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Die Roseninsel

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Produktdetails

Titel: Die Roseninsel
Autor/en: Anna Reitner

EAN: 9783843723831
Format:  EPUB
Roman | Ein großer, bewegender Roman über das Schicksal zweier Frauen am Starnberger See.
Familiy Sharing: Ja
Ullstein Taschenbuchvlg.

29. März 2021 - epub eBook - 368 Seiten

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Eine junge Frau auf einer kleinen Insel im Starnberger See. Ein geheimnisvoller Postschiffkapitän. Ein wilder Rosengarten. Und ein Jahrhunderte altes Geheimnis. 
Die junge Berlinerin Liv kehrt ihrem bisherigen Leben den Rücken. Zu schwer wiegt die Last der Erinnerungen auf ihren Schultern. Kurzerhand tritt sie eine Stelle am Starnberger See an: Sie wird Verwalterin der winzigen Roseninsel, auf der es nur eine leerstehende königliche Villa und einen Rosengarten gibt. Livs einzige Verbindung zur Außenwelt ist Johannes, der ihr mit seinem Ruderboot Lebensmittel bringt und der mehr und mehr von der verschlossenen Liv fasziniert ist.
Eines Tages entdeckt Liv unter den Dielen der alten Villa ein Tagebuch. Es führt sie über hundert Jahre in die Vergangenheit zurück, in das Leben einer anderen jungen Frau, verwandt mit den Königen von Bayern. Seite um Seite entdeckt Liv deren Geschichte - und kommt dabei dem Geheimnis der Roseninsel auf die Spur...
Anna Reitner, 1982 geboren, studierte Germanistik und Geschichte. Sie lebt heute mit ihrer Familie und zwei Hunden in ihrer bayrischen Wahlheimat auf einem kleinen Hof bei München. "Die Roseninsel" ist nach "Über uns nur noch der Himmel" ihr zweiter Roman.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auszeit auf der Roseninsel - von Gisel - 29.06.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Die Ärztin Liv meldet sich für vier Wochen als Verwalterin der winzigen Roseninsel am Starnberger See. Sie braucht Abstand von ihrem bisherigen Leben. Als sie ein altes Tagebuch entdeckt, vertieft sie sich in die Lektüre - und entdeckt die Geschichte einer Frau, die in der dortigen Villa sehr zurückgezogen lebte, vor über 100 Jahren. Sie versinkt in die Geschehnisse in Magdalenas Leben, während sie über ihr eigenes Leben nachdenken muss. Die fiktive Geschichte über Magdalena erzählt über eine nichteheliche Tochter des bayerischen Königs Otto, die lange Jahre auf der Roseninsel verbringen musste. Indem Liv die Auszeit auf der Roseninsel auswählt, hat sie die Muße, sich in die Vergangenheit, in Magdalenas Geschichte zu vertiefen. So wechselt die Geschichte zwischen Vergangenheit und Gegenwart, auf dem Hintergrund der abgeschiedenen Roseninsel. Damit entsteht eine nette Urlaubslektüre, garniert mit dem Schicksal zweier Frauen, die die Einsamkeit der Insel auf ihre eigene Weise nutzen können. Als Lektüre für zwischendurch kann ich dieses Buch sehr gerne empfehlen und vergebe 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gegenwart und Vergangenheit - von Lesemama - 28.06.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Zum Buch: Liv ist Ärztin im Charité im Berlin, hat gerade eine schwere Zeit hinter sich. Sie braucht dringend Ruhe und Erholung. Da kommt ihr die Stellenanzeige als Inselwärterin der Roseninsel im Starnberger See gerade recht. Von jetzt auf gleich reicht sie Urlaub ein und reist von Berlin nach Bayern auf die Insel. Dort findet sie in einem Versteck ein altes Tagebuch und kehrt in Gedanken zurück in die Zeit Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Wer war die mysteriöse Tagebuchschreiberin? Meine Meinung: Das Cover sieht ganz nett aus, nach Wohlfühlroman und Urlaub. Die Geschichte beginnt mit der Anreise an den See und wechselt zwischen Gegenwart und der Vergangenheit auf der Insel. Liv ist eine angenehme, stille Person, japhannes, der Sohn des Seewirts, passt gut zu ihr, auch wenn sie nicht auf der Suche nach einem Mann ist. Die Vergangenheit ist spannend und geschichtsträchtig, aber es dauerte lange bis ein Zusammenhang erkennbar war. Lange Zeit waren es zwei Handlungsstränge, die außer der Insel nichts miteinander zu tun haben. Die Insel, der See, die Berge sind wunderschön beschrieben, das Setting macht Lust auf eine Reise an den Starnberger See, alleine schon dafür lohnt sich die Geschichte. Eine schöne, entspannte, romantische Geschichte die mit sehr gut gefallen hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Entspannend und unterhaltsam - von pw - 06.06.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Liv, eine junge Ärztin aus Berlin, flieht nach Bayern vor dem Alltagsstress und einer kürzlich erlebten traumatischen Begebenheit. Sie findet im Internet eine Anzeige, dass für ein paar Wochen eine Vertretung für den Verwalter einer kleinen Insel im Starnberger See gesucht wird. Dort ist man froh, dass sich überhaupt jemand dazu bereit erklärt, und so ist die Sache abgemacht und die Roseninsel soll für die nächsten Wochen ihr Ruheort werden. Dort findet sie das Tagebuch einer jungen Frau: Magdalena. Die wurde vor über einhundert Jahren auf der Insel gefangen gehalten. Zwar war das ein "goldener Käfig" samt umsichtigem Dienstmädchen und gutmütigem alten Gärtner, aber mit krähenhafter Gesellschafterin, die fast jeden von Magdalenas Schritten überwacht. Die beiden Geschichten, die von Liv in der Gegenwart und die von Magdalena in der Vergangenheit, werden in zwei sich abwechselnden Handlungssträngen erzählt. Ich mag sowohl historische Romane als auch Geschichten aus der Gegenwart und habe das mit diesem Buch gleich im Doppelpack bekommen. Es ist alles sehr bildhaft und nachvollziehbar erzählt, in einer klaren und sehr verständlichen Sprache. Der Autorin ist es gelungen, mich in die Szenerie hereinzuziehen. Ich habe alles aus der Perspektive sowohl von Liv als auch von Magdalena miterleben können. Mit dem Ruheort ist es für Liv recht schnell vorbei und sie muss einsehen, dass sie nicht vor sich selbst fliehen kann. Sowohl die Geschichte von Liv als auch die von Magdalena finden zu einem zufrieden stellenden Ende, so dass für den Leser keine Fragen oder Ungereimtheiten bleiben. Obwohl einiges davon vielleicht vorhersehbar war, gab es doch einige überraschende Facetten. Von diesem Buch hatte ich mir eine entspannende, aber dennoch unterhaltsame Lektüre erhofft und genau diese habe ich bekommen. Als Zusatz beschreibt die Autorin noch ein paar historische Hintergründe und deckt auf, was ihrer Fantasie entsprungen ist und welche Aspekte auf Tatsachen beruhen. Das hat mein Lesevergnügen noch abgerundet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Geheimnis der Roseninsel - von Rebecca Kiwitz - 18.04.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Liv nimmt die Stelle als Vertretung auf der Roseninsel im Starnberger See an und verlässt dafür Berlin. Als Verwalterin der Insel lebt sie alleine darauf und ihr einziger Kontakt zur Außenwelt ist Johannes mit seinem Ruderboot. Dann entdeckt Liv durch puren Zufall in der alten Villa ein Tagebuch. Es führt sie mehr als 100 Jahre zurück als Magdalena auf die Insel verbannt wurde und entdeckt dabei ein Geheimnis der Insel. Obwohl ich das Cover sehr ansprechend finde, war es doch hier zu 100% der Klappentext der mich richtig neugierig gemacht hat. Mir war klar, dass es sich hier um eine fiktive Geschichte handelt aber da ich die Roseninsel aus einigen Biografien der Kaiserin Elisabeth wenigstens namentlich kenne wollte ich das Buch unbedingt lesen. Der Einstieg ins Buch ist mir wirklich sehr leicht gefallen und so war ich recht schnell in den Roman eingetaucht. Der Roman war auf die zwei Handlungsstränge von Liv in der Gegenwart und Magdalena in der Vergangenheit aufgebaut. Zu Magdalena hatte ich recht schnell einen Zugang gefunden bei Liv hat es etwas länger gedauert bis ich zur ihr einen Zugang hatte und man ihre ganze Geschichte erfahren hat, also was der Auslöser in Berlin war um an den Starnberger See zu flüchten. Mir ist es sehr leicht gefallen beiden Handlungen zu folgen und auch die Entscheidungen die getroffen wurden waren für mich in der Vergangenheit und Gegenwart immer nachvollziehbar. Der bzw. die Spannungsbögen waren immer richtig schön straff gespannt und ja so wurde es auch wirklich nie langweilig oder langatmig. Zugegeben, ich kenne viele Orte in Bayern und auch einige Schlösser nur die Roseninsel kenne ich nicht, man kann sich aber alle Handlungsorte dank der sehr anschaulichen Beschreibungen vor meinem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen. Auch die teilweise völlig unterschiedlichen Figuren des Romans waren mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass ich mir diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Ich weiß zwar nicht wer hinter dem Pseudonym Anna Reitner steckt aber für mich hat sie ein richtig tolles Wohlfühlbuch geschrieben mit dem ich schöne Lesestunden verbracht habe. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geheimnisvolles Leben auf der Roseninsel - von Wetterfrosch - 15.04.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Die Roseninsel beschreibt eine einfühlsame Geschichte zweier Frauen, deren Schicksal sich während des Aufenthaltes auf der Insel ändert. Liv, eine berliner Ärztin, braucht nach einer traumatischen Situation dringend eine Auszeit. Kurzerhand nimmt sie eine Stelle auf der Roseninsel im Starnberger See an und vertritt den Verwalter der Insel. Sie kümmert sich dort um die herrschaftliche Villa und den Park mit den Rosen. Währenddessen lernt sie Johannes kennen, der sie zur Insel fährt und mit Lebensmitteln versorgt. Eines Tages entdeckt Liv zufällig in einem Versteck ein altes Familiengeheimnis, das dort seit 100 Jahren schlummert und lernt dadurch mehr über die Insel und deren ehemalige Bewohnerin Magdalena. Im Laufe der Story erfährt Liv immer mehr über Magdalena und deren Leben. Nachdem mich das farbige Cover mit einer abgebildeten Insel und den Rosen direkt angesprochen hatte, wollte ich wissen, welches Geheimnis sich um die Roseninsel in der Geschichte rankt. Beim Lesen fand ich durch den anschaulichen Schreibstil schnell in das Buch und vertiefte mich in die Geschichte und Magdalenas Geheimnis. Die Kapitel sind im Wechsel aus der Sicht von Liv in der Gegenwart und Magdalena im Jahr 1890 geschrieben. Nach und nach lernt man beide Charaktere besser kennen und es ist ein schöner Wechsel der Perspektiven. Mit zunehmendem Spannungsbogen der Story wird man immer neugieriger, wie die Geschichte von den zwei Protagonistinnen, welche sympathisch sind und mit deren Schicksal man als Leser mitfühlt, ausgeht. Dass Liv den einfühlsamen und unternehmungslustigen Johannes kennenlernt ist eine schöne Bereicherung. Man kann sich beim Lesen stets gut in die Charaktere hineinversetzen und empfindet Empathie. Die Autorin schafft es gekonnt Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden und wahre Elemente der bayrischen Geschichte als Hintergrund einzuflechten. Insgesamt eine wunderschöne Geschichte zweier Frauen aus unterschiedlichen Epochen und deren Schicksal und Chance auf der Roseninsel in Bayern. Wohlfühllektüre auf der Basis der Geschichte des bayrischen Königshauses, welche Interesse weckt den Starnberger See mit seiner Roseninsel zu erkunden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderschöne Geschichte - von cybergirl - 13.04.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Nach einem aufreibenden Job als Ärztin an der Berliner Charité, fängt Liv eine Stelle als Verwalterin auf der Roseninsel an. Hier lebt sie fast völlig abgeschnitten von der Welt, nur Johannes bringt ihr regelmäßig Lebensmittel vom Festland. Es gibt nur eine leerstehende Villa und einen Rosengarten. Dann entdeckt sie ein altes Tagebuch und vertieft sich in die Geschichte der Schreiberin. Es ist die Geschichte einer jungen Frau die vor über 100 Jahren auf der Roseninsel gelebt hat. "Die Roseninsel" von Anna Reitner ist ein wunderschöner Roman. Die Geschichte hat 2 Zeitebenen. Die Gegenwart in der Liv dem Stress der Großstadt entflieht und eine Stelle als Verwalterin der Roseninsel im Starnberger See annimmt. Ganz auf sich alleine gestellt vertieft Liv sich in ein Tagebuch das sie in der leerstehenden Villa findet. Da bin ich auch schon bei der 2. Zeitebene. Hier wird die Geschichte der Tagebuchschreiberin Magdalena erzählt. Sie ist die uneheliche Tochter von König Otto und wird quasi auf der Roseninsel versteckt. Magdalena fristet ein einsames Dasein, den eine Möglichkeit die Insel zu verlassen hat sie nicht. Die Geschichte beider Frauen ist interessant und es lassen sich auch Parallelen finden. Besonders berührt hat mich die Geschichte von Magdalena, die ja nicht freiwillig wie Liv auf der Insel lebt. Anna Reiter erzählt die Geschichte sehr einfühlsam. Man fühlt sich eins mit den Charakteren. Auch der Handlungsort wird so schön beschrieben, man kann sich alles gut vorstellen und der Duft der Rosen hat gedanklich meinen Raum erfüllt. Der flüssige und unkomplizierte Schreibstil trägt den Leser förmlich durch die Geschichte. Für mich war es eine große Freude das Buch zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gefühlvolle Geschichte am Starnberger See - von Gänseblümchen - 10.04.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
In dem Buch "Die Roseninsel" geht es um das Leben zweier Frauen, welche beide in verschiedenen Epochen Zeit auf der Roseninsel verbringen. Die junge Berliner Ärztin Liv ist nach einer schwierigen, traumatischen Situation und viel Stress am Arbeitsplatz überlastet und braucht eine Auszeit. Kurzerhand nimmt sie die Vertretungsstelle des Verwalters und Gärtners der Roseninsel im Starnberger See an. Eigentlich möchte sie dort zur Ruhe kommen und die Zeit alleine verbringen, trifft jedoch auf den sympathischen Johannes, den Wirtssohn eines Gasthauses an Land. Dieser lässt sich von Livs Verhalten nicht abweisen und sie verbringen nach und nach mehr Zeit miteinander. Auf der Insel entdeckt Liv zudem ein altes Familiengeheimnis in einem Tagebuch und erfährt dadurch etwas über die Geschichte von Magdalena aus dem 19. Jahrhundert, deren Schicksal und mehr über die Roseninsel. Bereits auf dem schönen Cover bekommt man einen Blick auf die Roseninsel im See. In wunderbar flüssigem Schreibstil mit anschaulichen Beschreibungen, sodass man sich die Roseninsel während des Lesens bildlich vorstellen kann, entführt die Autorin Anna Reitner den Leser in dieses kleines Paradies am Starnberger See. Man erlebt abwechselnd die Geschichte aus der Sicht der zwei sympathischen Protagonistinnen Liv und Magdalena, in die man sich gut hineinversetzen kann, und deren Geschichten sich im Laufe des Buches immer weiter ineinander verweben. Insgesamt ist es ein wunderschönes, gefühlvolles Buch mit vielen schönen Lesemomenten, das zeitweise auch etwas betroffen macht und Mitgefühl erweckt. Es ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass man immer tiefer in die Welt auf der Roseninsel eintauchen möchte, bis das Geheimnis der Insel gelüftet ist. Mit zunehmender Spannung und einigen unerwarteten Wendungen zaubert es am Ende ein Lächeln auf die Lippen. Eine angenehm sentimentale Lektüre, angelehnt an wahre bayrische Geschichte, die mich dazu inspiriert hat die Roseninsel und den Starnberger See auf die Liste meiner Reiseziele zu setzen, um die Insel mit ihrer Villa einmal selbst zu erkunden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unterhaltungsliteratur auf packende Weise - von Hazelwood95 - 03.04.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Meinung: Dieses Buch täuscht ein wenig über das doch sehr seichte Cover, denn die Geschichte, die sich im Innern des Buches befindet ist so viel mehr als nur eine schöne seichte Unterhaltunglektüre. Die Autorin versteht es durch ihren doch sehr ansprechenden, aber locker leichten Schreibstil eine Geschichte aufzubauen, die auf zwei Zeitebenen spielt und dadurch ein wenig an berühmte Autorinnen des Genres erinnert. Doch dieses Buch ist so gut und so packend erzählt, dass eine wirklich greifbare Spannung aufgebaut wird, wie es mit den Charakteren weitergeht. Und diese haben wirklich sehr sehr viel Tiefgang und sich toll ausgearbeitet, wodurch die Geschichte noch mehr Glaubwürdigkeit und Basis erlangt. Dieses Buch könnte mich wirklich sehr positiv überraschen, in einem Genre, welches ich nur selten mit Vergnügen lese, aber dieses Buch ist wirklich sehr gelungen und hat Spaß gemacht zu lesen. Wer tolle Charaktere, einen packenden Plot und ein schönes setting lesen möchte ist hier genau richtig. Einzig der Schreibstil hätte für mich noch etwas ausgefeilter sein können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Roseninsel - von leseratte1310 - 02.04.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Die junge Ärztin Liv Dahl will nur noch weg aus Berlin. Sie nimmt vier Wochen Urlaub. Da kommt ihr gerade recht, dass eine Vertretung gesucht wird, die auf eine kleine Insel im Starnberger See aufpasst, weil der Inselverwalter im Krankenhaus liegt. Johannes bringt sie mit einem Ruderboot zur Roseninsel. Dort ist sie alleine und nur über Johannes hat sie Kontakt zur Außenwelt. In der Villa auf der Insel erwarten sie noch einige schriftliche Anweisungen, was sie tun soll. Liv gefällt diese Abgeschiedenheit. Auf der Insel kann sie wieder zu sich finden. Sie findet aber auch ein altes Tagebuch, das sie in die Vergangenheit eintauchen lässt. Vor mehr als hundert Jahren lebte Magdalena versteckt auf dieser Insel. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und die Örtlichkeiten sind sehr bildhaft dargestellt, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Abwechselnd erfahren wir, was in der Vergangenheit und was in der Gegenwart geschieht. Auch die Charaktere sind gut und lebendig dargestellt. Liv hatte sich gleich in den Oberarzt Christoph Schwarz verliebt, als sie an der Charité als Assistenzärztin angefangen hatte. Aber seitens Christoph war es war eine oberflächliche Beziehung, er wollte Spaß und Karriere machen. Doch dann passiert etwas, dass Liv traumatisiert und zur Flucht treibt. Johannes, der Sohn des Seewirtes, soll Liv mit Lebensmitteln versorgen, aber er ist von dieser zugeknöpften Frau fasziniert. Mit der Zeit gewinnt er das vertrauen von Liv. Magdalena, die mit dem bayrischen Königshaus verwandt war, hat auch auf der Insel gelebt. Allerdings hat man sie dort versteckt und sie fühlte sich gefangen. Mir haben beide Zeitstränge gut gefallen, aber der historische Teil war noch spannender. Ich habe mich gerne auf die Roseninsel entführen lassen und kann diesen Roman nur empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Rosenisel - von zitroenchen - 30.03.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Mich hat das wunderschöne Cover und der romantische Titel angesprochen. Aufgrund des Klappentextes musste ich das Buch unbedingt lesen. Die Autorin hat eine tolle Geschichte rund um unsere letzten bayerischen Könige am Schauplatz der Roseninsel am schönen Starnbergersee geschrieben. Die Gegenwart handelt von der Berliner Ärztin Liv, die eine Auszeit braucht. Man weiß, daß etwas Schlimmes passiert ist, aber was kommt erst nach und nach raus. Auf der Insel kommt sie zur Ruhe, damit zu sich... die Liebe kommt dann ganz von alleine. Liv findet ein Tagebuch und schon taucht man ins 19 Jahrhundert ein... Der Roman ist flüssig und stimmig geschrieben. Durch die abwechselnden Kapitel Gegenwart und Vergangenheit war ich gefesselt und flog nur so durch die Seiten. Die Geschichte ansich ist frei erfunden und mit geschichtlichen Hintergründen. Gelungen!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein absolutes Wohlfühlbuch - von Skandinavischeleserin - 28.03.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Meine Meinung: Dieses Buch ist ein absoluter Wohlfühlroman für gemütliche Lesestunden, denn diese Geschichte hat eine solche Sogwirkung, dass ich es innerhalb von zwei Tagen weggeschmöckert habe. Zum einen schafft es die Autorin eine solch schöne Stimmung auf das Blatt Papier zu zaubern, dass man nicht nur die Charaktere vor sich sieht, sondern ebenso die wunderbare Landschaft und Natur rundum den Starnberger See. Dabei ist Liv eine vielschichtige, sehr bedachte und mit vielen Facetten ausgestattet Protagonistin, die mich als Leser wirklich super sympathisch durch die Geschichte geführt hat. Dabei ist sie ein starker Charakter, welchen ich so schnell nicht vergessen werde. Natürlich ist dieses Buch ein purer Unterhaltungsroman, aber dieses Genre erfüllt er so gut und mit so viel Charme und Atmosphäre und Liebe zum Detail, dass ich überaus begeistert war. Mein Fazit: Ein absolutes Wohlfühlbuch, das alles erfüllt was es soll!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zauber der Roseninsel - von begine - 28.03.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
"Die Roseninsel" von der Schriftstellerin Anna Reitner ist ein stimmungsvoller Roman. Sie lässt zwei Frauen aus verschiedenen Jahrhunderten zu Wort kommen. Die Ärztin Liv zieht es nach einem Unglücksfall von Berlin in die Ruhe der Roseninsel, die im Starnberger See zu finden ist. Sie vertritt den Verwalter der Insel für vier Wochen. Sie findet eine Art Tagebuch, das Ende des 90, Jahrhunderts von Magdalena geschrieben wurde. So wechseln sich die beiden Episoden immer wieder ab. Liv ist von Magdalenas Schicksal gefangen. Sie forscht nach den früheren Bewohnern und lernt noch das Strudel backen. Die Autorin lässt beiden Frauen sympathisch erscheinen. Die Geschichte fesselt. Die Geschichte ist märchenhaft. Personen sind fiktiv und mit dichterischer Freiheit, aber die Roseninsel erfreut seine Besucher immer noch mit ihrer Pracht.Auf der Insel wurden bei Ausgrabungen interessantes gefunden. Die Roseninsel gehört zum UNESCO Welterbe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geheimnisse - von Anonym - 28.03.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Die Roseninsel ist das erste Buch, das ich von Anna Reitner gelesen habe. Sie erzählt von einer jungen Frau auf einer kleinen Insel im Starnberger See, einem geheimnisvollen Postschiffkapitän, einem wilden Rosengarten und einem Jahrhunderte alten Geheimnis. Die junge Berlinerin Liv kehrt ihrem bisherigen Leben den Rücken. Zu schwer wiegt die Last der Erinnerungen auf ihren Schultern. Kurzerhand tritt sie eine Stelle am Starnberger See an: Sie wird Verwalterin der winzigen Roseninsel, auf der es nur eine leerstehende königliche Villa und einen Rosengarten gibt. Livs einzige Verbindung zur Außenwelt ist Johannes, der ihr mit seinem Ruderboot Lebensmittel bringt und der mehr und mehr von der verschlossenen Liv fasziniert ist. Eines Tages entdeckt Liv unter den Dielen der alten Villa ein Tagebuch. Es führt sie über hundert Jahre in die Vergangenheit zurück, in das Leben einer anderen jungen Frau, verwandt mit den Königen von Bayern. Seite um Seite entdeckt Liv deren Geschichte - und kommt dabei dem Geheimnis der Roseninsel auf die Spur... Das ausgefallene Cover dieses Romans hat mich magisch angezogen. Man schaut mitten auf eine idyllisch gelegene Insel, nicht weit vom Festland entfernt. Der Himmel ist wolkenverhangen, am Bildrand sieht man blühende Rosen. Von diesem Cover geht eine merkwürdige Stimmung aus, es wirkt aufwühlend, düster, geheimnisvoll, romantisch und traurig zugleich. Wenn man so will, spiegelt es alle Gefühle wieder, die ich bei der Lektüre dieses Buches empfunden habe. Der Roman Die Roseninsel spielt auf der gleichnamigen Insel im Starnberger See, welche rund 170 Meter vom Westufer des Sees entfernt in der Feldafinger Bucht, auf Höhe des so genannten Glockenstegs, liegt. Das Geschehen spielt auf zwei zeitlichen Ebenen und wird aus zwei verschiedenen Perspektiven vermittelt, nämlich in der Gegenwart aus der Sicht von Liv, einer traumatisierten jungen Ärztin aus Berlin, in der Gegenwart und in der Vergangenheit aus der Sicht von Magdalene, einer unehelich geborenen jungen Frau, die mit den regierenden Königen von Bayern verwandt ist. Anna Reiter erzählt eine dramatische, mitreißende Geschichte von zwei starken Frauen, deren Leben durch den zufälligen Fund eines Tagebuches auf eine geheimnisvolle Weise miteinander verbunden wird. En passant, vermittelt sie wichtige Informationen über die wechselvolle (Krankheits-) Geschichte des Hauses Wittelsbach, die in der Öffentlichkeit selten thematisiert wird. Ein schweres Erbe für Ludwig II., Otto, Sisi und andere mehr oder weniger prominente Mitglieder der bayerischen Dynastie. Liv und Magdalene sind zwei liebenswerte, sympathische Protagonistinnen, die man in sein Herz schließen kann. Die Roseninsel wird zum entscheidenden Wendepunkt ihres Lebens. Hierbei empfindet Magdalene die idyllisch gelegene Insel als ein Gefängnis, in dem sie von der Außenwelt gewaltsam abgeschirmt wird, während Liv die Roseninsel als einen Zufluchtsort begreift, auf dem sie zur Ruhe kommen und ihr inneres Gleichgewicht wiederfinden kann. Ich habe es sehr genossen, mich auf die abgelegene Roseninsel träumen zu dürfen. Gern möchte ich in meinem nächsten Urlaub zum Starnberger See fahren, mich zur Roseninsel übersetzen lassen und auf den Spuren dieser (fiktiven) Protagonisten wandeln. Kommt ihr mit?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geheimnisvolle Insel - von Lesemone - 28.03.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Liv fand ich als Charakter interessant, aber noch spannender war der Handlungsstrang in der Vergangenheit. Ich fand es total interessant, was Liv in dem Tagebuch gelesen hat. Die Autorin erzählt die Geschichte, wie wenn man direkt dabei gewesen wäre. Gut dargestellt waren die damaligen Sitten und die Bewachung von Schutzbefohlenen. Auch die Darstellung des medizinischen Wissens, was Geisteskrankheiten angeht, war für mich sehr glaubhaft. Einerseits konnte ich die Folgen des Wissens verstehen, aber für die junge Magdalena war dies natürlich fatal. Sie war auf der Roseninsel eine regelrechte Gefangene und man spürte ständig, wie eng Freud und Leid beieinander lagen. Die Auflösung hatte ich mir so nicht vorstellen können. Sie fand ich total gelungen, sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Ich kenne die Roseninsel noch nicht, aber das Buch weckt total die Lust, an den Starnberger See zu fahren und die Insel zu besuchen. Nebenbei wird auch noch viel über den historischen Hintergrund der Insel und den geschichtlichen Hintergrund der bayrischen Könige erzählt und geschickt in die Geschichte eingeknüpft. Eine urige, verschlungene Geschichte um einen einsame, aber bestimmt wunderschöne Insel, die mir sehr gut gefallen hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einblick in die bayerische Geschichte - von Leserin - 28.03.2021 zu Anna Reitner „Die Roseninsel“
Die junge Berlinerin Liv kehrt ihrem bisherigen Leben den Rücken. Zu schwer wiegt die Last der Erinnerungen auf ihren Schultern. Kurzerhand tritt sie eine Stelle am Starnberger See an: Sie wird Verwalterin der winzigen Roseninsel, auf der es nur eine leerstehende königliche Villa und einen Rosengarten gibt. Livs einzige Verbindung zur Außenwelt ist Johannes, der ihr mit seinem Ruderboot Lebensmittel bringt und der mehr und mehr von der verschlossenen Liv fasziniert ist. Eines Tages entdeckt Liv unter den Dielen der alten Villa ein Tagebuch. Es führt sie über hundert Jahre in die Vergangenheit zurück, in das Leben einer anderen jungen Frau, verwandt mit den Königen von Bayern. Seite um Seite entdeckt Liv deren Geschichte - und kommt dabei dem Geheimnis der Roseninsel auf die Spur... (Klappentext) Mit diesem Buch gelang eine wunderbare Zeitreise in die bayerische Geschichte um 1889. Es wird in zwei Zeitebenen erzählt. Zuerst im hier und jetzt durch Liv, die sich eine Auszeit gönnt und diese auf der Roseninsel im Starnberger See als Vertreterin des dortigen kranken Verwalters verbringt. Dann als Zeitreise durch Magdalena, die um 1889 auf der Roseninsel einsam mit ihrer Gesellschaftsdame und dem Gärtner lebte. Der Schreibstil läßt sich sehr gut lesen, die Seiten fliegen nur so dahin und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Handlegen. Die Handlungsorte kenne ich persönlich, sind sie ja gar nicht weit von mir weg und ich war auch schon vor Jahren mal auf der Roseninsel. Da war es natürlich noch interessanter und fesselnder von den Geschehnissen auf der Roseninsel zu lesen. Die geschichtlichen Hintergründe scheinen sehr gut recherchiert zu sein. Die einzelnen Charaktere konnte ich mir sehr schnell vorstellen und war schnell an der Seite von Liv bzw. Magdalena. Ein wunderbarer Roman mit Einblick in die bayerische Geschichte
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