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Kalmann

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Produktdetails

Titel: Kalmann
Autor/en: Joachim B. Schmidt

EAN: 9783257611366
Format:  EPUB
Originaltitel: Kalmann.
Diogenes Verlag AG

26. August 2020 - epub eBook - 352 Seiten

Er ist der selbsternannte Sheriff von Raufarhöfn. Er hat alles im Griff. Kein Grund zur Sorge. Tag für Tag wandert er über die weiten Ebene um das beinahe ausgestorbene Dorf, jagt Polarfüchse und legt Haiköder im Meer aus, um den Fang zu Gammelhai zu verarbeiten. Doch in Kalmanns Kopf laufen die Räder manchmal rückwärts. Als er eines Winters eine Blutlache im Schnee entdeckt, überrollen ihn die Ereignisse. Mit seiner naiven Weisheit und dem Mut des reinen Herzens wendet er alles zum Guten. Kein Grund zur Sorge.

Joachim B. Schmidt, geboren 1981 in Graubünden, ist Journalist, Autor dreier Romane und diverser Kurzgeschichten. 2007 ist er nach Island ausgewandert, wo er mit seiner Familie in Reykjavik lebt und Touristen über die Insel führt.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überraschende Perspektive - von Gisel - 14.10.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Kalmann lebt am äußersten Rand von Island, jagt Polarfüchse und fängt Haie, um daraus seinen berühmten Gammelhai zu machen. Dabei ist er, der Sohn eines Amerikaners und einer isländischen Mutter, der Sheriff von Raufarhöfn, mit seinem Hut und seinem Sheriffstern sowie seinem Revolver. Doch obwohl er seit einiger Zeit allein lebt und sein Leben gut meistert, hat er so seine Schwierigkeiten mit dem Kopf, da er manches nicht so gut begreift. Und so ist er etwas überrollt von den Ereignissen, als er eine Blutlache im Schnee findet und kurz darauf ein Mann aus dem Dorf vermisst wird. Aus Kalmanns Sicht erzählt, entwickelt die Geschichte über das Auffinden der Blutlache und den Ereignissen danach einen ganz eigenen Charme. Mehr als einmal drängt sich bei der Lektüre der Vergleich zu Forest Gump auf, so brillant kann der Autor Joachim B. Schmidt die Perspektive seines Protagonisten beibehalten. Durch den gesamten Roman zieht sich die Frage hindurch, welche Bewandtnis das Auffinden der Blutlache hat und was dabei Kalmanns Rolle ist, so dass die Spannung bis zum Schluss gut erhalten bleibt: ein Krimi, überraschend anders erzählt. Nebenbei erfährt der Leser viel über das karge Leben in einem abgelegenen isländischen Ort. Diese Geschichte hat mich sehr überrascht, sehr gerne empfehle ich sie weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein Grund zur Sorge - von ulrike rabe - 12.10.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Im isländischen Raufarhöfn lebt Kalmann Óðinsson. Er ist etwas anders, schon seit seiner Geburt. Vermutlich laufen die Räder in seinem Kopf rückwärts, sagt er von sich selbst. Aber er kommt zurecht in seinem Haus, in der Dorfgemeinschaft. Von seinem Großvater hat er alles gelernt, was für das Leben am nördlichsten Zipfel Islands nötig ist. So wurde aus ihm ein Haifischjäger und Kalmanns Gammelhai wird fast so gut wie der seines Großvaters. Auch wenn er wie berufen ist für das Jagen und Schießen, begegnet Kalmann den Tieren an Land und zu Wasser mit Respekt, tötet nicht aus Vergnügen. Jetzt ist sein Großvater selbst pflegebedürftig und es gehört zu Kalmanns wöchentlicher Routine, den alten Mann im Heim zu besuchen. Routine ist ihm wichtig und das Einhalten von Abmachungen. Viel passiert nicht in dem abgeschiedenen Fischerdorf. "Am Ende der Welt links abbiegen!", sagt Kalmanns Mutter über den Ort. Seit dem Deal mit den Fischereiquoten ist es still im Hafen, die Schule besteht nur mehr aus einer einzigen Klasse. Der Touristenstrom, für die der "Quotenkönig" Róbert McKenzie ein Hotel und das Arctic Henge Monument errichten ließ, blieb aus. Doch dann ist eines Tages Róbert verschwunden und Kalmann findet eine große Blutlache im Schnee. "Denn Schnee ist Schnee, und Blut ist Blut. Und wenn einer spurlos verschwindet, ist das vor allem sein Problem." Hätte er nur über seine Entdeckung geschwiegen, überlegt Kalmann, denn damit fingen die Probleme an. Der Schweizer Schriftsteller Joachim B. Schmidt lebt schon seit etlichen Jahren mit seiner Familie in Island und hat seinen Roman "Kalmann" auch dort angesiedelt. Der Kriminalfall Róbert McKenzie - denn dass der Hotelbesitzer wohl tot ist, wird schnell vermutet - ist der äußere Rahmen eines besonderen Romans. Schmidt lässt seinem Ich-Erzähler Kalmann sehr viel Gelegenheit über das Leben in Raufarhöfn zu berichten. Da gibt es diesen Mikrokosmos der Ortsgemeinschaft, in der Kalmann trotz seiner Besonderheit sehr gut zu Rande kommt. Als Kind hatte er es vielleicht etwas schwerer, lachte mit, wenn alle (über ihn) lachten, um nicht der einzige zu sein, der nicht lacht. Mit dem Lernen, dem Lesen und Rechnen da haperte es. Aber beim Lesen von Karten ist er unschlagbar. So kommt es auch dass er heute als selbsternannter Sheriff von Raufarhöfn durch den Ort patrouilliert, alle Ecken und Enden kennt, kleine Aufgaben übernimmt und sich wichtig fühlt. Auch mit seinem Boot auf dem Meer kennt er sich aus. Allein, er ist vergesslich: "¿Und das ist eine meiner Schwächen. Ich kann wichtige Sachen einfach so vergessen. Vor allem, wenn ich aufs Meer fahre. Als würde das Meer alle Erinnerungen schlucken¿" Meiner Ansicht nach braucht Kalmann auch den Vergleich nicht zu Forrest Gump, der immer wieder ins Gespräch geführt, von Schmidt sogar selbst initiiert und von Kalmann zurückgewiesen wird. "Ich kann nicht schnell laufen und auch nicht Pingpong spielen und früher wusste ich nicht mal, was ein IQ ist." Für Schmidt war es wichtig, dass der Behinderung seines Protagonisten nicht allzu viel Bedeutung zu kommen soll. Wenn Kalmann nach außen auftritt wirkt er in seiner Denkweise oft wie ein Kind. Bei seinen inneren Monologen ist er reflektiert und klug. Es braucht keine Schublade, in die Kalmann zu stecken ist. Genauso wenig braucht der Roman eine Schublade der Genrezuteilung. Wer diesen Roman gerne als Krimi lesen möchte, steht nicht allein da. Schließlich findet man das Buch auf so mancher Krimibestenliste wieder. Ob Krimi oder nicht - so wie Kalmann immer zu sagen pflegt: "Kein Grund zur Sorge!" Der unzuverlässige Erzähler Kalmann sorgt tatsächlich für genug spannende Momente. Seine besondere Sicht auf die Dinge aber auch seine Auslassungen - den Kalmann erzählt uns lange nicht alles, was ich im Übrigen für zutiefst menschlich und normal ansehen würde - erstaunen immer wieder aufs Neue.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Sheriff von Raufarhöfn - von Brigitta Mayr - 08.10.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Im beschaulichen Raufarhöfn auf der Halbinsel Melrakkaslétta im Nordosten von Island lebt Kalmann. Der 34jährige ist ein Mann mit der Seele eines Kindes. Alles, was Kalmann weiß und was ihm wichtig ist, hat er von seinem inzwischen dementen Großvater gelernt - vom richtigen Umgang mit Frauen bis übers Jagen von Wildtieren hin zum Zubereiten von Gammelhai/Hákarl wurde er aufs Leben vorbereitet. Einerseits finde ich es erstaunlich, dass gerade der respektvolle Umgang mit Frauen. Es wäre töricht, Kalmann für dumm zu halten und seine Intelligenz zu unterschätzen. Er erinnert zwar etwas an Forrest Gump und erscheint naiv, doch letztlich ist er anders, so wie viele Menschen anders sind und das ist keinesfalls negativ gemeint. Kalmanns Talent für Erdkunde und Geografie ließ mich an Autismus denken. Jedenfalls wird Kalmann von den Bewohnern von Raufarhöfn akzeptiert wie er ist - wenn er z.B. mit Cowboyhut und Sheriffstern samt Halfter mit Mauser als Sheriff von Raufarhöfn durch den Ort geht. Gerade diese Akzeptanz hat mich berührt, zeigt es doch, dass jeder Mensch seinen Platz in der Gesellschaft haben kann. Eines Tages wird das ruhige Leben im Ort durch das Verschwinden des Königs von Raufarhöfn, Róbert McKenzie, erschüttert. Der Hotelbesitzer ist unauffindbar und so machen sich die Bewohner nicht nur ihre Gedanken, sondern die Polizei in Gestalt der Polizistin Birna kommt zu Ermittlungen in das Dorf. Offensichtlich scheint niemand Róbert ernsthaft zu vermissen, denn er hat sich durch seine Art keine Freunde gemacht. Kalmann hat bei der Fuchsjagd eine Entdeckung gemacht, die darauf schließen lässt, dass dem Hotelier etwas zugestoßen ist. Ein Blutfleck im Schnee ¿ Kalmann unterhält sich mit seinem Internetfreud Noí über die Geschehnisse in Raufarhöfn und Noí ist nur allzu gerne bereit, im Internet zu recherchieren und Verdächtigungen gegen die Bewohner des Ortes zu erheben. Es scheint für ihn ein spannendes Spiel zu sein. Doch so leicht lässt sich Kalmann nicht für dessen Ideen gewinnen und macht sich seine eigenen Gedanken. Ein weiteres unerwartetes Ereignis bringt die Dorfgemeinschaft in Aufruhr und nach wie vor gibt es keine Spur von Róbert. Weiß Kalmann mehr als er sagt? Joachim B. Schmidt schafft in seinem Buch eine intensive Atmosphäre, in der Kalmann nie der Lächerlichkeit preisgegeben wird und auch der Einzelgänger und Internetfreud "ohne Gesicht" Noí seinen Platz findet. Der Roman erzählt eine Zeitspanne aus dem Leben von Kalmann im kühlen Island, von seiner Einzigartigkeit und wie er durch seine Liebenswürdigkeit mein Herz berührt. Es handelt sich nicht nur um einen Roman, sondern auch einen gut erzählten Krimi rund um das Verschwinden eines Mannes. Mir gefiel diese leise Geschichte von Anfang an sehr gut. Das Verschwinden von Róbert McKenzie machte einen zusätzlichen Reiz für mich aus, da ich Krimis und Thriller liebe. Kalmann, der Sheriff von Raufarhöfn, mit Cowboyhut, Sheriffstern und Mauser mag zwar ein amüsanter Anblick sein, doch wer denkt, dass er naiv oder gar dumm ist, irrt sich gewaltig. Er ist reflektiert, weiß sehr wohl, dass er z.B. nicht ok ist, jemandem weh zu tun, auch wenn er zu Wutanfällen neigt. Kalmann hat einen guten Blick auch für Kleinigkeiten, selbst wenn er sie nicht immer richtig einzuordnen weiß. Kalmann brachte mich übrigens dazu, mich mehr für Island zu interessieren und ich habe nicht nur über das Monument Arctic Henge und Raufarhöfn nachgelesen. Das Ende des Buches hat mich überrascht, tief getroffen und für Kalmann ganz und gar eingenommen. "Kalmann" hat mich berührt, überrascht, wunderbar unterhalten und die Spannung um den vermissten König von Raufarhöfn hat mein Lesetempo merklich erhöht. Schade, dass ich mich nun von Kalmann verabschieden muss.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der charmante Sheriff von Raufarhöfn wickelt jeden Leser um den Finger - von Jidewi - 07.10.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Kalmann wie er leibt und lebt, mit Cowboyhut und Sheriffstern, Mauser im Holster ist er der selbsternannte Sheriff von Raufarhöfn in den weiten Islands. Joachim B. Schmidt beschreibt einen unglaublich herzlichen, charmanten, etwas naiven, aber stets mit einem Augenzwinkern versehenden Charakter, der Haifischjäger ist, von seinem Großvater die Welt erklärt bekommen hat, die manchmal einfach so unglaublich kompliziert ist und sich unversehens mit einer großen Blutlache konfrontiert sieht. Von da an wird alles noch viel komplizierter, aber Kalmann setzt seinen Rucksack auf, rückt den Hut zurecht und kümmert sich, denn das ist sein Job. Mit Kalmann wurde ein sehr skurriler, jedoch herzlicher Charakter geschaffen, der den Leser in die wunderschönen Weiten Islands entführt, ihm alles über das Haifischen und die Kunst der Gammelhaiherstellung beibringt, ihn staunen lässt über sein Geschick mit Petra und immer wieder herzlich zum Lachen und schmunzeln bringt. Er sieht die Welt so einfach und klar, wie es uns manchmal nicht möglich ist. Kalmann mag seine Defizite haben, aber mit dem Herz am rechten Fleck und dem richtigen Gespür löst er alle Probleme. Es ist so charmant und sympathisch geschrieben, dass der Leser sich gar nicht lösen kann von der Geschichte und seinen Charakteren, die Tiefgang aufweisen und mit schönen Anekdoten aufwarten. Dabei ist die Handlung überraschend, birgt einige Wendungen und hat mich zum Schluss verblüfft. Eine Empfehlung für alle, die gerne beim Lesen schmunzeln, besondere Charaktere schätzen und Krimis mit Wendungen favorisieren.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nordischer Sheriff... - von Mona Lena - 06.10.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Der Autor Johannes B. Schmidt nimmt uns in seinem Buch Kalmann mit nach Island. Mitten hinein in die karge Natur und in das Leben von Kalmann, dem selbsternannten Sheriff von Raufarhöfn. Kalmann lebt dort alleine im Haus seines Großvaters, bei dem er aufgewachsen ist und von dem er das Jagen und Fischen gelernt hat. Er führt dessen Lebenswerk weiter. Und ist nun der Gammelheikönig von Raufarhöfn. Der Großvater ist inzwischen im Pflegeheim. Die Mutter arbeitet als Krankenschwester 3 Stunden entfernt. Kalmann, der von Geburt an anders ist, hat aber trotzdem seinen Platz in der Gemeinschaft. Als Jäger geht er mit seiner Mauser im Halfter in der Umgebung auf Tour. Der Sheriffstern, den er von seinem amerikanischen Vater bekommen hat, ist ebenfalls immer dabei. Deshalb nennt er sich selber Sheriff und wird auch von den Anderen als der Sheriff von Raufarhöfn gesehen. Als es im Ort ein Problem mit dem Polarfuchs gibt, schickt ihn die Ortsvorsteherin los. Er soll den Fuchs, den er Schwarzkopf nennt, ausfindig machen. Bei dichtem Schneefall findet er anstatt des Fuches eine frische Blutlache. Damit ist es mit der Ruhe in Raufarhöfn vorbei. Sein Leben und das aller Dorfbewohner wird damit durcheinandergewirbelt. Es gibt einen Vermissten von dem jegliche Spur fehlt. Führt die Blutlache zum verschwundenen Hotelbesitzer Robert. Der Roman kommt mit seiner Sprache und Erzählweise für mich nicht als Krimi, sondern eher als Abbildung der Gesellschaft am Rande der Welt, die den Leser in den Bann zieht, herüber. Man ist als Leser sofort mittendrin in Raufarhöfn und Kalmann ist trotz seiner Einschränkungen der Held. Ein Buch, das mich tief beeindruckt hat und das ich uneingeschränkt empfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderbar erzählt! - von Magnolia-sieben - 24.09.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Kalmann, der beste Haifischjäger und selbsternannte Sheriff von Raufarhöfn mit seinen 173 Einwohnern und 609 km von Reykjavik entfernt, lebt hier schon immer. Seinen Großvater, von dem er vieles weiß und alles Wichtige gelernt hat, besucht er jetzt einmal in der Woche im Heim und bringt ihm den zweitbesten Gammelhai mit. Als Robert McKenzie vermisst wird und Kalmann eine Blutlache findet, ist das beschauliche Leben in dem kleinen Küstenort vorbei, die Polizei untersucht diesen Fall. Hier erzählt Kalmann, dessen Räder in seinem Kopf so manches Mal rückwärts laufen, auf eine bezaubernd liebenswerte, zuweilen kindlich naive und verschrobene Art und Weise seine Sichtweise auf die Geschehnisse. Es ist die Geschichte eines jungen Mannes, der mit seinen fast 34 Jahren in einem kleinen Fischerdorf im Norden Islands im Einklang mit der Natur lebt. Trotz seiner geistigen Schwäche behauptet er sich als Sheriff von Raufarhöfn, von so Manchem als Dorftrottel belächelt. Sein Cowboyhut, sein Revolvergürtel samt Mauser unterstreichen dieses Bild. Kalmann erzählt so nach und nach die Geschichte - seine Geschichte - in seiner einfältigen, arglosen Weise. Von den Leuten im Dorf, von den Besuchen beim Großvater, der ihn nicht immer registriert, von seinem besten Freund Noi, den er nur aus dem Internet kennt, dem er alles erzählen kann. Er möchte gerne eine Freundin haben und war auch schon verliebt, aber so richtig klappt das dann nie. Er erzählt, dann vergisst er wieder alles, sagt von sich selber "Ich kann wichtige Sachen einfach so vergessen vor allem, wenn ich aufs Meer fahre¿" So nach und nach enthüllt sich das Geschehen, erst aber lernt man ihn besser kennen, lebt mit ihm, fährt mit ihm hinaus zum Haifischfang und verarbeitet den dann zu Gammelhai. Auf eine ganz und gar unaufgeregte Weise wird trotzdem sehr viel Spannung erzeugt. Der Fokus liegt auf der Polizeiarbeit, auf der Suche nach dem Verschwundenen, um dann wieder ein wenig vom Dorf und seinen Bewohnern zu erzählen. So ist man tief drin, der Held will nichts unrechtes tun, hat nichts Falsches an sich. Er ist zwar geistig nicht so ganz auf der Höhe aber so einigen Mitmenschen haushoch überlegen in seiner Geradlinigkeit, seiner Aufrichtigkeit. Indem man ihn begleitet, erfährt man immer ein Stückchen mehr und wird ihm doch nicht so ganz gerecht. Weil - wie es sich wirklich zugetragen hat, das erfährt man dann schon, aber auf eine so gelassene, natürliche Selbstverständlichkeit. "Es hat wohl alles seinen Sinn." Gerne habe ich Kalmann ein Stück seines Weges begleitet. Eine von Anfang bis Ende wundervoll erzählte Geschichte, die ich nur empfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein ganz besonderer Krimi - von Atti79 - 20.09.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Der Anfang hat mir schon so gut gefallen, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Joachim B. Schmidt ist hier ein ganz wunderbarer Krimi gelungen, der eigentlich weit über die Kriminalgeschichte hinausgeht. Mich hat von Beginn an der Ich-Erzähler Kalmann mit seiner Art für sich eingenommen, dass neutral betrachtet selbst die eher verhaltene Spannung zu keiner Zeit für Langeweile geführt hat. Als Leser war ich einfach gespannt, was Kalman durch seine ganz eigene Sicht als nächstes hervorbringt. Manchmal ist es rührend, teils auch sehr humorvoll, vielleicht sogar skurril. Ganz wie das echte Leben. Als großer Island-Fan habe ich mich natürlich über das besondere Flair und die Naturbeschreibungen gefreut. Man sollte keine wilde Achterbahnfahrt erwarten, auch wenn es gegen Ende natürlich überraschend wird, wie sich das gehört. Aber das Herz, das in diesem Buch steckt, macht es in meinen Augen wirklich einmalig. Eine super Leseempfehlung, die ich hiermit mit voller Überzeugung weitergebe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ungewöhnlich - von nane 2408 - 19.09.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Dieser Roman ist anders als so manch anderer. Er ist unaufgeregt. Dieser Begriff ist mir als erstes in den Sinn gekommen, als ich das Buch durchgelesen hatte und doch bin ich total begeistert. Der Protagonist ist ein junger Mann, Anfang 30, mit einer geistigen Behinderung. Er wird als Dorftrottel gehänselt, besonders in seiner Schulzeit. Da hat er oft aus dem Fenster geschaut und dann sind seine Gedanken gewandert. Einfach so. Dann hat er einfach über andere Dinge nachgedacht. Und genau so ist auch der Schreibstil in diesem Roman. Da uns der Protagonist die Geschichte aus seiner Sicht erzählt, kommt es also vor, dass er beim Erzählen abschweift. Aber dadurch erfährt der Leser auch viel über die Natur und das Leben auf Island. Im Besonderen von dem Dorf Raufarhöfn, das von immer mehr Bewohnern verlassen wird, da dort die Lebensgrundlagen wegbrechen. Richtig herzerwärmend finde ich die Beziehung zu seinem Großvater. Der lässt seinen Enkel nämlich so wie er ist, erklärt ihm die Welt in einfachen Worten und passt auf ihn auf. Auch wenn dieser seine aggressiven Schübe hat ist der Großvater für ihn da und bekommt ihn unter Kontrolle. Nur leider wird der alte Mann dement und erkennt seinen Enkel nicht immer. Diese Episoden empfand ich als ziemlich traurig. Doch wenn der Enkel die Dose mit dem Gammelhai öffnet, ist der Großvater wieder ganz der Alte und sie unterhalten sich wie früher. Dieser außergewöhnliche Roman hat mir besonders gut gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Story über Gammelhai und Eisbären auf Island - von gerlisch - 19.09.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Kalmann ist ein Spezialist für Gammelhai auf Island im kleinen Ort Raufarhövn und dort der selbsternannte Sheriff. Er ist anders als andere Menschen, alles muss seine Ordnung haben, sonst ist er nicht mehr er selbst und neigt zu Aggressionen. Eines Tages findet er bei einem seiner Steifzüge in der Nähe des neugebauten Hotes eine Blutlache im Schnee. Kurz darauf stellt sich heraus, dass der Hotelbesitzer vermisst wird. Gibt es hier einen Zusammenhang? Geschrieben ist der Roman aus Sicht von Kalmann als Ich-Erzähler in einem humorvollem Schreibstil. Der Autor schafft in der Story eine ruhige entschleunigte Atmosphäre in einer sehr bildlich beschriebenen Landschaft. Er beschreibt seinen liebenswerten Protagonisten als einfache, teilweise naiven Menschen, den man allerdings nicht unterschätzen sollte. Auch alle anderen Charaktere sind toll dargestellt, sodass ich sie mir sehr gut bildlich vorstellen konnte. Das Erzähltempo in diesem Roman, der teilweise auch Krimi-Elemente enthält ist eher ruhig. Er enthält im Mittelteil leider ein paar Längen. Bei manchen Situationen hätte ich mir mehr Informationen gewünscht, ein paar Szenen liefen ins Leere bzw. wurden nur oberflächlich abgehandelt. Hervorhebenswert finde ich aber die teilweise poetischen Lebensweisheiten, wie z.B. Wissen ist ein Rucksack den man das ganze Leben lang mit sich herumträgt. Ein warmherziger Roman, der defenitiv auch zum Nachdenken anregt und einem Protagonisten, den man nicht so schnell vergisst.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll kein Grund zur Sorge - von Gerda Meister - 13.09.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Das Buch hat ein eher unspektakuläres Cover. Es zeigt eine Meeresküste mit einem Haus auf einer Klippe. Dennoch ist es ein außergewöhnliches Büchlein, das mir als Thrillerliebhaberin zufällig in die Hände geraten ist und eigentlich gar nicht meinem Beuteschema entspricht. Die Hauptperson Kalmann lebt in Island im kleinen Ort Raufarhöfn, er ist 33 Jahre alt und bezeichnet sich selber als Jäger. Er macht Jagd suf Haie, die er dann zur Spezialität Gammelhai verarbeitet. Das ist eigentlich das Einzige, was er kann, er ist nämlich behindert. Trotz seiner Behinderung lebt er allein, seine Mutter ist sein gesetzlicher Vormund, lebt aber weiter weg. Eines Tages findet er im Schnee eine große Blutlache und Robert McKenzie vom Dorf ist verschwunden. Hat ihn vielleicht ein Eisbär gefressen? Aber kein Grund zur Sorge , so lautet Kalmanns Lieblingsmotto. Die Polizistin Birna versucht, den Fall zu klären, das ruhige Dorf kommt plötzlich in der Tagesschau. Kalmann hat Probleme mit dem Trubel, der sein beschauliches Leben stört. Aber er als selbst ernannter Sheriff versucht natürlich sein Bestes. Der Roman ist ganz aus Kalmanns Perspektive geschrieben, was den besonderen Reiz ausmacht. Seine Lebensansichten und Weisheiten sind manchmal verblüffend, aber einleuchtend. Er schleicht sich ganz langsam in die Herzen seiner Leser und man fühlt mit ihm, wenn er sich z.B. eine nette Frau wünscht. Sein Verhältnis zu seinem Großvater, der ihn aufgezogen hat und der jetzt im Heim lebt, ist sehr liebevoll. Jede Woche besucht er ihn, obwohl der Großvater ziemlich dement geworden ist. Der Fall Robert McKenzie wird am Schluss mit einer unerwarteten Wendung aufgeklärt. Es hat wirklich Spaß gemacht, diesen Roman zu lesen und Kalmann bekommt von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Geschichte zwischen Gut und Böse - von Ulrike - 13.09.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Kalmann Odinnsson lebt, seit der Demenzerkrankung seines Großvaters, alleine in dem kleinem Ort Raufarhöven in Island. Eines Tages bemerkt er während der Jagd eine Blutspur im Schnee und damit überschlagen sich die Ereignisse in seinem Leben. Kallmann wird in eine Geschichte hineingezogen aus welcher nicht wirklich hinaus zu kommen scheint und die größere Ausmaße annimmt als zunächst angenommen. Mit diesem Roman ist es Joachim B. Schmidt gelungen ein schwieriges Thema sensibel anzusprechen und zum Nachdenken über ethische Aspekte anzuregen. Denn der Protagonist Kalmann leidet an einer nicht näher definierten Behinderung. Größtenteils meistert er seinen Alltag alleine und geht sogar Haie fischen und Kleintiere jagen. Jedoch wird dem Leser immer wieder deutlich wie schwer es ist mit Kalmann umzugehen und wie sensibel dieser ist. Ist es richtig ihn alleine leben zu lassen und diese Arbeiten zu erledigen? Wo fängt Bevormundung und Einschränkung an? Wo geht es um de Schutz der Mitmenschen? Das alles sind schwierige Fragen, welche auch im Buch nicht beantwortet werden können. Der Lesefluss des Buches war nicht immer gegeben, teilweise empfand ich das Buch als zäh und langatmig, was jedoch auch an an Kalmann liegt, welcher nun einmal eine andere Denkweise hat. Jedoch überschlugen sich die Ereignisse auf den letzten Hundert Seiten und diese zeigen erst die Komplexität der gesamten Geschichte auf. Schade finde ich jedoch, dass nicht aufgelöst wird, was mit Kalmanns Freund Noi passiert ist, da dieser eine interessante Figur ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Absolut lesenswert! - von Der Blaue Mond - 03.09.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Eine wunderbare Geschichte, die mir ausgesprochen gut gefallen hat. Ort des Geschehens ist weit im Norden Islands, ein kleines Dorf mit nur 170 Einwohnern. Das besondere ist, dass man alles aus der Perspektive von Kalmann geschildert bekommt. Kalmann ist ein geistig etwas zurückgebliebener junger Mann Mitte 30, der sich aber in dem einfachen, harten Landleben in der Abgeschiedenheit sehr gut behaupten kann. Von manchen boshaft als Dorftrottel bezeichnet ist er in Wahrheit ein Held. Die Sprache ist klar und in kurzen Sätzen verpackt. Die Spannung baut sich langsam auf. Ganz nebenbei wird ein Mann aus dem Dorf vermisst und Kalmann hat eine Blutlache im Schnee entdeckt. Die letzten hundert Seiten konnte ich das Buch nicht weglegen. An manchen Stellen gibt es überraschende Wendungen, sehr fantasievolle. Schade, dass das Buch schon zu Ende ist. Ich mochte die Atmospäre in Island, den klaren Blick von Kalmann und den Roman einfach sehr.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kalmann - einfach, schlicht, hervor - von kabru71 - 01.09.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Kalmann ist ein Buch, das in keine Kategorie passt. Beim Klappentext dachte ich mir, klar, Island-Krimi. Aber schon auf den ersten Seiten wird klar, dieses Buch ist anders. Der Protagonist Kalmann ist absolut sympathisch, nur etwas einfach gestrickt. Da das Buch in der Ich-Form geschrieben ist, ist also das ganze Buch recht einfach gestrickt. Das heißt aber noch lange nicht, dass es ein seichtes Buch ohne Tiefgang ist. Manchmal muss man schon etwas quer denken, um Kalmanns Gedankengängen folgen zu können. Außerdem haben seine Gedanken durchaus philosophische Ansätze. Da kommt man schon mal ins Grübeln. Etwas gewöhnungsbedürftig waren z.T. die abschweifenden Gedanken bzw. Erinnerungen. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und fand die Geschichte gut und flüssig zu lesen. Und naja, irgendwie ist es ja doch ein Krimi und absolut lesenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Am Ende der Welt - von Isis55 - 28.08.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Es ist ein Buch aus der Sicht eines besonderen Menschen. Kalmann lebt in einem kleinen isländischen Dorf. Er ist anders als die anderen, langsamer im Denken, aber auch tiefsinniger. Als Kind hatte er keine wirklichen Freunde, weil er als geistig zurückgeblieben galt. Nur sein Großvater hat immer an ihn geglaubt und aus ihm einen erfolgreichen Jäger und Haifischfänger gemacht. Und er hat ihm beigebracht, dass es gut ist, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Seitdem sein Großvater im Pflegeheim lebt, macht Kalmann nun den besten Gammelhai in Island. Von seinem amerikanischen Vater bekam Kalmann einen Sheriffstern, einen Cowboyhut und eine Pistole. In diesem Outfit patroulliert er gern in den Straßen seines Dorfes. Sein bester Freund ist Nói, eine reine Internetbekanntschaft, mit dem er gern chattet. Doch eines Tages, als er unterwegs auf Fuchsjagd ist, findet er eine Blutlache im Schnee. Er erzählt der Schulleiterin davon und diese informiert die Polizei. Aber kein Grund zur Sorge, wie Kalmann zu sagen pflegt. Der Autor lässt den Leser in Kalmanns Welt eintauchen, wie er denkt, fühlt und handelt. Ich finde das Buch sehr gelungen, eines der besten Bücher, die ich in den letzten Monaten gelesen habe!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nach Anlaufschwierigkeiten dann doch gut - von brauneye29 - 26.08.2020 zu Joachim B. Schmidt „Kalmann“
Zum Inhalt: Kalmann ist ein besonderer Mensch. Er ist naiv, aber er hat ein gutes Herz. Er fühlt sich wie eine Art Sheriff seines Ortes. Und er macht einen der besten Gammelhai und jagt Polarfüchse. Als er eine Blutlache entdeckt überschlagen sich die Ereignisse Meine Meinung: Ganz ehrlich, ich habe mit das erste Drittel des Buches echt schwer getan, aber dann kommt es irgendwie in Fluss und wird auch immer besser. Irgendwann mochte auch ich Kalmann und seine sonderbaren Verhaltensweisen. Mit dem Ausgang des Buches hatte ich so gar nicht gerechnet, das fand ich echt überraschend. Der Schreibstil ist anfangs gewöhnungsbedürftig, nach Gewöhnung wird aber auch dieser immer besser. Mir hat das Buch am Ende gut gefallen und ich kann es auch empfehlen. Fazit: Nach Anlaufschwierigkeiten dann doch gut
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