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Alaska Love - Winter in Wild River

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Produktdetails

Titel: Alaska Love - Winter in Wild River
Autor/en: Jennifer Snow

EAN: 9783736315068
Format:  EPUB
Originaltitel: An Alaskan Christmas (Wild River 01).
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
Familiy Sharing: Ja
Übersetzt von Hans Link
LYX

1. Oktober 2020 - epub eBook - 497 Seiten

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Die majestätische Winterwelt Alaskas, dramatische Rettungsaktionen, eine idyllische Kleinstadt und die ganz große Liebe

Das Letzte, was Erica Sheraton gebrauchen kann, sind freie Tage. Als Ärztin im Alaska General Hospital in Anchorage bleibt ihr kaum Zeit zu schlafen - geschweige denn, sich über ihr verkorkstes Liebesleben Gedanken zu machen. Doch ausgerechnet über Weihnachten wird sie in den Zwangsurlaub geschickt. Bei ihrer besten Freundin, die in dem kleinen Städtchen Wild River ein Outdoor-Unternehmen führt, will sie die Tage mit Skifahren und Schneetouren verbringen. Statt auf der Piste findet sie sich jedoch bald als Teil des Search-and-Rescue-Teams wieder, das dringend auf eine Medizinerin angewiesen ist. Bei den Einsätzen gerät sie immer wieder mit Reed Reynolds aneinander, der das Team führt - und der ihr Herz bei jeder Begegnung schneller schlagen lässt. Doch wie soll es eine Zukunft für den rauen Bergretter aus Wild River und die erfolgreiche Ärztin aus der großen Stadt geben?

"Eine gelunge Mischung aus heißer Liebesgeschichte, atemberaubenden Rettungsmissionen und spritzigen Dialogen. Perfekt für Fans von Small-Town-Romances!" PUBLISHERS WEEKLY

Auftakt der romantischen und sexy Serie um die Bergretter von Wild River von Bestseller-Autorin Jennifer Snow
Jennifer Snow lebt in Edmonton, Alberta, zusammen mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn. Sie schreibt warmherzige und sexy Liebesgeschichten und hat bereits mehr als zehn Romane und Novellen veröffentlicht - und es werden noch jede Menge folgen. Weitere Informationen unter: JenniferSnowAuthor.com. Sie finden die Autorin außerdem bei Twitter: @jennifersnow18 und auf Facebook: Facebook.com/JenniferSnowBooks

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Kundenbewertungen zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Grandioser Auftakt der Alaska Love - Reihe - von Sasa - 06.06.2021 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Alaska Love - Weihnachten in Wild River ist die erste Geschichte, die ich von Jennifer Snow gelesen habe. Sowohl Schreibstil als auch Handlung haben mich überzeugt. Die Handlung hat sich locker und flüssig lesen lassen. Es gab spannende und emotionale Stellen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch gelesen. Auch wenn mir Erika zu Beginn nicht sympathisch war, tat sie mir leid. Sie kam mir einsam und etwas zu rational denkend vor. Dieser Eindruck hat sich im Laufe der Handlung geändert. Je mehr man über sie erfahren hat und je länger sie in Wild River war, umso sympathischer wurde sie mir. Es war schön ihre Veränderung mitzuverfolgen. Reed war mir von Anfang an sympathisch. Auch die anderen Charaktere haben mir gefallen, besonders Reeds Schwester Cassie. Die Dynamik und Gespräche zwischen Reed und Erika waren genial geschrieben und haben mich des Öfteren zum Lachen gebracht. Es war spannend mitzuverfolgen, wie aus sich entfremdeten ehemaligen besten Freundinnen wieder Freundinnen werden. Ich bin schon auf den nächsten Teil der Reihe gespannt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gegen Ende ein bisschen zu langatmig, sonst gut. - von Blubb0butterfly - 07.01.2021 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Ich habe vorab schon einiges über dieses Buch gehört und auch schon die Leseprobe gelesen, weshalb ich mich aufs Eintauchen in die Handlung gefreut habe. Auch wenn ich gestehen muss, dass mir die Protagonistin anfangs nicht sehr sympathisch war. Erika, wahlweise als Erica geschrieben, ist ein Workaholic und eine gestresste Ärztin, wie man sich das eben vorstellen kann. Sie liebt ihre Arbeit als Chirurgin, aber hat kein nennenswertes Privatleben und das Wort Urlaub kennt sie gar nicht. Selbst nach all den Jahren als praktizierende Medizinerin erhofft sie sich die Anerkennung ihres Vaters, der quasi ihr Chef ist. Kurz vor einem entscheidenden Durchbruch wird sie in den Zwangsurlaub geschickt. Doch was sie mit dieser freien Zeit tun? Ihr Leben hat sich bisher immer nur um ihre Arbeit gedreht, weshalb sie keine Bekannte und sogar noch weniger Freunde ihr Eigen nennen kann. Wäre da nicht ihre ehemalige beste Freundin aus glücklichen Kindertagen. Das erste Treffen nach Jahren der Funkstille zwischen den beiden ungleichen Frauen ist mehr als seltsam, aber je mehr Zeit sie mit Cassie in Wild River verbringt, desto mehr können sie an ihre frühere Freundschaft anknüpfen. Doch kaum in Wild River angekommen, muss Erica sich auch noch mit Cassies Bruder Reed auseinandersetzen. Beide können sich auf Anhieb nicht ausstehen, bewerfen sich mit Vorurteilen. Doch es knistert auch sehr zwischen ihnen. Was nun? Kann aus der Großstadtfrau und dem rauen Naturburschen mehr werden? Reed ist der Leiter des Search and Rescue Teams in Wild River. Ein gefährlicher Job, den er aber gerne ausführt, auch wenn ihn einige Einsätze nahe gehen. Er liebt die Natur und kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, in einer Großstadt zu leben. Anfangs kann er Erica gar nichts abgewinnen. Aber je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr taut sie auf. Außerdem braucht sein Team dringend eine Medizinerin und da sie eh nichts Besseres zu tun hat. Doch etwas aus seiner Vergangenheit lässt ihn einfach nicht los, was unter anderem zum Problem zwischen ihnen wird. Haben ihre Gefühle überhaupt eine Chance? Die Geschichte ist gut gewesen, nur gegen Ende hat sie mich ein wenig verloren, weil ich sie ein bisschen zu langatmig fand. Aber ansonsten flüssig zu lesen, auch wenn die hier angebrachten Vorurteile nichts Neues waren. Ich hoffe doch sehr, dass Reeds Schwester Cassie im nächsten Band ihr Glück findet. Einen passenden Kandidaten gäbe es da schon
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schöne Liebesgeschichte trifft auf Kleinstadtfeeling und spannende Rettungseinsä - von booklover2011 - 23.12.2020 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Inhalt (dem Klappentext entnommen): Liebe ist das schönste Weihnachtsgeschenk! Das Letzte, was Erica Sheraton gebrauchen kann, sind freie Tage. Als Ärztin im Alaska General Hospital in Anchorage bleibt ihr kaum Zeit zu schlafen - geschweige denn, sich über ihr verkorkstes Liebesleben Gedanken zu machen. Doch ausgerechnet über Weihnachten wird sie in den Zwangsurlaub geschickt. Bei ihrer besten Freundin, die in dem kleinen Städtchen Wild River ein Outdoor-Unternehmen führt, will sie die Tage mit Skifahren und Schneetouren verbringen. Statt auf der Piste findet sie sich jedoch bald als Teil des Search-and-Rescue-Teams wieder, das dringend auf eine Medizinerin angewiesen ist. Bei den Einsätzen gerät sie immer wieder mit Reed Reynolds aneinander, der das Team führt - und der ihr Herz bei jeder Begegnung schneller schlagen lässt. Doch wie soll es eine Zukunft für den rauen Bergretter aus Wild River und die erfolgreiche Ärztin aus der großen Stadt geben? Meinung: Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Erika und Reed geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Vor allem Erika entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Cassie, Erikas beste Freundin und Reeds Schwester, die mich schon sehr neugierig auf ihre Geschichte mit Tank macht. Auch Cassies Hund Diva sorgt für einige Szenen, die mir in Erinnerung bleiben werden. Man spürt die Anziehung zwischen Erika und Reed, doch ging es mir stellenweise zu schnell voran zwischen ihnen, auch wenn sie sich schon lange kennen. Zudem hätte ich mir manchmal mehr Details bzw. Seiten gewünscht, vor allem am Ende haben sich die Ereignisse förmlich überschlagen. Die erotischen Szenen sind heiß und ansprechend geschrieben. Neben den Gefühlen kommt auch der Humor nicht zu kurz. Die Rettungseinsätze von Reed und Erika sind spannend und interessant erzählt. Die Nebenfiguren wie Cassie, Tank oder Reeds Kolleg:innen der Such- und Rettungsmannschaft runden die Geschichte perfekt ab. Insgesamt eine schöne und berührende Liebesgeschichte mit Kleinstadtfeeling und spannenden Rettungseinsätzen, bei der es mir aber stellenweise zu schnell voranging, so dass es wunderbare 4 von 5 Sternen gibt und eine Leseempfehlung für Liebesroman- und Kleinstadtfans. Ich freue mich schon sehr auf das Wiedersehen mit den Charakteren und Cassies Geschichte. Fazit: Eine schöne und berührende Liebesgeschichte, in der es auch um Freundschaft, Kleinstadtfeeling und spannende Rettungseinsätze geht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Roman der mich nicht überzeugen konnte - von Rebecca Kiwitz - 06.11.2020 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Erica ist Ärztin im Alaska General Hospital, ihre Arbeit lässt ihr fast keine Zeit um zu schlafen geschweige denn über ihr Leben nachzudenken. Doch nun kurz vor Weihnachten wird sie in einen Zwangsurlaub geschickt und Erica beschließt diesen bei ihrer besten Freundin in Wild River zu verbringen. Recht schnell findet sie sich bei der Bergwacht des Ortes wieder wo sie immer wieder mit Reed aneinander gerät. Erica muss sich eingestehen, dass dieser Mann ihr Herz aus dem Takt bringt nur hätte eine Beziehung zwischen ihnen überhaupt eine Chance? Ich Liebe es Weihnachtsromane zu lesen und so wurde ich auch auf diesen Roman hier Aufmerksam. Da ich von der Autorin noch nicht gelesen hatte war ich wirklich gespannt auf das Buch und hatte mich darauf gefreut mit dem Lesen beginnen zu können. Der Einstieg ins Buch ist mir noch relativ leicht gefallen, doch je weiter ich voran kam umso schwerer habe ich mich beim Lesen getan. Der Roman war auf die zwei Handlungsstränge von Erica und Reed aufgebaut was mir auch gut gefallen aht nur irgendwie wurde ich nicht so richtig warm mit den beiden Figuren. Erica ist Ärztin und geht in ihrem Beruf auf wobei es mir eher so vorkam als würde sie dem falschen Ideal hinterherjagen und wäre vor Ehrgeiz zerfressen. Auch im Zwischenmenschlichen hapert es bei ihr ganz gewaltig. Reed dagegen scheint auf den ersten Blick sehr taff zu sein, doch je besser man ihn kennenlernt umso deutlicher merkt man auch bei ihm liegt etwas im Argen. Obwohl der Handlungsverlauf gut durchstrukturiert war hatte ich doch Probleme allem gut folgen zu können was vielleicht an der Wechselei zwischen den Erzählsträngen innerhalb eines Kapitels lag. Die Figuren des Romans waren alle sehr anschaulich beschrieben, so konnte man sie sich während des Lesens völlig problemlos vorstellen. Bei den Handlungsorten hatte ich etwas größere Probleme mir diese beim Lesen so richtig vorstellen zu können. Etwas genervt war ich auch von den doch sehr ausschweifend beschriebenen Sexszenen, auch wenn diese in diesem Genre üblich ist war es mir doch etwas zu viel des Guten. Alles in allem konnte mich dieser Roman nicht so ganz überzeugen und so habe ich mich nach längerer Überlegung entschlossen drei von fünf Sternen zu vergeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leider eine zu oberflächliche Liebesgeschichte - von Mesa - 02.11.2020 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Erika steht kurz vor ihrem medizinischen Durchbruch als ihr Vater ihr eine zweiwöchige Zwangspause verordnet. Notgedrungen reist sie in ihre alte Heimat Wild River. Der Umgang mit ihrer besten Freundin Cassie gestaltet sich verkrampft und mit Cassies Bruder Reed liegt sie ständig im Clinch. Doch Reed lässt sie Gefühle aufkommen von denen sie keine Ahnung hat ... Die Geschichte spielt im beschaulichen Städtchen Wild River in Alaska. Den Titel finde ich eigentlich ziemlich unpassend, denn Weihnachten ist nur am Ende des Buches und nicht wie man meinen könnte die gesamte Geschichte über. Erika und Reed sind mir auf Anhieb sympathisch - obwohl Erikas Karrieregier sehr befremdlich wirkt! Interessant ist vor allem Reeds Arbeit als Bergretter. Immer wieder werden zur Spannung Rettungseinsätze eingestreut die sehr packend erzählt werden. Leider wirkt die Beziehung zwischen Erika und Reed zu oberflächlich. Ihre Szenen bestehen hauptsächlich aus sexuellen Akten und nach ein paar Tagen zu sagen; er/sie ist die Liebe meines Lebens ist unrealistisch. Dafür sprechen die beiden zu wenig über ihre Gefühle (die jeweiligen Gedanken zählen nicht!) oder Vorstellungen. Auch Erikas Beziehung zu ihrem Vater wird nie eindeutig erläutert! Die Nebencharaktere Cassie und Tank tanzen ebenso umeinander rum, aber ich vermute die beiden werden noch ihre eigene Geschichte bekommen. Weihnachten in Wild River ist für mich leider eine kleine Enttäuschung! Die Charaktere hätten mehr Tiefgang durchaus verdient gehabt, denn es waren einige Ansätze da. Auch weihnachtliche Stimmung kam selten auf da der Hauptteil zur Adventszeit spielt. Trotzdem würde ich einer Fortsetzung eine Chance geben, denn es bleiben noch ein paar spannende Fragen offen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Urlaub vom Leben... - von Nicole - Leseeule35 - 18.10.2020 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Nach der "Colorado-Ice-Reihe" habe ich mich sehr auf neuen Lesestoff von Jennifer Snow gefreut. Vielen Dank an die Community und Austauschplattform Lesejury von Bastei Lübbe, für die ich dieses Buch in einer Leserunde lesen, bewerten und natürlich rezensieren durfte. Nach dem Eis bleibt es auch in der Kälte in den Romanen der Autorin, jedoch ist neuer Handlungsort Alaska, zwischen Bergen und Schnee. Die Leseprobe konnte mich schon gefangen nehmen und so hat mich auch um Glück der ganze Roman für sich eingenommen. Wer hier auf einen kitschigen Weihnachtsroman hofft, ist fehl am Platz. Ja es spielt um die Weihnachtszeit, es ist jede Menge Schnee dabei und es spielt die Familie eine große Rolle, jedoch ist dies kein typischer Weihnachtsroman. Es handelt vielmehr um die Entwicklung von Persönlichkeiten und das zu finden, was man nicht glaubte missen zu müssen. Daher kann er zu jeder Zeit gelesen werden. Direkt und ohne Umschweife wird man in die Handlung geworfen, ich mag ja so etwas sehr und man landet direkt bei der Ärztin Dr. Erica Sheraton, die von ihrer Klinik eine Auszeit verordnet bekommen hat und nun 14 Tage in den Urlaub gehen soll. Doch sowas wie Freizeit ist ein Fremdwort für sie, sie ist ein Workaholic, hat keine Hobbys, Freunde oder sonst irgendetwas in ihrem Leben was ihr mehr bedeuten würde, als ihr Job. Doch ihre Freundin Cassie, die sie über 10 Jahre nicht mehr gesehen hat und diese würde sie nun in Wild River besuchen. Doch der Anfang ist schwer, nach langer Zeit der Stille, Erica muss sich erst daran gewöhnen, wieder in die Heimat ihrer Jugend angekommen zu sein und sich an die Menschen dort gewöhnen. Und auch ausgerechnet Cassies Bruder Reed, mit dem ihr Verhältnis schon immer schwierig war, macht ihr die alte und neue Umgebung sowie das Aufflackern ihres Herzens nicht gerade leicht. Neben amüsanten und kecken Dialogen, knistert es gewaltig und die Story hat einfach ein unheimlich schönen und stimmigen Verlauf, untersetzt mit sinnlichen, aber auch ehrlichen und zweifelnden Momenten und das ganz eigene persönliche Drama, bis einen die Auge für das Wesentliche geöffnet werden. Nebenher erfährt man etwas über aufregende Touren und Rettungsaktionen sowie das anstrengende Leben im medizinischen Beruf. Die Romanmischung ist wohl dosiert aus wunderschöner Natur, Leidenschaft zu dem was man gerne tut, romantischen, süßen, frechen und herzlichen Momente, gepaart mit Humor, prickelnder Leidenschaft und mitfühlender sowie emotionaler Dramatik. Erica, ist eine erfolgreiche, leidenschaftliche und hübsche Frau, die sich hinter ihrem Ehrgeiz zum Beruf gar nicht verstecken muss. Jedoch verschreckt sie die Menschen um sich herum mit ihrer Distanziertheit, ihrer kühlen rüber kommenden Art und auf Grund von fehlenden Emotionen, versucht sie keine zu nahen menschlichen Beziehungen aufkommen zu lassen. Alles schön auf Abstand und ohne zu viel Gefühl zu investieren, da sie für das alles eigentlich gar keine Zeit hat. Die kurze Zeit in Wild River bringt sie ein Stück weit zu sich selbst zurück, sie ist mutig, lässt sich fallen und erlebt das erste Mal, was es beutet, etwas zu ersehnen, was man gar nicht wirklich vermisst hatte. Reed, ist nur nur Barkeeper, er ist auch Anführer eines Teams beim Search and Rescue Team in Wild River, der mit jede Menge Rettungsaktionen zu tun hat und alles für die sichere Aufklärung in seinem Umfeld tut. Er ist nie aus seinem Heimatort weggekommen, aber er ist dort auch fest verwurzelt. Die Frau seines Lebens hat er noch nicht gefunden oder hat er bis dahin vermisst. Er ist sportlich, sieht gut aus und um keinen Spruch auf den Lippen verlegen, besonders nicht, als er Erica, die beste Freundin seiner Schwester Cassie nach Jahren das erste Mal wieder sieht. Beide habe bereits eine besondere Verbindung zu einander, aber nichts täte er lieber, als ihr den steifen Stock aus ihrem Popo zu schieben und sie auf den Boden der Tatsachen zu holen. Doch ihre spezielle Art imponiert ihm auch und sein Jagdfieber ist alarmiert. Nebenbei kann er einen sehr persönlichen Verlust nur schwer verarbeiten. Auch sehr interessante Nebencharaktere waren am Start und eine Geschichte, die sich zwischen Cassie und Tank abspielt, ist zu erahnen und gerne würde ich auch in diese Story abtauchen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker, leicht und bildgewandt. Da ich nun die Schreibart der Autorin schon kannte, hatte ich auch keine Probleme mich ihren Stil und in den Wechsel der Perspektiven einzufinden. Die Story wird aus der Sicht von Erica und Reed im stetigen Wechsel sowie aus der Erzählperspektive wiedergegeben. Die einzelnen Kapitel haben unterschiedliche Leselängen, jedoch fliegt der Text nur so dahin. Das Cover hat einen wunderschönen naturgewaltigen Ausblick auf eine unangetastete Landschaft. Dazu ist noch eine männliche Person abgebildet, aber glücklicherweise nicht im ganzen und gerne könnte ich auch drauf verzichten. Mein Fazit: In meinen Augen ein wunderschöner Liebesroman über Eingeständnisse, Selbstfindung und der freie Fall seiner eigenen Persönlichkeit. Dazu in einer zauberhaften winterlichen Kulisse.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Romantik und Weihnachtsstimmung - die perfekte Mischung - von buchgestapel - 14.10.2020 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Worum geht¿s? Erika Sheraton ist Chirurgin im Alaska General Hospital und geht vollends in ihrem Beruf auf. Freizeit oder ein Privatleben? Das sind Fremdwörter für sie. Verständlich also, dass sie so gar nicht erfreut über den Zwangsurlaub ist, den ihr die Klinikleitung ausgerechnet zu Weihnachten meint verpassen zu müssen. Widerwillig beschließt sie, die beschäftigungslosen vierzehn Tage in ihrem Heimatort zu verbringen und den eingeschlafenen Kontakt zu ihrer besten Freundin aus Kindertagen wieder aufleben zu lassen - nur um dort feststellen zu müssen, dass Zeit und Entfernung eine unerwartete Distanz zwischen den beiden geschaffen haben. Statt sich also die Pisten der umliegenden Berge hinunter zu stürzen, will sie Cassie wieder besser kennenlernen. Blöd nur, dass sie dabei zwangsläufig auf deren Bruder Reed trifft. Der führt nämlich das örtliche Search and Rescue - Team und ist so gar nicht erfreut darüber, dass Erika aufgrund ihrer medizinischen Ausbildung grundsätzlich alles besser zu wissen scheint und das auch gerne und lautstark kundtut. Meine Meinung: Weihnachten kann für mich eigentlich nie zu früh kommen, und mit diesem Buch hier habe ich tatsächlich ein kleines vorweihnachtliches Geschenk für mich entdeckt. Der Schreibstil von Jennifer Snow hat mir hier wirklich gut gefallen, und auch wenn ich bisher noch keines ihrer anderen Bücher gelesen habe, kann ich mir gut vorstellen, dass sie durchaus meinen Lesegeschmack treffen könnten. Mit der Protagonistin Erika hatte ich zunächst so ein wenig meine Probleme, was aber aufgrund der Art und Weise wie ihr Charakter angelegt wurde auch keine allzu große Überraschung dargestellt hat. Als sie sich dann ein wenig mehr geöffnet hat, mochte ich aber auch sie sehr gerne, insbesondere weil ich die - vermeintliche - Unvereinbarkeit eines zeitintensiven Berufs mit einem glücklichen Privatleben sehr authentisch dargestellt fand. Reed mochte ich im direkten Vergleich wesentlich schneller und fand ihn im Verlauf der Geschichte auch ein kleines bisschen sympathischer. Das SAR - Team und sein Engagement waren ein toller Gegenpol zu der Liebesgeschichte und haben einiges an Action in die Handlung gebracht. An beiden Protagonisten hat mich aber trotzdem eine Kleinigkeit gestört: Anstatt einfach zu zeigen, dass beide Gutes tun und auf ihrem jeweiligen Gebiet absolute Experten sind, musste das sehr häufig erwähnt werden. Für meinen Geschmack war das einfach ein bisschen viel, zumal man ja auch im ganz natürlichen Verlauf der Handlung selbst auf den Trichter gekommen wäre. Wer mich allerdings noch ein wenig mehr aufgeregt hat, war Erikas Vater. Auch wenn ich ja zum Teil nachvollziehen kann, woher sein Verhalten kommt, hat es mich jedes Mal ziemlich wütend gemacht, wenn er irgendwie in der Geschichte aufgetreten ist. Insgesamt mochte ich die Mischung aus Gefühl und Abenteuer aber sehr gerne und bin jetzt schon gespannt darauf, wie es mit der Reihe um die Mitglieder des SAR - Teams so weiter geht. Fazit: Egal, ob man jetzt schon in Weihnachtsstimmung kommen will - nach dem Lesen dieser Geschichte ist man es auf jeden Fall. Die Protagonisten sind größtenteils wirklich toll und konnten mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wer jetzt ausschließlich Kitsch und weißen Pulverschnee erwartet und dabei am liebsten fliehen möchte, den kann ich beruhigen: Alaska Love - Weihnachten in Wild River ist zwar definitiv eine Geschichte fürs Herz, den Coolness - Faktor der Bergretter darf man aber definitiv nicht unterschätzen. Ich freue mich auf jeden Fall schon jetzt auf den nächsten Teil der Reihe und bin gespannt, auf welche spannenden Reisen wir die Charaktere da begleiten können. Von mir gibt es für diesen Reihenauftakt viereinhalb Bücherstapel.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr überraschend, frech und toll geschrieben - von Schlaflosleser - 12.10.2020 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Die junge Ärtzin Dr. Erika Sheraton ist überaus talentiert und engagiert im Alaska General Hospital. Sie arbeitet dort unermüdlich in der Notaufnahme und forscht parallel mit einem Team, das unter der Leitung ihres strengen Vaters steht, an einem neuen Medikaments, das die Abstoßung körperfremden Gewebes unterdrücken sollte. Sie hofft bald auf die Zulassung der Erprobung nach jahrelanger Forschung, und auf offizielles grünes Licht, um mit einer Testgruppe zu beginnen. Doch alles kommt anders an diesem Abend. Ihr Vater beurlaubt sie für die kommenden zwei Wochen nach Anweisung der Klinikleitung. In ihrer Verzweiflung kontaktiert sie ihre alte Jugendfreundin Cassie in Wild River, ihrer alten Heimat, und kündigt ihren Besuch an. Nach jahrelanger Funkstille schlägt Erika nun wieder in Wild River auf und landet m Cassie am ersten Abend gleich in einer Bar. Dort treffen sie auf Reed, Cassies Bruder. Sie traut ihren Augen kaum, dieser riesige durchtrainierte und gutaussehende Kerl, hatte überhaupt nichts mehr mit dem schlacksigen Jungen in ihrer Erinnerung zu tun. Um ihren Ärger und Frust zu vergessen trinkt Erika mit Cassie leider mehr, wie sie verträgt und so muss Reed die beiden am frühen Abend bereits sehr betrunken nach Hause bringen. Es kommt zu einem prickelnden Erlebnis zwischen Erica und Reed, sie überrascht ihn völlig. Küsst ihn leidenschaftlich, nur um ihn kurz darauf wieder von sich zu stossen. Der Morgen heisst sie in Wild River willkommen und Reed bringt ihr Kaffe und Frühstück. Oh mein Gott, was war gestern noch alles passiert? Hatten sie etwa.... Dieses facettenreiche Buch erzählt die wunderbare Geschichte von Erica, der ehrgeizigen Ärztin, die gerade zum Urlaub in Wild River ist und dem sexy Bergretter Reed, der Bruder ihren besten Freundin. Der immerzu freche Wortwechsel zwischen den beiden ist sehr unterhaltsam. Die Kulisse und Handlung, sowie die anderen Charakteren in diesem Buch sind sehr gut gewählt. Der flüssige Schreibstil und die wechselnde Perspektive des Erzählers bereiten einem grossen Lesespaß. Die Dramatik und der Herzschmerz sind gut dosiert eingebaut, wie ich finde. Wirklich ein schönes und sehr gelungenes Buch mit einer tollen Liebesgeschichte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwangsurlaub - von Ramses18 - 08.10.2020 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Erica muss Urlaub nehmen und fährt zu ihrer ehemaligen Freundin in die Berge, die sie seit 10 Jahre nicht mehr gesehen hat. Sie ahnt nicht, dass nach diesem Urlaub nichts mehr so ist wie zu Beginn. Meine Meinung : Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit prickelnder Erotik, vor grandioser Natur und einer spannende Nebengeschichte. Eigentlich alles richtig gemacht, denn auch der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Die Handlungen und Personen werden sehr gut beschrieben und sind gut verständlich. Was mich gestört hat, sind die häufigen Wiederholungen wie toll Reed und Erica und wie unwiderstehlich sie doch sind etc. Ebenfalls bin ich mit der weiblichen Hauptperson nicht richtig warm geworden. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist ein Hingucker und wäre mir in jedem Buchladen aufgefallen. 4 Sterne und eine Kaufempfehlung für alle Leserinnen, die über solch Kleinigkeiten hinweg sehen können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Abenteuer und Liebe im Schnee von Alaska - von claudi-1963 - 06.10.2020 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Es ist leichter, Liebe zu finden, wenn man sie nicht hat, als sich von ihr zu lösen, wenn man sie hat. (François de La Rochefoucauld) Damit hat Chirurgin Erica Sheraton gar nicht gerechnet, dass sie in den Zwangsurlaub geschickt wird. Was soll sie den nun mit ihren freien Tagen anfangen? Erica hat keine Freunde und kaum Hobbys, sie geht ganz in ihrer Arbeit und Forschung im Alaska General Hospital in Anchorage auf. Da fällt ihr nur ein, dass sie zum Skifahren zu ihrer besten Freundin Cassie nach Wild River reisen könnte. Dort trifft sie auf Reed Reynolds, Cassies Bruder, der sich in all den Jahren sichtlich verändert hat. Erica ist von ihm sofort angetan, doch bei Reed beißt sie mit ihrer snobistischen Art auf Granit. Erst als sie sich bei einem Einsatz des Search-and-Rescue-Teams näher kennen und lieben lernen, merkt Reed, das Erica auch eine ganz andere Seite hat. Doch wie soll so eine Beziehung eine Zukunft haben, wenn keiner etwas dafür aufgeben möchte? --- Meine Meinung: Bisher kenne ich die Autorin nur von der Maybe-Reihe, die mir nicht ganz so gefallen hat. Doch der Klappentext hat mich sofort angesprochen, besonders die Mischung von Abenteuer und Liebesroman macht mich neugierig. Endlich mal wieder eine andere Buchreihe, bei denen es nicht in erster Linie um Sportler geht. Der Schreibstil ist locker, unterhaltsam, spannend, emotional, humorvoll und in verschiedene Handlungsstränge eingeteilt. Es geht um die Workaholikerin Erica, die durch ihren Beruf als Ärztin der Chirurgie total eingespannt ist. Zusammen mit ihrem Vater setzt sie ihre restliche Zeit für die Forschung von einem Immunsuppressivum ein. Beide gehen ganz in ihrer Arbeit auf und haben sonst wenig private Berührungspunkte. Kein Wunder, das Erica deshalb Schwierigkeiten hat, ihre Gefühle offen zu zeigen, doch der Urlaub bei Cassie wird alles verändern. Cassie und Reed kennt sie aus ihrer Schulzeit. Zwar waren sie und Cassie beste Freunde, doch der Kontakt ist inzwischen eingeschlafen. Dass sie in ihrem Urlaub auf Reed treffen würde, ahnt Erica da noch nicht. Den aus dem schmächtigen Jungen von damals ist inzwischen ein gut aussehender, durchtrainierter, sympathischer Mann geworden. Jedoch mit Ericas Art kann er immer noch wenig anfangen, auch wenn er von ihr optisch fasziniert ist. Reed, der in einer Bar arbeitet, lädt Erica ein, bei einem Einsatz des Search-and-Rescue-Teams mitzumachen. Als Leiter dieses Teams hat er für alles die Verantwortung, was Erica sehr imponiert. Der Auftakt der Alaska Love konnte mich recht schnell begeistern, den der Wechsel zwischen Liebe, Abenteuer und prickelnder Erotik ist der Autorin hier sehr gut gelungen. Ebenso hatten die Charaktere alle ihre Ecken und Kanten, was der Geschichte zudem guttat. Dabei gefiel mir die gefühlskalte, hartherzige Erica am Anfang noch nicht so besonders, doch im Laufe der Geschichte lernte ich sie immer besser kennen und schätzen. Reed dagegen fand ich sofort sympathisch, besonders seine kecke, freche Art gegenüber Erica und dann wieder das genaue Gegenteil haben mir gut gefallen. Toll fand ich ihn natürlich auch bei seinen Einsätzen als Leiter des Search-and-Rescue-Teams. Kein Wunder, das ich mit dem Rettungsteam mitfiebere und insbesondere mit Reed. Cassie ist ein wahrlich schräger Vogel, was ihre Wohnung, Kleidung und Vorlieben anbelangt, doch beruflich hat sie es weit gebracht. Ganz begreifen konnte ich allerdings nicht, wie die beiden sich damals in der Schule gefunden haben. Dazu kommt noch ihre eigenartige Hündin Diva, die gut zu ihr passt. Lediglich die vielen Wiederholungen um Ericas sexy Körper fand ich etwas zu viel des guten. Trotzdem freue ich mich auf weitere Folgen dieser Reihe und gebe 4 1/2 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein romantischer und spannender Auftaktband - von Lesetiger - 05.10.2020 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Von der Autorin Jennifer Snow hatte ich bisher noch nichts gelesen, aber der Klappentext hat mich total neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn ich hatte unterhaltsame, und spannende Lesestunden. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Story ist angenehm zu lesen, kurzweilig mit spritzigen Dialogen. Gleichzeitig beschreibt die Autorin die Landschaft und auch die Rettungsmissionen detailliert und bildhaft, sodass man sich beim Lesen fast in den Bergen von Wild River wähnt. Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von Erika und Reed erzählt. Diese Art zu erzählen mag ich sehr gerne, da man in beide Seiten einen guten Einblick bekommt. Dr. Erika Shelton ist mit Leib und Seele Ärztin und kennt außer ihrer Arbeit nicht viel. Bis sie wie aus dem Nichts von der Klinikleitung in einen Zwangsurlaub geschickt wird und das ausgerechnet zu der Zeit, in der ihre klinische Studie für ein Medikament beginnen soll. Gezwungenermaßen besucht sie mangels Alternativen ihre Heimatstadt und dort ihr damals beste Freundin Cassie. Es bleibt nicht aus, dass sie auf Cassies Bruder Reed trifft. Erika muss feststellen, dass aus dem schlaksigen Jungen von damals ein gutaussehender Mann geworden ist, der ihr richtig gut gefällt. Reed habe ich direkt ins Herz geschlossen. Er ist ein äußert interessanter Charakter. Er ist sehr sympathisch, mit dem Herz auf dem richtigen Fleck und ist als Leiter der Bergrettung ebenso um das Wohl seiner Mitarbeiter wie um das der Verunglückten besorgt. Mit Erika hingegen hatte ich so meine Schwierigkeiten, denn sie wirkt anfangs unnahbar, kühl und versnobt. Doch wenn man hinter ihre Schutzmauern blicken kann, dann kommt eine ganz andere Erika zum Vorschein. Die Entwicklung gerade dieser Figur hat mir gut gefallen, da die Autorin realitätsnah den Spagat zwischen Erfolg im Job und gleichzeitig ein intaktes Liebesleben unterzubringen gut beschrieben hat. Und je mehr man über Erika erfährt, desto besser versteht man, warum sie so ist, wie sie eben ist. Die Protagonisten wurden von der Autorin authentisch dargestellt, ebenso wie die Entwicklung, die sie im Laufe der Story gemacht haben. Gepunktet haben aber auch die Nebenprotagonisten und insbesondere Cassie, Erikas ehemals beste Freundin und ihr Hund stehen auf meiner Sympathieliste ganz oben. Die Story ist interessant, romantisch und es wird heiß. Die Rettungsmissionen, zu denen das Search and Rescue Team Wild River gerufen wird, waren für mich ein Highlight. Hier wurde es nicht nur einmal spannend und nervenaufreibend. Aber auch die Gefühle sind nicht zu kurz gekommen und es gab ein, zwei doch sehr emotionale Stellen. Der Humor der Autorin hat mir zudem so manches Lächeln beschert. Ich muss gestehen, dass ich das Buch quasi inhaliert habe und einmal begonnen, habe ich es nicht mehr aus der Hand gelegt. Fazit: Von mir gibt¿s eine absolute Leseempfehlung für den Auftaktband der Alaska Love- Reihe für alle Leser, die es nicht nur auf Romantik, sondern auch Spannung stehen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwangsurlaub mit Folgen - von tkmla - 02.10.2020 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
"Alaska Love - Weihnachten in Wild River" von Jennifer Snow ist der Auftakt ihrer Reihe um die mutigen Bergretter des Search-and-Rescue-Teams. Erica Sheraton ist Chirurgin im Alaska General Hospital in Anchorage. Ihr Job und ihre Karriere sind für sie das Wichtigste im Leben. Sie kennt kein Wochenende und keinen Feierabend und so ist sie entsprechend geschockt, als sie vom Vorstand der Klinik einen zweiwöchigen Zwangsurlaub verordnet bekommt. Spontan reist sie in ihre alte Heimatstadt Wild River zu ihrer besten Freundin Cassie, die dort ein Outdoor-Unternehmen führt. Dabei trifft sie auch auf deren Bruder Reed, der alte Erinnerungen an ihre Jugend ans Tageslicht bringt. Die Arbeit ist das einzige, was Erica seit dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater verbindet. Sie funktioniert im Dauerbetrieb, aber man muss kein Genie sein, um zu erkennen, dass das nicht mehr lange gut gehen kann. Zurück in ihrer alten Heimat hat Erica zwar ein paar Anpassungsschwierigkeiten, aber schnell fühlt sie sich ausgesprochen wohl und das liegt nicht nur an der guten Bergluft. Reed war schon immer fasziniert von der intelligenten, aber sturen Freundin seiner Schwester. Als Erwachsene hat sie eine noch größere Anziehungskraft auf ihn, obwohl sie ihn gleichzeitig in den Wahnsinn treibt. Die Chemie zwischen den Protagonisten knistert gewaltig. Das Hauptproblem sind jedoch die unterschiedlichen Lebensmodelle, die kaum gemeinsame Überschneidungen zulassen. Im Buch müssen Reed und Erica heurausfinden, welche Prioritäten sie setzen wollen und welche Kompromisse die Liebe wert ist. Dabei ist der Druck, der vor allem auf Erica lastet, beim Lesen fast körperlich spürbar. Der Schreibstil liest sich gut und ich habe bis zum Schluss auf ein Happy End für die beiden gehofft. Wie das aussieht, muss jeder selbst im Buch nachlesen. Mein Fazit: Ein traumhaftes Setting, sympathische Charaktere und eine Lovestory zum Mitfiebern bilden einen gelungenen Auftakt zur neuen Reihe. Ich bin gespannt auf weitere Geschichten aus Wild River und gebe sehr gern eine Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll tolles Buch - von Silvia - 25.09.2020 zu Jennifer Snow „Alaska Love - Winter in Wild River“
Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Erika war eine angesehene Chirurgin, die auch nach einem Medikament forscht, damit Leute nicht mehr bei einer Operation an den Nieren sterben so wie ihre Mutter gestorben ist. Ihr Vater hatte sich danach sehr verändert und sie musste immer das Beste geben und doch war es ihm nie genug. Sie hat nie ein Lob bekommen. Sie erinnert sich öfter zurück wie es noch mit Mama war. Dann wurde Erika in einen Zwangsurlaub geschickt. Sie fuhr zu ihrer Freundin Cassie nach Wild River. Cassie und sie hatten sich zehn Jahre nicht mehr gesehen und hatten sich dadurch etwas entfremdet. Als sie auf Cassies Bruder Reed traf, knisterte es zwischen den Beiden. Er hatte sie schon einmal als Kind beschützt, nachdem sie in den Wald gelaufen war und sie nicht mehr raus gefunden hatten, da sie Recht haben wollte und Reed den Weg nach Hause gewusst hat. Wie geht es weiter? Wieso half sie dem Search and Rescue Team bei einer Rettung? Hat Erika sich in Reed verliebt? Kann ihr Vater Reed retten nachdem er abgestürzt ist? Nimmt sie die Stelle in Wild River an? Es ist ein wunderschönes Buch das auch emotionsvoll ist. Die ersten Sätze haben mich schon gefangen genommen, mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Ich konnte einfach nicht zu lesen aufhören und habe es in einem durch verschlungen. Ich warte schon mit Vorfreude auf die nächsten beide Teile. Holt euch das Buch, denn es ist wirklich traumhaft schön und es kommt sogar etwas Weihnachtsstimmung auf.
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