». . . Becketts Werk [zeichnet sich] vor allem der Humanismus aus. Schon in jungen Jahren war er fasziniert von den Kleinigkeiten, und das zeigt sich auch auf berührende Weise in den Beobachtungen in seinen Tagebüchern. Daneben besticht sein unvergleichlicher Humor, etwa wenn er mit der deutschen Sprache spielt. « Jan Wilm, Neue Zürcher Zeitung
»[Becketts] Blick ist wie der eines Zeitreisenden, der aus unserer Gegenwart in die Dreißigerjahre geschickt wurde. « Jens Jessen, DIE ZEIT
»[S]ensationelle Tagebücher. « Dirk Schümer, WELT AM SONNTAG
»Sobald man sich in diese ausführlichen und mit viel schwarzem Humorkommentierten Reisenotizen eingelesen hat, wird man zu Becketts Reisegefährten und bekommt durch seinen skeptischenBlick auf Land und Leute einen genauen Eindruck von der politischen und kulturellen Atmosphäre in Deutschland vor demBeginn des Zweiten Weltkriegs. « Holger Teschke, neues deutschland
»Bei einer wirklichen Reise würde man es mit so einem Muffel wohl nicht lange aushalten. Die Lektüre der German Diaries ist aber auf seltsame Art erheiternd vor allem, weil ihre klarsichtige Grimmigkeit als einzig adäquate Reaktion auf die Welt erscheint, durch die ihr Autor sich bewegt. « Alexander Menden, Süddeutsche Zeitung
». . . literarisch wie historisch von großer Bedeutung. « Bild am Sonntag
»Die German Diaries von Samuel Beckett geben nicht nur Einsicht in das Seelen leben des Schriftstellers. Seine Beobachtungen im Nazideutschland der 1930er-Jahre scheinen zuweilen erschreckend nah. « Jan Wilm, republik. ch
». . . einegroßartige und ziemlich düstereAusgabe des einzigen Tagebuchsvor, das Beckett geführt hat. « Philipp Holstein, Rheinische Post
»Die German Diaries sind nicht nur ein biographisches, sondern auch ein historisches Zeugnis ersten Ranges. « Mathias Iven, Das Blättchen
»[Eine] minutiöse Inventur der eigenen Existenz . . . « Jürgen Nielsen-Sikora, Glanz & Elend
»[Ein] bedeutendes historisches Dokument. « Karin Großmann, Sächsische Zeitung
»[S]taunenswerte Tagebücher . . . « Sabine Dultz, Münchner Merkur
»Eine kulturhistorische Sensation . . . « Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung
»[Die German Diaries sind] ein erhebliches Dokument. « Martin Gasser, Kleine Zeitung
»Eine editorische Grosstat. « Julian Schütt, Aargauer Zeitung
»Eine literaturhistorische Sensation. . . . Die Tagebücher sind nicht nur ein persönliches Zeugnis eines der wichtigsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, der die philosophischen Gedanken eines Theodor W. Adorno ebenso prägte wie die hochartifizielle Schreibkunst eines Thomas Bernhard, sondern können, als unverfälschter Zeitzeugenbericht, auch als historische Quelle dienen. « Tobias Schwartz, Berliner Morgenpost
»Ein großer Gewinn. . . . Eine Zeitreise in den deutschen Abgrund erhellend, beklemmend, faszinierend. « Martin Oehlen, Frankfurter Rundschau
»Es ist eine Zeitreise in den deutschen Abgrund erhellend, beklemmend, faszinierend. « Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger
». . . [E]twas, das man in der literarischen Welt ein Ereignis nennt. « Thomas Irmer, Theater der Zeit
»Die Tagebücher unterstreichen, dass die Abscheu vor den Nazis und das Engagement für die Verfolgten fürBeckett zentral waren. « Max Leßmann, Jungle World
»Die Ausgabe ist eine Goldgrube für die Beckett-Forschung und ein hochinteressantes Dokument der Lebens-, Denk- und Arbeitsweise dieses hier noch jungen, suchenden Autors, der die Weltliteratur entscheidend beeinflussen wird. Sie sind auch sein wohl intimstes und persönlichstes Dokument. « Michael Eggers, Lesart
». . . erstmals vollständig und in zweisprachiger Fassung erschienen. Sie zu lesen lohnt sich: aus biografischem Interesse und als eine Art Zeitstudie. Überdies enthalten sie neben stichwortartigen Aufzeichnungen einige kleine literarische Schilderungen, die es zu entdecken gilt. « Moritz Rau von Nobbe, konkret Politik & Kultur
»Die Veröffentlichung des Buches bei Suhrkamp ist für Wissenschaftler*innen und Beckett-Fans eine lang erwartete Sensation und eine Schatztruhe. « Heiko Kammerhoff, BÜCHERmagazin
»Eine gewichtige literarische Sensation. « Pierre Deason-Tomory, junge Welt