immer wieder aufs neue mitfiebern wie es wohl weiter geht. Der Handlungsablauf, sehr glaubwürdig und spannend beschrieben. Einfach eine absolute Lese Empfehlung
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wieder ein Pageturner - von Bibliofreund - 11.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Die verstummte Frau ist der achte Band der Georgia-Serie von Karin Slaughter. Ich habe alle Bände der Reihe gelesen und finde, dass die Autorin sehr spannend schreibt. Wer die anderen Bände noch nicht kennt sollte sie unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen, denn hier zum Beispiel in dem Fall sind Vorkenntnisse wünschenswert. Eine junge Frau wird mit demselben Modus Operandi ermordet den ein Mörder vor Jahren eingesetzt hat und schon seit Langem seine Haft absitzt. Will Trent übernimmt den Fall und findet heraus, dass der ehemaliger Polizeichef von Grant County und verstorbene Eheman von Sara Linton in der Sacher verwickelt zu sein scheint. Hat er damals den Falschen erwischt? Sind Beweise manipuliert worden? Will befindet sich in einer Zwickmühle, denn Jeffrey Tolliver galt als Ikone und Sara ist mittlerweile seine Partnerin sowohl im Beruf als auch im Leben. Wieder einmal überzeugte die Autorin mit ihrem spannenden Schreibstil, der soliden Aufklärung, der tollen Kombination von Thriller und Privatem. Für mich gilt Karin Slaughter als eine der erfolgreichsten Thriller Autorinnen und dies hat sie mit ihrem neuen Buch wieder bewiesen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll komplexer Thriller mit durchgängiger Spannung, hohem Tempo und düsteren Geheimni - von Diana - 07.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Karin Slaughter - Die verstummte Frau Will Trenton ermittelt in einem neuen Fall der sehr hohe Wellen schlägt und ihn in die Vergangenheit katapultiert. Als es zu einem Gefängnisaufstand kommt, sind auch Will und seine Kollegin Faith vor Ort. Einer der Häftlinge erzählt, er wäre reingelegt worden und Chief Jeffrey Tolliver hätte seine Finger im Spiel. Doch da gibt es ein Problem, den der Chief, der von allen verehrt und geliebt wurde, ist nicht nur der Ex-Mann der Gerichtsmedizinerin Sara Linton, sondern auch noch vor 5 Jahren ermordet worden. Will muss nun seine Kapazitäten spalten, einerseits muss er den grausamen Mord an der jungen Frau in der Gegenwart, aber auch einen ähnlich gelagerten Fall aus der Vergangenheit aufklären. Wird es ihm gelingen und vor allem, wie wird Sara reagieren, denn sie vermisst und liebt ihren verstorbenen Ehemann immer noch. "Die verstummte Frau" ist der achte Band aus der Reihe um Will Trenton und Sara Linton aus der Feder von Karin Slaughter. Ich kenne bereits den Vorgänger "Die letzte Witwe", der mir gut gefallen hat. Bei diesem Buch handelt es sich um einen sehr komplexen Thriller, der durch verschiedene Perspektivwechsel und mehreren Erzählsträngen in Gegenwart und Vergangenheit glänzt. Es ist kein Buch für zwischendurch, dafür ist der Thriller zu komplex, aber trotz der Länge des Buches ist die Spannung und das Tempo hoch, wird dauerhaft gehalten. Größere Verschnaufpausen werden dem Leser nicht gegönnt. Der Erzählstil ist überwiegend flüssig, an einigen Stellen holpert es schon mal, aber im Großen und Ganzen hat mich dieser trotz einiger ausschweifenden Momente immer wieder einfangen können. Die Autorin nimmt sich Zeit für ihre Figuren, für die Handlung und für die Schauplätze. Die Tatorte sind oft sehr grausam und blutig beschrieben, ich habe schon schlimmeres gelesen, aber trotzdem sind die detaillierten Beschreibungen nicht ohne. Dazu kommt ein unterschwelliger Thrill, der der dunklen teils bedrückenden Atmosphäre des Buches geschuldet ist. Die Charaktere wirken lebendig und facettenreich ausgearbeitet. Ich konnte mir jede Figur gut vorstellen, und auch wenn mir die eine oder andere Kleinigkeit fehlte, hatte ich keine Probleme in der Geschichte zu bleiben. Will ist mir sympathisch. Ihm droht alles zu entgleiten, so dass er sich emotional in Sackgassen verheddert und mit der Wahrheit nicht immer ganz ehrlich umgeht. Das es deswegen zu Reibereien mit Sara kommt, ist schon vorauszusehen. Zu Sara kann ich diesmal nicht viel sagen, einerseits trauert sie ihrem Jeffrey immer noch nach, manchmal kommen die Gedanken auch, sagen wir mal zu unpassenden Zeiten. Natürlich ist es für sie nicht einfacher, aber trotzdem hat sie sich nicht immer mit Ruhm bekleckert und die eine oder irrationale Handlung durchgeführt. Alles menschlich, und deswegen passte es auch gut in die Geschichte. Ich wurde gut unterhalten, mir hat der Thriller gefallen und wenn ich irgendwann mal Zeit habe, werde ich die Reihe in der richtigen Reihenfolge lesen. Kurzweilig und spannend, fesselnd und mitreißend, emotional und trotzdem düster. Von mir bekommt der Thriller eine Leseempfehlung. Das Cover hat mich jetzt nicht so angesprochen, obwohl das beschlagene Fenster mit dem Herz mal was anderes ist. Fazit: komplexer Thriller mit durchgängiger Spannung, hohem Tempo und düsteren Geheimnissen. Lesenswert. 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnd! - von Igela - 06.08.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Im Staatsgefängnis von Georgia wird ein Häftling tot aufgefunden. Special Agent Faith Mitchell und Special Agent Will Trent untersuchen den Fall. Ein Insasse, Daryl Nesbitt, behauptet Informationen zu einem acht Jahre zurückliegenden Fall zu haben. Für den er fälschlicherweise verurteilt wurde. Der Tod einer Studentin wurde damals vom verstorbenen Chief Jeffrey Tolliver untersucht. Sehr schnell wird klar, dass damals bei der Untersuchung ziemlich viel schief gegangen ist. Wills Freundin Sara Linton, die als Gerichtsmedizinern arbeitet, war damals mit Tolliver verheiratet und verfügt über Unterlagen zu dem Fall. Indizien deuten darauf hin, dass mehrere Tötungsdelikte zusammenhängen. Ist es möglich so lange nach der Tat noch Spuren, die zur Überführung des Täters führen, zu finden? Die verstummte Frau ist nun schon der achte Band rund um Will Trent und Sara Linton. Meiner Meinung nach kann er nicht ohne Vorwissen gelesen werden. Denn nicht nur, dass die Anzahl Figuren sehr hoch ist. Auch private Verwicklungen gehen nahtlos weiter, wo der vordere Band geendet hat. Hinzu kommt, dass ein Teil des Buches als Rückblick gestaltet ist. Und so taucht Jeffrey Tolliver, der verstorbene Mann von Sara Linton, wieder auf. Und mit ihm ein Cold Case, der acht Jahre zurückliegt. Was dann eine ganze Lawine an Opfern auslöst! So wird die Geschichte sehr komplex. Denn nach und nach werden immer neue Opfer entdeckt, beziehungsweise die Fälle wieder aufgenommen. Und wie es die Spezialität der Autorin ist : die Opfer und deren Leben werden zuerst detailliert ins Rampenlicht gerückt. In der Gegenwart stehen Will und Sara vor einer Entscheidung, die ihr Privatleben betrifft. Das ergibt einiges an hin und her, auf das ich hätte verzichten können. Zudem schleppen beide Protagonisten Altlasten in der Beziehung mit, was manchmal leicht langatmig war. Die Wechsel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, erfolgen ziemlich schnell und machen die Geschichte rasant. Gegen Ende der Kapitel animieren fiese Cliffhanger zum Weiterlesen. Der Schreibstil von Karin Slaughter ist sehr detailreich und lebendig. Ab und zu übertreibt die Autorin es mit Ausschmückungen. Gerade was Details wie Einrichtungen im Gefängnis, Zustände beim Vater eines Opfers oder einer ehemaligen Arbeitskollegin von Jeffrey Tolliver betrifft, hätte gekürzt werden dürfen. So wird zum Beispiel beschrieben, was ein sogenannter vierteiliger Anzug für Gefängnisinsassen ist und wofür er verwendet wird. Bei den Passagen, in denen die Autopsien und medizinische Details beschrieben werden, wird es so richtig authentisch. Überaus nachvollziehbar und detailliert ist jeder Schnitt bei der Autopsie beschrieben. Krankheiten, Beeinträchtigungen und die Taten sind medizinisch, so weit ich das beurteilen kann, glaubhaft. Sie sind aber auch äusserst detailliert und brutal - grausig beschrieben. Ab und zu kamen bei mir Ekelgefühle hoch. So ist das Buch sicher nichts für sensible Leser. Gerade die verschiedenen Zeitebenen machen die Geschichte sehr spannend. Zu lesen, was in der Gegenwart für Ermittlungsergebnisse erzielt werden und dann, wie die Taten und Ermittlungen sich tatsächlich zugetragen haben, hat mir sehr gefallen. Weiter habe ich natürlich mit Jeffrey Tolliver, dessen Tod ich in einem früheren Band sehr bedauert habe, Wiedersehen gefeiert. Dieser achte Fall hat mich überzeugt und gefesselt. Nun freue ich mich schon auf den nächsten Fall mit Will Trent und Sara Linton!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hat sich Chief Tolliver geirrt? - von marielu - 31.07.2020 zu Karin Slaughter „Die verstummte Frau“
Zum Inhalt: Eine Revolte mit einem Toten führt Will Trent und seine Partnerin Faith ins Philips-Gefängnis. Bei der dortigen Untersuchung stoßen sie auf den Häftling Daryl Nesbitt. Der will einen Deal, seine Hinweise gegen neue Ermittlung in seinem Fall, der ihm angeblich von Chief Tolliver, Sara Lintons ermordeten Ehemann, und Lena Adams angehängt wurde. Er hat sogar Zeitungsausschnitte, die angeblich beweisen, dass der wahre Täter sich noch auf freiem Fuß befindet und weiterhin mordet. Will und Faith beginnen sich mit dem alten Fall zu befassen, dabei stoßen sie immer mehr auf Hinweise die Nesbitts Behauptung stützen. Sara, die inzwischen mit Will liiert ist, wird hinzugezogen. Dies wird für Sara sehr emotional, schließlich wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und es geht auch um ihre Zukunft mit Will. Dabei drängt die Zeit, denn anscheinend schlägt der wahre Täter weiterhin geschickt aber unerbittlich zu. Meine Meinung: Hier stellt sich die Frage: "Schreibt Karin Slaughter Thriller mit einem Hauch von Liebesroman oder einen Liebesroman mit einem Touch von Thriller?" Egal, denn die Autorin kombiniert beides sehr gut. Wobei mir die ständigen Wiederholungen von Saras Leben mit Jeffrey und sein Fremdgehen etwas auf die Nerven gingen. Wunderbar gelingt es Slaughter die Grant County Serie mit der Georgia Reihe zu verflechten und der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart wurde gut in die Geschichte eingebaut. Schockierend beschreibt sie die Brutalität die der Täter ausführt aber nicht offensichtlich zu sein scheint. Realistisch veranschaulicht sie, wie Opfer mit den Folgen zu kämpfen haben und wie dies das Leben beeinflusst. Und bei all dem lässt sie den Spannungsbogen nicht aus den Augen. Auch wenn ich ziemlich schnell eine bestimmte Person ins Auge gefasst habe, so hat mich dieser 8. Teil der Georgia Reihe gut unterhalten und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Allerdings blieb am Ende für mich noch eine Frage in Bezug auf Nesbitt offen. Fazit: Gut umgesetzter Thriller der gekonnt die Grant County Serie mit der Georgia Reihe verbindet.
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