eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096

Das Erbe der Päpstin

Historischer Roman.
Sofort lieferbar (Download)
eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

Family Sharing
eBook epub € 14,99* inkl. MwSt.
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Dieser Artikel ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Das Erbe der Päpstin
Autor/en: Helga Glaesener

EAN: 9783841225467
Format:  EPUB
Historischer Roman.
Familiy Sharing: Ja
Aufbau Verlag GmbH

22. September 2020 - epub eBook - 464 Seiten

  • Empfehlen
Die Legende lebt

Die junge Freya wird Zeuge, wie ihre von dänischen Wikingern entführte Mutter ermordet wird. Anschließend flieht sie gen Süden, getrieben von der Sehnsucht nach ihrem Großvater Gerold. Bald findet sie heraus, dass Gerold inzwischen in Rom lebt, als Schutzherr des Papstes. Verkleidet schafft Freya es, im Jahr 858 in die Heilige Stadt zu gelangen. Doch dort muss sie mitansehen, wie Gerold während einer Prozession ermordet wird - und mit ihm der Papst, der in Wahrheit eine Frau ist: die kluge Heilerin Johanna. Freya beschließt, herauszufinden, wer hinter dem Mord an der Päpstin steckt, auch wenn sie damit übermächtige Feinde auf den Plan ruft.

Inspiriert vom Weltbestseller "Die Päpstin" erzählt Helga Glaesener eine große, sehr eigenständige Geschichte - wie das Mädchen Freya sich aufmacht, das Erbe Johannas zu verteidigen.

Helga Glaesener hat ursprünglich Mathematik und Informatik studiert, bevor sie sich entschloss, freie Autorin zu werden. Gleich ihr erster Roman „Die Safranhändlerin" wurde ein Besteller. Sie lebt heute in Oldenburg. Zuletzt erschien von ihr: „Das Seehospital".

Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.1 14 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender historischer Roman - von Gisel - 21.12.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Freya wird geboren als Sklavin dänischer Wikinger. Es gelingt ihr, nach Süden zu fliehen, um dort nach ihrem Großvater Gerold zu suchen. Dadurch gelangt sie bis nach Rom. Doch kaum hat Freya Gerold gefunden, wird er ermordet, genauso wie der Papst, der in Wahrheit eine Frau ist. Freyas Schicksal führt sie weiter auf eine Reise, die sie zu ihrem Lebensziel als Heilerin bringt¿ Das Buch schließt locker an die Geschehnisse um den Weltbestseller "Die Päpstin" von Donna Leon an, wobei Freyas Geschichte eigenständig bleibt, auch der Mord an Päpstin Johanna wird hier nicht wirklich aufgeklärt. Hingegen ist es sehr spannend, wie intensiv sich Freya mit der Heilkunst beschäftigt. Die Autorin Helga Glaesener schildert die Ausübung dieses Berufes im 9. Jahrhundert sehr detailliert und mit viel Fachwissen. Freya selbst ist eine starke Frau, ihr Schicksal hat sie dazu gemacht. Sie wirkt sehr sympathisch, kompetent in ihrem selbstgewählten Beruf und meistert ihr Schicksal mit viel Grips. Der Sprachstil ist gefällig und gut lesbar. Alles zusammen ergibt das eine spannende fiktive Geschichte, die gut in die historischen Gegebenheiten gebettet wurde. Sehr gerne empfehle ich diese Geschichte weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Fortsetzung - von Winniehex - 01.12.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Die junge Freya wird Zeuge, wie ihre von dänischen Wikingern entführte Mutter ermordet wird. Anschließend flieht sie gen Süden, getrieben von der Sehnsucht nach ihrem Großvater Gerold. Bald findet sie heraus, dass Gerold inzwischen in Rom lebt, als Schutzherr des Papstes. Verkleidet schafft Freya es, im Jahr 858 in die Heilige Stadt zu gelangen. Doch dort muss sie mitansehen, wie Gerold während einer Prozession ermordet wird - und mit ihm der Papst, der in Wahrheit eine Frau ist: die kluge Heilerin Johanna. Freya beschließt, herauszufinden, wer hinter dem Mord an der Päpstin steckt, auch wenn sie damit übermächtige Feinde auf den Plan ruft. (Klappentext) Die Geschichte der Päpstin geht weiter. Man entdeckt ganz viele Bekannte aus dem Vorgänger und auch die Spannung ist hier im Roman nicht weniger. Wobei Hier nicht die Geschichte von Johanna erzählt wird, sondern von Freya, die aber ähnlich wie Johanna aufwuchs und vor Ihrer Zukunft geflüchtet ist. Was mich etwas gestört hat ist, dass ich dachte hier ginge es um die Aufklärung des Mordes an Johanna. Dies ist aber nicht so, Freya ist nur kurz in Rom und die eigentliche Handlung verläuft mit einer anderen, aber trotzdem wichtigen Geschichte. Deswegen gibt es von mir hierfür 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nett zu lesen - von easy living - 02.11.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Eine schöne Geschichte, die Helga Gläsner da geschrieben hat. Sie lehnt an das Buch die Päpstin an. Freya, die Enkelin von Gerold, muss zusehen wie ihre Mutter ermordet wird und tötet deren Mörder. Mit ihrer Schwester Asta flieht sie, doch die Mädchen haben verschieden Charaktere. Während Asta lieber ihr Leben anders gestalten will und sich von einem Mann beeindrucken lässt, sieht sich Freya mehr von den Büchern und Fähigkeiten der Päpstin Johanna inspiriert. Auf diesem Weg erlebt Freya erbarmungslose Intrigen. Freya findet in dieser Geschichte aber ebenso ihre große Liebe. Die Autorin baut immer wieder Spannung auf, aber irgendwie fallen diese gleich wieder in sich zusammen, da eine viel zu schnelle, einfache Auflösung oder Entspannung parat steht. Eigentlich ein nettes Buch, leicht und flüssig zu lesen. Mit dem Buch, die Päpstin, kann man es jedoch nicht vergleichen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine neue Geschichte - von manu63 - 27.10.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Das Erbe der Päpstin ist ein historischer Roman der Autorin Helga Glaesener. In diesem nimmt die Autorin Bezug auf den Roman Die Päpstin von Donna Cross, erzählt jedoch eine ganz eigenständige Geschichte in dem die Päpstin Johanna nur einen sehr kleinen Raum einnimmt. Der Hauptteil des Romans wird aus der Perspektive von Freya erzählt, einem jungen Mädchen das bei den Dänen aufgewachsen ist. Freyas Entwicklung vom jungen Mädchen zur gereiften Frau wird gut erzählt, wobei es einige grausame Schilderungen von Kämpfen und Todesfällen gibt. Etliche Nebencharaktere runden das Gesamtbild ab, wobei nur ein kleiner Teil der Protagonisten an Tiefe gewinnt. Die Personen werden in Gut und Böse eingeteilt, wobei es wenig Grautöne gibt. Die historischen Ereignisse werden gut eingebunden, wobei die Autorin am Ende des Buches erläutert was Wahrheit und was Fiktion ist. Ein Personenverzeichnis gibt es leider nicht, ich finde es gerade bei historischen Romanen immer ganz informativ aufgelistet zu bekommen wen es wirklich gab und wer Fiktion ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Freya - von Castilleja - 03.10.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Ich habe recht bald nach dem Erscheinen des Buches Die Päpstin von Donna W. Cross das Buch gelesen und es regelrecht verschlungen. Als ich nun hörte, dass das Buch von Helga Glaesener von ebendiesem Buch inspiriert wurde, da war ich sehr neugierig. Freya wächst als Sklavin bei den Wikingern auf und muss recht bald vor ihrem Schicksal dort fliehen. Gemeinsam mit ihrer Schwester schlägt sie sich nach Rom durch, wo ihr Großvater Gerold lebt. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihr. Am Ende gibt es eine knappe historische Einordnung. Die Geschichte legt jedoch nicht so viel Wert auf historische Authentizität, sondern mehr auf Unterhaltung. Auch ein bisschen Romantik kommt vor. Mir persönlich hat es manchmal etwas an Tiefe gefehlt, es war manchmal eher ein Abenteuerroman.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannende Fortsetzung - von fredfred - 26.09.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Helga Glaesener beginnt ihren fiktiven historischen Roman genau an der Stelle, an der Donna W.Cross ihren Roman Die Päpstin endete, nämlich als ein Attentat zum Tode der Päpstin führte. Sie verknüpft geschickt einige der damaligen Protagonisten mit dem Schicksal von Freya. Diese junge Frau ist bei Dänen als Sklavin aufgewachsen. Durch den Mord am Stammesoberhaupt gelingt ihr die Flucht und sie schlägt sich durch bis nach Rom. Dies ist ein langer, beschwerlicher Weg, den sie - wie die Päpstin Johanna- in Männerkleidern zurücklegt, denn Frauen sind in diesem Jahrhundert noch weitestgehend macht- und rechtlos. Ständig hat sie die Furcht im Nacken, die Dänen könnten sie aufspüren und den Mord an ihrem Anführer sühnen. Doch auch der Papstattentäter ist ihr immer wieder dicht auf den Fersen,weil er seine Spuren verwischen will. Das Erbe de Päpstin ist ein wirklich spannender Historienroman, der den Leser in unterschiedlichste vergangene Lebenswelten führt. Auch wenn die Handlung und die Protagonisten nicht in die Tiefe gehen, ist das Lesen ein empfehlenswerter Genuss.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Erbe der Päpstin - toller historischer Roman - von kabru71 - 25.09.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Das Erbe der Päpstin ist ein toller eigenständiger historischer Roman, der mit dem Roman "Die Päpstin" relativ wenig zu tun hat, außer dass er in etwa zu der Zeit beginnt, an der der andere Roman endet und dementsprechend dieselben historischen Figuren auftauchen. Aber eigentlich ist es die Geschichte von Freya und später auch von Aristid und spielt an Schauplätzen quer durch Europa, was sie im Endeffekt auch so spannend macht. Kaum sind die beiden irgendwo zur Ruhe gekommen, müssen sie wieder flüchten oder kämpfen. Manchmal habe ich etwas den Überblick verloren, über die Könige, Fürsten, Grafen und sonstigen Machthaber, aber das tat der Spannung keinen Abbruch. An manchen Stellen war es gut, dass es "nur" ein Buch war. So manche Szenen hätte ich nicht sehen wollen, so konnte ich einfach drüber hinweg lesen. Die sehr unterschiedlichen Charaktere sind sehr gut beschrieben, lassen aber genug Luft für die eigene Fantasie. Den Titel, das Cover und den Klappentext finde ich im Nachhinein nicht ganz so passend, aber der Roman war super!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wandelt leider nur leicht auf den Spuren von Die Päpstin - von Jidewi - 25.09.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Das Erbe der Päpstin von Helga Glaesner ist ein historischer Roman, der sich als lose Fortsetzung zu Die Päpstin von Donna W. Cross versteht und thematisch kurzzeitig überlappt, sowie schließlich die Ereignisse weitererzählt. Im Mittelpunkt steht Freya, die mit ihrer Schwester, sowie Mutter bei den räuberischen Dänen als Sklavin lebt, bis an einem ereignisreichen Abend ihre Mutter ermordet wird. Freya muss zusammen mit ihrer Schwester fliehen und alles, was sie haben ist die Geschichte von Gerold, ihrem Großvater, den sie zu finden versuchen. Als Freya schließlich nach Rom gelangt, wo Gerold die Wache des Papstes befehligt, kann sie leider nur noch mitansehen wie dieser und der Papst, eigentlich die vielgerühmte Johanna, umgebracht werden. Freya muss fliehen, schwört jedoch den Mord aufzuklären, wenn sie auch nicht abschätzen kann, dass sie sich in weit größere Gefahr begibt als angenommen. Der Erzählstil ist leicht, fließend, nahezu als plätschernd zu bezeichnen. Die Geschichte lässt keine Zeit für große Beschreibungen, denn kaum mit dem Lesen begonnen überschlagen sich bereits die Ereignisse. Der Leser wird sehr schnell in die mittelalterliche Welt geworfen, verfolgt die Flucht, die Suche und schließlich den Mordkomplett um Johanna und Gerold. Die Charaktere sind leicht gezeichnet und die Dialoge leider überwiegend nicht überzeugend. Zudem hatte ich thematisch immer wieder Fragezeichen, weil manche Aspekte für mich ungereimt bleiben, was mich definitiv enttäuscht hat. Als riesiger Fan von Die Päpstin stand der thematisch verknüpfte Roman von Helga Glaesner ganz oben auf meiner Wunschliste, jedoch bin ich leider nicht überzeugt. Mir fehlen tiefsinnige Dialoge, eine schärfere Skizzierung der Charaktere, die auf mich teilweise lapidar und oberflächlich wirkte und die Detailarbeit, die gerade historische Romane für mich auszeichnet, um authentisch in diese Zeit eintauchen zu können. Eine Empfehlung für diejenigen, die sich von Die Päpstin wirklich lösen können, das ganze eigenständig betrachten und leichte Lektüre bevorzugen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend bis zum Schluss - von Inge Boost - 22.09.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Gisla lebt mit ihren Töchtern Freya und Anna als Sklavin in Dänemark. Nachdem sie ermordet wurde, fliehen die beiden Kinder unter Lebensgefahr über die Grenze in Richtung Italien. Freya möchte zu ihrem Großvater, der ein enger Vertrauter und Mitglied der Garde des Papstes ist. Als auch Papst sowie Großvater ermordet werden, beginnt für Freya eine turbulente Zeit und sie muss mehr als einmal um ihr Leben fürchten. "Das Erbe der Päpstin" ist keine Fortsetzung und ist eigenständig zu lesen. Ich kenne das Buch "Die Päpstin" nicht und empfand es nicht als Nachteil. Temporeich und immer wieder spannend, so präsentiert sich der Roman. Die Brutalität der Dänen kommt zum Ausdruck und auch die Mauer um Paris ist historisch verbrieft. Immer wieder gibt es Verrat und nur wenige Menschen haben das Prädikat "Freund" verdient. Immer mal wieder verkleidet Freya sich als Mann und kann auf diese Weise ihr Leben retten. Aber auch die Tatsache, dass sie lesen kann, verhilft ihr zum Überleben. Sie lernt einiges über die Heilung und interessant fand ich dabei die Zitate aus sehr alten Schriften. Wie schon damals die Ärzte mit ihren bescheidenen Mitteln den Kranken halfen, das ist zu bewundern. Einige Fragen bleiben offen oder die Ereignisse werden nicht bis zum Ende erzählt. Das gefiel mir nicht so gut aber vielleicht gibt es ja auch noch eine Fortsetzung von "Das Erbe der Päpstin". Die Autorin weist am Ende des Buches darauf hin, welche Tatsachen sie im Roman verarbeitete. Es gibt einige Akteure, die in historischen Aufzeichnungen vorkommen und dazu zählt auch der brutale Krieger aus Dänemark. Was hingegen ihrer dichterischen Freiheit zu verdanken ist, das erwähnt sie ebenfalls. Ich gebe vier Sterne und empfehle das Buch sehr gerne weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mir hat es super gefallen - von brauneye29 - 22.09.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Zum Inhalt: Nachdem Freya Zeuge wurde, wie ihre Mutter ermordet wurde, flieht sie Richtung Rom zu ihrem Großvater Gerold, der als Schutzherr des Papstes fungiert. Dort muss sie leider mit erleben wie sowohl Gerold als auch der Papst, besser gesagt die Päpstin, ermordet werden. Sie will wissen, wer hinter dem Mord steckt und begibt sich damit auf ganz schön dünnes Eis. Meine Meinung: Man befürchtet bei diesem Buch, dass die Autorin sich in ganz schön große Schuhe begibt und diese vielleicht nicht ausfüllen kann, aber das Gegenteil ist der Fall. Die Geschichte der Päpstin wird konsequent weiter erzählt und das auf äußerst interessante Weise. Was mir besonders gut gefallen hat, ist dass die Hauptprotagonistin nicht zum Superweib stilisiert wurde, sondern auch das ein oder andere einstecken musste. Der Schreibstil ist richtig angenehm, so dass auch die vielen Seiten schnell bewältigt waren und man fast überrascht war, wie schnell das Buch zu Ende gelesen war. Fazit: Mir hat es super gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Toller und eigenständiger Historischer Roman - von cybergirl - 16.09.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Freya lebt mit ihrer Schwester Asta und ihrer Mutter Gisla als Sklavinnen bei den Wikingern. Gisla wird von Björn ermordet worauf hin Freya ihm die Kehle durchschneidet und mit ihrer Schwester flieht. Die Schwestern wollen nach Dorstadt, wo ihre Mutter einst gelebt hat und ihren Großvater suchen. Gerold, der Großvater ist inzwischen in Rom bei der Garde des Papstes. Freya zieht es weiter nach Rom. Kurz nachdem das Mädchen in Rom ankommen ist findet eine Zeremonie statt bei er Gerold und der Papst getötet werden. Es stellt sich heraus, dass der Papst in Wirklichkeit eine Frau ist, noch dazu schwanger. Freya will herausfinden wer hinter diesem Anschlag steckt und wird zur gejagten. "Das Erbe der Päpstin" ist ein toller Historischer Roman von der Autorin Helga Glaesener. Helga Glaesener wurde für dieses Buch von dem Roman "Die Päpstin" inspiriert und bekam von Donna W. Cross die Erlaubnis ihre Protagonistin für diesen Roman zu nutzen. Ich schreibe wohlwollend nicht von einer Fortsetzung so, wie ich es schon oft gelesen habe. Für mich ist "Das Erbe der Päpstin" ein wunderbarer und eigenständiger Historischer Roman. Die Protagonistin Freya gefällt mir ausgesprochen gut. Sie ist anders als die Frauen zu dieser Zeit was man am Beispiel ihrer Schwester gut sehen kann, Asta möchte gefallen und lässt sich später auch von ihrem Ehemann unterdrücken. Freya hingegen möchte ihre Freiheit. So begibt sie sich auch in Männerkleidung bis nach Rom und wird Zeuge bei der Ermordung von ihrem Großvater und der Päpstin. Es gibt auch noch einige andere liebenswerte Protagonisten die ich hier nicht einzeln aufführen möchte Der Leser begleitet Freya von den 850er Jahren bis zu den 880er Jahren und reist mit ihr an viele Orte. Er ist spannend zu lesen wie die Menschen damals gelebt haben, welche Riegen die Mächtigen gesponnen haben, wie das Volk unterdrückt wurde. Mir war auch nicht bewusst, dass die Dänen immer wieder nach Süden auf Raubzug gingen und wie gefährlich und skrupellos sie waren. Das Ganze verpackt die Autorin in eine spannende und mitreisende Geschichte. Helga Glaesener versteht die Kunst ihre Leser mit ihrem Schreibstil in eine andere Welt zu entführen. Schon nach kurzer Zeit hat man Bilder im Kopf und möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. "Das Erbe der Päpstin" ist eine 100% Leseempfehlung für alle Leser die Historische Romane lieben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wow - von Anonym - 07.09.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Auf dieses Buch hab ich lange gewartet und dementsprechend hoch waren meine Erwartungen und Vorstellungen in diesen Roman. Meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen, jeder Fan von historischen Romanen sollte dieses Buch lesen. Zum Inhalt Die junge Freya wird Zeuge, wie ihre von dänischen Wikingern entführte Mutter ermordet wird. Anschließend flieht sie gen Süden, getrieben von der Sehnsucht nach ihrem Großvater Gerold. Bald findet sie heraus, dass Gerold inzwischen in Rom lebt, als Schutzherr des Papstes. Verkleidet schafft Freya es, im Jahr 858 in die Heilige Stadt zu gelangen.... Eine Geschichte die einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Schreibstil flüssig und leicht zu lesen, tolles Cover - ein Frauenschicksal, das uns als Leser einen fesselnden Eindruck in vergangene Zeiten gewährt. Eine absolute Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine gelungene Fortsetzung des Stoffes - von Bellis-Perennis - 31.07.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Helga Glaesener spinnt rund um den historischen Roman "Die Päpstin" von Donna W. Cross eine eigene Geschichte, die aber die der Päpstin und Gerold mehrfach berührt. Freya ist Gerolds Enkelin und lebt mit ihrer Schwester und der Mutter Gisla als Sklavin bei den Wikingern. Die drei Frauen sind häufig sexueller Gewalt ausgesetzt und als sich Gisla schützend vor Freya wirft, wird sie von einem besonders grausamen Wikinger ermordet. Die Schwestern können fliehen, doch zuvor hat Freya den Angreifer noch schwer verletzen können. Verkleidet erreicht Freya Rom und muss miterleben, wie Johanna und Gerold bei der Osterprozession des Jahres 858 ermordet werden. Wieder ist auch Freya in Gefahr, denn das Intrigenspiel der Kirche hat sie als Verwandte von Gerold ausgemacht. Doch nicht nur kirchliche Würdenträger sind hinter Freya her, auch die dänischen Wikinger haben noch eine Rechnung mit ihr offen .... Meine Meinung Ich kenne schon mehrere Bücher der Autorin, die in der Renaissance in der Toskana spielen. Daher ist mir der Schreibstil vertraut. Voller Erwartung habe ich dieses Buch begonnen und bin nicht enttäuscht worden. Die Geschichte rund um Päpstin Johanna und den Baumeister Gerold wird stellenweise parallel weitergeführt. Nach dem gewaltsamen Tod der beiden, nimmt Freyas Geschichte ihren eigenen Lauf. Die Leser erwartet eine opulente Darstellung dieser Zeit, in der man sich recht leicht den Unwillen der omnipräsenten Kirche zuziehen konnte. Es genügte schon, ein wenig intelligenter als ein Mönch oder Priester zu sein. Vor allem willensstarke Frauen, die mit ihrem Wissen und Heilkünsten den Kirchenbrüdern überlegen sind, sind häufig gefährdet. Freya trifft allerdings auch immer wieder auf Personen, die ihr Obdach gewähren, die sie schützen. Alles in allem ist Freyas Geschichte schön rund erzählt. Es ist kaum zu merken, dass hier eine andere Autorin am Werk war. Das soll aber jetzt nicht heißen, dass Helga Glaesener Donna W. Cross Schreibstil imitiert hätte. Die beiden Autorinnen ergänzen sich perfekt. Donna W. Cross hat zugestimmt, dass die Geschichte der Päpstin aufgegriffen und weitergesponnen wird. Fazit: Ein schönes, rundes Mittelalterepos, das die Intrigen rund um die Kirche, den Papst und die Wikinger weiter spinnt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll eine gelungene Fortsetzung - von Petra Wiechmann - 13.07.2020 zu Helga Glaesener „Das Erbe der Päpstin“
Ich bin ein großer Fan von dem Buch die Päpstin von Donna Tart. Dementsprechend skeptisch war ich, als ich diese Fortsetzung einer anderen Autorin in die Hand genommen habe. Wie sollte das denn gehen,meiner Meinung nach sind Nachfolger meistens schlechter wie das Original. Hier hat die Annäherung gut geklappt. Im ersten Teil wiederholt sich das Schicksal von Johanna, Freya erlebt mehr oder weniger das Gleiche wie sie. Das war gelungen, dadurch wurde das erste Buch wieder in die Erinnerung zurück gerufen, es ist bei mir schon einige Zeit her, das ich das Buch gelesen hatte. Ab den Tod von Johanna und Gerold folgt für Freya eine eigene Geschichte. Äußerst spannend wird die Entwicklung erzählt, immer im fast gleichen Schreibstil wie Donna Tart. Das Wissen um diese Zeit wird ergänzt um die fiktive Geschichte von Freya und Aristid. Die ständige Bedrohung durch die Nordmänner und Intrigen rund um den Papstthron sind gut erklärt ohne Langeweile aufkommen zulassen. Das die erste Autorin dieser Fortsetzung zugestimmt hat, darüber kann man sich freuen.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

3 Durch Öffenen der Leseprobe willigen Sie ein, dass Daten an den Anbieter der Leseprobe übermittelt werden.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier

eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: